Mo, 19.03. - So, 25.03.2007

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

CarGo!: Letzter Heimspieltag der Saison
Cowboys: In Bottrop zweiten Platz sichern
Kronshagen: Sieg mit Hindernissen
Ostbek Pirates: Siege im Niemandsland
Kronshagener halten Fäden in der Hand
VCN-Männer: Erster Matchball für Klassenerhalt
Oststeinbek vor Direktaufstieg
Die Erstliga-Pläne des Oststeinbeker SV
NA.Hamburg vertraut auf den Heimvorteil
NA winkt Europacup
Bricht NA.Hamburg auseinander?
Suhl: Da ist dann eben Geduld gefragt
Bemalte Cowboys
Beach auf Rathausmarkt: Freiwillige Helfer gesucht
Hochspannung Pur! CarGo! empfängt Cowboys
HVbV: Schwung in die Jugendarbeit
Ostbek Cowgirls gehen auf Trainersuche
Pokalsieger 2007: Eimsbütteler TV und VG Elmshorn
ETV: Überzeugender Sieg gegen VC Adler
Schwerin gewinnt gegen NA.Hamburg
VCN: Den Befreiungsschlag verpasst
NA.Hamburg ohne Chance beim Meister
NA.Hamburg: Das Ziel ist Platz 3

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 24. März 2007

   

CarGo!: Letzter Heimspieltag der Saison

Now, das junge Sparkassenkonto präsentiert den Volleyball-Hit an diesem Wochenende - Viele Überraschungen für die Fans

Seit vielen Jahren ein immer beachtetes Duell - "unser Blick geht nur nach vorn". Damit will Klemens Pospiech, der beim Hinspiel in Oststeinbek allein an der Linie stand sagen, dass der "Beinahe-Sieg", die Cowboys konnten einen 0:2 noch umbiegen dem CarGo! auch heute immer noch nichts bringt. Am Sonntag um 16.00 Uhr geht es in der Dieter Renz Halle wieder einmal um (fast) alles. Gewinnt CarGo! sind die Aufstiegskandidaten aus Hamburgs Wildem Osten immer noch zwei Punkte vorn, doch dürfen sie sich dann nichts mehr erlauben. CarGo! muss dann aber auch weiter gewinnen. Dass es geht, haben Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter zuletzt sehr eindrucksvoll in Essen bewiesen. Vor heimischem Publikum wollen sie es noch mal unter Beweis stellen. Bad Dürrenberg, Essen, Hildesheim - alle Top-Teams holten sich in Bottrop bisher eine Packung ab, doch auch hier steigt die Spannung. 

Aus Oststeinbek war zuletzt zu hören, dass, auch aufgrund der Personalsituation, in Giesen eine deutliche "Klatsche" eingefahren wurde. Angriffsstar Cutino war nur bedingt einsatzfähig. Aus der Hamburger Presse ist zu vernehmen, dass sich Management und Spieler bereits intensiv mit dem Aufstieg beschäftigen. Das ist hier überhaupt kein Thema. Zwar hat das Ligabüro bereits Unterlagen für eine Lizenzbeantragung auch nach Bottrop geschickt, doch wohl eher vorsorglich für den Fall, dass vielleicht ein Platz frei wird. Sportlich ist CarGo! ( noch ) nicht qualifiziert und Oststeinbek hat auch tatsächlich noch ein leichtes Rest- programm; doch was ist schon leicht, wenn sich ein  Gegner noch gegen den drohenden Abstieg wehren muss.

" Die Personalsituation der Cowboys ist auch letztlich nicht ausschlaggebend für uns - wenn es uns gelingt, den Gegner mit unseren starken Aufgaben erneut unter Druck zu setzen, wird auch unser Block gut postiert sein" führt Pospiech weiter aus. Am Sonntag kann er sich auch wieder auf die Unterstützung von Tom Gülke verlassen, so dass die Mannschaft nun auch wieder komplett ist. Das wird dem Team zusätzlich Sicherheit geben, Ferdinand Stebner kann seine Fäden ziehen und mit der Unterstützung des Publikums soll das Volleyballmenu weiter unter Dampf gehalten werden.

Zahlreiche Besucher auch aus umliegenden Vereinen haben sich bereits angekündigt und auch eine Schülergruppe will sich komplett im Klassenverband Anschauungsuntericht live in der Dieter Renz Halle ansehen.

Präsentationspartner Now sorgt zusätzlich mit zahlreichen Überraschungen für die Fans und eine attraktive Tombola für ein interessantes Rahmenprogramm - für die Fans ist gesorgt, jetzt wollen die Spieler mit diesen auch einen heissen Tanz aufs Spielparkett legen. Für Spannung ist gesorgt - Volleyball - CarGo!

Wolfgang Donat  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Cowboys: In Bottrop zweiten Platz sichern

Große Verletzungssorgen

Die Hürde liegt hoch, aber die Ostbek Cowboys wollen sie unbedingt nehmen: Bei CarGo! Bottrop kann sich die Mannschaft von Trainer Joachim Müller am Sonntag (15 Uhr) die Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga Nord so gut wie sichern – und kräftig Werbung machen für ihre Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG.

Der Dritte Bottrop schielt natürlich auch noch auf diesen zweiten Platz, hat allerdings bereits vier Minuspunkte mehr auf dem Konto. Überdies muss der ehemalige Erstligist noch in Bad Dürrenberg und Giesen antreten, zwei heimstarken Klubs, bei denen dem OSV zuletzt jeweils nicht mal ein Satzgewinn gelang.

„Bottrop hat in Essen überzeugt und wird alles versuchen, uns zu schlagen“, sagt OSV-Trainer Müller. „Aber wir wissen das und werden die richtige Spannung aufbauen, die wir brauchen, um unsere Qualitäten etwa in der Abwehr und Annahme auszuspielen.“ Das war zuletzt bei der Schlappe in Giesen nicht der Fall – nun aber hat man die ersehnte einwöchige Spielpause hinter sich.

Dennoch reisen die Cowboys mit großen Sorgen in den Westen: Das Lazarett hat sich nicht etwa gelichtet, es hat sich weiter gefüllt. „Wo soll ich anfangen?“, fragt Müller mit ironischem Unterton. Nicht nur, dass die beiden Stammkräfte Gil Ferrer Cutino (Rücken) und Björn Domroese (Achillessehne) noch immer massiv gehandicapt sind, nun fällt auch Mittelblocker Oliver Kook aus (Diskusriss im Handgelenk). Ob er in dieser Saison noch einmal auflaufen kann, ist fraglich. Cutinos Ersatz Oliver Schmäschke konnte in dieser Woche nicht angreifen, Annahmespieler Fridolin Lippens musste gar wegen Schulterschmerzen das Training abbrechen. Außenangreifer Patrick Stellmann wird zudem dieser Tage am Meniskus operiert.

„Wir laufen mit einem sehr kleinen Kader da auf“, sagt Müller, „aber es wird ganz bestimmt keine Rumpftruppe sein. Unser Team wird stark genug sein zu bestehen, auch wenn der eine oder andere auf die Zähne beißen müssen wird.“ Der Coach überlegt jedoch, von den Pirates, den 2. Herren in der Regionalliga, noch den einen oder anderen Angreifer mitzunehmen. Diese allerdings treten am Abend zuvor in Greifswald an - eine Odyssee wäre die Folge.

Wenn es nach OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider geht, steht den Cowboys „ohnehin ein aufregendes Saisonende bevor, das sehe ich völlig losgelöst von diesem Match. Ob Bottrop zu knacken ist, weiß ich nicht. Aber wir glauben an unsere Jungs.“ Vor allem deshalb hat der OSV in dieser Woche seine Pläne für den Aufstiegsfall enthüllt. „Im Sport ist nichts zu garantieren“, sagt Schneider, „aber wenn du wartest bis zuletzt, kann die Chance schon vertan sein. Deshalb greifen wir jetzt an. Wir tun alles, den Volleyball-Freunden des Nordens die Hamburg Cowboys frühzeitig nahe zu bringen.“

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Kronshagen: Sieg mit Hindernissen

Das Auswärtsspiel gegen den SC Concordia Hamburg konnten die 1. Herren des TSV Kronshagen am vergangenem Samstag mit 3:1 für sich entscheiden.

Einiges sprach im Vorfeld des Spiels allerdings nicht für eínen Sieg der Gäste aus Kronshagen. So traten sie nur mit Christoph Schimansky als einzigem etatmäßigen Mittelblocker an, der von Florian Saß auf dieser Position ergänzt wurde. Philipp Kornrumpf rückte dadurch als Ergänzung zu Hendrik Beimgraben auf den Außenangriffsposten ins Team. Mit Moritz Renhof auf der Diagonalposition und Heiko Mülmenstädt im Zuspiel standen zu Beginn des 1. Satzes auf Kronshagener Seite nur 2 Stammspieler auf dem Feld.

Entgegen dieser Voraussetzungen zeigte sich das zusammen gewürfelte Team jedoch konstant in seinen Aktionen und konnte vor allem über den starken Hendrik Beimgraben im Außenangriff immer wieder effektiv punkten. Den ersten Satz gewannen sie souverän.

Im zweiten Satz entstanden zu Beginn allerdings einige Unsicherheiten in der Annahme, was zu einem schnellen 8:3-Rückstand führte. Mit einer Energieleistung schafften es die Kronshagener jedoch den Ausgleich und sogar die Führung zum 16:10 zu erringen. Der zweite Satz ging hoch verdient ebenfalls nach Kronshagen.

Im dritten Satz steigerten sich die im Durchschnitt doppelt so alten Hamburger ein wenig un die Gäste ließen ein wenig nach, wodurch sie wie schon in Satz 2 in Rückstand gerieten. Trotz einer Steigerung gegen Ende des Satzes konnte der Satzball zum 25:23 für die Gastgeber nicht mehr abgewehrt werden.

Im vierten Satz schließlich zeigten die Kronshagener noch einmal den Kampfgeist, den man in einem solchen Spiel braucht und gingen von Beginn an in Führung. Letztendlich hoch verdient gewannen sie gegen nicht besonders gastfreundliche Hamburger, die immer wieder mit Diskussionen und Herumpöbeleien den Spielfluss zu stören versuchten, den vierten Satz und damit das Spiel mit 3:1.

Am nächten Wochenende kommt es für die Kronshagener zum Meisterschaftsshowdown mit dem Eimsbütteler TV, der sich in der Tabelle momentan direkt vor den Gastgebern aus Kronshagen befindet und unbedingt einen Sieg benötigt, um im Kampf um den Meistertitel mit der FT Adler Kiel noch eine letzte Chance zu wahren. Hochklassiger Volleyball mit einer großen Portion Spannung ist also garantiert. Die 1.Herren hoffen auf große Unterstützung und freuen sich auf den Anpfiff an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Halle am Suchsdorfer Weg in Kronshagen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Ostbek Pirates: Siege im Niemandsland

Es geht um nicht mehr viel für die Pirates des Oststeinbeker SV. Ganz nach oben schaffen sie es nicht mehr, weit nach unten fallen können sie auch nicht. Platz drei ist möglich, auch Platz fünf, genau dazwischen stehen sie. Doch, so sagt ihr Trainer Bernd Schlesinger, „die Sportlerehre gebietet uns, die Saison ordentlich abzuschließen.“ Schließlich geht es vor allem in den unteren Tabellenregionen noch um Einiges. Concordia, Adelby und Greifswald kämpfen um den Klassenerhalt. „Daher werden wir an unseren nächsten Gegner Greifswald keine Geschenke verteilen. Ein 3:0-Sieg ist Pflicht.“ Greifswald ist Vorletzter, steht also mit dem Rücken zur Wand. Das Team aus dem äußersten Nordosten Deutschlands wird kämpfen bis zum letzten Ball, um sich doch noch vor Adelby auf den achten Platz zu retten. Das ist schon auf der hübschen Homepage zu sehen, auf der das letzte Heimspiel Greifswalds angekündigt wird.

Ein virtuelles Unwetter braut sich zusammen, doch über Greifswald brechen Sonnenstrahlen durch die von einem riesigen Volleyball beiseite geschobene Wolkendecke. Eitel Sonnenschein also?

Die Pirates treten die weiteste Auswärtsfahrt mit großen Personalsorgen an. Sechs Spieler fehlen der zweiten Mannschaft des OSV. Die acht verbleibenden Akteure sollten von Beginn an auf der Hut sein. Zum einen zählen die Pirates nicht gerade zu den Frühstartern, zum anderen haben sie in der Hinrunde schon einmal bei einem weitaus schwächer eingeschätzten Team verloren: 1:3 in Adelby.  Gegen jenes Team also, das Greifswald unbedingt überholen muss. Auch im Niemandsland kann man sich gehörig blamieren.  

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Kronshagener halten Fäden in der Hand

Die 1. Herren des TSVK können die Frage, wer dieses Jahr Meister der Regionalliga Nord werden wird, in ihrem Heimspiel an diesem Sonntag ab 15 Uhr im Sportzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen selbst beantworten. Ein Sieg gegen den derzeitigen Tabellenzweiten aus Eimsbüttel würde die Meisterschaft zugunsten der Lokalrivalen der FT Adler Kiel einen Spieltag vor Saisonende schon besiegeln.

"Trotz einiger Schwierigkeiten konnten wir uns doch sehr gut auf das Spiel einstellen. Wir sind diese Saison zu Hause noch ungeschlagen und das wollen wir auch bis zum Ende bleiben!" sagt Co-Trainer Christoph Schimansky zum Spiel. "Der zweite Platz in der Abschlusstabelle ist unser selbst gestecktes Ziel und wir werden alles daran setzen, diesen zu erlangen", sagt Mannschaftsführer Morten Klein im Vorfeld des Spiels.

Ob die Gastgeber aus Kronshagen es schaffen, die Meisterschaft mit einem Sieg zu entscheiden wird sich hoffentlich unter großer Zuschauerbeteiligung am Sonntag entscheiden.  

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 24. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Erster Matchball für Klassenerhalt

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt gastieren am heutigen Sonnabend beim Regionalliga-Spitzenreiter FT Adler Kiel und haben de facto einen Versuch frei. Sollten sie den Tabellenführer schlagen und WiWa Hamburg verliert, wäre der Klassenerhalt der Norderstedter vorzeitig gesichert. "Ansonsten müssten wir im letzten Spiel der Saison WiWa schlagen, um in der Regionalliga zu bleiben", sagt Kapitän Alexander Hente.

Allerdings steht Hente und Spielertrainer Hartmut Hintze nur ein eingeschränkter Kader zur Verfügung. Tobias Kook ist bei den norddeutschen A-Jugendmeisterschaften, Marc Hapanionek und Alex Dehnert fehlen aus beruflichen Gründen. Dafür stoßen Christian Stridde als Libero und Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft zum Aufgebot. "Für unsere Verbandsligamannschaft ist die Saison ja zum Glück schon vorbei", so Hente.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 24. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek vor Direktaufstieg

Weil im Süden die beiden Erstplatzierten fusionieren, entfällt wahrscheinlich das Entscheidungsspiel der Vizemeister.

Oststeinbek - Das Zeug wollte einfach nicht wieder abgehen. Gute 80 Minuten hatte die Visagistin Marianna Mukuchyan gebraucht, um das neue Logo der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV Mannschaftsführer Björn Domroese auf den Oberkörper zu pinseln. Nach dem Fotoshooting musste Domroese schnell aus der Hamburger Karolinenstraße nach Oststeinbek in die Walter-Ruckert-Halle zum Training fahren. Schließlich steht an diesem Sonntag trotz aller Aufstiegshoffnungen noch der Zweitliga-Alltag im dem Spiel beim VC Bottrop auf dem Programm.

"Ich habe das Emblem erst einmal allen gezeigt", berichtet Domroese. Zeit, es zu entfernen, blieb vor Trainingsbeginn nicht mehr. So schwitzte der Außenangreifer zwei Stunden lang, unter dem Trikot den aufgemalten Stetson, aus dem die Hammaburg herauswächst, umrandet von den Worten "Hamburg Cowboys". "Es bedurfte nach dem Training einer extralangen Duscheinheit, um das Bild wieder loszuwerden", so Domroese.

Die Malaktion ist Auftakt der Dauerkarten-Aktion "1000 Asse für die Cowboys". 1000 Dauerkarten zum Sonderpreis von 50 Euro sollen so für eine mögliche Erstliga-Saison verkauft werden - ein Grundstock für den angepeilten Etat von 300 000 Euro.

Die Aussichten der Stormarner, kommende Serie wieder in der deutschen Eliteliga spielen zu können, sind mehr als gut. Nach Stand der Dinge würde nämlich der derzeitige zweite Tabellenplatz in der Nord-Staffel zum Aufstieg reichen. Im Süden fusionieren die beiden Erstplatzierten TuS Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim, nur ein Team darf entsprechend aufsteigen. Das hat aber keine Auswirkung auf die Regel im Lizenzstatut der Bundesliga, die ein Aufstiegsrecht nur bis Rang drei vorsieht. Und den nimmt im Süden derzeit der VC Gotha ein, dessen Manager Thorsten Barth erklärte: "Wir werden nicht aufsteigen." Damit würden die Entscheidungsspiele der Zweitliga-Zweiten entfallen. Es sei denn, die FT 1844 Freiburg würde Gotha noch überflügeln.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 23. März 2007

   

Die Erstliga-Pläne des Oststeinbeker SV

Dauerkarten-Aktion beginnt: 1000 Asse für Hamburg! – Die Ostbek Cowboys starten als Hamburg Cowboys

Die Ostbek Cowboys sind derzeit Tabellenzweiter der 2. Bundesliga Nord. Sie haben gute Chancen, sich als Vizemeister für die Relegation zu qualifizieren und sich dort gegen den Südzweiten bzw. – dritten die Rückkehr in die 1. Bundesliga zu sichern (Aufstiegsspiele am 27. und 29. April, Heimrecht zunächst im Norden).

OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider : „Wir planen ernsthaft für den Aufstiegsfall. Auf diese Weise gewinnen wir sechs Wochen Zeit, um die Hamburg Cowboys so stark zu machen, wie es unser Ziel ist. Dies können entscheidende Wochen sein. Natürlich wissen wir aber, dass es keine Garantie für den Aufstieg gibt.“

Das Konzept für die 1. Bundesliga

Die Dauerkarten-Aktion

Die Hamburg Cowboys bitten Hamburg um Rückenwind! Und bieten ein einmaliges Angebot: 1000 ASSE FÜR HAMBURG!

Für nur 50 Euro können die Zuschauer eine ganze Saison lang - elf Spiele! - hochklassigen Volleyball verfolgen. Das bedeutet eine Ersparnis von 16 Euro gegenüber der regulären Dauerkarte und 27 Euro gegenüber elf Einzeltickets. Unser Ziel ist, 1000 Dauerkarten zu verkaufen. Es ist die Einladung an alle Hamburger Sportfans, die Hamburg Cowboys frühzeitig zu unterstützen.

Für den OSV bedeuteten 1000 Dauerkarten 50000 Euro, bereits ein Sechstel des angestrebten Etats von 300000 Euro. Und es würde bei den Heimspielen eine tolle Kulisse garantieren. Das Vorbild der Aktion ist der TV Rottenburg, ein kleiner Verein nahe Tübingen, der vor seinem Aufstieg in die 1. Liga 1400 Dauerkarten verkaufte.

Unter www.osv-volleyball.de findet sich ein Download-Formular. Die einmalige Einzugsermächtigung brauchen Interessierte nur auszufüllen und an den OSV senden. Die Aktion beginnt am 22. März und läuft bis 27. April. Bei einem Scheitern im Aufstiegskampf sind die Ermächtigungen selbstverständlich hinfällig.

Die Lehren aus der ersten Saison Erstklassigkeit

Bereits in der Saison 2005/2006 spielte der Oststeinbeker SV mit seinen Cowboys in der 1. Liga, als Amateure unter Profis. Drei Siege reichten nicht für den Klassenerhalt. Daraus haben die Verantwortlichen einen klare Erkenntnis gewonnen: Dieses Mal machen es die Cowboys richtig – oder gar nicht.

Die 1. Bundesliga soll nicht wieder ein Abenteuer sein. Vielmehr soll eine Mannschaft ins Rennen geschickt werden, die eine realistische Chance auf den Klassenerhalt hat. Dafür wird in Hamburg den Sponsorpartnern, Medien und Verbänden ein Produkt angeboten, das sich an professionellen Maßstäben orientiert. Das Team wird als Hamburg Cowboys starten, Stammverein bleibt natürlich der Oststeinbeker SV.

Das Logo

Das Logo der künftigen Hamburg Cowboys zeigt die Hammaburg, das Symbol der Hansestadt, die aus dem Cowboy-Hut erwächst: „Damit wollen wir zeigen, dass unser Klub in Hamburgs Umgebung groß geworden ist, dass wir uns als Teil dieser Stadt fühlen“, sagt Jan Schneider . „Und zugleich: Dass wir die Cowboys bleiben, dass ein kleines Augenzwinkern bei uns immer im Spiel sein wird, dass wir wie seit jeher für packenden Sport stehen.“ Entwickelt wurde das Logo vom Grafiker Björn Haerting, der auch das Layout des Cowboy-Fanzines „Die Klatsche“ konzipiert hat.

Der Etat

Für die erste Erstliga-Saison plant man mit 300.000 Euro. Damit ist im Volleyball bereits eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen. Zum Kern des Aufstiegsteams sollen gestandene Erstligaspieler stoßen. Der Trainingsumfang soll deutlich erhöht werden. Schneider: „Wir halten diesen Etat für realistisch. Unser Hauptsponsor TMT Taurus macht auf jeden Fall weiter, mit unseren anderen Sponsoren sind wir in Gesprächen, die Basis ist definitiv da. Die Hamburg Cowboys buhlen nicht mit Eishockeyspielern, Handballern oder gar Fußballern um Millionen-Budgets. Wer uns unterstützt, der unterstützt ein feines Projekt. Dafür suchen wir weitere begeisterungsfähige Partner.

Die Ziele

Unser Vorhaben: den Erstliga-Volleyball der Männer wieder in der Hansestadt etablieren. Im ersten Jahr den sicheren Klassenerhalt erreichen. Und danach richtig angreifen. Der OSV ist überzeugt: Die Hamburg Cowboys werden die Sportstadt Hamburg bereichern. Sie können die große Tradition des Hamburger Männer-Volleyballs wieder aufleben lassen. Hamburg war in den 80er Jahren die Volleyball-Hochburg Deutschlands bei den Männern: der Hamburger SV feierte viermal in Folge die Meisterschaft. Der Nachfolger 1. VC Hamburg wurde 1992 Pokalsieger. Danach wurde es immer leiser um den Männer-Volleyball – bis die Cowboys kamen. Das Motto der Hamburg Cowboys: „Hamburg greift wieder an!“

Die Hallenfrage

Da Oststeinbeks Walter-Ruckert-Halle zu flach und klein ist, muss der OSV mit seinem Team nach erfolgtem Aufstieg definitiv nach Hamburg umziehen. Man bemühe sich, wie schon beim ersten Mal eine Genehmigung für die Wandsbeker Sporthalle zu bekommen, sagt Schneider. „Wir haben dort vor einem Jahr tolle Volleyball-Feste erlebt, fühlen uns sehr wohl in dieser Halle. Wer gegen Friedrichshafen oder Düren da war, weiß: Volleyball ist in Wandsbek zu Hause, das Potential ist groß.“ 1800 bzw. 1500 Zuschauer sahen damals das Duell des Aufsteigers gegen die Favoriten.

Freunde der Hamburg Cowboys

Stefan Hübner (Kapitän Volleyball-Nationalmannschaft)
„Ich würde mich unheimlich freuen, wenn sich der Männer-Volleyball in meiner Heimatstadt wieder
etablieren könnte. Die 1. Bundesliga gehört einfach nach Hamburg. Und den Verantwortlichen der Cowboys traue ich zu, dass sie das packen. Die Entwicklung verfolge ich von Italien aus aufmerksam - ich drücke die Daumen!"

Christoph Dieckmann (Europameister Beach-Volleyball)
„Es wäre wunderbar, wenn Ihr es wirklich schaffen würdet, Hochleistungs-Volleyball in Hamburg
wiederzubeleben! Vergangene Saison stand ich ja selbst im Kader der Cowboys, die Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle waren Festtage des Volleyballs. Ich wünsche den Hamburg Cowboys, dass sie in der Hansestadt die Unterstützung erfahren, die sie verdienen."

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 23. März 2007

   

NA.Hamburg vertraut auf den Heimvorteil

„Müssen unseren Block verstärken“

Hamburg, den 22.3.2007. Die Volleyball-Damen von NA.Hamburg wollen die 1:3-Auftaktniederlage gegen den Schweriner SC schnell vergessen machen und am kommenden Sonntag ihren ersten Play-off-Sieg einfahren. Leicht wird es für die Fischbekerinnen allerdings nicht. Gegner Suhl präsentierte sich am vergangenen Wochenende in bestechender Form. Mit einem 3:2-Heimsieg über Wiesbaden gelang dem Tabellenfünften ein Endrundenstart nach Maß. „Gegen Suhl darf man nie nachlassen. Wir müssen permanent Druck ausüben. So lange, bis der Hausmeister die Halle abschließt“, legt NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten die Marschroute fest.       

In der Vergangenheit waren Fünfsatz-Krimis vorprogrammiert, wenn Benecke & Co. auf die Thüringerinnen trafen. Auch in den zwei Partien der regulären Saison lieferten sich beide Teams erbitterte Kämpfe um den Sieg. Im Hinspiel hatte das Team vom holländischen Coach Han Abbing mit 3:2 knapp die Nase vorn. Im Rückspiel musste erneut der Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. Die von Soosten-Schützlinge unterstrichen ihre Heimstärke und revanchierten sich bei den Gästen mit 3:2.

„Wir rechnen auch dieses Mal mit fünf Sätzen. Es wird mit Sicherheit ein enges Spiel. Mit unseren Aufschlägen wollen wir den VfB unter Druck setzen, damit er Schwierigkeiten in der Annahme bekommt. Auch mit unserem starken Block haben wir gute Chancen zu punkten“, vertraut von Soosten auf die Stärken seines Teams.  

Die angeschlagene Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke (Grippe) ist wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte und setzt auf den Heimvorteil: „Ich hoffe natürlich, dass wir fünf Sätze vermeiden können und Suhl mit 3:1 besiegen. Falls es doch in den Tie-Break gehen sollte, haben wir immer noch unsere tollen Fans im Rücken. Der Sieg gegen Wiesbaden war überraschend und hat gezeigt wie stark Suhl momentan ist. Im Gegensatz zum letzten Wochenende müssen wir unseren Block verstärken, um die Suhler Angriffe stoppen zu können.“ 

Mit einem Sieg über den VfB könnte NA.Hamburg sich auf den dritten Rang verbessern. Voraussetzung dafür wäre aber eine gleichzeitige Heimniederlage des VC Wiesbaden gegen Tabellenführer Dresden.  

NA.Hamburg – VfB 91 Suhl                     Sonntag, 25.3.2007, 15.00 Uhr, AreNA Süderelbe  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 23. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA winkt Europacup

HAMBURG - Die Meisterschaft in der Volleyball-Bundesliga können die Frauen der NA Hamburg abschreiben, die führenden Dresden und Schwerin sind enteilt. Doch bietet sich nun ein neues Ziel: Der erreichbare dritte Rang nach Abschluss der Meisterschaftsserie könnte einen Platz in einem europäischen Wettbewerb sichern.

So kommt dem Vergleich mit dem zwei Punkte schlechter gestellten Tabellenfünften VfB Suhl am Sonntag (15 Uhr, Halle Neumoorstück) eine größere Bedeutung zu, als bislang angenommen. "Da Schwerin die Endrunde im Top-Team-Cup erreicht hatte, erhält Deutschland voraussichtlich einen dritten Startplatz für einen europäischen Wettbewerb", erläutert NA-Trainer Helmut von Soosten . Den wolle sein Klub jetzt unbedingt erreichen. Ein internationales Startrecht könnte bei Vertragsverhandlungen mit Spielerinnen ein wichtiges Argument sein.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 23. März 2007

   www.abendblatt.de 

Bricht NA.Hamburg auseinander?

Die Verträge von sechs Stammkräften laufen am Saisonende aus. Vertragsverhandlungen nach dem Spiel gegen VfB Suhl.

Fischbek - "Es braucht einige Jahre, um ein absolutes Spitzen-Team aufzubauen", sagt Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg vor dem Bundesliga-Spiel gegen den Tabellenfünften VfB Suhl (Sonntag, 15 Uhr, Neumoorstück). Das zweite Spiel der Meisterrunde der besten sechs Klubs der Bundesliga ist für die Fischbekerinnen der Testfall, ob das Team den angestrebten Rang drei erblocken kann. "Die beiden Ersten, Schwerin und Dresden, sind uns noch voraus", so der Coach. Konstant seien dort seit einigen Jahren Teams gewachsen und kollektiv stärker geworden. Von Soosten: "Es wäre schön, wenn wir in einigen Jahren mit beiden in einem Atemzug genannt würden."

Danach sieht es momentan nicht aus, vielmehr droht dem Klub ein Auseinanderbrechen der Stammformation. Die Verträge der Nationalspielerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke und die der Stammspielerinnen Kerstin Ahlke , Ioana Nemtanu, Danubia Costa Caldara sowie Libera Sabine Verwilt-Jungclaus laufen aus. "Hinter allen steht ein Fragezeichen, ob sie bleiben", weiß von Soosten. Ein paar Beispiele: Ahlke hat ihr Studium beendet, Nemtanu kommt mit dem bayrischen Schulsystem besser klar, Benecke hält sich eine Entscheidung über die Fortsetzung ihrer Karriere bis Ende der Saison offen.

Nächste Woche will von Soosten mit Kozuch ein Gespräch über eine Vertragsverlängerung führen. "Wenn wir die beste Punktesammlerin der Bundesliga - und die ist Margareta - ersetzen müssten, würde es auf alle Fälle sehr teuer werden", so der Trainer. Gleichwertiger Ersatz könne wohl nur im Ausland gefunden werden. "Wenn Maggi bleibt, hätte das Signal-Charakter", betont er. Dann fiele der Aderlass womöglich geringer aus, die Verhandlungen mit Neuzugängen ließen sich leichter führen. Ob sich die 20-Jährige derart in die Verantwortung nehmen lässt, erscheint fraglich. Für sie hat die sportliche Weiterentwicklung Vorrang. Da könnte ein Wechsel ins Ausland aus ihrer Perspektive reizvoller sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 23. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Da ist dann eben Geduld gefragt

Wenn die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl in der Meisterschaftsrunde der 1. Bundesliga am Sonntag bei NA.Hamburg antreten, dann wird Manja Simmank wieder auf einen Einsatz hoffen. Die Chancen dafür stehen nicht gut, das weiß die 18-Jährige. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.abendblatt.de 

Bemalte Cowboys

Gut 80 Minuten musste Björn Domroese, Mannschaftsführer der Volleyballer des Oststeinbeker SV, unbeweglich stehen bleiben, dann hatte Visagistin und Bodypainterin Marianna Mukuchyan ihr Werk beendet. "Das war bald anstrengender als Training", sagte der 25-Jährige. Das für das Abendblatt exklusive Fotoshooting wurde von einem Kamerateam des Fernsehsenders Hamburg 1 begleitet. Heute ab 17 Uhr ist es dort zu sehen.

Sinn der Malerei: Erstmals stellt das Team sein zukünftiges Logo vor, es ist zugleich Startschuss einer Imagekampagne. Ab nächster Saison nennt sich die Mannschaft "Hamburg Cowboys", symbolisch erwächst die historische Hammaburg aus dem Stetson, den die Spieler bei jedem Heimspiel beim Auflaufen tragen. Geschaffen hat das Logo der Grafiker Björn Haerting, ein Fan der Mannschaft. "Unser Heimatklub bleibt zwar der OSV, wir orientieren uns aber sportlich und wirtschaftlich in Richtung Hamburg", so Abteilungsleiter Jan Schneider . Alle Planungen der Verantwortlichen richten sich auf den Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga; mit einem angestrebten Etat von 300 000 Euro soll sich das entsprechend verstärkte Team in der Spielklasse etablieren.

Die Aussichten auf die Rückkehr in die Erstklassigkeit sind ausgezeichnet: Der zweite Tabellenplatz in der Zweiten Liga Nord ist dem Team kaum noch zu nehmen. Ob die Aufstiegsspiele gegen den Süd-Vertreter stattfinden, ist fraglich. Der Süd-Erste Wiesbaden und Verfolger Rüsselsheim fusionieren zum neuen Klub "Rhein-Main Volley", der drittplatzierte VC Gotha hat gegenüber dem Abendblatt den Verzicht auf den Aufstieg bekundet. Nur wenn Verfolger FT 1844 Freiburg Gotha überflügelt, könnte es Entscheidungsspiele geben.

Ab heute starten die Cowboys ihre Aktion "1000 Asse für Hamburg". Zum Sonderpreis von 50 Euro pro Ticket sollen mindestens 1000 Dauerkarten für die Erstligasaison verkauft werden. "Das ist machbar", so Schneider. Schließlich kamen im ersten Bundesliga-Jahr bis zu 1800 Anhänger pro Spiel in die Sporthalle Rüterstraße, hier soll künftig ausschließlich geschmettert werden. Zum einen hilft die so angestrebte Einnahme von 50 000 Euro ganz direkt, zum anderen wäre das bekundete Fan-Interesse auch hilfreich bei der Akquise weiterer Sponsoren. Weitere Infos: www.osv-volleyball.de.  

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 21. März 2007

   

Beach auf Rathausmarkt: Freiwillige Helfer gesucht

Die European Champions Tour gastiert wieder auf dem Rathausmarkt. Vom 14. Juni bis zum 17. Juni 2007 gibt es wieder Beachvolleyball vom Feinsten. Europas beste Beacher baggern und schmettern um die nötigen Punkte zur Europameisterschafts-Qualifikation. 4 Tage Beach-Volleyball satt.

Zur Unterstützung dieses Top-Events werden dringend Helfer und Helferinnen gesucht, die das Organisations-Team unterstützen. Gesucht werden u.a.: Court-Personal (Punktetafel, Anschreiber, etc.), Schieds- und Linienrichter, Court-Manager, Scouting-Personal, HelferInnen für den Fahrdienst und BetreuerInnen.

Auch in diesem Jahr wird im Vergleich zu anderen Turnieren nur eine ‚flache’ Tribüne errichtet, da die Auflagen für den Rathausmarkt leider nichts anderes zulassen. Somit stehen wieder nur begrenzt viele Zuschauer-Plätze zur Verfügung. Ein Grund mehr, den BeacherInnen mal aus nächster Nähe zuzuschauen.

Interessenten wenden sich bitte an den Hamburger Volleyball-Verband, Tel.: 4190 8240.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Mittwoch, 21. März 2007

   

Hochspannung Pur! CarGo! empfängt Cowboys

Vor dem nächsten "Endspiel" in der Dieter Renz Halle / Anpiff Sonntag 16.00 Uhr / Fans sollen helfen / Lärminstrumente / Geschenke für die Anhänger

Now - das junge Konto der Sparkasse präsentiert dieses Match, auf das die Fans jetzt warten. Now, jetzt geht es weiter und zu Hause richtig los. Nach dem überragenden Sieg in Essen ist Volleyball in Bottrop in aller Munde. Die heimischen Sportfans freuen sich auf das letzte Heimspiel der Saison, welches das CarGo! Team nun austragen muss. Als Gäste erwarten die Bottroper, die nunmehr weiter Rang drei in der Tabelle einnehmen, die Oststeinbek Cowboys, Spitzenvolleyballer aus Hamburgs "Wildem Osten". Das Hinspiel konnten die Cowboys nach 0:2 Rückstand doch noch knapp gewinnen ( wie schon viele Spiele in dieser Saison). Jetzt soll es nach dem Willen der Bottroper anders gehen. Wenn der Schiedsrichter abpfeifft, sollen die Punkte in Bottrop bleiben und das Finale der Saison dürfte dann zum Siedepunkt kommen.

Die Fans sollen helfen - der Gegner ist eines der Top-Teams der Liga, musste in Giesen zuletzt eine deutliche 0:3 Niederlage hinnehmen. Coach Müller hatte allerdings zwei Wochen Zeit, um sich mit seinen Jungs auf dieses Match vorzubereiten. Für CarGo! wird es in dieser Woche schwierig, das Niveau hochzuhalten, doch am Sonntag wird auch Coach Tom Gülke dabei sein und die Mannschaft wird sich komplett präsentieren. Der Verlauf der Trainingswoche dürfte von  konzentrierter Trainingsarbeit geprägt werden, schließlich wollen Kapitän Stebner und seine Mitstreiter bis zum Schluss der Saison voll durchziehen.

Wolfgang Donat  

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Ostbek Cowgirls gehen auf Trainersuche

Anfang der Woche trafen sich die Cowgirls bei Mannschaftsführerin Inga Bökeler, um die Saison revue passieren zu lassen und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Fazit aller Spielerinnen war: leider mit dem 3. Platz in der Endabrechnung die selbst gesetzten Ziele nicht erreicht.

Die Saison stand für die Cowgirls unter dem Eindruck der zahlreichen berufsbedingten Ausfälle. Gleich vier Stammspielerinnen standen ab Mitte November nicht mehr zur Verfügung, da Aus- und Weiterbildungen sie zu stark in Anspruch nahmen. Dies limitierte den Erfolg bei den Cowgirls deutlich. Nun jedoch geht der Blick schon nach vorne auf die kommende Saison.

Ein Entschluss stand schon länger fest. Trainer Jörg Förster verlässt nach nun drei Spielzeiten das Teams. Die Projektleitung der FISU WM Beachvolleyball 2008" in Hamburg" nimmt in den kommenden 15 Monaten zuviel Raum ein. Allerdings profitieren die Wildcats (Damen 2 - BezL) von diesem Entschluss. Jörg Förster wird sich zukünftig darum kümmern, dass unterhalb der Damen 1 (VL) ein zweites Team aufgebaut wird, dass später auch als Nachschubreservoire für die "Erste" dient.

Wir suchen also "DICH" und freuen uns über "DEINE" Bewerbung. Ein attraktives Team will unter neuer Führung den Kampf um den Aufstieg in die RL wieder angehen!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV/Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Pokalsieger 2007: Eimsbütteler TV und VG Elmshorn

Bei den Herren hatte Favorit Eimsbütteler TV bis auf Wolf Einfalt von den Verbandsliga-Herren im Zuspiel sein komplettes Regionalliga-Team aufgeboten. Trotzdem konnten die Ostbek-Allstars (einer Mischung aus 3. und 2. Herren) anfangs gut mithalten.

Der erste Satz war jederzeit hart umkämpft, die Allstars hatten sogar einen Satzball. Aber dann setzten sich doch die Hamburger knapp mit 28:26 in der Verlängerung durch. Im 2. Satz erwischte ETV den besseren Start. Aber der OSV kämpfte sich wieder heran und konnte sich beim 18:15 erstmals mit drei Punkten absetzen. Und diesmal hielten die Stormarner durch und holten sich den Satz mit 25:21. Dieser unerwartete Satzverlust schien die Gäste wachgerüttelt zu haben. In den folgenden beiden Sätzen legten sie jeweils einen Superstart hin und führten schnell mit mindestens 5 Punkten Vorsprung, weil die Allstars die Aufschläge nicht unter Kontrolle brachten und der 1. Gegenangriff zu oft patzte. Zudem spielten die Eimsbütteler nun ihre athletische Überlegenheit aus und schlugen reihenweise über den OSV-Block. Da konnten die Allstars einfach nicht mehr dagegenhalten, vor allem weil sich eben der ETV auch immer gleich einen sicheren Vorsprung herausgespielt hatte. So gab es mit 25:18 und 25:17 klare Satzgewinne für ETV, aber keinen Abschuss, weil die Oststeinbeker immer wieder ins Spiel zurückkamen und jede Schwäche des Gegners zu nutzen wussten.

Trainer Lutz war natürlich nach dem Spiel nicht bester Laune. „Eimsbüttel stellte insgesamt einfach das bessere und kompaktere Team. Sie haben verdient gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an das Team von Henning Wulff . Wir haben alle Spieler eingesetzt und uns so teuer wie möglich verkauft. Mehr war gegen diesen Gegner normalerweise auch nicht drin.“

Hamburger Pokalsieger der Männer 2007: Eimsbütteler TV

Ostbek Allstars - Eimsbütteler TV 1:3, 86:99, 84 Min. (26:28, 25:21, 18:25, 17:25)

Für die Allstars standen im Aufgebot: Finn Neumann, Karsten Lutz, Jan Meißner, Tobias Thomsen, Malte Ramin , Jan Buhrmester , Rico Klitz, Thorben Stahmer, Wesley Daniels, Michael Thiel, Matthias Ahlf, Hartmut. Coach: Wolfgang Lutz

Autor: Jan Schneider

Im anschließenden Damenfinale sicherte sich die VG Elmshorn mit einem glatten 3:0 gegen den CVJM den Titel. Dabei war das Kräfteverhältnis der für das Finale qualifizierten Teams schon vor der Partie deutlich unausgewogen. Während bei der VG Elmshorn mit Britta Schümann, Katja Saß , Sarah Hoppe und Katharina Culav vier Regionalligaspielerinnen im Team standen, konnte das Landesligateam des CVJM mit Saskia Radzuweit eine Jugendspielerin aufweisen, die diese Saison schon Verbandsliga gespielt hat.

Als dann am Spieltag auch noch Berit Schlachta vergrippt ausfiel und Libera Katrin Spychalla erstmals in dieser Saison das Zuspiel übernehmen sollte, schien die Partie bereits vor Beginn gelaufen. Doch da hatte man sich getäuscht.

Mit guter Annahme und solidem Spielaufbau erarbeitete sich der Aufsteiger in die Verbandsliga einen deutlichen Vorsprung im ersten Satz. Den Angriffen von Anne Krohn hatten die sichtlich irritierten Elmshornerinnen meist wenig entgegen zu setzen und auch über die Mitte griffen Saskia Radzuweit und Katharina Nörring erfolgreich an.

Mit fünf, sechs Punkten führte der CVJM, doch dieses Level konnte das junge Team nicht durchhalten. Nach mehreren Annahmefehlern in Folge, die allerdings auch auf guten Aufschlägen beruhten, musste der CVJM den Ausgleich zum 19:19 hinnehmen. Die Unbekümmertheit im Spiel des CVJM war dahin und beim Stand von 23:23 sorgten zwei weitere Fehler für den Elmshorner Satzgewinn.

In den Folgesätzen legte die VG Elmshorn die Nervosität ab und dominierte mehr und mehr, während ihr Gegner noch der vertanen Chance hinterher trauerte und sich immer öfter Unstimmigkeiten in das Spiel einschlichen. Letztlich gingen die Sätze mit 25:17 und 25:19 an die VGE, die damit verdient Pokalsieger wurden.

CVJM zu Hamburg – VG Elmshorn 0:3 (23:25, 17:25, 19:25)

Hamburger Pokalsieger der Frauen 2007: VG Elmshorn

Spielerinnen der VG Elmshorn: Britta Schümann, Sarah Hoppe, Katharina Culav, Katja Saß , Beate Bandholz, Silke Mangels, Bettina Kramer, Meike Borbe.
CVJM: Berit Schlachta , Kathjarina Nörring, Tanja Maltzahn , Sandra Maltzahn, Franziska Drescher , Carla Vollert , Anne Krohn , Saskia Radzuweit , Katrin Spychalla , Simone Willnat

Autor: Peter Neese

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

ETV: Überzeugender Sieg gegen VC Adler

Als die Eimsbütteler Regionalliga-Damen vor zwei Wochen nach einer ganz schwachen Leistung gegen den Tabellenletzten Schweriner SC verloren, konnte man sich Sorgen machen. Die Formkurve zeigte nach unten und auf einmal befand man sich sogar in nicht gekannter Abstiegsgefahr. Am vergangenen Wochenende musste man dann auch noch beim aktuellen Tabellenführer NA. Hamburg II antreten, der sich keinen Satzverlust im Kampf um die Meisterschaft erlauben durfte. Und auch wenn das Endergebnis deutlich ausfiel (3:0, 75:46), so zeigte sich die Mannschaft dennoch verbessert, was sich in einigen langen Ballwechseln widerspiegelte. Insbesondere im zweiten Satz konnte man das Spiel lange offen gestalten (18:18), doch NA. gewann das Spiel souverän.

Dass die ETVlerinnen noch siegen und dabei auch überzeugend spielen können, bewiesen sie nun im Spiel gegen den VC Adler Kiel. Mit Ann-Kathrin Güttner und Martina Laporte waren im Vergleich zur Vorwoche zwei Schlüsselspielerinnen wieder mit dabei, doch an ihnen alleine lag es nicht, dass man einen verdienten Tiebreak-Sieg einfahren konnte. Alle eingesetzten Spielerinnen wussten zu überzeugen, egal ob sie in der Startaufstellung standen oder im Laufe des Spiels eingewechselt wurden. Auch durch schwächere Phasen, in denen der Gegner mehrere Punkte in Folge erzielen konnte, ließen sich die Eimsbüttelerinnen nicht aus der Ruhe bringen – eine starke Mannschaftsleitung!

Schon zu Beginn des Spiels wurde deutlich, dass beide Mannschaften dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten: Der VC wollte Revanche für die Hinrunden-Niederlage und der ETV die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen. So entwickelte sich ein spannendes und gutes Regionalliga-Spiel, in dem die ersten beiden Sätze noch sehr ausgeglichen verliefen. Kein Team konnte entscheidend davonziehen, so dass der Erste knapp an den VC, der Zweite ebenso glücklich an den ETV ging.

Ab dem dritten Satz spielten die Eimsbüttelerinnen jedoch wie aus einem Guss: Bereits über die Angaben konnte man konsequent Druck auf den Gegner ausüben, während die eigene Annahme stabil stand und ein variables Angriffsspiel über alle Positionen ermöglichte. Insbesondere Diagonal-Spielerin Anna Böhning wusste mit hervorragenden Aufschlägen und Angriffsaktionen in dieser Phase zu überzeugen, während die VC-Mädels kein Rezept gegen die kompakten und nahezu fehlerfrei agierenden Eimsbüttelerinnen fand.

Nach deutlich gewonnenem dritten Satz führte der ETV auch im 4. Satz schon mit 14:8, ehe der Kieler Trainer in einer Auszeit seine Mannschaft noch einmal mit deutlichen und lauten Worten wachrütteln konnte. Die Gastgeberinnen kämpften sich Punkt um Punkt heran und konnten den Satz tatsächlich noch umbiegen: 23:25!

Aber die Eimsbüttelerinnen waren an diesem Tag selbstbewusst und siegeswillig wie nicht immer in dieser Saison: Konzentriert und mutig wurde jeder Punkt gespielt, so dass der Satz (und somit das Spiel) verdient gewonnen werden konnte. Nach dem Spiel war man sich dann auch einig: Das war ein großartiges Spiel!

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Schwerin gewinnt gegen NA.Hamburg

Die Jagt hat begonnen

Mit einem 3:1 Erfolg gelingt dem Schweriner SC der erste von 10 möglichen Siegen in der Meisterrunde. Bis auf den zweiten Satz gab es keinen Zweifel an einem Schweriner Sieg. Die Hansestädterinnen machten es aber auch den Mecklenburgerinnen nicht schwer, ein schlechter Block, gerade mal 3 Blockpunkte (Schwerin 15), ließ den Angreiferinnen um Zuspielerin Kathleen Weiß freie Bahnen. Auch stimmte die Abstimmung in Annahme und Abwehr auf Hamburger Seite nicht.

Hamburg ging im ersten Satz gleich mit 2:0 in Führung. Ein Angriff von Dominice Steffen und Block von Margareta Kozuch ließ die Schwerinerinnen aber nicht aus der Ruhe bringen. Schnell legte der SSC nach und ging mit 6:2 in Führung. Nun spielte sich der Gastgeber in einen kleinen Rausch und es gelang fast alles, über 8:4; 16:11; 21:12 sicherte man sich mit 25:14 den ersten Abschnitt.

Der zweite Satz begann ähnlich, rasch gelang den Hamburgerinnen eine 3:0 Führung. Auf Schweriner Seite häuften sich die Fehler und dies zeigte Spuren. Hamburg bleibt mit 4:8; 6:10; 8:13 in Front. Erst ein erfolgreicher Angriff von Anzhela Kryvarot zum 9:13 brachte den ersehnten Aufschwung. Nun legte das Team um Sylvia Roll eine kleine Serie zum 13:13 hin. Nun war der Satz wieder offen und Schwerin blieb mit 16:14; 21:19 am Zug. Dann brachten drei erfolgreiche Angriffe von Dominice Steffen die Gäste mit 21:22 wieder ins Geschäft und diese ließen sich die Führung auch nicht mehr nehmen. Die Elbestädter gewannen Durchgang zwei mit 25:23.

Bezeichnend für diesen Satz ist die Eigenfehlerquote. Schwerin mit 12 Fehlern, davon allein 6 verschlagene Aufgaben und Hamburg nur mit 3 Eigenfehlern, davon eine verschlagene Aufgabe – somit ein verdienter Satzpunkt für Team um Christina Benecke .

Satz drei und vier waren vom gleichen Muster. Über 8:5; 16:8; 21:11 und 25:15 im dritten, sowie 8:2; 16:9; 21:14 und 25:16 im vierten Satz unterstrich der Schweriner SC seine Klasse und den Anspruch den Meistertitel zu verteidigen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Den Befreiungsschlag verpasst

Das personell stark angeschlagene Frauenteam kassiert gegen den bisherigen Tabellenletzten eine bittere Niederlage.

Norderstedt - Hauchdünn vergaben die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt die Chance, sich etwas aus der Abstiegszone der zweiten Bundesliga absetzen zu können. Nach dem 2:3 (21:25, 23:25, 25:23, 25:17, 17:19) gegen den bisherigen Tabellenletzten VC Essen-Borbeck gehören die Norderstedterinnen weiter zum engsten Kreis der abstiegsgefährdeten Klubs.

"Mit ein wenig Glück hätten wir uns etwas befreien können", sagte Trainer Thomas Broscheit nach einem nervenaufreibenden Schlagabtausch mit den Essenerinnen. Immerhin hatte das VCN-Notteam zunächst einen Rückstand von zwei Sätzen aufgeholt, im Tiebreak sogar zwei Matchbälle erblockt, die aber beim Stand von 16:15 und 17:16 nicht verwertet werden konnten.

Nach dem Ausfall von Diagonalangreiferin Julia Lemmer (Bänderdehnung im Training) hatte auch Mittelblockerin Katrin Rehfeldt ein Engagement am Netz absagen müssen. Eine schmerzhafte Bauchmuskelzerrung behinderte vor allem Bewegungen mit den Armen über dem Kopf. Immerhin erklärte sich Routinier Rehfeldt bereit, als Libera aufzulaufen. Ansonsten hätte Broscheit mit der verbliebenen Rumpf-Crew von sechs Spielerinnen auskommen müssen.

Schon fast von alleine stellte sich deshalb das Team auf: Trainer-Tochter Annalena übernahm das Zuspiel, Cornelia Nick und Veronik Olszewska liefen im Mittelblock auf, Anna Peters diagonal zum Zuspiel, Christina Flemming und Janina Bettencourt in der Annahme. Hätte sich eine dieser sechs Spielerinnen verletzt, wäre das Spiel sofort beendet gewesen.

Nur zwei Zähler trennen die Norderstedterinnen von einem der voraussichtlich zwei Abstiegsplätze. Allerdings bestreitet der Aufsteiger noch zwei seiner vier Partien gegen unmittelbare Konkurrenten, nämlich den USC Braunschweig und den VC Schwerte. "Wir haben es selbst noch in der Hand", so Thomas Broscheit .

Problematisch bleibt allerdings weiterhin der Einsatz von Veronik Olszewska , deren Freigabe durch ein Urteil der Spruchkammer Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes immer noch nicht rechtskräftig ist. Darauf ist der VCN ausdrücklich hingewiesen worden.

Olzsewska war vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg während der Saison zu den Norderstedterinnen gewechselt. WiWa wird gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen. Sollte es in der nächsthöheren Instanz ein gegenläufiges Urteil geben, droht dem VCN der Verlust aller mit Olszewska erblockten Punkte und Sätze.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg ohne Chance beim Meister

FISCHBEK - Es hatte etwas Ernüchterndes. "Wir hatten keine Chance", stellte Christina Benecke , Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nach dem 1:3 (14:25, 25:23, 15:25, 16:25) beim Tabellenzweiten Schweriner SC zum Auftakt der Bundesliga-Meisterrunde fest. Und obwohl noch neun Partien ausstehen, ist jetzt klar, dass allenfalls Rang drei in der Endabrechnung herausspringen wird. "Damit wäre ich auch zufrieden", so Benecke.

Klar war: Schwerin musste nach dem Erfolg von Tabellenführer Dresdner SC unbedingt gewinnen, um den Kampf um die Meisterschaft offenhalten zu können. Der NA-Crew fehlte diese zusätzliche Motivation, die in den entscheidenden Momenten, zusätzliche Energie freimachen kann.

Nur wenig lief im ersten Satz zusammen, in dem Trainer Helmut von Soosten Dominice Steffen den Vorrang vor Ioana Nemtanu im Außenangriff gegeben hatte. Nach einem 8:10-Zwischenstand enteilten die Schwerinerinnen, vor allem auch, weil dem Team aus dem Süderelbe-Raum nur wenig im Angriff einfiel. Gerade einmal zwölf Zähler konnte Diagonalangreiferin Margareta Kozuch während der vier Sätze sichern, eine für sie eher unterdurchschnittliche Marge. Doch damit war die 20-Jährige immer noch beste Punktesammlerin ihres Teams.

"Wir haben einfach kein Mittel gefunden, um im Angriff erfolgreicher sein zu können", sagte Christina Benecke . Da halfen auch umfangreiche Umstellungen vom dritten Satz an nicht mehr. So kam für die leicht angeschlagene Kerstin Ahlke Josephine Dörfler im Außenangriff zum Einsatz. Auch der Wechsel im Zuspiel von Nicole Fetting zu Adina Hinze brachte keine Wende gegen die hochkonzentriert agierenden Schwerinerinnen. "Wir holen uns unsere Siege gegen andere Mannschaften", so Christina Benecke weiterhin selbstbewusst.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Das Ziel ist Platz drei

HAMBURG - Ihre Titelambitionen in der Volleyball-Bundesliga hatten die Frauen der NA Hamburg (4., 28:14) schon vor dem Start in die zehn Spiele der Meisterschaftsrunde abgelegt. Insofern hielt sich die Enttäuschung nach dem 1:3 (14:25, 25:23, 15:25, 16:25) beim Start in die Toprunde beim Tabellenzweiten Schweriner SC in Grenzen.

"Schwerin ist in den entscheidenden Phasen konstanter", sagte Teamführerin Christina Benecke nach den 86 Spielminuten vor 750 Zuschauern.

"Unser Ziel ist es, in der Endabrechnung Dritter zu werden", so Manager Horst Lüders . Dafür könnten fünf Siege aus den nun noch neun Begegnungen reichen, so seine Rechnung. "Tabellenführer Dresden und Schwerin machen den Titel unter sich aus", schätzt Lüders.

Nach dem 0:3 (23:25, 21:25, 17:25) bei Bayer Leverkusen in der Abstiegsrunde steht der Letzte und Aufsteiger WiWa Hamburg (2:40 Punkte) nun auch theoretisch als Absteiger fest. Ob die Wandsbekerinnen aber den Weg in die Zweitklassigkeit antreten müssen, wird sich am 31. März zeigen, wenn die Bewerbungsfrist zur Ersten Liga endet. Nach Informationen von Manager Carsten Schmidt wird kein Zweitliga-Team aus dem Norden melden, wäre also ein Platz für WiWa in der Bundesliga weiterhin frei.

"Wir machen das aber nur, wenn wir bis dahin auch einen Sponsor gefunden haben", kündigt Schmidt an. Diese Saison wird der Klub mit einem Minus abschließen.

masch

 

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So, 25.03., 15.00 h, AreNA Süderelbe
WiWa Hamburg - Köpenicker SC
So, 25.03., 16 h, Halle Wandsbek
Oststeinbeker SV - TuB Bocholt
Sa, 31.03., 20 h, Meessen 32
VC Norderstedt - VC Schwerte 02
Sa, 14.04, 19.30 h, Moorbekstraße

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