News

 Samstag, 10. Februar 2007 

Wilsberg-Premiere mit USC-Volleyballerinnen
Europapokal-Endrunde findet in Münster statt
Der Klassiker: Friedrichshafen gegen Berlin
Für die 48er ist Schluss mit lustig
Europapokal: Grün siegt souverän
DVV-Männer: Olympia-Quali in Düsseldorf
VCO Berlin: Schwierige Aufgabe gegen Unterhaching
VCO Rhein-Neckar rüstet fürs Nachbarschaftsduell
WiWa Hamburg: Einsatz von Nina Nezam fraglich
SSC will Aufwärtstrend fortsetzen
Raben wollen Finalrunde perfekt machen
Derby zwischen WiWa und NA.Hamburg
VfL-Volleyballer zweimal siegreich
Auricher Markplatz wird wieder „Sandkasten“
Misslungener Start für beide hessischen Teams
Für sauberes Wasser baggern und pritschen
USC: Bloß keine Eintagsfliege
Arbutina: „Acht Punkte Vorsprung reichen nicht“
MSC: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Februar 2007

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Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

Wilsberg-Premiere mit USC-Volleyballerinnen

Da staunte so mancher Zuschauer nicht schlecht: Chic gestylt zogen Anika Brinkmann, Lea Hildebrand und Johanna Barg bei der Premiere des neuen Münster-Krimis „Wilsberg – Misswahl“ am Donnerstagabend (8. Februar) im Münsteraner Schlosstheater garantiert viele Blicke auf sich. Gemeinsam mit Trainer Axel Büring zählten die drei Volleyballerinnen vom USC Münster zu dem erlauchten Kreis geladener Gäste, die den neuen „Wilsberg“ bereits gut eine Woche vor der Ausstrahlung im ZDF (17. Februar, 20.15 Uhr) sehen durften.

„Ziemlich witzig und sehr unterhaltsam“, fand Anika Brinkmann den neuen Streifen. „Den kann man weiterempfehlen.“ Und Lea Hildebrand sagte: „Ich habe versucht, die verschiedenen Ecken von Münster wiederzuerkennen. Meistens ist mir das gelungen.“ Johanna Barg entpuppte sich als Wilsberg-Expertin: „Na klar kenne ich Wilsberg. Die meisten Filme habe ich schon im Fernsehen gesehen. Da war es etwas Besonderes, hier zur Premiere eingeladen zu sein.“

Natürlich ließ es sich das USC-Quartett nicht nehmen, Wilsberg-Darsteller Leonard Lansink auch persönlich hallo zu sagen. Als Dankeschön überreichten sie einen USC-Schal und luden ihn zu einer Bundesligapartie ins Volleydome ein. „Ich komme gerne“, so Lansink, „Nur beim nächsten Spiel klappt es leider nicht. Da bin ich noch im Urlaub.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

Europapokal-Endrunde findet in Münster statt

Die Volleyballfans in Münster dürfen sich auf ein echtes Highlight freuen. Am 10. und 11. März richtet Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) das Final Four des Top Teams Cups im Volleydome aus und erhält dabei Unterstützung vom USC Münster. Es ist das erste Mal, dass solch eine Finalrunde nationenübergreifend organisiert wird.

Novum in der Geschichte der Pokalwettbewerbe des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV): Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) erhielt den Zuschlag für die Organisation des Final Four im Top Teams Cup der Frauen, richtet dieses jedoch nicht zuhause, sondern am 10. und 11. März im Münsteraner Volleydome aus. Unterstützung erhält der niederländische Spitzenklub, der zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale dieses Wettbewerbs steht, dabei vom USC Münster.

„Wir haben ein Europa ohne Grenzen“, sagt Longa-Manager Theo Hofland. „Münster ist nicht weit entfernt. Dort versteht man Volleyball und bietet gute Voraussetzungen für so ein Turnier.“ Klar, dass auch beim USC die Freude über das hochkarätige Turnier groß ist. „Der europäische Volleyball kehrt nach Münster zurück“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC Münster. „Wir werden internationalen Spitzensport erleben.“

Im ersten Halbfinale stehen sich am 10. März Lichtenvoorde und Grupo 2002 Murcia (Spanien) gegenüber und versprechen schon feinste Volleyballkost. Schließlich stehen im Team der Spanierinnen mit Malgozata Glinka und Agata Mroz zwei polnische Europameisterinnen, mit Lioubov Sokolova eine Actrice aus dem russischen Weltmeisterteam sowie mit Nancy Metcalf eine US-amerikanische Nationalspielerin der Extraklasse. Aber auch Lichtenvoorde wartet aus Münsteraner Sicht mit einer guten Bekannten auf: Seit dieser Saison spielt Nathalie Dambendzet, die 2005 zum Meisterteam des USC gehörte, für das Team von Trainer Matthias Eichinger. Das zweiten Halbfinale findet – ebenfalls am 10. März - mit deutscher Beteiligung statt. Hier trifft der Deutsche Meister und Pokalsieger Schweriner SC auf CSKA Moskau (Russland). Am 11. März werden das Spiel um Platz drei sowie das Finale ausgetragen.

Der Spielplan beim Final Four
10. März Halbfinale – Plantina Longa Lichtenvoorde (NED) - Grupo 2002 Murcia (ESP)
10. März Halbfinale - CSKA Moskau (RUS) - Schweriner SC (GER)
11. März Spiel um Platz drei
11. März Finale

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

Der Klassiker: Friedrichshafen gegen Berlin

Das Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga findet zweifelsohne am Samstag um 17 Uhr in der ARENA Friedrichshafen statt. Hier empfängt der deutsche Volleyball Rekordmeister VfB Friedrichshafen den ewigen Konkurrenten um den Titel, denn SCC Berlin. „Wir freuen uns sehr auf das Match, da die Begegnungen zwischen dem VfB und dem SCC immer spannend und hochklassig waren“, erzählt VfB Co – Trainer Ulf Quell.

Nach der glatten 0:3 Niederlage und dem Sieg am „grünen Tisch“ gegen den Moerser SC, will Friedrichshafen am Wochenende wieder zu alter Form auflaufen. „Wir haben gut trainiert und die Mannschaft weiß worauf es ankommt. Wir wollen unsere kleine Bauchlandung in Düren vergessen machen und uns auch gut auf das Champions League Achtelfinale gegen Noliko Maaseik am Mittwoch vorbereiten“, erklärt Ulf Quell.

Die Spiele zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SCC waren in der Vergangenheit immer hart umkämpft. „Berlin hat auch in dieser Saison eine sehr gute Mannschaft. Wir haben das Hinspiel knapp in fünf Sätzen gewonnen und die Berliner haben uns alles abverlangt“, erinnert sich der VfB Co – Trainer. Neben Libero Jiri Polansky und Peter Nagy kann VfB Trainer Stelian Moculescu am Wochenende auf den gesamten Kader zurückgreifen, der nicht nur numerisch vollzählig, sonder nach der Viruserkrankung auch körperlich wieder voll belastbar ist. Sein Debüt in Profi – Team wird gegen den SCC René Bahlburg von den Volley YoungStars geben.

Wie beim VfB freuen sich die Verantwortlichen in Berlin auf den Volleyball Klassiker gegen Friedrichshafen, doch man weiß auch, dass die Niederlage des VfB in Düren die anstehende Aufgabe nicht leichter macht. „Die unerwartete Niederlage des VfB in Düren macht die Sache noch schwerer, denn Friedrichshafen kann sich nun keinen zweiten Ausrutscher erlauben, wenn man als Tabellenführer in die Play-offs gehen will“, erklärt SCC – Coach Michael Warn, der sein Team in der Außenseiterrolle sieht.

Mit seinen Spielern hat Warm während der letzten Tage vor allem an deren Annahme- und Abwehrfähigkeiten gearbeitet, denn in der Arena Friedrichshafen wird das Licht nur indirekt auf das Spielfeld projiziert, so dass „der Knackpunkt stets darin besteht, die Annahme gegen die ohnehin sehr guten Aufschlagspieler des VfB zu halten, was in dieser Saison noch keinem Team gelungen ist“.

Für Spannung ist beim Aufeinandertreffen des Tabellenführers vom Bodensee und dem Tabellendritten aus der Bundeshauptstadt gesorgt. Die Außenwirkung des ewigen Duells zeigt sich auch im Interesse der Medien. Neben den regionalen Zeitungen wird Radio 7 live vom Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga und das SWR – Fernsehen in einer Zusammenfassung in der Nachrichtensendung „Baden – Württemberg aktuell“ um 19.45 Uhr berichten.

Der anstehende Volleyball Klassiker steht ganz im Zeichen der Amateure. Die gesamten Netto - Einnahmen aus dem Eintritt gehen an die Amateurabteilung der Friedrichshafener Volleyballer. Ein Zeichen, wie wichtig der Breitensport der Profiabteilung ist. Spielbeginn in der ARENA Friedrichshafen zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SCC Berlin ist am morgigen Samstag um 17 Uhr. VfB / PMK

 

 

Deutschland - MTV 48 Hildesheim-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

Für die 48er ist Schluss mit lustig

Hildesheim (cen). Schluss mit lustig für die Zweitliga-Volleyballer des MTV 48 Hildesheim! Am Sonntag beginnt für sie die heiße Phase dieser Saison. Nach zuletzt sieben Siegen in Serie und dem Sprung auf den dritten Tabellenrang müssen die Schützlinge von Trainer Walther Hoch beim direkten Verfolger CarGo! Bottrop antreten. „Das wird eine ganz knifflige Aufgabe“, weiß Hoch, „aber wir sind bestens in Schuss und freuen und auf die Partie.“ Anpfiff ist um 16 Uhr, Dieter Renz Halle Bottrop.

Im Hinspiel kurz vor Weihnachten deklassierten die 48er die Bottroper mit 3:0 – der Auftakt zu einer Folge von mittlerweile fünf Begegnungen ohne jeglichen Satzverlust. Walther Hoch kann am Sonntag personell aus dem Vollen schöpfen. Ob Kai Bode, der wieder in den Kader zurückkehrt, die Liberoposition übernimmt, ließ der Trainer offen. Ebenso wollte er sich nicht auf die Nominierung der Mitelblocker festlegen: Nils Mörsch, Alexander Schnipkoweit und Frank Meyer – alle drei zeigten sich in den vergangenen Wochen in großartiger Verfassung.

Erstmals in dieser Saison bietet das TEAM 48 Fans die Möglichkeit, im Bus mit zum Auswärtsspiel zu fahren. Lautstarke Unterstützung von der Tribüne – das kann gerade in engen Partien den Ausschlag geben. „Wir konnten mit der Firma Pülm Reisen aus Seesen/Harz einen neuen Partner für unsere Auswärtsfahrten gewinnen“, sagt 48-Managerin Claudia Becker. „Das macht unsere Gastspiele hoffentlich auch zu Heimspielen!

Der Preis für die Fahrt nach Bottrop beträgt 19 Euro. Für die ersten 15 Fans die sich anmelden, ist der Eintritt zum Spiel frei. Insgesamt stehen 50 Plätze zur Verfügung. Interessierte melden sich unter der Telefonnummer (0 53 84) 960 614 oder per Email: info@puelmreisen.de an. Treffpunkt ist am Sonntag, 11.02.07 um 09:45 am Cafe del Sol.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

Europapokal: Grün siegt souverän

Schwerin im Halbfinale gegen Moskau

Angelina Grün steht mit ihrem Verein Bergamo/ITA so gut wie in der nächsten Ko-Runde der INDESIT European Champions League. Bergamo gewann das Hinspiel souverän mit 3:0 (25-11, 25-17, 25-16) gegen Baku/AZE, das nahezu die Nationalmannschaft Aserbaidschans stellt. „Grüni“ avancierte mit 14 Zählern zur punktbesten Spielerin der Partie, vor allem drei Aufschlag-Asse stechen in ihrer Statistik hervor. Der Schlüssel zum Erfolg Bergamos war aber wohl, dass Bakus Super-Star Mammadova auch lediglich auf 14 Zähler kam – normal steuert sie 25-30 Punkte pro Spiel bei.

Pokalfinalist Schweriner SC trifft am 10. März im Halbfinale des Top Teams Cup auf CSKA Moskau/RUS. Moskau setzte sich auch in seinem zweiten Spiel gegen Kieldrecht/BEL souverän durch. Im zweiten Halbfinale treffen Lichtenvoorde/NED und Top-Favorit Murcia/ESP aufeinander. Bei Murcia spielen mit Glinka/POL und Kilic/RUS zwei der weltbesten Spielerinnen. Ob das Halbfinale in einem Finalturnier oder in Hin- und Rückspielen absolviert wird, entscheidet sich in Kürze.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

DVV-Männer: Olympia-Quali in Düsseldorf

Die Chancen der DVV-Männer, sich erstmalig nach 1972 wieder für Olympische Spiele zu qualifizieren, sind deutlich gestiegen: Der Volleyball-Weltverband FIVB gab dem DVV den Zuschlag für die Ausrichtung eines von drei finalen Vier-Nationen-Turnieren der Olympia-Qualifikation im Mai 2008. Gespielt wird voraussichtlich im Zeitraum 22. bis 25. Mai im ISS Dome in Düsseldorf. Neben Deutschland sind Bulgarien und Japan Ausrichter der beiden anderen Turniere – jeweils der Turniersieger ist in Peking dabei.

DVV-Präsident Werner von Moltke zeigte sich begeistert: „Ich bedanke mich bei der FIVB und Präsident Dr. Ruben Acosta für den Zuschlag sowie bei der Stadt Düsseldorf mit Oberbürgermeister Joachim Erwin für die großartige Unterstützung. Das ist eine einmalige Chance für unsere Männer. Ich hoffe, sie knüpfen an die Leistungen der WM in Japan an, dann haben sie echte Chancen.“ Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin meinte: „Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft von Düsseldorf aus ihren Weg nach Peking machen wird. Wir werden mit unserem sportbegeisterten Publikum und mit dem ISS Dome für optimale Bedingungen sorgen. Ich danke dem DVV und der FIVB für ihre Entscheidung, nach der Volleyball Weltliga 2002 erneut nach Düsseldorf zu kommen. Zugleich danke ich der sportAgentur für diese erfolgreiche Akquisition.“

Bundestrainer Stelian Moculescu war ebenfalls hoch zufrieden: „Das ist eine tolle und phantastische Geschichte. Mein Dank gilt vor allem der Stadt Düsseldorf, die soviel in meine Mannschaft investiert. Wir wollen alles dransetzen, dass diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt werden.“ Auch die Spieler zeigten sich begeistert. Kapitän Frank Dehne (Valentia/ITA) sagte: "Ich habe Düsseldorf noch in sehr guter Erinnerung und freue mich riesig, dass wir endlich eine realistische Chance haben, uns für Peking zu qualifizieren. Der Heimvorteil wird uns erheblichen Rückenwind verschaffen, so dass wir in der Lage sein werden, jeden zu schlagen. Mit den positiven Ergebnissen von der WM, die uns auch Selbstvertrauen gegeben hat, werden wir auch diesen Sommer wieder alles geben, um uns zu verbessern und endlich den Traum der Olympischen Spiele wahr zu machen! Peking, Mann, wäre das ein Hammer! Einige von uns träumen schon verdammt lange von den Olympischen Spielen. Ich denke, es reicht langsam, mit dem Träumen!" Und Mittelblocker Stefan Hübner (Trento/ITA) meinte euphorisch: „Das haut mich von den Socken, das ist riesig, daran habe ich nicht geglaubt. Das vergrößert unsere Chancen nochmals deutlich und gibt uns einen zusätzlichen Schwung, vor eigenem Publikum uns endlich für Olympia zu qualifizieren.“

Insgesamt gibt es drei Möglichkeiten, sich für die Olympischen Spiele in Peking zu qualifizieren und einen der elf Teilnehmerplätze (den zwölften hat Gastgeber China inne) einzunehmen: Die erste bietet sich beim World Cup (18. November bis 2. Dezember 2007), wo unter den Kontinentalsiegern und Vizemeistern insgesamt drei Olympia-Tickets ausgespielt werden. Anfang Januar 2008 finden die fünf kontinentalen Olympia-Qualifikationsturniere (Europa, Asien, Afrika, Norceca, Südamerika) statt, bei denen sich nur die Sieger für Peking qualifizieren. Abschließend folgen im Mai drei Vier-Nationen-Turniere, die mit den in der Weltrangliste am besten Platziertesten und noch nicht für Peking qualifizierten Teams bestückt werden.

1996 hatte der DVV in München eines der Vierer-Turniere ausgerichtet, war aber an den starken Jugoslawen gescheitert, die dann in Atlanta die Bronzemedaille gewannen. Im Jahr 2002 gastierte der DVV mit seinen Männern im Rahmen der Weltliga erstmals in Düsseldorf und lernte die Professionalität und Atmosphäre in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt schätzen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

VCO Berlin: Schwierige Aufgabe gegen Unterhaching

Am Samstag Abend (10.2.) um 19:30 Uhr ist der TSV Unterhaching zu Gast beim Zurich Team VCO Berlin in der Lichtenberger Anton-Saefkow-Halle. Beim Spiel gegen die Randmünchener haben die jungen Berliner ein schweres Los gezogen. Bedingt durch Krankheit und Verletzungen hatte der VCO in dieser Woche nur mit einer Rumpfmannschaft trainieren können.

Immerhin acht Spieler konnten an den letzten Trainingseinheiten nicht oder nur eingeschränkt teilnehmen. Auf die Erstligareservisten aus dem VCO-Regionalligateam, die schon häufiger in der Bundesliga im Einsatz waren, kann das Zurich Team an diesem Wochenende leider nicht zurückgreifen. Denis Kaliberda, Ricardo Galandi, Christian Fromm und Klaus Kunert spielen mit der Berliner Landesauswahl gegen die anderen Landesauswahlteams Deutschlands in Biedenkopf (Hessen) beim Bundespokalturnier.

Aus diesem Grund wird dem VC Olympia am Samstag auch nur ein eingeschränkter Spielerkreis zur Verfügung stehen. Damit wird Co-Trainer Daniel Herrmann, der Bundestrainer Manfred Steinbeißer diese Woche im Training und am Wochenende an der Linie vertritt, wenig Schwierigkeiten bei der Wahl der Mannschaftsaufstellung haben, da diese sich nahezu von selbst ergibt. Steinbeißer ist in seiner Funktion als Bundestrainer beim Bundespokal in Hessen vor Ort und verschafft sich ein Bild über den Jahrgang 1989/1990, für welchen er ab Herbst 2007 verantwortlich sein wird.

"Trotz unserer schwierigen Personalsituation werden wir am Wochenende antreten und versuchen, es dem TSV Unterhaching möglichst schwer zu machen. Umso mehr müssen die verbleibenden Stammspieler Verantwortung im Team übernehmen.", so Daniel Herrmann in Hinblick auf die Begegnung. Vielleicht schweißt gerade diese Lage die Mannschaft noch enger zusammen. Die Jungs des Zurich Teams werden auf alle Fälle versuchen durch Einsatzwillen und Kampfbereitschaft das Spiel möglichst spannend zu machen und den Spieltag mit einem positiven Erlebnis abzuschließen. Der TSV Unterhaching steht mit nur vier verlorenen Spielen auf Platz vier der Tabelle. Jedoch konnte auch Tabellenschlusslicht GSVE Delitzsch im Spiel gegen Unterhaching am vergangenen Wochenende die Sätze lange offen gestalten. Im Hinspiel gegen den TSV im Oktober verlor der VCO auch erst im Tiebreak nach einer spannenden Partie.

Die Ärzte und Physiotherapeuten des Zurich Teams arbeiten im Moment mit Hochdruck daran, vielleicht noch den ein oder anderen Spieler für morgen fit zu bekommen. Spätestens kommenden Sonntag in Wuppertal wird der VCO hoffentlich wieder auf einen Großteil des Kaders zurückgreifen können.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   

VCO Rhein-Neckar rüstet fürs Nachbarschaftsduell

Handballer sollen "Flügel verleihen"!

Zwei Heimspiele bleiben den Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar noch, um den heiß ersehnten ersten Sieg vor eigenem Publikum unter Dach und Fach zu bringen. Nächste Gelegenheit bietet sich dazu am Sonntag (16 Uhr), wenn der VC Wiesbaden zu Gast im Heidelberger Olympiastützpunkt sein wird. An der Ausgangslage wird sich auch diesmal nichts ändern. Doch die Heidelberger Talentschmiede hat sich für das Spiel gegen die Gäste aus der Nachbarschaft einiges vorgenommen.

"Im Vergleich mit den sonstigen Entfernungen in der Bundesliga ist das ein richtiges Lokalderby", geht Team-Manager Holger Schell davon aus, dass sich auch zahlreiche der treuen VCW-Anhänger auf den kurzen Weg nach Heidelberg machen werden. Rund 1.200 Zuschauern pilgern dort regelmäßig in die Halle am zweiten Ring und unterstützen tatkräftig die Mannschaft von Nationalspielerin Tanja Hart. Um den Einzug in die Meisterrunde abzusichern, haben die Hessen die zwei Punkte gegen den Volleyballnachwuchs fest eingeplant. Sollten sich die Wiesbadenerinnen dann keine größeren Ausrutscher mehr erlauben, dürfte ihnen die sechs Punkte Vorsprung auf den nächstplazierten USC Münster bis zum Ende der Normalrunde nicht mehr zunehmen sein.

"Wir wollen jetzt endlich Spiele gewinnen", hatte Bundestrainer Dirk Groß bereits vor dem Auswärtsspiel in Münster die Devise ausgegeben. Nach dem folgenden schwachen Auftritt konnten seine Schützlinge zwei gute Spiele gegen Spitzenmannschaften der Liga hinlegen. Zum Sieg hat es jedoch noch nicht gereicht. "Wir haben gut mitgespielt, aber an Kleinigkeiten hat es noch gehapert", hofft Groß das seinem Team noch der zum erfolgführende letzte Schritt gelingt. "Wieder aggressiv aufschlagen und mutig angreifen", kann seine Formel dazu nur lauten. Michaela Sabrowske, die sonst zwischen den Bundesligaspielen im Berliner Volleyballinternat wohnt und trainiert, konnte diese Woche ferienbedingt komplett in Heidelberg verbringen und an der Abstimmung mit den Zuspielerinnen feilen. Verzichten muss der Bundestrainer dagegen auf Chantal Laboureur und Luise Mauersberger, beide vom jüngeren 90er-Jahrgang, die für die Auswahl Baden-Württembergs beim Bundespokal in Biedenkopf auflaufen werden.

Als besonderes Highlight wird Handball-Nationalspieler Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar Löwen zu Gast sein. Zum Sprung auf den WM-Zug hat es für den Junioren-Europameister zwar nicht mehr ganz gereicht, aber es scheint nur eine Frage der Zeit, bis sich der Mannheimer auch in der A-Mannschaft fest etablieren hat. Geplant sind eine Autogrammstunde, sowie Verlosung eines signierten Handballtrikots und Freikarten für die SAP Arena. Daneben wird auch die Road-Show der Löwen in der Halle Station machen und selbst der Fanclub der Baden Lions versucht, in seinem Terminkalender noch ein freies Plätzchen zu finden, um seinem Namen alle Ehre zu machen und die Juniorinnen gegen die hessischen Gäste zu unterstützen. "Vielleicht können die erfolgsverwöhnten Handballer uns ja Flügel verleihen", hofft auch Trainer Groß auf positive Nebeneffekte.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Einsatz von Nina Nezam fraglich

Nina Nezam , Universalspielerin von WiWa Hamburg, konnte über einen Großteil der Woche wegen eines Verdachts auf Meniskusschaden nicht trainieren. Ein letzter Test heute Abend soll Klarheit darüber bringen, ob das Hamburger Volleyball-Urgestein am Sonntag in Fischbek auflaufen kann.

„Das Lokal-Derby ist ein besonderes Spiel und ich wäre gern dabei“, sagt die angehende Lehrerin. Ebenfalls am Sonntag nicht dabei ist Außenangreiferin Natalia Cukseeva, welche die Hamburger Verbandsauswahl beim Bundespokal verstärkt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

SSC will Aufwärtstrend fortsetzen

Schweriner SC empfängt zum Bundesliga-Spitzenspiel den Meisterschaftskonkurrenten VfB Suhl

Die Feierlichkeiten über den Einzug ins ‚Final Four’-Turnier des Top Teams Cups sind beim Schweriner SC kaum verstummt, da steht am morgigen Samstag in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund das nächste Spitzenspiel an. Diesmal muss der SSC gegen den Meisterschaftskonkurrenten aus Suhl antreten.

Aus mehreren Gründen dürfte es für den SSC keine leichte Aufgabe werden. Allein das Hinspielergebnis beweist, dass der VfB in dieser Saison über ein sehr starkes Team , gewann Suhl doch gegen den amtierenden Deutscher Meister mit 3:1 (24:26, 25:20, 25:21, 25:22).
Zudem wissen die Gäste sehr genau, dass der SSC zu Hause nicht unschlagbar ist. Breits zweimal verlor das Team von Tore Aleksandersen in dieser Saison schon in der eigenen Halle. Die Gegner: NA Hamburg und Dresden – wie Suhl, unmittelbare Konkurrenten um die Meisterschaft. Wie schwer die ‚Aufgabe VfB’ für die Schweriner Damen sein könnte, weiß Jana Schumann einzuschätzen: „Suhl ist ein Allround-Team und hat damit keine überdeutlichen Schwächen. Zudem verfügen sie über sehr gefährliche Aufschläge und starke Angriffe. Wir dürfen nicht zulassen, dass der VfB richtig in Schwung kommt, denn dann wird es ein sehr schweres Spiel für uns!“

Es ist ein Richtungweisendes Spiel für beide Teams, denn nur der Gewinner hält den direkten Anschluss zum Spitzereiter aus Dresden. Der SSC hofft, seinen klaren Aufwärtstrend aus dem Europapokal fortsetzen zu können. Nach drei 2:3-Niederlagen in Folge, gewann der SSC am Mittwoch gegen Postar Belgrad und zeigte dabei phasenweise wieder die beeindruckende Spielweise aus der letzten erfolgreichen Saison. „Den Schwung von Mittwoch wollen wir auch in das Spiel gegen Suhl mitnehmen“, gibt SSC-Coach Tore Aleksandersen das Ziel vor. „Wir wissen, dass Suhl ein starker Gegner ist und es somit ein schweres Spiel für uns wird. Aber es ist ganz klar, wir wollen und müssen das Spiel gewinnen, um in der Meisterschaft auch weiterhin gut dazustehen.“

Das Spitzenspiel zwischen dem Schweriner SC und dem VfB Suhl wird Ihnen präsentiert durch die Deutsche Kreditbank AG. Informationen zur DKB finden Sie im Internet unter: www.dkb.de

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben wollen Finalrunde perfekt machen

Mit dem USC Münster kommt ein schwerer Brocken nach Vilsbiburg

Wenn der USC Münster am Samstag bei den Roten Raben Vilsbiburg antritt, dann ist das in mancherlei Hinsicht eine brisante Begegnung. Das Aufeinandertreffen der beiden Teams hatte schon immer einen besonderen Reiz. Der wird sogar noch größer, da mit dem Aufeinandertreffen des Tabellensechsten auf den Tabellensiebten die Weichen in Richtung Finalrunde gestellt werden: Gewinnen die Raben, sind sie so gut wie sicher durch. Gewinnt der USC, hat er zumindest noch ein Fünkchen Hoffnung auf Platz sechs.

Wenn der USC Münster am Samstag bei den Roten Raben Vilsbiburg antritt, dann ist das in mancherlei Hinsicht eine brisante Begegnung. Das Aufeinandertreffen der beiden Teams hatte schon immer einen besonderen Reiz. Der wird sogar noch größer, da mit dem Aufeinandertreffen des Tabellensechsten auf den Tabellensiebten die Weichen in Richtung Finalrunde gestellt werden: Gewinnen die Raben, sind sie so gut wie sicher durch. Gewinnt der USC, hat er zumindest noch ein Fünkchen Hoffnung auf Platz sechs.

Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist diese Begegnung ein klassisches Vier-Punkte-Spiel. Für ihn zählt der Sieg gegen den Tabellennachbarn doppelt, da die Mannschaft damit den Einzug in die Finalrunde praktisch klar machen kann. Zudem wollen die Roten Raben den Heimnimbus bewahren: In dieser Saison hat es bisher nur Meister Schwerin geschafft, in der Vilsbiburger Vilstalhalle zu punkten.

Etwas entspannter sieht Raben-Trainer Igor Arbutina die Begegnung. Für ihn steht Münster viel stärker unter Zugzwang: „Der USC muss gewinnen, sonst ist die Finalrunde gelaufen“. Daher war die Vorbereitung auf dieses Spiel „auch ganz normal“. Man habe Videoaufzeichnungen von Münster studiert und entsprechend die taktische Einstellung der Mannschaft vorbereitet. Also „bussiness as usual“ bei den Raben.

Dazu gehört mittlerweile auch, verletzungsbedingte Ausfälle zu kompensieren. Obwohl Libero Lenka Dürr überraschend schnelle Fortschritte bei ihrer Verletzung macht, wird sie wohl nicht auflaufen können. Sorgen bereitet dem Trainer auch Mittelblockerin Inga Vollbrecht. Sie hat sich während der Woche mit Fieber herumplagen müssen, wird aber heute mit von der Partie sein. Auch die übrigen Raben-Spielerinnen sind fit und brennen auf das heutige Spiel.

Praktisch untrennbar mit der Volleyball-Bundesliga verbunden ist der Name USC Münster. Seit der Saison 1968/1969 spielt der USC bereits im Volleyball-Oberhaus. Neun Meister- und elf Pokalsiegertitel kann der Verein bereits sein eigen nennen. Das letzte Mal waren sie 2005 erfolgreich, als sie Meisterschaft und Pokal für sich entscheiden konnten. Gerade das letzte Spiel in der Meisterrunde 2005 haben sicherlich noch viele Raben-Fans in Erinnerung. Die Raben standen damals auf dem zweiten Platz und mussten beim Tabellenführer Münster antreten. Von Beginn an war klar, wer das Spielfeld als Sieger verlässt, kann sich auch mit dem Meistertitel schmücken. Nach einem außerordentlich spannenden Spiel hatten die USCler damals das bessere Ende für sich und konnten ihrer ansehnlichen Sammlung noch einen weiteren Titel hinzufügen.

Seitdem laufen die Spielerinnen allerdings einem Erfolg hinterher. In dieser Saison müssen sie sogar um den Einzug in die Finalrunde bangen. Der USC Münster hat aktuell nur neun Spielerinnen, die in der ersten Mannschaft spielen. Er hat sich mit Tatjana Zautys und Lisa Thomsen keine hochkarätigen Verstärkungen geholt. Allerdings spielt die zweite Mannschaft, genauso wie bei den Roten Raben, in der zweiten Liga. Daher können talentierte Nachwuchsspielerinnen jederzeit in die erste Liga eingebaut werden.

Zudem hat Münster mit Axel Büring einen der kompetentesten und arriviertesten Trainer im Damen-Volleyball in seinen Reihen. Er versteht es, wie kein anderer, seine Mannschaft auf den jeweiligen Gegner einzustellen. Das bekamen die Raben beim Hinspiel in Münster bereits zu spüren. Die Gäste kommen zudem mit dem Selbstvertrauen nach Vilsbiburg, am vergangenen Wochenende den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC niedergekämpft zu haben.

Der Ausgang der Partie, die heute um 19.30 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle angepfiffen wird, ist also offen.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Derby zwischen WiWa und NA.Hamburg

FISCHBEK - Eigentlich ist das für uns ein völlig normales Spiel", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Kommt doch nur der Tabellen-Vorletzte zum Dritten am Sonntag (15 Uhr) in die Arena Süderelbe am Neumoorstück. Trotzdem wird wieder einmal mit einem ausverkauften Haus gerechnet, reist doch der Hamburger Lokalrivale WiWa Hamburg an. Die sportliche Ausgangslage ist klar: Alles andere als ein Sieg der Fischbekerinnen wäre eine herbe Enttäuschung. Dabei mag sich Coach von Soosten angesichts der Erfahrungen der Vorwoche gegen den Tabellenletzten VCO Rhein-Neckar (3:1) nicht auf ein Satzergebnis festlegen lassen. Zumal Spielmacherin Nicole Fetting während der Woche unter einer Grippe litt.

Ausgerechnet Natalia Cukseeva (17), die einzige aus Sicht des Fischbeker Trainers wohl interessante Spielerin des voraussichtlichen Absteigers, läuft nicht mit auf. Die Junioren-Nationalspielerin ist mit der Hamburger Auswahl bei einem Turnier. "Sollte WiWa nicht in der Klasse bleiben, würden wir uns wohl um Natalia bemühen", so Helmut von Soosten. Ansonsten müsse das Talent wohl in eines der Volleyball-Internate wechseln, um den Anschluss an die Mitspielerinnen ihres Jahrgangs nicht zu verlieren. Derzeit laufen auch die Verhandlungen um die Vertrags-Verlängerung mit Übungsleiter Helmut von Soosten. Das sollte angesichts des guten Abschneidens des Teams in dieser Serie ohne Probleme über die Bühne gehen.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VfL-Volleyballer zweimal siegreich

PINNEBERG - Obwohl zum Verbandsliga-Doppelspieltag in Steilshoop nur zu acht angereist, gelang den Volleyballern des VfL Pinneberg der erhoffte Doppelsieg: Dem 3:1 (25:19, 25:15, 22:25, 25:13) über das Team Hamburg folgte ein 3:0 (25:16, 25:23, 25:13) über den TuS Berne.

Hatten die Pinneberger gegen die Nachwuchsauswahl des Hamburger Verbandes primär von der hohen Fehlerquote der Youngster profitiert, so trumpften sie im zweiten Spiel mächtig auf. Eine starke Annahme ermöglichte druckvolles Angriffsspiel, dem die Hamburger im ersten Satz wenig entgegenzusetzen hatten. Später ging es knapper zu, VfL-Diagonalangreifer Ingo Bammert nutzte den vierten Matchball. Die Pinneberger (20:8 Zähler) bleiben Tabellenvierter, haben aber nach dem VC Norderstedt II die wenigsten Minuspunkte - und somit weiter gute Aufstiegschancen.

fwi

 

 

Deutschland - Ostfriesische Nachrichten

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.ostfriesische-nachrichten.de 

Auricher Markplatz wird wieder „Sandkasten“

4. OLB Beachvolleyball-Cup vom 14. bis 17. Juni / Einige Veränderungen

fre Aurich. Auch in diesem Jahr findet der OLB Beachvolleyball-Cup statt. An drei Tagen, vom 14. bis 17. Juni wird dem Auricher Publikum zum vierten Mal Volleyball auf höchstem spielerischen Niveau präsentiert, denn die Turniere der Kategorie Top 10 gehören zu den am besten besetzten Landesturnieren Deutschlands.

 

 

Deutschland - Oberhessische Presse

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.op-marburg.de 

Misslungener Start für beide hessischen Teams

Biedenkopf. Auf eine Überraschung durch die hessischen Teams warteten die Zuschauer vergeblich, die U18-Mädchen blieben gar unter ihren Möglichkeiten. Nur Niederlagen, so lautet die Bilanz der hessischen U19-Jungen und der U18-Mädchen am ersten Tag des Bundespokals, der in der in den Turnhallen der Grund- und der Lahntalschule in Biedenkopf sowie der Dautphetaler Hinterlandhalle ausgespielt wird.

 

 

Deutschland - Passauer Neue Presse

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.pnp.de 

Für sauberes Wasser baggern und pritschen

»Sozial engagierte Gruppe« des Gymnasiums organisiert Volleyballturnier für UNICEF - Thema: Wasserknappheit in Asien, Afrika und Südamerika

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: Bloß keine Eintagsfliege

Münster - Axel Büring und seine Spielerinnen fühlen sich offenbar richtig wohl in der Rolle des Favoritenschrecks. Drei Siege in Serie, darunter zuletzt das 3:2 gegen Schwerin, haben das Selbstbewusstsein des USC enorm gestärkt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 10. Februar 2007

   www.westline.de 

Arbutina: „Acht Punkte Vorsprung reichen nicht“

Vilsbiburg - Nach der Vizemeisterschaft im Vorjahr hielten viele die Roten Raben Vilsbiburg in diesem Jahr reif für den Titel. Doch aktuell liegen die Niederbayern nur einen Rang vor dem USC Münster auf Platz sechs. Wir sprachen mit Vilsbiburgs kroatischem Trainer Igor Arbutina.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 10. Februar 2007

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MSC: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Georg Grozer, Trainer des MSC, fordert heute trotz aller Probleme "positives Denken". Gegen Leipzig soll Sieg her.

Es sind derzeit schwere Zeiten für die Bundesligavolleyballer des Moerser SC: Nach der letzten Niederlage in Wuppertal tauschten der MSC und sein heutiger Gegner, der VC Leipzig, in der Tabelle die Plätze.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel