News

 Samstag, 17. Februar 2007 

Pirates reisen zum VCN
TVR gegen den „TSV Michael Mayer“
Eltmann als Test für Rückspiel gegen Maaseik
A-Jugendlandesmeisterschaften in Eckernförde
LSV beschließt Anti-Doping-Initiative
Bundesliga: Spitzenspiele bei Frauen und Männern
Longa und USC wollen grenzenloses Volleyballfest
Raben müssen in die Wolfsgrube
Schriftliche Hausaufgaben für Wuppertaler Spieler
Sinsheim: Die Luftabwehr der jungen Hüpfer
TGR: Talente nach einem Testspiel
Routinier bringt frischen Wind
Wiker SV fürchtet die gleitende Skala
Oststeinbeker SV vor kniffliger Aufgabe
Meister Schwerin in Fischbek
Wiedersehen mit Bernd Schlesinger
NA vor wichtigstem Spiel seit Jahren
USC: Das nächste Schwergewicht
Dresden ist nicht irgendwer
MSC: Es kann unangenehm werden
Wiesbaden: „Wir feiern ein Volleyball-Fest“

Februar 2007

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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

Pirates reisen zum VCN

VC Norderstedt – OSV Pirates (Samstag, 18 Uhr, Moorbekhalle)

Valentin Begemann kam guter Dinge zum Abschlusstraining der OSV Pirates. „Und am Samstag putzen wir die Norderstedter“, sagte der 17-Jährige.  Ganz so einfach wird es wohl nicht gegen den Tabellensiebten, der noch ziemliche Probleme bekommen könnte im Abstiegskampf. Gegen die Pirates hat Norderstedt nicht nur das Hinspiel in Oststeinbek mit 3:1 gewonnen, sondern auch beide Spiele in der vergangenen Saison. Pirates-Trainer Bernd Schlesinger ist dennoch nicht bange: „Warum sollten wir Angst vor diesem Gegner haben? Wir haben 10:2 Punkte aus den letzten sechs Spielen geholt. Diese Serie werden wir ausbauen.“ 

Drei Teams haben sich dazu entschlossen, die Verfolgung des Spitzenreiters Adler Kiel aufzunehmen, darunter die Pirates. Zwar haben sie wie Kronshagen und Eimsbüttel vier Punkte Rückstand auf Kiel, doch der Titel ist nach wie vor in Reichweite. Schließlich spielt die zweite Mannschaft Oststeinbeks noch zu Hause gegen Kiel. Die Kieler müssen ihrerseits am allerletzten Spieltag beim Zweiten, dem Eimsbütteler TV ran.

Zumindest den zweiten Platz sollten sich die OSV Pirates als Ziel setzen. Eine Voraussetzung dafür ist ein Sieg bei den in dieser Saison arg gebeutelten Norderstedtern. Die Zeichen jedenfalls stehen gut. Bis auf den weiterhin verletzten Zuspieler Jan Mayfarth sind alle Spieler an Bord.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

TVR gegen den „TSV Michael Mayer“

Am Sonntag, den 18.2. muss der TV Rottenburg in Bayern gegen den Tabellenvierten aus Unterhaching antreten. Da die Rottenburger gegen die Top-Teams der Liga bislang immer ihre beste Leistung zeigen konnten, ist Trainer Müller-Angstenberger zuversichtlich, dass sich sein Team teuer verkaufen wird. Wie teuer, dürfte der Top-Scorer der Deutschen Volleyball-Liga, Michael Mayer, wohl maßgeblich mitentscheiden. Ihn in den Griff zu bekommen, ist die Hauptaufgabe der Rottenburger Abwehr.

Die Bayern sind den Rottenburgern wohl bekannt. Am Sonntag kommt es bereits zum fünften Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Vor der Saison besuchte man sich gegenseitig bei den Vorbereitungsturnieren in Tübingen und Unterhaching. Das Hinspiel am 14.10 in Tübingen endete zwar 1:3, jedoch konnten die Rottenburger ihren ersten Satzgewinn in der TüArena feiern. Ein weiterer Satzgewinn gelang den Bischofstädtern beim Freundschaftsspiel am 29.12. letzten Jahres. Darauf will das TVR-Team aufbauen und insbesondere an seiner Konstanz arbeiten. Ein ganzes Spiel auf hohem Niveau, ohne signifikante Einbrüche zu spielen, ist das Ziel des Teams um Kapitän Thomas Welz.

Eine Generalprobe absolvierte der TVR am Mittwoch beim Testspiel in Künzelsau gegen den designierten Aufsteiger in die erste Bundesliga, die TG Rüsselsheim. Während die TG in den vergangenen, gemeinsamen Zweitligazeiten in vier Begegnungen nur einmal knapp bezwungen werden konnte, dominierten die Schwaben am Mittwoch die Partie. Nur der zweite Satz wurde beim 3:1-Sieg (25:19, 35:37, 25:14, 25:20) richtig knapp und heiß umkämpft, die restlichen Sätze konnten souverän kontrolliert werden.

Der TSV Unterhaching, ebenfalls in einer sehr modernen Sportarena spielend, möchte bei der Begegnung gegen den TVR einen besonderen Farbtupfer setzen. Da die Farbgebung in der Halle nicht so augenfällig wie die TüArena ist, werden alle grün kostümierten Besucher freien Eintritt erhalten. In Verbindung mit den grasgrünen Trikots der Bayern ergibt dies bestimmt eine imposante Kulisse. Die farbgeprüften Rottenburger wird dies aber sicherlich nicht aus dem Konzept bringen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

Eltmann als Test für Rückspiel gegen Maaseik

Nach dem erfolgreichen Hinspiel im Achtelfinale der European Champions League trifft der VfB Friedrichshafen am Samstag in der Bundesliga auf die SG Eschenbacher Eltmann. Nach den zwei verlorenen Topspielen gegen evivo Düren und den SCC Berlin will der deutsche Rekordmeister auch in der Volleyball Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. „Wir wollen nach der Niederlage in Düren und den nicht gerade sehr guten Auswärtsspielen davor zeigen, dass wir nicht nur in der ARENA Friedrichshafen hervorragenden Volleyball spielen können“, gibt VfB Co – Trainer Ulf Quell die Marschroute vor.

Wie ernst die Häfler Volleyballer das Match gegen den Tabellenfünften nehmen, zeigt sich auch an der Tatsache, dass die Mannschaft bereits am Freitag angereist ist. „Wir nehmen jedes Spiel und jeden Gegner ernst“, erklärt Ulf Quell. „Eltmann ist eine gute Mannschaft und mit dem Publikum im Rücken werden sie uns alles abverlangen. Und das ist mit Blick auf das anstehende Spiel in der Champions League genau das, was uns weiterhilft.“

Im Hinspiel hatte der deutsche Volleyball Rekordmeister die SG Eschenbacher Eltmann in der der ARENA Friedrichshafen deutlich mit 3:0 besiegt. „Wir werden in Eltmann ein ganz anderes Spiel erleben“, ist sich Ulf Quell sicher. „Eltmann steht nicht umsonst auf dem fünften Tabellenplatz. Das Team hat bislang eine gute Saison gespielt.“ Dies zeigte sich nicht zuletzt beim Auswärtsspiel der SG beim TV Rottenburg, das die Gäste aus Bayern klar mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Derzeit kann Eltmann eine Bilanz von zehn Siegen bei sechs Niederlagen aufweisen.

Personell wird es zum Vergleich zum Spiel gegen Maaseik beim VfB Friedrichshafen keine Veränderungen geben. „Die Mannschaft hat am Mittwoch hervorragend gespielt und wir wollen nun diesem Team die Chance geben, sich weiter einzuspielen“, so Ulf Quell. Nach den verletzungs- und krankheitsbedingten Umstellungen in den letzten Wochen wollen die Verantwortlichen des VfB nun der Mannschaft Sicherheit geben. „Mit dem Spiel in Maaseik und dem Finale um den DVV – Pokal stehen uns zwei schwere Aufgaben bevor, die wir beide lösen wollen. Doch dies geht nur, wenn sich die Mannschaft nun einspielen kann.“

Neben den beiden Langzeitverletzten Jiri Polansky und Peter Nagy, steht nur hinter dem Einsatz von Robert Hupka derzeit ein kleines Fragezeichen. „Robert ist am Mittwoch unglücklich aufgekommen und klagt über leichte Schmerzen im Knie“, erzählt der VfB Co – Trainer, der jedoch optimistisch ist. „Unsere medizinische Abteilung hat Robert sehr gut behandelt und ich bin sehr zuversichtlich, dass er spielen wird.“ Wer bei einem eventuellen Ausfall von Robert Hupka in die Mannschaft rücken wird, lässt Quell offen. „Das werden wir dann ganz kurzfristig entscheiden.“ Anpfiff zum Match SG Eschenbacher Eltmann gegen den VfB Friedrichshafen ist am Samstag, 17.01.) um 19.30 Uhr in Eltmann.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

A-Jugendlandesmeisterschaften in Eckernförde

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Mit den A-Jugendlandesmeisterschaften in Eckernförde am 17./18.02. findet das Highlight der Jugendspielrunde statt. Nach spannenden Ausscheidungskämpfen in der Vorrunde und der Qualifikation stehen sich die besten acht Mädchen- und besten sechs Jungenteams Schleswig-Holsteins gegenüber, um Ruhm und Ehre zu erlangen und sich für die Norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Erwartet werden hochklassige und spannende Titelkämpfe, bei denen sich der Kieler TV, die FT Adler Kiel sowie der SC Rönnau und durch das Heimrecht der Eckernförder MTV bei den Mädchen und die FT Adler Kiel als auch der TSV Husum bei den Jungen die Titel streitig machen dürften. Aber wie immer haben die Landesmeisterschaften ihre eigenen Gesetzte, sodass auch Außenseitersiege über vermeintliche Favoriten möglich sein dürften.

Für die Mädchen geht der Wettbewerb über 2 Tage. Die Vorrunde startet am Samstag, 17.02. um 12.00 Uhr, die Endrunde am Sonntag, 18.02. ab 09.30 Uhr. Die Jungenkonkurrenz führt alle Spiele am Sonntag durch. Die Endspiele sind ab 15.00 Uhr angesetzt. Der vollständige Spielplan steht auf dem FTP-Server zum Download bereit. Besonderes hat sich auch der Ausrichter Eckernförder MTV einfallen lassen. So findet am Samstag, den 17.02. ab 21.00 Uhr eine Playersparty im K7 für die Spieler statt.

Für alle, die nicht dabei sein können, ist der SHVV Online-Ergebnisdienst wieder vor Ort und wird nach jeder Spielrunde die Ergebnisse ins Netz stellen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

LSV beschließt Anti-Doping-Initiative

“Schon bei Jugendlichen ansetzen“

Der Landessportverband verstärkt den Kampf gegen Dopingmissbrauch im Sport. Der LSV-Vorstand hat am 12.02.2007 in Kiel ein Anti-Doping-Maßnahmenpaket beschlossen, das sich insbesondere auf den Nachwuchsleistungssport konzentriert. LSV-Präsident Dr. Ekkehard Wienholtz sagte zum Beschluss: „Wir müssen schon bei Jugendlichen ansetzen, um sinnvoll gegensteuern zu können. Prävention und Aufklärung werden im Anti-Doping-Kampf immer wichtiger“. Der Landessportverband setzt damit als eines der ersten Bundesländer den im Dezember 2006 verabschiedeten „Anti-Doping-Aktionsplan“ des Deutschen Olympischen Sportbundes um.

LSV-Präsident Wienholtz sieht einen zentralen Ansatzpunkt in der Aufnahme von verbindlichen Anti-Doping-Inhalten in die Trainerausbildung: „Bereits im Anfangsstadium einer Sportkarriere müssen Trainer, Athleten und auch Eltern umfassend über das Dopingproblem informiert werden, um bereits frühzeitig eine klare Gegenposition und ein Bekenntnis zum fairen Sport zu entwickeln.“ Der LSV wird hierzu Fortbildungsmodule entwickeln, die auch in die Trainerausbildung der Schleswig-Holsteinischen Sportfachverbände integriert werden sollen.

Auf einer Anti-Doping-Expertenkonferenz, die in Bad Malente noch vor den Sommerferien stattfinden wird, sollen die effizientesten Wege zur Anti-Doping-Bekämpfung mit den für den Leistungssport Verantwortlichen in Schleswig-Holstein beraten werden.

Der Landessportverband strebt zudem eine Vereinbarung mit der Landesregierung an, die das weitere gemeinsame Vorgehen im Anti-Doping-Kampf festschreibt. „Effektive Dopingbekämpfung gelingt nur in einem engen Schulterschluss zwischen dem autonomen Sport und dem Staat“, sagte Wienholtz. Hierzu gehört auch die Frage, wie die Durchführung zusätzlicher Dopingkontrollen im Nachwuchsbereich erreicht werden kann.

Der Vorstand des Landessportverbandes wird künftig einen Anti-Doping-Beauftragten berufen, der die Präventionsmaßnahmen koordiniert und als Ansprechpartner und Berater für Athleten und Trainer zur Verfügung steht.

Für LSV-Präsident Wienholtz steht fest, dass das Dopingproblem verstärkt bekämpft werden muss, um die Glaubwürdigkeit des Sports nicht zu beschädigen: „Wir brauchen erkennbare Fortschritte in der Doping-Bekämpfung. Es gibt Defizite sowohl im Bereich des Sports, bei der Präventionsarbeit oder den Kontrollmaßnahmen, als auch auf staatlicher Ebene, zum Beispiel bei der Strafverfolgung im Umfeld dopender Athleten. Die Aufarbeitung dieser Defizite hat eine hohe Priorität - auch in Schleswig-Holstein“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

Bundesliga: Spitzenspiele bei Frauen und Männern

In der Frauen-Bundesliga kommt es in Hamburg zum Nordderby und Spitzenspiel zwischen dem gastgebenden NA.Hamburg und Titelverteidiger Schweriner SC. Das Hinspiel konnten die Hamburgerinnen – damals noch überraschend – mit 3:1 gewinnen, mittlerweile hat sich die Mannschaft von Helmut von Soosten zu einem ernsthaften Titelkandidaten entwickelt. Beide Teams liegen mit 24:8-Punkten direkt hinter Spitzenreiter Dresdner SC, der die schwierige Auswärtshürde beim USC Münster meistern muss. 

Münster hat nach zuletzt vier Erfolgen in Serie wieder Hoffnungen, die Endrunde der besten sechs Teams zu erreichen, zumal das aktuell auf Platz sechs rangierende Team der Roten Raben Vilsbiburg beim heimstarken VfB Suhl antreten muss. Der 1. VC Wiesbaden kann mit einem Heimsieg über den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg die erstmalige Teilnahme an der Meisterrunde vorzeitig perfekt machen.

17.2.2007 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - Rote Raben Vilsbiburg
17.2.2007 um 19.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - WiWa Hamburg
18.2.2007 um 15.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen - VCO Rhein-Neckar
18.2.2007 um 15.00 Uhr: NA.Hamburg - Schweriner SC
18.2.2007 um 15.30 Uhr: USC Münster - Dresdner SC

Nachdem der SCC Berlin die Festung ARENA Friedrichshafen gestürmt hat, hoffen die Hauptstädter nun, Tabellenführer evivo Düren zu stürzen. Ein Sieg wäre zudem wichtig, um im Fernduell mit den punktgleichen Unterhachingern keinen Boden im Kampf um Platz drei zu verlieren. Verloren haben zuletzt ziemlich oft die Spieler von Pokalfinalist Moerser SC. Sechsmal in Serie gingen Georg Grozer junior und Kollegen als Verlierer vom Platz, plötzlich sind sogar die Play-offs in Gefahr. Im Heimspiel gegen die nur zwei Punkte hinter Moers rangierenden Netzhoppers aus Königs Wusterhausen muss ein Sieg her. Das Hinspiel hatte Moers übrigens verloren…

Für die fünftplatzierten Eltmänner kommen nach vier „Pfllichtsiegen“ gegen Klubs der unteren Regionen nun die „dicken Brocken“. Den Anfang macht das Gastspiel des VfB Friedrichshafen, der die kleine Negativserie in der Liga mit einem Auswärtssieg beenden will.

17.2.2007 um 19.30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann - VfB Friedrichshafen
17.2.2007 um 19.30 Uhr: Moerser SC - Netzhoppers KW
18.2.2007 um 16.00 Uhr: SCC Berlin - evivo Düren
18.2.2007 um 16.00 Uhr: TSV Unterhaching - TV Rottenburg
18.2.2007 um 16.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - Zurich Team VCO Berlin
18.2.2007 um 18.00 Uhr: VC Leipzig - GSVE Delitzsch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   

Longa und USC wollen grenzenloses Volleyballfest

Der internationale Vereinsvolleyball kehrt nach Münster zurück. Am 10. und 11. März richtet Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) in Kooperation mit dem USC Münster das Final Four im Top Teams Cup im Volleydome aus. Tickets sind ab dem USC-Heimspiel gegen Dresden (18. Februar, 15.30 Uhr) erhältlich.

Das Leuchten in den Augen aller Beteiligten war deutlich zu sehen. „Wir freuen uns sehr, dass Lichtenvoorde und der USC auf die Idee gekommen sind, die Endrunde im Europapokal hier in Münster auszutragen“, sagte Münster Bürgermeister Günter Schulze-Blasum. Hans-Ulrich Frank, Vorstandssprecher des USC Münster, ergänzte: „In einem Aufbauprozess, in dem sehr viel Geduld mit uns erforderlich ist, wollen wir unseren Fans mit dieser Veranstaltung etwas zurückgeben.“ Und weiter: „Schon jetzt fiebern wir diesem Wochenende mit hochklassigem Volleyball entgegen.“

In gut drei Wochen ist dies soweit. Nach 2004, als der USC im Top Teams Cup den vierten Platz belegte, kehrt der internationale Vereinsvolleyball nach Münster zurück. Am 10. und 11. März richtet Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) in Kooperation mit dem USC die Finalrunde der besten vier Mannschaften im Top Teams Cup der Frauen im Münsteraner Volleydome aus. Beide Klubs beschreiten damit einen völlig neuen Weg. Denn noch nie in der Geschichte des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) wurde solch ein Turnier nationenübergreifend veranstaltet.

„Zuerst habe ich mir gedacht: Was kann das für Probleme geben?“, sagte CEV-Vizepräsidentin Riet Ooms. „Aber eigentlich kann das keine Schwierigkeiten geben. Es ist etwas Neues, aber eine sehr interessante Idee.“ Schließlich profitiert von diesem Turnier eine Region, die vom niederländischen Gelderland bis zum deutschen Münsterland reicht. „Für uns gibt es keine Grenze zwischen den Niederlanden und Deutschland“, sagte Theo Hofland, Manager von Plantina Longa Lichtenvoorde und erzählte, wie das ungewöhnliche Projekt zustande kam: Schon 2006 interessierte sich TTC-Halbfinalist Lichtenvoorde für die Ausrichtung des Final Fours, hatte allerdings keine Halle zu bieten, die internationalen Ansprüchen genügt. Davon berichtete Hofland dem Sportlichen Leiter des USC Jürgen Schulz. „Er hat sofort gesagt: Kommt doch das nächste Mal nach Münster. Und nun sind wir hier.“

Seitdem der CEV die Turnierausrichtung am vergangenen Freitag an Lichtenvoorde vergab, laufen die organisatorischen Vorbereitungen auf Hochtouren. Auch der Spielplan steht: Am Samstag (10. März) findet um 14 Uhr das erste Halbfinale zwischen Lichtenvoorde und Grupo 2002 Murcia (Spanien) statt. Um 16.30 Uhr treffen im zweiten Halbfinale ZSKA Moskau (Russland) und der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger Schweriner SC aufeinander. Am Sonntag (11. März) werden das Spiel um Platz drei um 14.30 Uhr, das Finale um 17 Uhr angepfiffen. Das Bundesliga-Heimspiel zwischen dem USC Münster und NA Hamburg wird am Samstagabend um 19.30 Uhr ausgetragen.

Eintrittskarten für das Turnier sind ab der USC-Begegnung gegen den Dresdner SC am Sonntag (18. Februar, 15.30 Uhr) bei allen Heimspielen des USC Münster und Plantina Longa Lichtenvoorde, von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg-Straße 2, 48151 Münster, Telefon: 0251 – 702 1984, E-Mail: uscmuenster@lvm.de) sowie via E-Mail über finalfour@plantinalonga.nl erhältlich. Eine Tageskarte kostet 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). Eine Turnierkarte ist für 25 Euro (12 Euro ermäßigt) zu haben. Longa- und USC-Mitglieder sowie USC-Dauerkartenbesitzer zahlen für die Tageskarte 10 Euro, für die Turnierkarte 20 Euro.

Selbstverständlich hoffen die Verantwortlichen auf ein reges Zuschauerintesse. Allein aus den Niederlanden wird mit 500 bis 600 Fans gerechnet. „Das ist ein echter Volleyball-Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte“, macht Frank Werbung und zeigt sich optimistisch. „Wir hoffen, auf einen Tagesschnitt von 2000 Zuschauern zu kommen. Dann wäre das Wochenende ein Erfolg.“

Der Spielplan beim Final Four im Top Teams Cup
10. März (14.00 Uhr) Halbfinale – Plantina Longa Lichtenvoorde (NED) - Grupo 2002 Murcia (ESP)
10. März (16.30 Uhr) Halbfinale - ZSKA Moskau (RUS) - Schweriner SC (GER)
11. März (14.30 Uhr) Spiel um Platz drei
11. März (17.00 Uhr) Finale

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben müssen in die Wolfsgrube

Vilsbiburger Damen treten beim Tabellennachbarn VfB Suhl an

Vier Siege in Folge kann der Tabellensiebte USC Münster auf seinem Konto verbuchen. Damit ist der Kampf um Platz sechs noch einmal spannend geworden. Sowohl der VfB Suhl als auch die Roten Raben Vilsbiburg haben zwölf Minuspunkte und belegen die Plätze fünf und sechs. Beide treffen am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der Suhler Wolfsgrube aufeinander. Damit ist die Bedeutung dieser Partie klar. Münster erwartet am Sonntag um 15.30 Uhr den Tabellenführer Dresdner SC. Für die Gastgeber zählt nur ein Sieg, um sich die theoretische Option auf die Finalrunde weiter offen zu halten.

Vier Siege in Folge kann der Tabellensiebte USC Münster auf seinem Konto verbuchen. Damit ist der Kampf um Platz sechs noch einmal spannend geworden. Sowohl der VfB Suhl als auch die Roten Raben Vilsbiburg haben zwölf Minuspunkte und belegen die Plätze fünf und sechs. Beide treffen am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der Suhler Wolfsgrube aufeinander. Damit ist die Bedeutung dieser Partie klar. Münster erwartet am Sonntag um 15.30 Uhr den Tabellenführer Dresdner SC. Für die Gastgeber zählt nur ein Sieg, um sich die theoretische Option auf die Finalrunde weiter offen zu halten.

Zu Beginn der war die Stimmung bei den Roten Raben nicht gerade rosig. Die Spielerinnen hatten die unglückliche Niederlage gegen den USC Münster noch im Kopf. Allen war bewusst, dass sie sich die Chance auf den Sieg selbst genommen hatten. Dazu kam, dass einige Spielerinnen mit leichtem Fieber zu kämpfen hatten; Mittelblockerin Tsvetelina Zarkova konnte zwei Tage gar nicht trainieren.
Doch zum Ende der Woche packten dann alle ihr Kämpferherz wieder aus. „Jetzt erst recht“, mit dieser Einstellung hat sich das Raben-Team gestern Mittag auf den Weg nach Suhl gemacht. „Das ist die erste Chance, die unnötige Niederlage wieder gut zu machen“, bringt es Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder auf den Punkt.

Natürlich ist ihm bewusst, dass es „in Suhl schwer zu spielen ist“. Das Publikum in der Wolfsgrube unterstützt sein Team überaus lautstark und sorgt so für den nötigen Rückenwind der VfB-Spielerinnen. Allerdings sieht der Raben-Manager sein Team auch nicht als chancenlos. Schließlich müssen die Gastgeberinnen erst noch die klare 3:0-Klatsche gegen den Schweriner SC verarbeiten.

Der Raben-Trainer Igor Arbutina hat dagegen keine Zeit, sich mit „Wenns“ und „Abers“ zu befassen. Er muss die Raben wieder auf Siegeskurs bringen. Dabei steht er allerdings vor dem Problem, erneut eine neue Mannschaft bilden zu müssen. In Suhl werden die Roten Raben nämlich ohne Libero antreten. Lenka Dürr hatte sich vor zwei Wochen bei einem Jugendspiel verletzt und ist derzeit nicht einsatzfähig. Deshalb hat beim Heimspiel gegen Münster Vroni Pongratz aus der zweiten Mannschaft als Libero ausgeholfen. Doch laut Reglement kann sie nun nicht mehr in der ersten Mannschaft eingesetzt werden, da sie sonst in der Zweiten nicht mehr spielen darf.
Da aber bereits Lenka Dürr und Norisha Campbell zum Bundesligateam gewechselt sind, darf die zweite Mannschaft nicht noch weiter geschwächt werden. Darin sind sich die Raben-Verantwortlichen einig. Schließlich ist die Zweite, die fast nur aus Nachwuchs-Spielerinnen besteht, auf dem besten Wege, den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga zu schaffen.

So werden die Raben – wie bereits in Dresden – ihr Glück ohne Libero versuchen. Ein Vorhaben, das Raben-Trainer Igor Arbutina nicht so dramatisch sieht. Bereits gegen Dresden habe diese Variante „ganz ordentlich geklappt“. Auch jetzt seien die Spielerinnen gut darauf eingestellt. „Sie müssen halt im Bereich Annahme und Abwehr ein bisschen mehr arbeiten“, sagte der Coach nach dem Abschlusstraining.

Ansonsten habe die Mannschaft die ganze Woche normal trainiert und Arbutina ist überzeugt, dass die Mannschaft „ein gutes Spiel macht“. Ein gutes Spiel heißt für den Raben-Trainer, dass sie die Begegnung in Suhl gewinnen.
Das will der VfB Suhl aber natürlich auch. Suhls Trainer Han Abbing erwartet ein enges Match. Für ihn wird die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden. Die VfB-Spielerinnen werden allerdings die empfindliche Niederlage Mitte Dezember in der Vilsbiburger Vilstalhalle noch nicht vergessen haben, so dass sich die Raben auf ein heißes Tänzchen einstellen müssen. Und das nicht, weil Faschingsendspurt ist.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.volleyball.de 

Schriftliche Hausaufgaben für Wuppertaler Spieler

Sollte die Achterbahnfahrt des SV Bayer Wuppertal weitergehen, brauchen sich die Bergischen vor dem Heimspiel gegen das Zurich Team VCO Berlin am Sonntagnachmittag (16.30 Uhr) in der Bayerhalle keine großen Sorgen zu machen. Denn nach dem Tiefpunkt vor einer Woche mit der Niederlage in Delitzsch müsste es dann wieder nach oben gehen. Ganz so einfach sieht es Trainer Jens Larsen jedoch nicht. Dem 37-jährigen Dänen ist bewusst, dass die Partie gegen die Junioren-Nationalmannschaft kein Selbstläufer wird. „Die haben nichts zu verlieren und werden dementsprechend hier auftreten“, so Larsen. Sein Team hat durch die beiden Pleiten in Sachsen (Leipzig und Delitzsch) einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass die Youngster mit wenig Respekt aufspielen werden.

„Taktisch sind wir perfekt auf die Berliner eingestellt. Aber entscheidend wird sein, ob wir unsere Leidenschaft zurückgewinnen“, sagt Larsen. „Am Montag haben sich alle geschämt. Doch mit jeder Einheit haben die Jungs ihren Rhythmus besser gefunden.“. Der Kader konnte nach überstandenen Grippen (Lars Dinglinger und Peter Lyck) wieder komplett trainieren.

Seit dieser Woche gehört zur Trainingsvorbereitung der Spieler eine schriftliche Hausaufgabe. Jeder muss aufschreiben, welche Ziele er während der Einheit erreichen möchte. Außerdem wird eine persönliche Bewertung der letzten Trainingsstunde Pflicht. „Wenn man schriftlich formuliert hat, was man erreichen möchte, fällt es schwerer, sich zu verstecken. Jeder muss immer wieder aufs Neue Farbe bekennen“, erklärt Larsen.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 17. Februar 2007

   http://stimme.de 

Sinsheim: Die Luftabwehr der jungen Hüpfer

Zweitligist SV Interroll setzt in Bad Soden auf die Blockarbeit

Der Ruhe folgt der Sturm: Nach zweiwöchiger Spielpause bläst der SV Interroll Sinsheim zum Großangriff. Am heutigen Samstag, 20 Uhr, tritt der Volleyball-Zweitligist bei der TG Bad Soden an, und auch wenn Faschingssamstag ist ...

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.echo-online.de 

TGR: Talente nach einem Testspiel

Zweitliga-Tabellenführer TG Rüsselsheim am Sonntag in Kempfenhausen

Im Hinspiel hatten sie es leichter als gedacht. Mit 3:0 (25:19, 25:21, 25:13) schickten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim die 16- bis 19-jährigen Talente vom VCO Bayern Kempfenhausen nach nur 80 Minuten zum Duschen.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.fr-online.de 

Routinier bringt frischen Wind

Dank Thilo von Hagen läuft es beim Volleyball-Zweitligisten TG Rüsselsheim wieder rund

Der Mann gehört noch nicht zum alten Eisen. Auch, wenn Thilo von Hagen mit seinen 35 Jahren mit Abstand der älteste Spieler des Volleyball-Zweitligisten TG Rüsselsheim ist, so hat er doch maßgeblichen Anteil am Aufschwung des Erstliga-Anwärters.

 

 

Norddeutschland - Kieler Nachrichten

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.kn-online.de 

Wiker SV fürchtet die gleitende Skala

Kiel – Der Kampf gegen den Abstieg aus der Volleyball-Regionalliga der Frauen geht für den Wiker SV heute (18 Uhr, Sporthalle Suchsdorf) mit der Partie gegen den Eimsbütteler TV weiter.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV vor kniffliger Aufgabe

OSTSTEINBEK - Für Trainer Joachim Müller ist es eine Fahrt ins Ungewisse. Damit meint er nicht die Bahnfahrt der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach Frankfurt, wo der Tabellenzweite der Zweiten Bundesliga an diesem Sonnabend (16 Uhr) auf das Internatsteam aus der Main-Metropole trifft.

Der Coach spielt damit mehr auf die extremen Leistungsschwankungen des Gegners an. Die 17 und 18 Jahre alten Nachwuchsspieler agieren mal auf Weltklasse- und mal auf Kreisliga-Niveau. Selbst Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau musste gegen den Schmetter-Nachwuchs in den Tiebreak, um zu gewinnen. Müller: "Wir dürfen keinesfalls den Fehler machen und den Gegner unterschätzen, nur weil er in der Tabelle fünf Plätze hinter uns steht." Die Oststeinbeker treten in Bestbesetzung an, also auch mit Mittelblocker Chris Ahlfeldt, der nach überstandenem Bandscheibenvorfall wieder fit ist.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Meister Schwerin in Fischbek

Auf den derzeit Tabellendritten kommt die "Woche der Wahrheit" zu: Erst Schwerin, dann Dresden und Vilsbiburg.

Fischbek - Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg stehen am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC vor der "Woche der Wahrheit". So stand es im Programmheft der Fischbekerinnen beim 3:0-Sieg im Hamburger Lokalderby gegen WiWa. Die Einschätzung ist nachvollziehbar. Am Sonntag ist der punktgleiche Tabellenzweite Schweriner SC zu Gast in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Acht Tage später kommt der derzeit zwei Punkte besser gestellte Spitzenreiter Dresdner SC. Und am Freitag müssen die Fischbekerinnen noch beim Tabellensechsten Rote Raben Vilsbiburg antreten. Die Rechnung ist denkbar einfach: Verliert das Team die Heimspiele gegen das Top-Duo, müssten die Fischbekerinnen den Kampf um den Titel wohl abschreiben, es bliebe der Wettkampf um den (wertlosen) Platz drei. "Mit so einem Abschneiden wäre ich schon sehr zufrieden", versucht Manager Horst Lüders den Druck vom Team zu nehmen.

Auch Trainer Helmut von Soosten passt offenkundig die Diskussion um den Kampf um die Meisterschaft nicht so richtig ins Konzept. "Dresden und Schwerin sind besser besetzt als wir", sagt er. Ausfälle können dort eher gleichwertig ersetzt werden. Das heißt aber nicht, dass er nicht auf einen Sieg gegen Schwerin hofft. "Im Hinspiel haben wir sie ja auch 3:1 geschlagen", so der Coach. Die Leistung der Mecklenburgerinnen ist in dieser Serie schwankend. "Außerdem sind sie noch im Pokalfinale und in der Europa-Cup-Endrunde", verweist von Soosten auf den Stress des Gegners. Allerdings ist Voraussetzung für einen Sieg, dass sich die Mannschaft im Vergleich zu den letzten Spielen steigert. "Sonst brauchen wir über einen Erfolg gar nicht nachzudenken", so der Coach. Das Potenzial dazu sei da. Erfreulich: Die Fischbekerinnen können mit kompletten Kader auflaufen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

Wiedersehen mit Bernd Schlesinger

NORDERSTEDT - Bernd Schlesinger, der frühere Trainer des damaligen Volleyball-Bundesliga-Teams des 1. SC Norderstedt, kehrt am Sonnabend um 18 Uhr in die Moorbekhalle zurück - als Coach der zweiten Mannschaft des Oststeinbeker SV, die beim Regionalliga-Konkurrenten 1. VC Norderstedt antritt.

Während die Oststeinbeker als Tabellendritter entspannt aufspielen können, braucht der abstiegsgefährdete VCN unbedingt einen Sieg.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.mopo.de 

NA vor wichtigstem Spiel seit Jahren

Jahrelang hielt sich der TV Fischbek im Mittelfeld der Damen-Bundesliga auf. Größter Erfolg war der zweifache Vize-Pokalsieg. Doch seit der Umbenennung in NA.Hamburg vor dieser Saison hat sich vieles verändert.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: Das nächste Schwergewicht

Münster. Meister Schwerin war vor zwei Wochen am Berg Fidel und fuhr geschlagen heim. Letzte Woche erwischte es Vizemeister Vilsbiburg sogar in eigener Halle nach dramatischem Kampf ließ der USC die Roten Raben enttäuscht und ohne Punkte zurück. Es war Münsters vierter Sieg in Folge. Und schon rückt das nächste Schwergewicht an.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.westline.de 

Dresden ist nicht irgendwer

Münster. Atika Bouagaa ist Münsters einzige aktuelle A-Nationalspielerin. Fraglich ist allerdings noch, ob sie auch im kommenden Jahr das USC-Trikot trägt. Im Gespräch mit unserer Zeitung stand sie Rede und Antwort.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 17. Februar 2007

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MSC: Es kann unangenehm werden

Bundesligist Moerser SC erwartet heute Abend um 19.30 Uhr gegen Königs Wusterhausen wohl ein Zitterspiel. 

Wie der ungeliebte Besuch beim Zahnarzt: Heute Abend könnte es für die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC ziemlich unangenehm werden. Nach der unerwarteten Niederlagenserie mit sechs Pleiten in Folge kommt es im Sportzentrum Rheinkamp zum Zitterspiel um die Play-offs. Ab 19.30 Uhr trifft der MSC auf die Netzhoppers Königs Wusterhausen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 17. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: „Wir feiern ein Volleyball-Fest“

Morgen kann der VCW wieder auf Bundesliga-Rang drei klettern

WIESBADEN Fastnacht kann für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden zu einem Fest der überschäumenden Freude werden. Ein Sieg über WiWa Hamburg und der VCW ist für die Playoff-Finalrunde qualifiziert.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel