News

 Donnerstag, 18. Januar 2007 

VfB: Großen Schritt Richtung Achtelfinale machen
Aachen: „Doppelspieltag“ im Osten der Republik
1860 freut sich auf den Klassiker
Schwerin erreicht Viertelfinale im Top Teams Cup
Düren wahrt letzte Chance
NA.Hamburg II: Panne nur auf der Autobahn
Kaltenkirchen: Ins Halbfinale geschmettert
Politik geht vor Beachvolleyball
VCO: Strecken für den ersten Sieg
SSC-Damen im Eiltempo

Januar 2007

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   

VfB: Großen Schritt Richtung Achtelfinale machen

Erneuter Wechsel auf der Liberoposition / Public Viewing in der ARENA

Die Karten könnten für den VfB Friedrichshafen in der European Champions  League derzeit nicht viel besser sein. Mit einem Sieg am Donnerstag gegen Vojvodina Novolin Novi Sad kann der deutsche Volleyball Rekordmeister einen ganz großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen. Doch bis dies soweit ist, ist es noch ein hartes Stück Arbeit. „Wie werden Novi Sad auf keinen Fall unterschätzen. Es ist eine junge Mannschaft, die sehr viel Potential hat“, so VfB Cheftrainer Stelian Moculescu hinsichtlich des Spiels am Donnerstag (18.01.2007).

Welches Potential der VfB Friedrichshafen besitzt, weiß seit dem sensationellen 3:0 – Erfolg über Panathinaikos Athen fast jeder Volleyball Interessierte in Europa. „Wir dürfen das Spiel gegen Athen nicht überbewerten. Natürlich ist der Erfolg für uns hervorragend, doch es kann nicht immer so laufen“, tritt Erfolgscoach Stelian Moculescu auf die Euphoriebremse. „Das Spiel in Novi Sad wird eine ganz schwere Aufgabe.“

Das Heimspiel in der Hinrunde der Gruppe D hatte der deutsche Volleyball Rekordmeister deutlich mit 3:0 in der ARENA Friedrichshafen für sich entschieden. „Das Spiel in Novi Sad wird ein ganz anderes werden. Diesmal haben Sie das Publikum im Rücken“, erklärt Moculescu. „Die Serben haben eine sehr junge Mannschaft, die zu Beginn der Champions League einfach nicht richtig in Schwung gekommen ist und noch lernen musste. Doch wenn sie einmal in Spiellaune ist, wird es für jeden Gegner ganz schwer, das Match noch zu gewinnen.“

Mit einem Sieg am Donnerstag könnte der VfB einen ganz großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen. „Wenn wir gewinnen, dann sind wir so gut wie durch“, so Stelian Moculescu, der jedoch nach wie vor vor DHL Ostrava warnt. „Wenn wir den direkten Vergleich kommende Woche zu Hause gewinnen, dann stehen wir definitiv im Achtelfinale. Doch erst müssen wir uns jetzt auf das anstehende Spiel konzentrieren.“

Und dieses wird schwierig genug, werden die Personalsorgen beim VfB doch nicht weniger. Wie schon vor dem Match gegen Panathinaikos Athen, als der Ausfall von Libero Jiri Polansky durch Sebastian Schwarz kompensiert werden musste, drückt nun erneut auf dieser Position der Schuh. „Sebastian hat sich eine Grippe geholt und ich weiß noch nicht, ob er spielen kann.“ Einen Ersatzmann hat Stelian Moculescu auch schon ausgemacht. „Da Robert Hupka sich eine Zerrung zugezogen hat und nicht richtig springen kann, werden wir wahrscheinlich mit Robert als Libero auflaufen.“

In der Vorrundengruppe D ist das Match des VfB das einzige an diesem Spieltag, das noch nicht ausgetragen wurde. Die anderen Gruppenspiele endeten wie folgt: Panathinaikos Athen – Bre Banca Lannutti Cuneo 3:0; DHL Ostrava – Numancia Soria 3:2. Durch den Sieg gegen Cuneo führt Panathinaikos nun die Tabelle mit sieben Siegen vor Cuneo mit sechs und dem VfB Friedrichshafen mit fünf Erfolgen an.

Das Match zwischen Novi Sad und dem VfB Friedrichshafen ist am Donnerstag ab 20 Uhr live und in voller Länge auf dem Infotainmentkanal von easy.TV zu sehen. Die Kommentatoren sind Sven Rautenberg und Burkard Sude. Für alle Fans des VfB Friedrichshafen veranstaltet der Verein im Foyer der ARENA Friedrichshafen, die ab 19.30 Uhr geöffnet ist, wieder ein Public Viewing.

Um die easy.TV - Programme empfangen zu können, muss das TV-Gerät an eine digitalfähige Astra-Satelliten-Anlage angeschlossen sein. Die Übertragung der easy.TV Kanäle erfolgt über Satellit auf Astra 19,2° Ost, Transponder 115 und Transponder 117. Normalerweise sind die Programm zwischen den Sendeplätzen 90 und 95 zu finden. 

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   

Aachen: „Doppelspieltag“ im Osten der Republik

1. VC Parchim - Alemannia Aachen und VCO Berlin - Alemannia Aachen

Am 7. Januar beendeten die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen mit dem 3:1-Sieg gegen Warendorf die sehr erfolgreiche Hinrunde, am Samstag beginnt nun die Rückrunde. Nach lediglich zwei Niederlagen zum Ende des Jahres gegen die beiden Spitzenteams der Liga aus Potsdam (22:2 Punkte) und Emlichheim (18:6 Punkte) rangieren die „Ladies in black“ mit 18:4 Punkten auf dem hervorragenden zweiten Platz. Dieser resultiert auch aus der doch sehr überraschenden 2:3-Niederlage von Emlichheim am vergangenen Sonntag beim Tabellenletzten aus Essen. In der Rückrunde gilt es jetzt für die Aachenerinnen, diesen zweiten Platz zu verteidigen oder sogar noch zu verbessern.

Richtungsweisend wird das nächste Wochenende mit zwei sehr schweren Auswärtsspielen sein. Der Spielplan beschert den Alemanninnen zu Beginn der Rückrunde direkt einen „Doppelspieltag“. Am Samstag um 15 Uhr muss man beim 1. VC Parchim antreten, am Sonntag um 15 Uhr heißt der Gegner dann VCO Berlin. Im Aachener Lager darf man gespannt sein, wie die Doppelbelastung verkraftet wird, zumal dies das erste Mal überhaupt ist, dass man zwei Ligaspiele an einem Wochenende bestreiten muss. Damit die Spielerinnen aber relativ ausgeruht ans Netz gehen können, reist der Alemannia-Tross bereits am Freitag-Nachmittag mit dem Bus Richtung Schwerin. Am Samstag Morgen steht dann eine Trainingseinheit in Parchim auf dem Programm, bevor es am Nachmittag ernst wird.

Parchim belegt momentan mit 10:14 Punkten den 7. Tabellenplatz. Allerdings sind die jungen Spielerinnen von Trainer Stefan Bräuer stärker einzuschätzen als dieser Rang es aussagt. Dies zeigte schon der nur sehr knappe Aachener 3:2-Hinspielsieg im zweiten Saisonspiel: die Aachenerinnen mussten seinerzeit im Tiebreak sogar einen gegnerischen Matchball abwehren, bevor sie am Ende diesen Satz doch noch knapp mit 17:15 gewannen. Zudem fügten die Parchimerinnen im ersten Saisonspiel dem Spitzenreiter aus Potsdam dessen bisher einzige Niederlage (2:3) zu. Ansonsten haben die Parchimerinnen aber nur noch gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte gewonnen (3:0 in Essen, 3:1 in Braunschweig, 3:2 gegen Schwerte und letzten Sonntag 3:0 gegen Warendorf). Im Gegensatz zu den „Ladies in black“ hatten sie also letztes Wochenende keine Meisterschaftspause, vielleicht ein kleiner Vorteil.

Nach dem Spiel in Parchim reisen die Alemanninnen abends noch nach Berlin, wo man am Sonntag um 15 Uhr auf die Juniorinnen-Nationalmannschaft trifft. VCO Berlin rangiert zur Zeit mit 14:12 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz. Im ersten Spiel dieser Saison gelang gegen VCO Berlin der erste Aachener Sieg (3:2) überhaupt gegen diese Mannschaft. Dieser doppelte Punktgewinn soll – wenn möglich – auch auswärts wiederholt werden. Dabei sah es im Hinspiel im Tiebreak (nach einer 2:0-Satzführung) schon nach einer Aachener Niederlage aus, aber die Spielerinnen um Trainer Luc Humblet konnten einen 1:5-Rückstand noch drehen und den 5. Satz mit 15:12 gewinnen.

Die Hauptstädterinnen gewannen letzten Samstag in Schwerte mit 3:0, verloren aber am Sonntag mit 1:3 in Münster. Am kommenden Samstag spielen sie zu Hause gegen Braunschweig, so dass auch sie bereits ein Spiel in den Knochen haben, wenn es am Sonntag um 15 Uhr zum Duell VCO Berlin gegen Alemannia Aachen kommt. Mal sehen, ob dann der erste Auswärtssieg der Alemanninnen gegen VCO Berlin gelingt.

Die Aachenerinnen wollen natürlich am frühen Montag Morgen nicht mit leeren Händen nach Aachen zurückkehren. Zumindest ein Sieg aus den beiden Spielen ist angestrebt, optimal wären vier Punkte. Schließlich will man am 4. Februar die starke Zweitvertretung des USC Münster als Tabellenzweiter um 15 Uhr in der Bergischen Gasse empfangen.

Bina Rollersbroich

 

 

Norddeutschland - 1860 Bremen-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   

1860 freut sich auf den Klassiker

Sonntag, 15 Uhr: Regionalliga-Volleyballer empfangen den VfL Lintorf

Die Paarung hat das Zeug zum Klassiker. Schon seit Jahren liefern sich die Volleyballer von Bremen 1860 in der Regionalliga Nordwest in jeder Saison aufs Neue eine heiße Auseinandersetzung mit den Jungs vom VfL Lintorf. Am Sonntag um 15 Uhr kommt es in der Sporthalle der Bremer Universität zur Wiederauflage.

Gern erinnern sich die Beteiligten an die engen Vergleiche beider Teams zurück. Zwar haben die Niedersachsen das Hinspiel im Herbst noch recht klar für sich entscheiden können. Dafür machten die Bremer den Lintorfern in der letzten Saison mit einem Heimsieg einen dicken Strich durch die Meisterrechnung.

Genau so soll es in diesem Jahr laufen. Der VfL lauert sechs Punkte hinter der Spitze auf seine Chance, während die Bremer versuchen wollen, sich mit einem Erfolg wieder Luft im Tabellenkeller zu verschaffen.

„Ich freue mich auf dieses Spiel und hoffe, dass wir mit dem gleichen Engagement an die Sache gehen wie vor einer Woche gegen den VCB Tecklenburger Land, ohne aber die gleichen Fehler zu machen“, sagte 1860-Trainer Tobias Drescher im Hinblick auf das Wochenende und hofft auf reges Zuschauerinteresse. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Schwerin erreicht Viertelfinale im Top Teams Cup

Bukarest (dpa) - Die Volleyballerinnen des Schweriner SC haben im internationalen Top Teams Cup das Viertelfinale erreicht. Vor 250 Zuschauern gewann der Bundesliga-Spitzenreiter bei Rapid Bukarest das Achtelfinal-Rückspiel 3:0 (25:15, 25:13, 25:10).

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Düren wahrt letzte Chance

3:0 gegen Innsbruck

Düren (dpa) - Der deutsche Volleyball-Vizemeister evivo Düren hat in der Champions League seine letzte Chance auf die Playoff-Teilnahme gewahrt.

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   

NA.Hamburg II: Panne nur auf der Autobahn

Den Rückrundenstart absolvierte der Tabellenführer der Frauen-Regionalliga Nord am vergangenen Samstag trotz widriger Begleitumstände souverän mit einem Erfolg beim Wiker SV. Beim 3:0-Sieg (25:18, 25 :23, 25:15) konnten sich die Hamburgerinnen deutlich durchsetzen.

Trotz des Fehlens mehrerer Spielerinnen aufgrund von Verletzungen ( Arian Sultan ) bzw. beruflicher Verhinderung ( Belinda Behncke-Biney und Svenja Ehlers ) und der Ungewissheit, ob Trainer Stefan Schubot rechtzeitig von einem Lehrgang zurück zum Abfahrtstermin in Wandsbek erscheinen könne, war die Stimmung im Team gut. Man freute sich, dass es nach der Weihnachtspause endlich wieder los ging. Im Sauseschritt kam der Trainer dann mit fünf Minuten Verspätung beim Bus an und hatte damit zehn Minuten Verspätung der Deutschen Bahn durch Laufarbeit aufgeholt ...

Dann der nächste Schreck, als der Bus kurz nach Bad Segeberg ausrollte und mit einem Automatikschaden liegen blieb. Zwei Großraumtaxis wurden geordert und brachten Spielerinnen und Betreuer glücklich zur Halle, wo sich fairerweise die Gastgeber und Schiedsrichter mit einem um 15 Minuten verschobenen Spielbeginn einverstanden erklärten.

Den besseren Start im ersten Satz hatte Wik, schnell führten die Gastgeber mit 4:0. Doch die Hamburgerinnen zeigten sich mannschaftlich sehr gefestigt und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Punkt um Punkt wurde aufgeholt und eine deutliche Führung herausgeholt. Mit 25:18 ging der erste Satz an NA.Hamburg.

Nur in den ersten Ballwechseln blieb der zweite Durchgang ausgeglichen, dann setzte sich wieder der Favorit ab und dominierte die Partie – bis zum Stand von 24:13. Dann brachte Hamburg es durch diverse Eigenfehler fertig, die beharrlich kämpfenden Wikerinnen wieder ins Spiel zu bringen. Diese nutzten ihre Chancen konsequent und kamen bis auf den 23. Punkt heran. Dann gelang den Hamburgerinnen endlich wieder volle Konzentration und nach sauberer Annahme und gutem Zuspiel gelang Jana Köhler der entscheidende Angriffspunkt.

Wer weiß, was passiert wäre, wenn dieser Satz noch verloren gegangen wäre! So aber war NA.Hamburg wieder „Chef im Ring“ und der Wiker Widerstand schmolz im dritten Durchgang dahin. Mit 25:15 gewannen die Hamburgerinnen deutlich und bleiben somit an der Tabellenspitze. „Zwar war hier und da noch ein wenig Sand im Getriebe, aber das ist nach der Weihnachtspause und den Widrigkeiten bei der Anreise verständlich. Insofern bin ich mit der heutigen Leistung sehr zufrieden.“ lobte Trainer Schubot sein Team.

Nun freut sich Mannschaft und Umfeld auf den ersten NA.Hamburg-Doppelspieltag! Am kommenden Sonntag findet in der AreNA Süderelbe zunächst um 12 Uhr das Regionalligaspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel statt, anschließend folgt um 15 Uhr die Bundesliga-Partie gegen Bayer Leverkusen.

Auch der Partnerverein CVJM zu Hamburg, bei dem die Spielerinnen des Regionalligateams von NA.Hamburg ja weiterhin Mitglied sind, macht für dieses Spiel mobil: um 10.30 Uhr fährt ein Fanbus von der Sporthalle Wandsbek direkt zur AreNA, um Platzreservierung bei Peter Neese (0172-407 55 25) wird gebeten. Alle CVJM-Mitglieder haben für beide Spiele freien Eintritt.

Sonntag, 21.01.2007, AreNA Süderelbe (Neumoorstück)
12 h: NA.Hamburg II – Grün-Weiß Eimsbüttel
15 h: NA.Hamburg – Bayer 04 Leverkusen

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Kaltenkirchen: Ins Halbfinale geschmettert

Der Verbandsliga-Tabellenzweite Kaltenkirchener TS scheitert in der Vorschlussrunde mit 0:2 Sätzen am Wiker SV.

Kaltenkirchen - Die Verbandsliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS konnten sich am ersten Spieltag um den Landespokals nicht den Luxus erlauben, höfliche Gastgeberinnen zu sein. Als Ausrichter des Vorrundenturniers der Gruppen vier, fünf und sechs in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle wollten sich die Spielerinnen von Trainer Thomas Hörstrup für die Finalrunde am folgenden Tag in Kiel qualifizieren. "Schließlich hatten wir uns vorgenommen, besser als 2006 abzuschneiden", sagte der Trainer, "da sind wir schon im Viertelfinale ausgeschieden."

Die Kaltenkirchenerinnen setzten ihr Vorhaben in die Tat um und schickten ihre Gegner, die beiden Landesligisten Lübecker TS (25:23, 25:12) und SC Rönnau (25:13, 25:21) sowie Kreisliga-Spitzenreiter TSV Wattenbek (25:13, 25:15), jeweils mit klaren 2:0-Packungen auf die Heimfahrt.

Die lockeren Siege erwiesen sich für die KT-Frauen bei der Pokal-Endrunde in der Landeshauptstadt als ausgesprochen vorteilhaft.

Schon um 9 Uhr fungierten die Kaltenkirchenerinnen in der Viertelfinal-Begegnung zwischen Gut Heil Itzehoe und dem TuS Holtenau (2:0) als Schiedsrichter. Dann musste das Team von Thomas Hörstrups Team selber ran und hatte mit dem Ligakonkurrenten Eckernförder MTV eine harte Nuss zu knacken. "Wir haben uns in jedem Satz hohe Führungen erspielt, und jedesmal hat sich der EMTV wieder herangekämpft", schilderte der Trainer den mühsamen Spielverlauf. Letztlich behielt die KT mit 2:1 (25:23, 28:30 und 15:12) die Oberhand und hatte damit ihr Ziel, das Halbfinale, erreicht.

In der Vorschlussrunde wartete Vorjahressieger und Regionalligist Wiker SV auf die Kaltenkirchenerinnen. Die wussten sich dann zwar bei ihrer 0:2 (15:25, 21:25)-Niederlage gut zu behaupten und erkämpften sich in beiden Sätzen späte Führungen (14:13 und 20:18). "Aber dann zahlte sich doch die größere Konstanz von Wik aus", sagte Thomas Hörstrup. Das abschließende Finale gewann Adler Kiel mit 2:1 gegen den Wiker SV.

Ulrich Stückler

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   www.welt.de 

Politik geht vor Beachvolleyball

Das German Masters der Beachvolleyballer in Hamburg muss aus politischen Gründen verschoben werden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   www.westline.de 

VCO: Strecken für den ersten Sieg

Münster. Münster ist und bleibt eine gute Adresse. Dirk Groß betreut beim VC Olympia Rhein-Neckar die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft im Volleyball und muss seinen Schützlingen das Fahrtziel des nächsten Auswärtsspiels (Sonntag 15.30 Uhr, Sporthalle am Berg Fidel) nicht weiter beschreiben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 18. Januar 2007

   www.svz.de 

SSC-Damen im Eiltempo

Volleyballerinnen gewinnen auch Rückspiel in Bukarest mit 3:0

Bukarest/Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Im Schnellverfahren beendeten die Volleyballerinnen des Schweriner SC ihr Abenteuer Rumänien.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel