News

 Sonntag, 11. Februar 2007 

Bundespokal: Hamburger Mädchen überraschen
VfB verliert Spitzenspiel gegen Berlin
Jetzt Tickets für DVV-Pokalfinale sichern
HVbV: Ausbildungsprogramm 2007
Suhl erhält "Lehrstunde"
Heimspiel soll Volleyballer nach Peking bringen

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Januar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

Bundespokal: Hamburger Mädchen überraschen

Beim U18-Bundespokal im hessischen Biedenkopf schlägt sich Hamburgs weibliche Auswahl prächtig! Neben den erwarteten Niederlagen gegen Baden-Württemberg (15:25, 21:25) und Nordrhein-Westfalen (15:25, 17:25) konnte Hessen im Tie-Break (25:14, 21:25, 15:9) bezwungen und somit der dritte Platz in der Vorgruppe B belegt werden.

Im Überkreuzspiel gegen den Tabellenzweiten der Gruppe D, Brandenburg, gelang nach umkämpften ersten Satz, den die Hamburgerinnen letztlich mit 29:27 gewinnen konnten, im zweiten Durchgang ein recht sicherer 25:19-Erfolg. Damit hatte sich das Hamburger Team unter die letzten Acht gespielt!

Das folgende 0:2 (12:25, 18:25) gegen Turnierfavorit Berlin war keine Überraschung. Doch im ersten Spiel um die Plätze 5 – 8 gewann das Team von Trainer Knut Rettig in einem erneuten Krimi mit 2:1 (25:20, 22:25, 15:13) gegen Thüringen und spielt am Sonntag gegen Bayern um Platz 5!

Im Halbfinale trifft Berlin auf Mecklenburg-Vorpommern sowie Nordrhein-Westfalen auf Baden-Württemberg.

Nicht so glücklich lief die Vorrunde für die männliche Auswahl Hamburgs beim U19-Turnier ebenfalls in Biedenkopf. Nach einem 0:2 (12:25, 20:25) gegen Bayern unterlag das Team von Trainer André Bolten nur knapp und unglücklich gegen Mecklenburg-Vorpommern mit 1:2 (25:27, 25:22, 13:15). Auch das Überkreuzspiel gegen Sachsen ging nach mit 25:21 gewonnenem ersten Satz noch mit 11:25 und 11:15 verloren.

Doch die beiden Gruppenspiele des unteren Tableaus gewannen die Hamburger jeweils in zwei Sätzen mit 25:19, 27:25 gegen Bremen und mit 25:15, 25:21 gegen Hessen. Somit trifft das Team am Sonntag im Spiel um Platz 9 auf den Sieger der Partie zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Finalteilnehmer des Bundespokals werden in den Halbfinals zwischen Berlin und Baden-Württemberg sowie Rheinland-Pfalz und Bayern ermittelt.  

PS: Nach einer Niederlage gegen Bayern landeten die Hamburger Mädchen auf Platz 6. Dies, so meldet Auswahltrainer Knut Rettig, ist die beste Hamburger Platzierung bei einem B2-Popkal im weiblichen Bereich seit der Wiedervereinigung und bedeutet die Qualifikation für den A-Pokal!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

VfB verliert Spitzenspiel gegen Berlin

Der VfB Friedrichshafen hat das Spitzenspiel in der Volleyball Bundesliga gegen den SCC Berlin verloren. Nach über zwei Stunden Spielzeit musste sich das Team von Trainer Stelian Moculescu mit 2:3 (22:25 / 25:17 / 25:23 / 23:25 / 16:18) geschlagen geben. „Wir haben heute einfach viel zu viele Fehler in der Annahme gemacht und nicht konstant gespielt. Berlin hat das Spiel verdient gewonnen und wir haben dazu beigetragen“, zog Stelian Moculescu nach dem Match Bilanz.

Von Beginn an entwickelte sich in der mit 2500 Zuschauern gut besuchten ARENA Friedrichshafen kein hochklassiges aber spannendes Spiel. Der VfB führte durch eine Aufschlagserie von Lukas Divis im ersten Satz schnell mit 7:3, doch Berlin kämpfte weiter und schaffte beim Stande von 11:11 den Ausgleich und zog dann auf 23:18 davon. Trotz einem Schlussspurt schaffte es der VfB nicht mehr den Satz zu drehen und verlor den ersten Durchgang mit 22:25.

Im zweiten Satz wirkte Friedrichshafen wie ausgewechselt. Nach ausgeglichenem Beginn zog der VfB Punkt für Punkt davon und holte sich den zweiten Satz mit 25:17. Das gleiche Bild im dritten Durchgang. Der VfB zog schnell auf 9:5 davon, doch wie im ersten Satz schaffte es der SCC sich wieder in das Match zu kämpfen und glich bei 16:16 aus. Doch durch gekonntes und kluges Spiel brachte der VfB den dritten Satz zur Freude seiner Anhänger mit 25:23 nach Hause.

Spannend wie im dritten Durchgang ging es auch im vierten Satz weiter. Beide Teams kämpften um jeden Ball – machten im gleichen Atemzug jedoch auch unnötige Fehler beim Aufschlag und in der Annahme. Bis zum Stande von 23:23 sahen die Zuschauer ein hart umkämpftes Match, bei dem beide Mannschaften gleich auf waren. Der SCC hatte im vierten Durchgang das bessere Ende für sich und nutzte den ersten Satzball zum 23:25.

Die Entscheidung im Tiebreake war nichts für schwache Nerven. Kein Team konnte sich absetzten. Beispielhaft für das Spiel des VfB am heutigen Tage waren die Ballwechsel am Ende des Spiels. Erst versenkt Zuspieler Lukas Tichacek, der für Simon Tischer eingewechselt worden war, einen Ball im gegnerischen Feld, schlägt den folgenden Aufschlag dann aber leichtfertig zum 16:17 ins Netz. Den Matchball des SCC verwandelte der VfB dann selbst, als Jochen Schöps einen Angriffsschlag nach über zwei Stunden Spielzeit ins Aus schlug.

„Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir heute in Friedrichshafen gewinnen“, erklärte ein sichtlich stolzer SCC Trainer Michael Warn nach dem Spiel. Vor allem die kämpferische Leistung habe zum Schluss den kleinen aber feinen Unterschied ausgemacht. „Egal wen ich eingewechselt habe, jeder Spieler hat in dem Moment der Mannschaft wieder neuen Schwung gegeben. Ich kann meinem Team nur ein großes Kompliment machen.“ Wie Friedrichshafens Coach Stelian Moculescu haderte aber auch Warn mit der Annahme. „Beide Mannschaften haben heute zu viele Fehler in der Annahme gemacht.“

Nach der Niederlage gegen Düren und den SCC hat der VfB binnen einer Woche beide Spitzenspiele in der Volleyball Bundesliga verloren. „Durch diese Phase müssen wir durch. Nun heißt es trainieren, trainieren und nochmals trainieren um wieder in Form zu kommen“, so Stelian Moculescu, der nun allerdings auch seine Spieler in der Pflicht sieht. „Nach dem heutigen Spiel weiß jeder, dass er noch lange nicht dort ist, wo er meint zu sein.“ Üben, Üben heißt nun die Devise beim VfB, für den die Niederlage gegen den SCC in der Bundesliga eine unangenehme Folge haben kann. Wenn Düren nicht mehr patzt kann der VfB aus eigener Kraft nicht mehr als Tabellenführer in die Playoffs gehen.

„Wir können nicht jedes Spiel gewinnen“, erklärt Stelian Moculescu weiter. „Die Leute haben nach den Siegen gegen Athen und Cuneo gedacht, dass wir nun alle schlagen können. Die Erwartungshaltung, die von außer an die Mannschaft und an mich herangetragen wird, ist viel zu groß. Wir müssen weiter in Ruhe arbeiten und die Spieler müssen nach den ganzen Reisen und Krankheiten einfach wieder richtig fit werden.“

Die nächste harte Bewährungsprobe steht für den VfB Friedrichshafen bereits am Mittwoch auf dem Programm. Dann trifft der VfB im Achtelfinale der Indesit European Champions League auf den belgischen Vizemeister Noliko Maaseik. Spielbeginn in der ARENA Friedrichshafen ist am Mittwoch, 14. Februar, um 20 Uhr.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

Jetzt Tickets für DVV-Pokalfinale sichern

Am 4. März ist es so weit: Dann kämpfen die Teams Dresdner SC – Schweriner SC (Frauen) und VfB Friedrichshafen – Moerser SC (Männer) im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen um den DVV-Pokal. 2006 setzten sich Schwerin und Friedrichshafen vor der sagenhaften Kulisse von 11.100 Zuschauern durch - Rekord in der deutschen Volleyballgeschichte!

Wer bei diesem Höhepunkt des Jahres dabei sein möchte, sollte sich jetzt schnell noch eines der Tickets sichern. Alle Infos zum Pokalfinale und dem Ticketverkauf gibt es auf der Internetseite des DVV.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   

HVbV: Ausbildungsprogramm 2007

Unter dem Titel „Train the Trainer“ hat der Hamburger Volleyball-Verband seine „Informationen zur Aus- und Weiterbildung für Trainer, Übungsleiter, Lehrer und Interessierte“ für das Jahr 2007 herausgebracht.

„Motivierte und qualifizierte Trainer im Verein sind Garanten für das Erreichen hoch gesteckter Ziele. Ihr hohes Engagement und die Bereitschaft aller an einem gemeinsamen Projekt mitzuwirken, kann alle Beteiligten fesseln und zu Höchstleistungen führen“, betont HVbV-Lehrwart Marc Hasselmeyer im Vorwort der Broschüre. „Die Qualität in Training, Wettkampf und im Vereinsmanagement spielt daher eine entscheidende Rolle. Hier knüpft das Lehrwesen des Verbandes an und bietet Ihnen qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungen in allen Bereichen des Volleyballsports.“

Das Angebot führt von sportartübergreifenden Lehrgängen z.B. für Jugendleiter-Assistenten im Alter von 13 – 15 Jahren oder solchen zur Erwerbung der C-, B- oder A-Lizenz für Trainer bis zu den entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen für Trainer. Die C-Lizenz für VereinsManager richtet sich an alle Personen, die für ihre Tätigkeit im Vereinsmanagement ein breites Grundlagenwissen erwerben wollen. „Diejenigen, die eine leitende oder verwaltende Funktion im Verein ausüben, erhalten fundierte Grundlagen und praktische Tipps zur Führung, Verwaltung und Organisation in Verein/Verband - je nach aktuellen Bedürfnissen und Zielgruppen.“

Wichtig für ein Comeback mancher Trainer kann das „Refresher“-Angebot im Herbst des Jahres sein. „Ziel der Ausbildung ist es, den ehemaligen Lizenzinhabern eine Möglichkeit zu bieten, ohne eine erneute komplette Ausbildung eine gültige Lizenz mit vertretbarem Aufwand wieder zu erlangen. Vereinen soll so die Chance gegeben werden, erfahrene Übungsleiter und Trainer für die Vereinsarbeit wiederzugewinnen.“

Das 20-seitige Bildungsprogramm des HVbV steht als PDF (674 KB) zum Download bereit.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Sonntag, 11. Februar 2007

   www.mdr.de 

Suhl erhält "Lehrstunde"

Die Volleyball-Frauen vom VfB Suhl haben beim Schweriner SC eine deutliche 0:3 (17:25, 16:25, 16:25)-Niederlage kassiert.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 11. Februar 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Heimspiel soll Volleyballer nach Peking bringen

Ein Volleyball-Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2008 wird in Deutschland stattfinden. Die DVV-Männer treten dabei vorraussichtlich vom 22. bis 25. Mai 2008 im Düsseldorfer ISS Dome in einem Vier-Nationen-Turnier gegen drei weitere Nationalteams an, um sich erstmals seit 1972 wieder für Olympia zu qualifizieren.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel