News

 Freitag, 05. Januar 2007 

USC 2: Nichts zu verlieren gegen den Zweiten
USC: Härtetest im neuen Jahr
VfB: "Sieg in Delitzsch ist Pflicht"
„Vier-Punkte-Spiele“ für NA.Hamburg
Kangaroos müssen zum Derby nach Dresden
2007 beginnt hammerhart für den KSC
Düren kassiert vierte Pleite
Schillerwein ohne Romberg
Volley-Gipfel in Haching
"Italien - vielleicht ist es richtig, zu gehen"
Ostbek Cowboys weiter ohne Ahlfeldt
OSV: Wann springt der Funke wieder über?
USC auf Deutschland-Tournee

Januar 2007

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Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

USC 2: Nichts zu verlieren gegen den Zweiten

Beim ersten Auftritt im neuen Jahr erwartet die Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC Münster eine besondere Herausforderung: Am Samstag (6. Januar, 16 Uhr) empfangen sie den Tabellenzweiten SC Union Emlichheim im heimischen Volleydome

Gleich zu Beginn des Jahres ist das Zweitligateam des USC Münster enorm gefordert: Im letzten Spiel der Hinrunde und zugleich ersten Partie 2007 empfangen die jungen Münsteranerinnen am Samstag (6. Januar, 16 Uhr) im heimischen Volleydome Berg Fidel den SC Union Emlichheim. Dabei wollen sie nach der dreiwöchigen Wettkampfpause einen möglichst guten Start ins neue Kalenderjahr hinlegen.

Da kommt der Kontrahent aus Emlichheim gerade recht. Zwar rangiert das Team von Trainerin Danuta Brinkmann – übrigens Mutter von USC-Erstligaspielerin Anika Brinkmann – mit nur einer Niederlage aus zehn Spielen derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Gegen starke Gegner allerdings zeigten die Unabhängigen bisher auch immer ansprechende Leistungen. „Wir müssen gleich zu Beginn des Jahres 100 Prozent oder mehr bringen“, sagte Münsters Trainer Christoph Kesselmeier. „Das Spiel ist eine Herausforderung für uns.“

Als Tabellenfünfter geht der USC als Außenseiter in die Partie und hat demzufolge nichts zu verlieren. Ganz nach dem Motto „wir haben nur schwer eine Chance, also nutzen wir sie“ will die Mannschaft um Kapitän Jennifer Schräder vor allem über den Kampf, eine geschlossene und entschlossene Teamleistung sowie eine konzentriert aggressive Spielweise punkten. „Wir werden uns akribisch auf dieses Spiel vorbereiten“, so Kesselmeier. „Ich erwarte eine spannende und hart umkämpfte Begegnung, bei der für uns die eigene Leistung im Vordergrund steht. Wenn wir über uns selbst hinauswachsen, ist vielleicht eine Überraschung drin.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

USC: Härtetest im neuen Jahr

Sechs Spiele in drei Wochen

Der Januar bietet für die Volleyballerinnen vom USC Münster ein volles Programm. Sechs Spiele haben sie in gut drei Wochen zu absolovieren. Den Anfang machen die beiden Auswärtsbegegnungen bei NA Hamburg (5. Januar, 20 Uhr) und dem 1. VC Wiesbaden (7. Januar, 16 Uhr)

Für die Volleyballerinnen vom USC Münster geht es im Januar Schlag auf Schlag. Gleich sechs Partien hat ihnen der Bundesligaspielplan bis Ende Januar und damit in den kommenden gut drei Wochen beschert. Dabei hat es nicht nur das Pensum in sich, sondern auch die Kontrahenten. Schließlich treffen die Unabhängigen mit NA Hamburg, dem 1. VC Wiesbaden, dem TSV Bayer 04 Leverkusen und dem Köpenicker SC auf vier Teams, die sich ebenfalls den Einzug in die Meisterrunde auf die Fahnen geschrieben haben. „Das ist die direkte Konkurrenz“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. „Wir sind verantwortlich dafür, dass wir gut spielen. Wie viele Begegnungen wir gewinnen, werden wir sehen.“

In dieser Woche stehen die ersten Aufgaben auf dem Programm. Am Freitag (5. Januar, 20 Uhr) gastieren die Unabhängigen zunächst bei NA Hamburg, am Sonntag (7. Januar, 16 Uhr) treten sie beim 1. VC Wiesbaden an. Beide Prüfungen sind schwierig. Die Hamburgerinnen um die Nationalspielerinnen Tina Benecke und Margareta Kozuch stellten ihr Können bereits mit Siegen über den Schweriner SC und die Roten Raben Vilsbiburg unter Beweis und rangieren mit nur zwei Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Dresdner SC auf dem vierten Tabellenplatz. Mit Nationalmannschafts-Assistenztrainer Helmut von Soosten und dem dienstältesten Bundesligacoach Michael Schöps ist zudem geballte Kompetenz auf der Trainerbank zu finden. „In dieser Mannschaft“, so Büring, „steckt viel Know-How“.

Auch Wiesbaden machte in der laufenden Spielzeit durch gute Leistungen auf sich aufmerksam und hat das mit Sicherheit auch dem gekonnten Passspiel der Ex-Münsteranerin Tanja Hart zu verdanken. Gleich zum Bundesligaauftakt brachten die Hessen dem USC auf diese Weise eine herbe 0:3-Niederlage bei. „Ganz sicher gehen wir in beide Spiele nicht als Favorit“, so Büring. „Hamburg und Wiesbaden sind stark. Wenn wir gut spielen, kann es beide Male eng werden. Unser Ziel ist es, mindestens eins der zwei Spiele zu gewinnen.“

Damit das gelingt, wollen die Münsteranerinnen mit breiter Brust, absolutem Siegeswillen und vor allem hoher Kampfbereitschaft auflaufen. Auch wenn Tatjana Zautys aufgrund ihrer Fingerverletzung und Teresa Mersmann wegen eines Einsatzes mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) fehlen, soll die Unsicherheit, die in den Niederlagen gegen den VfB Suhl und Leverkusen zu spüren war, ad acta gelegt werden. „Wir müssen uns wieder etwas zutrauen“, so Büring. „Wir wissen, dass wir gut Volleyball spielen können und wollen das auch zeigen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

VfB: "Sieg in Delitzsch ist Pflicht"

Nach dem Champions League Sieg in Spanien geht es für den VfB Friedrichshafen am Wochenende in Delitzsch wieder um wichtige Punkte in der Volleyball Bundesliga. Der Tabellenführer trifft auf den Zehnten – alles andere als ein deutlicher Sieg wäre eine große Überraschung. Doch auch nach dem wichtigen Sieg in der Champions League nimmt man die Partie in Delitzsch ernst. „Wir unterschätzen keinen Gegner und bereiten uns professionell auf jedes Match vor“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell.

Jedoch wird es im Team des deutschen Volleyball Rekordmeisters einige personelle Veränderungen zu den letzten Wochen geben. „Wir werden in Delitzsch den Spielern eine Chance geben, die bislang nicht so viel gespielt haben“, erklärt Ulf Quell. „Zum einen haben Sie es verdient, da sie sehr gut trainiert haben, zum anderen müssen wir unsere Stammspieler nach den wichtigen Partien in den vergangenen Wochen auch ein bisschen schonen. Eine erfolgreiche Mannschaft besteht immer aus zwölf und nicht aus sechs Spielern.“

Beim GSVE Delitzsch sieht man dem Spiel gegen Friedrichshafen entspannt entgegen: „Wenn man die Ergebnisse der letzten Wochen sieht und berücksichtigt, dass der VfB in der ganzen Saison nur zwei Sätze abgegeben hat, dann muss machen wir uns keine Illusionen“, so GSVE Manager Günter Schweitzer. „Für uns geht es darum, uns so teuer wie möglich zu verkaufen und den Fans ein gutes Spiel zu zeigen. Das Spiel gegen Rottenburg ist für uns entscheidender wie das Match gegen den übermächtigen VfB.“

Dass man einmal mehr in der klaren Favoritenrolle ist, stört beim VfB niemanden. „Wir haben die Rolle ja fast in jedem Spiel. Von daher geben die Teams gegen uns immer alles“, sagt VfB Co – Trainer Ulf Quell entspannt. „Doch wir nehmen diese Rolle ernst, denn wir wollen schließlich jedes Match gewinnen, das wir spielen. Und das Spiel in Delitzsch ist für uns ein Pflichtsieg, wenn wir ehrlich sind.“

Derzeit führt der VfB Friedrichshafen die Tabelle der Volleyball Bundesliga mit 16:0 Punkten vor dem TSV Unterhaching und evivo Düren an. Anpfiff zum Match GSVE Delitzsch gegen den VfB Friedrichshafen ist am kommenden Sonntag um 15 Uhr.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

„Vier-Punkte-Spiele“ für NA.Hamburg

„Können mit einem Sieg nicht zufrieden sein“

Statt Weihnachtsgans und Schokoladenplätzchen hieß es für die Volleyball-Damen von NA.Hamburg Gewichte stemmen. Für einen erfolgreichen Jahresauftakt haben Benecke und Co. sich im Kraftraum geschunden, um topfit in die zweite Saisonhälfte zu starten. „Wir haben zwischen dem Jahreswechsel sechsmal trainiert und stehen voll im Saft. Wir haben die Zeit genutzt, um die Kraftgrundlage zu legen und die spielerischen Elemente nach vorn zu bringen“, erläutert Trainer Helmut von Soosten die Trainingsmaßnahmen über die Weichnachtstage. 

NA.Hamburg – USC Münster. Freitag, 5.1.2007, 20.00 Uhr.

Der Tabellen-Sechste aus Münster hält an seiner Tradition fest und wird auch am kommenden Wochenende mit 50 USC-Fans in die Hansestadt anreisen, die ihre Mannschaft lautstark unterstützen werden.

Mit 10:8 Punkten liegt der USC auf Rang sechs und gehört, wie NA.Hamburg, zu den Kandidaten für die Meisterrunde. Für die Fischbekerinnen ist es eine richtungsweisende Partie, da mit einem Sieg die Konkurrenz auf Abstand gehalten werden kann. Gleichzeitig sollen gegen die Gäste aus Nordrhein-Westfalen die nötigen Punkte für die Meisterrunde erzielt werden. Für die Hamburgerinnen ist es das erste Aufeinandertreffen gegen den Tabellen-Sechsten in dieser Saison. „Münster ist gefährlich im Aufschlag, daher haben wir sehr intensiv an der Annahme trainiert. Dennoch sehe ich den USC nicht ganz so stark wie in den letzten Jahren, da sie sich nicht personell verstärken konnten. Sie sind nicht so tief besetzt und müssen in dieser Saison mit einem kleineren Kader auskommen. Münster ist unglaublich heimstark, daher müssen wir sie in eigener Halle schlagen, damit uns ein erfolgreicher Start ins neue Jahr gelingt“, so von Soosten. 

NA.Hamburg – VfB 91 Suhl. Sonntag, 7.1.2007, 15.00 Uhr.

Zweimal hatte der Tabellen-Vierte gegen „Angstgegner“ Suhl in dieser Saison bereits mit 2:3 das Nachsehen. Im ersten Saisonspiel und im Pokal ging der VfB jeweils als Sieger vom Platz. Allerdings waren es, wie so häufig in der Vergangenheit, zwei hauchdünne und hart umkämpfte Partien. Besonders das bittere Pokal-Aus nach 2:0-Satzführung haben die NA-Damen noch nicht  vergessen. „Natürlich wollen wir uns gegen Suhl revanchieren. Nach einigen knappen Niederlagen sind wir jetzt an der Reihe. Suhl ist für uns immer ein gefährlicher Gegner, da sie nie aufgeben und bis zum Schluss konsequent ihr Spiel durchziehen. Wir dürfen nicht nachlassen und nie aufhören, Druck auszuüben. Erst wenn abgepfiffen wird, ist wirklich Schluss“, so die mahnenden Worte von Helmut von Soosten .

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   

Kangaroos müssen zum Derby nach Dresden

Das neue Jahr beginnt für die Fighting Kangaroos aus Chemnitz am kommenden Samstag, 17.30 Uhr mit einem Volleyballderby. Im letzten Spiel der Hinrunde müssen die "Kängurus" bei den Volleyball-Talenten des VC Olympia Dresden antreten.

Viel Zeit zum Erholen hatten die Chemnitzer Volleyballerinnen in der kurzen Winterpause nicht. Kaum war der Weihnachtsbraten verdaut, bat Kangaroo-Coach Mirko Pansa seinen Schützlinge zu einem dreitägigen Trainingslager. Der Grund ist klar: Mit 12:12 Punkten liegt der Chemnitzer Zweitligist zur Zeit auf Rang sieben. Doch nicht nur die "Kängurus" hüpfen derzeit den Erwartungen hinterher. Nach eigener Aussage lautet das Ziel des VC Olympia Dresden: Platz fünf bis sieben. Diesem (hochgesteckten) Ziel hinken die Elbestädterinnen bei 8:16 Punkten und einem 11. Tabellenplatz aktuell weit hinterher.

Mit Ulrike Gebhardt (16 Jahre) und Nicole Schröber spielen zwei ehemalige Chemnitzerinnen beim VCO Dresden. Über den Bundesstützpunkt hoffen viele Spielerinnen, den Sprung in ein Erstligateam zu schaffen. Mit Maja Simmank (18 Jahre) ließ VCO-Coach Klaus Kaiser Mitte der Saison seine Stammzuspielerin zum Erstligisten VfB Suhl ziehen. Der 18-jährigen Nicole Schröber traut der engagierte VCO-Coach ebenfalls den Sprung in Deutschlands Eliteliga zu.
Ob es die beiden 16-jährigen CPSV-Talente, Claudia Steger und Mandy Sohr ebenfalls ins Volleyball-Oberhaus schaffen werden? Möglich ist alles. Vorher müssen sich die Chemnitzer Volleyballtalente gegen ihre meist gleichaltrigen Kontrahentinnen beweisen.

Immerhin konnten die Fighting Kangaroos in der vergangenen Saison beide Spiele für sich entscheiden. "Meine Mannschaft hat  in den letzten Spielen viel Pech  gehabt. Am Samstag müssen endlich wieder Punkte her. Trotz alledem wird es kein Spiel, das wir im Vorbeigehen mitnehmen können", erzählt CPSV-Coach Mirko Pansa.

Das dreitägige Trainingslager Ende 2006 lief gut, alle Spielerinnen seien einsatzfähig und freuen sich auf das erste Spiel im neuen Jahr, so Pansa. “Unsere Annahme muss stimmen, dann können wir Dresden von Beginn an unter Druck setzen“, erzählt der 33-Jährige.

Doch Dresdens Trainerlegende Klaus Kaiser (Deutscher Meister und Pokalsieger mit dem Dresdner SC, mehrfacher DDR-Meister) hat eine echte Talentschmiede zu betreuen, die für so manche Überraschung sorgen kann. Nach eigenen Aussagen gab es in den acht verlorenen Partien für die Kaiser-Schützlinge sieben Gegner, die mit mehr Kontinuität hätten schlagen werden können. "Nur Grimma war uns haushoch überlegen", so der VCO-Trainer.

Es bleibt also abzuwarten, welches Team die ersten beiden Punkte im neuen Jahr für sich verbuchen wird ...

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

2007 beginnt hammerhart für den KSC

4 Spiele in den nächsten 10 Tagen

Freitag Abend kommt mit dem Schweriner SC der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger 2006 in die Köpenicker Flatow-Arena.
Die Schwerinerinnen haben eine klasse Mannschaft am Start und auch die "zweite Sechs" auf der Bank würde in der Bundesliga wohl keine schlechte Rolle spielen. Im DVV-Pokal wurde zum Jahresende erneut das Endspiel in Halle (Gerry-Weber-Stadion) erreicht, im europäischen TOP-TEAM-CUP sind sie eine Runde weiter und in der Meisterschaft momentan punktgleich mit den Dresdenerinnen an der Tabellenspitze.

Mit dem Spiel gegen Schwerin beenden die Damen des Köpenicker SC eine sehr erfolgreiche Hinrunde mit bisher 4 Siegen und 5 Niederlagen. Das hat ihnen vor der Saison nicht jeder zugetraut. Auch gegen die Meisterinnen sollen die Punkte nicht kampflos abgegeben werden. Personell kann Guillermo Gallardo jedoch nicht gerade aus dem Vollen schöpfen. Mit Saskia Hippe und Sandra Sydlik sind 2 Berliner Spielerinnen mit der Jugend-Nationalmannschaft in Slovenien bei der Europameisterschafts-Qualifikation am Start und mit Tesha Harry und Katalin Schlegel 2 wichtige Aktivposten etwas angeschlagen.

Guillermo Gallardo zu dem Auftaktprogramm 2007: "Wir müssen das positiv sehen. In diesen Spielen können wir uns mit den Top-Teams messen und lernen. Besser sie kommen sofort als zum Schluss. Außerdem ist die Rolle des Underdog nicht schlecht. Wer hätte am 13.Dezember darauf gesetzt, was unsere Mannschaft einen Tag später mit Wiesbaden anstellt ?"

Das Programm für die nächsten 10 Tage.

5.1.2007

20:00

Köpenicker SC - Schweriner SC

7.1.2007

15:00

Köpenicker SC - Rote Raben Vilsbiburg

12.1.2007

19:30

Dresdner SC - Köpenicker SC

14.1.2007

15:00

Köpenicker SC - USC Münster

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 05. Januar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Düren kassiert vierte Pleite

Trotz 2:1-Satzführung hat Volleyball-Bundesligist evivo Düren in der Champions League die vierte Niederlage im sechsten Spiel kassiert. 

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Schillerwein ohne Romberg

Aus dem Team Katharina Schillerwein/Friederike Romberg wird nun in der kommenden Saison 2007 doch nichts. Friederike Romberg verlagert ihre Schwerpunkte und kehrt der smart beach tour und dem Beach-Volleyball den Rücken.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.merkur-online.de 

Volley-Gipfel in Haching

Internationales Top-Turnier am Utzweg

Unterhaching ­- Der Saisonhöhepunkt ist zugleich der Gipfel der bisherigen Unterhachinger Volleyball-Geschichte: Von Freitag bis Sonntag lädt der TSV zu einem Turnier im CEV-Cup (vergleichbar mit dem Uefa-Pokal im Fußball) ins Sportzentrum am Utzweg. Der Sieger zieht ins Achtelfinale des europäischen Wettbewerbs ein.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

"Italien - vielleicht ist es richtig, zu gehen"

Interview mit Helmut von Soosten

HAMBURG - Ist Italien das Vorbild für den deutschen Frauen-Volleyball? In einigen Bereichen bejaht Helmut von Soosten (42) diese Frage, der Trainer des Bundesliga-Teams der NA Hamburg und Kotrainer der deutschen Nationalmannschaft. Die finanzkräftige Liga übt auch auf die besten deutschen Nachwuchsspielerinnen, darunter die Hamburgerin Margareta Kozuch, viel Reiz aus. "Vielleicht ist es für einige richtig zu gehen", sagt von Soosten im Abendblatt-Interview.

ABENDBLATT: Morgen geht für Sie die Weihnachtspause der Volleyball-Bundesliga mit dem Heimspiel (20 Uhr, Neumoorstück) gegen den USC Münster zu Ende. Schon am Sonntag haben Sie das nächste Heimspiel gegen den VfB Suhl.
HELMUT VON SOOSTEN: Wir gehen gut vorbereitet in die Spiele, haben unmittelbar nach den Weihnachtstagen wieder mit dem Training begonnen. Dass der Spielplan teilweise so kurios ist, ist auf die siebenwöchige WM-Pause zurückzuführen. Im Februar haben wir zum Beispiel jeden Sonntag ein Heimspiel, das ist nicht unbedingt zuschauerfreundlich, das wissen wir auch.

ABENDBLATT: Vielleicht hat die Bundesliga mit Normal-, Meister- beziehungsweise Abstiegsrunde einfach zu viele Spieltage?
VON SOOSTEN: Da kommen wir auf insgesamt 30, die sind aber eigentlich nicht das Problem.

ABENDBLATT: Sondern?
VON SOOSTEN: Dass wir bedingt durch die Nationalmannschafts-Pausen immer freitags und sonntags spielen müssen. In Italien wird zum Beispiel immer mittwochs und nur einmal am Wochenende gespielt. Das ist für die Zuschauer attraktiver, besser aber auch für die Belastung der Spielerinnen, das Training ließe sich besser dosieren.

ABENDBLATT: Italien ist das Vorbild?
VON SOOSTEN: Eine solche Entzerrung der Spieltage wäre schon gut. Nur: In Italien spielen Profi-Teams, in Deutschland müssen wir Rücksicht nehmen auf Schülerinnen oder Berufstätige. Und manchmal gibt es Probleme, wenn wir schon donnerstags zu einem Auswärtsspiel am Freitag anreisen wollen.

ABENDBLATT: Der zweigeteilte Modus mit Normal und Gruppenrunden ist in den vergangenen Jahren in Kritik geraten.
VON SOOSTEN: Dieser Modus war eingeführt worden, damit sich die Vereine mit einer festen Anzahl von Heimspielen ihren Sponsoren besser präsentieren können. Doch für etliche Klubs wurde die zweite Phase eher zum Nachteil, wenn es um nichts mehr ging. Auch bei uns blieben im letzten Jahr am Ende die Zuschauer weg. Es interessiert keinen, ob wir Fünfter oder Sechster werden.

ABENDBLATT: Soll es deshalb Play-offs geben?
VON SOOSTEN: Für die Fans wäre das schon reizvoller, aber man eröffnet auch dem sportlichen Zufall mehr die Tore.

ABENDBLATT: Die Frauen-Bundesliga steht in Gefahr, gerade ihre jungen, nachwachsenden Stars in Richtung Ausland zu verlieren. So gelten die Dresdnerin Christiane Fürst (21) oder ihre Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (20) als nächste Kandidatinnen für einen Wechsel nach Italien?
VON SOOSTEN: Dass Christiane als beste Blockspielerin der WM in Japan nächstes Jahr in Italien spielt, ist zu erwarten. Auch an Margareta dürfte es Interesse geben. Vielleicht ist es für die individuelle Entwicklung beider sogar das Beste, dorthin zu gehen. Auch eine Angelina Grün ist mit 21 Jahren nach Italien gegangen und dort erst so gut geworden. Man kann die drei menschlich aber nicht vergleichen. Und ich denke auch, dass Maggi bei uns noch einiges lernen könnte. Im März werde ich mit ihr darüber reden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Ostbek Cowboys weiter ohne Ahlfeldt

Der Zweitliga-Zweite-Oststeinbeker SV muss im Heimspiel gegen des TSC Berlin (Sa., 20 Uhr, Meessen)auf Mittelblocker Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) verzichten. Im Falle des Wiederaufstiegs in die Erste Liga will der Klub künftig alle Heimspiele in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek austragen, da die Heimhalle nicht den Anforderungen der Liga genügt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Wann springt der Funke wieder über?

Oststeinbek - Sportlich liegen die Volleyballer des Oststeinbeker SV im Soll. Ein Sieg morgen (20 Uhr, Meessen) in eigener Halle im letzten Hinrundenspiel der Zweiten Bundesliga Nord gegen den Tabellenzehnten TSC Berlin, und die Stormarner würden wieder zu Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau (20:4 Punkte) aufschließen. Nur: Obwohl die Stormarner Kurs auf den auf Wiederaufstieg halten, fehlt unter den Anhänger der Ostbek Cowboys die Euphorie.

"Wir haben deutlich weniger Zuschauer als in der vergangenen Saison", stellt Abteilungsleiter Jan Schneider fest. Im Erstliga-Jahr stärkten selbst im unbedeutenden letzten Saisonspiel gegen den VC Markranstädt (0:3) 600 Fans den Stormarnern den Rücken, jetzt kommen selten mehr als 300 Besucher in die Walter-Ruckert-Halle. Und auch die wirken häufig sehr zurückhaltend.

Springt der Funke nicht mehr über? "Wahrscheinlich", sagt Schneider. "Obwohl ich das nicht nachvollziehen kann. Das Team ist ja in Ordnung", betont er. Auch wenn zuweilen der vollständige Kampfgeist erst in - zum Teil selbst verursachten - Drucksituationen aufblitzt.

Möglicherweise spielt es auch eine Rolle, dass mit Joachim Müller ein völlig anderer, sehr ruhiger Trainer-Typ auf der Bank sitzt. Sein Vorgänger Bernd Schlesinger hingegen war eher ein extrovertierter Vertreter seiner Klasse und für manchen Psychotrick zu haben. Das färbt wohl auf die Mannschaft ab. Schneider: "Das Training von Müller ist aber auf einem vergleichbar hohen Niveau."

Der Abteilungsleiter ist sicher, das Publikum spätestens zum Ende der Saison zurückgewonnen zu haben: "Zwar zählt auch jetzt schon jedes Spiel, aber wenn es zum Beispiel heißt, noch drei Siege fehlen zum Aufstieg, dann kommen die Leute auch wieder."

Klar ist jetzt: Der Sprung zurück ins Oberhaus wäre für die Mannschaft gleichbedeutend mit einem Umzug nach Wandsbek. Eine erstligareife Spielstätte wird in Oststeinbek in absehbarer Zeit nämlich nicht gebaut. Und die Walter-Ruckert-Sporthalle erfüllt nicht die geforderten Normen der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Mit einer erneuten Ausnahmegenehmigung, wie sie der OSV vergangene Saison hatte, ist nicht mehr zu rechnen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 05. Januar 2007

   www.westline.de 

USC auf Deutschland-Tournee

Münster. Axel Büring arbeitet unermüdlich an der Qualität seiner Mannschaft, lässt Spielsysteme üben, feilt an der individuellen Technik seiner Spielerinnen und leistet bei Bedarf auch psychologische Aufbauarbeit. Nur von Dingen, die nicht zu ändern sind, lässt der Trainer des Volleyball-Bundesligisten USC Münster konsequent die Finger.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel