News

 Freitag, 19. Januar 2007 

Großkampftag in der AreNA-Süderelbe
Großer Bahnhof: Baden–württembergisches Derby
TVR: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Schwerte: Revanche und frische Waffeln
CarGo! Bottrop tritt in Frankfurt an
SCC will dritten Tabellenplatz verteidigen
Kangaroos wollen Anschluss nicht verlieren
Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Dresdner SC
USC will in die Erfolgsspur zurückfinden
Minister Reinhart: „Alle an einem Strang ziehen“
Pirates: „Müssen nur konzentriert bleiben“
„Komische“ Spielverlegung: YoungStars haben frei
SV Bayer Wuppertal schlägt auch Eltmann
Intensive Vorbereitung auf Olympia-Qualifikation
SV Interroll Sinsheim empfängt den VfL Nürnberg
VfB: "Das war eine wirkliche Zangengeburt"
Cowboys: „Superheiß zu gewinnen“
VCO-Girls wollen Berg Fidel zum Beben bringen
VCW: Vom Mahner zum Schwärmer
NA.Hamburg: Doppel in der Süderelbe-Arena
OSV will Revanche
Der nächste Strauß der Girlgroup
Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006
So machen Sie mit: Telefon, SMS, Post und Internet
USC 2: Besuch in der "Zweigstelle"
Ein hartes Stück Arbeit für SV Bayer
VfB Suhl nicht in Geberlaune
SVC: „Sonst braucht man keinen Trainer“

Januar 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Großkampftag in der AreNA-Süderelbe

Am Sonntag ist „NA.Hamburg Volleyball-Tag“

Hamburg, den 17.1.2007. Fans, Sponsoren und alle anderen Volleyball-Anhänger aufgepasst! Am Sonntag, den 21. Januar 2007, präsentieren sich zum ersten Mal in dieser Saison die erste und zweite Mannschaft der NA.Hamburg Volleyball-Damen gemeinsam in der AreNA-Süderelbe. Regionalligist NA.Hamburg II wird bereits um 12.00 Uhr gegen den Tabellen-Neunten GW Eimsbüttel aufschlagen. Anschließend erfolgt die Bundesliga-Partie zwischen der NA.Hamburg und TSV Bayer 04 Leverkusen (15.00 Uhr). „Wir freuen uns, den Zuschauern beide Teams in einer Halle präsentieren zu dürfen. Das wird ein Großkampftag mit durchgehend Volleyball. Wer möchte, dem wird von zwölf bis abends um fünf Uhr Volleyball vom feinsten geboten“, freut sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders auf das Mammut-Programm.

Regionalliga: NA.Hamburg II – GW Eimsbüttel       Sonntag, 21.1.2007, 12.00 Uhr.
Die letzte Niederlage der NA.-Reserve liegtbereits drei Monate zurück (7.10.2006, 1:3 gegen VG Elmshorn). Seit sieben Spielen in Folge ist die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot ungeschlagen und damit das „Team der Stunde“. Trotz großer Verletzungssorgen ( Arian Sultan , Alexandra Schuda , Katharina Wulff und Kirsten Peemöller sind angeschlagen) zeigten die NA-Damen der Konkurrenz die Zähne und ließen sich nicht vom ersten Tabellenplatz verdrängen. „Mit Claudia Lehmann und Jana Köhler haben wir zwei wichtige Spielerinnen dazu bekommen, die unser Verletzungspech auffangen konnten. Wir freuen uns, vor den Bundesliga-Fans in Fischbek spielen zu dürfen und wollen uns von unserer besten Seite präsentieren. Unser großes Ziel heißt 2. Bundesliga, daher hoffe ich, dass wir an unsere guten Leistungen in der Vergangenheit anknüpfen können“, so Schubot.   

Bundesliga: NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen   Sonntag, 21.1.2007, 15.00 Uhr.
Mit den Leverkusenerinnen haben Benecke & Co. noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel unterlagen die Fischbekerinnen überraschend deutlich mit 1:3, so dass nun die Revanche gegen TSV Bayer 04 gelingen soll. Für die Mannschaft um Nationalspielerin Kathy Radzuweit geht es in der Auswärtspartie um Alles! Es ist die letzte Chance, doch noch die Meisterrunde zu erreichen. „Zum ersten Mal reist Leverkusen einen Tag früher an und hat sich viel vorgenommen. Die Tabellensituation täuscht über ihr wahres Leistungsvermögen. Sie haben zum Rückrundenstart dreimal knapp gegen starke Gegner mit 2:3 verloren. Leverkusen fehlt momentan ein Erfolgserlebnis. Sie sind eine junge und ehrgeizige Mannschaft, gegen die wir uns revanchieren wollen. Wir müssen wieder zurück in die Spur finden. Die Auswärtsniederlage gegen Wiesbaden war ein Ausrutscher“, so Hamburgs Trainer Helmut von Soosten . Der Einsatz von Danubia Costa Caldara ist weiterhin fraglich, da die brasilianische Mittelblockerin immer noch an ihrer Fußverletzung laboriert (umgeknickt beim Aufwärmen gegen Suhl).

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Großer Bahnhof: Baden – württembergisches Derby

Ministerpräsident Günter Oettinger und Minister Reinhart in der ARENA

Die Kulisse könnte für das baden – württembergische Derby in der Volleyball Bundesliga zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem TV Rottenburg nicht besser sein. Bereits über 2500 Tickets wurden im Vorverkauf für das „wahrscheinlich“ letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der höchsten deutschen Spielklasse abgesetzt.

Eine fast ausverkaufte ARENA Friedrichshafen, sicherlich die richtige Kulisse für die prominenten Gäste am Samstag. Neben dem Ministerpräsidenten des Landes Baden – Württemberg, Günther Oettinger, wird auch der Minister und Bevollmächtigte des Landes Baden – Württemberg beim Bund in Berlin, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, das Derby hautnah mitverfolgen.

Für Ministerpräsident Günther Oettinger wird der Besuch bei den Volleyballern mehr als nur eine kurze Stippvisite. Neben dem Derby will sich Oettinger nach dem Match auch mit den Spielern der beiden Vereine unterhalten um sich einen weiteren Eindruck zu verschaffen. Darüber hinaus wird er mit den Verantwortlichen der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH die ARENA besichtigen und sich über das drei Säulen Modell in Friedrichshafen informieren.

Im Derby sind die Rollen klar verteilt. Während der VfB Friedrichshafen seine Tabellenführung weiter ausbauen will, geht es für den TV Rottenburg inzwischen um das nackte Überleben in der Bundesliga. Mit bereits sechs Punkten Rückstand auf den rettenden neunten Tabellenplatz sind die Hoffnungen der Rottenburger auf den Klassenerhalt nur noch sehr gering. „Unser Ziel ist es nicht mehr unbedingt in der Bundesliga zu bleiben. Wenn wir die Überraschung schaffen, dann ist es klasse, doch auch bei einem Abstieg geht die Welt nicht unter“, so TV Rottenburg Manager Jörg Papenheim.

Der VfB Friedrichshafen wird beim Derby bis auf die verletzten Jiri Polansky und Peter Nagy alle Mann an Bord haben. „Wir werden uns von unserer besten Seite präsentieren und wollen das Match unbedingt gewinnen“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell, der sich auf das Spiel vor der tollen Kulisse freut.

Neben Ministerpräsident Günther Oettinger und Minister Reinhart werden auch die Schüler der Bodenseeschule aus Friedrichshafen, die Schüler der Jakob Emele Realschule Bad Schussenried, des Hegau – Gymnasiums aus Singen, der Realschule Ailingen sowie die Mitglieder des SV Oberzell und des SC Markdorf dem Match als Zuschauer beiwohnen. Spielbeginn in der ARENA Friedrichshafen zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem TV Rottenburg ist am Samstag, 20.01.07, um 17 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

TVR: Die Hoffnung stirbt zuletzt

TV Rottenburg hat kaum noch Chancen im Abstiegskampf

Das Jahr 2007 hätte für die Volleyballer aus Rottenburg fast nicht schöner beginnen können. Ohne Sieg seit dem Aufstieg in die Bundesliga, gewannen die Rottenburger ihre ersten beiden Spiele im Jahr 2007. Der GSVE Delitzsch wurde mit 3:0 und das Zürich Team VCO Berlin mit 3:2 besiegt. Doch nach der 1:3 Niederlage gegen den direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, Netzhoppers Königs Wusterhausen, am vergangenen Wochenende vor über 2000 Zuschauern in der Arena Tübingen ist das Schicksal des TV Rottenburg wohl besiegelt.

Aufgeben kommt für den TV Rottenburg jedoch bei noch zehn ausstehenden Spielen nicht in Frage. „Nun müssen wir eben das Unmögliche möglich machen“, so TVR Trainer Hans Peter Müller – Angstenberger nach der Niederlage gegen Königs Wusterhausen. „Doch ich glaube nicht, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen.“ Ähnlich sieht es auch Rottenburgs Manager Jörg Papenheim: „Bei einem Abstieg geht für uns die Welt nicht unter. Wenn wir das Wunder schaffen, dann ist es sensationell. Doch in erster Linie wollen wir uns in den verbleibenden Spielen noch so gut wie möglich präsentieren.“

Mitgefühl bekommen die Rottenburger vom Manager des VfB Friedrichshafen, Stefan Mau: „Ich finde es sehr schade, dass Rottenburg kaum noch eine Chance auf den Klassenerhalt hat.“ Beeindruckt zeigt sich der Manager des deutschen Volleyball Rekordmeisters speziell von den Zuschauern: „Rottenburg hat fast immer vor mehr als 2000 Zuschauern gespielt. Ich denke, damit ist der TVR der Verein mit dem besten Zuschauerschnitt in der Bundesliga. Alleine aus diesem Grund wäre der Abstieg von Rottenburg ein Verlust für die Bundesliga.“

Während der VfB Friedrichshafen im Moment noch ungeschlagen und mit 20 Punkten an der Tabellenspitze steht, belegt Rottenburg mit vier Punkten den zehnten Tabellenplatz. Jedoch beträgt der Abstand zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen auf dem rettenden neunten Platz bereits sechs Punkte. Ein Rückstand, der in den kommenden zehn Spielen nur noch sehr schwer aufzuholen ist.          

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Schwerte: Revanche und frische Waffeln

VCS 02 empfängt 1. VC Parchim zum Sonntagsspiel

Am kommenden Wochenende ist der 1. VC Parchim zu Gast in Halle Nord-West und erstmalig findet das Heimspiel der Bundesliga-Damen nicht wie gewohnt am Samstag Abend statt. Der VCS 02 hofft, auch beim „Sonntagsspiel“ mit den gewohnten Zuschauerzahlen und der daraus resultierenden guten Stimmung rechnen zu können.

Pünktlich zum Sonntagskaffee um 16:00 soll es eine Revanche für das mit 2:3 denkbar knapp verlorene Hinspiel geben. Ob diese erfolgreich gelingt, ist unklar, denn Schwerter Team ist zur Zeit durch die Verletzungen einzelner Spielerinnen geschwächt. So wird Kapitänin Debora Stumpe am Sonntag nicht starten können und auch Mittelblockerin Ivana Kegalj plagt eine Verletzung an der Schulter. „Gegen Parchim wird Ivy noch spielen, aber dann muss sie sich erst mal auskurieren“, so Trainer Thomas Schmidt.

Trotzdem könnte mit der Unterstützung des Publikums ein Sieg gelingen. Damit das das leibliche Wohl der Fans nicht zu kurz kommt, werden passend zur Spielzeit frische  Waffeln zugunsten der Volleyball-Jugend verkauft.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

CarGo! Bottrop tritt in Frankfurt an

Volleyballinternat Frankfurt - CarGo! Bottrop Samstag 16.00

Auch wenn in der Ergebnisliste ein deutlicher 3:0 Hinspielsieg für das CarGo! Volleyballteam aus Bottrop verzeichnet ist, sinnen Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter auf Revanche für das Hinspiel. Denn die jungen Internatspieler hatten den Bottropern den Saisonauftakt eigentlich gründliche verdorben.

Mit 3:1 gewannen die Gäste - doch schnell wurde bekannt, dass VIF Trainer Stewart Bernard einen Spieler eingesetzt hatte, der nicht berechtigt war und somit landeten die wertvollen Punkte zum guten Schluss doch noch in Bottrop. Dennoch - dieser Klotz ist noch immer nicht verdaut und es muss unbedingt ein Sieg her.

Die Gastgeber konnten die letzten drei Spiele  in Folge gewinnen und zeigten deutlich auf, dass sie die in sie gesetzten Hoffnungen durchaus erfüllen können. In der heimischen Internatshalle haben die Youngster auch sicher einen echten Heimvorteil. Doch davon wollen sich die Bottroper nicht beeindrucken lassen. Unter der neuen Regie von Tom Gülke stabilisiert die Mannschaft ihre Leistung immer mehr. 

Gerade die wichtigen Grundelemente bei  Aufschlag, Block und Abwehr gewinnen immer mehr an Sicherheit und Zuspieler Kapitän Ferdinand Stebner findet immer besser den Weg zu seinen Angriffsspielern. Der letzte Erfolg zum Jahresauftakt gegen die SSF Fortuna Bonn gelang denn auch recht sicher und hierauf aufbauend soll auch in Frankfurt gespielt werden.  Da Alexander Walkenhorst mittlerweile auch das Training wieder aufgenommen hat, können die Coaches nunmehr aus dem Vollen schöpfen.

Spielbeginn ist am Samstag um 16.00 Uhr in Frankfurt. Abfahrt aus Bottrop um 10.30 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker straße in Bottrop.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

SCC will dritten Tabellenplatz verteidigen

Bereits eine Woche nach dem überzeugenden 3:0 Heimsieg über den Moerser SC präsentiert der SCC BERLIN VOLLEYBALL den sportbegeisterten Hauptstädtern erneut „Spitzensport zum Anfassen“. Am kommenden Sonntag, 21.01.2007, wird zur gewohnten Zeit um 16 Uhr der GSVE Delitzsch in der Charlottenburger Sömmeringhalle zu Gast sein.

Im Hinspiel hatte der SCC mit einem 3:1 Erfolg den ersten Saisonsieg erzielen können, allerdings musste die Mannschaft von Coach Michael Warm gegen den kampfstarken Liganeuling einen enormen Kraftakt leisten, um die Partie für sich entscheiden zu können. Beim Blick auf die Tabelle wird deutlich, dass am Sonntag ein erneuter Sieg gegen den Tabellenletzten die Voraussetzung ist, um sich gegen die starke Konkurrenz behaupten und den dritten Platz verteidigen zu können. Warm weiß allerdings, dass es „in dieser Saison keine leichten Spiele für uns gibt. Die Mannschaft muss auch weiterhin noch enger zueinander finden und sich weiter entwickeln.“

Die Gäste aus Sachsen bezeichnen sich selbst als „Überraschungsei“, weil sie immer wieder in der Lage seien, zur richtigen Zeit die richtige Lösung abzurufen. Auch wenn das Team um Trainer André Quasdorf erst einen Sieg (3:0 gegen den VC Olympia Berlin) einfahren konnte, sorgte der Aufsteiger schon mehrmals für ein Achtungszeichen, zuletzt vor zwei Wochen als man dem amtierenden Meister aus Friedrichshafen den ersten Durchgang mit 25:19(!) abnahm, später allerdings mit 1:3 unterlag.

„Die Bundesliga ist in dieser Saison so ausgeglichen wie selten zuvor“, weiß Matthias Klee zu ergänzen. „Wir denken deshalb von Spiel zu Spiel und wollen unbedingt den begehrten dritten Rang verteidigen. Dabei setzen wir am Sonntag wieder auf eine tolle Stimmung in der Sömmeringhalle, die sich in dieser Saison zu einer wahren Festung entwickelt hat“, so der Teammanager des SCC.

dk

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Kangaroos wollen Anschluss nicht verlieren

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, 19 Uhr die Mannschaft des TV Hülzweiler Das Hinspiel verloren die Chemnitzer Volleyballerinnen im Saarland mit 2:3 (26:28, 25:14, 25:14, 24:26, 14:16).

Damals hatten die “Kängurus“ 16 Ballpunkte mehr auf ihrem Konto. Nach 101 Spielminuten reichte es dennoch nicht zum Sieg. "Wir hatten einfach vergessen, zu gewinnen", erzählt CPSV-Trainer Mirko Pansa.

Am Samstag kann der 33-jährige Übungsleiter auf den kompletten Kader zurückgreifen. Seit einer Woche kann Pansa wieder auf die 19-jährige Carolin Bilz zählen. “Nach der Niederlage letzte Woche in Stuttgart sind wir gegen Hülzweiler in der Pflicht. Nur mit einem Sieg können wir an den Teams vor uns dranbleiben. Um gegen die Saarländerinnen bestehen zu können, müssen wir uns gegenüber dem Stuttgart-Spiel um 100 Prozent steigern. Das sind wir unseren Fans und Sponsoren schuldig“, erzählt der Chemnitzer Coach. 

Pansa verweist aber auch auf die Ausgeglichenheit der Liga: “Die Niederlage vom Vorjahresmeister SV Lohhof beim MTV Stuttgart und die Erfurter Niederlage in Nürnberg zeigten, dass jedes Team für eine Überraschung gut sein kann.“ So ausgeglichen die Spielklasse ist, so unausgeglichen sind die Spiele der Chemnitzer Volleyballerinnen. Diese Leistungsschwankungen - selbst innerhalb eines Spiels - müssen in der Rückrunde dringend abgestellt werden.

“Wir müssen unser eigenes Spiel kompromisslos durchziehen und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen. Sonst wird es am Samstag ganz schwer. Trainerkollege Gilbert Pohl hat mit Sona Conradova, Lisa Beinborn (USC Münster) und Pia Zayer einige sehr erfahrene Spielerinnen in seinen Reihen. Sie spielen kampfstark und mit viel Übersicht“, so Pansa.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Dresdner SC

Morgen schippern die aktuellen Tabellenzweiten der 1.Bundesliga (Frauen) die Elbe hinauf. Mit Nationalspielerinnen gespickt kommt der Dresdner SC in die Sporthalle Wandsbek: Am Freitag, den 19.1.2007 um 20.00 Uhr.

Mit dabei: Christiane Fürst, die beste Blockspielerin der WM und eine freundliche junge Frau. Nicht dabei: Kerstin Tzscherlich, Libera des Nationalteams und zur Zeit verletzt.

WiWa Hamburg lädt ein zu einem großen Volleyball-Abend mit garantiertem Nackenhaare-Aufstell-Faktor, wenn das kleine WiWa Hamburgtatsächlich Satzball gegen die volleyballerisch große Partnerstadt an der Oberelbe hat. Wenn den jungen Aufsteigerinnen aus Wandsbek selbst gegen Vilsbiburg ein Satzgewinn gelingt, könnte auch gegen die vermentlich übermächtigen Sächsinnen ein Coup gelingen. WiWa Hamburg ist bereit!

Ortwin Runde (ehemaliger Hamburger Bürgermeister und Mitglied im WiWa-Förderkreis) wird in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75 – nur 3 Minuten vom Wandsbeker Markt) den ersten Aufschlag ausführen. Die Hallenöffnung erfolgt 1 Stunde vor Spielbeginn.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

USC will in die Erfolgsspur zurückfinden

Wenn Volleyball-Bundesligist USC Münster am Sonntag (21. Januar, 15.30 Uhr) den VC Olympia Rhein-Neckar empfängt, soll alles daran gesetzt werden, um endlich wieder einen Erfolg zu feiern. „Wir wollen“, sagte Trainer Axel Büring, „unbedingt zeigen, dass wir besser spielen können als zuletzt“.

Training, Training und nochmals Training - vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VC Olympia Rhein-Neckar am Sonntag (21. Januar, 15.30 Uhr) wird den Volleyballerinnen des USC Münster garantiert nicht langweilig. Insgesamt zwölf Übungseinheiten – am Dienstag und Donnerstag sogar drei pro Tag – verordnete Trainer Axel Büring seinem Ensemble in dieser Woche. „Wir brauchen die Zeit, um die einfache Dinge zu üben und wieder Sicherheit zu gewinnen“, sagt er und erklärt: „Wir sind im Training einen Schritt zurückgegangen und üben die Basics. Wenn die funktionieren, gehen wir wieder einen Schritt vorwärts.“

Unbedingt wollen die Unabhängigen am Sonntag in die Erfolgsspur zurückkehren und endlich wieder einen Sieg feiern. Während dabei Teresa Mersmann aus dem USC-Zweitligateam noch nicht eingeplant ist, stehen hinter den Einsätzen von Jil Döhnert und Andrea Berg Fragezeichen. Jil Döhnert musste unter der Woche im Training aufgrund einer Magen-Darm-Infektion passen. Andrea Berg wurde erneut von Knieproblemen geplagt, unternahm aber Donnerstag einen Trainingsversuch. Dennoch: „Wir wollen unbedingt zeigen, dass wir besser spielen können als zuletzt“, sagt Büring. „Jeder von uns hat seinen Weg gefunden, sich mit der aktuellen Situation auseinanderzusetzen.“

Er ist sich sicher, dass die Partie gegen das Team aus Heidelberg kein Selbstläufer wird. „Alle Welt setzt voraus, dass wir dieses Spiel gewinnen“, sagt er. „Aber so einfach wird das nicht.“ Zwar steht der VCO, bei dem in dieser Saison die Juniorinnen-Nationalmannschaft der Jahrgänge 1988/89 konzentriert wurde, noch ohne Sieg am Ende des Klassements. Beim 2:3 gegen die Roten Raben Vilsbiburg oder dem 1:3 gegen den Dresdner SC aber machten die Youngsters deutlich, dass sie den Abstand zu den etablierten Erstligisten verkürzt haben. „Eine Jugend-Mannschaft wie der VCO“, weiß auch Büring, „kann sich während einer Saison extrem steigern“.

Mit einem Sieg könnte der USC nicht nur den siebten Tabellenplatz absichern, sondern sich auch das letzte Fünkchen Hoffnung auf das Erreichen der Meisterrunde der besten Sechs bewahren. Das allerdings wird schwer, schließlich hat der VfB Suhl als aktueller Sechster bereits sechs Punkte Vorsprung auf Münster.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Minister Reinhart: „Alle an einem Strang ziehen“

Interview mit Minister Prof. Wolfgang Reinhart hinsichtlich des Volleyball Derbys Friedrichshafen gegen Rottenburg.

Herr Minister, sind Sie selbst schon aktiv mit dem Volleyballsport in Verbindung gekommen? Wie gefällt Ihnen der Sport?
Minister Reinhart: Ich bin leidenschaftlicher Freizeit-Volleyballer, leider lässt mir mein Amt als Bundesratsminister nur noch sehr wenig Zeit, um dieser Leidenschaft nachzugehen. Die Sportart gefällt mir sehr gut, da ich ein ausgeprägter Mannschaftssportler bin. Alle müssen an einem Strang ziehen, damit ein Sieg gelingt. Durch die Rotationsregelung bekommt jeder Spieler beim Volleyball die Möglichkeit, verschiedene Positionen zu spielen. Das schult die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, die heute nicht nur im Sport, sondern auch im Arbeitsleben und in vielen anderen Bereichen wichtig und notwendig ist.

Der VfB Friedrichshafen ist seit Jahren das Aushängeschild des deutschen Männervolleyballs. Der Verein ist in den letzten zehn Jahren sieben Mal Deutscher Meister und acht Mal Pokalsieger geworden. Haben Sie ab und an die sportlichen Erfolge des VfB Friedrichshafen verfolgt?
Minister Reinhart: Selbstverständlich habe ich die grandiosen Erfolge der Mannschaft verfolgt, sie ist schließlich die dominierende deutsche Volleyballherrenmannschaft! Seit der Saison 1986/87 waren die Volleyball-Herren des VfB Friedrichshafen stets in der 1. Bundesliga, das ist eine tolle Leistung für Mannschaft und Verein.

Wie wichtig sind sportliche Aushängeschilder für das Land Baden – Württemberg?
Minister Reinhart: Sehr wichtig. Wie man beim Fußball in Baden-Württemberg an den VfB Stuttgart, beim Handball an Frischauf Göppingen, beim Basketball an EnBW Ludwigsburg und die WALTER TIGERS Tübingen denkt, so denkt man beim Volleyball an den VfB Friedrichshafen. Spitzensport ist die Voraussetzung für Breitensport.

Der VfB Friedrichshafen spielt auch erfolgreich im höchsten europäischen Vereinswettbewerb, der European Champions League. Wie wichtig sind Vereine wie der VfB Friedrichshafen als Transporteur der Marke „Baden – Württemberg“?
Minister Reinhart: Alle Vereine, die internationale Auftritte haben, sind natürlich von großer Bedeutung – zunächst für die Stadt Friedrichshafen und die Bodensee-Region und dann natürlich auch für das Land Baden-Württemberg. Sie sind wichtige Botschafter für unser Land im internationalen Bereich.

Was erwarten Sie sich von dem baden – württembergischen Derby zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem TV Rottenburg?
Minister Reinhart: Ich erwarte ein gutes, spannendes und faires Spiel. Ich weiß aber auch, dass sich der TV Rottenburg in einer prekären Tabellenlage befindet. So ist es zu wünschen, dass der TV Rottenburg mit in der 1. Bundesliga bleibt, damit es nächstes Jahr wieder ein baden-württembergisches Derby gibt.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Pirates: „Müssen nur konzentriert bleiben“

VG Elmshorn – OSV Pirates (Sa, 18 Uhr)

Am Samstag findet für die OSV Pirates das nächste Auswärtsspiel der Saison statt. Die Mannschaft von Bernd Schlesinger will den Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen. Nach dem Sieg über WiWa Hamburg ist Schlesinger vor der Begegnung gegen den Tabellensiebten optimistisch: „Wir sind gut ins neue Jahr gestartet und haben auch in dieser Woche gut trainiert. Wir müssen nur konzentriert bleiben und den nötigen Respekt haben, dann gewinnen wir in Elmshorn.“

Die Pirates wollen unbedingt an Kiel und Eimsbüttel dranbleiben, schließlich liegen sie nur zwei Punkte hinter den beiden Spitzenteams der Liga. Und am kommenden Wochenende kommt es schon zum Duell der Eimsbütteler gegen die Pirates...

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

„Komische“ Spielverlegung: YoungStars haben frei

FRIEDRICHSHAFEN – Weil am Sonntag, 21. Januar, der „Maddin“, Komiker Martin Schneider, in der Arena gastiert, ist das Heimspiel der YoungStars verlegt worden. Die Partie gegen den TuS Kriftel wird stattdessen am Sonntag, 4. März um 14 Uhr in der Arena ausgetragen.

Für die Spieler von Trainer Söhnke Hinz bedeutet die Spielverlegung nicht automatisch ein freies Wochenende. Denn Michael Mallick, Trainer des Baden-Württemberg-Kaders der Jahrgänge 1989/1990 lädt für drei Tage zum Kader-Training ein. Schließlich geht’s darum, für den Bundespokal der B-Jugend fit zu sein, um den die Auswahlteams aus 14 Bundesländern kämpfen. Das Turnier wird vom 9. bis 12. Februar im hessischen Biedenkopf ausgetragen. Vom VfB Friedrichshafen gehören gleich sieben Akteure der Ba-Wü-Auswahl an. Aus dem älteren Jahrgang sind Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Markus Steuerwald, Pere Vrdoljak (zurzeit verletzt), Valters Lagzdins und Simon Quenzer dabei. Michael Kasprzak ist der einzige „90er“ und somit der jüngste der Häfler Abordnung.

Beim Lehrgang am Wochenende muss Michael Mallick allerdings auf einen Teil der YoungStars verzichten: Vrdoljak ist noch verletzt und Simon Quenzer, Fabian Kohl und Markus Steuerwald sind wegen ihrer Einsätze in der Juniorennationalmannschaft vom Ba-Wü-Lehrgang befreit.

Das nächste Liga-Spiel steht am 27. Januar im Spielplan, wenn die YoungStars im Zweitligaspiel beim SV Schwaig antreten. Zum nächsten Heimspiel erwartet das Häfler Nachwuchsteam den ASV Dachau am 4. Februar.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer Wuppertal schlägt auch Eltmann

Larsen-Team nimmt die Bayerhalle mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle

Für die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal geht das noch junge Jahr erfolgreich weiter. Auch das zweite Heimspiel binnen vier Tagen gewannen die Bergischen. Gegen die SG Eschenbacher Eltmann brauchte man allerdings schon wie vergangenen Samstag fünf Sätze, um am Ende mit 3:2 (22:25; 34:32; 26:24; 24:26; 15:10) die Nase vorn zu haben.

Zwei Spiele, vier Punkte auf der Habenseite und zehn Sätze gespielt. Wer sich mit Volleyball etwas auskennt, wird feststellen, dass der SV Bayer zwei Mal über die volle Distanz gegangen ist. Kurzum es zwei Mal richtig spannend gemacht hat. 450 Zuschauer wurden gegen die Gäste aus Eltmann knapp zwei ein halb Stunden mächtig auf die Folter gespannt. „Ja, wir haben viele Chancen nicht genutzt und waren nicht konsequent bei den Punktbällen“, gestand auch Wuppertals Trainer Jens Larsen ein. Dabei sah es zunächst gar nicht nach einem Krimi aus. Die Hausherren wirkten äußerst verkrampft. Mads Ditlevsen kam überhaupt nicht ins Spiel und wurde beim Stande von 12:16 durch Nathan Roberts ersetzt. Der Australier brachte frischen Wind in die Bayer-Sechs, doch der Satz ging an die SG. Beinahe auch der zweite, doch dem SV Bayer gelang das Kunststück, gleich sieben Satzbälle abzuwehren. Für soviel Nervenstärke wurden die Wuppertaler dann belohnt. Sie verwerteten ihren dritte Satzball.

Nach der Zehn-Minuten-Pause bekam das Larsen-Team das Spiel endlich besser in den Griff. Mit vier Punkten führte es bei der zweiten technischen Auszeit, bevor die Eltmänner gleich fünf Punkte in Folge markierten. Es ging also munter weiter mit der Achterbahnfahrt. „Wir haben es nie richtig geschafft, unsere Verkrampfung abzulegen“, hatte Kapitän Gergely Chowanski den Grund für das Auf und Ab ausgemacht. Doch mit jedem Ballwechsel, den das Spiel länger dauerte, schienen die Zuschauer die Partie mehr zu genießen. Wuppertaler Volleyball-Fans stehen auf Krimis, und die Wuppertaler Bundesliga-Volleyballer wollen ihre Fans nicht enttäuschen. Also versemmelten die Bergischen noch ein paar Aufgaben, vergaben ihren ersten Satzball, um dann ziemlich glücklich doch noch den entscheidenden Punkt zum 26:24 zu machen.

Durchgang vier verlief ausgeglichen, bis die Wuppertaler 23:21 führten und sogar die Riesenchance besaßen, sich drei Matchbälle zu erspielen. Aber der Angriff landete im Block, und plötzlich hatten die Gäste Satzball. Natürlich wurde dieser abgewehrt. Mit dem zweiten retteten sich die Eltmänner dann in den Tiebreak. Da schlossen beide Mannschaft jeweils ihre ersten neun Angriffe erfolgreich ab. Den zehnten Angriff der Gäste holte sich der Bayer-Block. Ein Mini-Break zu richtigen Zeit, sagte sich wohl auch Lars Dinglinger und ließ vier druckvolle Aufgaben folgen, die sein Team mit 14:9 in Front brachten. Der Sieg war nur noch Formsache. Der Form halber sei erwähnt, dass Dinglinger seinen fünften Service ins Netz schlug. Aber auch der anschließende Aufschlag von Eltmann fand nicht seinen Weg. Punkt, Satz und Sieg SV Bayer Wuppertal. „Ich könnte jetzt nicht sagen, dass wir verdient gewonnen haben. Auf der anderen Seite hätten wir eigentlich 3:1 gewinnen müssen, aber wir sind nicht in Fahrt gekommen“, resümierte Jens Larsen, „das soll jetzt aber auch egal sein. Wir sind einfach happy.“ Das waren die Zuschauer in der Bayerhalle auch und sie konnten für sich guten Gewissens behaupten, dass sie sehr Wohl in Fahrt gekommen sind – in eine ziemlich Nerven aufreibende Achterbahnfahrt.

Oliver Nitschke

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Intensive Vorbereitung auf Olympia-Qualifikation

Das Jahr 2007 ist ein ganz wichtiges für die deutschen Beach-Volleyballer! Denn mit dem ersten Turnier der SWATCH-FIVB World Tour vom 1.-6. Mai in Shanghai/China (bis zum 20. Juli 2008) beginnt die Olympia-Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Und da will der DVV mit zwei Frauen- und zwei Männer-Duos dabei sein. In dem genannten Qualifikationszeitraum fließen die besten acht Turnierergebnisse ein.

Dementsprechend straff ist die Vorbereitung der sieben als Nationalteam geführten Teams. Alle bereiten sich im europäischen Winter unterschiedlich intensiv auf der Südhalbkugel vor. Die Weltranglisten-Dritten Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) sind seit dem 28. Dezember in Australien, wo sie noch bis zum 20. Februar bleiben. Nach einer zweiwöchigen Pause reisen sie für mehr als einen Monat (8. März-13. April) nach Rio de Janeiro und planen evt. noch eine abschließende Woche auf Fuerteventura (19.-25. April).

Die beiden anderen deutschen Männer-Duos verfahren ähnlich: David Klemperer/Kjell Schneider (Hildesheim/Kiel) sind den Januar in Australien, fliegen einen Monat später nach Rio de Janeiro, ehe in Los Angeles oder in der Türkei (März/April) das abschließende Trainingslager geplant ist. Nachdem das neu formierte Duo Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka (Seaside Beach Club Essen/Eimsbütteler TV) vom 27. Dezember-4. Januar auf Teneriffa weilte, schließt sich demnächst ein fünfwöchiges (18. Februar-25. März) Trainingslager in Rio de Janeiro an. Der Abschluss der Auslands-Vorbereitung erfolgt vom 7.-22. April in Italien.

Die deutschen Frauen-Duos stehen in Sachen Reiselust und Vorbereitung ihren männlichen Kollegen in nichts nach: Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV) weilen bis zum 20. Januar (seit 29. Dezember) in Australien, vom 12.-27. Februar folgt ein Trainingslager auf Fuerteventura, vom 9. März-13. April schließt sich Rio de Janeiro an, ehe erneut auf Fuerteventura geübt wird (19.-25. April). Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) sind aktuell in Wien, wo sie für knapp eine Woche mit den Schwaiger-Schwestern zusammen trainieren. Am 23. Januar geht es bis zum 20. Februar nach Australien. Nach einer kurzen Pause vom Trainingslager geht es mit Helke Claasen/Antje Röder für eine Woche nach Tunesien (9.-16. März), ehe unter US-Trainer Dane Selznick (Coach der Olympiasiegerinnen Walsh/May-Treanor/USA) ein dreiwöchiges Trainingslager in Los Angeles (1.-22. April) den Abschluss bildet. Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) bereiten sich am kürzesten auf der Südhalbkugel vor, sie beabsichtigen lediglich zwei Trainingslager auf Fuerteventura (15.-22. Februar) und in Tunesien (9.-16. März). Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) flogen am 17. Januar für drei Wochen nach Rio de Janeiro, wo sie mit der Olympiasiegerin von 1996, Jackie Silva (BRA), trainieren. Vom 3.-16. März schließt sich ein Trainingslager in Djerba/Tunesien an, abschließend bereiten sich die amtierenden Deutschen Meisterinnen vom 10.-21. April in Athen/Griechenland vor.

Im Jahr der Olympia-Qualifikation gibt es mehrere Höhepunkte: WM in Gstaad (24.-29. Juli), EM in Valencia (23.-26. August) sowie vier Grand Slam Turniere in Paris, Stavanger, Berlin (10.-15. Juli) und Klagenfurt. Ein volles Programm also, bei dem für alle Duos einiges, nämlich die Teilnahme in Peking 2008, auf dem Spiel steht. Verständlich, dass die Vorbereitung so intensiv ausfällt.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.volleyballer.de 

SV Interroll Sinsheim empfängt den VfL Nürnberg

Der Heimspielauftakt für die Rückrunde 2007 findet am kommenden Samstag für den SV Interroll Sinsheim statt. Nach dem geglückten Rückrundenauftakt gegen die TG Biberach, die mit einem glatten 3:0 besiegt wurde, wünschen sich die Sinsheimer Damen einen ebenso gelungenen Auftakt beim 1. Heimspiel des Jahres. Und natürlich wünschen sie sich erneut einen guten Zuschauerzuspruch in der Realschulhalle.

Der Gegner des SV Interroll heißt VfL Nürnberg. Und da erinnert man sich an schwere Kampfspiele in der Sinsheimer Halle. Der VfL Nürnberg war schon immer seit seiner Zugehörigkeit in der 2. Bundesliga ein schwerer Gegner für den SVS.

Die Nürnberger, derzeit Tabellenvorletzter der 2. Bundesliga, sind in ihrem dritten Jahr 2. Bundesliga natürlich alles andere als zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. Lediglich 3 Siege stehen auf der Habenseite und man ist weit von der alten Leistungsfähigkeit, die in der ersten Saison bis zum dritten Platz führte, entfernt. Dennoch wollen die Nürnbergerinnen nach der kurzen Winterpause das hoch angesetzte Ziel „Nichtabstieg“ mit hoch motivierter, mannschaftlich geschlossener und kämpferischer Leistung angehen. Trainer Raddatz will die Begeisterung der Mannschaft, welche sie in den letzten Spielen gezeigt hat, hoch halten. Dann könnte doch noch etwas drin sein, mit dem Klassenverbleib.

Die ersten Rückrundenspiele, die allesamt gegen starke Gegner (Erfurt, Sinsheim, Sonthofen) zu bestreiten sind, sollen zum Aufbau des Selbstvertrauens im Team dienen und man will frei aufspielen. Mit eine bisschen Glück könnte dann der ein oder andere Erfolg sich einstellen. Diese Zielsetzung hat dann am ersten Rückrundenspieltag prompt den ersten Erfolg gebracht. Mit toller kämpferischer Leistung wurde SWE Erfurt mit 3:2 besiegt. Dies zeigt, dass die Nürnberger nichts unversucht lassen, um doch noch in den Nichtabstiegsbereich zu klettern. Bei der schon immer sehr guten kämpferischen Einstellung der Mannschaft sicherlich ein nicht unerreichbares Ziel.

Vermutlich wird der SV Interroll Sinsheim nach diesem Auftaktsieg diese neue Motivation und Einstellung des fränkischen Teams zu spüren bekommen.

Beim SVS jedenfalls wird man sich von dem VfL Nürnberg nicht überraschen lassen. Die Vorbereitung auf dieses Spiel läuft wie immer sehr intensiv ab. Die Mannschaft wird von Bertram Beierlein sicherlich taktisch sehr gut eingestellt. Schließlich will man in eigener Halle den Start ins neue Jahr nicht mit einer Niederlage vermiesen.

Derzeit sind alle Spielerinnen wieder an Bord. Vera Dölger hat mit dem Training nach ihrer langwierigen Verletzung begonnen und wird am Samstag wieder auf der Bank Platz nehmen. Der Trainer kann also aus dem Vollen schöpfen und je nach Spielverlauf taktisch variieren. Nach dem glatten Sieg in Biberach hat man auch genügend Selbstvertrauen wieder aufgebaut, das man konzentriert und der eigenen Stärke bewusst ins Spiel gehen kann.

Nach dem Auftaktspieltag 2007 hat sich die Situation in der Tabelle erheblich verschärft. Zwar hat der SVS zwei Punkte Vorsprung auf Platz vier, doch sitzen auf den nachfolgenden Plätzen drei starke Teams dem SV Interroll im Nacken, die nur auf ein Stolpern des SVS warten. Eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Konkurrenten und der SVS findet sich auf Platz sechs wieder. Also schon aus dieser schwierigen Tabellensituation heraus, ist es angebracht, dass das SV-Team konzentriert zu Werke geht und sich keinen Ausrutscher erlaubt.

Nach vorne hat sich überraschend auch etwas getan, denn der SV Lohhof hat sein Auftaktspiel beim MTV Stuttgart glatt verloren. Da weiß man nun nicht, ob, trotz eines Vier-Punkte-Abstandes, im Verlauf der Rückrunde doch noch etwas geht für den SV Sinsheim.
Es ist somit schon zu Beginn des Jahres für reichlich Spannung gesorgt in der 2. Bundesliga. Was der SV Interroll Sinsheim aus dieser Situation macht, darf mit Spannung erwartet werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

VfB: "Das war eine wirkliche Zangengeburt"

Friedrichshafen gewinnt 3:2 in Novi Sad / 2:0 Satzvorsprung verspielt

Der VfB Friedrichshafen hat in der European Champions League einen großen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht. Der deutsche Volleyball Rekordmeister gewann sein Auswärtsspiel beim serbischen Vertreter Vojvodina Novolin Novi Sad mit 3:2 (25:20 / 25:16 / 20:25 / 23:25 / 15:13). Doch der Sieg war bis zur letzten Sekunde in Gefahr. „Wir wollten hier unbedingt gewinnen, und das ist uns auch gelungen. Doch es war eine wirkliche Zangengeburt“, zog VfB Cheftrainer Stelian Moculescu nach dem Match Bilanz.

Am Anfang agierten die Spieler des VfB mit der Entschlossenheit, die Cheftrainer Stelian Moculescu gefordert hatte. Ab Mitte des ersten Satzes dominierte Friedrichshafen das Spiel und schaffte sich ein vier Punkte Polster. Zu keiner Zeit war der Satzgewinn in Gefahr, zu überlegen spielten die Profis vom Bodensee. Den Satzball für den VfB verwandelte dann Novi Sad durch einen Aufschlagfehler selbst.

Im zweiten Satz das gleiche Bild. Friedrichshafen kontrollierte das Match fast nach belieben und schaffte es sich bis zur Satzhälfte einen sechs Punkte Vorsprung zu erspielen. Immer wieder war es Jochen Schöps, der die mustergültigen Zuspiele von Simon Tischer kraftvoll und präzise verwandelte. So auch beim Satzball beim Stande von 24:16, den Jochen Schöps unerreichbar für die gegnerische Annahme ins Feld schmetterte. „Wir haben in den ersten beiden Sätzen sehr gut gespielt, die wichtigen Punktbälle gemacht, gut geblockt und mit unserem Aufschlag sehr großen Druck ausgeübt“, so Stelian Moculescu.

Doch wer nun an einen raschen Durchmarsch des deutschen Volleyball Rekordmeisters dachte, der hatte sich getäuscht. Während sich bei Friedrichshafen immer mehr Fehler einschlichen spielte Novi Sad immer stärker auf. Mitte des dritten Satzes ging bei Friedrichshafen dann gar nichts mehr. „Novi Sad hat einen Lauf bekommen und wir sind unsicher geworden und haben eigentlich nur noch verteidigt“, erklärt Moculescu. Nivo Sad zog Punkt für Punkt davon. Zwar kam der VfB am Ende nochmals heran, konnte den Satz jedoch nicht mehr drehen.

Auch im vierten Satz das gleiche Bild: Novi Sad agiert, Friedrichshafen reagiert. „Novi Sad ist eine junge aber sehr gute Mannschaft. Wenn sie ins Spiel kommt, ist es ganz schwer“, so Moculescu. Bis Mitte des Satzes konnte der VfB das Spiel noch offen gestalten, doch Novi Sad schaffte es im entscheidenden Moment sich abzusetzen. Auch der Wechsel auf der Zuspieler Position, Lukas Tichacek für Simon Tischer, brachte nicht mehr den Erfolg und der VfB verlor den vierten Satz mit 23:25.

Im fünften und entscheidenden Satz entwickelte sich dann echter Volleyball Krimi. Novi Sad und Friedrichshafen lieferten sich ein packendes Duell. Kein Team konnte sich absetzen. Beim Stande von 14:12 dann der erste Matchball für den VfB, der jedoch ungenutzt blieb. Den zweiten Matchball nutze dann Jochen Schöps, als er ein Zuspiel von Simon Tischer unerreichbar für Novi Sad versenkte. Ein Sieg, der Friedrichshafen schon fast den Einzug unter die besten zwölf Teams Europas sichert.

„Der heutige Sieg war für uns sehr wichtig“, so Moculescu nach dem Match. „Jochen Schöps hat einmal mehr sehr gut gespielt und unseren Angriff fast alleine getragen. Jedoch waren wir speziell im Aufschlag viel zu unkonstant.“ Eine Ursache für den knappen Ausgang sieht Moculescu in der derzeitigen Verletzungsmisere: „Normalerweise muss man im dritten Satz neue Spieler einwechseln, doch ich wollte Robert Hupka für die kommenden Spiele schonen und keine schwerwiegendere Verletzung riskieren.“

Zudem habe es durch den Einsatz von Kristian Knudsen, der in der laufenden Saison noch nicht oft zum Zuge gekommen ist, das ein oder andere Abstimmungsproblem gegeben. „Heute ist uns einmal mehr bewusst geworden, dass wir eine sehr junge Mannschaft haben. Doch ich bin mir sicher, dass das heutige Match eine sehr gute Erfahrung für jeden einzelnen Spieler war“, ergänzt VfB Co Trainer Ulf Quell. „Und wir wissen nun, woran wir im Training mit den Jungs arbeiten müssen.“

Durch den Sieg gegen Novi Sad belegt der VfB hinter Panathinaikos Athen und Bre Banca Lannutti Cuneo mit nun sechs Siegen und zwei Niederlagen den dritten Platz in der Gruppe D. Die Entscheidung über den Einzug in das Achtelfinale wird am kommenden Mittwoch um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen fallen, wenn der VfB Friedrichshafen auf den direkten Konkurrenten um den dritten Platz, DHL Ostrava, trifft.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

Cowboys: „Superheiß zu gewinnen“

OSV Cowboys – SVF Neustadt-Glewe (Sonntag, 16 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Es war der 23. September, das zweite Saisonspiel der Cowboys. In Neustadt-Glewe musste das Team von Joachim Müller antreten, zum ersten Mal auswärts. Die Cowboys gingen mit 1:3 unter, so schlecht hat man sie selten spielen sehen, es war der Tiefpunkt der bisher absolvierten Spielzeit. Nun kommt Neustadt-Glewe nach Oststeinbek, zum Tabellenzweiten, der sich gemausert hat, sich oben festgesetzt hat, dort, wo die Luft sehr dünn wird, wo es um den Aufstieg geht. „Da ist noch was im Hinterkopf, da ist noch etwas, was wir begleichen müssen“, sagt Müller.

Neustadt-Glewe ist Vorletzter, ganze drei Spiele haben sie gewonnen. Dem Sieg gegen die Cowboys folgten Triumphe gegen Bocholt, den Tabellenletzten und Warnemünde, die sich auch nicht gerade anschicken, in die Spitzengruppe vorzudringen von Rang neun (der OSV hat sie letzte Woche mit 3:0 aus ihrer Halle gefegt).

Ein Ausrutscher also? „Wir haben eine schlechte Haltung gehabt, die Einstellung hat nicht gestimmt, wir haben geglaubt, noch erste Liga zu spielen und sind ganz hart gelandet an jenem Abend“, sagt Müller.

Ein Spiel haben die Cowboys seitdem verloren, in Essen im Tiebreak. Seit neun Spielen ungeschlagen, im neuen Jahr ohne Satzverlust. Das liest sich gut und scheinbar beherzigt das Team nun Dinge, die es vor Weihnachten noch nicht für so wichtig befand.

Die Annahme ist stabil, stabiler als je zuvor in dieser Spielzeit, die Eigenfehlerquote ist kleiner geworden, doch vor allem, und das lag Müller und auch Kapitän Björn Domroese am Herzen: Die Einstellung stimmt – und zwar von Beginn an. Es gab in den letzten Spielen nicht mehr diese ersten Sätze, die so dahinplätschern und plötzlich hat der Gegner gewonnen. „Jetzt ist das Team überzeugt von sich. Es kennt sein Ziel. Und es ist mental ganz stark“. sagt Müller.

Das sollte reichen, um auch gegen eine so routinierte und eingespielte Mannschaft wie Neustadt-Glewe, die man nicht „groß werden lassen“ darf, wie Müller sagt, bestehen zu können. Vor allem in eigener Halle.

Bald kommen die Hammer-Spiele, Essen, Frankfurt, Spergau, Hildesheim, Giesen, Bottrop. Dann geht es ans Eingemachte. Irritationen können die Cowboys vor diesen Six-Pack-Wochen nicht gebrauchen. Schon gar nicht gegen Glewe. Die sollen ruhig weiterwerkeln auf ihren Baustellen. Auf dem Feld wie auf der Homepage!

Ein wichtiges Ereignis noch an diesem Spieltag: Am Sonntag präsentieren die Cowboys auch einen neuen Partner. Die Hamburger Firma D&K drost consult, die sich mit Projektmanagement und Projektentwicklung beschäftigt, ist die restliche Saison als Sponsor auf den Hosen der Spieler vertreten. Geschäftsführer Uwe Drost dazu: "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, die das Team hoffentlich zurück in die 1. Bundesliga führt".

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 19. Januar 2007

   

VCO-Girls wollen Berg Fidel zum Beben bringen

Auswärtsspiel beim USC Münster

Nach den guten Leistungen der letzten Woche steht den Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar am So. (15:30 Uhr) beim USC Münster das nächste Auswärtsspiel bevor. Obwohl oder gerade weil der VCO noch immer sieglos in der Bundesliga dasteht, will man den Westfälinnen einen heißen Tanz liefern.

Nach fünf Niederlagen in Folge ist das Erreichen der Meisterrunde für den ehemaligen Abonnementssieger in weite Ferne gerückt. Ein klarer Sieg gegen den Tabellenletzten VCO ist also Pflicht, um diese letzte Chance noch wahren zu können. Dagegen brennt man beim Heidelberger Nachwuchsprojekt ganz besonders auf dieses Duell. Denn selbst beim ersten Aufeinandertreffen in Heidelberg war schon mehr als das 1:3 möglich. "Damals haben wir mit 19 direkten Annahmefehlern die Punkte quasi hergeschenkt. Genau das ist mittlerweile unsere Stärke. Gegen Vilsbiburg und Dresden waren wir in der Annahme schon stärker als unsere Gegner", sieht Bundestrainer Dirk Groß die Entwicklung seines Teams.

Wenn am Sonntag die ersten Bälle fliegen, werden sich wohl auch wieder um die 1000 Zuschauer im Volleydome "Berg Fidel" eingefunden haben, um den Altmeister nach vorne zu peitschen. Ein Handicap für das junge Team? "Ganz im Gegenteil. Dass das Spiel auswärts ist, ist für uns sogar ein Vorteil", glaubt Groß, dass das Publikum für die Heimmannschaft zur Belastung werden kann, falls es wieder nicht so läuft.

"Wenn wir voll konzentriert und motiviert zu Werke gehen, soll uns Münster erstmal schlagen. Wir fahren dahin, um zu gewinnen, aber den Druck haben die anderen", ist Groß überzeugt, dass sich entsprechende Möglichkeiten bieten werden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Vom Mahner zum Schwärmer

Ferradas: Gigantischen Sprung gemacht/VCW Freitag gegen Leverkusen

WIESBADEN Die Termin-Hatz in der Volleyball-Bundesliga der Frauen geht weiter. Auch wenn am Wochenende nur ein Spiel für den VCW ansteht, bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen. Morgen (19.30 Uhr) ist in der Halle am 2. Ring Ex-Meister Bayer Leverkusen zu Gast.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Doppel in der Süderelbe-Arena

FISCHBEK - Einzelgespräche gegen die Ungeduld: Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) hatte sich Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg, besonders um seine Reserve-Mittelblockerinnen Imke Wedekind und Julia Kaufhold gekümmert. "Konkurrenz ist wichtig, aber sie darf nicht kleinlich werden", sagte er. Beide konkurrieren um den möglichen Einsatz, sollte die Brasilianerin Danubia Costa Caldara weiter mit ihrer Fußverletzung ausfallen. "Julia und Imke haben unterschiedliche Stärken, die eine ist im Angriff besser, die andere im Block", sagte der Coach. So entscheidet eher die taktische Marschroute über einen Einsatz. Klar ist, ob mit oder ohne Brasilianerin: "Gegen Leverkusen haben wir etwas gutzumachen."

Erstmals wird es am Sonntag zu einer Doppelveranstaltung kommen. Das Vorspiel bestreitet die zweite Regionalliga-Mannschaft von NA.Hamburg, die um 12 Uhr in der Arena Süderelbe Grün-Weiß eimsbüttel erwartet.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

OSV will Revanche

OSTSTEINBEK - Die Erinnerungen an die peinliche 1:3-Pleite im Hinspiel sind noch frisch: "Eine besondere Motivation von mir ist bei diesem Spiel nicht notwendig, glaube ich", sagte Joachim Müller, Trainer der Zweitliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, vor dem Heimspiel gegen den Vorletzten SVF Neustadt-Glewe (Sonntag, 16 Uhr, Meessen). Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) fällt aus, der Einsatz von Oliver Schmäschke (Knieproblemen) ist ungewiss.

masch

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Freitag, 19. Januar 2007

  http://stimme.de 

Der nächste Strauß der Girlgroup

SV Interroll Sinsheim erwartet gegen den VfL Nürnberg ein hartes Stück Arbeit

Es fing gut an, das neue Jahr: Mit einem glatten 3:0-Auswärtssieg bei der TG Biberach startete der SV Interroll Sinsheim in die Rückrunde der 2. Volleyball-Bundesliga Süd. Klar, dass sich die Girlgroup aus dem Kraichgau nun auch zu Hause von ihrer besten Seite zeigen will. Gelegenheit dazu bietet das Heimspiel am Samstag, 19.30 Uhr, gegen den VfL Nürnberg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006

Die Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 geht in die entscheidende Phase. Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr haben Sie, liebe Abendblatt-Leser, die Möglichkeit, per Telefon, SMS, Internet oder auf dem Postweg Ihren Favoriten Ihre Stimme zu geben. Alle Einsender, Anrufer, Internetnutzer und SMS-Schreiber nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. Viel Glück beim Mitmachen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gelten die Datenschutz-Bestimmungen des Hamburger Abendblatts.

Bei der Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres suchen wir die Nachfolger für die Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (NA Hamburg), für den HSV-Fußballprofi Rafael van der Vaart und das Fußball-Bundesliga-Team des HSV. Das waren Ihre Sieger des Jahres 2005.

In jeder der drei Kategorien stehen diesmal zehn Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften zur Wahl. Die Kandidatenlisten hat unsere Jury nach Ihren und eigenen Vorschlägen zusammengestellt. Ihr Votum, liebe Leser, geht zu zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die andere Hälfte zum Endresultat steuert die achtköpfige Jury bei. Beide Rankings werden addiert und ergeben in der Summe der Platzziffern die finale Reihenfolge.Beide Abstimmungsergebnisse werden veröffentlicht und auf der zwei ten Hamburger Sportgala am Montag, dem 19. Februar, in der Handelskammer neben dem Rathaus geehrt.

Die Auswahl der 30 Kandidaten, das war die Absicht unserer Jury, sollte das breite Spektrum des Hamburger Sports berücksichtigen. Von den international sehr erfolgreichen Hamburger Hockeyspielern und Ruderern stehen deshalb nur insgesamt sieben zur Abstimmung. Weit mehr hätten sicherlich eine Nominierung verdient. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als die Fußballteams des HSV und des FC St. Pauli dank ihrer herausragenden Leistungen in Liga und Pokal die Sportlerwahl dominierten, dürften in diesem Jahr andere in den Mittelpunkt rücken. Da böten sich bei den Mannschaften die Hockeydamen des Club an der Alster, die Rugbyfrauen des FC St. Pauli sie wollen keine Damen sein! oder die Cricketspieler des HSV. Diese drei Teams wurden 2006 deutscher Meister. Auch die Handballer des HSV sind nicht zu vergessen, im vergangenen Jahr deutscher Pokal- und Supercupsieger und inzwischen eine Spitzenmannschaft in Deutschland und Europa.

Die Hockey-Weltmeister Moritz Fürste und Sebastian Biederlack gehen nach Auswertung der Leservorschläge wohl als Favoriten bei den Sportlern in die zehntägige Abstimmung. Bei den Sportlerinnen werden Handbikerin Dorothee Vieth, Beachvolleyballerin Okka Rau sowie den Ruder-Vizeweltmeisterinnen Berit Carow, Maren Derlin und Johanna Rönfeldt gute Siegchancen eingeräumt. Die Experten erwarten ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Ausgezeichnet auf der Sportgala werden von der Handelskammer zudem Hamburger Unternehmen, die sich im Sport besonders hervortun, sei es als Sponsor, im Betriebssport oder bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Spitzenathleten und Talente. Die Hamburger Sportgala ist wie im vergangenen Jahr eine gemeinsame Aktion des Energieversorgers Vattenfall, der Handelskammer, des Hamburger Senats, des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Abendblatts.

Smash-Info: Die Volleyball-Nominierungen

Sportlerinnen

CHRISTINA BENECKE 01378/40 50 05-02* 
Seit Jahren ist die Mittelblockerin mit rund 200 Länderspielen Hamburgs Volleyball-Aushängeschild. Im vergangenen Jahr nahm die Mannschaftsführerin des Bundesliga-Klubs NA Hamburg mit der Nationalmannschaft zum zweiten Mal bei einer Weltmeisterschaft teil.

OKKA RAU       01378/40 50 05-06* 
Zusammen mit Partnerin Steffi Pohl sicherte sich die fünfmalige Beachvolleyballerin des Jahres als erstes deutsches Frauenteam den Gesamtsieg der Europa-Tour. Die HSV-Athletin setzt sich zudem als Spielervertreterin auf der Welttour für die Interessen der Sportler ein.

Mannschaften

OKKA RAU/STEPHANIE POHL             01378/40 50 05-27* 
Als erstes deutsches Frauenteam gewannen die Beachvolleyballerinnen vom Hamburger SV im vergangenen Jahr die Europa-Tour.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.abendblatt.de 

So machen Sie mit: Telefon, SMS, Post und Internet

Von heute an bis zum Sonntag, dem 28. Januar, um 24 Uhr können Sie ihre Sportler wählen - per Telefon, per SMS, per Post oder im Internet. Für jede Kategorie haben Sie (nur) eine Stimme.

Wählen Sie die folgende Telefonnummer inklusive der Endziffern Ihres Favoriten: 01378/40 50 05 + Endziffer 01 bis 30 (für die Sportlerin, den Sportler oder die Mannschaft). Beispiel: Wollen Sie für Roya Afshar votieren, wählen Sie bitte: 01378/40 50 05-01. Die Null muss bei den ersten neun Namen (Sportlerin des Jahres) unbedingt mitgewählt werden. (*CompuTel/Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom kostet Sie 50 Cent.)

SMS* 
Schicken Sie eine SMS mit dem Inhalt: HAM Leerzeichen Wahl Leerzeichen Ziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) Leerzeichen Ihren Namen und Ihre Adresse. Bitte beachten Sie, dass zwischen allen Angaben ein Leerzeichen stehen muss. Ein Beispiel: Sie wollen Alexander Barta wählen, dann tippen Sie die SMS: HAM/Leerzeichen/Wahl/Leerzeichen/11/Leerzeichen/Max Mustermann Musterstraße 1, 12345 Musterstadt.
Ihre SMS senden Sie bitte an folgende Nummer: 52020*. (
*49 Cent/SMS, VFD2-Anteil 12 Cent, alle Netze.)

Post 
Schicken Sie uns eine Postkarte oder einen Brief (bitte mit Adresse) mit den Endziffern Ihres Favoriten (01 bis 30) an: Hamburger Abendblatt, Sportgala, 20790 Hamburg.

Online-Formular 
Auch hier im Internet können Sie Ihre Stimme abgeben. Besuchen Sie uns einfach unter folgendem Link: www.abendblatt.de/go/sportgala.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.westline.de 

USC 2: Besuch in der "Zweigstelle"

Münster - Auf den ersten Blick müssten sich Münsters Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC 2 vor dem nächsten Gegner nicht fürchten: Die Warendorfer SU, Gastgeber der Kesselmeier-Sechs am Sonntag (17 Uhr/Sportschule der Bundeswehr), steht am Tabellenende, hat ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.wz-newsline.de 

Ein hartes Stück Arbeit für SV Bayer

Mit 3:2 schlägt der Volleyball-Bundesligist die SG Eltmann in eigener Halle. In einem Marathon-Match setzen sich die Wuppertaler mit ihrer Kampfkraft durch.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.freies-wort.de 

VfB Suhl nicht in Geberlaune

SUHL – „Aus den nächsten drei Spielen müssen sechs Punkte her“, sagte Han Abbing, Trainer des VfB 91 Suhl. Die ersten zwei davon wollen er und seine Spielerinnen morgen 19.30 Uhr in der heimischen „Wolfsgrube“ gegen den Köpenicker SC einfahren.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 19. Januar 2007

  www.freies-wort.de 

SVC: „Sonst braucht man keinen Trainer“

SONNEBERG – Morgen ab 19.30 Uhr stellt sich Volleyball-Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 nach über einmonatiger Pause – die letzte Heimpartie war das 1:3 gegen die Young-Stars Friedrichshafen am 16. Dezember – wieder seinem Heimpublikum. Gegner ist mit dem SV Schwaig (bei Nürnberg) ein ursprünglicher Staffelfavorit, der aber derzeit nur um zwei Punkte besser dasteht als die Sonneberger.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel