News

 Montag, 22. Januar 2007 

CarGo! gibt in Frankfurt mächtig Gas
Kangaroos springen auf Platz sechs
NA-Damen finden zurück in die Erfolgsspur
Münster erlernt das Siegen wieder
TVR: Keine Überraschung beim „Überteam“
VfB gewinnt baden-württembergisches Derby
Rote Raben unterliegen Schweriner SC mit 1:3
Auswärtspleiten für VCL & GSVE
TSV Kronshagen stark gegen Adelby
NA.Hamburg: In eigener Halle weiter erfolgreich
"Uns fehlte der Sonntagnachmittag-Schlaf"
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
Ahrensburger hoffen auf Aufstiegsrunde
KT jagt Spitzenreiter Holtenau
WSU: Auch USC ist eine Nummer zu groß
USC: Ein fast vergessenes Gefühl
USC 2 hält Distanz zum Nachbarn
Rote Raben tüchtig gerupft
Humann zitterte sich zum knappen Sieg
SV Bayer: Auch der zweite Anzug passt

Januar 2007

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Dezember 2006

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

CarGo! gibt in Frankfurt mächtig Gas

Erfolgreicher Rückrundenstart für Bottroper Bundesligateam perfekt!

Mit einer soliden Leistung konnte das Cargo! Volleyballteam in Frankfurt den zweiten Rückrundensieg einfahren. Gemischt waren die Gefühle, denn die DVV Junioren hatten zum Saisonstart dem CarGo! Team den Saisonauftakt gründlich vermasselt - die Folgen sind bekannt, aber die Niederlage schmerzte und hiervon wollten sich Ferdi Stebner und seine Mitspieler befreien. 

25:15 hiess das erste deutlich Satzergebnis für die Bottroper, die sich gleich mit gefährlichen Aufschlägen und einer sehr guten Blockleistung gehörigen Respekt verschafften. In der Folge legten die Gastgeber mächtig zu und konnten im zweiten Satz teilweise sogar mit vier Punkten nach vorn gehen. Doch ohne grosse Hektik und völlig unaufgeregt arbeitete sich das CarGo! Team zum Satzfinale heran und setzte mit seiner wirkungsvollsten Waffe, den diesmal sehr gefährlichen Aufschlägen, die wichtigen Punkte zur 2:0 Satzführung. Aber irgendwie schien es doch zu leicht gegangen sein, denn im dritten Satz riskierte das VIF mehr und die Ballannahme auf Bottroper Seite schwächelte doch einge Male - dieses reichte dem Internat, um den Anschlußsatz gewinnen zu können.Aber nur diesen - denn in der Folge startete CarGo! wieder durch und gab erneut kräftig Gas! Ein ums andere Mal konnten die Junioren die Aufschläge nicht entschärfen und auf der Gegenseite war die Ballannahme wieder stabil, sodass Ferdi Stebner seine Angreifer wirkungsvoll in Szene setzen  konnte.

Mit dem erneut sehr deutlichen 25:15 im vierten Durchgang wurden die Hoffnungen der Frankfurter auf den vierten Sieg in Folge gründlich zunichte gemacht. Hieran waren beteiligt: Tamas Szekeres, Jan Terhoeven, Torben Mols, Ferdi Stebner, Marcel Werzinger, Alexander Mimouh, Julian Schallow, Denis Schirmeisen, Daniel Wernitz, Alexander Walkenhorst, Jan Romund und Steven Lackmann. Das Coaching teilten sich erneut Klemens Pospiech und Tom Gülke der auch in Kürze schon die erforderliche Lizenz von der DVL erhalten soll. Besonderen Einsatz  zeigte PhysiotherapeutinSvenja Schmidt ( Foto Tom Schulte), der es gelang, Denis Schirmeisen, der ab dem dritten Satz einige Fussprobleme hatte, einsatzbereit zu halten. Bevor es dann im Februar zu vier Heimspielen in der Dieter Renz Halle kommt, müssen die CarGo! Recken noch in Bocholt antreten. Am nächsten Wochenende soll auch diese Hinrundenniederlage ausgewetzt werden.

Volleyballinternat Frankfurt - CarGo! Bottrop 15:25, 23:25,25:21,15:25

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

Kangaroos springen auf Platz sechs

Sieg gegen Hülzweiler

Die Fighting Kangaroos Chemnitz gewannen am Samstag nach 95 Spielminuten in der Sporthalle an der Forststraße gegen den TV Hülzweiler mit 3:1 (19:25, 25:19, 25:18, 25:21)

Nach zuletzt drei Niederlagen vor heimischer Kulisse war der 33-jährige CPSV-Trainer Mirko Pansa sichtlich erleichtert über den Sieg gegen Hülzweiler: "Das nicht alles perfekt lief, hat man gesehen. Es war ein sehr kampfbetontes Spiel und Hülzweiler hat gut verteidigt". Durch einen am Ende einen verdienten Sieg verbessern sich die "Kängurus" auf den sechsten Tabellenplatz.

Vor 510 Zuschauern hatten die Chemnitzer Volleyballerinnen zunächst Probleme ins Spiel zu finden. Die Gäste aus Hülzweiler zeigten eine couragierte Leistung und gewannen den ersten Durchgang. Zudem taten sich die CPSV-Angreiferinnen gegen die großgewachsenen Spielerinnen aus dem Saarland anfangs recht schwer. Viele Angriffe landeten im gegnerischen Block. "Chemnitz ist eine Mannschaft, die uns liegt. Wir haben versucht zu kämpfen und den Zuschauern etwas zu bieten. In Chemnitz macht es wirklich Spaß zu spielen. Und ich glaube, dass wir den Chemnitzerinnen alles abverlangt haben", lautete das Resümee von TV-Trainer Gilbert Pohl.

Mit zunehmendem Spielverlauf verringerten sich die Eigenfehler des Chemnitzer Zweitligisten und beide Teams kämpften hart um jeden Punkt. Die darauffolgenden drei Sätze gingen verdient an den Gastgeber. Verständlich, dass nach dem wichtigen 3:1-Heimerfolg gegen die Saarländerinnen die Freude bei Spielerinnen und Fans groß war. Dabei baute CPSV-Coach Pansa besonders auf seine jüngsten Spielerinnen: " Als Trainer gehst du sicherlich ein Risiko ein, wenn du die Jüngsten aufs Spielfeld schickst. Heute haben aber alle bewiesen, dass sie in der Bundesliga bestehen können."

Dabei lobte der Chemnitzer Trainer die beiden 16-jährigen Spielerinnen Claudia Steger und Mandy Sohr. "Wir haben zehn Spielerinnen im Kader. Wer sich im Training nicht aufdrängt, sitzt am Samstag eben auf der Bank", fand der Chemnitzer Trainer klare Worte. Für junge Spielerinnen sei es Motivation genug, wenn sie Einsatzzeiten bekämen. "Ich bin kein Animateur, sondern Trainer. Ich stelle die Spielerinnen auf, die sich unter der Woche empfehlen. Nicht zu spielen, ist für junge Spielerinnen eine wesentlich höhere Strafe, als keine Prämie zu bekommen", erklärt der 33-Jährige.

Spielerisch gab es auch am Samstag wieder Defizite, die es gilt abzustellen. 17 Aufschlagfehler verhalfen den Gästen aus Hülzweiler zu einfachen Punktgewinnen. Das diese Probleme im Training analysiert werden, daraus machte Pansa kein Staatsgeheimnis: "Das ist wie bei einem Bett, dass man neu beziehen will. Kaum passt das Bettlacken an einer Ecke, verrutscht es an einer anderen. Am Ende musst Du hartnäckig an allen Ecken ziehen, damit es passt. Heute ist eben die Ecke Aufschlag verrutscht", bemühte der Chemnitzer Trainer die bildhafte Sprache. Über die Höhe der Siegprämie wollte Pansa auf Nachfrage keine klare Antwort geben. Pansa diplomatisch: "Es hält sich in Grenzen. Bei Günther Jauch gibt es mehr - bei Frage 1.“

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

NA-Damen finden zurück in die Erfolgsspur

“Hatte nie das Gefühl, dass wir heute verlieren könnten“

Hamburg, den 21.1.2007. Mit einem nie gefährdeten 3:0-Heimsieg gegen TSV Bayer 04 Leverkusen haben sich die NA.Hamburg Volleyball-Damen für die Wiesbaden-Pleite rehabilitiert und in die Siegesspur zurückgefunden. Die Fischbekerinnen feierten in der AreNA-Süderelbe den neunten Sieg im 13. Spiel und verbesserten sich auf Tabellenplatz fünf. „Wir wussten die ganze Zeit, dass es gegen Wiesbaden eine negative Ausnahme war. Bei so vielen Spielen erwischt man auch mal schwächere Tage. Heute haben wir rechtzeitig zu unserer alten Form zurück gefunden“, freute sich NA-Kapitän Christina Benecke über die Leistung ihrer Mannschaft.

Die Mannschaft des Trainergespanns von Soosten/Schöps war optimal auf den Gegner eingestellt und nutzte ihre Chancen von Anfang an konsequent. Die Gastgeberinnen konnten den Werksclub immer auf Abstand halten, um den ersten Durchgang hoch verdient mit 25:16 für sich zu entscheiden. Nach dem Wechsel erwischten zwar die Leverkusenerinnen den besseren Start und gingen erstmals mit 2:0 in Führung, doch Benecke & Co. strotzen vor Selbstbewusstsein und hatten immer die passende Antwort parat. Besonders die Diagonalangreiferinnen Kerstin Ahlke und Margareta Kozuch präsentierten sich in Topform und waren von den Gästen kaum zu stoppen.

Konsequent in Annahme und Zuspiel wurde auch der zweite Satz mit 25:23 gewonnen. Das Team um Nationalspielerin Kathy Radzuweit stemmte sich im dritten Durchgang gegen die drohende Niederlage. Die Hamburgerinnen dagegen erlebten ihre einzige kurze Schwächephase und konnten leichte Fehler im Aufbau nicht vermeiden. Bayer 04 ging nicht unverdient mit 15:12 in Führung  und hoffte auf die Wende. Doch die von Soosten-Schützlinge konnte am heutigen Tag nichts aus der Ruhe bringen und sie konzentrierten sich wieder auf ihren starken Angriff, so dass der Rückstand in ein 25:22-Sieg umgewandelt werden konnte.

„Mir war heute nie bange. Wir haben sehr konzentriert gespielt und Leverkusen immer auf Abstand gehalten. In den entscheidenden Situationen hatten wir immer die richtige Antwort und haben verdient gewonnen. Nächste Woche geht es nach Köpenick. Das wird nicht leicht. Sie haben eine starke Mannschaft und haben zu letzt zweimal unglücklich mit 2:3 verloren. Unterschätzen werden wir die auf keinen Fall“, so Benecke, die trotz einer starken Erkältung die ersten beiden Sätze durchhielt. 

NA.Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen 3:0 (25:16/25:23/25:22). 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

Münster erlernt das Siegen wieder

Volleyball-Erstligist USC Münster hat in die Erfolgsspur zurückgefunden. In nur 62 Minuten setzten sich die Unabhängigen mit 3:0 (25:17, 25:11, 25:16) gegen den VC Olympia Rhein-Neckar durch und ließen ihren Kontrahentinnen dabei keine Chance. Nach exakt 62 Spielminuten riss Andrea Berg freudestrahlend die Arme in die Höhe. Souverän mit 3:0 (25:17, 25:11, 25:16) hatten die Spielführerin des USC Münster und ihre Mitstreiterinnen gegen den VC Olympia Rhein-Neckar gewonnen und waren damit nach sechs Niederlagen in Folge endlich wieder auf die Siegerstraße eingebogen.

„Wir haben heute sehr viel Spaß gehabt. Und darum spielen wir doch Volleyball“, freute sich Andrea Berg, die während der Partie ihren hartnäckigen Kniebeschwerden trotzte und abermals die Zähne zusammenbiss, um ihrem Team zu helfen. „Endlich haben wir wieder gewonnen. Das ist ein tolles Gefühl.“

Von Anfang an traten die Münsteranerinnen – wie zuletzt mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Andrea Berg, Claudia Bimberg, Anika Brinkmann, Atika Bouagaa und Lisa Thomsen in der Startformation – gegen das Juniorinnen-Nationalmannschaftsprojekt VCO entschlossen auf und ließen über die gesamte Spieldauer keinerlei Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen. Immer wieder jagten sie den Nachwuchs-Volleyballerinnen ihre Aufschläge um die Ohren, so dass diesen kaum ein Spielaufbau gelang. Sage und schreibe 21 Servicepunkte gelangen dem USC-Ensemble und bescherten dem VCO eine triste Annahmequote von nur 29 Prozent. „Die Aufschläge kamen heute sehr gut“, urteilte Münsters Trainer Axel Büring. „Damit haben wir sehr großen Druck ausgeübt.“

Zugleich legten die Unabhängigen den Druck ab und setzten mit zunehmendem Spielverlauf auch spielerisch die Akzente. In allen Elementen erwiesen sie sich als besser und erlaubten den Gäste damit während der gesamten Partie nicht ein einziges Mal, in Führung zu gehen. „Als der Druck weg war, konnte man sehen, woran wir im Training arbeiten. Endlich hat das auch im Spiel geklappt“, so Büring. „Unser Ziel muss es nun sein, auch so frech und mit so viel Freude zu spielen, wenn Druck kommt.“

Auf eine Spielerin kann der Coach dabei derzeit im Besonderen bauen: Außenangreiferin Anika Brinkmann zeigte auch dieses Mal wieder eine feine Leistung und wurde dafür von VCO-Trainer Dirk Groß zu Recht zur Münsteraner Spielerin des Tages ernannt. Mit 26 Zählern war die 20-Jährige punktbeste Spielerin der Begegnung und hatte zudem eine stolze Angriffsquote von 75 Prozent sowie 15 Aufschlagpunkte vorzuweisen.

Am kommenden Sonntag (28. Januar, 16 Uhr) haben die Münsteranerinnen die Chance, mit einer ähnlich guten Leistung den nächsten Sieg einzufahren. Dann nämlich steht das Auswärtsspiel beim Tabellen-Vorletzten WiWa Hamburg auf dem Programm. Daran aber wollte im USC-Lager zunächst noch niemand denken. „Ich möchte noch gar nicht auf die nächste Woche blicken“, sagte Andrea Berg. „Denn jetzt will ich erstmal genießen.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

TVR: Keine Überraschung beim „Überteam“

Auch die dritte Begegnung gegen den deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen war für die Mannschaft des TV Rottenburg nicht zu gewinnen. Mit 0:3 (21:25, 15:25; 17:25) mussten sich die Domstädter unter den Augen von Ministerpräsident Günther Oettinger, den Ministern Tanja Gönner und Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, sowie Generalvikar Dr. Clemens Stroppel den internationalen Spitzenspielern des VfB geschlagen geben.

Im ersten Satz schickte Trainer Müller-Angstenberger erstmals Tobias Kohl als Zuspieler in der Startformation aufs Spielfeld. Auf der Mittelblockposition erhielt diesmal Benny Stefanski den Vorzug vor Matthias Klippel, während es auf den restlichen Positionen mit Stjepan Masic in der Mitte, Oliver Gies und Matthias Pompe auf Außen-Annahme, Stefan Schneider in der Diagonalen, sowie Willy Belizer als Libero keine Überraschungen gab. Die Mannschaft „funktionierte“ auch in dieser ungewohnten Konstellation sehr gut und konnte den Satz über weite Teile offen gestalten. Mit vielen sehenswerte Rettungsaktionen und geschickt an den Block geschlagenen Angriffen, sowie großem Kampf stemmten sich die Rottenburger gegen die unglaublich sicher und druckvoll vorgetragenen Angriffsvarianten des VfB. Die individuelle Klasse der „Häfler“ sicherte diesen den Satzgewinn trotz allem souverän.

Thomas Welz übernahm zu Beginn des zweiten Durchgangs wieder die Regie auf der Zuspielposition. Die Friedrichshafener konnten allerdings den Druck noch erhöhen, ein überragender Jochen Schöps sorgte im Aufschlag und Angriff immer wieder für sichere Punkte und die Rottenburger konnten letztlich nicht mehr zusetzen. Es entwickelten sich in den Sätzen zwei und drei immer wieder sehenswerte Ballwechsel, die zahlreichen Zuschauer erlebten einen schönen Volleyballabend. Wenig überraschend war dennoch, dass der VfB beide Durchgänge klar für sich entscheiden konnte. Das Fazit des Trainers Müller-Angstenberger viel entsprechend aus: „Wir haben über weite Teile sehr gut mitgespielt, allerdings hätte ich mir teilweise ein mutigeres Spiel von uns gewünscht. Ich denke, dass wir dies vor heimischem Publikum besser umsetzen können und weniger Respekt vor scheinbar übermächtigen Gegnern haben.“

Die Rottenburger freuen sich bereits auf die Begegnung am 27.1. gegen evivo Düren, konnte man im Hinspiel doch eine der besten Saisonleistungen abrufen und den Favoriten fast in den Tie-Break zwingen. Mit dem tollen Publikum in der TüArena im Rücken werden die Spieler um Kapitän Welz alle Kräfte mobilisieren, um die Rheinländer in Bedrängnis zu bringen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

VfB gewinnt baden-württembergisches Derby

Der VfB Friedrichshafen hat das baden – württembergische Derby in der Volleyball Bundesliga gegen den TV Rottenburg mit 3:0 (25:21 / 25:15 / 25:17) gewonnen. „Ich bin mit der Leistung der Mannschaft sehr zu frieden“, lobte VfB Co- Trainer Ulf Quell den Auftritt seines Teams in der ARENA Friedrichshafen, die mit über 3000 Zuschauern die richtige Kulisse für das Derby bot.

Von Beginn an entwickelte sich unter den Augen von Ministerpräsident Günther Oettinger und dem Bundesratsminister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart ein munteres Spiel. Beide Teams zeigten den beigeisterten Zuschauern in der ARENA ein tolles Spiel. Mitte des Satzes setze sich der VfB dann ab und sicherte sich den ersten Durchgang mit 25:21.

Auch im zweiten Satz zeigte eine, zu den bisherigen Saisonspielen, stark veränderte VfB Mannschaft, dass sie das Derby auf jeden Fall gewinnen will. Außer Jochen Schöps und Joao Jose spielte kein Spieler der Stammmannschaft. Doch dies tat der Spiellaune des VfB keinen Abbruch, setzte Zuspieler Lukas Tichacek seine Mitspieler doch immer wieder hervorragend in Szene. Wie schon beim Champions League Match in Novi Sad war es immer wieder Jochen Schöps, der seine Angriffe kraftvoll und zielsicher verwandelte. Und nach knapp 20 Minuten ging auch der zweite Satz mit 25:15 an den großen Favoriten vom Bodensee.

Das gleiche Bild im dritten Satz. Friedrichshafen dominierte doch Rottenburg hielt spielerisch gut mit. „Wir haben uns heute hier in Friedrichshafen sehr gut verkauft. Mit einer Überraschung hat auch wahrlich niemand gerechnet“, so TVR Manager Jörg Papenheim nach dem Match. Neben dem Auftritt seiner Mannschaft gefiel ihm besonders die Kulisse und die tolle Stimmung in der ARENA. Am Ende ging auch der dritte Satz klar mit 25:17 an den deutschen Volleyball Rekordmeister.

Trotz dem deutlichen Ergebnis, den Zuschauern und auch Ministerpräsident Günther Oettinger hat das Spiel gefallen. „Was ich heute gesehen habe, war sehr schön. Beide Mannschaften haben gut gespielt, doch Friedrichshafen hat einfach einmal wieder seine Klasse unter Beweis gestellt“, so der Günther Oettinger nach dem Match. Und dass dies keine leeren Worte sind, will der Ministerpräsident bald zeigen. „Ich werde schon sehr bald zu einem Champions League Spiel des VfB kommen.“

Durch den Sieg gegen Rottenburg führt der VfB Friedrichshafen weiterhin ungeschlagen die Tabelle der Volleyball Bundesliga an. Wenn Rottenburg nach das Wunder „Klassenerhalt“ schaffen will, dann darf sich der TVR in den kommenden neun noch ausstehenden Spielen so gut wie keine Niederlage mehr erlauben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 22. Januar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Rote Raben unterliegen Schweriner SC mit 1:3

Die erhoffte Überraschung blieb aus

Es hat nicht sollen sein. Der haushohe Favorit Schweriner SC hat sich gegen die Roten Raben durchgesetzt. 1:3 (20:25/27:25/18:25/17:25) hieß es nach einer spannenden Begegnung, bei der die 1410 Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen. Mit dem nötigen Quäntchen Glück sowie ein paar Fehlern weniger in der Annahme hätten die Raben den Tabellenführer sogar in Verlegenheit bringen können. Doch am Ende musste Raben-Trainer Igor Arbutina neidlos anerkennen, dass die Gäste überlegen waren und verdient gewonnen hatten. Da Dresden und Wiesbaden ihre Spiele gewinnen konnten, rutschten die Raben jetzt auf den vierten Tabellenplatz ab. Raben-Trainer Igor Arbutina versprach aber auch, dass sie weiter hart arbeiten werden, um ihre Spielvermögen weiter zu steigern.

Die 1410 Zuschauer in der Vilsbiburger Vilstalhalle erlebten einen deutschen Meister, der konzentriert und engagiert zu Werke ging. Obwohl die Roten Raben zu Beginn des ersten Satzes in Führung gehen konnten (5:3), ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Bei der ersten technischen Auszeit lagen die Raben dann nur noch einen Punkt vorne (8:7) und ab dann konnte keine Mannschaft sich mehr entscheidend absetzen. Beim 11:11 brachte Schwerins Trainer Tore Aleksandersen Jana Schumann für Cathrin Schlüter, die nicht so durchschlagskräftig wie gewohnt wirkte. Julia Retzlaff schafft es dann, die Raben mit ihren Angaben unter Druck zu setzen und bei der zweiten technischen Auszeit lag Schwerin mit 13:16 in Führung. Diese gaben sie auch bis zum 20:25-Satzgewinn nicht mehr aus der Hand.

Eine ganz enge Begegnung erlebten die Zuschauer im zweiten Satz. Zwar konnte sich der SSC zu Beginn etwas absetzen, doch die Raben gaben nicht auf und kämpften sich wieder heran. 4:8 führte Schwerin bei der ersten technischen Auszeit, bei der zweiten technischen Auszeit war der Vorsprung auf zwei Punkte zusammengeschrumpft (14:16). In der entscheidenden Phase hatten die Raben dann die Nase vorne. Sie gingen mit 21:20 in Führung und entschieden diesen Satz mit 27:25 für sich.

Die Geschichte des dritten Satzes ist schnell erzählt: Die SSC-Damen erhöhten den Druck auf die Roten Raben. Vor allem gegen die Angaben von Kathleen Weiß, Jana Schumann oder Julia Retzlaff hatten sie keine passende Antwort parat und gerieten so deutlich ins Hintertreffen. Zudem betätigten sich Sylvia Roll, Anzhela Kryvarot und Patricia Thormann als fleißige Punktesammlerinnen. 5:8, 10:16, 15:21 sprechen hier eine deutliche Sprache. Zwar gaben sich die Raben nicht geschlagen, haben aber zum Schluss mit 18:23 deutlich das Nachsehen.

Noch deutlicher wurde Schwerins Überlegenheit im vierten Satz. Sie gingen gleich zu Beginn in Führung und bauten die Führung bis auf fünf Punkte aus (9:14). Kathleen Weiß bereitete mit ihren kraftvollen Angaben die Roten Raben immer wieder Probleme in der Annahme. Jana Schumann sorgte dafür, dass der Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf sieben Punkte anwuchs (11:18). Der Rest war dann nur noch Formsache. 17:25 hieß es am Ende und der SSC hatte das Spiel mit 1:3 für sich entschieden.

Raben-Spielführerin Katja Wühler meinte nach dem Spiel, man habe in den ersten beiden Sätzen nicht schlecht gespielt. „Heute wäre mehr drin gewesen, doch dazu müssen wir in der Annahme besser werden“. Allerdings war auch eine weitere Leistungssteigerung gegenüber den vergangenen Spielen erkennbar.

Raben-Trainer Igor Arbutina bescheinigte seinem Team, dass es alles versucht habe. Er kritisierte aber auch, dass sie zu viele Eigenfehler gemacht habe. „Die Mannschaft wollte manchmal zu viel“. Zugleich versicherte er, dass sie am kommenden Freitag gegen den VC Wiesbaden wieder ein Stückchen besser spielen werden.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 22. Januar 2007

   www.mdr.de 

Auswärtspleiten für VCL & GSVE

Nichts Neues von unseren Volleyball-Bundesligisten: Der GSVE Delitzsch ließ sich in Berlin regelrecht abschlachten und auch der VC Leipzig bleibt in der Krise. Das Mücke-Team muss zudem weiter um den Playoff-Platz zittern.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 22. Januar 2007

   

TSV Kronshagen stark gegen Adelby

Die 1. Herren des TSVK haben ihren ersten Heimspieltag der Rückrunde souverän absolviert und den SV Adelby mit einem glatten 3:0 nach Hause geschickt.

Die Kronshagener begannen auch ohne den nicht für den Spielbetrieb in der Regionalliga zugelassenen Sebastian Fuchs sehr konzentriert und dominierten das Spiel in allen Bereichen. Aus der sicheren Annahme konnte Malte Nagursky ein variables Angriffsspiel sowohl über die Mittelposition, auf der der starke Sebastian Dollinger sowie Jan-Peter Wurl viele machtvolle Angriffe verwandeln konnten, aufziehen. Auch Florian Lüdike und Florian Saß über die Diagonal- und Außenposition konnte er sehr gut in Szene setzen. Der erste Satz ging auch durch eine gute Leistung des Liberos Felix Renhof in Annahme und Abwehr mit 25:15 an Kronshagen.

Der zweite Satz war eine einzige Demonstration von Stärke auf Kronshagener Seite. Durch das bevorstehende Derby gegen die FT Adler Kiel hochmotiviert spielten sie auf allen Positionen hervorragenden Volleyball und schlossen den Satz mit 25:11 ab.

Der dritte Satz war durch viele kleine Unkonzentriertheiten des Gastgebers geprägt, was dazu führte, dass die Gäste aus Adelby sich sogar zwei Satzbälle erkämpfen konnten. Eine Aufschlagserie von Florian Saß und mehrere Fehler auf Seiten der Adelbyer bahnte schließlich doch noch den Weg zum glatten 3:0-Erfolg der Gastgeber.

"Wir haben zwei Sätze lang gezeigt, warum wir in der Regionalliga ganz oben mitspielen. Der dritte Satz sollte uns nun die nötige Aggressivität und Vorfreude auf das Spiel gegen den Tabellenführer FT Adler Kiel am nächsten Sonntag mitgeben", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 22. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: In eigener Halle weiter erfolgreich

Fischbek - Die Heimstärke der Volleyball-Bundesliga-Frauen der NA.Hamburg zahlt sich aus. Nach dem 3:0 (25:16, 25:23, 25:22) über Bayer Leverkusen bleiben die Fischbekerinnen in der Arena Süderelbe weiter unbesiegt. "Es war gut, dass wir zu Null gespielt haben", sagte Diagonalangreiferin Margareta Kozuch nach knapp 70 Spielminuten.

Immerhin konnte das Heimteam auf die zuletzt am Fuß verletzte brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara zurückgreifen. Dafür aber ging Mannschaftsführerin Christina Benecke erkältet in die Partie. "Am Tag vorher hatte ich noch Schüttelfrost und Fieber", sagte sie. Kein Wunder, dass die Mittelblockerin nur knapp anderthalb Sätze durchhielt.

Für sie sprang Imke Wedekind ein. Und die frühere Außenangreiferin, die erst zu dieser Serie auf Mittelblock umgeschult worden war, bestätigte das Werben ihres Trainers Helmut von Soosten für die neue Aufgabe. Zwei Blockpunkte im dritten Satz gemeinsam mit Außenangreiferin Kerstin Ahlke brachten den Fischbekerinnen den Anschluss zum 15:16. Ein weiterer Blockzähler der 1,96 Meter großen Angreiferin, erneut im Duo mit Ahlke, sicherte die Vorentscheidung zum 20:17.

Mit Ahlke gehörte die zweite "Umschülerin" des Teams ebenfalls zu den Matchwinnern, nicht nur wegen ihrer Blockpunkte mit Wedekind. Ahlke war zu Saisonbeginn von der Diagonalangreiferposition in den von ihr ungeliebten Außenangriff gewechselt, hatte so Platz gemacht für Margareta Kozuch, die auch in der Nationalmannschaft diagonal zur Zuspielerin positioniert ist. Im Abschluss-Durchgang war sie mit insgesamt acht Punktbällen erfolgreichste im NA.H-Team.

"Kerstin und Imke haben ihre Sache richtig gut gemacht", lobte Trainer Helmut von Soosten , der sich aber insbesondere über die konzentrierte Vorstellung seiner Mannschaft freute. "Es ist schon deutlich geworden, warum wir voraussichtlich in die Meisterrunde kommen und Leverkusen sie wohl verpasst", so der Fischbeker Coach. Die 1000 Zuschauer in der Halle erfreuten auch Manager Horst Lüders : "Das ist gut so". Nur das Parkplatz-Chaos nimmt langsam bedenkliche Ausmaße an. Aber ein besseres Argument für eine neue Halle können die Fischbeker Verantwortlichen ja gar nicht haben.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

"Uns fehlte der Sonntagnachmittag-Schlaf"

NORDERSTEDT - Schon beim Aufwärmen zeigten sich die Unterschiede: Während Dieter Naber und Rainer Thiel im Ausfallschritt sorgfältig ihre Muskeln dehnten, schnappten sich Immo Brüggemann, Kersten Fock und Malte Gier sofort den Ball und übten Kunststücke am Netz.

In einem Punktspiel der Bezirksklasse traf das Trio gestern in der Sporthalle Pellwormstraße mit seinem VC Norderstedt den Walddörfer SV zum "Kampf der Generationen": die jüngste aktive Volleyball-Mannschaft Hamburgs gegen die älteste der Stadt. Am Ende gewannen die "Jungen" klar mit 3:0-Sätzen.

"Uns fehlte einfach der Sonntagnachmittag-Schlaf", sagte Günther Ploß, Präsident des Hamburger Sport-Bundes (HSB) und mit 59 Jahren einer der Jüngeren im Team, dessen Durchschnittsalter bei 60 Jahren liegt.

Die Norderstedter sind dagegen im Schnitt 15 Jahre alt. Eigentlich könnten sie noch bei den B-Junioren mitschmettern, "aber weil wir da konkurrenzlos sind, starten wir im Herrenbereich", sagt Trainer Frank Koch.

Das Spiel begann mit Verspätung. Der Kapitän der Altstars, Ex-Nationalspieler Rainer Thiel, musste noch den Spielbogen ausfüllen: "Moment, ich muss erst meine Brille holen." Das Alter eben. Danach ging's los.

Beide Teams begannen nervös, machten viele leichte Fehler. Die Zuschauer an der Pellwormstraße merkten: Die Jungstars wollten es den alten Herren zeigen - aber auch die brannten in diesem besonderen Duell vor Ehrgeiz. Als die Oldies Frieder Heidtmann und Karl-Heinz Müller sich nicht einig waren und den Ball verpassten, wurde es sogar kurz mal laut auf dem Feld. Die VCN-Talente kamen dagegen immer besser ins Spiel, schmetterten viel härter, waren athletischer und "eben in jeder Beziehung einen Tick besser", so Ploß. Die Altstars verloren den ersten Satz mit 17:25.

Trotzdem "können meine Jungs auch noch einiges von den Alten lernen, zum Beispiel, was die Organisation auf dem Spielfeld betrifft", sagte VCN-Trainer Koch. Die Walddörfer haben keinen Trainer mehr. "Wir hatten mal einen", sagte Ploß. "Aber das ist schon 30 Jahre her oder so. Es war ein bisschen schwierig, weil wir immer alles besser wussten als er." Kein Wunder: Ploß spielt seit mehr als 40 Jahren Volleyball - die Norderstedter pritschen und baggern dagegen erst seit fünf Jahren. Sie spielen also alle zusammen noch nicht so lange Volleyball wie Ploß allein.

Trotz aller Routine lagen die Routiniers auch im zweiten Satz schnell mit 0:7 hinten, verloren mit 15:25. Im dritten Durchgang führten sie zeitweilig mit fünf Punkten, gaben aber am Ende auch diesen Satz und damit das Spiel ab: 20:25.

Selbst wenn es gestern nicht so aussah: Der Walddörfer SV rangiert in der Tabelle im Mittelfeld und lässt andere jüngere Gegner oft alt aussehen. Auch weil es keinen direkten Körperkontakt gibt, sind ungleiche Duelle Jung gegen Alt in Sportarten wie Volleyball, Tischtennis oder Schach möglich und offen.

Übrigens: Zur Belohnung gab's in der VCN-Kabine Fanta. Die Walddörfer gönnten sich dagegen ein Bierchen - trotz der Niederlage. Denn auch wenn die Leistungsfähigkeit nachlässt: Älter werden hat eben auch gewisse Vorteile.

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 22. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt (8., 10:16 Punkte) unterlagen bei der SCU Emlichheim mit 0:3 (16:25, 12:25, 16:25). "Das war eine indiskutable Leistung", so Trainer Thomas Broscheit .

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (2., 24:4) hatten große Mühe, den Vorletzten SVF Neustadt-Glewe mit 3:2 (25:16, 20:25, 12:25, 25:18, 16:14) vor 350 Zuschauern zu besiegen. Beim Einschlagen hatte sich Libero Hendrik Hofmann einen Bandscheibenvorfall zugezogen.

 

 

Hamburg - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 22. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Ahrensburger hoffen auf Aufstiegsrunde

AHRENSBURG - Die Volleyball-Männer des Ahrensburger TSV dürfen wieder auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Landesliga hoffen. Nach einem 3:0 (25:19, 26:24, 25:23) über den TSC Wellingsbüttel und einem 3:1 (22:25, 25:23, 25:23, 25:16) gegen den 1. FC Hellbrook verbesserten sich die Stormarner auf den dritten Platz der Hamburger Bezirksliga hinter Wellingsbüttel und Spitzenreiter VG Elmshorn III.

Die Ahrensburger Damen sind ebenfalls Bezirksliga-Dritter, dank eines 3:0 (25:22, 25:21, 29:27) bei der nun punktgleichen VG Elmshorn IV, die auf Rang vier abrutschte.

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Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 22. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

KT jagt Spitzenreiter Holtenau

KALTENKIRCHEN - Die Verbandsliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS (18:2 Punkte/29:11 Sätze) haben durch einen 3:1 (25:17, 26:24, 23:25, 25:21)-Auswärtssieg bei Verfolger PSV Eutin (14:8/24:22) ihren zweiten Tabellenplatz gefestigt. "Jetzt können wir den Blick getrost nach oben richten und schauen, ob wir Spitzenreiter TuS Holtenau vielleicht doch noch abfangen können", sagte KT-Trainer Thomas Hörstrup.

Dass zum Erreichen dieses Ziels aber immer - besonders bei vermeintlich sicheren Führungen - volle Konzentration nötig ist, erfuhren die Kaltenkirchenerinnen im dritten Durchgang. "Da hatten wir schon mit 7:0 geführt", so der KT-Trainer, "doch der PSV Eutin hat nie aufgegeben und den Satz tatsächlich noch gewonnen."

Die aufgeschreckten KT-Frauen legten nun aber wieder einen Gang zu und brachten ihren neunten Saisonerfolg in trockene Tücher. Erfreulich: Mittelangreiferin Bettina Antoni konnte nach einem Sehnenriss mit Knochenabsplitterung im rechten kleinen Finger zumindest als Libero erstmals wieder auflaufen. "Jetzt dürfen wir uns im Februar in den Spielen gegen den MTV Heide, den Preetzer TSV und Gut Heil Itzehoe keine Nachlässigkeiten erlauben", fordert Coach Hörstrup, "wenn wir da konzentriert bleiben, dürfte es am 3. März gegen Holtenau ein sehr spannendes Match geben."

ust

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Januar 2007

   www.westline.de 

WSU: Auch USC ist eine Nummer zu groß

Warendorf. Gut angefangen, stark nachgelassen und wieder nicht gewonnen! Für die Volleyballerinnen der Warendorfer SU wird die Situation in der 2. Bundesliga Nord nach der 1:3 (25:21, 22:25, 21:25, 14:25)-Heimniederlage gegen den USC Münster II immer prekärer. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Ein fast vergessenes Gefühl

Münster. Das Lachen ist zurück, die Volleyballerinen des USC Münster haben wieder Freude am Spiel. Mit dem 3:0 (25:17, 25:11, 25:16) Erfolg über den VC Olympia Rhein-Neckar beendeten die Unabhängigen gestern eine schlimme Serie.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 22. Januar 2007

   www.westline.de 

USC 2 hält Distanz zum Nachbarn

-be- Münster. Emotional war die Stimmung, bisweilen sogar etwas aggressiver als in den üblichen Zweitliga-Spielen. Kein Wunder, denn das Derby zwischen den beiden Volleyball-Frauenteams vom USC Münster2 und der Warendorfer SU gestern Nachmittag hatte alles, was von einem Nachbarschaftsduell gemeinhin zu erwarten war und fand im USC Münster einen verdienten Sieger.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 22. Januar 2007

   www.svz.de 

Rote Raben tüchtig gerupft

Volleyball-Meister Schweriner SC gewinnen beim Vize mit 3:1

Vilsbiburg (Von Harald Schwarz) - Auch die Roten Raben aus Vilsbiburg konnten den Schweriner SC nicht stoppen. Mit einem 3:1-Auswärtssieg hat sich der SSC die Tabellenspitze wieder zurückerobert, ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 22. Januar 2007

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Humann zitterte sich zum knappen Sieg

Trainer Neupert war trotz des Erfolges über Bonn nicht zufrieden.

Die Humänner behalten trotz schwacher Leistung die weiße Weste in der Wolfskuhle. Der Volleyball-Zweitligist bezwang Fortuna Bonn mit 3:2 (25:22, 20:25, 25:21, 27:29, 16:14) und ist damit zu Hause weiter ungeschlagen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 22. Januar 2007

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SV Bayer: Auch der zweite Anzug passt

Der Volleyball-Bundesligist siegt mit 3:1 in Königs Wusterhausen. Dirk Grübler war bester Punktesammler. Trainer Jens Larsen ist mit der Leistung zufrieden.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel