News

 Samstag, 24. Februar 2007 

Hamburger Ligen: Entscheidendes Wochenende
Homepage zur DM der Senioren ist online
Münster will sich nicht verstecken
VfB empfängt Tabellennachbar Unterhaching
Friedrichshafen unter den besten 6 Teams Europas
Roll: „Das wird ein sehr spannendes Endspiel!“
VCO Berlin: Ohne Mittelblocker gegen Leipzig
Familienduell in Königs Wusterhausen
TEAM 48 erwartet Erstligaabsteiger VV Humann
1844 erwartet Erstliga-Anwärter TG Rüsselsheim
SV Interroll: Schwung, Spielwitz und Selbstvertrauen
Rüsselsheim: „Die Woche der Wahrheit“
USC: So leicht lebt's sich als Außenseiter
Krause: „In dieser Saison sehr viel möglich“
Für SSC-Damen nichts zu holen
Grozer Junior mit Ein-Mann-Show
Suhl: Äußerst knapp und unglücklich
VCW fegt Schweriner aus ihrer eigenen Halle

Februar 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Hamburger Ligen: Entscheidendes Wochenende

Während in einigen Ligen des Hamburger Spielbetriebes die Meister schon feststehen, fällt die Entscheidung über in vielen Staffeln erst an diesem letzten Wochenende der Spielsaison. Die Smash weist auf die spannendsten Spiele hin, alle Spieltage ohne Zeitangabe beginnen um 14.30 Uhr.

Während bei den Frauen der Hamburger Meister mit dem Rissener SV als Sieger der Verbandsliga seit längerem schon feststeht, stehen in der Verbandsliga der Männer vier Teams mit jeweils 10 Minuspunkten an der Spitze. Für den VfL Geesthacht (Satzverhältnis +19) und den Eimsbüttler TV 2 (+18) ist die Saison abgeschlossen, sowohl der VC Norderstedt (+18) als auch der VfL Pinneberg (+14) können bei zwei Siegen noch an die Spitze vorstoßen. Der entscheidende Spieltag ist am Sonntag, dem 25.2., ab 14.30 Uhr in der Moorbekhalle, wenn der VCN den Mitkonkurrenten aus Pinneberg sowie den Eimsbüttler TV 3 empfängt.

In der Staffel 1 der Landesliga liegen die VG Elmshorn und HTBU punktgleich an der Spitze und kämpfen im Fernduell um Staffelmeisterschaft und direkten Aufstieg in Hamburgs höchste Liga. Elmshorn tritt am Sonntag in der Halle Moorflagen beim Niendorfer TSV an, die HTBU kann bereits am Samstag in Rissen (Voßhagen) vorlegen.

Jeweils Zweikämpfe gibt es in den drei Staffeln der Bezirksliga der Männer. In Staffel 1 muss der Altonaer TSV (26:4) am Samstag bei Germania Schnelsen gewinnen und auf einen Patzer von Tus Esingen (28:2) am Sonntag in Blankenese (Karstenstraße) hoffen. Gleiche Ausgangslage in Staffel 2, wo der TSC Wellingsbüttel (24:6) Samstag beim FC Hellbrook im Gropiusring gewinnen muss, um seinen Vorsprung vor der VG Elmshorn (22:8) zu behaupten. Diese muss sich allerdings am Sonntag beim TV Groß Flottbek (Walderseestraße) behaupten. Die VG HNF (22:6) hat in Staffel 3 nur noch eine Chance auf den Staffelsieg, wenn die VG Vierlande (26:4) beim SC Hamburg-Mitte am Sonntag im Hammer Weg verlieren und zuvor am Samstag beide eigenen Heimspiele am Kiesbarg gegen VG Elmshorn und FSV Harburg gewonnen werden.

Regelrechte Finalpartien gibt es in den Staffeln 3 und 4 der Frauen-Bezirksklasse. In Staffel 3 empfängt Tabellenführer VG HNF (26:2, +29 Sätze) am Samstag um 14 Uhr im Fischbeker Moor Verfolger VG WiWa (26:4, +29 Sätze) und muss zuvor auch gegen den Tabellenfünften SV Nettelnburg-Allermöhe punkten. In Staffel 4 kann Verfolger TSV 08 Eppendorf-Großborstel (24:4) im Brödermannsweg den Spitzenreiter SC Poppenbüttel (26:4) noch abfangen, muss sich allerdings auch noch gegen die VG WiWa durchsetzen.

Einen Dreikampf gibt es in der Staffel 3 der Bezirksklasse der Männer. Hier führt die BFSV Atlantik mit 24:4 Punkten vor VG WiWa (24:6) und dem Oststeinbeker SV (22:6). Der Spitzenreiter muss seine beiden Heimspiele gegen SV Altengamme und FSV Harburg (Samstag, von-Moltke-Bogen) gewinnen, da er sonst bei einem Sieg von WiWa beim OSV noch auf Platz 2 zurückfallen würde. Oststeinbek hat nur noch eine Chance auf den Staffelsieg, wenn Atlantik beide Spiele verliert und der OSV seine Heimspiele (Samstag, 15 Uhr, Meessen 32) nicht nur gegen WiWa, sondern auch gegen SV Nettelnburg-Allermöhe gewinnt.

Bei den Frauen in Staffel 3 der Kreisliga empfängt Spitzenreiter Oststeinbeker SV (22:2) am Samstag (Meessen 32) den Verfolger BFSV Atlantik (22:4) zum entscheidenden Spiel um die Staffelmeisterschaft und muss sich im Falle einer Niederlage anschließend wenigstens gegen den Tabellendritten Barsbüttler SV (18:8) durchsetzen, um auf das bessere Satzverhältnis zu hoffen. Grün-Weiß Eimsbüttel führt mit 24:2 Punkten (Satzverhältnis +28) die Staffel 4 an, kann vom Bramfelder SV (20:4, + 21) in dessen Heimspielen am Samstag aber noch abgefangen werden. Nach dem Spitzenspiel gegen GWE muss sich Bramfeld auch noch gegen die VG WiWa durchsetzen und kann bei deutlichem Ausgang beider Spiele auf das bessere Satzverhältnis hoffen. Während in Staffel 5 Tabellenführer Scala (18:2) am Samstag im Gymnasium Heidberg den SC Norderstedt und Union Ulzburg empfängt, muss sich Verfolger VC Norderstedt (16:4) gleichzeitig in der Halle Am Exerzierplatz gegen den Hummelsbüttler SV und Tura Harksheide durchsetzen und auf einen Patzer der Alstertaler hoffen.

Dicht gedrängt stehen der TSV Uetersen (26:4), VG Elmshorn (24:4) und Blau-Weiß Schenefeld (24:6) die Staffel 1 in der Kreisliga der Männer an. Während Blau-Weiß Schenefeld am Samstag beim Tabellenvierten VfL Pinneberg in der Jahnhalle siegen muss, empfängt die VG Elmshorn am Sonntag in der Köllner Chaussee den TSV Uetersen im letzten Saisonspiel zum wohl entscheidenden Finale. Zuvor muss die VGE sich allerdings gegen den Altonaer FC durchsetzen. Spannnend auch die Situation in Staffel 2: hier hat Tabellenführer Altonaer TSV (24:4) bereits alle Spiele absolviert und ein Satzverhältnis von 39:11 erreicht. Verfolger Bramfelder SV (20:4) kann bei zwei glatten 3:0-Erfolgen am Samstag in der Kielkoppelstraße gegen SV Großhansdorf und den Niendorfer TSV aber noch nach Punkten und Sätzen exakt gleichziehen.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Homepage zur DM der Senioren ist online

Die Homepage zur Senioren-DM vom 26.-27. Mai 2007 in Kiel ist jetzt online. Unter www.volleyball-dm2007.de erhalten Mannschaften und Zuschauer alle notwendigen Informationen zu dem "Klassiker" unter den Meisterschaften. Insgesamt 84 Mannschaften in sieben Wettbewerben und über 1000 Sportlern erwarten die Organisatoren des TSV Russee zum Pfingstwochenende in Kiel.

Um eine Veranstaltung dieser Größenordnung erfolgreich durchführen zu können, sucht der TSV Russee noch Helferinnen und Helfer für die Betreuung und / oder Wettkampfleitung in den Sporthallen. Des weiteren werden noch B- und C-Schiedsrichter gesucht, die bei fehlender Anwesenheit der Mannschaften einspringen können. Eine entsprechende Aufwandsentschädigung ist gewährleistet. Bei Interesse oder Rückfragen bitte melden bei:

Michael Sevenheck, Tel: 0431 / 697 363, Tel: 0431 / 301 15 13, Mobil: 0162 / 248 45 48, E-Mail: michael.sevenheck@innotec-kiel.de

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Münster will sich nicht verstecken

Beim vorletzten Spiel der Bundesliga-Normalrunde gastieren die Volleyballerinnen vom USC Münster am Sonntag (25. Februar, 15 Uhr) beim VfB Suhl. USC-Trainer Axel Büring: „Wir wollen unsere Haut auch in den verbleibenden Spielen so teuer wie möglich verkaufen.“

Die Siegesserie ist gerissen. Aber grämen müssen sich die Volleyballerinnen vom USC Münster deshalb noch lange nicht. Im Gegenteil: Nach den Erfolgen über den Schweriner SC und die Roten Raben Vilsbiburg und der knappen 2:3-Niederlage gegen Tabellenführer Dresdner SC, können sie am Samstag mit breiter Brust in den Thüringer Wald reisen. Dort steht am Sonntag (25. Februar, 15 Uhr) das vorletzte Spiel der Bundesliga-Normalrunde gegen den VfB Suhl auf dem Programm.

Nur zu gern würden die Münsteranerinnen dabei Revanche für die Niederlage im Hinspiel nehmen. Mit 0:3 fiel diese auf den ersten Blick deutlich aus, in den einzelnen Sätze aber ging es durchaus eng zu. „Das war umkämpft“, erinnert sich USC-Trainer Axel Büring und wünscht sich auch für die Begegnung am Sonntag: „Hoffentlich wird das ein gutes und spannendes Spiel in einer hitzigen Atmosphäre.“

Die Voraussetzungen sind gut. Schließlich haben die Unabhängigen gehörig Rückenwind und auch personell keine Sorgen. „Die Lage ist gut“, so Büring. „Alles sind gesund und wir haben gut trainiert.“ Aber auch das Team aus Thüringen, das auf dem fünften Tabellenplatz rangiert, aber schon sicher für die Meisterrunde qualifiziert ist, hat sich mit dem Bronzeplatz ein ambitioniertes Ziel gesetzt und wird deshalb alles daran setzen, um die beiden Punkte nicht aus der Wolfsgrube entführen zu lassen. „Suhl ist sicherlich leicht favorisiert“, glaubt der Münsteraner Coach. „Aber wir müssen und nicht verstecken.“

Dabei gilt es, in erster Linie ein Mittel gegen die enorm hohe Abschlaghöhe die Thüringerinnen zu finden. „Suhl hat eine große und sehr athletische Mannschaft“, weiß Büring. „In der Liga sind die Spielerinnen Im Angriff und Block zusammen mit Dresden am höchsten.“ Demzufolge legt der 39-Jährige sein besonderes Augenmerk auf eine gute Leistung in Block und Feldabwehr sowie ein effektives Aufschlagspiel. Und genau in diesen Bereichen sah er gegen Dresden trotz der eindrucksvollen Vorstellung noch Reserven. „Wir können das noch besser“, sagt Büring. „Wenn es uns gelingt, in diesen Bereichen gut zu spielen, können wir Suhl in Bedrängnis bringen.“

Auf Rechenspiele allerdings will man sich im Münsteraner Lager nich nicht einlassen. Ein Blick auf die Tabelle zeigt zwar, dass Platz sechs und damit das Erreichen der Meisterrunde noch möglich ist. Dafür allerdings müsste der USC die beiden ausstehenden Spiele gewinnen und ist zudem auf Patzer Vilsbiburgs angewiesen, die noch gegen NA Hamburg, den 1. VC Wiesbaden und den TSV Bayer 04 Leverkusen antreten. „Wir rechnen nicht“, so Büring. „Wir wollen unsere Haut in den verbleibenden Spielen so teuer wie möglich verkaufen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

VfB empfängt Tabellennachbar Unterhaching

Nach dem Einzug in das Viertelfinale in der European Champions League trifft der VfB Friedrichshafen am Samstag in der Volleyball Bundesliga auf den Tabellendritten, TSV Unterhaching. „Unterhaching ist in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und wird sicherlich alles versuchen, das Spiel für sich zu entscheiden. Für uns gilt es, die Form aus der Champions League mit in die Bundesliga zu nehmen“, erklärt VfB Co – Trainer Ulf Quell.

Wie von vielen Experte schon vor der Saison vorausgesagt, spielt der TSV Unterhaching in der laufen Spielzeit an der Spitze der Volleyball Bundesliga mit. Dreizehn Sieg, vier Niederlagen und der dritte Tabellenplatz sind bislang die hervorragende Bilanz der Volleyballer aus Unterhaching.

Mit dem Spiel gegen den VfB Friedrichshafen beginnen für das Team von Trainer Mihai Paduretu die Wochen der Wahrheit. Nach dem Match in der ARENA Friedrichshafen empfängt der TSV zu Hause den derzeitigen Tabellenführer evivo Düren und muss dann beim ewigen Rivalen des VfB um die Meisterschaft, dem SCC Berlin antreten. Dass die Häfler Volleyballer in jüngster Vergangenheit zwei Niederlagen in der Bundesliga kassiert haben, sieht TSV Coach Paduretu als keine gute Voraussetzung für den ersten Sieg seiner Mannschaft am Bodensee. „Vier Gegenpunkte, das reicht dem VfB. Den Gefallen, noch einmal zu verlieren, werden die Häfler uns nicht tun“, fürchtet Paduretu.

Friedrichshafen gegen Unterhaching, eine Begegnung, die es in der laufen Spielzeit schon zwei Mal gab. Sowohl in der Bundesliga als auch beim Aufeinandertreffen im Viertelfinale um den DVV – Pokal konnte der deutsche Rekordmeister vom Bodensee die Spiele immer klar und deutlich mit 3:0 zu seinen Gunsten entscheiden.

„Wenn wir Diagonalspieler Michael Mayer schnell in den Griff bekommen, dann können wir unsere Stärken ausspielen. Den beiden Diagonalspielern wird am Samstag eine große Bedeutung zukommen“, so VfB Co Trainer Ulf Quell, der das Match gegen die Bayern auch als Generalprobe für das in einer Woche stattfindende Finale um den DVV – Pokal sieht.

Personell kann der VfB im Match gegen Unterhaching aus dem Vollen schöpfen, da auch Zuspieler Lukas Tichacek nach seinem Magen-Darm-Infekt wieder auf dem Weg der Besserung ist. Anpfiff zum Match zwischen dem VfB Friedrichshafen um dem TSV Unterhaching ist am Samstag, 24. Februar, um 19.30 Uhr in der ARNEA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Friedrichshafen unter den besten 6 Teams Europas

Der VfB Friedrichshafen hat in der Volleyball European Champions League den Einzug unter in Viertelfinale geschafft. Trotz der 2:3 – Niederlage (25:22 / 15:25 / 20:25 / 27:25 / 13:15) zieht der deutsche Volleyball Rekordmeister aufgrund des besseren Satzverhältnisses (Hinspiel: 3:0 für den VfB) in die Runde der letzten sechs ein. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, vor allem, dass sie gleich im ersten Satz für die Entscheidung gesorgt hat“, äußerte sich VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match glücklich.

Wie im Hinspiel vor einer Woche in der ARENA Friedrichshafen kam der VfB hervorragend in das Spiel und konnte durch harte Aufschläge Maaseik gleich unter Druck setzten und führte schnell mit 5:1. Zwischenzeitlich konnte der belgische Vizemeister den Abstand verkürzen, doch Friedrichshafen zog das Tempo wieder an und zog auf 22:19 davon. Immer wieder waren es die drei Außen Lukas Divis, Robert Hupka und Jochen Schöps, die bei ihren Angriffen Maaseik keine Chance ließen.

Am Ende sicherte Lukas Divis dem VfB mit einem knallharten Angriffsschlag den ersten Satz und damit auch den vorzeitigen Einzug in das Viertelfinale der Indesit European Champions League. „Das entscheidende heute war, dass wir Maaseik gleich zu Beginn den Schneid abgekauft haben“, so Stelian Moculescu. „Nachdem wir in Führung waren, haben sie sich nicht getraut, mit den Aufschlägen Druck zu machen.“

Nach der vorzeitigen Entscheidung vielen die Spieler des VfB in ein Loch und Maaseik dominierte das Spiel. Am Ende sicherte sich der belgische Vizemeister den zweiten Durchgang deutlich mit 25:15. „Bei uns war nach dem Satzgewinn die Luft raus. Ich denke das ist menschlich und auch vollkommen nachvollziehbar, denn ab dem zweiten Satz hat das Salz in der Suppe gefehlt“, erklärte VfB – Co Trainer Ulf Quell.

Bereits im zweiten Satz hatte Stelian Moculescu Sebastian Schwarz für Robert Hupka und Kristian Knudsen für Lukas Divis gebracht. Im dritten Satz wechselte er dann auf der Zuspielerposition Simon Tischer für den hervorragend spielenden Lukas Tichacek ein. Nach und nach fand der VfB wieder zurück in Spiel, musste jedoch auch den dritten Satz mit 20:25 an Noliko Maaseik abgeben.
Im vierten Satz präsentierte sich das Team dann vom Bodensee wie ausgewechselt und konnte durch schöne Angriffe auf sich aufmerksam machen. Doch auch Maaseik gab nicht nach und so schaukelten sich beide Teams Punkt für Punkt nach oben, ehe der VfB beim Stande von 26:25 den zweiten Satzball zum 27:25 verwandeln konnte.

Das gleiche Bild auch im entscheidenden Tiebreak im fünften Satz. Beide Teams gaben keinen Ball verloren und zeigten den Zuschauern hervorragenden und spannenden Volleyballsport. Beim Stande von 12:12 leistete sich der VfB zwei kleine Fehler. Den ersten Matchball für Maaseik verwandelte dann VfB – Profi Lukas Divis, als sein Aufschlag ins Aus segelte.

„Wir waren heute von Beginn topfit. Unsere drei Außen, Robert Hupka, Lukas Divis und Jochen Schöps haben im ersten Satz hervorragend gespielt und die wichtigen Punkte gemacht“, analysierte Stelian Moculescu nach dem Spiel. „Es war sehr wichtig, dass sich auch unsere Spieler aus der zweiten Reihe auf diesem Niveau heute beweisen konnten“, ergänzt Co – Trainer Ulf Quell. „Bis auf den zweiten Satz können wir mit der Leistung zufrieden sein.“

Im Viertelfinale der Volleyball European Champions League trifft der VfB nun auf den italienischen Topclub Sisley Treviso, der Bre Banca Lannutti Cuneo aus dem Wettbewerb geworfen hat. „Ich freue mich sehr auf das Match und eine volle ARNEA beim Hinspiel. Das wird ein richtiges Fest“, freut sich Stelian Moculescu schon jetzt. „Treviso ist eine absolute Top Mannschaft mit hervorragenden Volleyballern.“ Das Hinspiel in der Runde der letzten sechs findet am Mittwoch, 7. März, in der ARENA Friedrichshafen, das Rückspiel eine Woche später in Italien statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Roll: „Das wird ein sehr spannendes Endspiel!“

Sylvia Roll (33 Jahre) ist die erfahrenste Spielerin, die am Pokalfinale in Halle teilnimmt. Die 250-fache Nationalspielerin kehrte 2005 nach Schwerin zurück und trug maßgeblich dazu bei, dass Schwerin 2006 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewann. Zuvor war sie von 1998 bis 2005 in Brasiliens und Italiens Profiliga aktiv. Im Interview äußert sich Roll zum großen Pokal-Duell gegen Dresden, ihre Erwartungen an das Gerry Weber Stadion in Halle sowie ihr schönstes Erlebnis in ihrer langen Karriere.

Diese Saison fing für Sie wieder genau so schlecht an wie die letzte – mit einer Verletzung in der Vorbereitung. Wegen einer komplizierten Handverletzung konnten Sie die ersten Saisonspiele nicht bestreiten. Ist jetzt alles überwunden und, können Sie wieder problemlos spielen?
Sylvia Roll: „Es ist leider immer noch nicht wieder 100%ig in Ordnung. Ich muss die Hand ganz stark tapen, mindestens bis Ende dieser Saison, damit nicht wieder was passiert. Als ich nach der Verletzung wieder angefangen habe zu spielen, musste ich mich erst daran gewöhnen mit dem Verband an der Hand zu spielen. Man hat halt nicht diese Gefühl in der Hand wie sonst, ich musste erst lernen, wie ich den Ball damit richtigen ‚spüren’ kann. Aber zum Glück habe ich mich da jetzt auch dran gewöhnt.“

Wegen der Verletzung mussten Sie auch im letzten Jahr die Teilnahme bei der WM in Japan absagen. War das auch automatisch ein endgültiger Abschied von der Nationalmannschaft?
Sylvia Roll: „Dass ich die WM nicht mitspielen konnte, hat mich schon gewurmt. Aber damit muss ich leben und überlege mir nun sehr gut, wie es weitergehen soll. Schließlich bin ich nicht mehr 20 Jahre jung und dann sieht man viele Dinge etwas anders. Ich werde nach der Saison mit dem Bundestrainer über alles sprechen und dann eine Entscheidung treffen. Im Moment kann ich nicht sagen, wie es weitergeht.“

Sie sind jetzt 33 Jahre alt und haben schon so viel im Volleyball erlebt. Was ist Ihr persönlicher Höhepunkt in Ihrer Sportkarriere?
Sylvia Roll: „Das war nicht einmal ein Titelgewinn, sondern die Qualifikation für die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta. Wir haben damals die Sensation geschafft, Russland zu schlagen, zum allerersten mal in der deutschen Volleyball-Geschichte. Als wir dann, mit der Unterstützung unserer Fans in Bremen am Ende mit 3:2-Sätzen gewinnen konnten, war das wirklich das Höchste der Gefühle. Für deutsche Verhältnisse käme danach aber schon das Pokalfinale 2006 in Halle - was da für eine Stimmung herrschte war wirklich gigantisch.“

11.110 Zuschauer waren letztes Jahr im ausverkauften‚Gerry-Weber-Stadion’ in Halle/Westfalen. Das war ein Besucherrekord für ein Volleyballspiel in Deutschland. Hätten Sie gedacht, dass so was in Deutschland möglich ist?
Sylvia Roll: „Ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet. Als ich hörte, dass wir im ‚Gerry Weber Stadion’ spielen werden, habe ich mich gefreut, weil es wirklich eine ganz tolle Spielstätte ist. Auf der anderen Seite war ich schon etwas skeptisch, ob das nicht vielleicht eine Nummer zu groß ist. Aber was dann daraus wurde, wird mir immer positiv in Erinnerung bleiben: 11.110 Zuschauer ist schon riesig, aber das sagt noch nicht automatisch was über die Stimmung im Stadion aus. Doch die Fans, die da waren, haben so eine großartige Atmosphäre geschaffen, dass es für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Ich freue mich riesig, dass ich das noch mal erleben darf.“

Der Gegner wird dieses Jahr der Dresdner SC sein, gegen den ihr Team in der Meisterschaft bislang einmal gewonnen und einmal verloren hat. Gibt es somit keinen klaren Favoriten für das Finale?
Sylvia Roll: „Genau so ist das! Uns wird zwar als Titelverteidiger die Favoritenrolle zugeschrieben, aber das sehe ich nicht so. Die bisherige Saison hat gezeigt, dass beide Teams fast gleich stark sind, jeder konnte ein Spiel mit 3:2-Sätzen für sich entscheiden. Ich denke, so wird es auch im Finale wieder sein. Ich rechne mit einer Begegnung, wo beide Teams die gleichen Chancen haben zu gewinnen. Es wird ein sehr spannendes Endspiel!“

Wenn man beiden Teams vergleicht, wo hat Dresden aus Ihrer Sicht Vorteile, wo ist Schwerin stärker?
Sylvia Roll: „Dresden hat ein sehr gutes Abwehrsystem und einen hervorragenden Mittelblock. Wir dagegen haben ein sehr komplettes Team, alle unsere Spielerinnen können auf einem sehr hohen Niveau agieren. Wenn wir es zudem schaffen unsere lockere, effektive Spielweise einzusetzen, haben wir Vorteile. Sicherlich ist es auch kein Nachteil, dass wir die ‚Gesamtatmosphäre’ Pokalfinale schon einmal miterleben durften. Wir wissen, was auf uns zukommt.“

Wenn der SSC am Ende seine Vorteile nutzen kann und erneut den Pokal mit nach Schwerin nimmt, ist dann der Erfolg noch höher einzuschätzen als letztes Jahr?
Sylvia Roll: „Absolut! Wenn Du es geschafft hast einen Titel zu verteidigen, dann weißt Du, was Du wirklich kannst! Und dementsprechend riesig würde dann auch unsere Freude sein. Aber erstmal müssen wir Dresden schlagen, was sehr schwierig, aber nicht unmöglich ist.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

VCO Berlin: Ohne Mittelblocker gegen Leipzig

Das Zurich Team VC Olympia Berlin kommt zur Zeit auf keinen grünen Zweig. Die seit Wochen anhaltende Personalknappheit entspannt sich auch an diesem Spielwochenende nicht. Mit Tim Broshog, der mit einer Grippe flach liegt, fällt nun auch der letzte etatmäßige Mittelblocker des VCO aus.

Nachdem vor zwei Wochen beim Heimspiel gegen den TSV Unterhaching bereits auch schon nur ein Mittelblocker im Einsatz war und Diagonalspieler Jonathan Erdmann "zweckentfremdet" werden musste, sind morgen gegen den VC Leipzig nun zwei Löcher zu stopfen. Da im Moment kein Stammspieler mehr zur Verfügung steht, werden Sven Kellermann und Klaus Kunert (2. Mannschaft) die Mittelblockpositionen ausfüllen.

Bundestrainer Manfred Steinbeißer beschreibt die Ausgangslage folgendermaßen: "Ohne unsere etatmäßigen Mittelblocker für die 1. Bundesliga ist das Spiel gegen den VC Leipzig schon eine schwierige Aufgabe. Die Hauptverantwortung wird also auch diesmal wieder bei unseren Außenangreifern liegen. Dort haben wir unsere Hausaufgaben gemacht." Auch wenn es für das Zurich Team nicht leicht wird, ist das Ziel auch diesmal wenigstens ein Satzgewinn. Umso erfreulicher wäre alles, was darüber hinaus geht.

Spielbeginn ist am Samstag (24.02.) um 19:30 Uhr in der Anton-Saefkow-Sporthalle in Berlin-Lichtenberg.

 

 

Deutschland - Netzhoppers Königs Wusterhausen-News

 Samstag, 24. Februar 2007

   

Familienduell in Königs Wusterhausen

Lokalderby zwischen den A10 Netzhoppers und dem SCC Berlin, das Aufeinandertreffen der Böhme-Brüder

Königs Wusterhausen - Wieder einmal empfangen die A10 Netzhoppers eines der Top-Teams der 1. Volleyball-Bundesliga. Nach dem VfB Friedrichshafen und evivo Düren darf sich das Publikum in Königs Wusterhausen am Samstag, 24.02.2007 auf den Lokalrivalen SCC Berlin freuen. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle.

Schon fünf Spiele in Folge mussten die Fans der A10 Netzhoppers auf einen Sieg warten. Da hofft man natürlich, dass die Niederlagenserie endlich mal reißt. Trainer Matthias Münz warnt aber schon mal im Vorfeld. „Mit Skach, Spirovski und Panousos haben die Berliner starke und erfahrene Spieler. Im Match gegen den SCC sind wir wieder nur ein Außenseiter!“ Das war die Mannschaft auch in den letzten beiden Heimspielen und konnte dennoch mit den Favoriten aus Friedrichshafen und Düren gut mithalten. In Berlin hat man das natürlich registriert. So äußerte sich SCC-Coach Michael Warm vor dem Spiel. „Wer die Brandenburger jetzt immer noch unterschätzt, begeht einen großen Fehler.”

Nach der bitteren 1:3-Heimniederlage gegen Tabellenführer Düren am vergangenen Wochenende, werden die Gäste aus Charlottenburg alles daran setzten wichtige Punkte für eine günstige Ausgangsposition in den Play-Offs zu sammeln. Verzichten muss Trainer Warm dabei allerdings auf Falko Steinke, der letzte Saison auch schon das KWer Publikum verzückte. Er wurde am Mittwoch am Kreuzband operiert und fällt für mindestens ein halbes Jahr aus.

Zu einem Familienduell der besonderen Art wird es am Samstag auf jeden Fall kommen. Dann stehen sich die Matthias (2,04 m / A10 Netzhoppers) und Marcus (2,11 m / Berlin) Böhme auf dem Parkett gegenüber. Beide Brüder sind in der Jugend des SCC groß geworden.

Und auch für Peter Itzigehl wird es mit Sicherheit ein besonderer Abend. Der Nachwuchsspieler der Netzhoppers (2. Mannschaft / Brandenburgliga) wird an diesem Abend das erste Mal in einem Erstligakader aufgestellt. Er vertritt im Spiel gegen den SCC Berlin den zweiten Zuspieler Florian Schaarschmidt, wegen dessen Probleme mit der Bandscheibe. Weiterhin verzichten muss Trainer Münz auch auf Außenangreifer Paul Pelzer.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48 erwartet Erstligaabsteiger VV Humann Essen

Hildesheim (cen). Das könnte einer der Höhepunkte dieser Saison werden. Denn für beide Mannschaften steht sehr viel auf dem Spiel, wenn Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Ochtersum den Erstligaabsteiger VV Humann Essen erwartet. Wer verliert, ist raus aus dem Kampf um den Aufstieg in die erste Liga – der Sieger darf zumindest weiter hoffen.

„Wir hoffen natürlich auf eine große Zuschauerkulisse“, sagt MTV-Managerin Claudia Becker. Mit der nötigen Rückendeckung sollte das TEAM 48 dann auch wieder zu der Form finden, die es bis vor zwei Wochen an den Tag gelegt hat. Druckvoll beim Aufschlag und im Angriff, ließen die 48er ihren Kontrahenten reihenweise nicht den hauch einer Chance. Doch seit der überraschenden Niederlage in Bottrop sucht der MTV vergeblich nach seinem Erfolgsrezept. Auch der 3:2-Erfolg vorige Woche in Bonn konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass einiges im Argen liegt.

Ausgerechnet jetzt kommt mit Essen eine der spielstärksten Mannschaften nach Hildesheim. Das Hinspiel ging mit 3:1 an die Humänner, die aber zuletzt vor allem auswärts schwächelten (zwei Niederlagen). Allerdings demontierten die Essener zuletzt den Spitzenreiter Bad Dürrenberg-Spergau mit 3:0 Sätzen nach allen Regeln der Kunst.

Eine günstige Gelegenheit für das TEAM 48, die Favoritenrolle den Essenern zuzuschieben, obwohl beide Mannschaften in der Tabelle mit 24:10 punktgleich auf den Plätzen vier und fünf rangieren. „Einiges spricht für Essen“, meint MTV-Coach Walther Hoch, „aber schon in Bonn haben meine Spieler den nötigen Siegeswillen gezeigt. Spiele wie dieses gegen Humann werden im Kopf entschieden, und ich denke, dass wir gut gerüstet sind.“ In jedem Fall kann Hoch auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Über die Anfangsformation hüllte er sich jedoch in Schweigen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.volleyballer.de 

1844 erwartet Erstliga-Anwärter TG Rüsselsheim

FREIBURG (zm). Dieses Spiel ist nichts für unterkühlte Grübler, notorische Pessimisten und kopfgesteuerte Kalkulierer: Wenn am kommenden Samstag der Tabellenführer und Titelanwärter TG Rüsselsheim in der Burdahalle aufschlägt, wünscht sich der Freiburger Spielertrainer Wolfgang Beck, dass Endorphine (Glückshormone) und Emotionen das Spiel der Gastgeber bestimmen. „Wichtig ist, dass die Belastung stimmt und das Hirn ausgeschaltet ist“, sagt der Verantwortliche der Zweitliga-Volleyballer der FT von 1844.

Nicht so viel nachdenken und stattdessen einfach couragiert drauflos schlagen – das ist die Devise der Gastgeber vor dem Hit in der zweiten Bundesliga Süd am Wochenende. Beck forcierte deshalb in den vergangenen Tagen das Training, um seinen Spielern keinen Spielraum für Spekulationen und Was-wäre-wenn-Überlegungen zu geben. Bei der 1:3-Niederlage in Gotha am vergangenen Samstag entdeckte der Spielertrainer nämlich erste Anzeichen eines Schlendrians, entfacht durch die jüngste Erfolgsserie (sieben Siege in Serie) und den komfortablen Tabellenplatz drei. „Das war von unserer Seite ein schlechtes Spiel, das wir schnell vergessen wollen“, so Beck nach dem Ende der Siegesserie.

Nachlässigkeiten können sich die 1844-Volleyballer gegen Rüsselsheim nicht erlauben. Das Team des ehemaligen Nationalspielers Christian Metzger ist in den vergangenen Wochen von Erfolg zu Erfolg gerauscht. Zuspieler Thilo von Hagen setzt insbesondere seine starken Außenangreifer Edgar Tetsuekoue (Kamerun) und Leszek Kurowski (Polen) immer wieder geschickt in Szene. Beim knappen Rüsselsheimer Hinspielerfolg (3:2) fehlte von Hagen, weil er als Pressesprecher des Deutschen Volleyball-Verbandes bei der Weltmeisterschaft in Japan gefordert war. Nach seiner Rückkehr haben die Rüsselsheimer, deren individuelle Klasse unbestritten ist, kein Spieler mehr verloren uns streben mit Macht dem Meistertitel und damit dem Aufstieg in die Erste Bundesliga entgegen.

Die Erinnerungen an das Hinspiel sind bei Beck ambivalent: Auf der einen Seite zeigten die Freiburger bei den Mainhessen eine ihrer besten Saisonleistungen. Andererseits verwehrte der Schiedsrichter der FT im Tiebreak einen Matchball, weil er den Ballwechsel beim Stand von 16:16 irrtümlich zu früh abpfiff. „Das war ziemlich unglücklich“, so Beck, dessen Team anschließend mit 17:19 verlor.

Der Vorteil der Gastgeber am kommenden Samstag: „Wir können befreit aufspielen, keiner erwartet von uns einen Sieg“, sagt Beck. Dennoch könnten die Gastgeber im Falle einer Niederlage vom dritten bis auf den sechsten Platz zurückfallen. Rang drei bleibt das Saisonziel der in der Rückrunde so blendend aufgelegten 1844-Cracks. Diagonalangreifer Andreas Prein, der mit lädiertem Sprunggelenk in Gotha nur mit einem Tapeverband spielen konnte, fühlt sich wieder fit. Die Gastgeber können also in Bestbesetzung antreten.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Samstag, 24. Februar 2007

   http://stimme.de 

SV Interroll: Schwung, Spielwitz und Selbstvertrauen

Der SV Interroll Sinsheim geht nach dem Auswärtssieg bei der TG Bad Soden mit neuem Schwung in das nächste Heimspiel der 2. Volleyball-Bundesliga. Am heutigen Abend, 19.30 Uhr, gibt der VV Grimma seine Visitenkarte bei der Girlgroup aus dem Kraichgau ab, ...

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: „Die Woche der Wahrheit“

Zweitliga-Männer der TG Rüsselsheim gastieren morgen in Freiburg und erwarten am Mittwoch Titelrivale Eintracht Wiesbaden

„Die Woche der Wahrheit“ nennt sie Diagonalspieler Christian Günther. Und hat recht. Den Zweitliga-Volleyballern der TG Rüsselsheim stehen die beiden vorentscheidenden Spiele um die Meisterschaft bevor. Erst muss der Titelanwärter am Samstag um 20 Uhr beim Tabellendritten FT Freiburg antreten. Dann erwartet er am kommenden Mittwoch (28.) um 20 Uhr in der Köbel-Halle Hessenrivale Eintracht Wiesbaden zum Spitzenspiel.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.westline.de 

USC: So leicht lebt's sich als Außenseiter

Münster - Axel Büring bleibt seiner Linie treu. Das Rezept "Spaß am Volleyball" hat gegen zwei Topteams zum Erfolg geführt und hätte beinahe auch gegen Dresden gewirkt. Warum also sollte der USC davon abweichen?

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.westline.de 

Krause: „In dieser Saison sehr viel möglich“

Suhl - Genau zehn Jahre ist es her, dass Anja Krause Deutsche Meisterin wurde. 20 Jahre jung war die Zuspielerin damals. Und sie trug das Trikot des USC Münster.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.svz.de 

Für SSC-Damen nichts zu holen

Schwerins Volleyballerinnen verlieren gegen Wiesbaden mit 0:3 (-23, -25, -17)

Schwerin (Martina Kasprzak) - Das Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga zwischen dem Tabellenzweiten Schweriner SC und dem Dritten 1. VC Wiesbaden entschieden die Gäste für sich. Die SSC-Damen verloren vor rund 600 Zuschauern gegen die Hessen mit 0:3 (-23, -25, -17).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.nrz.de 

Grozer Junior mit Ein-Mann-Show

Nach der Gala-Vorstellung gegen Düren will Bundesligist Moerser SC morgen in Delitzsch nachlegen.

50 von 116. Manchmal sagen Zahlen eben doch mehr als tausend Worte. Und nach diesem denkwürdigen Abend ist es an der Zeit, Zahlen sprechen zu lassen. 50 von 116 Punkten gingen auf das Konto eines einzigen Spielers.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Äußerst knapp und unglücklich

DRESDEN – Nur äußerst knapp und dazu noch unglücklich weil aufgrund einer Schiedsrichter-Fehlentscheidung im Tiebreak verloren die Suhlerinnnen gestern das Ostderby nach 123 Minuten 2:3 (-20, 23, 26, - 19, - 13).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 24. Februar 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW fegt Schweriner aus ihrer eigenen Halle

Sensationelles 3:0 beim Deutschen Meister

bu. SCHWERIN Die Erfolgsstory der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden geht weiter. Und wie. Das Team von Trainer Luis Ferradas gewann beim Deutschen Meister Schweriner SC sensationell mit 3:0 (25:23, 27:25, 25:17) und kletterte auf den zweiten Tabellenplatz.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel