News

 Montag, 15. Januar 2007 

VfB: Glanzloser Sieg in der Bundeshauptstadt
Dresdener SC schlägt den Köpenicker SC 3:1
Schwerin gewinnt klar gegen WiWa Hamburg
Hoher Besuch bei Jugend-EM-Auslosung
VfB: Fanreise zum Finale nach Halle
Volley YoungStars kassieren ärgerliche Niederlage
Kronshagen: Kantersieg in Greifwald
TVR: Zuschauerrekord beim Showdown
Chemnitzer Volleyballerinnen verlieren in Stuttgart
Cowboys in Warnemünde: Ein lockeres Stündchen
Pirates nach saftlosem Beginn unter Strom
1860 im Tecklenburger Land ohne Glück
Wiesbaden kann Negativserie brechen
CarGo! gibt gleich wieder Vollgas
Volley YoungStars spielen unentschieden
Leverkusen verliert gegen Suhl in drei Sätzen
Hachings Ernüchterung im Ligaalltag
Deutsche Teams ungeschlagen zur EM-Endrunde
USC: Meisterrunde rückt in weite Ferne
Münsteraner Youngster schlagen sich gut
OSV: Für drei Stunden Spitzenreiter
NA-Volleyballerinnen abgeschmettert
VCN: Ein Krimi ohne Happy End
Elmshorner Heimspiele in Hamburg
WSU völlig außer Form
USC: Versunken im Niemandsland
"Adlern" geht die Puste aus
Sonneberg: Zu schwach in der Defensive

Januar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Dezember 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

VfB: Glanzloser Sieg in der Bundeshauptstadt

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben ihr Bundesliga Spiel gegen das Zürich Team VCO Berlin mit 3:1 (23:25 / 25:17 / 25:16 / 25:21) gewonnen. „Der Sieg heute war eine Pflichtaufgabe für uns, doch wir hätten durchaus besser spielen müssen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell nach dem Auftritt in Berlin. Speziell im ersten Satz hatte die umformierte Mannschaft des VfB (Jochen Schöps, Kristian Knudsen, Lukas Divis, Sebastian Schwarz / Simon Tischer / Max Günthör und Joao José) ihre liebe Mühe.

Durch vermeidbare Fehler lag der deutsche Rekordmeister in der Sporthalle „Am Anton Saefkow-Platz" in der Bundeshauptstadt schnell mit 4:10 zurück. Die Profis vom Bodensee konnten den Satz dann zwar noch offen gestalten, verloren den ersten Durchgang nach 22 Minuten aber 23:25 und auch ihren Diagonalspieler Jochen Schöps, der wegen Magenproblemen ausgewechselt werden musste.

Im zweiten Satz präsentierte sich der VfB, beim dem nun Robert Hupka für Jochen Schöps spielte, souveräner. „Mit der Leistung in den letzten drei Sätzen bin ich durchaus zufrieden. Wir haben Dinge, die wir im Training probiert haben gut umgesetzt“, zog Ulf Quell Bilanz. Umso mehr Friedrichshafen den Druck erhöhte, desto klarer wurde der Spielverlauf. Der VCO konnte dem VfB nicht viel entgegen setzten und verlor den zweiten Satz mit 25:17.

Auch in den letzten beiden Sätzen dominierte der VfB das Geschehen auf dem Feld fast nach belieben während der VCO nur noch bei vereinzelten Aktionen glänzen konnte. Für die Vorentscheidung im dritten Durchgang sorgte Max Günthör mit sechs Punkten mit seinem Aufschlag. Ein weiterer Grundstein für den Erfolg war das gute Blockverhalten beim VfB. Angriff um Angriff der Berliner scheiterte am Häfler Block. Am Ende sicherte sich Friedrichshafen den dritten und vierten Satz mit 25:16 und 25:21.

„Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn wir ohne Satzverlust nach Hause gefahren wären. Uns hat am Anfang einfach die Spannung gefehlt und dann konnten wir den Rückstand im ersten Satz nicht mehr aufholen“, erklärt VfB Co – Trainer Ulf Quell. „Für uns war dies heute ein richtiger Arbeitssieg.“ Mehr als der Satzverlust beschäftige Ulf Quell nach dem Match jedoch die Verletzung von Robert Hupka. „Robert hat sich eine leichte Zerrung im Oberschenkel geholt. Ich hoffe, dass er am Montag wieder voll mittrainieren kann.“ Durch den Sieg in Berlin führt der VfB Friedrichshafen die Konkurrenz in der Volleyball Bundesliga weiterhin ungeschlagen an.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 15. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Dresdener SC schlägt den Köpenicker SC 3:1

Mit 3:1 verlieren die Volleyballerinnen des Köpenicker SC am Abend das schwere Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten der 1.Bundesliga Dresdener SC. Die Dresdenerinnen gewannen verdient 3 Sätze weil sie vom Potential her einfach die bessere Mannschaft sind. Totenstill wurde es in Dresden nur im 3. Satz, in dem die kämpferischen Berlinerinnen dem DSC zeigten, das nachlassende Konzentration gegen den KSC mit 25:18 Satzverlust bestraft werden kann.

Trotz der Niederlage ist man im Köpenicker Lager mit den letzten 3 (verlorenen) Spielen gegen Meister Schwerin, Vizemeister Vilsbiburg und heute Vorjahresdritten Dresden unterm Strich zufrieden. Die Mannschaft hat in allen drei Spielen gegen Top-Teams bis zum Umfallen gekämpft und mit Anstand und Respekt der Gegner verloren. Im Vergleich mit den Top-Teams fehlt vor allem noch die Konstanz und ein breiterer ausgeglichener Kader, der mit den knappen finanziellen Mitteln aber auch nicht zu realisieren ist.

Am Sonntag (14.01.2007, 15:00 Uhr) ist der USC Münster in Berlin zu Gast, und dieses Spiel wollen die Köpenickerinnen unbedingt gewinnen. Das Hinspiel in Münster wurde knapp und etwas unglücklich verloren, mit einem Sieg am Sonntag gegen Tabellennachbarn Münster würde man sich im Mittelfeld festsetzen.
Klaus Siegmann

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 15. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Schwerin gewinnt klar gegen WiWa Hamburg

Nach zweimal Pflicht kommt nun die Kür

Nach einer Stunde war es vorbei, das Spiel zwischen dem Tabellenführer und vorletzten der Liga. Große unterschiede waren zu erwarten, es waren aber größere zu sehen. Das Hamburger Team war wie benommen, zeigte sehr großen Respekt vor den Mecklenburgerinnen. Somit konnte das Hamburger Ziel, frei aufzuspielen um alles zu geben, nicht umgesetzt werden.

Ein Beispiel dafür war der Angriff der Gäste. Laut Statistik haben die Hamburger insgesamt 68 Angriffe gespielt, Schwerin hat mit 72 nicht viel mehr. Von diesen 68 Angriffen konnten aber nur 20 Angriffe, also rund 29 Prozent, zu direkten Punkten verarbeitet werden. Zum Vergleich konnte Schwerin von seinen 72 Angriffen 43 zu direkten Punkten umwandeln, dieses Entspricht gute 60 %. Außer den Eigenfehler, dort lag der SSC mit 6 Zählern höher als WiWa, zieht sich der Unterschied auch durch die gesamte Statistik.
Schwerin nutzte diese Gelegenheit um allen Spielerinnen eine Spielmöglichkeit zu geben. Auch wurde gelegentlich die eine und andere Angriffskombination geübt.

Nun heißt es in Schwerin Ausruhen und Kraft tanken, denn nach den beiden gewonnen Pflichtaufgaben, Mittwoch das Achtelfinal-Hinspiel im TOP TEAMS Cup gegen Bukarest und die gestrige Bundesligapartie, steht nun die Kür auf dem Programm. Am Dienstag früh geht es auf in die Rumänische Hauptstadt. Nun kann der Schweriner SC mit einem Sieg in Bukarest in das Viertelfinale des Europapokals einziehen. Anschließend geht es aber nicht gleich nach Hause. Um die Reisestrapatzen so gering wie möglich zu halten, werden die Mädels um Trainer Tore Alexandersen aus Rumänien nicht gleich nach Hause kommen, sondern über München nach Vilsbiburg reisen. „Dieses erspart dem Team einen ganzen Reisetag“, so Teamleitungsmitglied André Wehnert. „Wir werden dann bis Samstag in Niederbayern bleiben und erst anschließend nach Schwerin zurück reisen.“ Nun aber heißt es Wochenende für die Mannschaft und dieses gibt es nicht all zu oft. Sie haben es sich auch verdient.

Frank Wehnert

 

 

International - Sportlive.at

 Montag, 15. Januar 2007

   www.sportlive.at 

Hoher Besuch bei Jugend-EM-Auslosung

Die Jugend-Europameisterschaften 2007 werfen bereits ihre Schatten voraus. Während die Burschen in Wien und Krems vom 11. bis zum 16. April auf Titeljagd gehen, küren die Mädchen ihren Europameister vom 10. bis zum 15. April in Brünn.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

VfB: Fanreise zum Finale nach Halle

Noch sind es einige Tage bis zum Finale um den DVV – Pokal in Halle zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem Moerser SC, doch hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. In Zusammenarbeit mit der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH organisiert der „Versjo“ Veranstaltungsservice von Jörn Obermann eine Fanreise zum Finale im Gerry Weber Stadion. Neben der Busfahrt, Übernachtung und den Eintrittskarten für das Finale umfassen die Fanpakete auch ein buntes Rahmensprogramm.

Weitere Informationen zur Fanfahrt zum DVV – Pokal Finale in Halle / Westfalen gibt es auf der Homepage des VfB Friedrichshafen oder der Homepage des „Verjo“ Veranstaltungsservice unter www.versjo.com

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Volley YoungStars kassieren ärgerliche Niederlage

DURMERSHEIM/ FRIEDRICHSHAFEN – Die Volley YoungStars Friedrichshafen sind mit einer Niederlage ins Wochenende gestartet. Beim TuS Durmersheim unterlag das Team von Söhnke Hinz in fünf Sätzen mit 2:3 (25:19, 20:25, 25:19, 20:25, 7:15). Am Sonntag, 14. Januar, um 15 Uhr haben die YoungStars gegen den VC Gotha die nächste Chance auf einen Sieg.

„Letzendlich haben wir im zweiten Satz die Chance vergeben, das Spiel deutlich zu gewinnen“, ärgerte sich Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel. 

Nach einem gewonnenen ersten Durchgang und einem Spielstand von 12:7 im zweiten Satz, nahm sich das Häfler Team eine „Auszeit“ und plötzlich stand es 14:16. Durch die Fehler der Gäste ins Spiel gebracht, ließen die Hausherren sich den Satzgewinn nicht mehr nehmen. Zwar nutzten die YoungStars die Zehn-Minuten-Pause, um sich wieder zu sammeln und entschieden denn auch den vierten Spielabschnitt für sich. Aber für den Sieg reichte es nicht. Dabei ließ sich der entscheidende fünfte Satz für die Häfler gut an. Nach der 5:4-Führung ging’s allerdings bergab für die YoungStars. Am Ende hieß es 7:15 und die 2:3-Niederlage war besiegelt.

Für die YoungStars spielten: Sören Schneider (Jonas Hemlein), Valters Lagzdins, René Bahlburg, Simon Quenzer (Markus Steuerwald), Felix Arenz, Lukas Lampe und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Kronshagen: Kantersieg in Greifwald

Das Auswärtsspiel der 1. Herren des TSVK beim 1. VC Greifswald endete mit einem 3:0-Kantersieg für die Gäste aus Kronshagen.
Die Kronshagener kamen nach der 3 1/2-stündigen Hinfahrt schon bei der Erwärmung so richtig in Schwung. Mental und spielerisch gestärkt durch den Neuzugang Sebastian Dollinger in den eigenen Reihen(näheres siehe oben), strotzten sie nur so vor Selbstbewusstsein, auch wenn einige Stammspieler den langen Weg nach Greifswald aus verschiedenen Gründen nicht mit angetreten hatten.

Doch was im Spiel folgen sollte, war eine eindrucksvolle Demonstration von Stärke auf Kronshagener und ein desolater Eindruck aufs Greifswalder Seite.

Von Beginn an machten die Gäste Druck über den Aufschlag und setzten den schwach spielenden Libero der Gastgeber stark unter Druck. Viele unsaubere Annahmen und eine hohe Eigenfehlerquote im Angriff bescherten den Greifswaldern einen großen Rückstand, der durch spektakuläre Blockaktionen von Sebastian Dollinger und Florian Lüdike sowohl durch ein variables Zuspiel von Steller Malte Nagursky auf alle Angriffspositionen durch die Kronshagener noch ausgebaut werden konnte. Der Satz ging mit 25:16 an die starken Gäste.

Der zweite Satz war zunächst recht ausgeglichen. Eine Blockaktion von Heiko Stegemann über die Mittelposition endete mit dem Ellbogen im Gesicht von Florian Saß, der zunächst etwas benommen war, was die Mannschaft in ein kurzes Tief stieß. Beim Spielstand von 9:9 allerdings war es dann allerdings soweit. Die Kronshagener spielten auf allen Positionen spektakulär, konnten sowohl im Aufschlag als auch in Angriff und Block überzeugen und beendeten den Satz gegen die schwachen Gastgeber mit sensationellen 25:12.
Im dritten Satz versuchten die Greifswalder ihre letzte Chance zu ergreifen, vermochten es von Beginn an jedoch insbesondere in Annahme und Abwehr nicht den Kronshagenern etwas entgegenzusetzen.Einen 4-Punkte-Vorsprung konnten die Gäste vor allem auch Dank Neuzugang Sebastian Dollinger, der in Annahme, Block und Angriff ein sehr gutes Spiel machte, bis zum Ende des Satzes und damit des Spieles verteidigen und gewannen ihn mit 25:21.

Trainer Dirk Severloh gab sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge:"Das war ein Rückrundenstart nach Maß! Meine Jungs haben gezeigt, dass sie die kurze Weihnachtspause und die lange Anfahrt mit Kampfgeist und einer guten Leistung in allen Bereichen sehr gut weggesteckt haben und das wir uns in der Rückrunde vor niemandem zu verstecken brauchen!"

Das nächste Spiel der ersten Herren findet somit nächsten Sonntag um 15 Uhr im Schulzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen gegen den SV Adelby statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer, die bei dem Lokalderby sicherlich auf ihre Kosten kommen werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

TVR: Zuschauerrekord beim Showdown um Klassenerhalt

2.800 Zuschauer fanden am 13.1. in die TüArena, um sich die Begegnung des Tabellenzehnten gegen den Neunten anzuschauen. Leider wurden sie nicht mit einem Sieg belohnt, denn der TV Rottenburg musste sich den Gästen aus Königs Wusterhausen mit 1:3 (25:19; 20:25; 21:25; 23:25) geschlagen geben.

Dabei hatte zunächst alles so gut angefangen. Die Rottenburger, mit zuletzt zwei Siegen in 2007, traten sehr selbstbewusst auf, die Netzhoppers waren offensichtlich von der einmaligen Kulisse schwer beeindruckt. Schon bei der Mannschaftsbegrüßung im „Tübinger Kessel“ erschienen auch die erfahreneren Spieler des Gästeteams leicht eingeschüchtert. Und die Rottenburger legten los wie die Feuerwehr. Mit druckvollem Spiel über alle Positionen, guten Aufschlägen, der die gefährlichen Mittelangreifer der Gäste zu Statisten degradierten, und spektakulären Rettungsaktionen gelang der deutliche Satzgewinn mit 25:19.

Offensichtlich war dies ein zu klarer Satzgewinn für die junge Rottenburger Mannschaft. Im zweiten Durchgang mussten sich die Domstädter gleich einen 0:4 Rückstand gefallen lassen, konnten diesen zwar beim 13:13 erstmals egalisieren aber sofort zog KW wieder vier Punkte davon. Den Satzausgleich konnte das Team und Hans Peter Müller-Angstenberger letztlich nicht verhindern.

Nach der Zehnminutenpause, in der die Rottenburger Cheerleader „Devils“ wieder einmal mit sensationellen Einlagen beeindruckten, kamen die Gastgeber deutlich besser aus den Kabinen. Alles schien zu funktionieren. 9:2, 11:4 hießen die Zwischenstände. KW wurde förmlich von einer fulminant aufspielenden Heimmannschaft erdrückt. Üblicherweise genügt im Volleyball auf diesem Niveau ein solcher Vorsprung für den Satzgewinn. Nicht jedoch in Tübingen an diesem denkwürdigen Abend. Die Gäste zeigten, was eine Harke ist, die Domstädter verloren völlig ihre Linie. Das Spiel kippte zu Gunsten der Randberliner. Bereits beim 14:14 war der Vorsprung egalisiert, doch es sollte noch schlimmer kommen. Erst beim 14:20 verließ Björn Matthes die Grundlinie wieder - nach 7 Aufschlägen in Folge. Die Gäste „schaukelten“ den Satz gemütlich mit 25:21 nach Hause.

Der vierte Durchgang gestaltete sich sehr knapp. Keine der Mannschaften konnte sich zu einem Zeitpunkt ernsthaft absetzen. Jedoch war den Rottenburgen die Frustration über die vergebene Großchance im dritten Satz deutlich anzumerken. Sie wehrten sich nach Kräften, mussten letztlich aber den Satz- und Matchverlust mit 23:25 hinnehmen. Die Gäste gewannen letztlich verdient die Partie und haben somit allergrößte Chancen auf den Klassenerhalt, während es für die Rottenburger ganz schwer wird.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Chemnitzer Volleyballerinnen verlieren in Stuttgart

Nach einer Spielzeit von 96 Minuten verloren die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag ihr Auswärtsspiel beim TSV Stuttgart mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:23, 21:25). Vor 300 Zuschauern revanchierte sich der Gastgeber für die 3:0-Hinspielniederlage in Chemnitz.

"Ich konnte heute alle taktischen Möglichkeiten ausprobieren. Jede meiner Spielerinnen hat ihre Chance bekommen. Jedoch fanden wir kein Mittel gegen einen  bärenstarken Stuttgarter Block", resümierte CPSV-Trainer Mirko Pansa. Nach den ersten beiden verlorenen Sätzen standen die “Kängurus“ bereits mit dem Rücken zur Wand. Mit 25:20 und 25:18 stellte der gastgebende TSV Stuttgart die Weichen bereits auf Sieg.

Die Chemnitzerinnen schafften aber im darauffolgenden Durchgang den Satzanschluss. Dieses Aufbäumen kam jedoch zu spät. Der vierte Satz - und damit auch das Spiel - ging an den TSV Stuttgart. “Gegenüber dem Hinspiel haben wir nicht den Druck ausüben können, wie ich es mir vorgestellt habe. Besonders im Aufschlag gab es wieder Defizite“, erzählte der 33-jährige Pansa.

Der Abstand zu den vorderen Tabellenplätzen wird damit immer größer. Jetzt sind es schon vier Minuspunkte auf den Tabellensechsten SWE VolleyTeam Erfurt.
Zudem gewinnen Mannschaften, die hinter den Chemnitzerinnen liegen und holen ihrerseits wichtige Punkte. So überraschte der Achtplatzierte MTV Stuttgart mit einem 3:0-Heimerfolg über Vorjahresmeister und bisherigen Spitzenreiter SV Lohhof.

“Das Potenzial in meiner Mannschaft ist groß. Wir aber wie eine ’Wundertüte’. Du weißt nie, was am Spieltag drin ist. Es fehlt eine echte Führungspersönlichkeit, die Spiele in entscheidenden Phasen entscheiden kann und ihre Mitspielerinnen mitreist“, so Pansa.

Es bleibt abzuwarten, was der Chemnitzer Trainer in der Kangaroo-’Wundertüte’ finden wird. Dann treffen die CPSV-Volleyballerinnen auf den TV Hülzweiler. Im Hinspiel gab es für die Pansa-Schützlinge eine bittere 2:3 (26:28, 25:14, 25:14, 24:26, 14:16). Pansa: “Damals haben wir vergessen zu gewinnen. Jetzt müssen wieder Punkte her“.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Cowboys in Warnemünde: Ein lockeres Stündchen

SV Warnemünde – OSV Cowboys 0:3 (18:25/23:25/21:25)

Die OSV-Cowboys haben auch die zweite Partie des neuen Jahres mit 3:0 gewonnen. In Warnemünde revanchierte sich das Team von Joachim Müller damit für die Pokalpleite gegen das Ostsee-Team vor zwei Monaten. Es war eine einseitige Begegnung, die eine gute Stunde dauerte. Die Begegnung war „deutlicher, als es das Ergebnis aussagt“, sagte Trainer Müller.

Dabei hatte sich Warnemünde viel vorgenommen, es wollte anknüpfen an den unerwarteten Pokalsieg. Doch das Spiel wurde zur Kopie der Hinrunden-Pleite Warnemündes in Oststeinbek. Die Gäste waren zu stark, sie machten kaum Fehler, vor allem in der Annahme, die glänzend stand. „So muss ein Spitzenteam auftreten“, sagte Kapitän Björn Domroese nach dem Spiel.

Nur im zweiten Satz hatten die Cowboys „einige Aufmerksamkeitslücken“, wie Trainer Müller es formulierte, die Gäste lagen hinten. Doch die Cowboys machten das, was sie die bisherige Saison hindurch auszeichnete. Sie machten die „Big Points“, die wichtigen Punkte am Ende der Sätze. Warnemünde hingegen wusste nicht so genau, was es machen sollte, es wirkte ratlos ohne seinen Kopf, den Spieler mit der Nummer 11,

Ein Kuriosum am Rande: Es gab keinen einzigen Heimerfolg bei den Samstags-Spielen, die alle 3:0 für die Gäste endeten. Bad Dürrenberg gab sich in Berlin keine Blöße, gewann noch deutlicher als der OSV. Das Kopf-an-Kopf-Rennen geht also weiter. Essen und Hildesheim lauern dahinter. Das sind die vier Teams, die noch um den Titel und den Relegationsplatz zur ersten Bundesliga mitspielen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Pirates nach saftlosem Beginn unter Strom

WiWa Hamburg – OSV Pirates 1:3 (25:17/18:25/19:25/15:25)

Die OSV-Pirates haben das erste Spiel der Rückrunde mit 3:1 gewonnen.Gegen WiWa Hamburg hatten sie nur zu Beginn des Spiels Probleme und gewannen am Ende klar mit 3:1

Der Name Pirates weckt natürlich Assoziationen. Piraten entern gerne andere Schiffe. Allerhand Fertigkeiten, Techniken und feine Tricks gehören dazu, solch listige Manöver auszuführen. Kurzum: Der Strom war ausgefallen in der Horner Halle WiWas, und das noch weit vor Beginn des Spiels, das Samstag um 19 Uhr angesetzt war. Nun könnte man die Pirates-Besatzung dafür verantwortlich machen und unterstellen, sie habe ihr Schiff durch irgendeinen Hamburger Kanal zur WiWa-Halle manövriert, die Oberleitungen gekappt und somit das gesamte Osthamburger Stromnetz zum Erliegen gebracht. Auf halb Europa habe der Vorfall Auswirkungen gehabt, behaupten böse Zungen. Ist ja nicht neu, alles schon mal vorgekommen. 

So ganz mochte der etwas zerknirschte Trainer WiWas nicht daran glauben. Als er sich zehn Minuten nach dem Spiel kurz zu den Siegern gesellte, sprach er von „einer falsch gestellten Zeitschaltuhr, die vielleicht für den Ausfall verantwortlich ist“.

Sei´s drum. Jedenfalls ermöglichte diese Saftlosigkeit den Pirates ein unverhofftes Heimspiel. Sie hatten sich mit WiWa schnell geeinigt, das Spiel nicht ausfallen zu lassen, sondern es noch am selben Abend in der Halle Oststeinbeks auszutragen.

Die Pirates nutzen den ersten Satz dazu, richtig schlecht zu spielen, ihr Trainer Bernd Schlesinger raufte sich die Haare. Mitte des Satzes kamen die in Warnemünde erfolgreichen Cowboys in die Halle gestürmt und trommelten und paukten für die Zweite, die aber sang- und klanglos unterging mit 17:25. Nichts mit Heimvorteil. „Wir sind, wie ich prophezeit habe, schwer ins Spiel gekommen“, sagte Schlesinger. Doch dann lief es plötzlich, die Annahme kam besser, die Aufschläge wurden stärker. Durch die Hereinnahme von Wesley Daniels kam neuer Schwung auf der Diagonalposition ins Spiel.

WiWas Annahmeprobleme wurden dagegen immer deutlicher, dazu landete jeder dritte Aufschlag im Netz oder im Aus.

Die Pirates dominierten den zweiten Satz. Der dritte Satz war sehr ausgeglichen bis zum 18:18. Martin Hofmann sorgte mit einem guten Angriff und einem platzierten Aufschlag für zwei wichtige Punkte. WiWa machte Fehler und verlor 19:25. Der vierte Satz war nur noch Formsache für die Pirates, die keine Probleme mit den immer schwächer werdenden „Gastgebern“ hatten.

Ein sicherer Sieg, Platz drei gefestigt, „ein guter Start in die Rückrunde“, so Schlesinger.

 

 

Norddeutschland - 1860 Bremen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

1860 im Tecklenburger Land ohne Glück

Volleyball-Regionalligist unterliegt in vier Sätzen

Kein Glück hatten die Volleyballer von Bremen 1860 bei ihrer Reise in den Nordwesten des Münsterlandes. Zum Auftakt des Punktspielbetriebes im Jahr 2007 unterlagen die Bremer dem Regionalliga-Tabellenführer VCB Tecklenburger Land mit 1:3 (25:23, 12:25, 13:25, 15:25).

Zwei Sätze lang hielten die Hansestädter in der Fremde gut mit, nur ein Mal wurden ihre Bemühungen aber belohnt. Nach dem Gewinn des ersten Satzes zeigten die Hausherren, warum sie ihren Platz an der Tabellenspitze zu Recht einnehmen. 1860-Trainer Tobias Drescher, der gleich drei Spieler zu ersetzen hatte, war mit dem Besuch beim Spitzenreiter dennoch einverstanden: „Tecklenburg musste sich schon strecken, um uns in die Schranken zu weisen. Ich bin nicht unzufrieden.“

Einen höheren Ertrag erhoffen sich die Bremer nun aus der Heimpartie gegen den VfL Lintorf, die am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle der Bremer Universität ausgetragen wird. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Wiesbaden kann Negativserie brechen

„Wir haben nie das richtige Mittel gefunden“

Hamburg, den 14.1.2007. Nach dem Höhenflug und dem zwischenzeitlichen zweiten Tabellenplatz wurden die NA-Damen  mit der heutigen 0:3-Auswärtsniederlage auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Überraschend deutlich verloren die Hamburgerinnen das Spitzenspiel beim 1. VC Wiesbaden und rutschen damit in der Tabelle auf Rang fünf ab. Für den VCW war es nicht nur die gelungene Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage, sondern der erste Sieg gegen NA.Hamburg überhaupt in der Bundesliga. „Über die Leistung bin ich enttäuscht, das war heute einfach zu wenig“, stellte NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten nach der Partie ernüchtert fest.  

Es wurde nicht das erwartet eng umkämpfte Spiel, sondern, zur  Freude der 1.250 VCW-Fans, eine deutliche Angelegenheit. Die Mannschaft von Wiesbaden Trainer Luis Ferradas hatte sich viel vorgenommen und wollte unbedingt die Negativserie gegen die Gäste beenden. Motiviert bis in die Haarspitzen erwischten die Wiesbadenerinnen einen Start nach Maß und konnten mit 8:3 davonziehen. Die NA-Damen hatten dem druckvollen Spiel des VCW nicht viel entgegenzusetzen und konnten den Vorsprung nicht mehr aufholen, so dass Hart & Co. den ersten Satz verdient mit 25:17 für sich entschieden.

Auch in Durchgang zwei konnten die von Soosten-Schützlinge ihre hohe Fehlerquote nicht minimieren, so dass der VCW viele leichte Punkte erzielte und mit 2:0-Sätzen (25:17) in Führung ging. „Leider haben wir nicht mehr die Kurve gekriegt. Wir haben insgesamt viel zu viele Fehler gemacht und auf Wiesbaden zu wenig Druck ausgeübt. Es reicht nicht, nur mitzuspielen. So kann man kein Spiel gewinnen“, analysierte von Soosten.

Zwar versuchten die Hanseatinnen mit einer Schlussoffensive, sich noch einmal aufzubäumen, doch die Ferradas-Truppe ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und hielt die Gäste lange mit zwei Punkten auf Abstand. Erst gegen Ende des dritten Durchgangs war der Siegeswille der NA-Damen endgültig gebrochen und der VCW bejubelte den entscheidenden letzten Satz mit 25:22. „Wiesbaden hat sehr konzentriert gespielt und wir haben zu viele Eigenfehler produziert. Wir haben alle einen schlechten Tag erwischt und nie zu unserem Spiel gefunden. Ich hoffe, dass war nur ein Ausrutscher. Wir müssen jetzt nach vorne schauen und die Partie schnell abhacken“, so NA-Kapitän Benecke.

1. VC Wiesbaden -  NA.Hamburg 3:0 (25:17; 25:17; 25:22)

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

CarGo! gibt gleich wieder Vollgas

Start nach Maß

Bottrop: "Geht raus und zeigt gleich wer hier der Boss ist!" mit diesem Liedtitel rollten die Gastgeber vom CarGo!-Express aus Bottrop in die Spielarena der Dieter-Renz-Halle ein und der gut aufgelegte DJ legte gleich noch nach... Jetzt geht’s los, wir sind nicht mehr aufzuhalten!"
Was dann die knapp 400 Zuschauer - darunter auch viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und vom Westdeutschen Volleyball Verband , die zuvor beim traditionellen Neujahrsempfang mit Imbiss zusammenhockten, zu sehen bekamen, war beeindruckend. Mit einem Drei-Satz-Sieg (26:24, 25:17, 25:21) gegen den Tabellennachbarn SSF Fortuna Bonn gab der CarGo!-Express gleich Vollgas und meldeten sich eindrucksvoll aus der spielfreien Weihnachtszeit zurück.

Das hätten sich die rheinischen Gäste wohl nicht träumen lassen, dass sie am Abend pünktlich zur Tagesschau wieder in den heimischen Gefilden weilen würden. Ganze 75 Minuten benötigten die Bottroper Akteure um den besten Akteur der Begegnung Tamas Szekeres, um den gelungenen Start ins Sportjahr 2007 zu verbuchen.

War es die Tatsache, das Hinspiel in Bonn mit 1:3 verloren zu haben, oder dass die Fortunen mit dem Schwung eines 3:0-Sieges gegen Mitaufsteiger Neustadt Glewe aus der Vorwoche anreisten - der erste Satz gestaltete sich aus CarGo!-Sicht wie ein Krimi: Rückstand, Fehler bei der Ballannahme und immer wieder sollten die Angaben im Aus landen.

"Es läuft noch nicht alles rund bei uns, aber das wussten wir vorher", sagte Trainer Tom Gülke nach der Partie. Doch der hatte seine Jungs zusammen mit Co Klemens Pospiech blendend auf den Gegner eingestellt.

Mit einem enormen Kraftakt drehten die CarGo!-Recken den ersten Satz zu ihren Gunsten, bis Bottrops Tamas Szekeres, endlich den so wichtigen Punkt zum 26:24 erstritt. Von da an sollte nur noch das CarGo!-Team den Gegner vor den wieder einmal gut besuchten Rängen in der Dieter-Renz-Halle unter Druck setzen, im zweiten Satz zog man zeitweise gar auf sieben Punkte (18:11) davon. Denis Schirmeisen erzielte den viel umjubelten Punkt zum 25:21 und somit zur 2:0-Satzführung. Und auch im dritten und schlussendlich letzten Satz der Partie sollte nichts mehr anbrennen: 25:21, Start geglückt.

"Toll, dass wir gewonnen haben, aber wir müssen jetzt weiter an unserem spielerischen Niveau arbeiten, die harten Gegner kommen ja noch", so Coach Gülke. Bereits am kommenden Samstag tritt CarGo! Bottrop beim Volleyball-Internat Frankfurt zum Meisterschaftsspiel an. Los geht es um 16.00 Uhr in Frankfurt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 15. Januar 2007

   

Volley YoungStars spielen unentschieden

DURMERSHEIM/ FRIEDRICHSHAFEN – Die Volley YoungStars Friedrichshafen sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die Rückrunde gestartet. Am Samstag unterlag das Team von Söhnke Hinz mit 2:3 (25:19, 20:25, 25:19, 20:25, 7:15) beim TuS Durmersheim. Am Sonntag folgte ein 3:2-Erfolg (25:27, 26:24, 27:29, 25:21, 15:13) gegen den VC Gotha.

Während die Häfler am Vortag in Durmersheim gespielt hatten, hatte der VC Gotha ebenfalls fünf Sätze absolviert – und beim TSV Grafing mit 3:2 gesiegt. Zwei harte Partien, die beiden Teams noch in den Knochen steckten. Dennoch stellten die Thüringer, die sechs ihrer neun Siege in fremder Halle erzielt hatten, auch in Friedrichshafen ihre Auswärtsstärke unter Beweis. Dabei profitierten sie immer wieder von Eigenfehlern der YoungStars. „In einem so engen Spiel merkt man eben doch, dass wir vorher nur einmal gemeinsam trainiert haben“, kommentierte Söhnke Hinz die zahlreichen Abstimmungsprobleme seiner Mannschaft.

Anfangs sah es gut für die Heimmannschaft aus. Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Valters Lagzdins, Markus Steuerwald, René Bahlburg und Fabian Kohl hatten eine schnelle Führung herausgespielt und sich mit 18:14 einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. Anschließend zeigte der Häfler Annahmeriegel Schwächen, die die Gäste konsequent ausnutzten und den ersten Satz mit 27:25 zu ihren Gunsten drehten. Auch im zweiten Satz ging es 24 Minuten eng zu. Obwohl sie meistens in Führung lagen, konnten sich die YoungStars nicht entscheidend absetzen. Am Ende brachte der dritte Satzball den ersten Satzgewinn zum 26:24.

Ein gutes Omen für den weiteren Spielverlauf? Es schien so, denn den dritten Durchgang eröffnete Felix Arenz mit einem fulminanten Schnellangriff. Die beste Phase des Spiels hatten die YoungStars kurze Zeit später, als René Bahlburg bei 14:12 zum Service kam und mit seinen platzierten Aufschlägen die 17:12-Führung vorbereitete. Allerdings schafften es die Häfler nicht, ihr Spiel konstant durchzuziehen. Und so mussten sie am Ende trotz eines Satzballs bei 24:23 den Satz mit 27:29 abgeben. Doch die Gastgeber bewiesen Moral und setzten alles daran, nicht zwei Niederlagen an einem Wochenende zu kassieren. Mit Erfolg. Am Ende schmetterte Markus Steuerwald den entscheidenden Ball zum 25:21 in des Gegners Feld und glich damit zum 2:2 aus.

Der anschließende Tiebreak war ein Abbild des gesamten Wochenendes. Eine 2:4 Führung verspielten die jungen Häfler leichtfertig und gerieten nach dem Seitenwechsel sogar auf die Verliererstraße (8:10). Erst nachdem sie wieder mutig über die Mitte spielten, stellte sich der gewünschte Erfolg wieder ein. Mit einem Ass von Mittelblocker Lukas Lampe, der seine Mitspieler fortwährend angetrieben hatte, besiegelten die Volley YoungStars ihren ersten Fünf-Satz-Sieg in dieser Saison.

Bereits am Samstag hatten die Volley YoungStars eine 2:3-Niederlage in Durmersheim kassiert. „Letzendlich haben wir im zweiten Satz die Chance vergeben, das Spiel deutlich zu gewinnen“, ärgerte sich Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel. Nach einem gewonnenen ersten Durchgang und einem Spielstand von 12:7 im zweiten Satz, nahm sich das Häfler Team eine „Auszeit“ und plötzlich stand es 14:16. Durch die Fehler der Gäste ins Spiel gebracht, ließen die Hausherren sich den Satzgewinn nicht mehr nehmen. Zwar entschieden die Häfler den vierten Spielabschnitt wieder für sich, aber für den Sieg reichte es nicht. Dabei ließ sich der entscheidende fünfte Satz für die Häfler gut an, nach der 5:4-Führung ging’s allerdings bergab. Am Ende hieß es 7:15 und die 2:3-Niederlage war für Sören Schneider, Valters Lagzdins, René Bahlburg, Simon Quenzer (im Wechsel mit Markus Steuerwald), Felix Arenz, Lukas Lampe und Fabian Kohl besiegelt.

Nach diesem Spieltag haben die YoungStars mit 16:14 Punkten den siebten Tabellenplatz gefestigt. Am kommenden Wochenende sind sie wegen einer Veranstaltung in der Arena spielfrei und treten am 27. Januar beim SV Schwaig an.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 15. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Leverkusen verliert gegen Suhl in drei Sätzen

Klar mit 3:0 (16:25; 31:33; 20:25) hat der VfB Suhl am heutigen Sonntag Nachmittag den Gastgeber Bayer Leverkusen geschlagen. Im ersten Satz konnten die Gastgeberinnen von Trainer Alberto Salomoni bis zur ersten technischen Auszeit mithalten und ging als Führender zum 8:7. Doch dann wurde die Annahme immer schlechter und gegen den starken Block der Suhler Mannschaft konnte sich keine Leverkusenerin mehr durchsetzen. Suhl zog davon und Bayer verlor den Satz klar.

Jetzt drehte Bayer Leverkusen auf. Hong Shen und Maren Brinker brachten ihre Angriffe durch und Kathy Radzuweit machte mehrere Punkte mit erfolgreichen Blockaktionen. Zur technischen Auszeit führt Bayer mit 8:4. Bis zum 12. Punkt konnten die Gastgeber diesen Vorsprung aufrecht erhalten. Doch wie bereits im ersten Satz kamen wieder Fehler in der Annahme und Angriff ins Spiel. Eine Auszeit und der Auswechslung von Kristina Bognar durch Jia Yi Dong im Zuspiel halfen nichts; Die Suhler glichen aus und gingen mit der Führung in die zweite technische Auszeit. Bayer konnte immer wieder ausgleichen, jedoch nie vorbei ziehen. Gegen Ende des Satzes wurde es spannend. Vier Matchbälle für Suhl und zwei für Bayer, ehe der Satz mit 31:33 an den VfB Suhl ging.

Im dritten Satz konnten die Leverkusenerinnen wieder gut mit halten, doch dann merkte man, dass die Puste ausging. Die letzten vier Spiele wurden über die volle Distanz von fünf Sätzen gespielt. Heute war nach dem dritten Satz Schluss.

Am nächsten Wochenende startet Bayer Leverkusen zu zwei Auswärtsspielen. Freitag geht es nach Wiesbaden und bereits am Sonntag spielen die Bayer- Damen in Hamburg.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 15. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Hachings Ernüchterung im Ligaalltag

Das Ergebnis erinnerte stark an das vergangene Wochenende: Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfen sich die TSV-Volleyballer noch einmal ins Spiel zurück. Am Ende aber siegen und jubeln die Gegner.

Doch der hieß am Samstag nicht etwa Tourcoing Lille Métropole. Nein, der TSV stand im ersten Rückrundenspiel dem Bundesliga-Konkurrenten Bayer Wuppertal gegenüber.

Im ersten und zweiten Satz konnten sich die TSV-Angreifer selten gegen einen starken Wuppertaler Block durchsetzen. Es entwickelte sich ein enges und schnelles Spiel, in dem Unterhaching zunächst noch mit 16:15 in Führung lag, am Satzende jedoch Bayer vorbeiziehen ließ (23:25). Auch der zweite Durchgang war bis zum 20:20 ausgeglichen, zunächst lagen die Hachinger sogar mit fünf Punkten in Front. Doch wieder gelang es dem TSV nicht, am Schluss die entscheidenden Bälle zu verwandeln, geriet mit 20:22 in Rückstand und gab den Satz an die Hausherren ab (22:25). „Das waren sehr einfache Fehler, die uns sowohl den ersten, als auch den zweiten Satz gekostet haben“, sagt Hachings Trainer Paduretu nach dem Spiel. „Im dritten und vierten ist uns das nicht passiert.“

Und so gingen diese beiden Durchgänge klar an sein Team. Die Hachinger zunächst bis drei Punkte bis zum 11:11 auf, konnten dann mit Patrick Schwaack am Aufschlag sogar in Führung gehen. Der TSV fand wieder ins Spiel zurück, gewann den dritten Satz klar mit 25:17. Im darauf folgenden Durchgang lief es beim TSV wieder wie gewohnt. Beim Stand von 9:9 gelang es dem Tabellenzweiten mit einem starken Angriff von Kapitän Mayer und einem Ass von Norbert Kunstek sich abzusetzen (14:10). Wuppertal erzielte in diesem Satz nur 16 Punkte.

Der TSV Unterhaching, obenauf, geht im alles entscheidenden Tiebreak mit 3:1 in Führung, hat die Möglichkeit auf 4:1 zu erhöhen. Doch dann ist es wieder einer der ganz einfachen Fehler auf Seiten der Bayern, der die Gegner in der Partie bleiben lässt. „Da ist unser ganzes Spiel zusammengebrochen“, erklärt Paduretu die Situation. Der SV Bayer Wuppertal ist wieder da, geht 9:7 in Führung. Bei den Hachingern läuft nichts mehr zusammen. Dejan Stankovic verspringt der Ball in der Annahme, Kunstek schlägt unbedrängt ins aus. Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche verliert der TSV den entscheidenden fünften Satz, nachdem ein 0:2-Satzrückstand gut gemacht wurde. „In Wuppertal kann man verlieren“, meint Paduretu. „Doch die Art und Weise, wie wir verloren haben, das tat schon sehr, sehr weh.“ Doch wer den Hachinger Coach kennt, weiß, dass er sich nicht lange mit der Niederlage aufhalten wird. Sein Blick geht nach vorne. „Wichtig ist, dass wir jetzt die Nerven nicht verlieren und uns ordentlich auf Leipzig vorbereiten.“ Zu Hause möchte der TSV dann die ersten Rückrundenpunkte einfahren (Sonntag, 16 Uhr, Generali Sportarena).

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 15. Januar 2007

    

Deutsche Teams ungeschlagen zur EM-Endrunde

10:0-Punkte und 15:1-Sätze sowie 10:0-Punkte und 15:0-Sätze. Die Bilanzen der beiden deutschen Jugend-Nationalmannschaften bei den EM-Qualifikationsturnieren in Modra/SVK (Jungen, Jahrgang 1989/90) und Radovjice/SLO (Mädchen, Jahrgang 1990/91) fielen glänzend aus und wurden mit den Turniersiegen und der damit verbundenen Teilnahme an der EM-Endrunde belohnt. Diese findet für die Mädchen vom 10.-15. April in Brno/CZE statt, die der Jungen vom 11.-16. April in Wien und Krems/AUT. Die Auslosung der jeweils vier Dreiergruppen bei der EM-Endrunde findet am Montag, 15. Januar, in Viden/CZE statt.

Auch in ihren letzten Spielen gaben sich die deutschen Teams keine Blöße und bezwangen die jeweiligen Gastgeber souverän: Zwar zeigten die slowenischen Mädchen ihr bestes Turnierspiel, am Ende mussten sie sich jedoch mit 3:0 (25-22, 28-26, 25-22) den deutschen Mädchen geschlagen geben, die in fünf Spielen eine makellose Bilanz hatten. Dementsprechend zufrieden war Bundestrainer Jens Tietböhl, der jedoch schon zur EM-Endrunde voraus blickte: „Im Moment freuen wir uns über die geglückte Qualifikation, aber bis zur Europameisterschaft müssen wir uns noch in den Bereichen Annahme und Angriff deutlich steigern!" Neben den deutschen Mädchen qualifizierte sich aus dieser Gruppe noch die Mannschaft Estlands für die EM-Endrunde. Zudem sind bei der EM noch dabei: Russland, Frankreich, Italien, Niederlande, Serbien, Belgien, Türkei, Polen, die Tschechische Republik (Ausrichter) und die Ukraine (Titelverteidiger).

Die deutschen Jungs von Trainer Stewart Bernard wollten auch ihr letztes Spiel unbedingt gewinnen, um als Gruppenerster eine günstige Auslosung zu bekommen. Dies gelang eindrucksvoll, die Slowaken hatten beim 3:0 (25-14, 25-12, 25-16) nicht den Hauch einer Chance. Die deutsche Mannschaft überzeugte in allen Spielen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und gab lediglich gegen die starken Belgier einen Satz ab, die sich ebenfalls für die EM-Endrunde qualifizierten. Ebenfalls in Österreich am Start sind Frankreich, Estland, Italien, Lettland, Serbien, Russland, die Niederlande, die Türkei, Österreich (Gastgeber) und Polen (Titelverteidiger).

Abschluss-Tabellen EM-Qualifikation männlich
Pool A: 1. FRA, 2. EST, 3. ESP, 4. ROM, 5. POR
Pool B: 1. ITA, 2. LAT, 3. HUN, 4. BLR, 5. LTU
Pool C: 1. GER, 2. BEL, 3. FIN, 4. SVK, 5. DEN, 6. LUX
Pool D: 1. SRB, 2. RUS, 3. UKR, 4. ISR, 5. GRE, 6. NOR
Pool E: 1. NED, 2. TUR, 3. CZE, 4. SLO, 5. BUL

Abschluss-Tabellen EM-Qualifikation weiblich
Pool A: 1. RUS, 2. FRA, 3. ROM, 4. FIN, 5. LAT
Pool B: 1. ITA, 2. NED, 3. ESP, 4. HUN, 5. POR, 6. LUX
Pool C: 1. GER, 2. EST, 3. SLO, 4. ISR, 5. LTU, 6. NOR
Pool D: 1. SRB, 2. BEL, 3. SVK, 4. GRE, 5. BLR, 6. CYP
Pool E: 1. TUR, 2. POL, 3. BUL, 4. AUT, 5. DEN

Die jeweils beiden Erstplatzierten sind für die EM-Endrunde qualifiziert.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 15. Januar 2007

    

USC: Meisterrunde rückt in weite Ferne

Auch nach fünf Niederlagen in Folge haben die Volleyballerinnen vom USC Münster nicht in die Erfolgsspur zurückgefunden. Beim Köpenicker SC verloren sie 0:3 (20:25, 13:25, 23:25) und haben nun schon sechs Zähler Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz

Bereits nach der Niederlage gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen schätzte Axel Büring die Situation des Volleyball-Bundesligisten USC Münster realistisch ein. „Die Meisterrunde“, so der Trainer, „ist in weite Ferne gerückt“. Nach einem weiteren Spieltag kann den Unabhängigen nur noch ein Volleyballwunder helfen. Beim Köpenicker SC verloren sie glatt mit 0:3 (20:25, 13:25, 23:25) und mussten damit die sechste Niederlage in Folge hinnehmen. Im Klassement rangiert der USC zwar aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor den punktgleichen Köpenickerinnen auf dem siebten Platz, hat aber schon sechs Zähler Rückstand auf Rang sechs.

Dabei begann die Partie beim KSC verheißungsvoll. Mit 7:2 lag Münster - mit Doreen Engel, Andrea Berg, Claudia Bimberg, Tatjana Zautys, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa und Lisa Thomsen in der Startformation - in Führung ehe auf einmal nichts mehr zusammenlief. In allen Elementen und Mannschaftsteilen reihte sich nun ein Fehler an den nächsten und bescherte den Gastgeberinnen den ersten Satzgewinn. „Wir haben aufgehört, zu spielen“, analysierte Büring.

Im zweiten Durchgang wurde die Begegnung noch deutlicher – nur 13 Punkte konnten die Münsteranerinnen dabei auf der Haben-Seite verbuchen. „Köpenick hat uns an die Wand gespielt“, sagte der USC-Coach. „Dort hat alles funktioniert und bei uns nichts.“ Auch im dritten Abschnitt wollte sich das USC-Ensemble, mittlerweile mit der nachgereisten Lea Hildebrand und zwischenzeitlich Mittelblockerin Claudia Bimberg im Außenangriff auf dem Spielfeld, nicht so recht aufbäumen. Mit 12:16 lag Münster schon zurück, ehe sich bei Köpenick der Schlendrian einstellte und sich doch noch ein offener Schlagabtausch entwickelte. Das bessere Ende aber hatte auch dieses Mal der KSC auf seiner Seite.

„Nach der Niederlage gegen Leverkusen hieß die Aufgabe, sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Das ist uns nicht gelungen“, sagte Büring. „Wir haben einfach schlecht gespielt, so dass der Sieg für Köpenick vollkommen in Ordnung geht.“ In einer Woche können die Münsteranerinnen jedoch schon zeigen, dass sie es besser können. Am kommenden Sonntag (21. Januar, 15.30 Uhr) nämlich ist der VC Olympia Rhein-Neckar zu Gast im heimischen Volleydome.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 15. Januar 2007

    

Münsteraner Youngster schlagen sich gut

Mit diesem Wochenende können die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster zufrieden sein. Zuerst unterlagen sie sie nur knapp Tabellenführer SC Potsdam mit 2:3 (23:25, 26:24, 23:25, 25:10, 9:15). Dann besiegten sie den VC Olympia Berlin mit 3:1 (25:12, 25:20, 23:25, 25:18)

Gute Wochenendausbeute für das Zweitligateam des USC Münster: Erst unterlagen die Unabhängigen am Samstag (13. Januar) dem Tabellenführer SC Potsdam nur knapp mit 2:3 (23:25, 26:24, 23:25, 25:10, 9:15). Dann bezwangen sie den VC Olympia Berlin verdient und deutlich mit 3:1 (25:12, 25:20, 23:25, 25:18). „Unser Ziel war es, einen Sieg aus beiden Spielen zu holen – das haben wir geschafft“, freute sich USC-Trainer Christoph Kesselmeier. „Zudem konnten wir in zwei hochklassigen Partien zeigen, dass wir gut gearbeitet haben und auf dem richtigen Weg sind.“

Dabei trotzten die jungen Münsteranerinnen den Vorzeichen, die alles andere als gut waren. Schließlich musste im Training die Hälfte der Mannschaft verletzungs- oder krankheitsbedingt passen. Am schlimmsten traf es Ike Mersmann. Die Knieverletzung, die sie sich im Spiel gegen Emlichheim zugezogen hatte, entpuppte sich als Kreuzbandriss und bedeutet für sie das vorzeitige Saisonende.

Gegen Potsdam erlebten die etwa 200 Zuschauer in den ersten beiden Sätzen eine knappe und spannende Partie, mussten dann aber mit ansehen wie der USC – mit den beiden Routiniers Johanna Thewes und Ester Volicerova - im dritten Durchgang einem Rückstand von zehn Punkten hinterherlief. Der Satz schien schon deutlich verloren, als die Unabhängigen sich Punkt für Punkt herankämpften, sich aber auf der Zielgeraden geschlagen geben mussten. Durch die Aufholjagd beflügelt, entschieden Kapitän Jennifer Schräder & Co. Abschnitt vier deutlich für sich, lagen aber im entscheidenden fünften Satz schnell wieder haushoch zurück. Beim 4:14 reichte eine Aufschlagserie nicht mehr, um den Satz noch zu drehen. „Vor allem in den Bereichen Aufschlag und Block haben wir über weite Strecken hervorragend gespielt“, urteilte Kesselmeier. „Leider haben wir uns dann immer wieder Auszeiten genommen, die letztlich spielentscheidend waren.“

Das klappte am Sonntag (14. Januar) bereits besser. Auch ohne Lea Hildebrand, die beim Erstligateam gefordert war, ließen die Münsteranerinnen ihre Gäste vor etwa 300 Zuschauern nur in einem Satz am Sieg schnuppern. Schnell und über weite Strecken souverän entschieden sie die Durchgänge eins, zwei und vier für sich und verdienten sich im Aufschlag- und Blockspiel gute Noten. „Wir haben an beiden Tagen über weite Strecken konzentriert, variabel und druckvoll gespielt“, sagte Kesselmeier. „Zudem haben wir mehr denn je um jeden Ball gekämpft. Darauf lässt sich weiter aufbauen.“

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

OSV: Für drei Stunden Spitzenreiter

Oststeinbek - Drei Stunden und zehn Minuten konnten die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:0 (25:18, 25:23, 25:21) beim SV Warnemünde das Gefühl auskosten, Tabellenführer der Zweiten Bundesliga zu sein. Dann zog Konkurrent VC Bad Dürrenberg/Spergau nach, gewann seinerseits beim TSC Berlin mit 3:0 und löste die mit 22:4 Zählern punktgleichen "Ostbek Cowboys" aufgrund des besseren Satzverhältnisses wieder ab.

"Wir sind auf dem richtigen Weg", zeigte sich Coach Joachim Müller zufrieden. Auch wenn die Warnemünder ebenso wie der vor einer Woche besiegte TSC Berlin zu den abstiegsbedrohten Klubs gehören, stellten die Oststeinbeker doch die früher zum Teil fehlende Ernsthaftigkeit unter Beweis. Von einem Unterschätzen des Gegners war nichts zu sehen. "Es gibt immer noch Elemente zu verbessern, aber das ist ein Qualitätsschritt", sagte Müller.

Da Stefan Trienen aus beruflichen Gründen nicht mitgereist war, lief erneut Oliver Kook von Beginn an im Mittelblock auf. Auch bei der Besetzung des Diagonalangriffs vertraut der Coach der Jugend, ließ den zuletzt überzeugenden Oliver Schmäschke agieren. Erst am Ende des dritten Durchgangs durfte auch Gil Ferrer Cutino aufs Feld, da Schmäschke in der Konzentration etwas nachließ. "Beide Olivers haben ihre Sache wieder richtig gut gemacht", stellte Müller fest. Eine Aussage, die auch für den teaminternen Konkurrenzkampf nicht ganz unwichtig sein dürfte.

"Unser Spannungsbogen zeigt nach oben", so der Coach. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil schon bald wieder Vergleiche mit deutlich stärkeren Mannschaften auf dem Programm stehen. Kommenden Sonntag (16 Uhr, Walter-Ruckert-Halle) steht das zweite Rückrundenspiel an - ein Heimspiel gegen den SV Neustadt-Glewe. Motivieren muss Müller sein Team gegen den Tabellenvorletzten mit Sicherheit nicht. Noch immer ärgert alle die unnötige 1:3-Niederlage im Hinspiel.

Weil die Partie in Warnemünde früh beendet war, reisten die Cowboys weitgehend geschlossen noch zum Regionalligaspiel der zweiten Mannschaft bei WiWa Hamburg. Trommelnd tobten sich die Zweitligaspieler aus, freuten sich über ein 3:1, das der von Bernd Schlesinger betreuten "Zweiten" noch die Chance auf Meisterschaft und eventuellen Zweitliga-Aufstieg lässt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

NA-Volleyballerinnen abgeschmettert

HAMBURG - Die intensive Vorbereitung nutzte nichts. Mit 0:3 (17:25, 17:25, 22:25) verloren die Volleyballfrauen der NA Hamburg (5., 16:8 Punkte) das Bundesligaspiel beim 1. VC Wiesbaden - und dämpften damit ihre Meisterschaftshoffnungen. Dabei hatte Trainer Helmut von Soosten im Vorwege fünf Spiele der Hessinnen auf DVD ausgiebig analysiert. "Informationen hatten wir genug", so der Coach. Was in Wiesbaden fehlte, war die Umsetzung der Erkenntnisse.

"Das war unser schwächster Auftritt seit dem Wiederbeginn der Punktspiele nach der WM-Pause", urteilte der Hamburger Trainer nach den 75 Spielminuten, nicht ohne den Gegner für das konsequente Ausnutzen der Angriffsschwäche der Hamburgerinnen zu loben. Einzig Diagonalangreiferin und Nationalspielerin Margareta Kozuch agierte vor 1250 Zuschauern am Netz in gewohnt hoher Qualität.

Die Fischbekerinnen hatten auf Mittelblockerin Danubia Costa Caldara verzichten müssen, die sich im Training eine Fußverletzung zugezogen hatte. Zunächst sollte Imke Wedekind die blocksichere Brasilianerin vertreten, später wechselte der Coach Julia Kaufhold ein. "Unseren Youngstern fehlt es noch an Durchschlagskraft", musste von Soosten erkennen.

Die Frauen des Bundesligaaufsteigers WiWa Hamburg (10. und Vorletzter, 2:22) unterlagen dem deutschen Vizemeister Vilsbiburg vor 300 Zuschauern in der Sporthalle Rüterstraße mit 1:3 (20:25, 25:20, 20:25, 14:25). "Im vierten Satz ging uns die mentale Kondition verloren", stellte Spielertrainerin Marina Cukseeva fest.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 15. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

VCN: Ein Krimi ohne Happy End

Die Zweitliga-Frauentruppe von Trainer Thomas Broscheit vergibt im dramatischen Tiebreak drei Matchbälle und muss sich mit 20:22 geschlagen geben.

Norderstedt - Manchmal braucht man kein Fernsehen, um die Pulsfrequenz in die Höhe zu treiben. Das meint jedenfalls Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Was seine Spielerinnen bei der 2:3-Heimniederlage (22:25, 18:25, 25:16, 25:22, 20:22) gegen die zweite Vertretung des Köpenicker SC ablieferten, "war besser als jeder Tatort-Krimi", so Broscheit. Nur: Es gab kein Happy End; die Räuber nahmen die Punkte mit.

Am Ende hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen", sagte der Coach nach dem mit 118 Spielminuten längsten Punktspiel der Saison. Die Anspannung war so groß gewesen, dass sich Broscheit an einzelne Ballwechsel nicht mehr erinnern konnte. "Da steht man völlig unter Strom."

Kein Wunder: Im Tiebreak schien die Partie schon gelaufen zu sein. Mit 10:14 lagen die Norderstedterinnen zurück - und wehrten die vier Matchpunkte ab. Vor allem Anna Peters und Julia Lemmer wussten mit wuchtigen Angriffsschlägen zu gefallen. Lemmer rettete den Ball zudem mehr als einmal mit blitzschnellen Abwehrreaktionen. Im dramatischen Entscheidungssatz hatten die Norderstedterinnen dann sogar selbst drei Matchbälle. Doch auch der Gegner aus Köpenick war nervenstark und hochkonzentriert.

"Schade, mit einem Sieg hätten wir uns von der Abstiegszone absetzen können", sagte Thomas Broscheit . Doch er ist sich trotz des Rückschlags sicher, "dass wir mit Sicherheit nicht absteigen werden". Zu groß sei das Leistungspotenzial seiner Mannschaft.

Klar ist aber, dass ein personeller Husarenritt wie in dieser Saison nicht noch einmal möglich sein wird. Mit Anna Peters, Juliane Lüning , Annalena Broscheit , Julia Lemmer, Katrin Rehfeldt, Cornelia Nick sowie Libera Christina Flemming spielten sieben der acht zum VCN-Team gehörenden Norderstedterinnen durch. Nur Janina Bettencourt blieb ohne Einsatz.

"Wir schauen uns jetzt schon nach Neuzugängen um", sagte Thomas Broscheit . Vor allem junge, talentierte Spielerinnen sollen angesprochen werden, um den Kader aufzustocken. Vorrangig muss eine zweite Zuspielerin gefunden werden, damit Juliane Lüning die notwendigen Pausen während langer Spiele bekommen kann. Und klar ist auch: Der Ersatz für die voraussichtlich nach der Saison wieder abwandernde Christina Fleming muss hochwertig sein.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 15. Januar 2007

  www.en-online.de 

Elmshorner Heimspiele in Hamburg

Elmshorn/Hamburg (wa). Mit 1:3 Sätzen haben die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) beim Regionalliga-Tabellenführer Eimsbütteler TV verloren. Zwar konnten ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 15. Januar 2007

  www.westline.de 

WSU völlig außer Form

-wol- Warendorf. Langsam aber sicher rückt der Abstieg näher, denn auch gestern blieb das erhoffte Erfolgserlebnis aus: Warendorfs Volleyballerinnen kassierten als Gast des 1. VC Parchim in nur 68 Minuten eine glatte 0:3 (23:25, 16:25, 15:25)-Schlappe und rutschten nach Essens Überraschungssieg über Emlichheim sogar ans Tabellende der 2. Bundesliga Nord.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 15. Januar 2007

  www.westline.de 

USC: Versunken im Niemandsland

Münster. Die düstere Geschichte nimmt kein Ende. Beim 0:3 (20:25, 13:25, 23:25) gestern als Gast des Köpenicker SC kassierten die Volleyball-Damen des USC Münster ihre sechste Niederlage in Folge. Damit ist endgültig klar, wohin der Weg des deutschen Rekordmeisters nach Abschluss der Normalrunde führt: geraden Weges in die Play-downs.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 15. Januar 2007

  www.nrz.de 

"Adlern" geht die Puste aus

Moerser SC verliert beim SCC Berlin mit 0:3. Georg Grozer hadert mit seinen Annahmespielern.

Die Volleyballer des Moerser mussten die Heimreise aus der Hauptstadt diesmal mit einer Niederlage im Gepäck antreten: Mit 0:3 (21:25, 24:26, 22:25) unterlagen die "Adler" gestern Nachmittag in 79 Minuten dem SCC Berlin.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 15. Januar 2007

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Zu schwach in der Defensive

KRIFTEL – Bei dieser 12:25, 19:25, 17:25-Niederlage hatten die sich im Neuaufbau befindenden Sonneberger wie erwartet keine Chance. Sie konnten nur im 2. Satz mithalten. Trainer Günther Thomae in einer ersten Analyse: ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel