News

 Montag, 05. Februar 2007 

"Kängurus" verlieren gegen Nürnbergerinnen
NA.Hamburg: Mit Minimal-Leistung zum 3. Sieg
Alemannia: Schnelles 3:0 gegen USC-Reserve
Pirates: Den Sieg erkämpft
Ergebnisse Hamburger B-Jugendmeisterschaften
Meister- und Pokalsiegerbesieger
Volley YoungStars machen kurzen Prozess
VfB verliert in Düren
Ergebnisse Hamburger Meisterschaft D-Jugend
Ferradas bejubelt 3:0 gegen Köpenick
Verletzungspech und Niederlage bei den Raben
NA.Hamburg: Trainer testet zweite Garde
Barg: „Ein Titel wäre das i-Tüpfelchen“
OSV: Sieg über den Angstgegner
Bei NA Hamburg stimmte die Chemie nicht
3:0 - 1. VCN punktet im Abstiegskampf
KT-Frauenteam auf "Endspielkurs"
Der Drehwurm und die Roten Raben
WSU sieht wieder Land
USC: Ein bisschen wie früher
USC 2: Not-Reserve tapfer aber erfolglos
Schwerin: Wieder im Tiebreak verloren
Auch der Magische hilft nicht
Suhl 3:0 gegen WiWa, hält Kontakt zur Spitze
Sonneberg: Der erste Sieg

Februar 2007

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Januar 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

"Kängurus" verlieren gegen kämpferische Nürnbergerinnen

Die Fighting Kangaroos Chemnitz verloren am Samstag gegen den VfL Nürnberg mit 2:3 (25:14, 25:22, 22:25, 21:25, 10:15). Vor 490 Zuschauern in der Sporthalle an der Chemnitzer Forststraße reichte den CPSV-Volleyballerinnen eine Zwei-Satz-Führung nicht zum Sieg. Nach 111 Minuten hatten die Gäste aus Nürnberg das Spiel gedreht und am Ende verdient gewonnen.

Zunächst sah alles nach einem klaren Erfolg für das gastgebende Team der Fighting Kangaroos Chemnitz aus. "Wir erwischten einen nahezu optimalen Start und setzten Nürnberg von Beginn an unter Druck. Der VfL hatte Annahmeprobleme und unser Block stand gegen die Nürnbergerinnen anfangs sehr gut", erzählte CPSV-Trainer Mirko Pansa. Fast jede Aktion der Chemnitzer Angreiferinnen war erfolgreich. Nach 19 Minuten verwandelte Claudia Steger den dritten Satzball zum klaren 25:14-Satzgewinn für die "Kängurus". Viele Zuschauer rechneten da bereits mit einem schnellen Ende der Partie und einem sicheren Heimsieg für ihre Mannschaft.

Im zweiten Durchgang knüpfte der Chemnitzer Zweitligist zunächst nahtlos an den vorhergehenden Satz an und zog bis auf 16:9 davon. Nürnberg kämpfte sich im Satzverlauf noch einmal heran und kam zurück ins Spiel. Am Ende rettete der CPSV-Sechser den zweiten Durchgang noch mit drei Zählern Vorsprung ins Ziel.

Umgekehrte Verhältnisse ab Durchgang drei. Den sichergeglaubten Sieg vor Augen ließen die Fighting Kangaroos ihrer Teambezeichnung keine Taten mehr folgen. Ohne den nötigen Druck und Kampfgeist agierend, machten die CPSV-Volleyballerinnen den Gegner aus Franken wieder stark. Was sich im zweiten Satz angedeutet hatte, setzte sich ab dem dritten Spielabschnitt fort. Nürnberg, mit dem Rücken zur Wand stehend, kämpfte sich zurück ins Match. Die Mannschaft von Gäste-Trainer Michael Raddatz stellte sich immer besser auf das Chemnitzer Spiel ein. Zu wenig ersten Bälle konnten die Chemnitzer Angreiferinnen gegen einen sehr gut agierenden VfL-Block erfolgreich abgeschlossen werden. Nürnberg schaffte den Satzanschluss und war zurück im Spiel. Dabei hatte Kangaroo-Coach Mirko Pansa schon vor dem Spiel gewarnt: “Nur mit einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spielzeit hinweg ist ein Erfolg gegen Nürnberg möglich.“

Der vierte Durchgang verlief bis zum Ende des Satzes ausgeglichen. Im Schlussspurt versagten einigen Chemnitzer Spielerinnen die Nerven und Nürnberg kam zum 2:2-Satzausgleich.

Durch diese Aufholjagd gingen die VfL-Spielerinnen erhobenen Hauptes in den Tie-Break. Auf der Gegenseite machte sich beim Gastgeber Nervosität über den möglichen Spielverlust nach einer klaren 2:0-Satzführung breit. Genau diese Einstellung spiegelte sich dann im fünften Satz wider. Ein klarer 3:8-Rückstand aus Sicht der "Kängurus" war die logische Folge. Ein kurzer Zwischenspurt brachte die Fighting Kangaroos bis auf einen Punkt heran. Der VfL Nürnberg erstickte diesen Funken Hoffnung aber sofort im Keim und sicherte sich den Tie-Break am Ende klar mit 15:10.

Nürnberg rollt also weiterhin das Zweitligafeld von hinten auf. Für das Team aus Franken war es bereits der dritte Sieg im vierten Spiel der Rückrunde. Das Raddatz-Team wurde seiner Rolle als "Favoritenschreck" wiederholt gerecht und revanchierte sich eindrucksvoll für die 1:3-Hinspielniederlage. Während die Nürnbergerinnen vom dreizehnten auf den elften Tabellenplatz springen, bleiben die Chemnitzer "Kängurus" trotz der Niederlage auf Rang sieben.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

NA.Hamburg: Mit Minimal-Leistung zum 3. Sieg

„Sind mit der Partie nicht ganz zufrieden“

Hamburg, den 4.2.2007 - Mit einer eher durchwachsenen Leistung haben die NA.Hamburg Volleyball-Damen die Gäste aus Rhein-Neckar mit 3:1 bezwungen und sind nun seit drei Spielen ungeschlagen. Trotz des Heimsieges rutschen die Fischbekerinnen in der Tabelle auf Rang vier ab, da Konkurrent Suhl zwei Spiele mehr bestritten hat und gegen WiWa Hamburg am gestrigen Tag einen 3:0 –Erfolg verbuchen konnte. „Mit der heutigen Leistung können wir natürlich nicht zufrieden sein. Man muss aber auch erwähnen, dass VCO sich deutlich gesteigert hat im Vergleich zum Hinspiel“, lobte NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten den Tabellen-Letzten.

Das Nachwuchsteam des deutschen Volleyballs VC Olympia Rhein-Neckar spielte von Anfang an frech auf und ging bei seinen Angriffsattacken ein hohes Risiko ein. Mit Erfolg: Überraschend lange konnte der Tabellen-Letzte lange Zeit mithalten, ehe NA.Hamburg auf 14:11 davon ziehen konnte. Trotz starker Gegenwehr konnten die Fischbekerinnen den Vorsprung auf sechs Punkte ausbauen und den ersten Durchgang  verdient mit 25:19 für sich entscheiden. Nach dem Wechsel leistete die junge Mannschaft von VCO-Trainer Dirk Groß erbitterten Widerstand. Über 16:11 und 20:13 konnten die Gäste überraschend, aber nicht unverdient auf 1:1-Sätze (25:15) ausgleichen.

„Rhein-Neckar hat besonders im zweiten Satz sehr druckvoll aufgeschlagen und mit hohem Risiko gespielt. Wir haben teilweise ein wenig nachlässig gespielt und zu viele Eigenfehler produziert“, analysierte von Soosten den Satzverlust.

Auch nach dem Wechsel taten sich Benecke & Co. ungewohnt schwer und ermöglichten den Tabellen-Elften viele leichte Punkte. Die Auszeit von NA.Hamburg beim Stande von 9:16 sollte die Wende bringen. Danubia Costa Caldara und Dominice Steffen kamen für Imke Wedekind und Ioana Nemtanu. Die Auswechslungen zahlten sich umgehend aus und besonders Außenangreiferin Steffen erzielte zwei ganz wichtige Zähler, so dass der Rückstand in eine 19:16-Führung umgewandelt werden konnte.       

Dank einer engagierten Schlussphase fanden die von Soosten-Schützlinge zurück in die Erfolgsspur und konnten mit 2:1-Sätzen (25:19) in Führung gehen.

Auch im letzten Durchgang machte sich die Ausgeglichenheit des NA-Kaders bemerkbar, indem sich alle eingewechselten Spielerinnen (Dörfler, Hinze und Kaufhold) nahtlos einfügen konnten und so ihrem Team zu einem hart erarbeiteten 3:1-Sieg (25:18) verhalfen.

„Man hat deutlich gemerkt, dass VCO sich viel vorgenommen hatte. Es war von uns einfach kein gutes Spiel. Dennoch konnten wir uns am Ende steigern und das Spiel noch gewinnen“, war Kerstin Ahlke über die zwei Punkte erleichtert.

NA.Hamburg – VCO Rhein - Neckar 3:1 (25:19/15:25/25:19/25:18)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Alemannia: Schnelles 3:0 gegen USC-Reserve

Alemannia Aachen – USC Münster II 3:0 (25:15, 29:27, 25:14)

Zunächst war es schade, dass das schöne Wetter und das Handball-WM-Finale den einen oder anderen Zuschauer haben fernbleiben lassen, denn dieses Spiel hatte eine volle Tribüne verdient gehabt. In einer Stunde und 17 Minuten war das taktisch auf hohem Niveau stattfindende Spiel zu Ende und fand in den „ladies in black“ an diesem Tag einen würdigen Gewinner. Münsters Trainer Christoph Kesselmeier sah – mit Ausnahme der ersten Hälfte des zweiten Satzes – eine dominierende Aachener Mannschaft und wollte sich als fairer Verlierer nicht in Ausreden flüchten, welche Spielerinnen ihm in seinem Team im Vergleich zu den starken Vorwochen gefehlt hat.

Allerdings standen auf vier Positionen andere Spielerinnen auf dem Feld als noch im Hinspiel (welches knapp mit 3:2 an die Aachjenerinnen ging!). Alemannias Trainer Luc Humblet hingegen war mächtig stolz auf die taktische Leistung seiner Spielerinnen, die vor allem im Block eine Klasse besser waren als ihre Kontrahentinnen. Immer wieder trafen die Angriffe der jungen Münsteranerinnen den gut postierten Block und schlugen im eigenen Feld wieder ein. Vor allem Esther Stahl, welche auch Aachens „beste Spielerin“ wurde, trug sich häufig in die „Kill-Block-Liste“ ein. Und da beide Zuspielerinnen ihre kompletten Angreiferinnen (alle Spielerinnen wurden eingesetzt) sehr variantenreich einsetzten, waren die Sätze 1 und 3 eine klare Angelegenheit. 

Lediglich den Anfang des zweiten Durchgangs verschlief man auf Aachener Seite (2:8 und 9:16) und es bedurfte schon einer lauten Aachener Fan-Kulisse, dies wieder aufzuholen (23:23). Und dann ging es hin und her mit den Satzbällen (zwei für Münster, zwei für Aachen). Als dieser umkämpfte Durchgang doch noch nach Aachen ging, war die Partie entschieden. Ein schönes Spiel mit einem verdienten Aachener Sieg, welcher den momentanen Tabellenplatz 3 festigt. Ach ja: danach konnten alle Zuschauer in der Halle das WM-Finale auf einer Großleinwand anschauen.

Am kommenden Wochenende sind die Spielerinnen spielfrei, und am Karnevalssonntag spielt man in Essen-Borbeck. Das nächste Heimspiel findet dann am 25. Februar um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse statt (Gegner: 1. VC Norderstedt).

André Schnitker

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Pirates: Den Sieg erkämpft

OSV Pirates – SV Adelby 3:1 (25:12/21:25/25:20/25:21)

Eines kann man mit gutem Gewissen sagen: Die OSV-Pirates haben nicht gut gespielt. Doch dieses Mal haben sie gewonnen, 3:1. Eine erneute Pleite gegen den Außenseiter aus Adelby blieb aus. Es war kein schöner Sieg, aber, und das wird die wichtigere Erkenntnis für Trainer Bernd Schlesinger gewesen sein, es war ein erarbeiteter Sieg. Schließlich hatten die Pirates im Hinspiel gerade das vermissen lassen und sich kampflos in die peinliche Niederlage begeben.

Gerade einmal 16 Minuten hatten die Gastgeber gebraucht, um den ersten Satz zu gewinnen. Adelby fand überhaupt nicht ins Spiel, lag mit 7:19 zurück und machte es den Pirates in vielen Situationen recht einfach. Entweder droschen sie die Bälle in den starken Block des Favoriten, oder sie hauten sie ins Netz oder Aus.

Die Überlegenheit muss den Oststeinbekern im zweiten Satz etwas zu Kopf gestiegen sein. Sie lagen schnell mit 5:9 zurück, nichts schien mehr zu passen. Adelby, gerne als Thekentruppe verunglimpft, feierte jeden Punkt, während die OSV-Spieler immer leiser wurden. Kurz flackerte das Leistungsvermögen auf, das ein Tabellendritter abrufen können sollte - die Pirates glichen auf 15:15 aus – um dann schnell wieder abzusacken. Adelby zog auf 21:17 davon, der OSV hatte keine Chance mehr.

War da die Angst vor einer erneuten Pleite gegen Adelby? Der dritte Satz sollte die Wende bringen. Lange Zeit war Adelby vorne, konnte sich aber nicht absetzen. Erst Mitte des Satzes glichen die Pirates aus. Und machten die entscheidenden Punkte. Der Block stand besser, die Angreifer punkteten, 25:20. 

Es war wie ein Befreiungsschlag für die zuvor so zaghaft wirkenden Pirates. Sie gingen gleich in Führung, 6:2, 11:6, und sie ließen keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer als Gewinner vom Feld gehen sollte.

Ein erkämpfter Sieg, der Schlesinger sicher nicht strahlen ließ. Und doch konnte er zufrieden sein, mit dem Kampfgeist seiner Mannschaft, und natürlich mit zwei Punkten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Ergebnisse Hamburger B-Jugendmeisterschaften

Bei den Hamburger Meisterschaften der männlichen und weiblichen B-Jugend in der Norderstedter Moorbekhalle setzten sich die Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn (Scala) und die Jungen des VC Norderstedt durch. Die Scala-Mädchen siegten mit 27:25 und 25:16 gegen den CVJM, Titelverteidiger VC Norderstedt bezwang im Finale den Eimsbüttler TV mit 25:9 und 25:18. Alle vier Teams sind für die Norddeutschen Meisterschaften am 3./4. März in Schwerin qualifiziert.

Die Ergebnisse des Finaltags

Ergebnisse weiblich

 

 

 

Platzierung weiblich

Finale

SCALA 1

CVJM

2:0

27:25; 25:16

1.Platz

SCALA1

Platz 3

Geesthacht

VCN

2:0

25:18; 25:18

2.Platz

CVJM

Platz 5

Rissen

SCALA 2

2:1

25:15; 21:25; 25:13

3.Platz

Geesthacht

Platz 7

VG WiWa

SVNA

2:0

25:19; 25:22

4.Platz

VCN

1.Halbfinale

CVJM

Geesthacht

2:0

25:21; 25:18

5.Platz

Rissen

2.Halbfinale

SCALA 1

VCN

2:0

25:10; 25:12

6.Platz

SCALA 2

UK1

SCALA 2

VG WiWa

2:0

25:18; 25:18

7.Platz

VG WiWa

UK2

Rissen

SVNA

2:0

25:10; 25:8

8.Platz

SVNA

Ergebnisse männlich

 

 

 

Platzierung männlich

Finale

VCN

ETV

2:0

25:9; 25:18

1.Platz

VCN

Platz 3

Geesthacht

NTSV

2:0

25:18; 25:13

2.Platz

ETV

Platz 5

VGE

AFC

2:0

25:16; 25:20

3.Platz

Geesthacht

Platz 7

OSV

Rissen

2:0

25:19; 25:22

4.Platz

NTSV

1.Halbfinale

VCN

NTSV

2:0

25:8; 25:5

5.Platz

VGE

2.Halbfinale

ETV

Geesthacht

2:1

20:25; 25:19; 25:15

6.Platz

AFC

UK1

Rissen

VGE

0:2

20:25; 15:25

7.Platz

OSV

UK2

OSV

AFC

1:2

25:18; 17:25; 22:25

8.Platz

Rissen

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Meister- und Pokalsiegerbesieger

Unglaublich, aber wahr: Der USC Münster hat den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC bezwungen. Mit 3:2 (25:20, 14:25, 25:23, 20:25, 15:10) gewannen die Unabhängigen und zeigten dabei eine der besten Vorstellungen in dieser Saison

Totgesagte leben länger – und Volleyball-Bundesligist USC Münster erst recht. Mit 3:2 (25:20, 14:25, 25:23, 20:25, 15:10) bezwang die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg den Schweriner SC und wies damit den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger in die Schranken. Mit einer der besten Vorstellungen in dieser Saison stellten die Münsteranerinnen eindrucksvoll unter Beweis, dass mit ihnen immer zu rechnnen ist und sie noch für so manche Überraschung gut sein können. „Wir wollten zeigen, dass wir mit den Topteams mithalten können und zugreifen, wenn sich eine Chance ergibt“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Und genau das haben wir heute getan.“

Von Beginn an war den Unabhängigen das Selbstvertrauen, das sie sich mit zwei Siegen in Folge geholt hatten, deutlich anzumerken. Mit Doreen Engel im Zuspiel, Tatjana Zautys auf der Diagonalen, Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Lisa Thomsen auf der Liberoposition sowie Andrea Berg und dieses Mal der 18-jährigen Lea Hildebrand in der Mitte begannen sie wie die Feuerwehr und sicherten sich souverän den ersten Satz. Die Teilniederlage zeigte bei den Gästen Wirkung. Ihrerseits dominierten sie nun das Spielgeschehen und schafften verdient den Augleich. Auch Teee Williams, die den USC gegen den SSC einmal mehr unterstützte, konnte daran nichts ändern.

Ganz offensichtlich fand Büring in der Zehn-Minuten-Pause die richtigen Worte. Die Münsteranerinnen jedenfalls fanden zu ihren druckvollen Spiel zurück und beeindruckten die Gäste nachhaltig mit einem sehr guten Aufschlagspiel sowie – angeführt von Lisa Thomsen und Andrea Berg – einer feinen kämpferischen Leistung. Verdient gewann der USC – teilweise mit Jil Döhnert für Lea Hildebrand sowie Johanna Barg für Atika Bouagaa auf dem Spielfeld - diesen Abschnitt, musste allerdings danach trotz aufopferungsvollen Kampfes wiederum den Satzausgleich hinnehmen. Sowohl die knapp 1000 Zuschauer als auch die USClerinnen mobilsierten im fünften Durchgang noch einmal alle Kräfte und machten so das scheinbar Unmögliche wahr: den Sieg über Schwerin.

„Ganz ehrlich: Ich bin von der Leistung des USC nicht überrascht“, sagte Schwerins Trainer Tore Aleksandersen. „Münster hat heute sehr, sehr gut gespielt und verdient gewonnen. An Tagen wie heute kann das Team jede Mannschaft in der Liga schlagen.“ Nur logisch, dass nach dem Erfolg die Stimmung im Lager der Gastgeber hervorragend war. „Wir waren in einem großen Loch“, sagte Tatjana Zautys, die mit 20 Zählern nicht nur beste Punktesammlerin war, sondern von Aleksandersen auch zur Münsteraner Spielerin des Tages gekürt wurde. „Aber jetzt haben wir uns zusammengerauft und gemeinsam den Weg heraus gefunden.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

Volley YoungStars machen kurzen Prozess

FRIEDRICHSHAFEN – Kurz und schmerzlos haben die Volley YoungStars am Sonntag den ASV Dachau abgefertigt. Mit einem deutlichen 3:0-Sieg (25:16, 25:20, 25:22) holten sie sich in der Arena ihren neunten Saisonsieg.

Die Hoffnung von Söhnke Hinz, in bester Besetzung antreten zu können, hatte sich erfüllt. Allein der Trainer fehlte – der Grippevirus hatte auch ihn erwischt. So übernahm „Co“ Florian Mack seine Rolle an der Seitenlinie, was den YoungStars ebenso einen Applaus wert war wie die Tatsache, dass ihr verletzter Teamkamerad Christian Scholze als Assistenztrainer einsprang. Viel zu tun hatte das ungewöhnliche Trainergespann allerdings nicht. Der ASV Dachau war mit nur sechs Spielern inklusive Spielertrainer Klaus Dammann angereist, darunter gleich zwei Zuspieler.

Den ersten Punkt machte Markus Steuerwald, der keine 24 Stunden zuvor noch das Bundesligateam in Düren verstärkt hatte. Die jungen Häfler konnten nach Belieben schalten und walten, die abstiegsbedrohten Bayern leisteten wenig Gegenwehr. Vor allem eine Aufschlagserie von Lukas Lampe vom 9:6 bis 14:6 bereitete den 25:16-Satzgewinn vor.

Im zweiten Durchgang zogen Jonas Hemlein, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Valters Lagzdins, Simon Quenzer, Markus Steuerwald und Libero Fabian Kohl ähnlich schnell von dannen und gingen mit einer 8:3-Führung in die erste technische Auszeit. Derart in Sicherheit gewogen, schlichen sich Fehler ins Spiel ein, die die Dachauer wieder aufbauten und den Abstand auf 11:9 verkürzten. „So kann’s nicht weitergehen“, dachte sich Florian Mack und rüttelte seine Spieler in einer Auszeit wieder auf. Mit Erfolg, denn anschließend machten die Häfler mit starken Aufschlägen, aufmerksamen Blockaktionen und präzisen Angriffen wieder Druck. Der Satzball zum 25:20 blieb Simon Quenzer vorbehalten.

Das 4:5 in Durchgang drei bedeutete die erste Führung für die Gäste. Sollte das Spiel noch kippen? Zwar taten sich die Häfler schwerer als zuvor und ließen beim 21:21 noch mal ein Unentschieden zu, den 3:0 Sieg ließen sie sich aber nicht mehr nehmen.
„Mit dem ersten Satz war ich sehr zufrieden“, sagte „Ersatz“-Trainer Florian Mack nach dem Spiel. Weniger erfreut, war er über die Nachlässigkeiten, die sich anschließend eingeschlichen hatten. „Aber im Vergleich zum Durmersheim-Spiel haben wir gewonnen. Der Lerneffekt ist also durchaus erkennbar.“

So spielten die YoungStars: Jonas Hemlein, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Valters Lagzdins, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 05. Februar 2007

   

VfB verliert in Düren

Der VfB Friedrichshafen musste im Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga gegen evivo Düren die erste Saisonniederlage hinnehmen. Gegen den Dauerkonkurrenten um die deutsche Meisterschaft in den beiden letzten Jahren verlor das Team von Trainer Stelian Moculescu glatt mit 0:3 (20:25 / 23:25 / 16:25) in 71 Minuten. „Wir hätten heute noch drei Stunden weiter spielen können und hätten keine Satz gewonnen“, zieht VfB Co Trainer Ulf Quell nach dem Match Bilanz. „Das heutige Match war eine harte Landung auf dem Boden der Tatsachen.“

Zu keinem Zeitpunkt kam der deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee in der mit 2500 Zuschauern fast ausverkauften Arena Kreis Düren ins Spiel. „Nach dem Ass vom Ilja Wiederschein im ersten Satz beim Stande von 4:1 für uns, war ein Bruch bei uns“, so Quell weiter. Zwar versuchte das Team von Trainer Stelian Moculescu den ersten Durchgang noch zu drehen, doch am Ende sicherte sich Düren den Satz mit 25:20.

Das gleiche Bild bot sich den begeisterten Volleyball Fans in Düren auch im zweiten Satz. Friedrichshafen versuchte das Ruder in die Hand zu nehmen, doch die Dürener Akteure waren gedanklich meist einen Schritt schneller. Und so ging auch der zweite Durchgang nach einem harten Finish mit 25:23 an evivo.

Der dritte Satz war dann eine klare Angelegenheit für den deutschen Vizemeister. Friedrichshafen schaffte es nicht mehr ins Spiel zu kommen und verlor den dritten Satz am Ende deutlich mit 16:25. Mit ein Grund dafür war eventuell auch der Ausfall von Diagonalspieler Jochen Schöps, der im zweiten Satz mit Kreislaufbeschwerden ausgewechselt werden musste.

„Bei uns ist bis auf die Annahme heute einfach gar nichts zusammen gelaufen. Wir konnten mit dem Aufschlag oder auch mit unseren Angriffen keinen Druck auf Düren ausüben“, erklärt VfB Co – Trainer Ulf Quell. Ausreden wie die große körperliche Belastung durch Bundesliga und Champions League lässt Quell nicht gelten. „Die Spieler von Düren hatten die gleichen Belastungen wie wir. Auch sie mussten in der Champions League viel reisen.“

Lobende Worte findet Quell für den Gegner. „Düren war heute in jeder Beziehung eine Klasse besser wie wir, und die Fans haben die Arena Kreis Düren in ein Tollhaus verwandelt. Hier war heute Karneval.“ Überbewerten will man beim VfB die Niederlage jedoch auch nicht. „Wir haben heute gesehen, woran wir mit der Mannschaft unbedingt noch arbeiten müssen um unsere Leistung weiter zu stabilisieren.“

Viel Zeit zum Trainieren bleibt den Häflern jedoch nicht, steht doch bereits am kommenden Mittwoch, 7. Februar, in der ARNEA Friedrichshafen das Match gegen den Moerser SC auf dem Programm – gleichzeitig die Generalprobe für das DVV – Pokalfinale am 4. März in Halle/Westfalen, in dem sich beide Teams gegenüberstehen werden.

Trotz der Niederlage führt der VfB Friedrichshafen weiterhin die Konkurrenz in der Volleyball Bundesliga vor evivo Düren an. Platz drei belegt der SCC Berlin und Rang vier hat der TSV Unterhaching inne.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 05. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Ergebnisse Hamburger Meisterschaft D-Jugend

Ein jubelnder Kreis von Spielerinnen und Spielern hüpfte im Sportpark Dulsberg nach den Finalspielen fröhlich miteinander im Kreis. Siegerinnen und Sieger sowie die Unterlegenen der Finalspiele lagen sich in den Armen und jubelten gemeinsam – ein deutlicher Ausdruck der guten Atmosphäre und des sportlichen Umgangs miteinander bei der Hamburger Jugendmeisterschaften der D-Jugend.

Die 11-14jährigen Jungen und Mädchen erlebten bei den von WiWa Hamburg ausgerichteten Meisterschaften einen fast perfekt organisierten Saisonhöhepunkt, so das Fazit vieler Trainerinnen und Trainer. „Die Ausrichtung hat uns viel Spaß gemacht“, bekundet Oliver Camp, Jugendtrainer von WiWa Hamburg. Der Wandsbeker Bundesligist ist als eine der wenigen Vereine im Hamburger Volleyball-Verband von der 1. Bundesliga bis zur E-Jugend aktiv und engagiert sich auf allen Ebenen mit viel Leidenschaft.

Mit einem unerwarteten Comeback sicherten sich die Mädchen des 1. VC Norderstedt den Titel – der VfL Geesthacht hatte den ersten Satz klar gewonnen, machte aber in den folgenden Sätzen zu viele Eigenfehler. Beide Teams qualifizieren sich für die Norddeutsche Meisterschaften am 20./21. 4. in Geesthacht. Ebenfalls bei den Norddeutschen Meisterschaften ist der Hamburger Meister der Jungs, der SC Alstertal-Langenhorn. Mit einem 2:0-Erfolg - ebenfalls über die Vertretung des VfL Geesthacht – wurde die Goldmedaille errungen. Die Ehrung der Siegerinnen und Sieger nahmen Niclas Hildebrand (Landestrainer des HVbV) und Anita Drese (Kapitänin WiWa Hamburg 1. Bundesliga) gemeinsam vor und übergaben jedem Athleten und jeder Athletin eine Urkunde und Medaille. Zusätzlich erhielt jedes Kind eine Freikarte für eines der ausstehenden Spiele von WiWa Hamburg in der 1. Bundesliga.

Hamburger Meisterschaft (weiblich)
1. 1. VC Norderstedt
2. VfL Geesthacht
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. Rissener SV 1
5. TuS Esingen
6. SV Nettelnburg/Allermöhe
7. Rissener SV 2
8. WiWa Hamburg

Hamburger Meisterschaft (männlich)
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. VfL Geesthacht
3. 1. VC Norderstedt
4. Niendorfer TSV
5. Ahrensburger TSV
6. VG Finkenwerder
7. Walddörfer SV
8. WiWa Hamburg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Ferradas bejubelt 3:0 gegen Köpenick

„Die Bundesliga ist kein Wunschkonzert“

Der VC Wiesbaden ist auf die Erfolgsspur zurückgekehrt. Vor 1.100 Zuschauern besiegten die Hessen in der Sporthalle am 2. Ring den Köpenicker SC mit 3:0 (25:20. 25:20. 25:20) und haben damit die Play-Off-Runde fest im Visier. „Nun in den nächsten Spielen in Heidelberg und gegen WiWa Hamburg noch zwei Siege und wir dürften die Meisterrunde in der Tasche haben“, rieb sich nach Spielschluss VCW-Manager Achim Exner zufrieden die Hände.

„Köpenick wird kein Zuckerschlecken“, hatte VCW-Coach Luis Ferradas seine Spielerinnen eindringlich vor den Berlinerinnen gewarnt. Nicht umsonst war der VCW im Hinspiel an der Spree mit 0:3 baden gegangen. Und in der Tat legte die Truppe aus der Bundeshauptstadt im ersten Durchgang los wie die Feuerwehr, führte schnell mit 4:1 und 9:6 und die favorisierten Gastgeber hatten Mühe ihren Spielrhythmus zu finden. Vor allem gegen die kurz auf Tesha Harry gestellten Bälle fanden die Wiesbadenerinnen zunächst kein Gegenmittel und auch die eigenen Angriffsbälle blieben allzu oft im Köpenicker Block hängen. Bis zum 20:20 verlief das Spiel ausgeglichen, ehe sich dann doch die größere Routine beim VCW durchsetzte und die Gastgeber auf 25:20 davonzogen.

Ein völlig anderes Bild zu Beginn des zweiten Satzes. Schnell hieß es 5:1, später 9:3 und 14:9. Vor allem die raffinierten Aufschläge von Julia Osterloh brachten Köpenicks Annahme schier zur Verzweiflung. „Dagegen fanden wir überhaupt kein Mittel“, schüttelte KSC-Coach Guillermo Gallardo den Kopf. Wer jedoch geglaubt hatte, dass die Ferradas-Schützlinge nun leichtes Spiel hätten, der irrte. „Wir haben den Gegner in dieser Phase stark gemacht“, bemängelte Luis Ferradas nach Spielschluss. Und ruckzuck verkürzten die Berlinerinnen auf 21:19, später 22:20. Am Ende hieß es erneut 25:20.

Im dritten Satz dominierte der VCW erneut klar, führte schnell mit 8:3, später 17:12, doch der Gast gab nie auf, kämpfte sich erneut auf 23:20 heran. Es war punkt halb neun, als jedoch gleich der erste Matchball zum 25:20 verwandelt wurde.

„Ich bin sehr glücklich, dass wir heute gewonnen haben“, ließ Luis Ferradas nach Spielschluss den Emotionen freien Lauf. Die Bundesliga sei schließlich kein Wunschkonzert und man müsse auch vermeintlich schwächere Gegner wie Köpenick erst einmal besiegen. Recht hat er.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 05. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Verletzungspech und Niederlage bei den Raben

Libero Lenka Dürr fällt aus und Team verliert gegen Dresden

Der Dresdner SC hat sich erfolgreich für die Hinspielniederlage revanchiert. Nach 100 Minuten besiegten sie vor 3100 Zuschauern die Roten Raben mit 3:1 (25:17/25:16/22:25/25:22). „Dresden hat heute verdient gewonnen“, musste auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder einräumen. Allerdings wurden die Vilsbiburger Damen wieder einmal vom Verletzungspech heimgesucht. Raben-Libero Lenka Dürr verletzte sich und wird mit einem Muskelbündelriss im Leistenbereich wahrscheinlich vier bis acht Wochen ausfallen.

Der Dresdner SC hat sich erfolgreich für die Hinspielniederlage revanchiert. Nach 100 Minuten besiegten sie vor 3100 Zuschauern die Roten Raben mit 3:1 (25:17/25:16/22:25/25:22). „Dresden hat heute verdient gewonnen“, musste auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder einräumen. Allerdings wurden die Vilsbiburger Damen wieder einmal vom Verletzungspech heimgesucht. Raben-Libero Lenka Dürr verletzte sich und wird mit einem Muskelbündelriss im Leistenbereich wahrscheinlich vier bis acht Wochen ausfallen.

Gastgeber Dresden legte los wie die Feuerwehr und bot im ersten Satz praktisch fehlerfreies Volleyball. Die Truppe von Arnd Ludwig spielte schnell und kompromisslos. Die Roten Raben hatten dagegen einige Abstimmungsprobleme im Abwehrbereich. Hier war das Fehlen von Libero Lenka Dürr deutlich zu spüren. Katja Wühler & Co. mussten sich erst auf die ungewohnte Situation einstellen, in der Feldverteidigung ohne Libero agieren zu müssen. So dauerte es auch nur 22 Minuten, bis der DSC den Satz für sich entschied.

Im zweiten Satz sahen die 3100 Zuschauer dann eine Raben-Mannschaft, die sich immer besser auf das Spiel des DSC einstellen konnte. Mit großem kämpferischem Einsatz hielt sie den Satz bis zum 12:12 offen. Dann schlichen sich aber ein paar leichte Fehler bei den Raben ein und sie kamen dadurch aus dem Tritt. Sofort nutzten die Gastgeber die Gelegenheit und zogen davon. Sie gestatteten den Gästen nur noch vier weitere Punkte, bevor sie nach 24 Minuten auch den zweiten Satz für sich entschieden.

Im dritten Satz erlebten die Zuschauer dann eine völlig andere Raben-Mannschaft. Plötzlich dominierte sie das Geschehen und kontrollierte ihren Gegner. Sie lag von Beginn an in Führung und gab den DSC-Spielerinnen nur beim 10:10 die Möglichkeit zum Ausgleich. Dann zogen die Raben bis auf 22:18 davon und beendeten nach 28 Minuten den dritten Satz mit 25:22 für sich.

Die Dresdner Zuschauer rieben sich verwundert die Augen, als die Raben auch im vierten Satz da weiter machten, wo sie im dritten aufgehört hatten. Bis auf 5:0 zogen die Vilsbiburgerinnen davon. Dann riss allerdings der Faden bei den Raben. Die DSC-Spielerinnen erinnerten sich an ihre Qualitäten und setzen die Raben mit ihren scharfen Angaben unter Druck. Bei der ersten technischen Auszeit lagen sie bereits mit 8:7 in Führung, die sie bei der zweiten technischen Auszeit auf 16:13 ausbauten. Die Gäste aus Vilsbiburg fanden kein Mittel mehr, den DSC-Express zu stoppen und hatten nach 27 Minuten mit 22:25 das Nachsehen.

Damit hatten sich die Gastgeberinnen erfolgreich für die Niederlage im Hinspiel in Vilsbiburg revanchiert und zudem die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt. Übereinstimmend bescheinigten Raben-Trainer Igor Arbutina und Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder dem DSC eine „sehr gute Leistung“. Der Trainer sprach seiner Mannschaft aber auch ein großes Kompliment für ihre kämpferische Leistung aus.
Durch den Ausfall von Lenka Dürr habe man leider immer wieder Probleme in den Annahme gehabt. Dresden hingegen schaffte es immer wieder, sie mit starken Angaben unter Druck zu setzen. „Wir haben gut gekämpft, doch Dresden war besser“, so der Trainer. Er ergänzte, dass die Gastgeber in manchen Situationen das notwendige Quäntchen Glück gehabt hätten.

Hier wurde Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder etwas deutlicher. Dresden habe sich auf ein gut aufgestelltes Heim-Schiedsgericht verlassen können. Er betonte aber auch, dass die Schiedsrichterentscheidungen nicht spielentscheidend gewesen seien. „Dresden war besser und hat verdient gewonnen“. Er erinnerte aber auch an die Verletzung von Lenka Dürr, die den Trainer wieder zu kurzfristigen Umstellungen gezwungen hatte. „Unter diesem Aspekt haben die Raben eine klasse Leistung geboten“, so der Manager.

Durch die Verletzung von Libero Lenka Dürr ist die Mannschaft gezwungen, mangels Alternative die nächsten Spiele ohne Libero zu bestreiten. Allerdings schickt Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder schon jetzt eine Kampfansage an den nächsten Gegner: „Münster kann kommen. Wir sind gewappnet“.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 05. Februar 2007

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NA.Hamburg: Trainer testet zweite Garde

NA.Hamburg bleibt nach dem Sieg über den VC Olympia Rhein-Neckar als Dritter Spitzenreiter Dresden auf den Fersen.

Fischbek - Dieses Experiment ist fehlgeschlagen. "Das war allenfalls 25 Prozent von dem, was mir im Training gelingt", sagte Imke Wedekind , Mittelblockerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nach dem 3:1 (25:19, 15:25, 25:19, 25:18) im Bundesligaspiel gegen den bislang sieglosen Tabellenletzten VC Olympia Rhein-Neckar. Nicht nur für Wedekind sollte es ein Test für weitere Aufgaben sein.

Mit interessierten Blick registrierte die 1,96 Meter große Imke Wedekind die unmittelbar nach Spielschluss ausgedruckte Statistik. Einen Angriffs- und einen Blockpunkt hatte die Mittelblockerin zu verzeichnen. Eine karge Ausbeute. Was die Zahlen zudem nicht erfassen: Beim Spielstand von 16:15 hatte Trainer Helmut von Soosten Wedekind rausgenommen, für sie Stammspielerin Danubia Costa Caldara gebracht. Und die Brasilianerin gehört auch nicht gerade zu den Punktesammlerinnen im Team. Doch bekommt sie einfach häufiger noch eine Hand beim gegnerischen Schmetterschlag an den Ball, nimmt ihm so die Wirkung und ermöglicht deshalb Abwehr und Gegenangriff.

Fast noch wichtiger: Trainer von Soosten wechselte auch die indisponierte Iona Nemtanu im Außenangriff gegen Dominice Steffen aus. Und Steffen machte bis zum Satzende fünf Zähler, war deutlich effektiver. "Die Einwechselung der beiden hat die Wende gebracht", stellte Helmut von Soosten nach der Partie fest. "Zufrieden können wir nicht sein", bekannte auch Mannschaftsführerin Christina Benecke. Wichtig aber sei, dass die Heidelbergerinnen besiegt worden seien. "Alles andere ist zweitrangig", so Benecke.

Immerhin: Im Abschlussdurchgang konnte der Coach nacheinander noch Julia Kaufhold für Benecke, Josephine Dörfler für Außenangreiferin Kerstin Ahlke und Adina Hinze im Zuspiel für Stammspielmacherin Nicole Fetting einwechseln, ohne dass es zu einem erneuten Leistungseinbruch kam. Versöhnlich: Beim Stand von 22:15 durfte auch Imke Wedekind wieder für Costa Caldara aufs Feld. Mit der Geste wollte Helmut von Soosten auch demonstrieren, dass er weiterhin auf die Reservistin zählt. "Ich kann noch viel besser spielen", versprach Wedekind nach dem Schlusspfiff.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

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Barg: „Ein Titel wäre das i-Tüpfelchen“

Johanna Barg aus Rümpel spielt seit anderthalb Jahren beim USC Münster - Die 22-Jährige hat sich beim ehemaligen deutschen Serien-Meister gut eingelebt, auch wenn es sportlich nicht so läuft.

Rümpel - Der Trophäenkeller der Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münsters ist prall gefüllt: Neun Meistertitel, elf Pokalgewinne und vier Europacupsiege umfasst die Erfolgsbilanz seit 1973. Klar, dass sich Johanna Barg aus Rümpel auch den einen oder anderen Titelgewinn erhofft hatte, als die 22-Jährige im Sommer 2005 dem Erstligaklub NA.Hamburg (damals TV Fischbek) den Rücken kehrte und ins mit 270 000 Einwohnern vergleichsweise beschauliche Münster wechselte. Die Hoffnung auf große Erfolge hat sich bislang nicht erfüllt. Bereut hat die Außenangreiferin, die 1996 beim VfL Oldesloe mit dem Volleyball begann, diesen Schritt aber nicht.

Die Tatsache, dass der von finanziellen Altlasten geplagte Klub mit seinem kleinen Kader aktuell eher Bundesliga-Mittelmaß darstellt, sieht sie als Herausforderung: "An dieser nicht einfachen Situation kann ich nur wachsen. Bei lediglich acht Mitspielerinnen kann ich mich nicht verstecken, sondern muss Verantwortung übernehmen."

Den Wechsel würde sie jederzeit wiederholen. Aus zweierlei Gründen: Zum einen hat sie sich sportlich enorm weiterentwickelt. Die verbesserte Athletik ist ihr auch anzusehen, sie hat ordentlich Muskelmasse zugelegt. "Zwei Mal Krafttraining pro Woche zahlt sich aus. Meine Sprunghöhe ist deutlich gestiegen", sagt Barg. Für die Verfeinerung der Technik sorgt das Balltraining mit dem Team unter Trainer Axel Büring. Wenn es nicht an die Gewichte geht, steht sie zweimal täglich in der Halle.

Nicht minder wichtig für das positive Gesamtbild ist ihre private Entwicklung. Der Umzug nach Westfalen war mit der Abnabelung vom Elternhaus verbunden. Er hat sie eine große Portion Eigenständigkeit entwickeln lassen. Barg: "Es war anfangs nicht einfach, von zu Hause wegzugehen." Noch dazu in eine fremde Stadt, ohne Freunde, weit weg von den Eltern Heike und Wolfgang sowie den Geschwistern Jan-Hinrich, Til-Magnus und Josefine.

Das Heimweh hat sie allerdings schnell überwunden. Barg zog mit der ebenfalls neu nach Münster gewechselten Claudia Bimberg zusammen und fand in ihr eine erste Freundin. Drei Zimmer, Küche und Bad teilen sich "Jojo" und "Bimbi". Die anfallenden Hausarbeiten erledigen sie gemeinsam, ehe sie abends gerne mal eine Bar oder Disco besuchen. Ihr heimliches Reich ist aber die Küche. Barg backt für ihr Leben gerne.

Weitere Abwechslung und Arbeit für den Kopf bietet der Volleyballerin das parallele Studium der Ökotrophologie (Haushalts- und Ernährungswissenschaft). 15 Stunden pro Woche verbringt sie an der Fachhochschule, hat mittlerweile im dritten Semester schon einige Scheine zusammen.

"Alles in allem fühle ich mich hier jetzt pudelwohl", so die Rümpelerin. Auch wenn es noch keine Gespräche über ihren im Sommer auslaufenden Vertrag gab - sie wird dem USC aller Voraussicht nach treu bleiben. Zumal der Verein kommende Saison mit einem verstärkten Team wieder angreifen möchte. Johanna Barg hätte nichts dagegen. Schließlich fehlt als i-Tüpfelchen nur noch ein Titel.

Robert Hoyer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

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OSV: Sieg über den Angstgegner

Jetzt läuft es auf ein Endspiel um den Meistertitel in zwei Wochen beim punktgleichen VC Bad Dürrenberg/S. hinaus.

Oststeinbek - Zwei-, vielleicht dreimal noch, dann heißt es für die Fans der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV womöglich Abschied nehmen von ihrer viel zu kleinen und viel zu engen, aber doch so heimeligen Walter-Ruckert-Halle. Mit dem 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:19) über den Erstliga-Mitabsteiger Humann Essen feierten die "Ostbek Cowboys" vor 450 Zuschauern nicht nur ihren ersten Erfolg über den Dauerrivalen Essen, den die kleine Schar der Fans aus dem Umkreis des Fanzines "Klatsche" mit einem selbst gemalten Transparent "Essen ist fertig" bejubelte. Die Stormarner haben auch einen Fuß in die Tür zur Rückkehr in die Erstklassigkeit gestellt. Dort aber wäre der Umzug in die Sporthalle Rüterstraße in Hamburg-Wandsbek Pflicht.

"Noch ist Hildesheim nur vier Punkte von uns entfernt", wehrte Trainer Joachim Müller alle aus seiner Sicht voreiligen Feststellungen ab, zumindest Rang zwei und damit die Aufstiegsspiele gegen den Südzweiten seien nach dem Erfolg über die Essener fast sicher.

Müllers Vorsicht ist nachzuvollziehen: Von den noch ausstehenden acht Punktspielen der Zweiten Bundesliga müssen die Oststeinbeker sechs in fremden Hallen austragen, darunter kommende Woche beim Volleyball-Internat Frankfurt, wo Essen mit 0:3 verloren hatte, und danach beim VC Bad Dürrenberg/Spergau, dem Mitbewerber um den Meistertitel.

Angesichts der hochklassigen Gegner macht sich der Trainer auch keine Sorgen, seine Spieler könnten nach dem "historischen Sieg" (Mannschaftsführer Björn Domroese) überheblich werden. "Das glaube ich nicht", so Müller. Dabei war die Vorstellung der sonst zuweilen zur Nachlässigkeit neigenden Oststeinbeker ohne jeglichen Tadel, auch wenn der zweite Satz verloren ging: So souverän hat man das Team in dieser Saison gegen einen vermeintlich starken Gegner noch nicht gesehen.

Der OSV war in allen Bereichen überlegen, besonders aber in der Annahme und der Block-Feldabwehr. Im Übrigen auch ein Verdienst von Libero Hendrik Hofmann, dessen Rückkehr auf das Feld nach überstandenem Bandscheibenvorfall Müller wie ein Geheimnis gehütet hatte. "Ich wollte unbedingt gegen Essen spielen", sagte der sichtlich gelöste Abwehrchef Hofmann nach der Partie. "Einige seiner Rettungsaktionen waren sensationell", sagte Außenangreifer Domroese voll des Lobes.

Die von manchen erwartete Schmetter-Orgie der beiden schlagkräftigen Stars der Teams, Gil Ferrer Cutino bei den Oststeinbekern und Frank Fischer bei den Essenern, blieb allerdings aus. Zuspieler Sebastian Neufeld verteilte lieber die Angriffspässe klug auf alle Mitspieler. Und dass Fischer sich nicht entfalten konnte, lag auch daran, dass die Oststeinbeker permanent auf den unsicheren Annahmespieler Thomas Kaczmarek aufschlugen. Da war häufig nur noch ein Notpass möglich, Fischer kam nicht wie gewohnt zum Angriff.

Mittelblocker Felix Braun hat seinen Traum von Liga eins auf eigene Art zum Ausdruck gebracht und einen virtuellen Video-Clip der Vision eines Walter-Ruckert-Volleydomes ins Internet gestellt (www.youtube.com/watch?v=5sX8a-hmhS4&eurl=). Ein Spaß, leider nicht mehr.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Bei NA Hamburg stimmte die Chemie nicht

Hamburg - Wirklich zittern mussten die Volleyball-Frauen der NA Hamburg (3., 22:8 Punkte) nicht um den Sieg beim 3:1 (25:19, 15:25, 25:19, 25:18) im Bundesligaspiel gegen den bislang sieglosen Tabellenletzten VC Olympia Rhein-Neckar. Und doch war Trainer Helmut von Soosten nach den 94 Spielminuten vor 400 Zuschauern in der AreNA Süderelbe verärgert über den "unnötigen Satzverlust. Grund war unsere Nachlässigkeit", so der Coach. Matchwinnerinnen waren die im dritten Durchgang beim Spielstand von 16:15 eingewechselten Dominice Steffen und Danubia Costa Caldara. Steffen sorgte im Angriff für eine deutlich höhere Effektivität als bis dahin Ioana Nemtanu, der bei insgesamt elf Angriffsversuchen nur ein Zähler gelungen war. Die brasilianische Mittelblockerin Costa Caldara, für Imke Wedekind gekommen, brachte die nötige Übersicht und Ruhe in das Blockspiel.

"Ich muss feststellen, dass die Chemie in dieser Anfangsformation nicht stimmte", so von Soosten. Erst nach dem Wechsel sei die Mannschaft in den gewohnten Rhythmus gekommen. Auch die beste Fischbeker Punktesammlerin, Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (insgesamt 22 Zähler), hatte mehr Fehler als normal zu verzeichnen.

Die Frauen von WiWa Hamburg (10., 2:28) unterlagen beim VfB Suhl mit 0:3 (14:25, 19:25, 12:25). Nach einer Irrfahrt mit dem Bus waren die Hamburgerinnen erst spät am Spielort angekommen und fanden während des Spiels nie zu gewohnter Form. "Die Fehlerquote beim Gegner war so hoch, dass wir allein dadurch problemlos zum Sieg kamen", so der Suhler Coach Han Abbing.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

3:0 - 1. VCN punktet im Abstiegskampf

Zwei Siege brauchen wir noch, um ganz sicher zu sein", schätzt Hente, der die Norderstedter zusammen mit Hartmut Hintze trainiert. Zur kommenden Saison soll ein Nachfolger für den ausgeschiedenen Coach Andreas Meinken verpflichtet werden. "Dabei ist allerdings wichtig, dass wir wissen, in welcher Klasse wir spielen", so Mannschaftskapitän Hente. Und auch einige Spieler machen ihren Verbleib vom Klassenerhalt abhängig.

Deshalb war das souveräne Auftreten der Norderstedter für die doch angeschlagene Psyche immens wichtig. "Wir waren Greifswald in allen Belangen überlegen", so Alexander Hente. Erstmals lief in der Moorbekhalle Wojtek "Rafael" Lackorzynski (25) auf. Der Annahmespieler ist vom Eimsbütteler TV zum VCN gewechselt. Hente und Lackorzynski kennen sich schon aus gemeinsamen Zweitliga-Tagen, als sie in der Saison 2000/2001 für die heute nicht mehr existente VG Alstertal-Harksheide geblockt hatten.

Lackorzynski half, die zuletzt etwas wacklige Annahme der VCN-Crew zu stabilisieren. Wichtig auch: Mit Sebastian Lemke stand nach überstandener Daumenverletzung ein zweiter Zuspieler zur Verfügung. Lemke löste Mitte des zweiten Satzes Sebastian Meister ab.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

KT-Frauenteam auf "Endspielkurs"

KALTENKIRCHEN - Für die Verbandsliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS (Zweiter mit 22:2 Punkten) deutet weiterhin alles auf ein "Endspiel" um die Meisterschaft in der Verbandsliga Schleswig-Holstein hin. Am 3. März muss die KT beim Spitzenreiter TuS Holtenau (24:0 Zähler) antreten. Mit den beiden Heimsiegen über den Tabellensiebten MTV Heide (25:19, 15:25, 25:11, 25:21) und Schlusslicht Preetzer TSV (25:16, 25:18, 25:19) erledigten die Spielerinnen von KT-Coach Thomas Hörstrup auf dem Weg ins "Finale" zwei Pflichtaufgaben.

"Nur im zweiten Satz gegen Heide gab es Konzentrationsmängel, ansonsten lief alles sehr zufriedenstellend", sagte Hörstrup, "außerdem war ich in der schönen Situation, dass mir alle 13 Spielerinnen zur Verfügung standen. Deshalb habe ich Kira Steinhaus, die sich gerade erst von ihrem Muskelfaserriss erholt hat, nur als Trainerassistentin auf den Spielbogen eingetragen."

Neben dem aufziehenden Lampenfieber vor dem Saisonhöhepunkt beschäftigt den Coach aber noch ein anderes Thema: "Staffelleiter Kay Helm hat bis zum 17. Februar ein verbindliches Statement angefordert, wie wir uns im Fall des Titelgewinns verhalten, also ob wir in die Regionalliga aufsteigen wollen", so Thomas Hörstrup, "wir werden zwar bis dahin unsere ,Hausaufgaben' gemacht haben, aber ich finde es unglücklich, dass nicht erst die Entscheidung in der Liga abgewartet wird."

ust

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 05. Februar 2007

   http://stimme.de 

Der Drehwurm und die Roten Raben

SV Interroll Sinsheim wird beim 0:3 gegen Vilsbiburg II schwindelig gespielt

Heinz Stegmaier hatte schon früh Verdacht geschöpft. Der Abteilungsleiter des SV Interroll Sinsheim war nach dem ersten Satz zum Wasserträger geworden und hatte eine Kiste Sprudel durch die Realschulhalle geschleppt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. Februar 2007

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WSU sieht wieder Land

Warendorf. Die WSU-Volleyballerinnen haben die Rote Laterne der 2. Bundesliga Nord gestern Abend zwar nicht abgegeben doch sie sehen nach langer Durststrecke endlich wieder Land: Mit einem 3:0 (25:12, 25:22, 27:25)-Heimsieg über den 1. VC Norderstedt schlossen sie nach Punkten zu den drei übrigen Abstiegskandidaten auf.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: Ein bisschen wie früher

Münster. Als das Spiel aus war, fielen sich Spielerinnen und Fans freudetrunken in die Arme. Ein bisschen erinnerte die Szenerie am Berg Fidel an ausgelassene Feiern nach großen Titelgewinnen. Münsters Volleyballerinnen haben ihrer Anhängerschaft in den vergangenen Jahren viele solcher Momente beschert.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 05. Februar 2007

   www.westline.de 

USC 2: Not-Reserve tapfer aber erfolglos

-ag- Münster. Das Erfreulichste am Spiel der USC-Reserve war am Ende wohl doch die Nachricht vom Sensationssieg der Erstvertretung in Münster gegen den Schweriner SC. Die eigene 0:3-Niederlage beim Zweitliga-Dritten Alemannia Aachen war ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 05. Februar 2007

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Schwerin: Wieder im Tiebreak verloren

Schwerins Volleyballerinnen kassieren dritte Niederlage in Folge

Münster (Von Wilfried Sprenger) - Den Schweriner Volleyballerinnen klebt derzeit die Tiebreak-Seuche am Schuh. Nach den beiden 2:3-Niederlagen gegen Dresden und Belgrad verloren sie auch gestern beim USC Münster mit 2:3 (-20, 14, -23, 20, -10).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 05. Februar 2007

   www.nrz.de 

Auch der Magische hilft nicht

Der 42-jährige Georg Grozer senior feiert am Samstag in Wuppertal beim 1:3 des MSC ein Bundesliga-Comeback, das aus der Not geboren wird. Präsident Günter Krivec als Coach.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 05. Februar 2007

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Suhl 3:0 gegen WiWa, hält Kontakt zur Spitze

SUHL – Nach 60 Minuten reiner Spielzeit war alles vorbei. Iryna Lukashchuk verwandelte den ersten Matchball für den VfB 91 Suhl, der seiner Favoritenrolle gegen den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg gerecht wurde und mit 3:0 gewann.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 05. Februar 2007

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Sonneberg: Der erste Sieg

Nachdem alles schon verloren schien

SONNEBERG – Die Sensation ist perfekt! Dem 1. Sonneberger VC 04 gelang genau zur rechten Zeit, nämlich gegen den Tabellennachbarn SV Lohhof, der erste Sieg der nach der Trennung von den ausländischen Spielern neu formierten, „einheimischen“ Mannschaft.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel