News

 Montag, 08. Januar 2007 

WiWa: Auswärtssieg in Heidelberg steigert Euphorie
Oststeinbek: „Das war glaubhaft“
USC 2: Mit Pauken und Trompeten
Arbeitssieg beim Tabellenvorletzten Delitzsch
Neujahrsturnier des OSV: Pirates gewinnen
NA-Damen besiegen VfB-Fluch
Deutsche Teams auf Kurs zur EM-Endrunde
40 Beachturniere in Bottrop
CEV-Pokal: Haching gewinnt auch zweites Spiel
Delitzscher schlagen sich achtbar
CarGo! Bottrop gewinnt Vorbereitungsturnier
Aachen: Spannendes Spiel endet mit 3:1-Sieg!
Dresdner SC gewinnt in Leverkusen 3:2
Kangaroos gewinnen Sachsenderby beim VCO
Unterhaching scheitert im CEV-Pokal an Lille
DSC im Glück - Suhl mit Pech
Doppelerfolg für NA.Hamburg
"Wir spielen um die Meisterschaft!"
3:2 - erster Sieg für Wiwa
Oststeinbek: Galavorstellung der beiden Youngster
WSU trotzt der Kulisse: Gute Leistung beim 1:3
USC mit dem Rücken zur Wand
WVV-Sechs holt Pokal
USC-Reserve: Entschlossen zur Überraschung
Sonneberg: Auswärts noch keine Chance
Suhl: Keine Erklärungen

Januar 2007

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Dezember 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

WiWa: Auswärtssieg in Heidelberg steigert Euphorie

Durch ein 2:3 (22:25, 18:25, 25:12, 25:12, 11:15) gegen VCO Rhein-Neckar erzielt WiWa Hamburg die ersten Bundesligapunkte der Vereinsgeschichte. Der Aufwärtstrend in den letzten Spielen der Rückrunde wurde bestätigt und der lang erwartete, historische doppelte Punktgewinn unter Tränen gefeiert. Trotz einer 10-minütigen Turndarbietung auf einem Fahrrad nach dem zweiten Satz, gelingt es den Aufsteigerinnen im Tie-Break wieder das Spiel zu dominieren – ein hüpfender Pulk von blau-weiß gekleideten Wandsbekerinnen tanzt nach dem Abpfiff erlöst im Kreis. Die monatelang aus Niederlagen genährten Zweifel werden freudestrunken verarbeitet. „Das tut soo gut!“, gesteht Matchwinnerin Anita Drese . Drese beendete den dritten Matchball für WiWa Hamburg nach 106 Minuten mit einem Angriffsschlag die Außenlinie entlang.

Der Erfolg wurde von Spielertrainerin Marina Cukseeva systematisch vorbereitet: Erstmals konnte das Team bereits am Tag vor dem Spiel anreisen, im Hotel übernachten und ausgeruht Vormittags in der Spielhalle trainieren. „Es zeigt, zu welchen Leistungen unsere Spielerinnen fähig sind, wenn das Umfeld optimal gestaltet ist“, merkt die in doppelter Funktion geforderte, routinierte Bundesligaspielerin an. Sportdirektor Carsten Schmidt fieberte auf der Trainerbank mit und strahlte nach dem Sieg: „In den Spielen gegen Köpenick und VCO konnte die enorme Leistungssteigerung seit Saisonbeginn des Teams endlich in zählbare Erfolge umgewandelt werden. Das gibt den Spielerinnen Selbstvertrauen für die kommenden Spiele - wir sind gekommen, um zu bleiben!“

Vollkommen glücklich war auch Zuspielerin Swantje Basan, welche gegen ihren Ex-Trainer Dirk Groß (vorher VC Parchim, jetzt VCO) siegen konnte: Ihr Vater gratulierte per SMS und lobte „Ihr seid Helden!“ - woraufhin die seelige Tochter tränenüberströmt minutenlang durch die Halle torkelte. Sport schreibt tolle Geschichten. Die Fortsetzung folgt am kommenden Wochenende mit dem Auswärtsspiel in Schwerin und dem Top-Spiel am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Oststeinbek: „Das war glaubhaft“

OSV Cowboys – Berliner TSC 3:0 (25:11/25:17/25:22)

Die Zweitligavolleyballer des Oststeinbeker SV sind stark in das neue Jahr gestartet. Mit 3:0 gewannen sie das Spiel gegen den Berliner TSC vor rund 400 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Halle. Es war die letzte Hinrundenbegegnung für die OSV Cowboys. Sie stehen nun punktgleich mit Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau auf dem zweiten Platz. Am kommenden Samstag startet mit der Partie in Warnemünde die Rückrunde für das Team von Joachim Müller.

„Das waren die besten zwei Sätze der gesamten Hinrunde“, sagte Müller. Mit 25:11 und 25:17 hatten die auf drei Positionen veränderten Cowboys – Sebastian Neufeld war im Zuspiel für Timo Timpe ins Spiel gekommen, Oliver Kook kam im Mittelblock zum Einsatz und Oliver Schmäschke spielte für Gil Ferrer Cutino diagonal – die jungen Berliner vom Feld gefegt. Die Gäste machten sehr viele Fehler im Aufschlag und Angriff, die Cowboys vermieden es dieses Mal, den Gegner durch Eigenfehler wieder ins Spiel zu bringen. Die beiden „Neulinge“ auf dem Feld fügten sich hervorragend ins Team ein, sie machten fast keinen Angriffsfehler; mit Kooks Flatteraufschlägen hatte die Berliner Annahme große Probleme. „

„Wir haben Respekt vor dem Gegner gezeigt, ihn nicht unterschätzt. Wir waren konzentriert. Das war glaubhaft.“ In den vergangen Spielen zeigten sich die Cowboys anfangs unkonzentriert, was immer wieder zu unnötigen Satzverlusten führte. Kapitän Björn Domroese zeigte sich überrascht von der eigenen Leistung.  

Vier Trainingstermine hat Oststeinbek nun, um sich auf das Auswärtsspiel in Warnemünde vorzubereiten. „Das wird ein anderes Kaliber sein“, sagt Müller, der sein Team akribisch auf das kommende Wochenende vorbereiten will. Schließlich haben die Cowboys noch eine Rechnung zu begleichen. Vor einigen Wochen verloren sie gegen Warnemünde im Pokal 1:3 und zeigten dabei eine ziemlich schwache Leistung. „Ein schweres Spiel wird das in Warnemünde, aber wir haben auch noch Begegnungen in Frankfurt und gegen Essen, die werden nicht einfacher“, sagt Björn Domroese.

Fehler dürfen sich die beiden Teams an der Tabellenspitze jetzt nicht mehr erlauben. Die Cowboys haben nachgezogen, sie sind nun auf Augenhöhe mit Bad Dürrenberg/Spergau. Domroese: „Klar haben wir das Spiel gegen Spergau am 25. Februar im Hinterkopf, es könnte ein richtiges Endspiel werden, aber wir müssen uns erst einmal auf die anstehenden Aufgaben konzentrieren.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

USC 2: Mit Pauken und Trompeten

Erfolgreich starteten die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster ins neue Jahr. Mit 3:2 (25:22, 12:25, 22:25, 25:21, 15:12) besiegten sie den Tabellenzweiten SC Union Emlicheim. Außerdem erfreulich: Zuspielerin Katharina Holzgreve feierte nach langer Verletzungspause ihr Comeback

Klasse Start ins neue Jahr für die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster: Mit 3:2 (25:22; 12:25; 22:25; 25:21; 15:12) besiegten sie vor 350 begeisterten Zuschauern im Münsteraner Volleydome den Tabellenzweiten SC Union Emlichheim. „Über weite Strecken haben wir ein wirklich gutes Spiel gezeigt“, sagte Trainer Christoph Kesselmeier. „Wenn wir jetzt noch die immer wieder auftretenden Auszeiten abschalten können, bin ich für die Rückrunde sehr guter Dinge!“

Das Spiel begann wie erhofft furios. Schnell lagen die jungen Münsteranerinnen mit einem knappen Vorsprung im ersten Satz vorn. Mit einem aggressivem Aufschlag- und Angriffsspiel setzten sie Emlichheim so unter Druck, dass diese ihr druckvolles Spiel vor allem über die Mittelpositionen nur selten zeigen konnten. Vielleicht aber fühlten sich die Unabhängigen danach schon zu sicher – denn Durchgang zwei ging deutlich an die Gäste. Die Abschnitte drei, vier und fünf konnten aber verdienten sich wieder das Prädikat Spitzenvolleyball. Verlor der USC den dritten Satz noch knapp, konnten der Klub danach in einem von beiden Seiten kämpferischen und hochspannenden Spiel den Spieß doch noch umdrehen.

Erfreulich: Nach langer Verletzungspause feierte Katharina Holzgreve gegen Emlichheim ihr Comeback in der USC-Reserve. „Die Verletzungspause kam mir vor wie eine Ewigkeit“, sagte die Zuspielerin. „Jetzt kann ich aber endlich wieder aktiv ins Geschehen eingreifen. Und dass das heute direkt mit einem tollen Sieg geklappt hat, ist umso schöner!“ Einen Wehmutstropfen gab es allerdings auch: Ike Mersmann verletzte sich im fünften Satz am Knie. Ob sie bis am kommenden Wochenende wieder eingesetzt werden kann, ist sehr fraglich. Auch fraglich wird der Einsatz von Lea Hildebrand sein. Sie zog sich bereits im Training eine Zerrung im Oberschenkel zu und musste das Spiel von der Bank aus verfolgen. Teresa Mersmann, die wegen einer Kadermaßnahme ebenfalls nicht mit von der Partie war, wird aber auf jeden Fall beim Doppelspieltag gegen den SC Potsdam (13. Januar, 16 Uhr) und VCO Berlin (14. Januar, 16 Uhr) wieder zur Verfügung stehen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Arbeitssieg beim Tabellenvorletzten Delitzsch

Der VfB Friedrichshafen bleibt weiter in der Erfolgsspur, doch das Spiel beim Tabellenvorletzten GSVE Delitzsch war nicht das erwartete Schaulaufen, sondern harte Arbeit. Zwar besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister den Tabellenvorletzten nach 84 Minuten Spielzeit mit 1:3 (25:19 / 22:25 / 12:25 / 20:25) doch die VfB – Profis hatten kein einfaches Spiel. „Wir haben in vielen Situationen einfach nicht konzentriert genug gespielt und hatten aufgrund der Mannschaftsaufstellung unser Abstimmungsprobleme“, so VfB – Co Trainer Ulf Quell nach dem Match.

Der VfB begann in Delitsch mit einer Formation, wie sie noch nie zusammen auf dem Platz gestanden hat. Die Starting Six: Lukas Tichacek, Max Günthör, Jochen Schöps, Kristian Knudsen, Juliano Bendini und als Libero Sebastian Schwarz, der den verletzungsbedingt fehlenden Jiri Polanski ersetzte. „Wir wollten den Jungs, die sonst weniger zum Einsatz kommen, heute die Möglichkeit geben zu zeigen was sie können“, erklärte Ulf Quell. „Dass es zu Abstimmungsproblemen kommen würde, das wussten wir natürlich.“

Doch es lag nicht alleine an der neu formierten VfB - Mannschaft, dass Delitzsch zu einem Arbeitssieg wurde. „Delitzsch hat gut gespielt und unser Schwächen speziell im ersten Satz eiskalt ausgenutzt“, zog Quell nach dem Match nüchtern Bilanz. „Wir waren im ersten Satz einfach zu lasch. Unsere Spieler müssen aus den Fehlern von heute lernen – Training ist das eine, Spiel das andere.“

Nachdem der VfB den ersten Satz mit 25:19 verloren hatte, klappte das Zusammenspiel in den folgenden Sätzen immer besser. Speziell im dritten Satz, den der VfB klar mit 12:25 für sich entscheiden konnte, spielte das Team vom Bodensee phasenweise hervorragenden Volleyball und lies den Gastgebern nicht den Hauch einer Chance. Im vierten Satz wechselten sich beim VfB wieder Licht und Schatten ab, jedoch bestand nie die Gefahr, das Spiel nochmals aus der Hand zu geben. Am Ende setzte sich der haushohe Favorit vom Bodensee mit 20:25 und damit mit 1:3 nach Sätzen durch.

„Nach diesem Match wissen wir, an was wir noch Arbeiten müssen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, der keinen seinen Ersatzspieler (Simon Tischer, Lukas Divis, Robert Hupka und Kapitän Joao Jose) in Delitzsch eingewechselt hat. „Ich habe die Mannschaft durchspielen lassen, denn nur so können sich die Spieler die notwendige Wettkampfpraxis holen. Die Meisterschaft wird am Ende nicht mit sechs Spielern, sonder mit dem gesamten Kader entscheiden.“ Zudem wollten die Verantwortlichen des VfB die Stammspieler nach den Reisestrapazen der letzten Tage für das schwere und wichtige Spiel in der European Champions League am kommenden Mittwoch zu Hause gegen Panathinaikos Athen schonen.

In der Volleyball Bundesliga führt der VfB Friedrichshafen nach wie vor ungeschlagen die Tabelle vor dem TSV Unterhaching, evivo Düren und dem SCC Berlin an.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Neujahrsturnier des OSV: Pirates gewinnen

Gunners werden Zweite, Cowgirls Dritte

Die OSV-Pirates haben das Oststeinbeker Neujahrsturnier, das am Samstag in Meesen stattfand, gewonnen. Das Team von Bernd Schlesinger setzte sich gegen die beiden Verbandsligisten Graal-Müritz und Pinneberg jeweils mit 2:0 durch. Im entscheidenden Spiel gewannen die Pirates gegen Lüneberg aus der Regionalliga Niedersachsen mit 3:2. Ein guter Einstand für den Dritten der Regionalliga Nord, der am Samstag zum Rückrundenauftakt bei WiWa Hamburg antritt.

Die Cowgirls, die in der Verbandsliga auf Titelkurs sind, wurden im Neunerfeld starker Dritter. Sie mussten nur die beiden Regionalligisten NA Hamburg und BTS Neustadt den Vortritt lassen. Die Ligakonkurrenz aus Eimsbüttel und Rissen ließ das Team von Jörg Förster hinter sich. Der Regionalligist Grün-Weiß Eimsbüttel wurde überraschend nur Vierter. „Wir haben konzentriert gespielt, darauf müssen wir in den nächsten Ligaspielen aufbauen“, sagte Förster im Anschluss. Beim Frauenturnier waren sechs Verbandsligisten und drei Regionalliga-Teams gegeneinander angetreten.

Die Gunners wurden nach 2:0-Siegen über SC Norderstedt und Grün-Weiß Eimsbüttel sowie einer knappen 1:2-Niederlage gegen HVbV Zweiter in ihrer Gruppe. Trainer Wolfgang Lutz war zufrieden, auch weil sein Team nur am Freitag vor dem Turnier trainieren konnte. „Natürlich hat sich die dreiwöchige Pause bemerkbar gemacht, doch insgesamt haben die Jungs eine gute Leistung gezeigt“.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

NA-Damen besiegen VfB-Fluch

„Haben uns revanchieren können“

Hamburg, den 7.1.2007. Wie erwartet mussten die Fischbeker Volleyball-Damen wieder einmal fünf eng umkämpfte Sätze gegen die Gäste aus Suhl bestreiten, bevor der Sieger ermittelt werden konnte. Aus den letzten elf Aufeinandertreffen konnte der VfB neun Partien für sich entscheiden, so dass die Hamburgerinnen mit dem heutigen 3:2-Erfolg nicht nur die Statistik verbesserten, sondern den wichtigen dritten Tabellenplatz verteidigen konnten.    

Beflügelt von der Freitagabend-Partie traten die Gastgeberinnen selbstbewusst auf und setzen die Gäste früh unter Druck. Die 1050 Zuschauer in der AreNA Süderelbe ahnten schon im ersten Durchgang, dass es wieder einmal eine spannende Begegnung werden sollte. Knapp und an Spannung nicht zu überbieten, gewannen die Fischbekerinnen den ersten Satz mit 34:32. Auch nachdem Wechsel konnte sich keine der beiden Mannschaften frühzeitig absetzen, so dass Suhl verdient auf 1:1 (22:25) ausglich. Die Gastgeberinnen konnten aufgrund ihrer engagierten Spielweise erneut in Führung gehen und den dritten Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden.

Obwohl Benecke & Co. unbedingt einen Kräfte zehrenden fünften Satz vermeiden wollten, konnten die Gäste auf 2:2 ausgleichen (20:25). Im Tie-Break waren es die geschlossene Mannschaftsleistung und das lautstarke Publikum im Rücken, das die NA-Damen zum zweiten Heimsieg an diesem Wochenende antrieben. Hochkonzentriert wurde jeder gegnerische Angriff verteidigt und die Chancen nervenstark verwandelt, so dass der entscheidende fünfte Satz verdient mit 16:14 gewonnen werden konnte.

„Es war wie erwartet ein sehr ausgeglichenes Spiel. Ich denke, dass den Zuschauern eine super Partie geboten wurde. Wir waren heute über die gesamte Spielzeit hellwach und hochkonzentriert. Daher haben wir auch verdient gewonnen und uns für die Hinspiel-Niederlage revanchieren können“, freute sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über die optimale Punkteausbeute an diesem Wochenende.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Deutsche Teams auf Kurs zur EM-Endrunde

Die beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften eilen bei ihren EM-Qualifikationsturnieren weiter von Sieg zu Sieg. Im dritten Spiel gab es für Jungen wie Mädchen jeweils den dritten Erfolg. Dabei räumten die Spieler von Bundestrainer Stewart Bernard beim 3:1 (25-16, 25-22, 22-25, 25-14) über Belgien den wohl härtesten Konkurrenten aus dem Weg. „Wir haben super gespielt und eine tolle Mannschaftsleistung geboten“, war Bernard hoch zufrieden. Überhaupt keine Mühe hatten die Spielerinnen von Bundestrainer Jens Tietböhl, die beim 3:0 (25-7, 25-6, 25-7) über Litauen drei Mal die „Höchststrafe“ (unter zehn Punkte) erteilten. Besonders für Lena Möllers ein schönes Geschenk, sie feierte ihren 17. Geburtstag.

Beiden deutschen Teams dürfte aus den restlichen zwei Spielen noch ein Sieg reichen, um die EM-Endrunde zu erreichen. Die Jungs treten noch gegen Dänemark und die Slowakei an, die Mädchen bekommen es noch mit Slowenien und Israel zu tun.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

40 Beachturniere in Bottrop

Ebenfalls: Drei Westdeutsche Meisterschaften

Hui, die Beachvolleyballverantwortlichen des VC Bottrop 90 Peter Korcik und Michael Werzinger haben sich mit ihren zahlreichen Helfern ein Mammutprogramm für die Beachsaison 2007 auf der 8-Felder-Beachanlage als Ausrichter auferlegt und tun etwas für unsere beachbegeisterten Kids in Bottrop und Nordrhein-Westfalen.

23 Jugendturniere von U16 - U19, 15 Erwachsenenturniere von Mixed über Damen C/B bis Herren B und C, der Carlsberg-Cup als Frauen- und Herrenturnier der Kategorie A mit DVV 2 - Wertung und drei Westdeutsche Jugendbeachmeisterschaften in den Altersklassen U19w/U19m und U18m bedeuten wohl einen neuen "Ausrichterrekord" im Bereich des Westdeutschen Volleyball Verbandes, wenn nicht sogar in Deutschland. Möglicherweise kommt noch ein TOP-Turnier hinzu, Gespräche mit Sponsoren stehen noch aus.

Mit dem "Saubillig-Beachturnier" am 20. Mai 2007 startet der VC Bottrop 90 auch einen Versuch als "Preisbrecher" der Branche.  Mit Zustimmung des Westdeutschen Volleyball Verbandes wird als Pilotprojekt ein Turnier mit geringem Startgeld und geringem Preisgeld in der Kategorie B des WVV ausgerichtet.

" Wir sind der Meinung, dass die Preisspirale im Verhältnis Startgeld zu Preisgeld beim Beachvolleyball für die Aktiven überdreht wurde und haben den Beachausschuß des WVV überzeugt uns die Genehmigung zu geben für ein Startgeld von 12,50 ( gegenüber 30 Euro normal ) ein B-Turnier auszurichten. Ein Teil geht für die Verbandsabgaben drauf, der Rest wird für das Preisgeld und zur Kostendeckung genutzt. Dafür gibt es auch weniger Preisgeld. Den meisten Aktiven geht es in diesem Leistungsbereich um Fun und um WVV-Punkte. Das Preisgeld ist nebensächlich!" so der sportliche Leiter Michael Werzinger und hofft auf regen Zuspruch. Dann haben die Aktiven die Chance, dass vielleicht im kommenden Jahr der Verband und andere Ausrichter mitziehen.

Die Beachsaison beginnt für den VC90 auf der 8-Felder-Beachanlage im Sportpark Jacobi am 12. Mai und endet am 22. Juli 2007. Zuvor werden ca. 200 Beacherinnen und Beacher am vom VC90 in Spanien organisierten Vereinstrainingscamp in Spanien teilnehmen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 08. Januar 2007

   www.volleyball.de 

CEV-Pokal: Haching gewinnt auch zweites Spiel

In der Qualifikationsrunde für das Achtelfinale im CEV-Pokal hat der TSV Unterhaching auch sein zweites Spiel in eigeneer Halle gewonnen. Gegen Jihostroj Ceske Budejovice aus Tschechien schafften die Hachinger ein 3:0 (40, 21, 23) und müssen nun noch das letzte Spiel am Sonntag (18 Uhr) gegen Tourcoing Lille Metropole gewinnen. Die Franzosen hatten ihre Partie gegen Budvanska Rivjiera Budva (Serbien-Montenegro) mit 3:1 gewonnen und haben nun wie die Hachinger zwei Siege auf dem Konto. Nur der Sieger des Turniers zieht ins Achtelfinale ein.

Die SG Eschenbacher Eltmann feierte im ungarischen Kecskemet ein 3:0 (14, 17, 23) gegen das Gastgeberteam und trifft am Sonntag (17 Uhr) noch auf Chemes Humenne aus der Slowakei. Doch Platz eins der Qualifikationsgruppe dürfte für die Eltmänner kaum erreichbar sein. Den hält mit zwei Siegen das belgische Team VC Menen (3:1 ggen Humenne) besetzt, das am Sonntag noch einen Sieg gegen die sieglose Mannschaft von Kecskemet benötigt.

weg

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 08. Januar 2007

   www.mdr.de 

Delitzscher schlagen sich achtbar

Für Aufsteiger GSVE Delitzsch wird die Luft im Volleyball-Oberhaus immer dünner. Erwartungsgemäß musste sich das Team von Trainer André Quasdorf in eigener Halle dem Tabellenführer VfB Friedrichshafen mit 1:3 (25:19, 22:25, 12:25, 20:25) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

CarGo! Bottrop gewinnt Vorbereitungsturnier in Delbrück

Auch wenn kein gleichklassiges Team anwesen war, können Tom Gülke und Klemens Pospiech positive Signale zum Abschluss einer harten Vorbereitungswoche auf die neue Saison geben. Zwei mal täglich hatten die CarGo! Trainer in die Trainingshalle gebeten und konnten nahezu auf das komplette Team zurück- greifen. Am Samstag gab es dann eine kleine Pause bevor die CarGo! Volleyballer zum Vorbereitungsturnier nach Delbrück fuhren. Hier warteten dann drei ambitionierte Regionalligateams auf den Vergleich, der alle Teilnehmer auf die anstehende Rückrunde vorbereiten sollte. Während der TSV Bayer Leverkusen auch komplett antreten konnte, mußten die Gastgeber, derzeit an zweiter Stelle in der REgionalliga West, auf den Ex-CarGo! Spieler Jeronimo Chala verzichten. Die  VSG Ammerland stand noch in der letzten Saison in der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga, waren dort aber knapp gescheitert. Heuer stehen die Niedersachsen an Platz zwei der Tabelle.  Für das CarGo! Team also durchaus Gegner, die für ein Vorbereitungsturnier durchaus Prüfsteine darstellen.

Seitens der Trainer bestand dann  auch die Vorgabe, das das in der Vorwoche zuvor Erarbeitete in diesen Spielen von allen Spielern umzusetzen sei. In den drei Spielen zeigten die Spieler dann auch zumeist das von ihnen geforderte, insbesonders in der Feldabwehr, im Blockverhalten und mit deutlich gefährlichern Aufschlägen.

Auch wenn insgesamt zwei Sätze verloren gingen, kann dieser Abschluss als gelungen bezeichnet werden. In der anstehenden Trainingswoche erfolgt nun die intensive Vorbereitung auf den Rückrundenstart gegen die Fortuna von den SSF Bonn. ( Sonntag 16.00 Uhr Dieter Renz Halle).

VSG Ammerland - CarGo! Bottrop 21:25, 28:30, 23:25
TSV Bayer Leverkusen - CarGo! Bottrop 21:25, 25:20, 20:25
DJK Delbrück - CarGo! Bottrop 19:25, 25:23, 17:25

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Aachen: Spannendes Spiel endet mit 3:1-Sieg!

650 Zuschauer geben dem Spiel erneut einen tollen Rahmen

Nach genau 1 Stunde und 45 Minuten gab es im letzten Hinrundenspiel den ersten Matchball für die „ladies in black“. Steffi Hüttermann machte einen ihrer vielen gefährlichen Aufschläge in diesem Satz zum letzten Punktgewinn an diesem Sonntagnachmittag. Bis dahin hatten die wieder zahlreich erschienenen Zuschauer einen spannenden Nachmittag mit auch einigen skurrilen Ballwechseln erlebt. Im ersten und zweiten Satz wirbelten Warendorfs Angreiferinnen ein ums andere Mal den Aachener Block durcheinander und kamen oft zu Punktgewinnen.

Im Durchgang eins mussten die Aachenerinnen sogar zwei Satzbälle abwehren, bevor sie dann diesen Satz knapp für sich entscheiden konnten. Im Nachhinein der wichtigste Satzgewinn, denn nach dem zweiten Satz, den Warendorf für sich entschied, hätte man aus Aachener Sicht beinahe ohne weiteres einem 0:2 hinterherlaufen müssen. Doch so stand es 1:1 und ab da hatte der Aachener Block das Angriffsspiel der WSU-Akteurinnen deutlich besser im Griff. Und mehr und mehr kam auch Aachens Annahme zur gewohnten Sicherheit zurück. Warendorfs Aufschläge waren in den ersten 60 Minuten sehr aggressiv und auf Risiko gespielt. „Hopp oder Top“ gingen viele Bälle ins Aus oder brachten die Annahme der Alemannia eben gehörig ins Wanken.

Der letzte Satz war der klarste und stärkste Satz der Aachenerinnen. Hier muß das starke Aufschlagspiel Steffi Hüttermanns herausgehoben werden, die in diesem Satz insgesamt 9 (!) gefährliche Aufschläge, aus denen letztendlich Punkte für die Alemannia entstanden.  Lis Zernickow (Rippenprellung) und Diana Berkemeyer (Knie verdreht) spielten die letzten Bälle mit Blessuren zu Ende.

Trainer Luc Humblet, der in der Trainingslagerwoche zuvor deutlich bessere Aktionen seiner Spielerinnen in den beiden Testspielen gegen belgische Zweit- und Erstligisten gesehen hatte: „Testspiele sind Testspiele und Meisterschaft ist Meisterschaft“ Ich denke, im Verlauf des Spiels sind wir immer besser geworden und konnten somit den Warendorferinnen unser Spiel aufzwingen!“ Warendorfs Trainer Peter Janotta, der nach dem Spiel zunächst das Aachener Publikum und die faire Atmosphäre in den höchsten Tönen lobte, war mit dem Spiel seiner Spielerinnen sehr zufrieden und hofft, in den nächsten Spielen gegen die Mitkonkurrenz der unteren Ränge endlich die nötigen Punkte einzufahren.

Spielerinnen des Tages wurden – mal wieder unter den Augen des Präsidenten Horst Heinrichs - Warendorfs Mittelblockerin Christine Schulte und Aachens Außenangreiferin Ruth Flemig. Durch die Niederlage Emlichheims am Samstag bei USC Münster II (2:3) steht Potsdam mit nur einer Niederlage ganz oben, gefolgt von Emlichheim und Aachen mit jeweils 18:4 Punkten. Der Tabellen-4. (Münster) hat bereits 14:8 Punkte.

Am kommenden Wochenende haben die Spielerinnen spielfrei, und danach geht der Alemannia-Troß auf Deutschland-Tour: Am 19. Januar mit dem Bus nach Schwerin, samstags dann das Spiel gegen VC Parchim und sonntags gegen VC Olympia Berlin. Sollten dort 2 oder 4 Punkte geholt werden, dürfte „Tabellenplatz 3 oder besser“ das Rückrunden-Ziel lauten.

André Schnitker

Alemannia Aachen – Warendorfer SU 3:1 (26:24, 22:25, 25:20, 25:15)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 08. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Dresdner SC gewinnt in Leverkusen 3:2

Bayer Leverkusen hat auch das zweite Spiel an diesem Wochenende hart umkämpft mit 2:3 (25:23; 16:25; 25:20; 20:25; 9:15) verloren. Dabei boten die Gastgeber wie bereits am Freitag eine gute Leistung, konnte jedoch im entscheidenen fünften Durchgang nicht mit halten.

Die favorisierten Gäste aus Dresden, welche ihr Spiel am Freitag gegen den VC Wiesbaden mit 3:1 verloren, kamen jedoch nicht richtig ins Spiel. Bayer nutzte die Chancen und konnte den Tie- Break erzwingen.

Für das Team von Alberto Salomoni war es bereits das dritte Spiel hinter einander, welches im fünften Satz verloren ging. Alle Fans warten nun darauf, dass der Schalter umgelegt wird. Am Freitag geht es zum West- Derby nach Münster. Im Pokal- Achtelfinale konnte sich Leverkusen mit 3:0 durchsetzen. Am Sonntag empfängt dann den starken Gast aus Suhl. Um 15Uhr ist in der Sporthalle Leverkusen-Ophoven Anpfiff.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 08. Januar 2007

   

Kangaroos gewinnen Sachsenderby beim VCO Dresden

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen ihr Auswärtsspiel beim Stützpunktteam VC Olympia Dresden am Samstagabend vor nur 50 Zuschauern in der Sporthalle Gamigstraße mit 3:1 (23:25, 25:15, 25:13, 26:24). Trotz des Sieges nach einer Spielzeit von 80 Minuten bleiben die Chemnitzer Volleyballerinnen vorerst auf dem 7. Tabellenplatz.

Von VCO-Coach Klaus Kaiser bekamen die Gäste aus Chemnitz bereits vor der Partie die Favoritenrolle zugeschoben. Dennoch nutzten die Dresdner Spielerinnen zunächst ihren Heimvorteil, sicherten sich den ersten Satz und setzten die Chemnitzer Mannschaft unter Zugzwang.

Davon unbeeindruckt gingen die “Kängurus“ in die nächsten beiden Spielabschnitte. Ohne große Probleme gewannen die Fighting Kangaroos die Sätze zwei und drei und wähnten sich bereits auf der sicheren Seite. Die jungen VCO-Talente aus der Landeshauptstadt stemmten sich nochmals gegen die drohende Niederlage und hielten den vierten Durchgang lange offen. Am Ende reichte es für den Chemnitzer Zweitligisten zum 3:1-Auswärtssieg.

“Wir müssen zur Zeit hundertprozentig in jedes Spiel gehen und um jeden Ball kämpfen. Das war ein Pflichtsieg. Dennoch nutzt der Gegner jede noch so kleine Schwäche gnadenlos aus. Deshalb waren der erste und letzte Satz auch so knapp“, resümierte CPSV-Trainer Mirko Pansa den Auswärtserfolg über die Dresdnerinnen.

Am nächsten Samstag treten die Fighting Kangaroos erneut auswärts an. Im ersten Rückrundenspiel treffen die Chemnitzer Volleyballerinnen auf den TSV Stuttgart. Nur zwei Punkte trennen beide Teams voneinander. “Das wird ein ganz schwerer Brocken“, blickt der 33-jährige Pansa voraus.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 08. Januar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Unterhaching scheitert im CEV-Pokal an Lille

Unterhaching (dpa) - Die Volleyballer des TSV Unterhaching sind in der Qualifikation des CEV-Pokals gescheitert. 

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 08. Januar 2007

   www.mdr.de 

DSC im Glück - Suhl mit Pech

Freud und Leid liegen dicht beieinander. Während in der 1. Volleyball-Bundesliga die Frauen vom Dresdner SC ihre Auswärtsaufgabe erfolgreich meisterten, mussten die Suhler Spielerinnen im hohen Norden mit einer Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 08. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Doppelerfolg für NA.Hamburg

FISCHBEK - Mit dem Volleyball-Erfolg der NA.Hamburg in der Frauen-Bundesliga kommen auch wieder die Fans. Gut 900 wollten am Freitag das 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21) über den USC Münster sehen. Gestern gar schmetterten die Fischbekerinnen vor der Saison-Rekordkulisse von 1050 Anhängern, besiegten Angstgegner VfB Suhl 3:2 (34:32, 22:25, 25:23, 20:25, 16:14). "Doppel-Spieltage liegen uns", sagte Trainer Helmut von Soosten .

Unter den Zuschauern war auch Ralf-Dieter Fischer, der Fraktions-Chef der CDU in der Bezirksversammlung Harburg. Für den Politiker ist auch der wachsende Fanzuspruch ein Argument für eine neue Multifunktionshalle in der Nähe des Neugrabener S-Bahnhofs. "Ich habe von Bürgermeister Ole von Beust einen Brief erhalten, dass er unser Projekt unterstützt", sagte Fischer. Auch gab es von den beteiligten Fachbehörden von Kultur, Schule und Sport sowie Soziales in einer ersten Prüfungsphase nur positive Rückmeldungen für eine Halle, in der auf internationalem Niveau Volleyball gespielt werden kann, aber auch Theateraufführungen möglich sind sowie Kindertagesstätten eine Unterkunft finden können. Bis Ende März soll entschieden werden, ob die mehrere Millionen Euro teure Halle gebaut wird.

Nötig wäre sie wohl - zumindest nach den zuletzt gezeigten Leistungen der Fischbekerinnen, denn mit den vier Zählern des Wochenendes muss das Team zu den Meisterschaftsanwärtern gezählt werden. Mit 16:6 Zählern bleibt NA.Hamburg auf dem dritten Tabellenplatz, nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter und Titelverteidiger Schweriner SC. Gelingt der Coup, wäre auch die erstmalige Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb kein Traum mehr. Doch hierfür wäre eine neue Heimstatt unbedingt nötig, allein schon aufgrund der vom Europäischen Volleyball-Verband geforderten Hallenhöhe von zwölf Metern. "Ob es dieses Jahr schon reicht, werden wir sehen. Aber wir spielen oben mit", sagt Coach Helmut von Soosten .

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Januar 2007

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"Wir spielen um die Meisterschaft!"

Nach den Siegen gegen Münster und Suhl reden Trainer und Manager zum ersten Mal vom Titel.

Hamburg - Endlich!" schrie Margareta Kozuch und ballte kurz ihre rechte Faust. Mit 3:2 (34:32, 22:25, 25:23, 20:25, 16:14) hatten die Volleyballerinnen der NA Hamburg den VfB Suhl nach zwei Stunden in einem hochdramatischen Match besiegt. Es war im zwölften Vergleich der erst zweite Erfolg über die Thüringerinnen seit deren Bundesligaaufstieg vor drei Jahren.

"In dieser Form können wir Meister werden", befand Simone Kollmann . Die ehemalige Mannschaftsführerin hatte 2003 ihre Karriere in Fischbek mit einem dritten Platz in der Bundesliga beendet, dem bis heute besten Abschneiden des Vereins. Nun fiebert die 37-Jährige regelmäßig bei ihren Nachfolgerinnen mit. "Wir spielen um den Titel", schloss sich Manager Horst Lüders Kollmanns Meinung an. Und auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, seit 1991 dabei, kann sich mit dem Gedanken anfreunden: "Einmal Meister zu werden, das wäre doch was!"

1050 Zuschauer, Saisonrekord, sahen das beste Heimspiel der laufenden Serie. Allein im ersten Durchgang erblockten und erschmetterten sich beide Teams je fünf Satzbälle. Erst nach 27 Minuten war das Nervenspiel beendet. 34:32 für NA! Im finalen Tiebreak schlugen die Fischbekerinnen ständig einem Rückstand hinterher. Am Ende aber durften alle jubeln: 16:14!

Die Euphorie bei Team und Fans zum Beginn der Rückrunde der Bundesliga-Hauptrunde ist verständlich. Schon am Freitag hatten die Hamburgerinnen den USC Münster deutlicher beherrscht, als es das 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:21) aussagte.

Mit dem Nationalmannschaftsduo Kozuch (27 Punkte gegen Suhl) und Christina Benecke (22) gibt es zwei stabile Leistungsträgerinnen. Aber auch Außenangreiferin Kerstin Ahlke , im sechsten Jahr im Team, wird immer besser. Zudem wächst die Harmonie zwischen Zuspielerin Nicole Fetting und ihren Angreiferinnen. Dazu stabilisiert der brasilianische Neuzugang Danubia Costa-Caldara das Blockspiel, auch wenn die Statistik die 24-Jährige nicht als überragend ausweist. Und mit den Außenangreiferinnen Ioana Nemtanu (17 Jahre) und Dominice Steffen (19) hat Trainer Helmut von Soosten zwei Talente im Kader, die sich je nach Form abwechseln können.

"Wir spielen um die Meisterschaft, auch wenn Schwerin und Dresden höher einzuschätzen sind", sagt der Coach. Offenkundig ist: Mit jedem Erfolg steigt das Selbstbewusstsein. Unschlagbar ist in dieser Liga für NA Hamburg kein Kontrahent.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Januar 2007

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3:2 - erster Sieg für Wiwa

HEIDELBERG - Mit dem 3:2 (25:22, 25:18, 12:25, 12:25, 15:11) beim weiter sieglosen VCO Rhein-Neckar haben die Volleyballerinnen des Bundesligaaufsteigers WiWa Hamburg den letzten Tabellenplatz verlassen. Die Wandsbekerinnen waren erstmals einen Tag vor einem Match angereist und konnten am Spieltag vormittags in der gegnerischen Halle trainieren.

"Das zeigt, zu welchen Leistungen meine Spielerinnen fähig sind, wenn das Umfeld optimal gestaltet ist", so Spielertrainerin Marina Cukseeva (43). Am Sonntag war WiWa spielfrei.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 08. Januar 2007

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Oststeinbek: Galavorstellung der beiden Youngster

OSV-Trainer Joachim Müller bescheinigt Oliver Kook und Oliver Schmäschke herausragende Leistungen.

Oststeinbek - Ich war doch schon sehr nervös", gab Oliver Kook zu. Für den Nachwuchs-Mittelblocker des Oststeinbeker SV ging es beim 3:0 (25:11, 25:17, 25:22) im Zweitliga-Heimspiel gegen den TSC Berlin um mehr als nur zwei Zähler im Kampf um den direkten Wiederaufstieg in die Erstklassigkeit. Wenn alles so läuft, wie Kook es sich erhofft, dann wird der 21-Jährige kommende Serie gar nicht mehr dabei sein.

"Wir haben das Spiel so aufgezeichnet, dass es für Oliver als Bewerbungs-Video für die Universität von Hawaii taugt", erklärte Trainer Joachim Müller. Dort will Kook nämlich in der kommenden Serie spielen. Das allerdings war nicht der Grund, warum das Talent für Felix Braun von Beginn an zum Einsatz kam. Der Stammspieler hatte sich kurz vor Weihnachten leicht am Knöchel verletzt, war dann an Grippe erkrankt und war später beruflich stark gefordert. Und da der US-Amerikaner Chris Ahlfeldt nach seinem Bandscheibenvorfall erst wieder in das leichte Mannschaftstraining eingestiegen war, war Kooks Einsatz nur folgerichtig.

Mit Oliver Schmäschke war auch der zweite Youngster mit von der Partie. Müller gab ihm den Vorzug vor dem Kubaner Gil Ferrer Cutino, der - vereinbarungsgemäß - erst einen Tag vor dem Spiel vom Besuch seiner erkrankten Mutter zurückgekehrt war.

"Da unsere ersten Aktionen gleich erfolgreich waren, wurde ich überhaupt nicht nervös", sagte Schmäschke. Insbesondere Kook hatte mit je einer gelungenen Block- und Angriffssituation sowie einer Aufschlagsserie für eine schnelle 8:2-Führung gesorgt. Am Ende waren Schmäschke (15) und Kook (11) die erfolgreichsten Punktesammler des Teams. "Gegen einen Gegner, der es uns aber auch einfach gemacht hat", sagte Schmäschke. Das trübte aber nicht die Freude über das Lob vom Trainer. "Beide haben diesmal herausragend gespielt", urteilte Müller, der sich aber auch über das erste 3:0 seit dem 21. Oktober des vergangenen Jahres freute: "Endlich hat die Mannschaft von Beginn an konzentriert gearbeitet."

Mit dem Sieg über die biederen Berliner beendeten die Oststeinbeker die Hinrunde punktgleich mit Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau (20:4 Zähler), verloren in eigener Halle keine einzige Partie. Damit hat es das Team weiterhin in eigener Hand, den Meistertitel und damit den direkten Aufstieg zu sichern. Ganz leicht wird die Rückrunde aber nicht. Vier Heimspielen stehen acht Auswärtsauftritte gegenüber. Mitentscheidend wird der direkte Vergleich der beiden Top-Teams am 25. Februar in Bad Dürrenberg/Spergau.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 08. Januar 2007

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WSU trotzt der Kulisse: Gute Leistung beim 1:3

-kafi- Warendorf. Irgendwie haben es Auswärtsfahrten nach Aachen immer in sich.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 08. Januar 2007

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USC mit dem Rücken zur Wand

Münster/Wiesbaden. Nach den beiden Schlüsselspielen vom Wochenende ist das Tor zur Meisterschaftsrunde für den Volleyball-Bundesligisten USC Münster zunächst einmal ins Schloss gefallen. Der 1:3-Niederlage vom Freitagabend in Hamburg folgte gestern Nachmittag ein 1:3 (28:26, 18:25, 18:25, 18:25) beim Tabellennachbarn in Wiesbaden.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 08. Januar 2007

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WVV-Sechs holt Pokal

Marl - Die vom Münsteraner Niels Westphal (USC) trainierte Westdeutsche Landesauswahl der B-Jugend-Volleyballerinnen (Jhg. 90/91) hat beim in Marl ausgerichteten WVV-Cup den Pokal geholt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 08. Januar 2007

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USC-Reserve: Entschlossen zur Überraschung

Münster - Bei knappen Spielständen am Satzende, da fehlte es dem USC Münster 2 bislang so manches Mal an Abgeklärtheit und Durchschlagskraft. Im Training des Frauen-Volleyball-Zweitligisten fingierte Coach Christoph Kesselmeier daher viele solcher Situation. 

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 08. Januar 2007

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Sonneberg: Auswärts noch keine Chance

DURMERSHEIM – Die Prognose, es sei schon eine Überraschung, wenn man mit der jetzigen Besetzung in Durmersheim einen Satz gewinnen könne, bestätigte sich. Der 1. Sonneberger VC 04 unterlag im Badischen deutlich 16:25, 19:25 und 20:25.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 08. Januar 2007

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Suhl: Keine Erklärungen

Ausgerechnet am Geburtstag: Suhl unterliegt in Hamburg

Han Abbing, Trainer des VfB Suhl, klopfte sich nach der 2:3-Niederlage (32:34, 25:22, 23:25, 25:20, 14:16) gestern bei NA.Hamburg auf die Brust und sagte: „Das war mein Fehler, ganz klar mein Fehler“. Durch diese Niederlage rutschte Suhl auf Tabellenrang fünf.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel