News

 Sonntag, 25. Februar 2007 

Heute in Hamburg der nächste Krimi?
NA.Hamburg: Hart umkämpfter Auswärtserfolg
Münster nun nach Suhl
VfB in Champions League Verfassung
Häfler lassen gegen Grafing nichts anbrennen
Angesehene Analyse oder Show-Statistik?

Februar 2007

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Deutschland - Dresdner Morgenpost

 Sonntag, 25. Februar 2007

   www.dsc-volleyball.de 

Heute in Hamburg der nächste Krimi?

Wie macht er das nur? DSC-Trainer Arnd Ludwig bekommt keine grauen Haare. Selbst nach dem mühsamen und nervenaufreibenden 3:2 ...

Smash-Info: NA.Hamburg - Dresdner SC, Sonntag, 25.02.07, 15 Uhr, AreNA Süderelbe (Neumoorstück)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 25. Februar 2007

   

NA.Hamburg: Hart umkämpfter Auswärtserfolg

NA.Hamburg klettert auf Rang drei

Hamburg, den 24.2.2007. - Es war ein hartes Stück Arbeit, bevor die von Soosten-Schützlinge den vierten Auswärtssieg in dieser Saison bejubeln durften. Nach dem Motto „über den Kampf ins Spiel finden“ kämpfte NA.Hamburg den Gastgeber Rote Raben Vilsbiburg nieder. Am Ende waren es die starken Nerven der Fischbekerinnen, die den Unterschied ausmachten. Mit dem 3:2-Auswärtssieg in Vilsbiburg haben die Hamburgerinnen den Anschluss an die Tabellenspitze hergestellt und liegen nun mit Wiesbaden und Schwerin punktgleich auf Rang vier. „Wir haben uns das Leben selber unnötig schwer gemacht. Zum Glück hatten wird das bessere Ende für uns“, freute sich NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten über den knappen Erfolg.

In der ausverkauften Vilstalhalle in Vilsbiburg waren es die Gastgeberinnen, die vor 1070 Zuschauern den besseren Start erwischten. Über 8:4 und 16:12 zogen die Roten Raben davon und ließen sich von den NA-Damen auch nicht mehr aufhalten. Mit 25:19 erwischte der Tabellensechste einen Auftakt nach Maß. In Durchgang zwei konnten sich die Gäste fangen und den Druck verstärken. Angetrieben von der auffälligen Margareta Kozuch punktete NA.Hamburg jetzt nach Belieben und ging verdient mit 23:17 in Führung. Vilsbiburg kam noch einmal auf 22:23 heran, doch die Gäste behielten die Nerven und glichen auf 1:1 Sätze (25:23) aus. Bis zum 8:8 sah es lange nach einem engen dritten Satz aus, ehe sich Benecke & Co. absetzen konnten und auf 19:12 davon zogen. Die ebenfalls in bestechender Form spielende Kerstin Ahlke war von den Gastgeberinnen nur schwer zu stoppen, so dass auch der dritte Satz mit 25:20 an die Hanseatinnen ging.

Nach dem Wechsel konnten die Gäste ihre starke Phase nicht beibehalten. Obwohl NA.Hamburg schon deutlich in Führung (19:13) lag, kämpften sich die Roten Raben mit großer Kampfbereitschaft zurück in die Partie und gewannen unter dem Jubel der zahlreichen Anhänger den vierten Satz mit 25:23. Damit hieß es 2:2-Satzausgleich. Im Tie Break wurden die Siegeshoffnungen der Bajuwarinnen dann aber schnell zunichte gemacht. NA.Hamburg konzentrierte sich auf seine alten Stärken und zeigte im fünften Satz seine beste Leistung. Über 7:4 und 11:5 gewannen die NA-Damen den spielentscheidenden Satz mit 15:11 und damit auch die Partie. Letztendlich ein hart erarbeiteter, aber verdienter 3:2-Auswärtssieg. „Wir sind schlecht gestartet und hätten den zweiten Satz nicht verlieren dürfen. Dennoch sind wir aufgestanden und haben die Partie noch umbiegen können. Wir haben eine gute Moral bewiesen und sind für das morgige Spiel gegen Dresden gut gerüstet“, blickte von Soosten optimistisch auf den zweiten Einsatz am Wochenende voraus.

Rote Raben Vilsbiburg - NA.Hamburg –2:3 (25:19/23:25/20:25/25:23/11:15)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 25. Februar 2007

   

Münster nun nach Suhl

Beim vorletzten Spiel der Bundesliga-Normalrunde gastieren der USC Münster am Sonntag (15 Uhr) beim VfB Suhl. USC-Trainer Axel Büring: „Wir wollen unsere Haut auch in den verbleibenden Spielen so teuer wie möglich verkaufen.“ Nach den Erfolgen über Schwerin und Vilsbiburg und der knappen Niederlage gegen Dresden reist der USC zuversichtlich nach Suhl. Nur zu gern würden die Münsteranerinnen Revanche für die Hinspiel-Niederlage nehmen. Büring hofft ´"auf ein gutes und spannendes Spiel in hitziger Atmosphäre“. Die Lage sei gut, sagt Büring. „Alle sind gesund, und wir haben gut trainiert.“

Allerdings weiß der USC-Trainer, wie schwer die Aufgabe wird: „Suhl hat eine große und sehr athletische Mannschaft, in der Liga sind die Spielerinnen Im Angriff und Block zusammen mit Dresden am höchsten.“ Demzufolge legt der 39-Jährige sein besonderes Augenmerk auf eine gute Leistung in Block und Feldabwehr sowie ein effektives Aufschlagspiel.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 25. Februar 2007

   

VfB in Champions League Verfassung

Der VfB Friedrichshafen hat nach dem Einzug in das Viertelfinale in der European Champions League eindrucksvoll seine Form in der Volleyball Bundesliga bestätigt. In der ARENA Friedrichshafen besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister den TSV Unterhaching deutlich mit 3:0 (25:17 / 25:15 / 25:15). „Wir haben heute sehr gut und sehr konzentriert gespielt“, lobt VfB Trainer Stelian Moculescu die Leistung seiner Schützlinge.

Von Beginn an zeigte der VfB, wer Herr im Haus ist und ging schnell mit 6:4 und 10:6 in Führung. Von einem möglichen Kräfteverschleiß aufgrund der Champions League Partie am Donnerstag beim belgischen Vizemeister Noliko Maaseik kein Spur. Mit harten Aufschlägen und einem hervorragenden Blockspiel verschaffte sich der VfB schnell Respekt. Nach knapp 20 Minuten verwandelte Patrick Steuerwald vom TSV den zweiten Satzball für den VfB, als er einen Aufschlag ins Netz schlug.

Auch im zweiten Satz dominierte der VfB das Spiel fast nach belieben. Wie schon im ersten Satz fanden die Hachinger kein Mittel gegen die kraftvollen Aufschläge und das variable Angriffsspiel der Häfler. Welch wichtige Rolle Jochen Schöps beim VfB spielt, zeigte sich Ende des zweiten Satzes, als er erst ein präzises Zuspiel von Lukas Tichacek verwandelte und anschließend zwei Asse zum 24:14 servierte. Den Satzball beim Stande von 24:15 verwandelte Robert Hupka.

Das gleiche Bild wie in den beiden Sätzen zuvor zeigte sich den knapp 2000 begeisterten Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen auch im dritten Durchgang. 6:2; 10:4 und 19:13 – der VfB war nicht aufzuhalten. Zwar wehrten sich die Gäste aus Bayern nach Kräften, doch gegen Friedrichshafen hatten sie in diesem Match keine Chance. Am Ende sicherte sich der VfB durch einen Block von Jochen Schöps auch den dritten Satz und damit das Match mit 25:15.

„Wir dachten, dass der VfB noch ein bisschen müde vom Spiel in Maaseik ist und auch schon das Spiel gegen Treviso im Kopf hat, doch dies war nicht der Fall. Die Friedrichshafener haben heute sehr gut gespielt und gegen die knallharten Aufschläge konnten wir nichts entgegensetzen“, zog TSV - Libero Ferdinand Thiele nach dem Match Bilanz. „Wir haben vor dem VfB einfach zu viel Respekt.“

Im Gegensatz zu den Akteuren des TSV war Stelian Moculescu mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden. „Wir haben gut aufgeschlagen, gut geblockt und gut angegriffen. Mein Team hat durch die Spiele gegen Maaseik Selbstvertrauen getankt, und das sieht man.“ Wie schon in den letzten beiden Bundesliga Spielen und den Begegnungen gegen Maaseik vertraute Moculescu wieder auf Zuspieler Lukas Tichacek, Juliano Bendini, Joao Jose, Lukas Divis, Robert Hupka, Jochen Schöps und Libero Markus Steuerwald. „Für mich gab es keinen Grund zu wechseln. Die Mannschaft spielt hervorragend und soll sich weiter einspielen“, so der Erfolgstrainer hinsichtlich des DVV – Pokal Finales und dem Viertelfinale in der Champions League.

In der Volleyball Bundesliga belegt der VfB Friedrichshafen durch den 3:0 – Erfolg weiterhin den zweiten Platz hinter evivo Düren, konnte den Rückstand jedoch auf nur noch einen Satz verkürzen. Auf den Plätzen drei und vier folgen der TSV Unterhaching und der SCC Berlin.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 25. Februar 2007

   

Häfler lassen gegen Grafing nichts anbrennen

FRIEDRICHSHAFEN – Am Samstag gab’s gleich zwei schwäbisch-bayerische Duelle in der Arena Friedrichshafen. Vor der Partie des VfB gegen den TSV Unterhaching holten sich die Volley YoungStars Friedrichshafen gegen den TSV Grafing einen 3:1-Sieg (22:25, 25:22, 25:11, 25:20).

Öfter mal was Neues: In dieser Formation – mit zwei Zuspielern gleichzeitig – hatten die YoungStars noch nie gespielt. Die Konstellation brachte zunächst etwas Unruhe ins Spiel und die Gäste mit 8:5 in Führung. Die Häfler erholten sich aber schnell und glichen dank Valters Lagzdins’ Aufschlägen zum 8:8 aus. Dann folgte die stärkste Phase in diesem Satz für die YoungStars, die hier vor allem durch eine starke Blockleistung von Lukas Lampe und René Bahlburg überzeugten. Bei 17:13 schien eine Vorentscheidung gefallen. Aber mitnichten. Fehlende Absprachen in der Annahme, ungenau zugespielte Pässe und letztlich zu zahme Angriffe brachten die Grafinger Punkt für Punkt und letztlich den 25:22-Satzgewinn.

Im zweiten Satz bahnte sich ein weiterer Satzverlust an. Von einer Führung waren die Häfler meistens mehrere Punkte entfernt. „Auf geht’s YoungStars, auf geht’s“ schallte es bei 10:13 von der Tribüne. Bis die YoungStars allerdings wieder zu ihrem Spiel fanden, dauerte es noch eine ganze Weile. Erst bei 22:21 gelang Kapitän Sören Schneider und seinen Mitstreitern die erste Führung. Zwei fulminante Angriffe von René Bahlburg zum 23:22 und zum 25:22 sicherten den Satzgewinn.

Jetzt hatten die Häfler das Zepter in die Hand genommen und spielten sich – begünstigt durch die Fehler der Gäste in einen wahren Spielrausch. Mit dem Selbstbewusstsein einer hohen Führung im Rücken, blockte Pere Vrdoljak zum 12:4, schmetterte Sören Schneider den Angriff zum 13:4, servierte René Bahlburg ein Ass zum 14:4. „Das war super, das war elegant“, erklang es denn auch von den Rängen. Die YoungStars spielten ihren Stiefel weg und gönnten den Grafinger gerade mal elf Punkte in diesem Satz, wobei es sich auszahlte, dass Söhnke Hinz gegen Satzende Simon Quenzer für Lagzdins zur Stärkung der Annahme brachte.

„Jetzt schau’n wir, dass wir das Spiel wieder umbiegen“, hatte TSV-Trainer Jürgen Pfletschinger seinen Jungs in der Satzpause zugerufen. Die drehten auch mächtig auf und allen voran Adis Katanovic machte mächtig Druck und hatten sich mit 8:3 eine beachtliche Führung herausgearbeitet. Aber dank der guten Abwehr arbeiteten sich die YoungStars heran und drehten den Spieß um. Über den 10:10-Ausgleich ging’s bis zum 17:17 Kopf an Kopf, bis sich die Häfler mehr und mehr absetzen. Als Valters Lagzdins den Satzball in des Gegners Hälfte lobte, war der Abstand auf fünf Punkte und 25:20 angewachsen.

„Ich bin sehr erfreut über den Sieg meiner Mannschaft“, sagte Markus Steuerwald, der sich die Partie von außen angeschaut hatte, weil er im Anschluss in der Ersten spielen musste.

„Ich finde, wir haben die ungewohnte Situation gut gemeistert“, befand Mittelblocker Lukas Lampe nach dem Spiel. Auch Trainer Söhnke Hinz war zufrieden. „Beide Zuspieler haben ihre Aufgabe gut gelöst.“ Und was sagte Kapitän und Zuspieler Sören Schneider? „Es hat Spaß gemacht. Und nach dem ersten Satz lief’s ja auch sehr gut.“

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Sonntag, 25. Februar 2007

   www.tagblatt.de 

Angesehene Analyse oder Show-Statistik?

Auch am Samstag im Heimspiel gegen Wuppertal scoutet Hendrik Heger die Aktionen der Rottenburger Volleyballer

ROTTENBURG (md). Basketballer sind bekanntermaßen Statistik-Freaks. Aber auch beim Volleyball-Bundesligisten TV Rottenburg wird fleißig gescoutet. Der Wert dieser Statistiken wird aber skeptisch beurteilt.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel