News

 Dienstag, 02. Januar 2007 

USC wünscht sich viele Stimmen
VfB: „Wird ein ganz schwieriges Match“
Alemannia: Rückkehr auf die Erfolgsspur?
DVV-Pokal: Die Finals stehen fest
Leverkusen verpasst knapp die Sensation
Hamburger Sportgala
Jetzt anmelden für 3. Schüler-Volleyballcamp
SSC gegen Rapid Bukarest
„Halle, wir sind wieder dabei!“
Neuauflage 2007
Suhl: Ein Fest ohne Happyend
Verloren, aber teuer verkauft
„Die Enttäuschung ist groß“

Dezember 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

November 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30      

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 02. Januar 2007

   

USC wünscht sich viele Stimmen

Vier Mal ist der USC Münster bei der Wahl zu Münsters Sportlern des Jahres 2006 nominiert: Als „Mannschaft des Jahres“ hoffen die Beachvolleyballerinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich sowie das Bundesligateam, als „Sportlerin des Jahres“ Atika Bouagaa sowie als „Juniorsportler des Jahres“ Teresa Mersmann auf viele Stimmen

Auf dieses Jahr können Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich mit Stolz zurückblicken: Vom Geheimtipp mauserte sich das Beachvolleyball-Duo vom USC Münster zu einem Weltklasseteam, das bei neun von zwölf Turnieren der World Tour den Sprung unter die besten Zehn schaffte und sich gleich mehrfach in die Top Ten der Weltrangliste schob. Aktuell rangieren die beiden Münsteranerinnen, die sich nur knapp im Finale der Deutschen Meisterschaft geschlagen geben mussten, auf Weltranglistenplatz elf und sind damit nicht nur bestes deutsches, sondern auch drittbestes europäisches Team. Kein Wunder also, dass die Juroren bei der Sportlerwahl 2006 in Münster nicht umhin kamen, die erfolgreichen Beachvolleyballerinnen auf ihre Vorschlagliste für die Wahl zur „Mannschaft des Jahres“ zu setzen.

„Rieke und Hella haben eine tolle Saison gespielt. Das war beeindruckend“, sagt Axel Büring, der als Trainer von Brink-Abeler/Jurich und der Bundesliga-Volleyballerinnen gleich mit zwei Teams nominiert ist. Denn auch die Hallen-Spezialistinnen stehen nach dem Einzug ins Pokalfinale 2006 und dem vierten Platz in der Meisterschaft auf der Vorschlagsliste und hoffen auf viele Stimmen ihrer Fans, um wie in 2005 und 2006 zur „Mannschaft des Jahres“ gekürt zu werden. „Diesen Titel in den beiden vergangenen Jahren zu gewinnen, war toll“, sagt USC-Spielführerin Andrea Berg. „Schön, wenn uns das wieder gelänge.“

Bei der Wahl zur „Sportlerin des Jahres“ hofft zudem Atika Bouagaa auf viele Stimmen. Die 24-Jährige feierte 2006 ein beeindruckendes Comeback. Aufgrund einer Stressfraktur im Schienbein lange außer Gefecht gesetzt, kämpfte sie sich nicht nur beim USC, sondern auch in der Nationalmannschaft zurück ans Netz. Bei der WM in Japan belegte sie mit dem deutschen Team den elften Platz.

Für die vierte Nominierung für den USC Münster sorgt Teresa Mersmann, die als „Juniorsportler des Jahres“ zu Wahl steht. Die 16-jährige Münsteranerin ist ein Talent in vielen Bereichen und stellte dies im Jahr 2006 unter Beweis. Im August gewann sie gemeinsam mit Mareen Terwege vom TuB Bocholt die Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft in der Alterklasse U18. Unter dem Hallendach zählt sie in dieser Saison nicht nur zu den Leistungsträgern im Zweitligateam des USC, sondern kann dank Doppelspielrecht auch schon auf mehrere Einsätze in der 1. Liga zurückblicken.

Abgestimmt werden kann bis zum 21. Januar mit Hilfe der Stimmzettel, die in den Westfälischen Nachrichten abgedruckt sind beziehungsweise beim Karstadt Sport, dem GOP-Varieté sowie der WN-Geschäftsstelle am Prinzipalmarkt in Münster ausliegen. Das Votum kann aber auch online über www.westfaelische-nachrichten.de abgegeben werden. Als Dankeschön gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Als erster Preis winkt eine Wochenendreise zum Fußball-Pokalfinale in Berlin.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 02. Januar 2007

   

VfB: „Wird ein ganz schwieriges Match“

Friedrichshafen muss nach Soria / Public Viewing in der ARENA

Das Jahr 2007 ist erst wenige Tage alt, und schon geht es für den VfB Friedrichshafen in der European Champions League um ganz wichtige Punkte. Am Mittwoch trifft das Team von Trainer Stelian Moculescu in Spanien auf den dortigen Vizemeister Numacia Soria. „Es wird ein ganz schwieriges Match“, ist sich der Erfolgscoach vom Bodensee sicher. „Soria wird sich zu Hause einiges stärker präsentieren als beim Gastspiel in der Arena Friedrichshafen.“ Das erste Aufeinandertreffen in der Gruppe D hatte der deutsche Volleyball Rekordmeister vor knapp 14 Tagen mit 3:0 für sich entscheiden können.

Das erste Rückspiel in der Vorrunde, für den VfB ein ganz wichtiges Match. „Wir wollen unseren dritten Platz in der Gruppe unbedingt festigen“, erklärt VfB Co- Trainer Ulf Quell. Eben dieser dritte Platz berechtigt zum Einzug in das Achtelfinale. Hinsichtlich des anstehenden Spiels in Spanien gibt sich Ulf  Quell optimistisch: „Wenn es uns wie im Hinspiel gelingt, Soria gleich wieder mit guten Aufschlägen und einem variablen Angriffsspiel unter Druck zu setzen, dann sollten wir das Match zu unseren Gunsten entscheiden können.“

Über das wahre Leistungspotential von Soria ist man sich beim VfB nicht ganz im Klaren. „Ich denke nicht, dass die Spanier beim Match in Friedrichshafen ihren besten Volleyball gezeigt haben“, ist sich VfB Co – Trainer Ulf Quell sicher. „Sie werden vor eigenem Publikum sicherlich ganz anders aufspielen.“ Unterschätzen werde man Soria aber auf keinen Fall. „Das Match kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Wir sind gut in Form und die Mannschaft will ihre guten Leistungen in den vergangenen Wochen unbedingt bestätigen.“

Ein Sieg in Spanien wäre nicht nur für den VfB von großer Bedeutung. „Wenn wir das Spiel gewinnen, können wir nicht mehr Letzter in der Gruppe werden und somit nicht mehr aus der Champions League absteigen,“ erklärt Stelian Moculescu. Und damit würde der Verband auf jeden Fall den Startplatz in Champions League behalten. Doch der Nicht – Abstieg ist nicht das Ziel des VfB. Vielmehr will man die anstehenden Aufgaben gegen Soria, Athen, Novi Sad und Ostrava meistern und in das Achtelfinale der European Champions League einziehen.

Das Spiel des VfB Friedrichshafen gegen den Spanischen Vizemeister Numancia Soria am kommenden Mittwoch wird wieder live und in voller Länge auf dem Infotainmentkanal von easy.TV übertragen. In der ARENA Friedrichshafen findet ab 19.30 Uhr ein Public Viewing statt. Spielbeginn in Spanien ist um 20.30 Uhr. Kommentiert wird das Spiel von Sven Rautenberg und Burkard Sude.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 02. Januar 2007

   

Alemannia: Rückkehr auf die Erfolgsspur?

Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die beiden direkten Konkurrenten um die Tabellenspitze, SCU Emlichheim und SC Potsdam, befindet sich die Alemannia nun mit 18:4 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

Im ersten Heimspiel des Jahres und dem letzten Spiel der Hinrunde müssen die „Ladies in Black“ am kommenden Sonntag gegen die Sportunion aus Warendorf antreten, die momentan auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert. Bislang konnte das Team von Peter Janotta nur zwei Siege gegen den 1. VC Essen-Borbeck und den 1. VC Parchim einfahren und hat somit ein Punktekonto von 4:18 Punkten vorzuweisen.

Die Alemannia ist somit das favorisierte Team. Es gilt die zuletzt zwei Niederlagen und insbesondere die recht schwache Leistung gegen SC Potsdam Mitte Dezember wettzumachen und erfolgreich ins neue Jahr zu starten.

Zu diesem Zweck begibt sich die Mannschaft vom 02. bis zum 05. Januar ins Trainingslager nach Mol/Belgien, wo intensives Mannschaftstraining, Lauftraining und zwei Testspiele gegen hochklassige belgische Teams auf dem Programm stehen.

Mit diesem Programm hofft man, gut aus der Winterpause in den Ligaalltag zurückzukehren und am Sonntag zwei Punkte mehr auf der Habenseite verbuchen zu können.

Esther Stahl

Alemannia Aachen – Warendorfer SU (07.01.2007, 15.00 Uhr Halle Bergische Gasse)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 02. Januar 2007

   

DVV-Pokal: Die Finals stehen fest

Friedrichshafen - Moers und Dresden – Schwerin lauten die Partien

Die Finalteams für das DVV-Pokalfinale am 4. März im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen stehen fest – drei Mannschaften kämpften bereits 2006 vor über 11.000 Zuschauern um den Pott. Während es bei den Männern zu einer Neuauflage des Pokalfinals von 2006 zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem Moerser SC kommt, treffen im Finale der Frauen Titelverteidiger Schweriner SC und der Dresdner SC aufeinander.

Friedrichshafen machte in seinem Halbfinale gegen den VC Leipzig kurzen Prozess. Der Titelverteidiger besiegte Leipzig nach etwas mehr als einer Stunde mit 3:0 (25-16, 25-17, 25-18) und strebt nun seinen insgesamt neunten Pokalsieg an. Dies versucht erneut der Moerser SC zu verhindern. Moers siegte bereits am Tag zuvor souverän mit 3:1 (25-17, 25-19, 19-25, 25-21) beim SCC Berlin und dürfte – da stärkere Mannschaft – mit mehr Chancen als 2006 in das Finale gehen.

Im Pokalfinale der Frauen kommt es zum „Ost-Duell“ der aktuell beiden besten deutschen Frauen-Teams: Während sich Bundesliga-Tabellenführer Dresden mit 3:1 (25-21, 21-25, 26-24, 25-21) beim heimstarken VfB Suhl durchsetzte, benötigte der aktuelle Tabellenzweite Schwerin fünf Sätze und eine Menge Glück, um mit 3:2 (25-22, 28-30, 25-16, 19-25, 20-18) beim TSV Bayer 04 Leverkusen zu gewinnen. Die Zuschauer können sich bei diesem Duell auf insgesamt fünf deutsche WM-Teilnehmerinnen freuen (Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich bei Dresden sowie Kathleen Weiß und Cathrin Schlüter bei Schwerin).

Alle Infos zum DVV-Pokal 2006/07

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Leverkusen verpasst knapp die Sensation

Mit einem spannenden Pokal-Halbfinal Sieg ist der Schweriner SC in das Finale eingezogen. Mit 2:3 (22:25; 30:28; 16:25; 25:19; 18:20) setzten sich die Gäste aus dem Norden gegen Bayer Leverkusen durch. Auf dem Papier war die Partie klar zu gunsten des Schweriner SC schon vorher klar; Doch auf dem Spielfeld liess es an Dominanz missen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ein Team bessere oder schlechtere Karten. Auch grobe Fehler stellten sich nicht ein. Es war in jeden Satz ein Kop an Kopf Kampf. Bis auf den dritten Durchgang, in dem Bayer Leverkusen etwas nachlässig wirkte.

Der dritte Satz sah bis zur zweiten technischen Auszeit noch klar nach Satzgewinn für Schwerin aus, doch dann fingen sich die Damen von Alberto Salomoni und gewannen souverän den Satz mit 25:19 und es ging in die Verlängerung.

Die rund 800 Zuschauer brachten die Halle zum Beben und niemand saß mehr auf dem Sitz. Bayer führte bereits 12:09 vergab die Führung jedoch und es kam zum Ausgleich bei 13:13. Drei Satzbälle für Leverkusen und drei für Schwerin brauchte es, bis der Schweriner SC den entscheidenden Punkt zum Endstand 18:20 machte.

Ein spannendes Spiel von der ersten bis zur letzten Minute in dem Bayer Leverkusen zwar verlor, jedoch großes Potenzial zeigte, was in der Bundesliga sehr hilfreich werden kann. Das nächste Spiel bestreitet Bayer Leverkusen am kommenden Freitag um 20:00 Uhr gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Hamburger Sportgala

Hamburgs Sportler des Jahres 2006 stehen zur Wahl. Schicken Sie uns Ihre Vorschläge und stimmen Sie über die Besten der Stadt ab. Die Sieger werden auf der 2. Hamburger Sportgala am 19. Februar gekürt.

Hamburg - Die Sportstadt Hamburg blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Triumph und Tränen, Champions-League-Qualifikation und Abstiegskampf in der Bundesliga, prägten in den vergangenen zwölf Monaten die Gefühlswelt der Fußballer und Anhänger des HSV, die Handballer mit denselben Großbuchstaben schafften mit Pokal- und Supercupsieg den Befreiungswurf vom wirtschaftlichen Ruin zum sportlichen Ruhm. Die Eishockeyprofis der Freezers füllten auch im vierten Jahr ihres Bestehens die Color-Line-Arena und spielten sich erneut in die Play-offs, der FC St. Pauli wiederum hat selbst in seiner vierten Regionalligasaison seine Attraktivität beim Hamburger Publikum nicht verloren.

Felix Sturm vom lokalen Universumstall wurde in der Color-Line-Arena Box-Weltmeister, die Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide HSV) schlossen als erstes deutsches Duo Europas Strandtour als Ranglistenerste ab. Der Snowboarder Jan Michaelis gewann den Gesamtweltcup, die Springreiterin Janne Friederike Meyer aus dem benachbarten Schenefeld sowie die Schwimmer Jens Thiele und Birte Steven deutsche Meisterschaften.

Die Hamburger Hockeyspieler bildeten das Rückgrat der Nationalmannschaft, die sich in Mönchengladbach zum Weltmeister krönte. Der Ruderer Ole Rückbrodt holte den WM-Titel im Leichtgewichtszweier. Und natürlich jubelten Hunderttausende auf Hamburgs Straßen beim Conergy-Marathon, den Vattenfall-Cyclassics und dem Triathlon Siegern, Besiegten und vor allem Jedermännern zu. Beachtlich sind auch die traditionell guten Leistungen der Behindertensportler auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind der Beweis, dass die Sportstadt Hamburg lebt und sie nicht dort ihre Grenzen hat, wo der Kommerz sie setzt.

Das alles und noch viel mehr (siehe die Liste unten) ist reichlich Stoff für die zweite Hamburger Sportgala, für die Wahl zu Hamburgs Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2006. Wir suchen die Nachfolger für die Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (NA Hamburg), für Rafael van der Vaart vom HSV und das Fußballteam des HSV. Das waren Ihre Sieger des Jahres 2005. "Vorbilder verdienen Anerkennung. Die Sportgala ist dafür ein ausgezeichnetes Forum", sagte Bürgermeister Ole von Beust bei der vergangenen Preisverleihung.

Für die neue Wahl bitten wir Sie, liebe Leser, wieder um Ihre Vorschläge. Eine achtköpfige Jury (siehe Text rechts) sucht danach aus Ihren Einsendungen für die drei Kategorien jeweils zehn Kandidaten heraus, über die Sie Ende Januar neun Tage lang abstimmen können. Das abschließende Votum der Juroren wird zur Hälfte in das Endergebnis eingerechnet. Die Sieger werden am 19. Februar im Börsensaal der Handelskammer auf der zweiten Hamburger Sportgala präsentiert und gefeiert. Prominente aus Politik, Wirtschaft, Film, Fernsehen und Sport werden die Ehrungen vornehmen und die Laudationes halten. Zusätzlich wird ein Ehrenpreis ausgelobt, den die Initiatoren der Sportgala vergeben. 2006 erhielt ihn Uwe Seeler für seine sportlichen Erfolge, sein faires, stets vorbildliches Auftreten und sein großes soziales Engagement.

Ausgezeichnet auf der Sportgala werden von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente.

Die Hamburger Sportgala ist wie im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

So können Sie mitmachen

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 verläuft wie im vergangenen Jahr in zwei Durchgängen. Bis zum Sonnabend, dem 13. Januar, können Sie, liebe Leser, uns Ihre Vorschläge schicken. Wenn Sie mögen, schreiben Sie uns eine kurze Begründung hinzu. Die Adressen: Postkarte/Brief: Hamburger Abendblatt, Sportredaktion, 20350 Hamburg, Axel-Springer-Platz 1; Fax: 0 40/34 72 28 00; E-Mail: Sportgala@abendblatt.de.

Am 15. Januar veröffentlichen wir Ihre Vorschläge und legen sie unserer Jury vor. Die wählt aus den Kandidaten für jede der drei Kategorien zehn Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften aus. Dann können Sie Hamburgs Sportler des Jahres wählen - vom 20. bis zum 28. Januar; per Mail, Anruf, SMS, Postkarte oder Brief. Alle Einsender und Anrufer nehmen an einer Verlosung attraktiver Preise teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Jetzt anmelden für 3. Schüler-Volleyballcamp

BAD OLDESLOE - Kurzentschlossene können sich heute noch für das dritte Volleyball-Camp des VC Bad Oldesloe anmelden, das der Verein in Kooperation mit dem Landessportverband Schleswig-Holstein am kommenden Freitag und Sonnabend in der Heinrich-Vogler-Halle anbietet. Mitmachen können Mädchen und Jungen der Jahrgänge 1991 und jünger. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Tag und Person.

Die Kinder werden von fachkundigen Trainern in die Geheimnisse des Volleyballs eingeführt und von 10 bis 17 Uhr betreut, müssen jedoch selbst für ihre Verpflegung sorgen. Auch die Teilnahme an nur einem der beiden Tage ist möglich.

Anmeldungen bei Bernd Neppeßen unter Telefon 04531/861 88 und bei Dirk Pöhlsen (04531/676 63) sowie per E-Mail an bernd.neppes sen@vcbo.de.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.svz.de 

SSC gegen Rapid Bukarest

Im Achtelfinale des Top Team Cups / DVV-Pokalfinale erreicht

(vobe/mark) - Neben den zahlreichen nationalen Aufgaben – allein im Januar stehen wieder fünf Bundesliga-Partien auf dem Spielplan – wollen sich die Volleyballerinnen des Schweriner SC in diesem Monat auch wieder auf internationalem Parkett beweisen: ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.svz.de 

„Halle, wir sind wieder dabei!“

Titelverteidiger SSC erneut im DVV-Pokalfinale / Am 4. März gegen Dresden

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Nach einem wahren Kraftakt stehen die Volleyballerinnen des Schweriner SC erneut im DVV-Pokalfinale und treffen dort am 4. März in Halle/Westfalen auf den Dresdner SC. Im Halbfinale gewannen die SSC-Damen bei Bayer Leverkusen mit 3:2 (22, -28, 16, -19, 18).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.nrz.de 

Neuauflage 2007

Wie im letzten Jahr haben der MSC und der VfB Friedrichshafen das Finale erreicht.

Nun kommt es tatsächlich zur Neuauflage des Duells aus dem Vorjahr: Denn nachdem die Volleyballer des Moerser SC durch den Überraschungssieg in Berlin den zweiten Einzug in Folge ins DVV-Pokalfinale geschafft hatten, legte auch der große Favorit nach.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Ein Fest ohne Happyend

Es wurde das Spiel des Jahres – trotz der 1:3-Niederlage gegen Dresden

Es hat nicht sollen sein. Vor stimmungsvoller Kulisse in der „Wolfsgrube“ verloren die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl am Samstagabend das Pokal-Halbfinale gegen den Dresdner SC mit 3:1 (15:25, 25:21, 24:26, 21:25). Doch trotz der vielen enttäuschten Gesichter bei allen Beteiligten waren sich am Ende alle einig: Es war ein würdiger Jahresabschluss.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Verloren, aber teuer verkauft

In einem spannenden und sportlich hochwertigen Spiel fehlte dem VfB Suhl am Ende ein wenig die Kraft, um gegen den bärenstarken Dresdner SC zu gewinnen. Der Einzug ins Finale um den DVV-Pokal blieb den Suhlerinnen damit erneut verwehrt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 02. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

„Die Enttäuschung ist groß“

Han Abbing, Trainer Suhl: „Wir waren ...

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel