News

 Sonntag, 04. Februar 2007 

Dreimal VCN gegen Scala!
SV Bayer Wuppertal in der Bayerhalle eine Macht
VC Olympia muss in Hamburg ran
Klare Siege für DSC und Suhl
NA plant Sieg im Schnelldurchgang

Februar 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 04. Februar 2007

   

Dreimal VCN gegen Scala!

Bei den Hamburger Meisterschaften der B- und der D-Jugend lautet bei Mädchen und Jungen dreimal eine der Halbfinalpartien VC Norderstedt gegen SC Alstertal-Langenhorn (Scala), eines der klassischen Duelle in der Hamburger Volleyballszene. Die Jugendmeisterschaften werden am heutigen Sonntag um 10 Uhr fortgesetzt, die B-Jugendlichen spielen in der Norderstedter Moorbekhalle, die D-Jugendlichen ermitteln ihre Meister im Landesleistungszentrum Dulsberg am Alten Teichweg.

Hamburger D-Jugendmeisterschaften, weiblich

Vorrunde Gruppe A

Vorrunde Gruppe B

1. VC Norderstedt - WiWa Hamburg 2:0

Rissener SV 1 - Nettelnburg/Allermöhe 2:0

Rissener SV 2 - VfL Geesthacht 1:2

Alstertal-Langenhorn - TuS Esingen 2:0

1. VC Norderstedt - Rissener SV 2 2:0

Rissener SV 1 - Alstertal-Langenhorn 2:1

WiWa Hamburg - VfL Geesthacht 0:2

Nettelnburg/Allermöhe - TuS Esingen 2:0

VC Norderstedt - VfL Geesthacht 2:1

Rissener SV 1 - TuS Esingen 2:0

WiWa Hamburg - Rissener SV 2 0:2

Nettelnburg/Allerm. - Alstertal-Langenhorn 0:2

Unteres Kreuz (Plätze 5-8)

Rissener SV 2 - TuS Esingen

WiWa Hamburg - SV Nettelnburg/Allermöhe

Halbfinalspiele

VfL Geesthacht - Rissener SV 1

1. VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Hamburger D-Jugendmeisterschaften, männlich

Vorrunde Gruppe A

Vorrunde Gruppe B

1. VC Norderstedt - VG Finkenwerder 2:0

VfL Geesthacht - Walddörfer SV 2:0

Ahrensburger TSV - Niendorfer TSV 0:2

WiWa Hamburg – Alstertal-Langenhorn 0:2

1. VC Norderstedt - Ahrensburger TSV 2:0

VfL Geesthacht – WiWa Hamburg 2:0

VG Finkenwerder - Niendorfer TSV 0:2

Walddörfer SV - Alstertal-Langenhorn 0:2

1. VC Norderstedt - Niendorfer TSV 2:1

VfL Geesthacht – Alstertal-Langenhorn 2:0

VG Finkenwerder - Ahrensburger TSV 2:0

Walddörfer SV – WiWa Hamburg 2:0

Unteres Kreuz (Plätze 5-8)

VG Finkenwerder - WiWa Hamburg

Ahrensburger TSV - Walddörfer SV

Halbfinalspiele

VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Niendorfer TSV - VfL Geesthacht

Bei den Hamburger B-Jugendmeisterschaften in Norderstedt kommt es zu folgenden Halbfinalbegegnungen:

Halbfinalspiele Mädchen

CVJM zu Hamburg - VfL Geesthacht

VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn

Halbfinalspiele Jungen

VC Norderstedt – Niendorfer TSV

Eimsbüttler TV - VfL Geesthacht

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 04. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer Wuppertal in der Bayerhalle eine Macht

3:1-Sieg gegen Pokalfinalisten Moerser SC und doppeltem Grozer

In der Bayerhalle bleiben die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal im Jahr 2007 eine Macht. Auch ihr drittes Spiel vor heimischem Publikum gewannen die Bergischen. Gegen den Pokalfinalisten Moerser SC gelang den Hausherren ein 3:1 (25:20; 16:25; 25:16; 25:18)-Erfolg.

750 Zuschauer in der Bayerhalle erlebten noch vor Spielbeginn zwei große Überraschungen. Wuppertals Libero Florian Wilhelm musste mit einer Grippe passen. Seine Position übernahm David Kampa. Spektakulärer allerdings die Umstellung auf Moerser Seite. Da streifte nämlich kein geringerer als Trainer Georg Grozer sen. das Trikot über und spielte somit an der Seite seines Sohnes. Auch den Gästen war der Libero kurzfristig ausgefallen.

Beeindrucken vom Auftritt des Ex-Nationalspielers ließen sich die Wuppertaler keinesfalls. Der blieb zunächst auch noch auf der Bank. Dank druckvoller Aufgaben und Angriffe kontrollierten die Hausherren das Geschehen in der Bayerhalle. Bei der zweiten technischen Auszeit hatte sie sich bereits einen komfortablen Sieben-Punkte-Vorsprung erarbeitet. Doch die Moerser kämpften sich auf drei Punkte wieder heran, als Grozer sen. sich einwechseln ließ. Mit wenig Erfolg, denn der SV Bayer zog wieder davon und verwandelte schließlich seinen dritten Satzball zum 25:20.

Durchgang zwei dürfte Wuppertals Coach Jens Larsen an den schlimmen Auftritt seiner Jungs in Leipzig am vergangenen Freitag erinnert haben. Absolut chancenlos waren die Wuppertaler. Die blutige Nase von Kapitän Gergely Chowanski, der einen Angriff von Georg Grozer jun. voll ins Gesicht bekommen hatte, besaß einen gewissen Symbolcharakter. „Da haben wir uns wieder zurückgelehnt. Es dürfte jedem mittlerweile klar sein. Wir spielen nur gut und erfolgreich, wenn wir mit Volldampf agieren“, ärgerte sich Larsen über den Satzverlust. Dass es nur bei der blutigen Nase blieb, und das Spiel nicht vollkommen kippte lag auch an der Einwechslung von Peter Lyck für Lars Dinglinger. Denn der dänische Diagonalspieler kam in Satz drei richtig gut in Fahrt. In der entscheidenden Phase gelangen Lyck gleich drei direkte Punktgewinne in Folge mit seinem Aufschlag. Deutlich mit 25:16 ging der Satz an die Hausherren. 

Und ihre Überlegenheit zogen sie nun durch, bauten ihren Vorsprung in Durchgang vier kontinuierlich aus. Zwar wehrte Georg Grozer jun. mit einem Ass und einem krachenden Angriff noch einmal zwei Matchbälle ab, den Dritten verwandelten die Wuppertaler zum verdienten 3:1-Sieg. „Wir haben drei Sätze lang taktisch sehr gut gespielt. Einen Georg Grozer jun. kann man nie ganz ausschalten, aber wir wussten, mit der entsprechenden Geduld würden wir unsere Chancen bekommen und nutzen“, freute sich Jens Larsen über eine starke Leistung seiner Mannschaft. Ein Sonderlob erhielt seine Interims-Libero David Kampa. „Er hat seine Sache super gemacht. Und das war sicherlich nicht einfach für ihn, zumal auf der anderen Seite auch noch seine Bruder als Zuspieler agierte.“

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Sonntag, 04. Februar 2007

   

VC Olympia muss in Hamburg ran

Für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar wartet am Sonntag (15 Uhr) die nächste Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga. Mit NA.Hamburg, ehemals TV Fischbek, müssen die Nachwuchstalente bei einer der Mannschaften antreten, die sich im Laufe der Saison in den engsten Favoritenkreis um die Meisterschaft spielen konnten.

Ohne die beiden Niederlagen vor der Weltmeisterschaftspause gegen Teams aus dem Mittelfeld wären die Damen aus der Hansestadt jetzt sogar die „Gejagten“ statt ärgster Verfolger des Spitzenduos aus Schwerin und Dresden. „Dass wir vor der WM nur 2:4 Punkte geholt haben, hängt uns noch nach", wird NA-Trainer Helmut von Soosten zitiert. Danach kämpfte sich die Mannschaft um Nationalspielerin Margareta Kozuch kontinuirlich nach oben. Neben Christiane Fürst vom DSC wohl die Spielerin der Bundesliga, die den Sprung in die weltbeste Volleyballliga nach Italien am ehesten schaffen könnte.

Auch im Hinspiel bereitet die nordische Mischung aus routinierten Kräften und jungen Wilden dem VCO ziemliche Kopfschmerzen. Erst im dritten Durchgang konnten die Schützlinge von Bundestrainer Dirk Groß das Ergebnis offen gestalten. „Gegen Suhl am letzten Wochenende hatten wir im Blockspiel auf den Außenpositionen die meisten Probleme. Da haben wir angesetzt und wollen jetzt den nächsten Schritt machen“, so Groß. Daneben treiben ihm noch zahllreiche Verletzungs- und Krankheitsprobleme Sorgenfalten auf die Stirn. „Das Training konnten wir teilweise nur mit einer Rumpfbesetzung bestreiten“, hofft er am Sonntag nicht improvisieren zu müssen. Er weiß, dass auch so eine ganz schwere Herausforderung wartet. „Hamburg hat zuhause noch kein Spiel abgegeben, wir haben also mal wieder nichts zu verlieren“.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 04. Februar 2007

   www.mdr.de 

Klare Siege für DSC und Suhl

So macht Volleyball Spaß: Die Frauen des Dresdner SC und des VfB Suhl haben am Sonnabend nahezu problemlos Siege eingefahren. Beide überzeugten mit zielstrebigem Power-Volleyball. Der Suhler Trainer war dennoch nicht ganz zufrieden und machte sich vor allem Gedanken um die Leistungsdichte in der Bundesliga.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 03. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

NA plant Sieg im Schnelldurchgang

HAMBURG - Das Versprechen ist für die spielzeit-unabhängige Sportart Volleyball ungewöhnlich. "Zum Handball-Finale um 16.30 Uhr ist jeder wieder zu Hause", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Frauen der NA Hamburg vor dem Bundesligaspiel gegen den VC Olympia Rhein-Neckar am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück).

Mit der Ausbildungsmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands reist der sieglose Tabellenletzte an. Kein Wunder also, dass von Soosten auf ein schnelles 3:0 seiner Mannschaft hofft, die sich weiterhin Außenseiter-Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen darf.

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