News

 Freitag, 26. Januar 2007 

NA-Damen wollen Siegesserie starten
ETV erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf
Felix Arenz hofft auf Bundesliga-Angebote
Atika erhält Einladung aus dem Bundeskanzleramt
USC-Sorgen: Gehirnerschütterung und Achillessehne
VCO Rhein-Neckar: Nächster Anlauf gegen Suhl
Und wieder mal hilft Ben Ibata...
Zertifikat für WiWa
USC: Karambolage mit Folgen
SSC vor Bundesliga-Kracher
Dinglingers Herz schlägt für die Familie
Suhl: Auf Talentsuche in Heidelberg
VC Wiesbaden: Top-Spiel bei Raben

Januar 2007

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

NA-Damen wollen Siegesserie starten

„Köpenick ist unberechenbar“

Hamburg, den 25.1.2007. Die NA.Hamburg Volleyball-Damen haben mit dem überzeugenden Heimsieg am vergangenen Wochenende zu ihrer starken Anfangsform zurück gefunden und blicken dem Auswärtsspiel gegen den Köpenicker SC zuversichtlich entgegen. Mit einem Sieg würden die Fischbekerinnen den Anschluss an das Führungsduo Schwerin und Dresden herstellen und hätten nur noch zwei Punkte Rückstand. Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist die Tabellensituation noch nicht entscheidend. „Ich schaue weniger auf die Tabelle. Viel wichtiger ist die Leistung und die Verbesserung unseres Spiels.“

Auch der KSC hat vor der Saison stark aufgerüstet und sich mit Nadine Nickel, Katalin Schlegl und Tesha Harry vom Absteiger USC Braunschweig verstärken können. Ein Trainer-Duo aus dem Ausland soll für frischen Wind sorgen. Der neue Chefcoach Guillermo Gallardo (35) ist Argentinier, sein Assistent Matthieu Casimir (23) Franzose. Doch den starken Eindruck aus der Vorbereitung konnten die KSC-Damen noch nicht bestätigen. Trotz einiger Überraschungssiege belegen die Berlinerinnen einen unbefriedigenden achten Platz. Auch wenn im Hinspiel Köpenick deutlich mit 3:0 besiegt wurde, warnt von Soosten vor dem Tabellen-Achten: „Köpenick ist unberechenbar und immer für eine Überraschung gut. Wichtig wird es sein, den Druck aufrecht zu erhalten und den KSC nicht zum Zuge kommen zu lassen. Wir müssen den KSC, ähnlich wie zuletzt Leverkusen, zu Fehler zwingen und permanent Druck ausüben. Unser Ziel ist es, die nächsten drei Spiele gegen KSC, VCO Rhein-Neckar und WiWa zu gewinnen und in unserer Leistung voran zu kommen.“

Die Grippe geschwächten Christina Benecke und Julia Kaufhold werden heute wieder ins Training einsteigen. Ihr Einsatz fürs kommende Wochenende ist nicht gefährdet.  

In einem Fan – Bus werden ca. 25 Fans das Team nach Köpenick begleiten und dort zum Sieg treiben. Abgefahren wird am Samstag (27.1.) um 12.00 Uhr vom Kiesbarg 43. Einige Plätze sind noch frei. Anmeldungen erfolgen bei Georg Bücking unter der Tel.:0171-2796644.   

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

ETV erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf

Eimsbüttel verliert gegen die VG WiWa Hamburg mit 2:3

Es begann wie schon häufig in dieser Saison mit einem Satzverlust. Verschiedene Unkonzentriertheiten und ein müder Start führten, dazu dass der erste Satz dem Gastgeber überlassen wurde. In den Sätzen zwei und drei hingegen überzeugten die Eimsbütteler, vor allem auch in den entscheidenden langen Ballwechseln. Eigentlich dachte jeder an ein klares 3:1.

Doch die VG WiWa Hamburg wusste sich mit einer konstant guten Annahme und variablen Zuspiel immer wieder in Szene zu setzen. Insbesondere im vierten Satz boten die Gastgeber starke Abwehrleistungen. Dass es in den fünften Satz ging, lag allerdings nicht zuletzt an der schwachen Block- Abwehrleistung der Büttels. In diesem Bereichen waren die Eimsbütteler fast deutlich von ihrer Leistungsfähigkeit wie z.B. gegen Kiel zum Ende der Hinrunde entfernt.

Im fünften Satz lagen die Büttels dann auch recht schnell mit 5:9 hinten, ehe sie durch eine couragierte Leistung ausglichen und mit 14:12 davonzogen. In dieser Phase war das Spiel „theoretisch“ entschieden. Der Gegner spielte nur noch mit. Nach 14:13 folgten jedoch wiederum Unkonzentriertheiten und Abstimmungsfehler, Wiwa errang schnell wieder die Führung. Daraufhin wehrten die Büttels zwar noch 4 Matchbälle ab, es reichte jedoch nicht mehr, um das Spiel zu drehen.

Ein Schlüsselspiel steht nun gegen den Vierten der Regionalliga, den OSV, am Samstag 19:00 Uhr in der Gustav-Falke-Str. an. Mit nur zwei Punkten Rückstand lauern die Büttels auf Platz 2 hinter dem Tabellenführer und Hauptkonkurrent FT Adler Kiel. Ein Sieg ist Pflicht, um den Aufstiegsambitionen aus eigener Kraft noch gerecht zu werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

Felix Arenz hofft auf Bundesliga-Angebote

FRIEDRICHSHAFEN - Felix Arenz spielt seit anderthalb Jahren bei den Volley YoungStars und hat sich zu einem der besten Schnellangreifer der zweiten Liga entwickelt. Bis es soweit war, hat der blonde Schlacks aus Meckenbeuren einiges auf sich genommen.

Nein, nicht Sportlehrer und Volleyballtrainer Helmut Zirk hat ihn zum Volleyball geholt. – Felix Arenz hat für einen Spieler, der schon in der Jugend zum VfB kam, einen eher ungewöhnlichen Weg zu dieser Sportart gefunden. „In der Schule sind Handzettel für eine Volleyball-AG verteilt worden“, erinnert sich Felix. Seine beiden älteren Brüder Stefan und Tobias hatten auch Lust und so begann bei Trainer Dieter Worrings die Volleyballkarriere des damals neunjährigen Felix. Die Arenz-Brüder, damals auch beim Badminton im VfB aktiv, kamen mit dem Ball gut zurecht. Einfach nur Hobby-Volleyball reichte da nicht mehr.

In der C-Jugend wollten es Felix und Stefan wissen und schlossen sich mit dem VfL Brochenzell zusammen, um eine Mannschaft zu stellen. Gleich der erste Anlauf war von Erfolg gekrönt als das Midi-Team (vier Spieler) in Rottenburg auf Anhieb den Württembergischen Meistertitel holte. Kein Wunder, dass die Verantwortlichen von VfB und Württembergischem Landesverband auf den blonden Schlacks aufmerksam wurden und er anschließend beim VfB anheuerte. Bald war klar, dass es zu viel ist, gleich zwei Sportarten intensiv zu betreiben. Felix hängte den Badminton-Schläger an den Nagel und konzentrierte sich seit nur noch auf Volleyball. Mit Erfolg.

Um es bis zum Zweitligaspieler zu bringen, hat Felix Arenz einiges auf sich genommen, denn Meckenbeuren-Hegenberg ist alles andere als der Nabel der Volleyball-Welt und bei fünf Kindern hatten die Eltern nicht immer Zeit, ihren Sprössling zum Training zu fahren. Deshalb hat Felix oft schon auf dem Weg zum fünf Kilometer entfernten Bahnhof die erste Trainingseinheit absolviert. Mittlerweile fährt er einen Roller, um möglichst schnell zur Schule und zum Volleyball zu kommen.

Seit Felix Arenz beim VfB Friedrichshafen spielt, hat er sich kontinuierlich weiter entwickelt. Auch bei den Volley YoungStars, wo er die zweite Saison als Mittelblocker spielt, ist eine Leistungssteigerung nicht zu übersehen. „Im Schnellangriff hat er sich zu einem der besten Spieler der Liga entwickelt“, lobt ihn sein Trainer.

Wo’s bei ihm hapert, weiß der 1,96 Meter große junge Mann selbst. Es ist der Aufschlag, der ihm zu denken gibt. Und gerade das Denken ist der Knackpunkt: „Beim Volleyballspielen hat man normalerweise keine Zeit, nachzudenken – außer beim Aufschlag.“ Wenn er hinter der Grundlinie steht und die runde Kugel servieren muss, beginnt er darüber nachzudenken, dass er einen Fehler machen könnte. „Und dann mache ich ihn auch.“ Was wohl eher an der Psyche als an der Technik liegt.

Wer denkt, bei einem Trainingspensum von bis zu 20 Stunden pro Woche bliebe keine Zeit mehr fürs Lernen, liegt falsch. „Seit Felix bei uns spielt, ist er in der Schule viel besser geworden“, sagt Trainer Söhnke Hinz, der als pädagogischer Leiter auch immer ein Auge auf die Schulnoten hat. Wie die meisten seiner Teamkollegen geht Felix Arenz noch zur Schule – und will 2009 sein Abitur an der Claude-Dornier-Schule in Friedrichshafen machen. Was danach kommt, steht noch nicht fest. Wie seine Teamkollegen hofft auch Felix Arenz, Angebote aus der Bundesliga zu bekommen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

Atika erhält Einladung aus dem Bundeskanzleramt

Große Ehre für Atika Bouagaa. Als Integrationsbotschafterin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist die Volleyballerin vom USC Münster am Montag (29. Januar) bei der Anhörung „Integration durch Sport“ zu Gast im Bundeskanzleramt.

In der nächsten Woche ist Atika Bouagaa in besonderer Mission in Berlin unterwegs. Als DOSB-Intergrations-Botschafterin erhielt die Volleyballerin vom USC Münster eine Einladung ins Bundeskanzleramt und nimmt am Montag (29. Januar) an der Anhörung „Integration durch Sport“ teil, die von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration Prof. Dr. Maria Böhmer sowie des Bundesministeriums des Innern veranstaltet wird.

Dabei soll die Nationalspielerin gemeinsam mit den beiden anderen DOSB-Botschaftern Ebru Shikh Ahmad und Anna Dogonadz aus ihrem Erfahrungsschatz berichten. Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel auch anwesend ist, war noch offen. „Es geht es um Themen, die mich betroffen haben und immer noch betreffen“, sagt Atika Bouagaa, deren Familie aus Tunesien stammt. „Ich weiß, worum es geht.“
Überhaupt ist der 24-Jährigen die Aufgabe als Integrationsbotschafterin eine Herzensangelegenheit. „Es ist eine Ehre, dass ich im Sommer diese Aufgabe bekommen habe“, sagte sie. „Es ist superinteressant. Vielleicht kann ich Leuten helfen oder zumindest Tipps geben.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

USC-Sorgen: Gehirnerschütterung und Achillessehne

Beim Auswärtsspiel am Sonntag (28. Januar, 16 Uhr) gegen WiWa Hamburg will Volleyball-Bundesligist USC Münster den Verletzungssorgen trotzen sowie mit einer ansprechenden Leistung und einem Sieg Appetit auf das nächste Heimspiel gegen den Schweriner SC machen. Erstmals dabei ist Jennifer Schräder aus dem Zweitligateam des USC.

Am Dienstag erwischte es Volleyball-Bundesligist USC Münster wieder einmal in dieser Saison knüppeldick. Während einer Balltrainingseinheit stieß Libero Lisa Thomsen so unglücklich mit Norman Büchter, der in dieser Spielzeit das Erstligateam regelmäßig als Trainingsgast unterstützt, zusammen, dass sie sich eine Gehirnerschütterung zuzog. Bis einschließlich Freitag ist die Defensivexpertin des USC krankgeschrieben – ein Einsatz beim Auswärtsspiel gegen WiWa Hamburg (28. Januar, 16 Uhr) ist mehr als fraglich.

Damit aber nicht genug. Denn vor der Partie in der Hansestadt klagt mit Tatjana Zautys eine weitere Stammspielerin über Schmerzen. Die Diagonalangreiferin kämpft mit Achillessehnenproblemen, die ihr Sprünge derzeit nicht erlauben. Ob sie am Sonntag auflaufen kann, ist ebenfalls fraglich . Auch hinter Anika Brinkmann steht noch ein Fragezeichen. Die 20-Jährige, die zuletzt beeindruckend aufspielte, musste die Trainingseinheiten in dieser Woche wegen Grippe und Kopfschmerzen absagen. „Diese Situation macht es uns nicht gerade leichter“, seufzt Trainer Axel Büring, der aber zumindest einen Lichtblick hatte. Kapitän Andrea Berg nämlich konnte nach ihren Knieproblemen wieder normal im Balltraining mitwirken und wird auch gegen Hamburg zur Verfügung stehen.

Zudem werden Lea Hildebrand und Jennifer Schräder aus dem Zweitligateam des USC an Bord sein. Während Lea Hildebrand in dieser Saison dank Doppelspielrecht schon auf mehrere Spiele in der 1. Liga blicken kann, erlebt Jennifer Schräder ihre Erstligapremiere. „Jenny hat sich den Einsatz verdient“, so Büring über die 18-jährige Außenangreiferin. „Als Käpitän der zweiten Mannschaft hat sie zuletzt sehr gute Leistungen gezeigt.“

Mit dem Sieg gegen den VC Olympia Rhein-Neckar im Rücken reisen die Unabhängigen – übrigens in Begleitung eines vollen Busses des USC-Fanklubs Critters – am Sonntag erhobenen Hauptes nach Hamburg. Schließlich konnte WiWa als Tabellenvorletzter im Saisonverlauf erst ein einziges Spiel – 3:2 gegen den VCO Rhein-Neckar – gewinnen. Beste Chancen also, um mit einem Erfolg vor dem nächsten Heimspiel gegen den Schweriner SC (4. Februar, 15.30 Uhr) Selbstvertrauen zu tanken und zugleich die Werbetrommel in eigener Sache zu rühren. Büring: „Wir wollen zeigen, dass wir guten Volleyball spielen können und damit Apetit auf die Partie gegen Schwerin machen. Denn gegen den Deutschen Meister können wir jede Unterstützung gebrauchen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 26. Januar 2007

   

VCO Rhein-Neckar: Nächster Anlauf gegen Suhl

Für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar steht am Sonntag, 28. Januar (16 Uhr), das nächste Bundesliga-Heimspiel im Olympiastützpunkt an. Gegen den VfB Suhl wollen die Talente die Niederlage vom letzten Spieltag beim USC Münster schnell vergessen machen.

Die Südthüringerinnen konnten sich am vergangenen Wochenende in der heimischen Halle "Wolfsgrube" mit 3:2 knapp gegen den Köpenicker SC durchsetzen, dem wiederum der VCO im Hinspiel hauchdünn mit 2:3 unterlegen war. Solche Rechnungen sind zwar im Volleyball nicht eins zu eins übertragbar, aber dennoch ist man im Lager der Heidelberger Talentschmiede zuversichtlich, dass mit einer guten Leistung einiges möglich ist. "Gerade weil wir uns in Münster unter Wert verkauft haben, wollen wir gegen Suhl einen konzentrierten Auftritt hinlegen und an den Aufwärtstrend der Vorwochen wieder anknüpfen", glaubt Bundestrainer Dirk Groß an seine Schützlinge.

Einfach wird dies jedoch nicht werden, da sich auch der Tabellensechste aus Suhl in Heidelberg keinen Ausrutscher erlauben darf, um das Erreichen der Meisterschaftsrunde nicht zu gefährden. Sechs Punkte liegen momentan zwischen dem VfB und dem nächstplazierten USC Münster, dessen Tabellenplatz nur noch für die Abstiegsrunde berechtigt. "Dass wir es zuhause können, haben wir mit zwei guten Sätzen gegen Schwerin und Dresden bewiesen. Jetzt heißt es, dieses Niveau bis zum Ende durchzuziehen", gibt Groß die Zielvorgabe aus. Daneben baut er wieder auf die Unterstützung des heimischen Publikums. "Gegen WiWa Hamburg haben wir uns gemeinsam zurückgekämpft. So kann es auch diesmal gehen".

Im Rahmenprogramm werden die Sportakrobaten der SVG Nieder-Liebersbach auftreten, die mit ihren Formationen bereits viele deutsche Meisterschaften und internationale Erfolge feiern konnten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Und wieder mal hilft Ben Ibata...

Manch ein Trainer wäre froh, wenn er in seinem Team so viele junge Talente vorfinden würde wie TSV-Coach Mihai Paduretu. Doch am Wochenende stellt diese Tatsache die Hachinger vor personelle Probleme.

Gleichzeitig mit der Auswärtsbegegnung beim Moerser SC (Samstag, 19.30) findet im oberbayrischen Lenting die Bezirksmeisterschaft der A-Jugend statt. Dort sollten gleich sechs Hachinger aus dem Bundesliga-Kader auf dem Feld stehen. Dass dies auf keinen Fall geht, ist klar. Am Samstag werden nun lediglich Florian Malescha und Thomas Ranner zum Jugendturnier abkommandiert - Markus Pielmeier, Gerrit Zeitler, Lucian Jachowicz und Ferdinand Tille sollen am Sonntag nachkommen.

Damit Mihai Paduretu in Moers aber wenigstens zehn Akteure zur Verfügung hat, kehrt ein altbekanntes Gesicht wieder einmal zurück auf die Bundesliga-Bühne.

Bereits zu Beginn der Saison hatte sich Ben Ibata den Titel „Retter in der Not“ bei den Hachingern redlich verdient. Da sprang er aufgrund der Verletzungen von Norbert Kunstek und Gerrit Zeitler für den TSV in die Bresche. Am Samstag wird der 32-jährige nun mit nach Moers fahren und mit den Hachingern um Punkte kämpfen.

Die Situation im Münchener Süden ist am Wochenende also längst nicht so düster, wie zum Saisonstart, als man quasi ohne Mittelblocker dastand. Denn nach dem souveränen 3:1-Sieg zu Hause gegen den VC Leipzig ist man in Haching wieder optimistisch. „Wir wollen uns in Moers revanchieren“, so lautet die klare Kampfansage von Trainer Mihai Paduretu. Und die Chancen dafür stehen nicht schlecht, konnten die Adler bei ihren Begegnungen im neuen Jahr bisher nur wenig überzeugen. Zwei deutliche Niederlagen in Folge ließen den Moerser SC auf den achten Tabellenrang abrutschen. Vom Papier her sind die Hachinger Jungs also klarer Favorit. Jedoch spiegelt die Platzierung der Adler wohl kaum deren Leistungsvermögen wieder: Moers konnte im Pokal Topteams wie Düren schlagen und sich bis ins Finale kämpfen. Auch das Hinspiel in Unterhaching wurde zur Galavorstellung des Georg Grozer junior und auch diesmal wird das Ergebnis stark von der Form des gegnerischen Diagonalangreifers abhängen. Gleichwohl ist das Hachinger Team seither um einiges gereift – vor allem an den Erfahrungen aus dem CEV-Pokal – und daher um einiges stärker einzuschätzen, als noch bei der Begegnung Anfang Oktober.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.abendblatt.de 

Zertifikat für WiWa

HAMBURG - Die Volleyballerinnen des potenziellen Erstligaabsteigers WiWa sind von der Handelskammer "als förderungswürdig" für die lokale Wirtschaft eingestuft worden. WiWa hofft die Klasse zu erhalten, falls wie zuletzt Aufsteiger auf ihr Recht verzichten.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.westline.de 

USC: Karambolage mit Folgen

Münster. Eigentlich ist Norman Büchter nicht zu übersehen. Der Mann misst stattliche 2,04 Meter und ist zudem ständiger und allseits bekannter Trainingshelfer beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster. Am Dienstag allerdings prallten Lisa Thomsen und Norman Büchter dennoch gegen alle Wahrscheinlichkeiten zusammen und ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.svz.de 

SSC vor Bundesliga-Kracher

Tabellenführer Schwerin empfängt morgen den Zweiten Dresdner SC

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Morgen steht der Kracher in der Volleyball-Bundesliga der Damen auf dem Programm. Tabellenführer Schweriner SC empfängt um 18 Uhr vor heimischem Publikum den Zweiten Dresdner SC. Und das ewig junge Ostduell verspricht Spannung pur.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.wz-newsline.de 

Dinglingers Herz schlägt für die Familie

Diagonalangreifer des SV Bayer steht vor dem Match am Freitag auf Abruf bereit.

Wuppertal. Lars Dinglinger fehlte bei der Abreise nach Leipzig. Der 29-Jährige wartet auf die Geburt seines Sohnes. Dinglinger wird gegebenenfalls am Freitagfrüh nach Leipzig nachfliegen, wo der SV Bayer um 20 Uhr beim VC Leipzig antritt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Auf Talentsuche in Heidelberg

Von der Papierform her sind die Verhältnisse für die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl an diesem Wochenende klar verteilt, treten sie doch am Sonntag um 16 Uhr beim VCO Rhein-Neckar und damit dem Tabellenletzten an.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 26. Januar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VC Wiesbaden: Top-Spiel bei Raben

VCW fliegt zum Vizemeister aus Vilsbiburg

ps. WIESBADEN Null von fünf Spielen haben die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Jahr 2007 verloren, die Roten Raben aus Vilsbiburg lediglich eines von fünfen - mehr muss eigentlich nicht gesagt werden. Morgen, 19 Uhr, kommt es zum Top-Spiel der beiden Bundesliga-Teams in Vilsbiburg.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel