News

 Donnerstag, 08. Februar 2007 

CarGo! als Vierter empfängt den Dritten MTV 48
Vertragsverlängerungen beim TV Rottenburg
Angelina Grün kämpft um die europäische Krone
Interview mit Henning Machtens
HSB: Erstmals mehr als 500 000 Mitglieder
Eklat bei Hamburger D-Jugendmeisterschaften
Schweriner SC im Europapokal-Halbfinale
„Als Schiedsrichterin genauso durchgeschwitzt“

Februar 2007

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   

CarGo! als Vierter empfängt den Dritten MTV 48

CarGo! Bottrop - MTV 48 Hildesheim, Sonntag 16.00 - Dieter Rénz Halle Bottrop

Zu einem weiteren Highlight erwarten die Volleyballer des CarGo! Teams an diesem Wochenende den vorderen Tabellennachbarn vom MTV 48 Hildesheim. Beide Teams liegen in Lauerstellung zu den beiden erstplatzierten Teams aus Bad Dürrenberg und Oststeinbek. In den nun anstehenden Wochen der Wahrheit können sich Hildesheim und bedingt CarGo! noch Hoffnungen machen, wenn es um Rang zwei geht, der noch zur Teilnahme an einem Aufstiegsspiel berechtigt. 

Bevor aber daran zu denken ist, muss CarGo! seine Hausaufgaben machen. Zwischenzeitlich haben Ferdinand Stebner und seiner Mitstreiter ja bewiesen, dass sie gegen die Spitzenteams der Liga durchaus bestehen können. Die Erfolge gegen Bad Dürrenberg und VV Humann Essen beweisen dieses. Nunmehr wird an diesem Wochenende eines der schlagkräftigsten Teams der Liga erwartet. Das Team 48 - mit sechs Siegen in Folge, die meisten davon ohne Satzverlust bekräftigen die Ambitionen der Hildesheimer auf einen der Top-Plätze. 

Zum letzten Spiel des Jahres war CarGo! in Hildesheim zu Gast und hat dort seine letzte Niederlage bezogen, eine deutliche 0:3 Niederlage, die den meisten CarGo! Spielern und den Trainern immer noch im Magen liegt. Jetzt geht es erneut gegeneinander und CarGo! ist schon länger wieder in der Erfolgsspur. Diese wollen die Bottroper auch nicht so schnell verlassen, heißt das Ziel für den Heimspielmonat Februar doch, diesen unbeschadet zu überstehen. Es liegt also viel Brisanz in diesem Spiel. 

Die Personalsituation in beiden Teams scheint zum jetzigen Zeitpunkt entspannt - so sind alle gespannt, wie die Vorgaben aus dem Trainingsprogramm in dieser Woche umgesetzt werden und was sich die Trainer an Besonderheiten einfallen lassen. Eines ist auf jeden Fall klar. Beide Teams schlagen beständig stark auf. Wer geht das höhere Risiko ein, welcher Libero schafft es, die Aufgaben des Gegners zu entschärfen? Wichtige Fragen, die sicher auch die Fans beschäftigen werden.

Um die Fans kümmert sich das CarGo! Team wieder besonders. Jeder Anhänger, der mit einem Lärminstrument zum Anfeuern in die Halle kommt, wird erstmal zur Stärkung eine herzhafte Schmalzstulle angeboten. Präsentationssponsor LARU sorgt für die richtige Ausstattung und die Give-Aways, die CarGo! beim Auflaufen ins Publikum reichen wird.

Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   

Vertragsverlängerungen beim TV Rottenburg

Die Planungen für nächste Saison laufen auf Hochtouren. Einige Sponsoren haben ihr mitwirken in der nächsten Saison bereits zugesagt. Auch aus der Mannschaft gibt es Erfreuliches zu berichten: Trainer Müller-Angstenberger wir auch nächstes Jahr die Mannschaft als Cheftrainer führen, zudem haben bereits sechs Spieler unterschrieben.

Thomas Welz ist noch mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet und hat in Gesprächen verdeutlicht, dass er froh und stolz ist, weiterhin konsequent Leistungssport und Studium in Rottenburg und Tübingen verfolgen zu können. Mit Stefan Schneider hat der laut offizieller Statistik der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) siebtbeste Punktesammler der ersten Bundesliga seine feste Zusage gegeben, weiterhin für Rottenburg die Punkte zu erzielen.

Zu dem Duo gesellt sich der auf Platz fünf in der Statistik der besten Blockspieler rangierende ehemalige Skispringer Matthias Klippel der genauso wie Mittelblockerkollege und Routiner Stjepan Masic auch nächste Saison im Trikot des TVR spielen wird. Damit ist ein starkes Blockspiel in der kommenden Spielzeit schon absehbar.

Der neben dem Hallensport sehr erfolgreich Beachvolleyball spielende Matthias Pompe, der unter den Top 5 der effizientesten Angreifer rangiert, hat den Vertrag für nächste Saison in der 2. Bundesliga unterzeichnet. Sollte ein Ligaverbleib in der Beletage gelingen, müsste sich Matze Pompe entscheiden, ob sein Schwerpunkt im Hallen- oder Strandvolleyball liegen soll. In diesem Fall müsste noch einmal nachverhandelt werden.

Das halbe Dutzend Spieler komplettiert der zweite ambitionierte Beacher im Team: Stefan Schmeckenbecher. Mit seiner unvergleichlich unbeschwerten und mitreißenden Art wird der Publikumsliebling auch nächste Saison wieder die Zuschauer vor Begeisterung von den Sitzen reißen.

Manager Jörg Papenheim kommentiert die Verlängerungen wie folgt: „Es ist ein Beweis für das Besondere des Rottenburger Volleyball Modells, dass sich die Spieler bereits zu so einem frühen Zeitpunkt festlegen und unabhängig von der Ligazugehörigkeit ihre Entwicklungschancen hier bei uns sehen und hier vor dem phantastischen Publikum weiter ihre beste Leistung zeigen wollen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   

Angelina Grün kämpft um die europäische Krone

Deutschlands Vorzeige-Volleyballerin Angelina Grün ist mit ihrem Verein Bergamo/Italien mal wieder die einzige deutsche Teilnehmerin an der Ko-Runde in der INDESIT European Champions League. Bergamo empfängt am 8. Februar Baku/AZE, das nahezu identisch mit der Nationalmannschaft Aserbaidschans ist.

Kein leichtes Unterfangen, doch Grün & Co hinterließen bislang einen starken Eindruck in Liga und Europapokal. In insgesamt 16 Partien setzte es lediglich zwei Niederlagen (in der Liga gegen Novara und Pesaro).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

Interview mit Henning Machtens

Kapitän des TEAM 48 Hildesheim

Frage: Herr Machtens, kommen wir gleich zum Sportlichen. Was ist in der Rückrunde vom TEAM 48 zu erwarten?
Machtens: Platz zwei ist auf jeden Fall möglich. Wir haben nur zwei Punkte Rückstand auf Oststeinbek und dann ist da ja noch die Sache mit dem Einspruch.

Frage: Sie meinen die 1:3-Niederlage gegen Oststeinbek, wobei der Kampfrichter nachweislich falsch gezählt hatte.
Machtens: Genau, in einer entscheidenden Phase hat man den Oststeinbekern einen Punkt zugesprochen und nicht uns. Wir haben über den Trainer offiziell protestiert. Das wurde abgelehnt, weil das angeblich nur der Kapitän darf. Kleinkrämerei, wir haben Berufung eingelegt.

Frage: Ist das Team für einen eventuellen Aufstieg schon reif?
Machtens: Jein, ich glaube bei allem sportlichen Ehrgeiz, dass uns noch eine Saison fehlt. Im Umfeld sind wir aber auf einem sehr guten Weg, die sportlichen Voraussetzungen für die erste Liga zu schaffen.

Frage: Muss der Kader verstärkt werden?
Machtens :Ich glaube ja. Aber nur auf ein, zwei Positionen. Durch die vier Neuen vor dieser Saison wurde die Qualität schon verbessert. Für die Bundesliga fehlt uns aber auf jeden Fall noch ein guter Außenangreifer.

Frage: Das Umfeld, sprich Management, ist schon reif für das Volleyball-Oberhaus?
Machtens: Ganz klar, was in den letzten Monaten durch unsere neue Managerin Claudia Becker und unseren „Zuspieler-Manager“ Axel Melde geleistet wurde, ist schon beeindruckend. Ob das die Öffentlichkeitsarbeit, die Sponsorenakquise oder die neue Halle ist. Was die beiden in sechs Monaten geleistet haben, das haben andere in mehreren Jahren nicht geschafft.

Frage:Wann sehen wir das TEAM 48 in der neuen SPARKASSEN ARENA?
Machtens:Wir hoffen am 21.April zu unserem letzten Heimspiel gegen Bocholt dort auflaufen zu können.

Frage: Kann sich Henning Machtens mit dem TEAM 48 den Traum von der Bundesliga erfüllen.
Machtens: Auf jeden Fall. Ich bin sehr optimistisch, was die Zukunft angeht. Wenn der Aufstieg nicht in dieser Saison klappt, dann auf jeden Fall in der nächsten Spielzeit.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

HSB: Erstmals mehr als 500 000 Mitglieder

Der Hamburger Sportbund (HSB) hat erstmals mehr als eine halbe Million Mitglieder: 502 571 sind in 780 Vereinen organisiert (Stand: 1. Oktober 2006). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 8199. Größter Verein ist der HSV mit 44 430 Mitgliedern vor Sportspaß (42 479). "Die Steigerung ist auf die erfolgreiche Fußball-WM zurückzuführen. Wir erhoffen uns eine ähnliche Wirkung im Handball für dieses Jahr", sagte HSB-Geschäftsführer Ralph Lehnert. "Es bleibt wichtig, weitere Großveranstaltungen nach Hamburg zu holen, um entsprechenden Mitgliederzuwachs auch in anderen Sportarten zu erzielen."

HSB-Vizepräsident Arne Klindt warnt, die Zahlen falsch zu interpretieren. Im HSB seien nicht mehr Sportler organisiert, sondern mehr Supporter des HSV. Klindt: "Die eigentliche Sensation ist: Mit 42,2 Prozent, 115 000 von 272 000, war noch nie ein so hoher Anteil der Hamburger Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in einem Sportverein aktiv!"

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Eklat bei Hamburger D-Jugendmeisterschaften

Bei den Hamburger D-Jugend-Meisterschaften im Volleyball in der neuen Verbandshalle am Olympia-Stützpunkt ist es zu einem kleinen Eklat gekommen. Oliver Camp von Ausrichter WiWa Hamburg ließ Klaus Meetz, Manager der Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt, von der Polizei aus der Halle begleiten. "Ich habe von meinem Hausrecht Gebrauch gemacht", sagt Camp, der nicht weiter begründen will, da er von Meetz im Gegenzug eine Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung bekommen hat.

Das Verhältnis beider Klubs ist seit Monaten gespannt, da Außenangreiferin Veronik Olszewska (18) ohne Einwilligung des Wandsbeker Klubs nach Norderstedt wechseln will. Auch ohne Meetz als Beobachter wurden die VCN-Mädchen Hamburger Meister.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Schweriner SC im Europapokal-Halbfinale

Schwerin (dpa) - Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC stehen im Halbfinale des internationalen Top-Teams-Cups. Der deutsche Double-Gewinner gewann ...

 

 

Deutschland - Delmenhorster Kreisblatt

 Donnerstag, 08. Februar 2007

   www.dk-online.de 

„Als Schiedsrichterin bin ich genauso durchgeschwitzt“

Katja Nonnenkamp über Volleyball-Schiedsrichter und –Regeln

Überall im Sport überwachen Schiedsrichter die Einhaltung der Regeln. Ein Problem wird das immer nur dann, wenn sich die Gegner nicht einig sind. Das gilt auch im vermeintlich so harmonischen Volleyball.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel