News

 Samstag, 13. Januar 2007 

NRW-Derby in der Dieter-Renz-Halle
Ostbek Cowboys: „Latte hängt weit oben“
Zu Hause bei Sebastian Schwarz
Friedrichshafen muss in Berlin ran
Damen des SV Lohhof erwarten harten Kampf
48er warten auf  Ausrutscher der Konkurrenz
"Kängurus" wollen gute Leistung aus Hinspiel abrufen
Hachings Rückkehr in die normale Welt
Wir verdienen mehr TV-Präsenz!
Kommentar: Die ARD ist am Zug
Pompe denkt nicht an Niederlage
USC: Bann ist noch nicht gebrochen
Reißt in Wiesbaden Serie von NA.Hamburg?
VCN: Mit Köpenicker SC ist eine Rechnung offen
WSU: Auch die Nerven spielen mit
USC im Tal der Tränen
MSC: Aller guten Dinge sind drei
Suhl: Ernüchternde Wechselspielchen

Januar 2007

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

NRW-Derby in der Dieter-Renz-Halle

CarGo! Bottrop startet in die Rückrunde / Flatman ist der siebte Mann auf dem Feld

Eine lange Pause musste das CarGo! Volleyballteam bis zum Rückrundenstart überbrücken. Tom Gülke und Klemens Pospiech hatten dem Team ausreichend Freiraum für die persönliche Regeneration eingeräumt - es scheint so, dass sich die Spieler um Kapitän Ferdinand Stebner gut eingestellt hatten. Zum Jahresbeginn zeigte sich die Mannschaft in gutem Zustand - in der ersten Januarwoche wurde zwei mal täglich trainiert und bei der DJK Delbrück konnten im "Speckweg-Turnier" gute Leistungen gezeigt werden.

Zum Start in die Rückrunde, präsentiert vom Sponsorpartner GelsenNet, läuft in der Dieter Renz Halle gleich das volle Programm - vor Spielbeginn wird der Vorstand Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verband und Verwaltung zum traditionellen Neujahrsempfang begrüssen. Das Sponsorpartnerhotel Courtyard by Marriott sorgt dafür, dass die Gäste gut bewirtet werden.

Als Gast erwartet das CarGo! Team die SSF Fortuna Bonn. Die Rheinländer haben die Hinrunde am letzten Wochenende mit einem deutlichen 3:0 Erfolg beim Mitausteiger Neustadt Glewe abgeschlossen und damit gleichzeitig einen gelungenen Start in das Neue Jahr hingelegt. Da die SSF auch das Hinspiel mit 3:1 gewonnen hat, will CarGo! natürlich Revanche und gleichzeitig mit dafür sorgen, dass die Rückrunde positiv beginnt. Unterstützung erhoffen sich die Bottroper Volleyballer von Flatman, der zum Spiel in der Halle erwartet wird. Er soll als "siebter Mann" gemeinsam mit dem Publikum dafür sorgen, dass den Gästen nicht nur der gute Block entgegensteht.

Besuch bekommen die Volleyballer auch aus anderen Sportarten - die Bottroper Sportfamilie ist gross und so wird Hallensprecher Michael (Jackson) Reschke u.a. die Fussballer der Behindertensportgemeinschaft des SC Viktoria begrüssen. Die Fussballer hatten im vergangenen Sommer mit dem WM Achtelfinale für ein unvergessliches Erlebnis gesorgt - die SSF können sich also auf einiges gefasst machen - besonders sportlich soll es natürlich zugehen und so wollen die CarGo! Recken direkt mit scharfen Aufgaben die Bonner Annahme gleich unter Druck setzen, damit der gegnerische Spielaufbau direkt gestört wird.

Bis auf Alexander Walkenhorst stehen Tom Gülke alle Spieler zur Verfügung - Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

Ostbek Cowboys: „Latte hängt weit oben“

SV Warnemünde – OSV Cowboys (Samstag, 16 Uhr)

„Chancenlos in Oststeinbek“ titelte der fleißige Schreiber des SV Warnemünde am 18. September auf der Homepage des Teams aus Mecklenburg-Vorpommern. Zwei Tage zuvor war Warnemünde mit 0:3, ja man kann das so deutlich sagen, untergegangen, 56 Punkte machten sie in den drei Sätzen, das ist nicht gerade viel.

Jetzt kommen die Oststeinbeker in die Halle Warnemündes. Als Zweiter der zweiten Bundesliga Nord. Mit breiter Brust werden sie antreten beim Tabellensiebten, der fünf Spiele gewonnen hat, aber schon sieben verloren in der bisherigen Saison.

„Die Latte hängt weit oben nach dem letzten Spiel. Warnemünde ist eine richtig gute Mannschaft, die zu Hause spielt“, sagt Oststeinbeks Trainer Joachim Müller. Gegen den zugegeben schwachen Berliner TSC hatte seine Mannschaft überzeugt, sich phasenweise einen Klassenunterschied herausgespielt zu den jungen Berlinern.

Warnemünde wird sich stärker zur Wehr setzen, chancenlos werden sie sich nicht mehr präsentieren wollen. Die Spieler werden sich, wenn schon nicht an die Begegnung im September, ganz gerne an das Pokalspiel in Oststeinbek gegen die Cowboys  erinnern, das sie 3:1 gewannen. „Da haben wir ganz schwach gespielt“, sagt Müller und fügt schnell dazu, dass dieses Spiel Anlass genug sein müsse, um das Feld in Warnemünde als Sieger zu verlassen. „Das geht aber nur mit einer ähnlich guten Leistung wie gegen Berlin.“

Stefan Trienen ist aus privaten Gründen nicht mit dabei, Felix Braun noch grippegeschwächt. Mittelblocker Oliver Kook, der im letzten Spiel einen starken Eindruck hinterließ, wird erneut von Beginn an spielen. 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

Zu Hause bei Sebastian Schwarz

Schritt für Schritt groß geworden

Wer „Bassi“ besuchen will, muss ganz genau wissen, wo er wohnt. Am Eingang des Mehrfamilienhauses mitten in der Stadt steht gleich drei Mal der Name „Schwarz“ an der Briefkastenanlage. Schlecht getroffen hat es der 21-jährige VfB-Volleyballer hier aber nicht: Unten flanieren die Menschen durch die Fußgängerzone, über den Dächern der Stadt bleibt der Blick am Seepanorama hängen. Auf seinem Balkon steht er beim Häfler Narrensprung immer in der ersten Reihe. Und die Züge, die in den Hafenbahnhof ein- und ausfahren, hört er schon gar nicht mehr.

Für zwei Leute wäre das Appartement einen Tick zu klein. Was ein Problem werden könnte, denn vor fünf Monaten hat Sebastian Schwarz die Dame seiner Wahl erobert. Sarah ist 22 Jahre und auch beim VfB Friedrichshafen – in der Oberliga-Mannschaft. Aufgefallen ist ihm die langbeinige Blondine mit dem hellen Köpfchen schon früher, doch sie war anfangs eher reserviert. Vielleicht wären sich die beiden kein bisschen näher gekommen, wenn ein befreundetes Pärchen da nicht nachgeholfen hätte… Viel Zeit für Zweisamkeit bleibt dennoch nicht. Sarah wohnt und studiert in Weingarten und spielt Volleyball; Sebastian spielt Volleyball und absolviert derzeit seinen Zivildienst. Jeden Montagnachmittag steht er mit dem Unified Volleyball-Team in Wilhelmsdorf in der Halle, betreut und trainiert behinderte Menschen.

An der Wand über dem kleinen Schreibtisch hängen einige Karten mit Sinnsprüchen und Weisheiten, die für „Bassi“ – so sein Spitzname – mehr als nur Dekoration sind. „Willst Du das Ziel erreichen, so musst Du auch den Weg wollen“, lautet einer. Den geht er bewusst und ehrgeizig. „Was ich heute tue, habe ich mir schon mit sechs erträumt“, sagt er.  Als Sebastian Schwarz nach der Volleyballschule im Nagolder Heimatverein den VfL Rottenburg - der damals noch in der  Regionalliga spielte – gen Friedrichshafen verließ, war er gerade 16. „Noch ein, zwei Jahre vorher hätte ich mir überhaupt nicht vorstellen können, von daheim weg zu gehen“, erzählt er, denn er sei als Einzelkind ziemlich behütet und umsorgt aufgewachsen.

Und doch lockte die Karriere als Profisportler. Also entschied er sich für den gerade im Aufbau befindlichen Volleyball-Stützpunkt am Bodensee statt für ein Internatsleben in Frankfurt oder Berlin. Er kam gemeinsam mit Patrick Steuerwald bei einer überaus  netten Gastfamilie in Eriskirch unter und beide fühlten sich hier „wie in einem All inklusive Hotel“. Obendrein genossen die beiden Freiheiten, die kaum ein 16-Jähriger daheim hätte. Viel Zeit für Dummheiten blieb ohnehin nicht, denn neben dem täglichen Training stand das volle Abitur-Programm im Graf-Zeppelin-Gymnasium an.

„Dieses Stützpunkt-Modell ist drei Mal besser als die Internatsförderung“, ist Sebastian Schwarz überzeugt. „Das Umfeld ist so professionell, dass sich das auch auf die zweite Mannschaft überträgt.“ Bis 2004 „lernte“ er so bei den YoungStars des VfB in der zweiten Bundesliga, bis er dem Ruf der Junioren-Nationalmannschaft beim VC Olympia Berlin folgte und Erstliga-Erfahrung sammelte. Mit ihm ging Patrick Steuerwald, und beide blieben auch in Berlin Zimmergenossen. „Das hat einfach gepasst. Wir hatten nie Zoff und wussten genau, wann wir uns in Ruhe lassen müssen.“

Ein Jahr später landete Sebastian Schwarz wieder beim VfB, diesmal im Kader von Stelian Moculescu. Hier läuft es für ihn perfekt, wie er sagt, „auch wenn es noch perfekter wäre, wenn ich mehr Spielanteile bekäme“. Dass er als junger Volleyballer durch diese Lehrjahre durch müsse, sei ihm klar. Und einen besseren Ausbildungsplatz gebe es nicht. Aber „Bassi“ will nicht nur ein Stamm-, sondern auch ein guter Annahmespieler werden. Einer von der Sorte, die in Europa Mangelware sind. „Da liegt die große Chance und mein Ziel“, sagt er. Dass er dafür – wegen der Verletzungsgefahr – nicht mehr Ski oder Snowboard fahren kann und auch fürs Windsurfen keine Zeit bleibt, seien „kleine Opfer“.

Mit seinen 21 Lenzen ist Sebastian Schwarz schon ein ziemlich gefestigter junger Mann. Was nicht heißt, dass er keine „Macken“ hätte. Mittlerweile zum Ritual etabliert hat sich seine Angewohnheit, am Spieltag nicht in der ZF-Kantine essen zu gehen. „Ich weiß nicht recht, warum. Lieber schlafe ich eine Runde und mache mir dann später zuhause Nudeln.“ Und: Wenn er in die Sportschuhe steigt, ist immer erst zuerst der linke dran. „Ich fühle mich sonst nicht wohl in meiner Haut.“ Abgesehen davon, sagt Sebastian Schwarz, „bin ich ganz normal“.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

Friedrichshafen muss in Berlin ran

Die Wochen des Reisens sind für den VfB noch  lange nicht zu Ende. Nach den Auswärtsspielen in Spanien und Delitzsch sowie dem Triumph vor heimischer Kulisse gegen Panathinaikos Athen rollt der Bus des VfB Tross nach Berlin. Hier trifft das Team von Trainer Stelian Moculescu am Samstag auf die Mannschaft des Zürich Team VCO Berlin. Im Vergleich zu Panathinaikos sicherlich eine leichtere Aufgabe, doch kein Gegner den man unterschätzen darf. „Wir nehmen das Spiel in Berlin ernst und werden VCO auf keinen Fall unterschätzen. Sie haben in den letzten Wochen sehr gut gespielt und zum Beispiel gegen Rottenburg erst im fünften Satz verloren“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell zum anstehenden Match.

Den ersten Vergleich zwischen den beiden Mannschaften zu Beginn der Saison konnte der VfB Friedrichshafen klar mit 3:0 für sich entscheiden. Auch dieses Mal ist der VfB wieder der haushohe Favorit. Bis auf die Verletzten Peter Nagy und Jiri Polansky können die Verantwortlichen des VfB auf den kompletten Kader zurückgreifen. Als Libero, für den verletzten Jiri Polansky, wird wieder Sebastian Schwarz agieren. „Sebastian hat seine Sache gegen Athen sehr gut gemacht. Ich denke das Spiel gegen den VCO ist eine gute Möglichkeit für Ihn, auf der Position noch sicherer zu werden“, ist sich Ulf Quell sicher.

Wie beim Spiel in Delitzsch wir der VfB in Berlin dem ein oder anderen Spieler die Möglichkeit einräumen Spielpraxis zu sammeln. „Unsere Jungs haben gut trainiert und die Chance verdient. Zudem steht kommende Woche für uns in der Champions League gegen Novi Sad ein vorentscheidendes Match an“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell weiter.

Derzeit belegt der VfB Friedrichshafen in der Volleyball Bundesliga mit 18:0 Punkten und nur zwei Satzverlusten den ersten Platz in der Tabelle vor dem TSV Unterhaching und evivo Düren. Spielbeginn zwischen dem Zürich Team VCO Berlin und dem VfB Friedrichshafen ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle „Am Anton Saefkow-Platz“.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

Damen des SV Lohhof erwarten harten Kampf

Starker Gegner gleich zu Beginn des neuen Jahres

Nachdem sich die Lohhoferinnen am vergangenen Wochenende beim Turnier mit Beteiligung des Zweitbundesliga- Gastgebers in Sinsheim in ihrer alten Stärke zeigten und gewannen, steht nun im ersten Spiel der Rückrunde eine schwierige Aufgabe an. Am Samstagabend erwartet sie der MTV Stuttgart in ihrer Halle in Feuerbach.

Dass der MTV nicht zu unterschätzen sei, gab die noch verletzte Zuspielerin Claudia Pavlicek zum Ausdruck: „ Mit so vielen Länderspiel- Kandidatinnen ist diese Mannschaft um Rekordnationalspielerin Renate Riek- Bauer ein starker Gegner. Wir rechnen mit einem harten Kampf.“ Pavlicek wird übrigens wieder durch die junge Zuspielerin Mona Elwassimy, die schon ihr Zuspieltalent in den letzten Spielen der Hinrunde gezeigt hatte, vertreten.

Allein schon durch ihre Tabellenführung kann sich die Mannschaft um Trainer Hannes Müllegger selbstbewusst zeigen. Und diese gilt es nun am Wochenende zu verteidigen.

 

 

Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

48er warten auf  Ausrutscher der Konkurrenz

TEAM 48 fährt zum „kleinen Derby“ nach Braunschweig

Hildesheim (cen). Der MTV 48 Hildesheim in der 1. Volleyball Bundesliga? Das sind nach Abschluss der Hinserie in der 2. Liga Nord natürlich Blütenträume. Aber nach zuletzt vier Siegen in Serie liegt das Team in Lauerstellung auf dem vierten Rang und wartet auf Ausrutscher des Spitzentrios.

Bei aller Freude warnt das Trainergespann Walther Hoch und Frank Pawla vor allzu großer Selbstzufriedenheit. Ihre Botschaft lautet: „Wir müssen erst unsere Hausaufgaben machen.“ Dieser Pflicht werden die 48er am Sonnabend beim „kleinen Derby“ in nachkommen. Anpfiff ist um 20 Uhr in der Uni-Sporthalle an der Beethovenstraße. Nach einem völlig verkorksten Saisonstart hat USC-Coach Zeljko Popovic (früher TSV Giesen) seine Mannschaft auf einen guten Kurs gebracht. Zwar rangieren die Braunschweiger ‚nur’ auf dem neunten Tabellenplatz und spüren das Abstiegsgespenst im Nacken, dennoch haben sie in der Hinrunde einige Ausrufezeichen gesetzt. Vor allem die unglücklichen Fünf-Satz-Niederlagen gegen die Titelfavoriten Oststeinbek und Essen sorgten für Aufsehen.

So sind die 48er gewarnt. „Unser 3:0 aus dem Hinspiel darf kein Maßstab sein. Wir müssen richtig zur Sache gehen“ meint MTV-Libero Kai Bode. Er selbst könnte wieder auf seiner angestammten Position zum Einsatz kommen und würde dabei vom Pech von Doug Soviero profitieren, der im Training umgeknickt ist und sich am Sprunggelenk verletzt hat. Auch der Einsatz von Mittelblocker Frank Meyer (Grippe) ist fraglich. Definitiv nicht dabei sein wird Walther Hoch. Der Gymnasiallehrer betreut eine Schülerreisegruppe.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

"Kängurus" wollen gute Leistung aus Hinspiel abrufen

Im ersten Rückrundenspiel müssen die Fighting Kangaroos am Samstag beim TSV Stuttgart antreten. Zur Halbzeit stehen die Schwaben auf Platz vier in der Tabelle der zweiten Bundesliga, zwei Zähler und drei Ränge vor den "Kängurus" aus Chemnitz.

"Nach über acht Wochen ohne ein Erfolgserlebnis tat meiner Mannsschaft der Sieg beim Stützpunktteam VC Olympia Dresden richtig gut, auch wenn noch nicht wieder alles so läuft, wie ich es mir wünsche", erzählt CPSV-Coach Mirko Pansa. Mit einem Erfolg in Stuttgart, wären die Pansa-Schützlinge wieder im Rennen um einen der vorderen Plätze. So einfach, wie zum Saisonauftakt werden es ihm die Stuttgarterinnen aber nicht machen. Im Hinspiel gab es einen klaren 3:0 (25:19, 25:18, 25:14)-Heimerfolg für die Chemnitzer Volleyballerinnen. Damals beherrschten die CPSV-Spielerinnen den Gast aus Stuttgart teilweise nach Belieben.

"Wenn wir diese Leistung am Samstag abrufen können, dann wird es ein spannendes Spiel. Zur Zeit schätze ich das Team von Trainerkollege Alexander Waibl aber stärker ein. Nicht zuletzt stehen sie in der Tabelle drei Plätze vor uns", so der 33-jährige Pansa. Das letzte Heimspiel verlor der TSV Stuttgart zu Hause gegen Meisterschaftsfavorit TSV Sonthofen mit 0:3 (23:25, 23:25, 15:25).

Spielbeginn in der Sporthalle Vaihingen ist am Samstag, 19.30 Uhr.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Hachings Rückkehr in die normale Welt

Dass der SV Wuppertal kein leichter Gegner ist, weiß man in Unterhaching. Erst im Tie-Break konnten sich die TSV-Jungs am ersten Spieltag dieser Saison zu Hause durchsetzen. Das Team, das am Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr) die Punkte mit nach Hause nimmt, ist dem gemeinsamen Ziel „Play-off-Halbfinale“ einen großen Schritt näher.

Die Erwartungen der Hachinger sind also gestiegen, nicht zuletzt aufgrund einer starken Vorstellung beim Europapokal in der eigenen Halle. „Wir haben am Wochenende unsere besten Saisonspiele gemacht! Der CEV-Pokal hat uns mehr gebracht, als 100 Trainingseinheiten“, sagt TSV-Trainer Miihai Paduretu. Er glaubt, dass seine Mannschaft nun geduldiger spielt, als noch zu Beginn der Saison. „Das Team schöpft sein Potential sehr gut aus.“

Außerdem hat die Mannschaft gezeigt, dass sie auch in kritischen Situationen bestehen kann. Wenn es knapp wurde konnten die Hachinger die Sätze jeweils für sich entscheiden. Auch, wenn es - wie beim 42:40 im ersten Durchgang gegen das tschechische Team aus Budejovice – manchmal etwas länger dauerte.

Im Spiel gegen Wuppertal kann Paduretu auf den gesamten Kader zurückgreifen. „Keiner verletzt und alle fit!“, stellt Hachings Coach nach dem anstrengenden Turnierwochenende zufrieden fest. Und damit es auch dabei bleibt, ging es gleich am Montag mit Training weiter. „Wir wollen nächstes Jahr wieder europäisch spielen,“, erklärt Paduretu. „Die Jungs haben Blut geleckt.“ Dazu muss der TSV aber einen Platz unter den ersten Vier erreichen. Und eben auch einen Sieg gegen den SV Bayer Wuppertal, der in der Hinrunde bewiesen hat, dass er in dieser Saison zu den Topteams der Liga zu zählen ist.

Mit neu gewonnener Geduld und Nervenstärke, sollte dies aber machbar sein. Paduretu: „Wir wollen den Wind vom Europapokal mitnehmen!“

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.nrz.de 

Wir verdienen mehr TV-Präsenz!

Basketball, Eishockey, Handball und Volleyball kämpfen um angemessenen Platz hinter dem Fußball.

ESSEN. Gestern liefen im ersten Programm sechs Stunden Wintersport, heute überträgt die ARD fast neun Stunden Rodeln, Biathlon und Eisschnelllaufen live, Sonntag werden wieder sechs Stunden über den Bildschirm flimmern. Daneben regiert in den öffentlich-rechtlichen Sendern fast ausschließlich König Fußball. Dazu die Boxkämpfe, die ARD und ZDF mitfinanzieren. Dagegen haben Eishockey, Volleyball, Basketball und die Handball-Bundesliga einen Absturz hinter sich und tauchen kaum noch auf. Die Spitzenfunktionäre der Verbände legten beim Gipfeltreffen bei der NRZ einen Lösungsvorschlag auf den Tisch.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.nrz.de 

Kommentar: Die ARD ist am Zug

Nicht nur Fußball hat Sendezeiten verdient

Fußball, Fußball, Fußball" lautet die Standardantwort auf die Frage nach den drei populärsten deutschen Sportarten. In Zeiten, da die "Quote" der Maßstab fast aller Fernseh-Macher geworden ist, ...

Smash-Anmerkung: Und wo bleibt speziell der Volleyball in den Medien? Beim Online-Dienst von Sat1 und Kabel1 sieht das so aus: Überschrift “Forderung: Eishockey, Basketball und Handball in der ARD-Sportschau“. Textanfang: „Die Spitzenfunktionäre der Sportarten Eishockey, Basketball, Handball und Volleyball haben ...“ Für den Titel wird die meistgespielte Ballsportart der Welt mal eben verschluckt. (Ist ja auch praktisch ohne Foulspiel, wer will denn das sehen ...)

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.gea.de 

Pompe denkt nicht an Niederlage

Drittes Rottenburger »Endspiel« in Folge. Publikumsliebling steckt in der Klemme

ROTTENBURG. Wenn die Rottenburger Bundesliga-Volleyballer bei ihren Heimbegegnungen in der Tü-Arena kurz vor Spielbeginn namentlich aufgerufen werden, einer nach dem anderen im Sauseschritt aufs Spielfeld rennt und sich dabei winkend den meist mehr als 2 200 Fans präsentiert, dann brandet bei einem Spieler immer besonders viel Applaus auf: Matthias Pompe ist unbestritten der Publikumsliebling.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 13. Januar 2007

   

USC: Bann ist noch nicht gebrochen

Auch nach dem dritten Spiel im neuen Jahr muss Volleyball-Bundesligist USC Münster weiter auf den ersten Sieg 2007 warten. In einem zweieinhalb Stunden dauernden Fünfsatzkrimi unterlagen die Münsteranerinnen dem TSV Bayer 04 Leverkusen mit 2:3 (28:26, 19:25, 26:28, 25:19, 10:15)

Am Ende flossen bei Lisa Thomsen die Tränen. Enttäuscht und traurig suchte die 21-Jährige Zuflucht in den Armen ihrer Mitspielerinnen vom USC Münster. Trost allerdings fand sie nur bedingt, denn auch bei ihnen saß die Enttäuschung über verlorenen Fünfsatzkrimi gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen tief. Mehr als zweieinhalb Stunden lang kämpften die Münsteranerinnen bis zum Umfallen, hatten aber letztlich mit 2:3 (28:26, 19:25, 26:28, 25:19, 10:15) knapp das Nachsehen. „Glückwunsch an Leverkusen. Die Mannschaft hat verdient gewonnen“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Glückwunsch aber auch an unser Team. Die Spielerinnen haben gekämpft, egal wie der Spielstand war.“

Von Beginn an war den Münsteranerinnen der unbedingte Wille anzumerken, nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder einen Erfolg zu feiern. Mit Doreen Engel im Zuspiel, Andrea Berg und Claudia Bimberg in der Mitte, Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Lisa Thomsen auf der Liberoposition sowie überraschend der von ihrer Fingerverletzung genesenen Tatjana Zautys auf der Diagonalen, lagen sie im ersten Satz mit bis zu fünf Punkten in Führung, konnten sich diesen letztlich aber nur hauchdünn sichern. Beeindruckend schon hier: Anika Brinkmann, die der Partie ihren Stempel aufdrückte und insgesamt 35 Punkte – davon allein 17 mit dem Service – sammelte.

Während Leverkusen danach aufdrehte und Durchgang zwei locker für sich entschied, entwickelte sich im dritten Abschnitt abermals ein packendes Duell. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mehr als zwei Punkte absetzen. Beim 24:23 der erste Satzball für die Unabhängigen, die diesen aber nicht nutzen und stattdessen den Satzgewinn durch das Bayer-Team hinnehmen mussten. „Diesen Satz“, ärgerte sich Büring, „hatten wir eigentlich auf der Pfanne“. Trotzdem aber steckten die Gastgeberinnen nicht auf, erkämpften sich den Satzausgleich, wurden aber im Entscheidungssatz nicht mit dem Sieg für ihren Einsatz belohnt. „Qualitativ war das heute besser als in den vergangenen Spielen“, resümierte Büring. „Leider hat das noch nicht gereicht, um so eine Begegnung zu gewinnen.“

Nach einer Trainingseinheit macht sich der USC-Tross am Samstagmittag auf den Weg nach Berlin, wo am Sonntag (14. Januar, 15 Uhr) die Partie gegen den Köpenicker SC auf dem Programm steht. „Natürlich sind wir jetzt alle noch enttäuscht“, sagte Anika Brinkmann und kündigte selbstbewusst an: „Bis Sonntag haben wir uns wieder zusammengerauft und werden Köpenick weghauen.“

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Reißt in Wiesbaden Serie von NA.Hamburg?

FISCHBEK - Manchmal reicht ein Blick auf die Tabelle. Die ersten sechs Mannschaften der Frauen-Volleyball-Bundesliga trennen nach Minuspunkten gerade einmal zwei Zähler. "Eine gewisse Vorentscheidung im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften ist wohl schon gefallen", sagte Trainer Helmut von Soosten , der mit seinem Team NA.Hamburg am Sonntag als Tabellendritter beim sechstplatzierten 1. VC Wiesbaden antreten muss.

Dass bei diesem Duell schon zwei wichtige Punkte im Titelkampf vergeben werden, so weit will Trainer von Soosten noch nicht gehen. "Dazu stehen noch zu viele Spiele auf dem Programm. Immerhin: Seit dem Aufstieg der Hessinnen trafen beide Teams siebenmal aufeinander. Siebenmal gingen die Fischbeker Volleyballdamen als Sieger vom Feld, allerdings zuletzt fünfmal hintereinander erst nach hart umkämpften Tiebreaks. Und genau das scheint Helmut von Soosten ein wenig Sorgen zu machen. Schließlich reißt jede Serie irgendwann.

Das Team der NA.Hamburg wird komplett in die hessische Hauptstadt reisen. Einen Grund, das zuletzt erfolgreiche Team zu ändern, gibt es nicht. Offen sein dürfte nur, ob Joana Nemtanu oder Dominice Steffen von Beginn auf der Außenangriffposition beginnen werden.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Mit Köpenicker SC ist eine Rechnung offen

NORDERSTEDT - An den Saisonauftakt in der zweiten Volleyball-Bundesliga erinnert sich Thomas Broscheit , der Trainer der Frauen des 1. VC Norderstedt, nur ungern: "Das war katastrophal." Bei der zweiten Vertretung des Köpenicker SC waren die Norderstedterinnen mit einem 0:3 in die Spielklasse gestartet. Nun kommt der aktuelle Tabellenfünfte am heutigen Sonnabend (19.30 Uhr) zum Auftakt der Rückrunde in die Moorbekhalle.

"Wir haben in der Folgezeit viel gelernt", sagt Broscheit und hofft auf eine Revanche gegen die Köpenicker. Allerdings, so räumt Broscheit auch ein, sei sein Team nun keine Überraschung mehr für die Kontrahenten: "Insofern wird es für uns schwerer."

Immerhin sind alle verbliebenen neun Spielerinnen fit. Die Norderstedter bemühen sich weiter um eine Verpflichtung von Veronik Olszewska (bislang WiWa Hamburg), um den Kader aufzustocken.

Auch die Regionalliga-Männer des Klubs steigen in den Punktspielbetrieb ein, treten am Sonnabend beim SV Adelby an. Die Traineraufgabe werden sich bis auf weiteres die Spieler Hartmut Hintze und Alexander Hente teilen. Bislang hat das Team noch keinen Nachfolger für den ausgeschiedenen Coach Andreas Meinken gefunden.

"Wir machen das in aller Ruhe, mitten in der Saison ist das eh besonders schwer", erläutert Alexander Hente. Jedoch wird Hartmut Hintze an den Spieltagen nur im Notfall als Mittelblocker auflaufen und sich mehr auf das Coaching beschränken.

Das Spiel in Adelby ist für Alexander Hente gleich aus zweifacher Sicht wichtig: "Zum einen brauchen wir die zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt." Andererseits hat Hente dort seine Volleyball-Karriere begonnen. Selbst seine Eltern werden in der Halle sein. "Da will ich gut aussehen", sagt er.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.westline.de 

WSU: Auch die Nerven spielen mit

-wol- Warendorf. Lediglich zwei Siege fuhren Warendorfs Volleyballerinnen in der Hinrunde ein einen davon gegen den 1. VC Parchim. Klar, dass die WSU-Spielerinnen und Trainer Peter Janotta am Sonntag einen weiteren doppelten Punktgewinn einfahren wollen, wenn sie in Parchim antreten. Spielbeginn ist um 15 Uhr.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.westline.de 

USC im Tal der Tränen

Münster - Sie waren so nah dran, die Volleyballerinnen des USC Münster, die lange Negativ-Serie zu stoppen. Doch nach dem 2:3 gestern Abend gegen den Westrivalen Bayer 04 Leverkusen ist der Rekordmeister im Tal der Tränen angekommen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.nrz.de 

MSC: Aller guten Dinge sind drei

Moerser SC ist nach dem Pokalerfolg erneut beim SCC Berlin gefordert. Bundesliga-Hinspiel gewannen "Adler" 3:2.

Zwei Wochen ist es gerade mal her, dass die "Adler" in der Sömmeringhalle in Berlin-Charlottenburg Großes leisteten - und morgen schon könnte es zu einer Wiederholung kommen:

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 13. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Ernüchternde Wechselspielchen

VfB unterliegt Wiesbaden zuhause mit 1:3

SUHL - Bäumchen, wechsle dich. 1:3 verloren die Damen des VfB 91 Suhl am Freitagabend in eigener Halle gegen den 1. VC Wiesbaden und tauschten dadurch mit dem Gegner die Plätze in der Tabelle. Suhl rutschte auf Platz sechs ab, Wiesbaden ist nun Fünfter.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel