News

 Mittwoch, 31. Januar 2007 

„Ladies in black“: Heimsieg im „Schlüsselspiel“
VfB: „Im Moment alles nach unseren Vorstellungen“
Raben kämpfen den VCW nieder
Quo vadis, SV Interroll Sinsheim?
Mit Links und großer Routine
WM-Finale live am Berg Fidel?

Januar 2007

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   

„Ladies in black“: Heimsieg im „Schlüsselspiel“

2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – USC Münster II

Zum ersten Heimspiel der Rückrunde empfangen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen am Sonntag, 4. Februar, 15 Uhr, in der Bergischen Gasse die Zweitvertretung des USC Münster. Die Erinnerungen an das Hinspiel könnten nicht unterschiedlicher sein.

Im Aachener Lager denkt man gerne an den 7. Oktober zurück: damals gewannen die „Ladies in black“ in der Halle „Berg Fidel“ nach über 2 Stunden und der Abwehr von 5 Matchbällen noch mit 3:2. Auf Münsteraner Seite war der Frust über die eigentlich schon gewonnene Partie natürlich groß und man hat Revanche angekündigt. Dabei helfen soll die ehemalige Nationalspielerin Johanna Thewes (geb. Reinink), die inzwischen für Münster II aufschlägt. Verzichten müssen die Westfälinnen aber auf Außenangreiferin Friederike Mersmann, die mit Kreuzbandriss für den Rest der Saison ausfällt.

Am Sonntag stehen sich in einer Partie ohne Favorit zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Münster ist zur Zeit 5. mit 18:10 Punkten, Aachen belegt nach den zwei Auswärtsniederlagen zu Beginn der Rückrunde in Parchim und Berlin mit 18:8 Punkten immer noch den 3. Rang. Allerdings sind die Alemanninnen so etwas wie der Angstgegner der Münsteranerinnen. Mit Ausnahme des letzten Heimspiels der vergangenen Saison gingen die Aachenerinnen stets als Sieger vom Feld.

Vorsicht ist aber auf jeden Fall geboten, da Münster gut ins neue Jahr gestartet ist und mit guten Leistungen zu überzeugen wusste. Die Spielerinnen von Trainer Christoph Kesselmeier schlugen am 6. Januar zu Hause den Tabellenzweiten Emlichheim mit 3:2, unterlagen zu Hause nur knapp Tabellenführer Potsdam mit 2:3, schlugen zu Hause VCO Berlin mit 3:1 und gewann in Warendorf mit 3:1. Dabei brachte Routinier Ester Volicerova ihre Erfahrung ins Spiel ihrer jungen Teamkolleginnen ein und war eine wichtige Stütze ihrer Mannschaft.

Sowohl Münster als auch Aachen hatten letztes Wochenende spielfrei. Um die Meisterschaftspause sinnvoll zu nutzen, bat Trainer Luc Humblet seine Damen am Sonntag Morgen zu einem zweistündigen Training. Die Alemanninnen haben nach den zwei Auswärtsniederlagen zu Beginn der Rückrunde Wiedergutmachung versprochen. Mit dem Publikum im Rücken will man die starken Münsteranerinnen bezwingen und den dritten Tabellenplatz verteidigen. Gespannt darf man sein, wer bei Münster am Sonntag in der Bergischen Gasse aufläuft, da viele Spielerinnen ein Zweitspielrecht auch für die Erstligamannschaft haben. Und USC Münster I spielt am Sonntag um 15.30 Uhr zu Hause gegen Schwerin.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   

VfB: „Im Moment alles nach unseren Vorstellungen“

Der VfB Friedrichshafen trifft am Mittwochabend in der European Champions League auf den italienischen Top Club Bre Banca Lannutti Cuneo. Beide Teams haben sich vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Vor dem letzten Gruppenspiel stand Klaus Kolley, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, Rede und Antwort zur aktuellen Situation beim deutschen Volleyball Rekordmeister und zur Vision des Vereins.

Knapp die Hälfte der laufenden Saison liegt nun hinter dem VfB Friedrichshafen. Der VfB steht im DVV- Pokal Finale, ist im Achtelfinale der European Champions League und ist in der Bundesliga bislang ungeschlagen. Mit diesem Ergebnis können Sie doch sehr zufrieden sein.
Klaus Kolley: Wir haben bislang das Optimum dessen erreicht, was überhaupt möglich war. Insofern gilt mein Lob an dieser Stelle der Mannschaft und den Trainern. Es ist im Moment genau so, wie wir es uns in den kühnsten Träumen fast nicht erhoffen dürfen.

Die Mannschaft hat sich vorzeitig für das Achtelfinale in der European Champions League qualifiziert. Wie sieht ihr Rückblick auf die bisherige Champions League Saison aus?
Klaus Kolley: Mein Rückblick fällt positiv aus. Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns so gut durchsetzen und uns vorzeitig für das Achtelfinale qualifizieren. Entscheidend waren sicherlich die beiden Athen- Spiele. Das Auswärtsspiel, das wir unglücklich verloren haben, war eine große Motivation für die Mannschaft. Das Rückspiel und der Erfolg über Athen waren ganz sicher eines meiner bisherigen Highlights beim VfB.

Am Mittwoch steht das Spiel gegen den italienischen Top Club Cuneo auf dem Programm. Was erwarten Sie persönlich von dem Match?
Klaus Kolley: Ich erwarte ein sehr unterhaltsames und offenes Spiel. Beide Mannschaften haben sich schon für die nächste Runde qualifiziert und können sich voll auf das Volleyball spielen konzentrieren. Ich schätze beide Mannschaften und die Trainer aber so ein, dass sie sich mit einem Sieg aus der Vorrunde verabschieden möchten und so hoffe ich auf ein hochklassiges und spannendes Spiel.

Der VfB hat sich bereits vorzeitig für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert. Haben Sie einen Wunschgegner?
Klaus Kolley: Das Achtelfinal bedeutet natürlich wieder Reisen. Da lange An- und Abreisen immer eine Belastung sind, wünsche ich uns kurze Wege. Ansonsten schließe ich mich mit Blick auf das Achtelfinale einer früheren Aussage von Stelu an, der `mal sagte: „Wer letztlich erfolgreich sein will, der muss alle schlagen.“

Im Management hat es mit Stefan Mau Anfang letzten Jahres einen Wechsel gegeben. Sind Sie mit der Entwicklung zu frieden?
Klaus Kolley: Diese Frage kann ich Vorbehaltlos mit ja beantworten. Stefan Mau hat sich mit sehr viel Engagement, Fleiß und sehr viel Fachwissen um das Thema Volleyball in die Bereiche Marketing, Verwaltung und Administration eingearbeitet. Aus meiner Sicht gibt es nichts, was ich zu kritisieren hätte.

In letzter Zeit wird beim VfB immer öfters über die Vision gesprochen, das Final - Four der European Champions League nach Friedrichshafen zu holen. Was wollen Sie mit dem VfB noch erreichen?
Klaus Kolley: Ich arbeite schon sehr lange mit Stelian Moculescu zusammen und unsoweit verwundert es nicht, wenn wir beide gemeinsam das Ziel haben, das Final – Four- Turnier nach Friedrichshafen zu holen ; doch nur dann, wenn wir eine Mannschaft haben, die auch eine realistische Chance hat, das Turnier und damit den Titel zu gewinnen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Raben kämpfen den VCW nieder

Da half es dem VC Wiesbaden auch nichts, dass ein Sponsor ihnen den Flug nach Vilsbiburg finanziert hatte, am Ende hatten die Roten Raben den Sieg in der Tasche und zwei ganz wichtige Punkte auf ihrem Konto. Nach einem dramatischen Spiel siegten die Raben wieder einmal im Tie Break mit 3:2 (25:18/22:25/20:25/25:12/15:12) und konnten damit die Siegesserie des VCW mit zuletzt fünf siegreichen Spielen durchbrechen. Damit haben die Raben praktisch die Eintrittskarte in die Finalrunde gelöst.

Ihre erste Duftmarke setzte Katja Wühler gleich zu Beginn des ersten Satzes. Mit ihren knallharten Angaben brachte sie die Gäste mehr als in Verlegenheit. Zwei Asse jagte sie übers Netz, so dass die Raben zur ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung lagen. Während die Gäste zu Beginn verkrampft wirkten, machten die Raben einen konzentrierten aber dennoch lockeren Eindruck. Variantenreiche Angriffe sorgten dafür, dass sie zwischenzeitlich mit 16:10 in Führung lagen und diese sogar auf 20:14 ausbauen konnten. VCW-Trainer Luis Ferradas hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seine zweite Auszeit genommen. Doch die Gäste präsentierten sich weiter nervös und unsicher und nach nur 24 Minuten hieß es 25:18 für die Roten Raben.

Wesentlich konzentrierter präsentierten sich die Damen aus Wiesbaden im zweiten Satz und lagen bei der ersten technischen Auszeit knapp mit 7:8 vorne. Dann brachte VCW-Trainer Ferradas Julia Osterloh für Elizabeth Hintemann und die Wiesbadener verschärften die Gangart, was Raben-Trainer Igor Arbutina beim Stand von 10:13 zu einer Auszeit zwang. Bis auf 15:11 zogen sie davon, doch dann kämpften sich die Raben wieder ins Spiel und lagen bei der zweiten technischen Auszeit nur noch mit 15:16 zurück. Eine Diskussion zwischen dem zweiten Schiedsrichter und dem Anschreiber brachte die Gäste offensichtlich etwas aus dem Konzept und die Raben wieder heran. Doch ebenso schnell brachten sich die Raben um den Lohn ihrer Bemühungen, Die Aufschläge von Julia Osterloh stellten sie vor einige Probleme. Beim Stand von 21:23 brachte Arbutina Inga Vollbrecht. Doch sie konnte ihre berüchtigten Angaben nicht ins Ziel setzen und mit 22:25 ging der zweite Satz an die Gäste.

Einen Tick konzentrierter wirkten die Gäste zu Beginn des dritten Satzes. Die Blockabwehr der Raben machte nicht den sichersten Eindruck und so lag der VCW zur ersten technischen Auszeit mit 4:8 in Front. Das 5:9 war dann allerdings so etwas wie ein Weckruf. Dank der Angaben von Regina Burchardt schafften die Raben den 9:9-Ausgleich und VCW-Trainer Ferradas musste eine Auszeit nehmen. Hart umkämpft waren die nächsten Punkte und die Raben schafften es mit 16:14 in Führung zu gehen. Es entspann sich ein Kampf auf Biegen und Brechen. Ständig wechselte die Führung. Mit einer mehr als umstrittenen Entscheidung schafften die Wiesbadener die 19:22-Führung und dann sogar den 20:25-Gewinn des dritten Satzes.

Einen sehr wechselhaften vierten Satz erlebten die 1030 Zuschauer. Erst lagen die Raben in Führung, dann verloren sie den Faden. Doch mit Hilfe von „Wühlis“ Angaben kamen sie wieder ins Spiel zurück und gingen mit 8:6 in Führung. Als die Gäste eine Schwächephase zeigten, bauten die Raben diese Führung auf 16:10 aus. Jetzt schien Wiesbaden das große Nervenflattern zu bekommen; ihnen gelang so gut wie gar nichts mehr und die Raben zogen auf 22:10 davon. Mit einer Angabe ins Aus beendete Tanja Hart den vierten Satz und wieder einmal hieß es: Tie Break.

Hier setzte Katja Wühler gleich einen Hammer zur 1:0-Führung. Dann wechselte die Führung ständig hin und her, bevor sich Wiesbaden mit 5:8 etwas absetzen konnte. Doch beim 9:9 waren die Raben wieder da und nach dramatischen Ballwechseln konnten sie das Spiel noch mit 15:12 für sich entscheiden.

Raben-Trainer Igor Arbutina bedankte sich nach dem Spiel bei den fantastischen Zuschauern. „Die Mädel haben hart auf dem Spielfeld gekämpft, ihr hart auf der Tribüne“, so Arbutina. VCW-Trainer Luis Ferradas war „traurig über die Niederlage“. Er meinte aber auch, sie hätten wieder Erfahrung dazu gewonnen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   www.volleyballer.de 

Quo vadis, SV Interroll Sinsheim?

Diese Frage muss sich der Volleyball-Zweitligist tatsächlich stellen, wenn man das letzte Ergebnis gegen den MTV Stuttgart anschaut. Mit 2:3 verloren die SV-Damen bei den Stuttgartern und zeigten einmal mehr Schwächen, die eigentlich überwunden schienen. Ratlosigkeit bei allen Beteiligten, Gründe wurden gesucht, das Spiel wurde analysiert.

Es scheint einfach auswärts Leistungseinbrüche bei einzelnen Spielerinnen zu geben, die nicht erklärbar sind, bisher zumindest. Da ist man gewillt, tatsächlich die Frage nach dem weiteren Weg des SVS zu stellen. Geht es nun rapide nach unten, oder fängt sich die Mannschaft wieder und zeigt wieder ihre Stärken, um zumindest Platz 3 zu halten. Nun ist, vor dem nächsten schweren Spiel, interne Analyse angesagt, der Trainer muss Einzelgespräche führen, um auf den Grund für diese Schwächen zu kommen.

Ärgerlich ist zudem, dass gleichzeitig die Spitzenmannschaften ebenfalls Schwächen zeigten und ihre Spiele verloren. Somit hätte der SVS bis auf zwei Punkte an den Zweiten, den SV Lohhof, heranrücken können. Nun ist der alte Abstand geblieben und der TSV Allianz Stuttgart auf Punktgleichheit herangerückt. Das heißt der 3.Platz ist akut gefährdet.

Und das nächste Spiel bringt mit dem Fünftplatzierten ausgerechnet die Roten Raben Vilsbiburg II in die Sinsheimer Realschulhalle. Gegen diese Mannschaft wurde in der Vorrunde mit 2:3 verloren. Unter ähnlichen Umständen wie gegen den MTV. Das zerrt nun zusätzlich am Nervenkostüm der Sinsheimer Spielerinnen.

Die Bundesligareserve der Roten Raben hat sich als Aufsteiger bisher sehr gut geschlagen und ist bis auf Platz 5 in der Tabelle nach vorne gerückt. Die Mannschaft ist mit Erstligatauglichen Spielerinnen gespickt und hat bisher keinen Respekt vor großen Namen gezeigt, wie das Ergebnis gegen den SV Interroll in der Vorrunde beweist.

Da ist ein ganz heißer Tanz in der Realschulhalle zu erwarten. Hoch motiviert und mit viel Kampfeswillen werden die Bayern in Sinsheim auftreten. Da gilt es auf Sinsheimer Seite dagegenzuhalten und sich nicht in die Enge treiben zu lassen. Der SV Interroll muss ganz einfach sein Spiel, das er sehr gut beherrscht, aufziehen und seine Stärken ausspielen. Gegendruck erzeugen heißt die Devise, um den dritten Platz zu verteidigen.

Gott sei Dank stehen alle Spielerinnen, auch die zuletzt sehr vermisste Libera, Nadine Himmelhan, zur Verfügung. Auch Svenja Engelhardt, die letzte Woche wegen einer Entzündung im Fuß nicht trainieren konnte, ist wieder einsatzfähig. Wenn nun in dieser Woche es dem Trainer gelingt, die Spielerinnen wieder aufzubauen und das Selbstvertrauen zu stärken, dann kann man hoffen, dass der SV Interroll in eigener Halle am Samstagabend wieder sein gewohntes niveauvolles Spiel aufziehen kann.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   www.ikz-online.de 

Mit Links und großer Routine

Iserlohn. (um) Michaela Graß ist die einzige Linkshänderin im Team und nimmt schon deshalb eine wichtige Rolle bei den Volleyballerinnen des TuS Iserlohn ein. Als Diagonalangreiferin gehört sie zur ersten Sechs und trägt mit ihrer großer Routine entscheidend zum Erfolg des Regionalliga-Tabellenführers bei.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 31. Januar 2007

   www.westline.de 

WM-Finale live am Berg Fidel?

-ag- Münster. Axel Büring ist Realist genug, um sich für den kommenden Sonntag gleich bei zwei Auseinandersetzungen nur bedingte Hoffnungen auf einen Erfolg zu erlauben. Zum einen geht Volleyball-Bundesligist USC Münster um 15.30 Uhr am Berg Fidel im Duell mit dem deutschen Meister und Pokalsieger SC Schwerin ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel