News

 Donnerstag, 04. Januar 2007 

Indoor-Beachvolleyball-Sieger in Augsburg
TVR: Neues Jahr, neues Glück?!
OSV: „Das macht es schwierig gegen Berlin“
Richtungsweisender Sieg für Friedrichshafen
EM-Quali: Jugend-Teams mit Selbstbewusstsein
DSC und USC: Zwei Topteams in Wiesbaden
Doppelspieltag für NA.Hamburg
Strahlende Nordlichter
Mehraufwand bei NA Hamburg zahlt sich aus
VCW Sklave des engen Spielplans

Januar 2007

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Dezember 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Bayrischer VV-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

Indoor-Beachvolleyball-Sieger in Augsburg

Die Gewinner heißen Fischer / Fischer (Mixed), Führmann / Peter (Damen) und Hauser / Hurtz (Herren)

Je acht Teams starteten in der Beachhalle "gestrandet-einfach-schoen-beachen" in Augsburg beim letzten Beachvolleyballturnier des Jahres 2006. Insgesamt wurden auf den drei Feldern 50 Spiele gespielt.

Im Mixed-Finale konnten sich Irmgard und Ralph Fischer (TV Planegg-Krailling / VfR Garching) mit 15-10, 15-7 gegen Sandra Holte und Christian Lenzen (VC-DJK Passau / TSV Stein) durchsetzen. Bei den Damen siegten die Lokalmatadorinnen Julia Führmann und Bianca Peter (TSV Friedberg / DJK Ausgburg-Hochzoll) gegen Tordis Dönhoff und Nadine Iwansky (TSV München-Ost / ASV Dachau) mit 15-12 und 15-7. Den Turniersieg bei den Herren holten sich der junge Simon Hurtz mit seinem Partner Maximilian Hauser (TSV Herrsching) mit einem 15-13 und 15-9-Sieg über Tom Gailer / Roland Höfer (SV Lohhof).

Die kompletten Ergebnislisten sind auf folgenden Links zu sehen: Damen, MixedHerren. Alle Infos zur Beachhalle Augsburg.

Drittes Indoor-Beachvolleyball-Turnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes 2006/2007

Am kommenden Samstag, den 6.1.2007 findet in Alling das dritte Turnier der Indoor-Serie dieses Winters statt. In Alling sind spielen erneut jeweils acht Damen-, Mixed- und Herrenteams. Begrüßung ist um 8.30 Uhr, Spielbeginn im Anschluss. Die Finalspiele sind für ca. 19.30 geplant, im Anschluss findet wieder ein "gemütliches Beisammensein" mit Sauna und Abendessen statt.

Mit Ulrike Herfurth (TV Altdorf) hat sogar eine Spielerin gemeldet, die 2006 bei der Deutschen Meisterschaft teilgenommen hat.

Die Meldelisten sind hier zu finden: Damen, Mixed, Herren. Alle Infos zur Beachhalle Alling.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

TVR: Neues Jahr, neues Glück?!

Man sprach 2006 vom „Volleyballmärchen in Rottenburg“ – Aufstieg in die 1. Bundesliga und 1500 verkaufte Dauerkarten. Gleich im ersten Spiel der Saison gegen Mitaufsteiger Königs Wusterhausen hatte das junge Rottenburger Team einen Matchball. Am Ende stand man mit leeren Händen da. Der Gegner nutzte diesen Schub und sorgte zuhause für zwei Überraschungen und hat mit nunmehr 8 Punkten schon ein kleines Polster im Kampf gegen den Abstieg. Der TVR stand bei seinem ersten Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen vor unglaublichen 2600 Zuschauern dicht vor einer kleinen Sensation – fünf Satzbälle im dritten Satz. Doch wieder die kalte Dusche. Leider konnte der TVR auch in den verbleibenden Spielen im Jahr 2006 keinen Sieg erringen.

Jetzt ist 2007 und frei nach dem Motto: “Neues Jahr, neues Glück“, ist der TVR gewillt, mit einem Sieg ins neue Jahr zu starten. Viele haben den TV Rottenburg schon abgeschrieben, doch mit Delitzsch, dem VCO Berlin und bei der Revanche gegen Königs Wusterhausen treffen die Rottenburger im Januar auf Gegner, die „auf Augenhöhe sind“. Königs Wusterhausen verlor sein letztes Spiel im vergangenen Jahr zudem überraschend gegen den VCO Berlin und bescherte dem jungen Hauptstadtteam den ersten Saisonsieg.

Der altbekannte Gast aus Delitzsch hatte zum Jahresende 2006 ebenfalls sein erstes Erfolgserlebnis mit einem 3:0-Erfolg eben über die junge Garde des VC Olympia Berlin und konnte sich damit ebenfalls in der Tabelle an dem TVR vorbeischieben. Der TV überwinterte demnach als Tabellenschlusslicht – beim genauen Blick auf die Tabelle und den anstehenden Partien gegen die drei direkten Tabellennachbarn ein Umstand, der sich schnell ändern könnte!

Die beiden Teams beim Spiel am Freitagabend, den 5. Januar kennen sich gut: Zuletzt gewannen die Rottenburger beim Turnier in Eltmann Anfang Dezember mit 3:0 gegen die Sachsen. Aus mehreren Duellen der vergangenen Jahre in der 2. Bundesliga Süd konnte der TVR die letzten 4 Auseinandersetzungen jeweils knapp und hart umkämpft für sich entscheiden. „Wenn wir uns noch Chancen auf den Klassenerhalt erhalten wollen, müssen wir eine Serie starten. Gleiches gilt natürlich für Delitzsch. Deshalb wird der Mut, die Emotion und der Wille zum Erfolg der Schlüssel sein“, sagt TVR-Trainer Müller-Angstenberger. „Ich glaube an mein Team, doch ich warne vor zuviel Sicherheit – der Gegner steckt in einer ähnlichen Lage wie wir und möchte auch unbedingt hier gewinnen“.

Spielbeginn ist 20 Uhr, Hallenöffnung um 18.30 Uhr. Die Verantwortlichen rechnen mit vollem Haus und empfehlen, frühzeitig zu kommen, um einen guten Platz zu bekommen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

OSV: „Das macht es schwierig gegen Berlin“

OSV Cowboys – Berliner TSC (Sa., 20 Uhr,Walter-Ruckert-Sporthalle)

Das neue Jahr ist da und es soll Gutes bringen für die Cowboys. Der Aufstiegsaspirant aus dem Hamburger Osten steht hinter Bad Dürrenberg/Spergau auf Rang zwei. Zwei Minuspünktchen trennen die beiden Kontrahenten, die Ende Februar vielleicht zum großen Showdown um den Titel antreten. Doch noch ist es nicht soweit. Erst einmal kommt der Tabellenzehnte Berliner TSC in die Walter-Ruckert-Halle.

OSV-Trainer Joachim Müller sagt selbst, dass gerade die Kleinen seinem Team erhebliche Probleme bereitet hätten in der Hinrunde: „Wir haben gegen fast alle Gegner hinten gelegen“. Das hat Müller seinem Team noch einmal deutlich gemacht am Dienstag bei der gemeinsamen Analyse des letzten Spiels gegen Braunschweig. 0:2 lagen die Cowboys in eigener Halle zurück, sie gewannen zwar 3:2, doch es blieb ein fader Beigeschmack nach diesem mühevollen Sieg. Kapitän Björn Domroese hatte im Anschluss davor gewarnt, dass die Cowboys irgendwann die Quittung für ihr teilweise unkonzentriertes Auftreten erhalten, wenn sie nicht aufpassen würden. Kritische Worte, dabei sind die Oststeinbeker seit dem 7. Oktober unbesiegt.

„Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel und gehen sehr konzentriert in die Partie gegen Berlin“, sagt Müller. „Die sind Tabellenzehnter, gerade das macht es unheimlich schwierig für uns. Eine junge Truppe, hungrig, groß, gefährlich. Mit einem guten Zuspieler und mit Potential, das sie endlich abrufen wollen.“

Der OSV-Diagonalspieler Gil Ferrer Cutino wurde Freitag aus Kuba zurückerwartet, Mittelblocker Chris Ahlfeldt fängt nach seinem Bandscheibenvorfall wieder mit leichtem Training an. Der 21-jährige Oliver Kook wird nach seinen guten Trainingsleistungen auf der Mittelblock-Position starten.

Im Anschluss an das erste Heimspiel des neuen Jahres lädt die Mannschaft zum gemeinsamen Ausklang des Abends in das Fairways ein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

Richtungsweisender Sieg für Friedrichshafen

Der VfB Friedrichshafen hat sein Match in der European Champions League gegen Numancia Soria mit 3:1 (25:21 / 25:23 / 23:25 / 30:28) gewonnen. Durch den Erfolg hat der deutsche Volleyball Rekordmeister einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht. Wie von VfB Coach Stelian Moculescu erwartet, war das Spiel in Spanien weit aus schwieriger als das Hinspiel vor knapp zwei Wochen. „Wir haben heute bestimmt nicht ganz so gut und konzentriert gespielt, doch Soria war heute deutlich besser als in Friedrichshafen“, so Stelian Moculescu nach dem Match.

Das Match in Spanien, ein Spiel mit Licht und Schatten auf Seiten von Friedrichshafen. In den ersten beiden Sätzen dominierte der VfB das Geschehen auf dem Feld und konnte sich speziell im ersten Satz schnell einen vier Punkte Vorsprung aufbauen, und diesen auch bis zum 25:21 – Erfolg halten. Im zweiten Satz schlichen sich bei den Häflern die ersten Fehler ein. Doch auch hier zeigte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu als Einheit und sicherte sich den zweiten Durchgang mit 25:23.

Der dritte Satz begann ausgeglichen. Beide Teams schaukelten sich bis zum Stande von 6:6 nach oben. Dann verlor Friedrichshafen durch einen Aufschlagfehler und eine gelbe Karte gegen Kapitän Joao Jose zwei Punkte in Folge und auch den Faden im Spiel. „Die Jungs haben wahrscheinlich nach den ersten zwei Sätzen gedacht, das geht nun locker über die Bühne. Doch da haben sie sich getäuscht“, analysierte Moculescu. Während auf Häfler Seite deutliche Abstimmungsprobleme erkennbar waren, steigerten sich die Spanier und sicherten sich den dritten Satz, trotz einem großartigen Schlussspurt von Friedrichshafen, mit 25:23.

Auch im vierten Satz spielte Soria frei auf und ging zwischenzeitlich mit 16:12 und 19:16 in Führung. Das Team vom Bodensee kämpfte sich dann unter der Führung seines Kapitäns Joao Jose wieder an die Spanier heran und schaffte beim Stande von 24:24 den Ausgleich. Beim Stande von 28:28 sorgte dann Jochen Schöps mit einem guten Aufschlag für die Vorentscheidung. Den Matchball für den deutschen Rekordmeister verwandelte Zuspieler Simon Tischer mit einem Block.

„Wir haben auf Soria heute einfach nicht genügen Druck mit dem Aufschlag ausgeübt und wir waren auch nicht so aggressiv wie im Hinspiel“, zog Stelian Moculescu nach dem Match Bilanz. Zudem habe man zum Hinspiel die wichtigen Punktbälle nicht mit letzter Konsequenz gespielt. „Schlussendlich zählt für unser Ziel nur der Sieg und den haben wir am Ende geholt.“

Der Erfolg bei Numancia Soria ist für Friedrichshafen ein großer Schritt in Richtung Achtelfinale, denn der momentane Konkurrent um den dritten Platz, DHL Ostrava, verlor sein Match gegen Bre Banca Lannutti Cuneo mit 1:3. Im dritten Match des Tages besiegte Panathinaikos Athen die Mannschaft von Novi Sad mit 3:1. Die Gruppe D führt derzeit Panathinaikos Athen vor Bre Banca Lannutti Cuneo und dem VfB Friedrichshafen an.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   

EM-Quali: Jugend-Teams mit Selbstbewusstsein

Mit reichlich Selbstvertrauen aus vielen Siegen in der Vorbereitung reisen die beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften zu ihren EM-Qualifikationsturnieren. Die weibliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91) von Bundestrainer Jens Tietböhl spielt vom 4. bis 8. Januar in Radovljica/Slowenien mit Slowenien, Estland, Litauen, Norwegen und Israel in einer Gruppe. Die männliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1989/90) von Bundestrainer Stewart Bernard tritt in Modra/Slowakei gegen die Slowakei, Belgien, Finnland, Dänemark und Luxemburg an. Jeweils die beiden Erstplatzierten nehmen an den EM-Endrunden teil, die in Brno/CZE (10.-15. April/Mädchen) und der in Wien & Krems/AUT (11.-16. April/Jungen) gespielt werden.

Fünf Siege und nur eine Niederlage – so lautet die Bilanz der männlichen Jugend-Nationalmannschaft. Und das gegen namhafte Gegner: Italien wurde 3:2 und 3:0 besiegt, Tschechien zwei mal 3:0 sowie eine ältere tschechische Auswahl ebenfalls 3:0. Lediglich ein dritter Vergleich mit den Italienern ging knapp 2:3 verloren. Bei den Mädchen liest sich die Bilanz ähnlich: Zunächst trennte Bundestrainer Tietböhl seinen Kader in zwei Gruppen: Die eine absolvierte drei Partien in Frankreich (2:3, 3:0, 2:3), die andere nahm an einem Turnier in Polen teil (3:0 Tschechien, 1:2 Polen, 3:0 Polen, 2:1 Tschechien). Mit seinem EM-Kader gewann er zum Abschluss drei Partien gegen die Niederlande (3:2, 3:0, 3:0).

Dennoch wissen beide Trainer, dass die Ergebnisse aus der Vorbereitung keine Bedeutung für das Turnier haben, schließlich haben Spiele unter Stressbedingungen stets andere Gesetze. Doch sowohl Bernard als auch Tietböhl trauen ihrer Mannschaft einiges zu und erwarten die EM-Qualifikation.

Der Kader der männlichen Jugend-Nationalmannschaft: Felix Isaak, Johann Schumacher, Alexander Schneider (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Lukas Bauer, Jonas Umlauft (alle VCO Kempfenhausen), Dennise Kaliberda, Christian Fromm, Ricardo Galandi, Santino Rost (alle VCO Berlin), Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl (alle VfB Friedrichshafen)

Der Kader der weiblichen Jugend-Nationalmannschaft: Lena Möllers, Frauke Formazien, Kira Walkenhorst, Patricia Grohmann, Victoria Bieneck, Janine Hinderlich, Sarah Petrausch, Juliane Pohle ( alle Zurich Team VCO Berlin), Sandra Sydlik, Saskia Hippe (beide Köpenicker SC), Patricia Hofmarksrichter (SV Lohhof), Berit Kauffeldt (VC Parchim)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

DSC und USC: Zwei Topteams in Wiesbaden

Das Programm ist gewaltig. Gleich sieben Begegnungen müssen die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Januar absolvieren. „Das geht gewaltig an die Substanz meiner Spielerinnen“, sieht VCW-Coach Luis Ferradas harte Wochen auf seine Schützlinge zukommen.

Schon an diesem Wochenende geht dieses Stahlbad los. Und wie es los geht! Mit dem Dresdner SC taucht am Freitag gleich der aktuelle Tabellenführer der Bundesliga in der Sporthalle am 2. Ring auf. Ein absoluter Knaller, der um 19.30 Uhr beginnt. Und keine 48 Stunden später – genauer gesagt am Sonntag um 16 Uhr – läuft mit dem USC Münster ein weiteres renommiertes Team in Wiesbaden auf. Ein Highlight jagt also in diesen Tagen das nächste.

Das Saisonziel des VCW ist klar. Auch wenn Coach Luis Ferradas darüber nur ungern redet, um die Erwartungshaltung nicht in die Höhe zu treiben. Im dritten Jahr ihrer Zugehörigkeit zur Bundesliga möchten die Hessinnen unbedingt die Play-Off-Runde der besten sechs Teams erreichen. Eine Aufgabe, die kein Zuckerschlecken ist. Auf dem Wege dorthin wäre ein Erfolg zumindest gegen den USC Münster Gold wert. Schließlich sind die Westfalen ein direkter Konkurrent im Kampf um den Play-Off-Platz. Was hoffen lässt: bereits das Hinspiel gewannen die Ferradas-Schützlinge mit 3:0.

Ganz anders ist die Ausgangssituation vor dem Match gegen den Dresdner SC. Nicht nur, dass die Sächsinnen aktueller Tabellenführer sind, nein, das Team von Coach Arnd Ludwig bezwang erst letzte Woche im Pokal-Halbfinale den VfB Suhl in dessen Wolfsgrube, also quasi in der Höhle des Löwen mit 3:1. Keine Frage, der Dresdner SC ist das derzeitige Topteam der Liga. Entsprechend schwer wird die Aufgabe für die VCW-Girls, die in den ersten Tagen des neuen Jahres fleißig trainiert haben, um die kommenden Aufgaben topfit anzugehen. Schließlich ist das Programm im Januar gewaltig.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Doppelspieltag für NA.Hamburg

Fischbeker Frauen empfangen am Freitag den USC Münster und am Sonntag den VfB Suhl in der Sporthalle Süderelbe.

Fischbek - Ihr Trainer nennt es "kleine Nachlässigkeiten". Und Volleyballerin Dominice Steffen weiß genau, was ihr Coach Helmut von Soosten meint. "Manchmal träume ich noch zu viel in der Abwehr", sagt sie. Die 19-Jährige, im Sommer vom USC Braunschweig ins Bundesliga-Team der NA.Hamburg gewechselt, gehört zu den großen Hoffnungen für die Zukunft.

"Im Moment nimmt mich die Schule sehr in Anspruch", sagt die Außenangreiferin, die sich auf die Abitur-Klausuren im Februar am Gymnasium Süderelbe vorbereitet. Ist das schon Stress genug für den Normalschüler, muss die Nationalspielerin (13 Einsätze) auch noch die schulischen Folgen des Umzugs von Niedersachsen nach Hamburg verarbeiten. "Zum Teil sind unterschiedliche Themen behandelt worden", beschreibt Dominice Steffen, die als Leistungskurse Mathematik und Kunst hat, später vielleicht Bühnenbildnerin werden will. "Das hängt aber auch davon ab, wie es mit dem Volleyball weitergeht." 2005 gehörte sie schon mal zum Kader der deutschen Nationalmannschaft.

"Dominice ist eine Spielerin mit sehr viel Gefühl in der Annahme. Davon gibt es in Deutschland nicht viele", beschreibt Helmut von Soosten die Stärken seines Neuzugangs, der fast in jeder Partie eingewechselt wird und auf dem Sprung in die Stammformation steht. Auch in den zwei Heimspielen am Freitag (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) gegen den USC Münster und am Sonntag (15 Uhr) gegen den VfB Suhl wird die Linkshänderin ihre Einsätze bekommen. Dass sie auf Dauer zurück ins Nationalteam will, ist für die 1,85 Meter große Außenangreiferin ein klares Ziel. "Nach dem Abi habe ich den Kopf frei", sagt sie.

Langsam hat sich die gebürtige Berlinerin auch mit der neuen Umgebung vertraut gemacht. "Hamburg und Berlin sind Großstädte, das gefällt mir", sagt sie. Derzeit lebt sie mit Danubia Costa Caldara, Josephine Dörfler und Ioana Nemtanu in einer Spielerinnen-WG. "Das klappt ganz gut", so Dominice, "aber, ein Badezimmer bei vier Frauen ist manchmal etwas knapp."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.westline.de 

Strahlende Nordlichter

Münster/Hamburg. Irgendwann ist mal Schluss. Als Helmut von Soosten im letzten Bundesliga-Spiel vor dem Jahreswechsel seine Mannschaft nach fünf Siegen in Folge erstmals wieder als Verlierer das Parkett verlassen sah, blieb der Trainer von NA Hamburg ganz gelassen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.westline.de 

Mehraufwand bei NA Hamburg zahlt sich aus

Hamburg - Michael Schöps brennt auf den Wiederbeginn der Frauen-Bundesliga, und nichts anderes erwartet NA Hamburgs zweiter Trainer von seinem Volleyball-Team: "Wer sich nicht darauf freut, wäre wohl falsch", sagt der dienstälteste Coach der Liga vor dem Gastspiel des USC Münster, der am Freitag an die Süderelbe zum Tabellenvierten reist.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 04. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW Sklave des engen Spielplans

Auf harte Vorbereitung folgen für Volleyball-Bundesligist sieben Partien innerhalb eines Monats

WIESBADEN Ein Risiko ist schon dabei, wenn Luis Ferradas seine Spielerinnen dieser Tage im Training richtig hart rannimmt, doch eine andere Chance sieht der Trainer des Volleyball-Bundesligisten nicht, seine Schützlinge auf den anstrengenden Januar vorzubereiten.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel