News

 Samstag, 03. Februar 2007 

NA.Hamburg II: Mal wieder eine Handicap-Woche
Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga!
Mit den USC-Fans nach Vilsbiburg
Grippewelle erfasst den TV Rottenburg
Rüsselsheim: Zum 30. Geburtstag Saisonsieg 13?
Rüsselsheim: In Gotha gut gespielt
Meister gegen Vizemeister bei den Männern
Verletzungssorgen bei den A10 Netzhoppers
Raben müssen beim Tabellenführer ran
Banck/Lahme in Bella Italia
Rote Raben flattern zum SV Sinsheim
Oststeinbek erwartet Angstgegner
NA plant Sieg im Schnelldurchgang
Aleksandersens Warnung
Reinink: Interesse ist weiterhin groß
USC-Zweite muss erneut improvisieren
SSC: "Beste Antwort ist ein Sieg"
MSC: Nicht über die Wupper gehen!
Friedrich: Nur noch kurze Zeit im Auto

Februar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

NA.Hamburg II: Mal wieder eine Handicap-Woche

Nachdem die Regionalliga-Frauen von NA.Hamburg im Laufe der Saison schon einiges an Verletzungen und sonstigen Beeinträchtigungen überstanden haben, war die Vorbereitung auf das Heimspiel am heutigen Sonnabend gegen den Nachwuchs des Schweriner SC (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) ein erneuter Test für die Nerven des Tabellenführers.

Die Volleyball-Verbandshalle am Hammer Weg musste kurzfristig für Sanierungsarbeiten geschlossen werden: es regnete durch. Plötzlich stand das Team von Trainer Stefan Schubot fast ohne Trainingszeiten da, denn in der Spielhalle trainieren die Zweitliga-Aspiranten  aufgrund des großen Andrangs nur einmal in der Woche. Für die Trainingszeit am Dienstag kam die Absage zu kurzfristig, um etwas organisieren zu können – das Training fiel aus. Am Donnerstag fand Schubots Team Exil in einer anderen Halle, zwar eine kleine Einfeldhalle, aber gemütlich, lächelt der Trainer. Und für den gestrigen Freitag wurde ein Trainingsspiel gegen die Verbandsliga-Frauen des CVJM organisiert.

Die Stimmung im Kader ist trotz der Schwierigkeiten gelöst und gut. Und das Ziel ist klar: am Samstag Abend soll ein weiterer Schritt zum Ziel Regionalliga-Meisterschaft getan werden.

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

Altengamme: Endspurt in der Verbandsliga!

Die Saison in der Hamburger Verbandsliga nähert sich langsam dem Ende. Zu einem Showdown kommt es am Samstag, den 03.02.2007 um 14.30 Uhr in Altengamme. Die Herrenmannschaften von SV Altengamme, St. Georg und Eimsbüttel tretten zum Wettstreit an. Damit treffen die Nummern Sechs, Sieben & Acht der Tabelle aufeinander.

Keiner dieser Mannschaften darf sich eigentlich eine Niederlage leisten. Zu eng ist der Punktestand in der Tabelle und niemand möchte den Gang in die Landesliga antreten. Anpfiff für die erste Partie SVA gegen StG ist um 14.30 Uhr in der Halle Kirchenstegel in Altengamme. Danach folgen die Partien SVA gegen Eimsbüttel und St.Georg gegen Eimsbüttel. Spannung ist also garantiert und für das leibliche Wohl der Zuschauer ist ausreichend gesorgt.

Sven Schöffel

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

Mit den USC-Fans nach Vilsbiburg

Zum Auswärtsspiel des USC Münster gegen die Roten Raben Vilsbiburg bietet der Fanclub Critters bei ausreichender Beteiligung eine Busfahrt an. Abfahrt: Samstag (10. Februar), 8.30 Uhr, Halle Berg Fidel. Rückfahrt zirka 30 Minuten nach Spielende. Der Preis für die Fahrt einschließlich Eintritt wird – je nach Beteiligung - zwischen 40 und 45 Euro liegen.

Verbindliche Anmeldungen unter der Tel.-Nr. 02541-7922, per E-Mail (Hans.Siebels@t-online.de) und während des Heimspiels gegen den Schweriner SC (4. Februar) am Fanartikel-Stand. Anmeldeschluss: 4. Februar.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

Grippewelle erfasst den TV Rottenburg

Vor der langen Fahrt in die Bundeshauptstadt plagen Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger große Sorgen. Beim Spiel gegen den SCC Berlin wird vermutlich nicht der Trainer die Mannschaft aufstellen, sondern die Medizinische Abteilung.

Beim Training am gestrigen Donnerstag waren gerade einmal fünf Spieler anwesend und selbst der traurige Rest war nicht völlig gesund. Selbst Trainer und Manager sind von der Grippe nicht verschont und so leitete gestern Oliver Heiming das Training.

„An eine geordnete Vorbereitung ist nicht zu denken“, sagt ein verschnupfter Müller-Angstenberger. „Wenn ein Spieler nicht gesund ist, dann wird er die lange Fahrt gar nicht mitmachen, das ist unsere Verpflichtung den Spielern gegenüber.“ Sieben kranke oder verletzte Spieler zur gleichen Zeit hat er in seiner Laufbahn bisher aber auch noch nicht gehabt. „Das sagt doch schon einiges über unseren Zusammenhalt aus“, sagt der Trainer mit einem Schmunzeln.

So wird die Reise nach Berlin vermutlich ohne sportliches Erfolgserlebnis bleiben. „Schade, Berlin war ja bislang ein gutes Pflaster“, lächelt Co-Trainer Oliver Heiming. Bei ihrem ersten Auftritt in Berlin besiegten die Rottenburger ja den VCO knapp mit 3:2. „Der SCC ist da ein anderes Kaliber, mit sehr starken Aufschlägern und einem starken Mittelangriff.“

Zwar war auch der SCC Berlin von der Grippewelle geplagt, kann aber am Sonntag wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen. Für den Tabellendritten ist der TV Rottenburg der dritte Aufsteiger in Folge, gegen den Sie spielen müssen. Dabei hatte der SCC einen guten Lauf. In den letzten Spielen gaben die Hauptstädter gerade mal einen Satz ab. „Wir wollen uns trotzdem so gut präsentieren wie möglich, vielleicht schafft eine ganz wilde Konstellation bei uns die nötige Verwirrung beim Gegner“, gibt sich Müller-Angstenberger gewohnt optimistisch.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.main-spitze.de 

Rüsselsheim: Zum 30. Geburtstag Saisonsieg 13?

Beim Volleyballteam der TG Rüsselsheim gibt´s gegen VC Gotha auf jeden Fall etwas zu feiern

kri. RÜSSELSHEIM Etwas zu feiern gibt es auf jeden Fall. Selbst dann, wenn den Volleyballspielern der TG Rüsselsheim am Samstag wider Erwarten nicht der 13. Saisonsieg in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, gelingen sollte. Um 20 Uhr geht der Spitzenreiter vom Untermain in der Walter-Köbel-Halle nämlich mit einem Geburtstagskind gegen den starken Neuling VC Gotha ans Netz. 

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: In Gotha gut gespielt

Zweitliga-Spitzenreiter TG Rüsselsheim erwartet den Tabellenvierten

Mit einem eindrucksvollen Dreisatz-Erfolg in Bühl haben die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim am vergangenen Wochenende die Tabellenführung zurückerobert. Denn Eintracht Wiesbaden hatte beim Drittletzten SV Lohhof mit 2:3 (25:23, 19:25, 19:25, 25:22, 13:15) das Nachsehen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   

Meister gegen Vizemeister bei den Männern

Spannung bei den Frauen

Wenn evivo den VfB Friedrichshafen empfängt, treffen die derzeit besten Volleyballmannschaften Deutschlands aufeinander. Der Gastgeber erwartet zahlreiche Zuschauer und hofft, dem VfB ein Bein stellen zu können. Das wird jedoch nicht einfach. Beim Sieg gegen Cuneo/ITA unter der Woche in der Champions League hat der amtierende deutsche Meister abermals bewiesen, dass er sich momentan in Topform befindet. Allerdings trumpfte Düren in der Vergangenheit vor eigenem Publikum gegen den Meister vom Bodensee stets groß auf. Für die beiden engsten Verfolger aus Berlin und Unterhaching ist es besonders wichtig, mit Heimsiegen gegen die Kellerkinder Rottenburg (Berlin) und Delitzsch (Unterhaching) dranzubleiben.

Bayer Wuppertal ist nach der Niederlage in Leipzig gegen Pokalfinalist Moers gefordert, will man den Anschluss nicht vorzeitig verlieren. Auch die SG Eschenbacher Eltmann will im Spiel gegen das Zurich Team VCO Berlin seine gute Ausgangsposition für die Playoffs festigen. Leipzig könnte mit einem Erfolg über die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen seinen Aufwärtstrend fortsetzen und sich in der Tabelle weiter verbessern.

Das Volleyballradio.de überträgt wie gewohnt aus den Hallen der Männer-Bundesliga.

Die Spiele in der Übersicht
3.2.2007 um 19.30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann - Zurich Team VCO Berlin
3.2.2007 um 19.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - Moerser SC
3.2.2007 um 19.30 Uhr: evivo Düren - VfB Friedrichshafen
3.2.2007 um 20.00 Uhr: VC Leipzig - Netzhoppers KW
4.2.2007 um 16.00 Uhr: TSV Unterhaching - GSVE Delitzsch
4.2.2007 um 16.00 Uhr: SCC Berlin - TV Rottenburg

Der Dresdner SC kann die Tabellenführung nach dem 3:2 Erfolg in Schwerin in eigener Halle gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg verteidigen. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Bayern letzte Woche dem VC Wiesbaden nach langer Erfolgsserie die erste Niederlage beigebracht haben. Schwerin verlor unter der Woche knapp das Hinspiel im Top Teams Cup, hat jedoch weiterhin alle Chancen ins Halbfinale einzuziehen. Will man national den Dresdner SC nicht aus den Augen verlieren, sollte das Team in Münster gewinnen. Der USC hat sich nach einer Niederlagenserie wieder gefangen und hofft gegen Schwerin auf eine Überraschung.

Der Tabellendritte NA.Hamburg empfängt das junge Team vom VCO Rhein-Neckar, das weiterhin auf den ersten Saisonsieg wartet. Auch der VfB Suhl geht als klarer Favorit in die Begegnung mit WiWa Hamburg. Das Gastspiel des Köpenicker SC beim VC Wiesbaden wird zeigen, ob die beiden Niederlagen der Mannschaft aus der hessischen Landeshauptstadt nur Ausrutscher waren oder ob sie den VCW aus der Bahn geworfen haben.

Die Spiele in der Übersicht
3.2.2007 um 18.00 Uhr: Dresdner SC - Rote Raben Vilsbiburg
3.2.2007 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - WiWa Hamburg
3.2.2007 um 19.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - Köpenicker SC
4.2.2007 um 15.30 Uhr: USC Münster - Schweriner SC
4.2.2007 um 15.00 Uhr: NA.Hamburg - VCO Rhein-Neckar

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Verletzungssorgen bei den A10 Netzhoppers

Königs Wusterhausen auswärts bei Tabellennachbar VC Leipzig - Zu einem interessanten Duell im unteren Mittelfeld kommt es am Samstag, 03.02.2007 um 20:00 Uhr in der Leipziger Ernst-Gruber-Halle. Dann sind die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen (Platz 9) beim VC Leipzig (8) zu Gast. Allerdings plagen Matthias Münz, den Trainer des Aufsteigers aus Brandenburg, akute Verletzungssorgen.

Zwei Mal standen sich die beiden Kontrahenten in dieser Saison schon gegenüber. In der Hinrunde im Oktober setzten sich die A10 Netzhoppers vor heimischem Publikum mit 3:1 Sätzen (25:23, 26:24, 21:25, 25:22) gegen die Messestädter durch. Keine gute Erinnerung haben die Königs-Wusterhausener allerdings an die Ernst-Gruber-Halle. Im Dezember trafen beide Mannschaften erneut aufeinander. Kurz vor Weihnachten musste sich der Aufsteiger im Viertelfinale des DVV-Pokal mit 1:3 (25:22, 21:25, 23:25, 18:25) in Leipzig geschlagen geben.

Wie in einem Lazarett sieht es im Moment bei den A10 Netzhoppers aus. Außenangreifer Paul Pelzer zog sich in dieser Woche bei einer Blockaktion einen Bruch des fünften Basisknochens in der rechten Mittelhand zu, trägt jetzt erstmal Gips und fällt somit für das Ostderby ganz aus. Bedingt einsetzbar, weil ebenfalls verletzt, sind aber auch Kay Matysik (Bänderriss im rechten Sprunggelenk), Björn Matthes (Prellung an der Ferse), Manuel Rieke (Knieprobleme), Florian Schaarschmidt (Rückenprobleme) und Hannes Ambelang (Verletzung am rechten Arm). Keine optimalen Vorraussetzungen also für Trainer Münz bei der Mission Klassenerhalt.

Die Sachsen befinden sich im Moment wieder im Aufwind. Am vergangenen Wochenende konnte sich das Team von Trainer Michael Mücke überraschend klar gegen den SV Bayer Wuppertal (5) mit 3:1 (25:17, 20:25, 25:14, 25:19) durchsetzten. Mit einem Sieg an diesem Wochenende könnte sich die Mannschaft sogar am Moerser SC (7), sollten diese gegen Bayer Wuppertal verlieren, vorbeischieben.

Aber auch die A10 Netzhoppers brauchen noch Punkte um den Klassenerhalt zu sichern. Stark zeigte sich die Münz-Truppe beim letzten Spieltag. Die Mannschaft unterlag zwar letzte Woche Serienmeister VfB Friedrichshafen (1), verlangte dem Deutschen Meister aber alles ab. Die Sätze endeten äußerst knapp mit 29:31, 29:31 und 23:25. Alle Zeichen deuten also auf ein spannendes Match bei diesem Spieltag hin.

Robert Köhring

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben müssen beim Tabellenführer ran

DSC sinnt auf Revanche für Niederlage in Vilsbiburg

Eine ganz harte Nuss haben die Roten Raben zu knacken: Sie müssen am Samstag um 18 Uhr beim derzeitigen Tabellenführer Dresdner SC antreten. Und der will seinen Platz an der Sonne nicht so schnell wieder her geben. Schließlich sind die Dresdner in dieser Saison wild entschlossen, ein mehr als gewichtiges Wörtchen bei der Vergabe des Titels mit zu reden. Allerdings verspricht Raben-Trainer Igor Arbutina den Gastgebern „einen großen Kampf“. Nach dem Sieg gegen Wiesbaden hat das Raben-Team wieder einiges an Selbstvertrauen getankt, so dass sie auch „gewinnen wollen, wenn es möglich ist“.

Die Spiele zwischen den Roten Raben und dem Dresdner SC haben stets eine besondere Brisanz. In den vergangenen Spielzeiten hat es keine Mannschaft geschafft, jeweils ihr Heimspiel zu gewinnen. Dafür waren sie dann bei jedem Aufeinandertreffen auswärts erfolgreich. Erst in dieser Saison war das anders: Da haben es die Roten Raben geschafft, den Dresdner SC Ende November vor mehr als 1500 begeisterten Raben-Fans mit 3:1 zu besiegen.

Da stand Igor Arbutina zum ersten Mal als Raben-Trainer an der Seitenauslinie. Da übernahm das Raben-Nesthäkchen Lenka Dürr zum ersten Mal die Libero-Position und Außenangreiferin Martina Georgieva war ebenfalls erstmals mit von der Partie. Trotz diverser Verletzungsprobleme hat es Raben-Trainer Arbutina geschafft, eine Mannschaft zu formen, die dem favorisierten Dresdner SC ordentlich den Schneid abkaufte.

Allerdings ist dieser Sieg Vergangenheit und in der Volleyball-Bundesliga zählt nur das Jetzt und Heute. Und da sprechen die Ergebnisse für die Gastgeber. Dresden steht auf dem ersten Tabellenplatz und hat am vergangenen Wochenende den Schweriner SC niedergekämpft. Die Roten Raben stehen mit zwei Punkten Rückstand auf Platz vier, haben allerdings auch ein Spiel weniger absolviert.
Dresdens Trainer Arnd Ludwig kann personell aus dem Vollen schöpfen und hat damit zwölf beinahe gleichwertige Spielerinnen auf zu bieten. Davon haben Mareen Apitz, Heike Beier, Grit Müller, Christin Guhr, Jana Müller, Christiane Fürst, Corina Ssuschke und Kerstin Tzscherlich bereits Erfahrung in der A-Nationalmannschaft.

Raben-Trainer Arbutina muss dagegen immer noch auf Tea Lealamanua und Nationalspielerin Birgit Thumm verzichten. Seit dieser Woche hat er zumindest auf der Diagonalposition wieder eine Alternative, da Maja Pachale nach ihrer Verletzung wieder voll ins Training eingestiegen ist. Doch rein zahlenmäßig kann er nur zehn Spielerinnen ins Rennen schicken. Allerdings ist der Trainer auch überzeugt, dass sich seine Mannschaft in Dresden nicht zu verstecken braucht. Man habe den Gegner genau studiert und im Training zahlreiche Spielzüge einstudiert. „Wir haben auf alle Dresdner Angriffsvariante auch eine Antwort parat“, so Arbutina.

Dazu kommt die mentale Stärke der Mannschaft, die sie eindrucksvoll am vergangenen Wochenende unter Beweis gestellt hatte. Trotz eines 6:9-Rückstandes im entscheidenden Tie Break hat sie sich nicht aufgegeben, den Satz noch zu ihren Gunsten gedreht und damit den Sieg eingeheimst. Daher erwartet der Trainer auch eine spannende Begegnung: „Wir werden kämpfen und versuchen, ein gutes Spiel zu machen. Wenn möglich, wollen wir natürlich auch gewinnen.“

Das wollen die DSC-Spielerinnen selbstverständlich auch. Sie haben die Niederlage in der Vilsbiburger Vilstalhalle noch im Kopf und Trainer Arnd Ludwig hat bereits eine Revanche angekündigt. Das Spiel beginnt am Samstag bereits um 18 Uhr und die Raben werden von über 30 Fans begleitet, die ihre Spielerinnen lautstark unterstützen wollen.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.beach-volleyball.de 

Banck/Lahme in Bella Italia

Nach dem Training ganz viel Pasta

Das Ex-Nationalteam Geeske Banck und Susanne Lahme setzt auch ohne den Titel des Nationalteams alles an eine Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008. Um eine Chance zu haben, in Peking mit dabei zu sein, müssen Geeske und Susi allerdings noch sehr hart trainieren. Mit diesem Ziel vor Augen und einem Blick auf die Konkurrenz wird klar, dass das eine überaus schwierige Aufgabe ist.

Für Geeske Banck und Susi Lahme richtet sich der Terminkalender daher strikt nach den Turnieren der World Tour. "Ob man uns auf der nationalen Tour sieht, kann ich noch nicht genau sagen, eher nicht, denn wir werden alles in die Olympiaquali stecken müssen," erklärt Geeske Banck gegenüber beach-volleyball.de. Ab Mitte Februar bis zum Anfang der Saison trainiert die 26-Jährige gemeinsam mit Susi in Italien: "Dort wohnen unsere Trainer, dort können wir gut trainieren und haben mit den italienischen Nationalteams, die nebenan trainieren, gute Gegner, wenn wir spielen wollen."

Zwischen den Turnieren wird es für Geeske und ihre 38-jährige Partnerin daher oftmals nach Italien, anstatt nach Deutschland, gehen. "Aber ich hoffe trotzdem, dass wir es schaffen, ein oder zwei Turniere in Deutschland zu spielen," sagt die Neunte der deutschen Einzelrangliste Geeske Banck.

Banck/Lahme waren bei der Reduzierung der Nationalduos auf die Anzahl von drei pro Geschlecht erwartungsgemäß nicht weiter mit einer Förderung bedacht worden. Nach dem Karriereaus von Susis Ex-Partnerin Danja Müsch nach der Saison 2005 hatte sich die Volleyball-Indoor-Ikone und mittlerweile älteste Spielerin der Deutschen Tour, Susi Lahme, mit Geeske zusammengetan und den Titel des Nationalduos erhalten.

Das neu formierte Duo blieb in der vergangenen Saison allerdings sowohl national als auch auf internationalem Terrain weit hinter den Erwartungen zurück. Nach schier endloser Kritik in der ersten Saisonhälfte schafften Banck/Lahme auf den FIVB World Tour-Turnieren im Herbst aber einen etwas versöhnlichen Ausgang ihrer Saison. In Acapulco wurde das Ex-Nationalteam Siebte, in Phuket Neunte.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 03. Februar 2007

   http://stimme.de 

Rote Raben flattern zum SV Sinsheim

Es geht Schlag auf Schlag beim SV Interroll Sinsheim: Eine Woche nach der 2:3-Niederlage beim MTV Stuttgart bekommt es der Volleyball-Zweitligist mit dem nächsten unbequemen Gegner zu tun. 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek erwartet Angstgegner

Gegen VV Humann Essen hat der OSV noch nie gewonnen. Aber: Die Stormarner feierten zuletzt elf Siege in Folge.

Oststeinbek - Er war in Rio de Janeiro, in Australien, auf St. Lucia in der Karibik - vier Monate lang war Rüdiger Barth, Manager der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV mit seiner Lebenspartnerin auf Weltreise. "Ich habe von allem abschalten können", berichtet er. Nur auf die Volleyball-Ergebnisse mochte er nicht verzichten - und wurde vom Abteilungschef Jan Schneider per SMS bestens bedient. Nun ist Barth heiß auf das Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr) gegen Erstliga-Mitabsteiger VV Humann Essen.

"Die Jungs haben ohne mich elfmal in Folge gewonnen. Ich hoffe, dass geht mit mir so weiter", sagt Barth. Es wäre ein historischer Sieg, nicht nur für den Manager. Denn gegen die Essener haben die "Ostbek Cowboys" noch kein Punktspiel gewinnen können.

"Solche Serien interessieren mich nicht", sagte Trainer Joachim Müller. Das Hinspiel hatte sein Team erst im Tiebreak mit 19:21 verloren, knapper geht es nicht. Eine für Müller interessante Serie: Unter seiner Regie hat das Team noch kein Heimspiel verloren.

Und so verbreitet er selbstbewussten Optimismus: "Wir sind bestens vorbereitet." Auch Mittelblocker Chris Ahlfeldt (Bandscheibenvorfall) wird nach langer Pause erstmals wieder vor heimischer Kulisse auflaufen. Über Kurzeinsätze wird der US-Amerikaner jedoch nicht hinauskommen, zu groß ist noch der Trainingsrückstand.

Selbst dem Ausfall von Libero Hendrik Hofmann in den letzten beiden Spielen weiß der Coach etwas positives abzugewinnen: "Von seinem Vertreter Fridolin Lippens hatten die Essener zur Vorbereitung keine Videos."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA plant Sieg im Schnelldurchgang

HAMBURG - Das Versprechen ist für die spielzeit-unabhängige Sportart Volleyball ungewöhnlich. "Zum Handball-Finale um 16.30 Uhr ist jeder wieder zu Hause", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Frauen der NA Hamburg vor dem Bundesligaspiel gegen den VC Olympia Rhein-Neckar am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück).

Mit der Ausbildungsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands reist der sieglose Tabellenletzte an. Kein Wunder also, dass von Soosten auf ein schnelles 3:0 seiner Mannschaft hofft, die sich weiterhin Außenseiter-Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen darf.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.westline.de 

Aleksandersens Warnung

Münster/Schwerin. Duelle zwischen dem USC Münster und dem Schweriner SC haben im deutschen Damenvolleyball eine große Tradition. Und sind immer wieder reizvoll. Morgen (15.30 Uhr) kommt es am Berg Fidel zum x-ten Vergleich der außergewöhnlichen Bundesligisten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.westline.de 

Reinink: Interesse ist weiterhin groß

Münster. Viele Jahre lang gehörte Johanna Reinink zu den Stammkräften des USC Münster. Pokale und Meisterschaften hat die 32-Jährige mit dem USC gewonnen. Zum Ende der Saison 2005/2006 verabschiedete sie sich vom Leistungssport. Das Abschneiden ihrer ehemaligen Mannschaft verfolgt sie trotzdem noch immer mit großer Aufmerksamkeit.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.westline.de 

USC-Zweite muss erneut improvisieren

-cku- Münster. Improvisieren ist angesagt, wenn sich das Zweitligateam des USC Münster am Sonntag (15 Uhr) bei Alemannia Aachen vorstellt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.svz.de 

SSC: "Beste Antwort ist ein Sieg"

Schweriner Volleyballerinnen morgen beim USC Münster

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Nach der bitteren 2:3-Niederlage bei Postar Belgrad im Europapokal am Mittwochabend heißt es für die Volleyballerinnen des Schweriner SC, das erst einmal abzuhaken.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.nrz.de 

MSC: Nicht über die Wupper gehen!

Bundesligist Moerser SC hofft heute Abend im Westklassiker beim SV Bayer auf ein Erfolgserlebnis.

Die Situation ist ernst: Volleyball-Bundesligist Moerser SC benötigt im heutigen Auswärtsspiel beim SV Bayer Wuppertal (Bayerhalle, Unten vorm Steg, 19.30 Uhr) dringend einen Sieg, um ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Friedrich: Nur noch kurze Zeit im Auto

Jahre der langen Anfahrt zum Training sind für Anne Friedrich vorbei

WIESBADEN Nach zwei Niederlagen in Folge will der Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden am Samstag (19 Uhr) in der Halle am 2. Ring wieder siegen. Gegner ist der Köpenicker SC, der den Wiesbadener Spielerinnen im Hinspiel eine deutliche 0:3-Niederlage beibrachte.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel