News

 Freitag, 12. Januar 2007 

Benecke: „Haben immer an uns geglaubt“
Volley YoungStars: Mit Vollgas ins neue Jahr
Nestea: Von Europa in die weite Welt
Trauer um Dr. Frank Richter
TVR: Königs Wusterhausen – Die Revanche !?
WiWa Hamburg: Silke allein zuhaus
Berlin-Brandenburger Doppel kommt nach Münster
VCO: Gegen die Besten beste Leistungen abrufen
smart beach tour: Danone hat Durst auf mehr
ETV: Auftakt zur Rückrunde mit Doppelspieltag
DVV: Kerstin Konrad neue Leiterin der Buchhaltung
FTSV Straubing heiß auf Revanche
VC Leipzig im neuen Jahr wieder erfolgreich?
Marjanovic-Zukunft ungewiss
Schwerte: Mit Publikum gegen „harten Brocken“
Tipps und Tricks von Dorothée Terstegge
Pirates: Rückrundenstart mit Derby bei WiWa
Dresdner SC kommt nach Heidelberg
NA.Hamburg: Neue Halle schon 2008?
OSV: Trainer Müller fordert Revanche
ÖVV nimmt Olympia-Medaille ins Visier
USC 2: Der nächste Leckerbissen
SSC: Euphorie hielt sich in Grenzen
1. VC Parchim wieder auf Punktejagd in 2. Liga
SV Bayer: Optimismus nach der Aussprache
Sonneberg: Nur wenig Chancen in Kriftel
Suhl: Nicht spektakulär, aber richtig wichtig

Januar 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Benecke: „Haben immer an uns geglaubt“

Schwere Auswärtshürde in Wiesbaden

Die NA.Hamburg Volleyball-Damen haben viel Selbstbewusstsein aus dem letzten Wochenende tanken können und blicken der Auswärtspartie gegen den 1.VC Wiesbaden optimistisch entgegen. Auch gegen die Hessinnen wollen die NA-Damen erfolgreich bleiben, um den dritten Tabellenplatz so lange wie möglich halten zu können. „Wir haben immer an uns geglaubt, werden immer eingespielter und denken von Spiel zu Spiel. Unser Spiel entwickelt sich und es geht konstant bergauf. Ich hoffe, dass bleibt so“, freut sich NA-Kapitän Christina Benecke über die Erfolgssträhne ihres Teams.  

Hamburg, den 10.1.2007. Der aktuelle Tabellenstand trügt über die wirkliche Stärke der Hessinnen hinweg. Zwar wird die Mannschaft von VCW-Trainer Luis Ferradas nur auf Rang sechs geführt, doch die Hessinnen haben mit bisher neun Partien zwei Spiele weniger als fast der gesamte Rest der Liga. Mit einer überzeugenden Leistung am vergangenen Sonntag beeindruckten die VCW-Damen über 1300 Zuschauer in eigener Halle und besiegten die Gäste aus Münster mit 3:1. 

„Ich erwarte ein ähnlich knappes Spiel wie gegen Suhl. In der Vergangenheit mussten wir oft über fünf Sätze gehen. Mit Nationalspielerin Tanja Hardt haben die Wiesbadenerinnen eine sehr starke Zuspielerin, die sehr mutig und variantenreich agiert. Sie gilt es in den Griff zu bekommen. Doch wir kennen Tanja und wissen, was auf uns zukommt“, so Benecke über ihre Nationalmannschaftskollegin.

Laut Statistik kann es allerdings nur einen Sieger geben. Und der heißt Hamburg. Seit dem Wiederaufstieg in der Saison 2003/04 konnten Hardt & Co. noch nie gegen die Hanseatinnen gewinnen. „In Wiesbaden hat mal ein Zuschauer zu mir gesagt: Ein Volleyballspiel geht immer über fünf Sätze und der Sieger heißt am Ende Hamburg. Von mir aus kann das gern so bleiben, ich hätte nichts dagegen“, so NA-Trainer Helmut von Soosten.    

 „Wiesbaden ist unglaublich heimstark und hat noch kein Spiel in eigener Halle verloren. Sie gehören in der Tabelle weiter nach oben und sind mit uns auf Augenhöhe. Wir müssen eine Menge tun, um in Wiesbaden zu gewinnen. Das wird eine sehr schwere Partie“, blickt der 42-jährige dem Auswärtsspiel gespannt entgegen.

1.VC Wiesbaden – NA.Hamburg. Sonntag, 14.1.2007, 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Volley YoungStars: Mit Vollgas ins neue Jahr

DURMERSHEIM/ FRIEDRICHSHAFEN – Am Wochenende starten die Volley YoungStars Friedrichshafen mit Vollgas ins neue Volleyball-Jahr. Am Samstag geht’s zum Auswärtsspiel zum TuS Durmersheim, am Sonntag um 15 Uhr gastiert der Tabellendritte VC Gotha in der Häfler Arena.

Nach vierwöchiger Pflichtspielpause beginnt für die YoungStars jetzt wieder der Zweitliga-Alltag. Genau eine gemeinsame Trainingseinheit steht vor dem Start der Rückrunde auf dem Programm. Der Grund: Fabian Kohl und Simon Quenzer haben nach ihrem Einsatz zu Jahresbeginn in der Junioren-Nationalmannschaft zwei Tage trainingsfrei bekommen. Markus Steuerwald, ebenfalls in Sachen DVV unterwegs, wurde gleich nach seiner Rückkehr zum Training der „Ersten“ berufen, weil er für den verletzten Jiri Polansky am Mittwoch ins Champions-League-Team aufrücken musste.

Dass sein Team sich nicht gemeinsam auf den Doppelspieltag vorbereiten konnte, sieht Trainer Söhnke Hinz nicht als Handicap. „So schnell vergisst man nicht, wie zusammen Volleyball gespielt wird.“ Vielmehr hätten seine Spieler durch die Einsätze in diversen Auswahlmannschaften „auf hohem und höchstem Niveau“ trainiert und damit sicherlich mehr getan als andere Teams in der Liga.

Der TuS Durmersheim, derzeit auf Platz elf der Liga, ist mit einem 3:0-Sieg gegen Sonneberg in die Rückrunde gestartet. Einen erneuten Erfolg wollen Kapitän Sören Schneider und seine Mitstreiter am Samstag in der Hardtsporthalle verhindern und stattdessen ihren Hinspielerfolg wiederholen. Am Sonntag, 14. Januar gastiert dann die „Überraschungsmannschaft der Saison“ (Hinz) in der Arena. Als Aufsteiger hat sich der VC Gotha auf den dritten Rang hochgearbeitet. Eine Position, die die YoungStars (derzeit Platz fünf mit 14:12 Punkten) am Ende des Wochenendes gern selbst einnehmen würden. Interessant an der Partie gegen den Vertreter aus Thüringen: Beim VC Gotha ist Michael Herbig dabei, der in der vergangenen Saison das YoungStars-Trikot getragen hat.

Mit folgendem Team sind die YoungStars am Wochenende im Einsatz: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Mark Senkbeil, Felix Arenz, Lukas Lampe, René Bahlburg, Valters Lagzdins, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Michael Kasprzak, Fabian Kohl.

Samstag, 13. Januar 2007, 19.30 Uhr: TuS Durmersheim – Volley YoungStars Friedrichshafen
Sonntag, 14. Januar 2007, 15 Uhr Volley YoungStars Friedrichshafen – VC Gotha

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Nestea: Von Europa in die weite Welt

Der Eistee-Hersteller NESTEA baut sein Engagement im Beach Volleyball als Hauptsponsor beim Grand Slam 2007 in Berlin aus

Berlin/Zürich, 11. Januar 2007: Das Engagement NESTEA’s im europäischen Beach Volleyball ist seit langem bekannt. Seit vier Jahren wird die Marke NESTEA fest mit der NESTEA European Championship Tour verbunden. 2007 geht diese höchste europäische Turnierserie rund um die Europameisterschaften in die fünfte Saison, dieses Mal mit sechs Turnieren. Doch damit nicht genug, denn so, wie es NESTEA’s Marketing Manager Europe Peter Hatzfeld bereits vor Jahresfrist in einem Interview angedeutet hat, wird die Marke ihr Sponsorship im Beach Volleyball ausbauen: NESTEA wird Hauptsponsor des Grand Slam der Swatch-FIVB World-Tour vom 10. bis 15. Juli 2007 in Berlin.

Damit unterstreicht NESTEA, welche Rolle Beach Volleyball in den Marketing-Aktivitäten spielt. „Der Sport hat in Europa noch so viel Entwicklungspotential, so dass unsere Marke den Sport früh besetzen und gemeinsam mit ihm weiter wachsen wird”, hatte Peter Hatzfeld in einem Interview erklärt, und weiter sagte er, dass „auch andere Engagements zusätzlich zur NESTEA Euro Tour und den verschiedenen Sponsorships auf nationaler Ebene in den europäischen NESTEA Ländern denkbar sind”.

Dafür wurden jetzt in Deutschland neue Fakten geschaffen. Nun wird sich NESTEA in der deutschen Hauptstadt als Partner der Beach Volleyballer präsentieren. Vier Grand Slam-Turniere wird es 2007 als Teil der Swatch-FIVB World Tour geben, bei denen die weltbesten Profis der Männer und Frauen um jeweils 600.000 Dollar Preisgeld spielen. Dem Berliner Event kommt in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu: Es ist der letzte Grand Slam und der letzte grosse Test der Teams vor den Weltmeisterschaften im schweizerischen Gstaad vom 24. bis 29. Juli 2007.

Für Christian Scholbrock, Managing Director von Global Sports Marketing, der Züricher Agentur, die die NESTEA European Championship Tour seit 2003 vermarktet und ausrichtet und auch in Berlin beim Grand Slam in derselben Funktion agiert, ist die Erweiterung des NESTEA-Engagements ein Beweis für die gute Zusammenarbeit: „Man kennt im Hause NESTEA die nachhaltige Wirkung des Sportsponsoring sehr genau. Beach Volleyball mit seinem Lifestyle-Charakter und die Markenattribute von NESTEA Eistee ergänzen sich dabei ideal.”

 

 

Deutschland - Brandenburger VV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Trauer um Dr. Frank Richter

Mit großer Trauer erhielten wir die Nachricht vom Ableben unseres langjährigen Wegbegleiters des Volleyballsports

Dr. Frank Richter.

Frank Richter verstarb am 29. Dezember 2006 im Alter von 68 Jahren. Die Lücke die unser Frank hinterlässt ist riesengroß. Über fünfzig Jahre lebte er vorbildlich für unseren Volleyballsport. Er war lange Jahre als Schiedsrichter national sowie auch international tätig. Aber auch die Jugend lag Frank am Herzen. Er gab sein ganzes Wissen und seine Erfahrungen bei der Ausbildung junger Schiedsrichter weiter.

Wir können am 19.Januar 2007 in Neukirch (Lausitz) von unserem Freund Dr. Frank Richter Abschied nehmen!

Das Präsidium des BVV
Die Geschäftsführung des BVV

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

TVR: Königs Wusterhausen – Die Revanche !?

Lange mussten die Fans des TV Rottenburg auf den ersten Sieg in der Beletage warten. Mit dem 3:0-Erfolg über Delitzsch erlöste das Team um Kapitän Thomas Welz die Fans und gleich zwei Tage später durfte der Anhang erneut jubeln: 3:2 beim VCO Berlin – ein ganz knappes Ding. Die ersten Schritte zum Nichtabstieg? Zum Auftakt der Rückrunde trifft der TVR heute auf Mitaufsteiger Königs Wusterhausen und könnte mit einem Sieg nochmals einen großen Schritt gehen. „Dann wären wir wieder ganz dick im Geschäft“, sagt Diagonalangreifer Stefan Schneider.

An den 16.September 2006 denken die Rottenburger Spieler mit gemischten Gefühlen zurück. Das erste Spiel in der 1. Bundesliga gegen Königs Wusterhausen (kurz: KW) – Matchball im vierten Satz – dann die knappe Niederlage mit 2:3. Den wichtigen Sieg im Rücken sorgte KW mit Erfolgen über Leipzig und Moers für „Überraschungen“. Rottenburg zahlte Lehrgeld und verpasste gegen Friedrichshafen und den SCC Berlin seine Möglichkeiten und wartete zehn Spiele auf einen Sieg.

Ach, wenn man doch diesen Matchball verwandelt hätte – wo stünde der TVR wohl heute in der Tabelle? „Was wäre wenn, das interessiert uns nicht. Wir stünden auch nicht woanders, denn KW ist eine Mannschaft mit einigen erfahrenen Spielern, die wissen wie es in der 1. Liga zugeht“, sagt Hans Peter Müller-Angstenberger nüchtern. „Unser junges Team hat sich akklimatisiert und gesehen, dass es noch gewinnen kann…aber“, fügt er mit einem Funkeln in den Augen an, „jetzt wollen wir mehr!“

Die zwei Siege haben Selbstvertrauen gegeben. „Wir haben gegen Delitzsch stark gespielt und gegen den VCO Berlin den unbändigen Willen gehabt zu gewinnen. Beides zusammen müssen wir gegen KW in die Waagschale werfen, dann ist der Sieg möglich“, so der Coach des TVR. „Und wir haben immer noch die Emotionen der Zuschauer.“

Dieses Phänomen beschäftigt die Volleyball-Bundesliga. Selbst nach neun Niederlagen pilgerten zum Spiel gegen Delitzsch knapp 2000 Zuschauer. „Das ist einfach nur hier möglich. Die Leute honorieren unsere ehrliche Arbeit, das ist einfach toll. Wir wollen heute für dieses Vertrauen, auch wenn es mal nicht so lief, etwas zurückgeben“, sagt Müller-Angstenberger, „ein großes Spiel und einen Sieg.“

Mit großen Spielen zu Jahresbeginn kennt man sich beim TVR ja aus. Wer erinnert sich nicht mehr an die Schlachten der letzten drei Jahre gegen Rüsselsheim, Markranstädt oder Delitzsch. „Der Januar war immer unser Monat, so soll es auch dieses Jahr sein“, sagt Libero Willy Belizer, der bei all diesen Spielen mit dabei war. 

Bislang scheint diese Serie weiter zu gehen. „Wir haben die TüArena liebgewonnen, wenn die Zuschauer am Samstag die Wände wackeln lassen, dann werden wir nach dem Spiel was zu feiern haben“, so Belizer. Königs Wusterhausen hat übrigens auswärts noch kein Spiel gewonnen. Hoffentlich hält diese Serie auch weiter......

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

WiWa Hamburg: Silke allein zuhaus

Mittelblockerin Silke Niemeyer kann die Fahrt zum Auswärtsspiel von WiWa Hamburg nach Schwerin nicht mitmachen. „Das ärgert mich total, das ich dem Deutschen Meister wieder nicht zeigen kann, was wir Wandsbekerinnen mittlerweile alles drauf haben!“, schimpft die sympathische Steuerexpertin. Beim Hinspiel war Silke nicht im Kader des Bundesliga-Aufsteigers, weil sie ihrer beruflichen Weiterentwicklung zunächst Vorrang eingeräumt hatte. Nur wenige Spieltage später kehrte die Mannschaftkapitänin des erfolgreichen Aufstiegsjahres in das Team zurück - es geht eben nicht ohne Wettkampf und Herauforderung. „Ich war total begeistert vom ersten Heimspiel gegen Schwerin. Als mich unsere Trainerin Marina Cukseeva dann fragte, ob ich wieder voll einsteigen will, gab es kein Halten mehr.“ Seit dem trainiert die annahmestarke 28jährige fünf Mal pro Woche und ist schnell wieder Stammspielerin geworden.

WiWa Hamburg zeigte zuletzt aufsteigende Form (Auswärtsieg in Heidelberg) und gibt sich auch gegen den amtierenden Meister selbstbewusst –Trainerin Cukseeva: „Wir hatten im Hinspiel Satzbälle und konnten unsere Chancen nicht nutzen – jetzt wollen wir was zählbares mitnehmen!“ Bereits am Sonntag wartet das nächste Top-Team: Der Vize-Meister Rote Raben Vilsbiburg kommt um 16 Uhr in die Sporthalle Wandsbek.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Berlin-Brandenburger Doppel kommt nach Münster

Doppelspieltag für das Zweitligateam vom USC Münster. Am Samstag (13. Januar, 16 Uhr) empfängt die Mannschaft von Trainer Christoph Kesselmeier den SC Potsdam. Am Sonntag (14. Januar, 16 Uhr) ist der VC Olympia Berlin zu Gast im Volleydome

Nach dem Sensationssieg gegen den Tabellenzweiten SC Union Emlichheim ist beim Zweitligateam des USC Münster wieder der Alltag eingekehrt: Blessuren werden ausgemerzt, Kraft bebolzt, Taktiken einstudiert und an den Techniken gefeilt. Denn einfach werden die Aufgaben, die am kommenden Wochenende für die jungen Münsteranerinnen anstehen, keinesfalls. Am Samstag (13. Januar, 16 Uhr) treffen sie zum Rückrundenauftakt zunächst auf den SC Potsdam. „Im Hinspiel haben wir klar und deutlich sowie ohne viel Gegenwehr mit 0:3 verloren“, sagt Münsters Trainer Christoph Kesselmeier. „Am Samstag wollen wir uns deutlich besser präsentieren.“

Allerdings geht Potsdam mit gerade einmal einer Hinrunden-Niederlage auf dem Konto als klarer Tabellenführer und Favorit in die Partie. Folgerichtig legen die Unabhängigen ihr Augenmerk vor allem auf die eigene Leistung. „Wir wollen unsere Stärken ausspielen und uns erneut kompakt präsentieren“, so Kesselmeier. „Da ist das Ergebnis gegen die erfahrenen Oldies zweitrangig.“

Nur einen Tag später (14. Januar, 16 Uhr) empfängt der USC den VC Olympia Berlin. Das sehr junge Team von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl rangiert zur Zeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Zwar entschied Münster das Hinspiel glatt in drei Sätzen für sich, ist vor den Talenten aus der Hauptstadt aber dennoch gewarnt. „Die Mannschaft ist noch sehr jung und besteht im wesentlichen aus Jugendnationalspielerinnen“, sagt Kesselmeier. „Die Erfahrung zeigt, dass so ein Team in der Hinrunde noch Lehrgeld zahlen muss, sich aber in der Rückrunde deutlich gefestigter und stärker präsentiert.“

Die Aufgaben werden also ncht einfach – zumal Ike Mersmann aufgrund einer Knieverletzung im vergangenen Spiel definitiv ausfallen wird. Allerdings hat sich die Mannschaft vor allem gegen starke Gegner und in vermeintlich aussichtslosen Situationen meist geschlossen, kämpferisch und willensstark gezeigt. Spannende Begegnungen sind also vorprogrammiert.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

VCO: Gegen die Besten beste Leistungen abrufen

Berlin. Das Zurich Team VC Olympia Berlin und seine Anhänger freuen sich auf den Beginn der Bundesliga-Rückrunde. Und auf das Gastspiel der besten deutschen Volleyballmannschaft VfB Friedrichshafen am Sonnabend, 13. Januar, um 19.30 Uhr in der A.-Saefkow-Halle

Illusionen über den Ausgang der Partie gibt es beim Gastgeber nicht. "Friedrichshafen ist natürlich haushoher Favorit", sagt VCO-Trainer Manfred Steinbeißer, "aber wir werden alles versuchen, gut zu spielen und möglichst gegenzuhalten." Der VfB liegt momentan ungeschlagen an der Tabellenspitze und hat in der Champions League der besten europäischen Teams  mit einem 3:0-Sieg am Mittwoch zuhause über Athen den Einzug in die K.o.-Runde perfekt gemacht. "Dass die Gäste die Aufgabe gegen unsere Junioren auf die leichte Schulter nehmen, damit rechne ich nicht. Das sind alle Profis."

Die Schützlinge des Junioren-Bundestrainers haben als Vorletzter bislang von elf Spielen eins (gegen KönigsWusterhausen) sowie insgesamt elf Sätze gewonnen und wollen im Mai gegen fünf Kontrahenten die Qualifikation für die Junioren-WM schaffen: "Darauf ist das Training vorrangig abgestellt. Dennoch hätten wir in der Hinrunde das eine oder andere Spiel gewinnen können und müssen. Ich denke, die Mannschaft hat sich gut entwickelt und wird nun in der Rückrunde auch von den Ergebnissen her nachweisen, dass sie in der ersten Liga leistungsmäßig angekommen ist."

In den Reihen der Gäste, die seit Jahren national den Ton angeben, stehen mit Sebastian Schwarz und Jochen Schöps zwei ehemalige Akteure aus dem VCO-Talenteprojekt. Schöps sowie Zuspieler Simon Tischer standen in der deutschen Auswahl, die in Japan mit WM-Rang neun positiv überraschte.

In der Formation der Junioren-Nationalmannschaft (Steinbeißer: "Zwei oder drei Spieler anderer Vereine werden uns für die WM-Qualifikation verstärken") befindet sich mit Libero Thilo Späth (19) ein junger Mann aus Friedrichshafen, der bereits zwölf Länderspiele während der WM-Vorbereitung bestritten hat. Er wird sich, obwohl derzeit über die Woche wegen der Bundeswehr-Grundausbildung in der Kaserne, besonders ins Zeug legen, "denn ein Vertragsangebot des VfB wäre traumhaft". Auch für seine Mannschaftskollegen - u.a. der Doppel-Weltmeister im Beachvolleyball (Nachwuchs) Jonathan Erdmann - ist der Auftritt gegen das "FC Bayern des Volleyballs" eine Art Bewerbungsvorstellung. Denn beim Pokalfinale im März werden die Bundesliga-Manager den VCO-Talenten ihre Angebot unterbreiten.

Unter diesem Aspekt dürfte das ZTVCO-Aufgebot ebenfalls hochmotiviert in das Auswärtsspiel am 20. Januar beim Vizemeister und Champions League-Starter evivo Düren sowie in das Heimspiel am 27. Januar (Saefkow-Halle/19.30) gegen den Ex-Meister SCC Berlin gehen. Motto: Gegen die Besten die beste Leistung abliefern!

epo.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

smart beach tour: Danone hat Durst auf mehr

München/Mainz-Kastel, 11.01.2007 Die sportsandevents. GmbH, rechteinhabende

Vermarktungsagentur der exklusiven nationalen Beach-Volleyball Turnierserie smart beach tour, und die Danone Waters GmbH haben sich auf eine Verlängerung ihrer Zusammenarbeit in 2007 geeinigt. Nach erfolgreichem Abschluss eines ersten Testjahres wird die Danone Waters GmbH in der kommenden Saison ihr Engagement für die Sportart verstärken und ihren Marken-Auftritt für Volvic Frucht auf den smart beach tour Events sowie bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften ausweiten. Aktive und Fans dürfen sich also während der Tour wieder auf die beliebten Volvic Durstlöscher freuen.

Juana Jepp, Senior Brand Manager Volvic Frucht: „Beach-Volleyball ist eine Trendsportart, die perfekt zu unserem Markenimage und zu der jungen, aktiven Zielgruppe von Volvic Frucht passt. Aufgrund unserer positiven Sponsoring-Präsenz im vergangenen Jahr stellt die smart beach tour auch 2007 wieder eine ideale Plattform für nationale Promotions und regionale Aktivitäten dar. Unser Ziel ist es, mit der tollen Atmosphäre vor Ort den Bekanntheitsgrad der Marke Volvic Frucht weiter voran zu treiben und unsere Zielgruppe direkt anzusprechen.“

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

ETV: Auftakt zur Rückrunde mit Doppelspieltag

Am Samstag, den 13.01.2007 beginnt in der Gustav-Falke-Staße die Rückrunde der Regionalliga Nord. Die 1. Damen und 1. Herren des Eimsbüttler TV laden herzlich zu ihren Heimspielen ein, Gegner ist jeweils die VG Elmshorn.

Die Damen um 16.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VG Elmshorn
In den letzten beiden Spielen gegen die Spitzenmannschaften der Liga spielten die Damen nicht nur gut mit, sie erzielten auch mehrere Satzgewinne. Nur den Lohn für die guten Leistungen gegen die Topmannschaften bekamen die Damen bislang nicht. Vielleicht ist es ja am Samstag soweit…

Die Herren um 19.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VG Elmshorn
Der letzte Tag, an dem Elmshorner Männer in der Halle in der Gustav-Falke-Str. gesehen wurden, war der Tag des traditionellen ETV - Weihnachtskicks am Donnerstag vor Weihnachten. Ob das mitgebrachte Bier der Elmshorner die 1. Herren milde stimmen sollte bzw. die Menge dafür überhaupt ausreichend sein kann ist ungewiss… Da die 1. Herren das Ziel vor Augen haben, am Ende der Rückrunde auf dem ersten Tabellenplatz zu stehen, kann auf solch nette Gesten leider keine Rücksicht mehr genommen werden ...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

DVV: Kerstin Konrad neue Leiterin der Buchhaltung

Kerstin Konrad heißt die neue Leiterin der Buchhaltung auf der DVV-Geschäftsstelle. Die 43-jährige Rüsselsheimerin übernahm am 2. Januar die Position von Hedda Hoppe, die aus Altersgründen ausschied. Bereits seit November 2006 wurde Kerstin Konrad in ihr neues Aufgabengebiet eingearbeitet.

Zuvor war Kerstin Konrad als Bilanzbuchhalterin in verschiedenen Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen tätig, „für den DVV habe ich mich entschieden, weil mir die flache Hierarchie gefällt“, so Konrad. Direkten Bezug zum Volleyball hat Kerstin Konrad nicht, in ihrer Freizeit betreibt sie gerne Stepp-Aerobic, liest viel und mag Tiere.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

FTSV Straubing heiß auf Revanche

(gk). Vor viereinhalb Monaten starteten die FTSV-Damen hoffnungsfroh in die Saison und hatten zum Auftakt den vermeintlich unterlegenen Aufsteiger Mauerstetten zu Gast. Von der Papierform war es eine klare Sache für den FTSV und es sah zwei Sätze lang auch so aus, doch dann kämpfte sich der Aufsteiger zurück ins Spiel und gewann dieses auch sensationell. Am Samstag haben die Straubingerinnen die Chance zur Revanche. Um 19 Uhr wird dann im Mauerstettener Sonnenhof das Rückspiel zwischen dem SVM und dem FTSV angepfiffen.

"Das war schon bitter im Oktober“, erinnert sich auch FTSV Coach Andrea Grüll nur ungern an das erste Saisonspiel. „Wir hatten die Allgäuer Mädels zwei Sätze lang im Griff und haben dann die Zügel schleifen lassen. Das darf uns auf keinem Fall am Samstag passieren“, gibt sie schon mal die Marschrichtung für ihr Team aus. Denn der Gegner am Samstag ist bestimmt kein leichter. Vor allem in eigener Halle, denn bislang konnte der Aufsteiger aus dem Allgäu dort alle seine Spiele gewinnen. Selbst Tabellenführer Lohhof musste dort Federn lassen. „Wir wissen das“, so Grüll, „aber wir wissen auch, was unser Team kann und welche Fehler wir im Hinspiel gemacht haben. Wenn wir diese abstellen, dann wird es Mauerstetten schwer haben gegen uns zu gewinnen.“

Mit Fehlern meinte Grüll vor allem die Tatsache, dass man im Hinspiel zu wenig Druck beim Aufschlag entfaltet hat. Zudem ist es gegen Teams wie Mauerstetten eminent wichtig im Angriff volles Risiko zu gehen und die sich bietenden Chancen konsequent in zählbares zu verwandeln. „Mauerstetten ist sehr abwehrstark, da darfst du dir im Angriff keine Blöße geben und musst dagegen halten.“ Grüll fordert deshalb von ihrem Team genau dasselbe, wie es Mauerstetten macht: „Wir müssen um jeden Ball kämpfen, als ob es der letzte wäre. Das bedeutet jeden Ball in der Abwehr versuchen noch zu bekommen und sich auch im Block cleverer zu zeigen als im Hinspiel.“ Damals hatten sich die groß gewachsenen Straubingerinnen regelmäßig von den Mauerstettenerinnen anschlagen lassen, was zu leichten Punkten für diese geführt hatte.

Eine weitere Schwierigkeit für den FTSV dürfte sich durch die Halle ergeben, den berühmt berüchtigten Sonnenhof. Diese wohl kleinste Spielhalle der Regionalliga Süd-Ost idylisch am Ortsrand von Mauerstetten gelegen verwandelt sich an Spieltagen regelmäßig in einen Hexenkessel. „Davon dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen“, warnt Grüll ihre Damen, „da heißt es Ohren zu und durch beziehungsweise, wir müssen so spielen, dass es erst gar kein Hexenkessel werden kann.“

Das Potential dazu hat der FTSV allemal. Denn außer Mittelblockerin Ursel Hempel (Ellbogenverletzung) kann die Straubinger Trainerin voraussichtlich auf ihren kompletten Kader zurückgreifen. Zudem werden neben den Stammkräften auch wieder einige junge Talente die Reise mit nach Mauerstetten antreten. Grüll will bei dem Spiel am Samstag so wenig wie möglich dem Zufall überlassen, ist es doch eines der Schlüsselspiele in dieser Saison. Denn gewinnt der FTSV, so wäre der Tabellendritte Mauerstetten vorerst einmal distanziert. Verliert der FTSV das Spiel, so wären beide Teams punktgleich, mit einem leichten Vorteil für Mauerstetten, die ein Spiel weniger absolviert haben. Die Zeit des Hop oder Top für den FTSV hat also begonnen. Jetzt zählt es, will man weiter ein Wörtchen mitreden im Kampf um den direkten Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga.

Beim SV Mauerstetten stehen die Voraussetzungen ähnlich wie beim FTSV. Außer der Langzeitverletzten Diagonalspielerin Rebecca Seifert kann Trainer Hubert Hermann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch Diagonalspielerin Eva Schilf sieht ihr Team gewappnet: „Außer den üblichen Wehwechen nach Weihnachten haben wir nichts zu beklagen. Wir sind heiß auf die Straubingerinnen.“

Es ist also angerichtet für ein echtes Spitzenspiel, bei dem die noch im Hinspiel bemühte Geschichte vom David und Goliath nicht mehr so ganz zutrifft. Der SVM hat sich in der Liga etabliert und kann mit dem FTSV mindestens mithalten. Die Straubinger Mädels dürfen das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sonst könnte es ein ähnlich böses Erwachen geben wie zum Saisonauftakt.

Live-Ticker wieder geschaltet

Wie sich die Damen des FTSV im Allgäu schlagen, das können die Fans der Straubingerinnen wie gewohnt via Live-Ticker hautnah verfolgen. Dieser wird wie gewohnt auch weiterhin von allen Auswärtsspielen berichten. Der Link: www.ftsv-volleyball.idowa.de

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Leipzig im neuen Jahr wieder erfolgreich?

Wer ein Abo der Leipziger Volkszeitung besitzt und in den letzten Tagen aufmerksam ihre Seiten durchblättert hat, dem wird die Anzeige aufgefallen sein in der die LVZ im neuen farbigen Outfit vorgestellt wird… das Blatt fürs Wochenende… und ganz oben in der Mitte steht: „Erfolgreich: Volleyballer gewinnen erneut.“ Eine bessere Einstimmung für die Leser kann es für die Rückrunde und das ersten Heimspiel des VC Leipzig kaum geben.

Die Mannschaft um Kapitän Jan Günther wird an ihrem Outfit sicher nichts verändert haben, aber etwas mehr Farbe im Spiel soll für die Zuschauer erkennbar werden. Die Pokalereignisse sind für uns Geschichte, Bronze ist das Ergebnis. Lutz Mühlisch sieht diese Medaillenfarbe mittlerweile sechs Mal in seiner Vitrine, für einige ist es die erste Medaille überhaupt. Anders hätte es aber auch kaum kommen können, denn das Los hatte uns zum Halbfinale an den Bodensee gerufen und Friedrichshafen ist zu Hause immer noch eine Macht. Die klare Niederlage war somit leicht zu verschmerzen. Das Pokalfinale wird am 4. März im Gerry-Weber-Stadion ausgetragen und es kommt zur Neuauflage des Finals der vergangenen Saison: Der VfB Friedrichshafen trifft auf den Moerser SC.

Der VC Leipzig kann sich also nun auf die Bundesliga konzentrieren und will am Sonntag um 18:00 Uhr in der Grube-Halle den Startschuss geben für ein erfolgreiches Jahr 2007. Der Gegner heißt Eltmann und steht in der Tabelle gleich hinter uns. Wir wollen den Vorsprung vergrößern und das geht nur mit einem Sieg. Im Team ist jeder fit und alle Spieler haben Play off -Kurs eingeschlagen.
Topsponsor des Spieltages wird der neu gegründete Club 500 sein, der nun immer weiter wächst. Wir freuen uns, dass immer mehr sportbegeisterte Anhänger den Weg in unsere Volleyballfamilie finden und den VC Leipzig unterstützen wollen. Ein Dankeschön an dieser Stelle an alle Sponsoren und Förderer des VC Leipzig.

Steffen Busse

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Marjanovic-Zukunft ungewiss

Job und Training für VCW-Mittelblockerin zu viel / Erneut Doppelspieltag

WIESBADEN Kaum ist der eine Doppelspieltag in der Volleyball-Bundesliga mit Bravour gemeistert worden, da warten am Wochenende bereits die nächsten beiden Hürden auf die VCW-Damen. Eine Belastung, die neben Studium und Beruf kaum noch zu bewältigen ist.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Schwerte: Mit dem Publikum gegen „harten Brocken“

Zum ersten Heimspiel im neuen Jahr lädt der VC Schwerte 02 am kommenden Samstag in die Sporthalle Nord-West. Zu Gast ist ein „harter Brocken“, nämlich das Zurich Team VCO Berlin, das dem Team der Jugend-Nationalmannschaft entspricht. „Erst letztes Wochenende hat sich die Mannschaft für die Jugend-Europameisterschaft qualifiziert - das ist ein harter Brocken“, erklärt Schwertes Trainer Thomas Schmidt.

Ebenfalls am letzten Wochenende mussten die Schwerter im Gegenzug eine bittere Niederlage beim USC Braunschweig hinnehmen. „Am Dienstag haben wir länger über das Spiel gesprochen, ich hoffe, dass die Spielerinnen etwas daraus gelernt haben“, so der Trainer.

Denn nun starten die Schwerterinnen voller Elan in die Rückrunde der 2. Bundesliga-Nord.  In der Hinrunde gelang dem Schwerter Team am zweiten Spieltag gegen den VC Olympia immerhin ein Satzgewinn. „Damals haben wir unter schlechten Bedingungen gespielt, diesmal sind wir deutlich besser aufgestellt“, meint Thomas Schmidt.

Auch Alina Selsen wird nach ihrem längerem Auslandsaufenthalt erstmals wieder für den VC Schwerte 02 starten. „Alina ist wieder ins Training eingestiegen und sitzt am Samstag Abend zumindest mit auf der Bank“, so der Trainer.

Sie und alle Spielerinnen des VC Schwerte 02 hoffen auf die Unterstützung des Publikums. Das die Fans die Spielerinnen sehr stark motivieren können, ist bei den letzten Heimspielen im vergangenen Jahr deutlich geworden. Am Samstag Abend um 19:30 Uhr möchte man nun daran anknüpfen gemeinsam mit den Zuschauern dem sechst-platzierten VCO die Stirn bieten.

Auch Hallensprecher Sven Wiggermann freut sich bereits auf das erste Heimspiel und kündigte im Web-Forum des VC Schwerte 02 auch eine Leistungssteigerung in Sachen Moderation an, man darf also gespannt sein.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Tipps und Tricks von Dorothée Terstegge

Tipps und Tricks in Sachen Physiotherapie gab am Mittwochabend (10. Januar) Dorothée Terstegge, Physiotherapeutin des USC Münster, gut zehn Interessierten der USC-Partnervereine SC Union Lüdinghausen, BSV Ostbevern, SG Sendenhorst und SG Coesfeld 06. Der Einführungskurs im Rahmen des Partnerkonzepts zustande, das der USC mit den Vereinen im Münsterland derzeit in die Praxis umsetzt.

"Wir wollen mit Hilfe des Partnerkonzepts unsere Erfahrungen an die Vereine weitergeben", sagte USC-Geschäftsführer Karsten Krippner. "Dazu werden werden wir verschiedene Veranstaltungen durchführen. Eine davon findet heute statt."

Dorothée Terstegge freute sich über das Interesse an ihrem Fachgebiet und gab Tipps zur Erstversorgung von Verletzungen, Anlegen von Tapes sowie der Verletzungsvorsorge. "Ich bin froh", sagte sie, "wenn ich den Trainern und Spielern damit weiterhelfen kann".

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Pirates: Rückrundenstart mit Derby bei WiWa

WiWa Hamburg – OSV Pirates (Sa, 19 Uhr, Horner Weg)

Das erste Spiel der OSV-Pirates im neuen Jahr ist gleich ein Derby. Zum Rückrundenauftakt muss die Mannschaft von Bernd Schlesinger nur ein paar Kilometer nach Westen fahren, und schon ist sie an der Halle des Gegners angelangt. Der heißt VG WiWa Hamburg und wird die Pirates, die sich am Ende der Hinrunde gesteigert hatten, nicht so einfach gewinnen lassen.

WiWa Hamburg steht mit 10:8-Punkten auf Platz fünf der aktuellen Regionalliga-Tabelle. Sollten die Pirates verlieren, würde WiWa mit dem Tabellendritten nach Punkten gleichziehen. In Oststeinbek verlor WiWa 1:3, allerdings gewannen die Hamburger in der Hinrunde schon gegen den Tabellenzweiten Kiel.

Schlesinger warnt vor dem Gegner: „Natürlich wollen wir das Oststadt-Derby gewinnen. WiWa hat aber bislang eine starke Saison gespielt. Das wird eine ganz schwere Begegnung für uns.“

Drei Spieler fallen bei den Oststeinbekern aus. Zuspieler Jan Mayfahrt erlitt im Training einen doppelten Bänderriss und muss einige Wochen pausieren. Mittelblocker Sebastian Winter ist nach einer Grippe noch nicht wieder fit. Außenangreifer Lars Loßin musste Schlesinger für die gesamte Rückrunde aus beruflichen Gründen absagen. Zudem wird er im März am Knie operiert.  

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 12. Januar 2007

   

Dresdner SC kommt nach Heidelberg

VCO-Mädels zuvor am Freitag in Vilsbiburg

Für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar stehen auch an diesem Wochenende zwei Spiele gegen starke Gegner an. Am Freitag reist der VCO-Tross zunächst die 400km nach Bayern, um ab 20 Uhr bei den Roten Raben aus Vilsbiburg (Kreis Landshut) anzutreten. Am Sonntag (16 Uhr) steigt das nächste Heimspiel gegen den Dresdner SC.

Etwas verändert präsentiert sich der morgige Gastgeber. Die im Hinspiel noch herausragende chinesische Libera Xiong Zi steht mittlerweile nicht mehr im Kader der Niederbayern. Gleiches gilt für den damaligen Trainer Michi Merten. Nationalspielerin Birgit Thumm kommt aufgrund andauernder Knieprobleme nur unregelmäßig zum Einsatz. Im Ausgleich dazu wurde in der WM-Pause adäquater Ersatz verpflichtet. So haben die Raben bisher zuhause in der Vilstalhalle erst einen einzigen Satz abgegeben. Lediglich auswärts tut sich der Meisterschaftsfavorit schwer. Zuletzt gab es zwei knappe Siege in Köpenick und Leverkusen. Im Hinspiel unterlag der VCO mit 1:3.

"Wir haben damals trotz Satzgewinn nicht gut gespielt", unterstreicht Bundestrainer Dirk Groß weiterhin seine Philosophie, dass allein die Leistungssteigerung für ihn im Mittelpunkt steht. So wurden die beiden Niederlagen vom Wochenende intensiv ausgewertet. Besonders im Abschluss haben sich die VCO-Talente im Laufe der Saison kontinuirlich gesteigert. "Jetzt müssen wir noch daran glauben, dass wir dies auch in Drucksituation genauso umsetzen können. Diese Big-Points entscheiden am Ende über Sätze und Spiele.", so Groß.

Wie in der vergangene Woche sind die Juniorinnen auch dieses Wochenende wieder zweimal gefordert. Am Sonntag wartet mit dem Dresdner SC ein absoluter Volleyballleckerbissen. "Für mich einer der Topfavoriten auf die Meisterschaft", schätzt Groß den Gegner ein. Mit den Nationalspielerinnen Kerstin Tzscherlich (Libera), Christiane Fürst und Corina Ssuschke (beide Mittelblock) stehen drei absolute Weltklasseathletinnen im Aufgebot der Sachsen.

"Auf dem Papier ist das eine klare Angelegenheit. Wir haben nichts zu verlieren.", baut Groß vorallem auf sein Team als Mannschaft, das sich auch von den Niederlagen der Vergangenheit nicht unterkriegen läßt. So geben es beispielsweise auch die Spielerinnen Denise Hanke mit "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." und Lisa Rühl mit "Besiegt ist, wer sich geschlagen gibt." in ihren Steckbriefen an. Vielleicht gesellt sich dann ja auch im richtigen Moment noch das Quentchen Glück auf die VCO-Seite. Eben jenes ist ja bekanntlich mit den Tüchtigen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Neue Halle schon 2008?

HAMBURG - Die Chancen für den Neubau einer Multifunktionshalle am S-Bahnhof Neugraben, die bei einer Hallenhöhe von zwölf Metern auch für internationale Begegnungen zugelassen werden würde, sind gestiegen. "Schon im Hinblick auf eine Olympia-Bewerbung Hamburgs stehen die Chancen für den Bau nicht schlecht", sagt Ralf-Dieter Fischer (59), der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Harburger Bezirksversammlung. Außerdem, so Fischer, habe Bürgermeister Ole von Beust in einem Brief an ihn die Unterstützung des Projekts zugesagt. In der neuen Sportstätte würden die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg eine neue Heimstatt finden.

Vorangegangen war eine innerbehördliche Prüfung. Auch beim Hamburger Volleyball-Verband wurde nachgefragt, welchen Anforderungen die Spielstätte genügen müsste. "Sowohl die Schul- als auch die Kultur- und die Sozialbehörde haben sich positiv zu dem Projekt geäußert", sagt Fischer. Aus den Finanztöpfen dieser drei Behörden soll der Bau finanziert werden. Neben Sport und Kultur sieht das Konzept auch die Beherbergung einer Kindertagesstätte, Schuleinrichtungen sowie Behördenbüros vor. Belastbare Zahlen für den Bau liegen jedoch noch nicht vor, geschätzt dürften die Baukosten bei fünf Millionen Euro liegen.

"Wenn alles gut läuft, könnte die Halle 2008 stehen", so Fischer. Derzeit wird das Vorhaben in den Behörden noch detailliert weiter geprüft. Ende März, spätestens Anfang April soll es eine endgültige Entscheidung über die Baumaßnahme geben.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Trainer Müller fordert Revanche

OSTSTEINBEK - Joachim Müller, Trainer der Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, fordert von seiner Mannschaft morgen (16 Uhr) im Punktspiel beim SV Warnemünde eine Revanche für das kürzliche Pokal-Aus gegen die Mecklenburger. "Diese Niederlage wurmt mich noch immer", so der Coach des Tabellenzweiten, der auf den beruflich verhinderten Mittelblocker Stefan Trienen verzichten muss. Für ihn kommt erneut Oliver Kook zum Einsatz.

Etwas Kopfzerbrechen bereitet dem Coach die Besetzung des Diagonalangreiferpostens. Spielt der erst vor einer Woche aus Kuba heimgekehrte Gil Ferrer Cutino oder der beim 3:0 gegen den TSC Berlin so überzeugende Oliver Schmäschke? Müller: "Die Entscheidung fällt erst heute nach dem Training."

masch

 

 

Österreich - Sportlive.at

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.sportlive.at 

ÖVV nimmt Olympia-Medaille ins Visier

„Wir müssen das vorhandene Potential in allen Bereichen voll ausschöpfen“, erklärte der Präsident des Österreichischen Volleyballverbands, Stefan Tweraser, am Donnerstag bei der Vorstellung der ambitionierten Ziele des ÖVVs für die kommenden Jahre. Bei den Olympischen Spielen 2016 soll sowohl im Beachvolleyball als auch in der Halle eine Medaille errungen werden.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.westline.de 

USC 2: Der nächste Leckerbissen

Münster - Zweimal binnen 24 Stunden sind die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster 2 am Wochenende gefordert. Und wieder können Trainer Christoph Kesselmeier und seine Sechs den Fans - über 300 waren es letzten Samstag beim 3:2 im Vergleich gegen den Liga-Zweiten SCU Emlichheim - den nächsten Leckerbissen präsentieren: ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.svz.de 

SSC: Euphorie hielt sich in Grenzen

Nach 3:0-Erfolg gegen Bukarest sind SSC-Damen noch nicht auf der sicheren Seite

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - So richtig ausgelassene Freude wollte bei den SSC-Volleyballerinnen am Mittwochabend nicht aufkommen. Dabei hatten sie zuvor im Achtelfinal-Hinspiel des Top Teams Cups in heimischer Halle Rapid Bukarest klar mit 3:0 (18, 17, 11) geschlagen. Doch auf Grund der Neuregelung im Europacup ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.svz.de 

1. VC Parchim wieder auf Punktejagd in 2. Liga

Sonntag Heimspiel gegen Warendorf / Mehrere Ausfälle im Team

Parchim (Von Thomas Zenker ) - Am Sonntag gehen die Volleyball-Damen des 1. VC Parchim wieder auf Punktejagd in der 2. Bundesliga Nord. Gegner ist ab 15 Uhr in der Sporthalle Am Fischerdamm die Warendorfer Spielunion.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Optimismus nach der Aussprache

Die Volleyballer des SV Bayer richten den Blick nach vorne. Am Samstag kommt Unterhaching.

Wuppertal. Hans Baum heißt der neue Abteilungsleiter des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal. Gemeinsam mit dem sportlichen Leiter des Vereins, Stefan Steinacker, musste er vor Weihnachten mit ansehen, wie ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Nur wenig Chancen in Kriftel

SONNEBERG – Der Rückrundenbeginn in der 2. Volleyball-Bundesliga/Süd der Männer zwingt den 1. Sonneberger VC 04 erneut auf Auswärtstour, diesmal in den Großraum Frankfurt/M.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 12. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Nicht spektakulär, aber richtig wichtig

Von der Papierform her nehmen sich die beiden Spiele, die der VfB 91 Suhl an diesem Wochenende in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen bestreitet, nicht sonderlich spektakulär aus. Der zweite Blick zeigt aber: Auch die Matches gegen Wiesbaden und Leverkusen haben es in sich.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel