News

 Mittwoch, 28. Februar 2007 

OSV: Stellmann fällt für Spitzenspiel aus
Von Soosten: „Unsere beste Zeit kommt noch“
VLW: Bester Jugendtrainer der Saison 2005/2006
Drei weitere USC-Teams bei den Westdeutschen
Kronshagen: Erfolgreicher Kampf gegen WiWa
Pokal: Fünfstellige Zuschauerzahl wieder möglich
Grün will mit Bergamo ins Finalturnier
Treffen der Landesverbands-Geschäftsführer
Adressbuch des Sports 2007
Neue Aufgabe für Patrick Schwaack
VCN: Diese Niederlage tut nicht weh
Hausens U 18 überrascht mit Titelgewinn
Hessen: Kleines Wunder in Reichweite
Kampa wünscht sich einen guten Tag

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

OSV: Stellmann fällt für Spitzenspiel aus

Im Aufstiegskampf der 2. Volleyball-Bundesliga müssen die Ostbek Cowboys für längere Zeit auf Patrick Stellmann verzichten. Der athletische Außenangreifer zog sich einen Meniskusriss im linken Knie zu. Bereits beim Spitzenspiel in Bad Dürrenberg/Spergau war ein Einsatz des 25-Jährigen nicht in Frage gekommen.

Kommenden Samstag, 20 Uhr (Meessen 32), erwartet der Tabellenzweite (30:6 Punkte) aus Hamburgs Osten den Dritten MTV Hildesheim (26:10) zum Spitzenspiel - bei einem Sieg wäre zumindest die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur 1. Bundesliga fast sicher. "Patricks Ausfall tut weh, unser Kader ist aber stark genug besetzt, das zu kompensieren", sagt OSV-Trainer Joachim Müller.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Von Soosten: „Unsere beste Zeit kommt noch“

Direkt nach dem Derbysieg gegen WiWa Hamburg verlängerte Fischbeks Erfolgstrainer Helmut von Soosten seinen Vertrag bis 2009. In einem vom Teammanager Horst Lüders organisierten - feierlichen Rahmen unterschrieb der 42-jährige Hamburger vor 600 Zuschauern den neuen Honorarkontrakt über zwei weitere Spielzeiten.

Zum Ende der regulären Bundesliga-Saison 2006/07 äußert sich der in der Volleyballszene beliebte von Soosten über die Gründe seiner Vertragsverlängerung, die sportlichen Ziele seiner Mannschaft und sein Engagement bei der DVV-Auswahl.

Herr von Soosten, direkt nach dem Derbysieg gegen WiWa Hamburg haben Sie ihren Vertrag vorzeitig bis 2009 verlängert. Wann haben Sie sich entschlossen zu verlängern?
Natürlich war das keine spontane Überlegung. Ich habe immer gehofft hier länger arbeiten zu dürfen, da ich mich im Verein sehr wohl fühle. Ich denke, dass der Fischbeker Volleyball eine verheißungsvolle Zukunft hat und wir eine gute Grundlage geschaffen haben.

Was war ausschlaggebend für die Vertragsverlängerung bei NA.Hamburg?
Als gebürtiger Hamburger ist es ein Traum für mich, als Trainer von NA.Hamburg in der ersten Liga arbeiten zu können.

War das verstärkte Engagement der Norddeutschen Affinerie ein wichtiger Grund für weitere Trainerjahre in Fischbek?
Ja, natürlich ist das Engagement der Norddeutschen Affinerie eine wichtige Grundlage und Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ohne die NA wäre das hier nicht denkbar gewesen. Ein Beispiel dafür sind die zusätzlichen Spielerverpflichtungen, die unserem Kader die nötige Tiefe verleihen, die wir in den Jahren zuvor nicht hatten. Ohne den finanziellen Rahmen der NA wäre dies undenkbar gewesen. Vergessen darf man nicht die vielen anderen lokalen Sponsoren, die auch weiterhin dabei sind und unser Fortbestehen garantieren. Die Unterstützung der Norddeutschen Affinerie sowie der lokalen Sponsoren garantiert das Arbeiten auf hohem Niveau.  

Ist der Verein auf Sie zugekommen oder haben Sie den ersten Schritt bezüglich der Vertragsverlängerung gewagt?
Mein Vertrag läuft aus und ich hatte immer das Gefühl, dass meine Person eng mit dem Konzept verbunden ist. Ich kenne das Hamburger Volleyball-Umfeld in und auswendig. Vor ein paar Tagen haben sich dann alle Beteiligten an einen Tisch gesetzt. Ich habe deutlich gemacht, dass ich mit der Arbeitsweise und den Strukturen sehr zufrieden bin. Warum sollte ich dann nicht bleiben…

Was möchten Sie in den nächsten zwei Jahren mit dem Team erreichen? Können sich die Fischbeker Fans auf den Titelgewinn bis 2009 freuen?
Das Ziel ist, dass wir uns kontinuierlich weiter entwickeln und mit der Mannschaft irgendwann international spielen. Wir wollen immer nach Höherem streben, da ist der Meistertitel nur die logische Konsequenz daraus. Ob das bis 2009 klappt, weiß ich nicht. Nach oben hin ist jedenfalls noch Luft und die Voraussetzungen für die nächsten Jahre, oben mit zuspielen, sind geschaffen. 

Seit dieser Saison haben Sie mit Michael Schöps einen sehr erfahrenen und erfolgreichen Trainer an ihrer Seite. Wird Schöps Sie bis 2009 in Hamburg begleiten oder doch noch mal als hauptamtlicher Trainer bei einem anderen Verein fungieren?
Diese Frage sollte Mike am besten selber beantworten. Aus meiner Sicht hätte ich ihn gerne noch für mindestens ein Jahr hier. Doch Mike ist Vollprofi und Volleyballtrainer mit Herzblut. Für mich wäre es nur logisch, wenn er irgendwann ein anderes Angebot annimmt und wieder als erster Trainer arbeitet.

Wünschen Sie sich für die nächsten zwei Jahre noch weitere Spielerverstärkungen, um ganz oben mitspielen zu können oder sind Sie mit dem momentanen Kader zufrieden?
Das Spielerkarussell dreht sich immer weiter. Da hat man manchmal wenig Einfluss drauf. Ich hoffe, dass der Kern der Mannschaft zusammen bleibt. Doch im Sport passiert viel und die Entwicklung ist rasant.

Sie sind jetzt seit zwei Jahren bei NA.Hamburg und haben schon viele Höhen und Tiefen miterlebt. Gibt es ein bestimmtes Spiel oder einen besonderen Moment, an den Sie sich gerne zurück erinnern?
Das Hinspiel gegen Schwerin war schon sehr deutlich vom Ergebnis und eines unserer besten Spiele. Dennoch glaube ich, dass unsere beste Zeit noch kommen wird.

Was hat sich im Damen – Volleyball in den letzten Jahren geändert?
Es gibt immer mehr Mannschaften, die einen immer größeren Trainingsaufwand betreiben. Mittlerweile wurden die Übungseinheiten auf zehn hochgeschraubt. Dadurch wurde die Qualität in bestimmten Elementen wie Aufschlag und Annahme erheblich gesteigert. Der Aufschlag im Damen – Volleyball ähnelt fast dem im Tennis, da kommt einiges gar nicht mehr wieder. Der ganze Spielaufbau ist schneller geworden und auch die Libera - Position hat sich stark entwickelt. Ich denke, die Damen sind dem Herren – Volleyball ein Stückchen näher gekommen.

Was muss sich noch ändern, um einen Volleyball-Titel nach Hamburg zu holen? 
Unser Manko ist der Angriff aus der Annahme. Die Chancenverwertung aus dem ersten Angriff muss noch viel besser werden. Wir benötigen noch zu viele Chancen, die dann nicht verwertet werden.

Könnten Sie sich vorstellen in Hamburg ihre Trainerkarriere zu beenden oder würden Sie gerne noch einmal im Ausland trainieren?
Prinzipiell würde ich ein Engagement im Ausland nicht ausschließen. Ich würde gerne international Volleyball spielen und das am liebsten mit NA.Hamburg. Ich möchte nicht als `Söldner’ in eine ausländische Liga kommen und dort für acht oder zehn Monate arbeiten. Da bevorzuge ich es, mit einer Mannschaft, die man selber aufgebaut hat in den internationalen Wettbewerb zu ziehen. Für mich wäre es eine viel schönere Vorstellung  mit Hamburg Europa zu erobern. Für uns würde ein Traum wahr werden. Da wollen wir hin. Schwerin spielt mittlerweile international und hat sicherlich mehr Erfahrung. Doch soweit weg sind die nicht.   

Wie sieht ihr Engagement bei der deutschen Nationalmannschaft in Zukunft aus? Haben Sie auch dort ihre Co-Trainer Tätigkeit verlängert?
Für mich hat der Verein oberste Priorität. Es gab bisher eine leise Anfrage vom DVV, aber noch keine konkreten Gespräche. In der Vergangenheit konnten beide Seiten nicht zufrieden sein, da ich mich nicht teilen kann. Da muss man Abstriche machen.
Ich werde nicht alle DVV-Maßnahmen mitmachen können, so wie im letzten Jahr. Der jetzige Trainer Giovanni Guidetti hat zwar hohe Ansprüche und verlangt das von seinem Co-Trainer. Doch ich kann im diesem Jahr nicht immer dabei sein und will mich hauptsächlich auf meine Mannschaft hier in Hamburg konzentrieren.

 

 

Deutschland - VLW-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

VLW: Bester Jugendtrainer der Saison 2005/2006

Der Freundeskreis des VLW (FK-VLW) hat am 12.07.06 den besten Volleyball-Jugendtrainer/in der Saison 2005/2006 gekürt: Manuel Brenner. Die Auszeichnung ist mit einer Bar-Prämie in Höhe von 200,- Euro verbunden.

Der Verein TG Böckingen 1890 e.V. wird in seiner Jugendarbeit mit einer Prämie von 100.-- Euro unterstützt.

Im Rahmen der Württembergischen Meisterschaften der B-Jugend, die am 24.02.2007 in Brackenheim ausgetragen wurde, erhielten der Jugendtrainer Manuel Brenner und der Verein TG Böckingen vom stellvertretenden FK-Vorsitzenden Joschka Mosonyi und FK-Kassiererin Resi Sadlo die Urkunden und Prämien überreicht. Der 20-jährige Manuel Brenner ist schon seit Jahren als Jugendtrainer bei seinem Verein TG Böckingen 1890 e.V. tätig und trainiert mittlerweile auch als Bezirkstrainer den männlichen Nachwuchs im Bezirk Nord.
Die Auszeichnung ist eine Anerkennung der ehrenamtlichen Jugendarbeit im Volleyball von Vereinen und engagierten Trainern in der Nachwuchsarbeit und ist mit einem Geldpreis von insgesamt 300,- Euro dotiert.

Auch für die laufende Saison 2006/2007 sucht der VLW-Freundeskreis wieder den besten Jugendtrainer. Bewerbungen sind noch bis zum 30.06.2007 durch Vereine und Trainer möglich. Die Ausschreibung sowie das Antragsformular finden Sie hier.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Drei weitere USC-Teams bei den Westdeutschen

Sowohl die D-Jugend männlich als auch die B- und D-Jugend weiblich des USC Münster lösten am vergangenen Wochenende das Ticket für die Westdeutschen Meisterschaften. Damit ist der USC mit insgesamt acht Teams bei den regionalen Titelkämpfen vertreten.

Der USC Münster steht für exzellente Nachwuchsförderung und macht seinem Ruf in diesem Jahr einmal mehr alle Ehre. Schließlich ist der USC 2007 mit insgesamt acht Jugendteams bei den Westdeutschen Meisterschaften vertreten. Nach der A- und C-Jugend weiblich sowie der B-, C- und E-Jugend männlich lösten am vergangenen Wochenende auch die B- und D-Jugend weiblich sowie die D-Jügend männlich die Fahrkarten zu den regionalen Titelkämpfen.

In Lünen ließen die Mädchen der B-Jugend zu Beginn keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie sich unbedingt für die Westdeutschen Meisterschaften am 24. und 25. März in Bonn qualifizieren wollten. Mit jeweils 2:0 gewann die Mannschaft von Trainer Tom kleine Holthaus gegen den VfL Gemünd und den 1. VC Minden. Dann jedoch verloren die Münsteranerinnen mit 1:2 gegen den Lüner SV, qualifizierten sich aber als Gruppenzweite.

Die Mädchen der D-Jugend setzten sich mit 2:0 gegen den TV Jahn Königshardt, verloren dann aber mit 0:2 gegen den Erkelenzer VV sowie äußerst knapp mit 1:2 und 15:17 im dritten Satz gegen den VC Essen-Borbeck. Trotzdem schaffte das Team als Gruppezweiter die Qualifikation. „Das Spiel gegen Essen war sehr knapp, aber auch sehr schön“, sagte Trainerin Uta Willmsen. „Und wir sind weiter. Das ist die Hauptsache.“

Mit einer weißen Weste kehrten die Jungen der D-Jugend von Trainer Linus Tepe aus Bonn zurück. Gegen den Werner SC starteten die Youngsters zunächst verhalten, konnte aber im Laufe des Spiel die Leistung steigern und so am Ende deutlich mit 2:0 gewinnen. Mit dem gleichen Ergebnis endete auch das Spiel gegen den TuS Lintorf. Dabei überzeugten die USC-Jungs vor allem im ersten Satz, den man mit 25:7 gewann. Auch im zweiten Durchgang ließ man den Gegner beim 25:14 nicht wesentlich mehr Chancen. Mit Volldampf starteten die D-Jugendlichen auch gegen SW Röttgen, die seit zwei Jahren ungeschlagen waren, und gewannen 2:0. „Das war ein klasse Spiel, das die Jungs da abgeliefert haben“, freute sich Tepe.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Kronshagen: Erfolgreicher Kampf gegen WiWa

Am vergangenen Sonntag fand das Rückspiel zwischen der VG WiWa und dem TSV Kronshagen im heimischen Suchsdorfer Weg statt. Nachdem das Hinspiel in Hamburg mit einer schwachen Leistung verloren ging, war die ganze Mannschaft inkl. Trainer heiß auf die Revanche. Besonders Axel Ehrhardt, der im Hinspiel als Libero aufgestellt war und einen erheblichen Beitrag zum Sieg der Hamburger leistete, war bis in die Haarspitzen motiviert.

Die Satzergebnisse (25:21; 21:25; 25:23; 25:27; 25:23) zum 3:2 nach Sätzen und 121:119 nach Punkten lassen vermuten, dass es zumindest ein spannendes Spiel war. Licht und Schatten wechselten im gesamten Spielverlauf und letztendlich hat wohl die glücklichere Mannschaft an diesem Tag das bessere Ende für sich gehabt.

Beim 24:22 im 4. Satz gelang es WiWa die ersten beiden Matchbälle abzuwehren, im 5. Satz bei 14:9 für den TSVK gelang das Kunststück 5 weitere Male bis zum 14:14 Ausgleich. Von nun an gab es Matchbälle mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Beide Mannschaften kämpften konzentriert bis zum Umfallen um jeden einzelnen Ball und den ca. 40 Zuschauern in der Halle wurde Spannung pur geboten. Wenn ich mich nicht täusche war es der 12. Matchball, den die Kronshagener zum 25:23 im 5. Satz verwandeln konnten, zu diesem Zeitpunkt waren aber auch schon 5 Matchbälle abgewehrt worden.

Axel Ehrhardt zeigt vor allem in der Annahme eine sehr starke Partie. Jan-Peter Wurl ersetzte den Florian Saß auf der Außen/Annahme-Position und überzeugte durch Durchschlagkraft im Angriff und eine solide Annahme. Das Saisonfinale kann kommen...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Pokalfinale: Fünfstellige Zuschauerzahl wieder möglich

Das DVV-Pokalfinale am 4. März im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen elektrisiert erneut die Volleyballfans: 9.179 Karten waren am gestrigen 26. Februar vergriffen, damit deutet vieles darauf hin, dass auch bei der zweiten Auflage eine fünfstellige Zuschauerzahl erreicht wird. 2006 wurde mit 11.100 Zuschauern ein neuer Zuschauerrekord für ein Volleyballspiel auf deutschem Boden erzielt.

Interessierte sollten sich deshalb nun beeilen, sich Karten (in den Kategorien I und II noch Restkarten, in den Kategorien III und IV noch genügend) zu sichern.

Eintrittskarten sind zum Preis ab 10 Euro erhältlich. Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) erhalten in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung von 20 Prozent. Des Weiteren gibt es für Vereine einen so genannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 10 Karten zum Preis von 9 Karten, 20 Karten zum Preis von 17 Karten, 30 Karten zum Preis von 25 Karten, 40 Karten zum Preis von 33 Karten und 50 Karten zum Preis von 41 Karten. Zu erwerben sind die Karten unter der Tickethotline (05201) 818 – 0. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Grün will mit Bergamo ins Finalturnier

Deutschlands Star-Spielerin Angelina Grün greift mit ihrem Verein Bergamo/ITA am heutigen 27. Februar erneut in das Europapokal-Geschehen ein: Im Hinspiel der zweiten Ko-Runde der INDESIT European Champions League empfängt Bergamo Liga-Konkurrent Jesi. Der Sieger aus Hin- und Rückspiel zieht in das Finalturnier der besten vier Teams am 25./26. März in Zürich ein. Lediglich der Gastgeber ist dafür bereits qualifiziert.

In den beiden anderen Duellen der Ko-Runde kommt es zu den Vergleichen Moskau/RUS – Amstelveen/NED und Cannes/FRA – Teneriffa/ESP.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Treffen der Landesverbands-Geschäftsführer

Vom 27. Februar bis 1. März treffen sich die Geschäftsführer und Geschäftsstellenleiter der Volleyball-Landesverbände in der Sportschule des LSB Hessen in Frankfurt/Main. Bereits seit 2004 gibt es solch regelmäßige Treffen, um sich über zukünftige Aufgaben, neue Herausforderungen und mögliche Kooperationen auszutauschen.

Inhalte des diesjährigen Treffens werden unter anderem sein:

- Zielformulierung der weiteren Zusammenarbeit der Landesverbände,
- Jugendförderung, neue Struktur im Jugendspielbetrieb
- Einsatz von „Fundraising“ in den Landesverbänden,
- zukunftsorientierte EDV (Spielerpassverwaltung), Internet,
- Verbandspublikationen usw.

Zudem wird beraten, wie Kooperationen und Synergien zwischen den einzelnen Landesverbänden weiterhin genutzt werden können, um den Service für die Volleyball-Mitglieder zu erhöhen.

DVV-Präsident Werner von Moltke, DVV-Generalsekretär Lutz Endlich und der Vorsitzende des Hessischen Volleyball-Verbandes, Dr. Klaus Bommersheim, werden persönlich die Teilnehmer begrüßen und somit die Bedeutung eines solchen Treffens untermauern.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   

Adressbuch des Sports 2007

6000 Adressen – komprimiert und übersichtlich strukturiert

Zielgerichtete Kommunikation braucht Arbeitsmittel, die den direkten Weg zu den richtigen Kontaktpersonen aufzeigen. Genau das bietet das kürzlich im 41. Jahrgang neu erschienene Adressbuch des Sports 2007.

Auf über 700 Seiten wurde zusammengetragen, was jeder, der im deutschen Sport arbeitet, zur Orientierung, für Korrespondenz und Kommunikation benötigt: Adressen, Festnetz-, Mobil-Telefon- und Fax-Nummern, E-Mail- und www-Adressen aus allen Bereichen sowie die in der Sportadministration für die jeweiligen Ressorts zuständigen Ansprechpartner.

Das in Kooperation mit dem DOSB herausgegebene Adressbuch des Sports wurde wie immer mit Akribie aktualisiert.
- Wer sich im Bereich der über 50 Fachverbände des DOSB und ihrer Landesverbände orientieren, Ansprechpartner mit ihren Zuständigkeiten finden möchte, wird auf den rund 190 Seiten alles Wichtige finden.

- Sport und Presse gehören zusammen. Das Adressbuch des Sports ermöglicht mit den gesammelten Informationen Kontakte zu allen wichtigen Medien in Deutschland.

- Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Sport gibt es mittlerweile viele. Im Adressbuch des Sports finden sich die Adressen von Institutionen, Sportschulen und Sportinternate sowie die jeweiligen Ansprechpartner.

Schnellübersicht und Einzel-Inhaltsverzeichnisse auf den Deckblättern der Hauptkapitel führen schnell zur jeweils gesuchten Adresse. Daumenregister, Stichwortverzeichnis und alphabetisches Namensregister mit rund 6.000 Einträgen bieten ebenfalls einen schnellen Einstieg in die über 700 Seiten des Adressbuch des Sports 2007.

Erhältlich ist das Nachschlagewerk im A6-Format zum Preis von € 26,00 beim Philippka-Sportverlag, Postfach 15 01 05, 48061 Münster, Tel.: 02 51/2 30 05-11, Fax: 2 30 05-99, buchversand@philippka.de

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   www.volleyball-online.de 

Neue Aufgabe für Patrick Schwaack

Jedes Wochenende steht er gemeinsam mit ihnen auf dem Spielfeld, jetzt ist er für den organisatorischen Bereich der A-Jugend-Akteure zuständig: Ab Dienstag übernimmt Patrick Schwaack (25) das Management der Unterhachinger Hoffnungsträger. Denn das Team der 18- und 19-jährigen soll es diese Saison bis ins Finale der Deutschen Meisterschaften schaffen. Mit einem Kader aus zahlreichen Bundesligaspielern des TSV sowie des Zweitligisten VCO Kempfenhausen (die Spieler genießen in der Jugend ein so genanntes Doppelspielrecht) ist die sportliche Voraussetzung bestens. Nun soll auch das Umfeld professionalisiert werden.

Ein erstes Zeichen zur Intensivierung der eigenen Jugendarbeit setzte der TSV Unterhaching im vergangenen Herbst mit der Gründung einer Volleyballakademie. Schwaack wird nun als Ansprechpartner für die erfolgreiche A-Jugend zu Verfügung stehen. Der Verein habe sich einstimmig für Schwaack entschieden, sagt Mihai Paduretu, der sowohl die Hachinger Bundesligisten als auch die A-Jugend trainiert. „Patrick ist schon seit Jahren in Unterhaching und ein Spieler, dem wir sehr viel Vertrauen entgegen bringen.“ Außerdem bringt Schwaack, der im 6. Semester Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Leistungssport studiert, auch die nötigen fachlichen Vorkenntnisse mit.

Die nächste Aufgabe für das neue Führungsteam steht gleich am nächsten Wochenende bevor. Am Samstag und Sonntag (3./4. März) tritt die A-Jugend bei den Südbayrischen Meisterschaften in Friedberg an. Gegner sind am ersten Turniertag der TSV Friedberg, der TSV Grafing sowie der TSV Niederviehbach. Kein volleyballfreies Wochenende also für Bundesligaspieler Schwaack: „Ich werde den Jungs in Friedberg die Daumen drücken.“

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Diese Niederlage tut nicht weh

Das Zweitliga-Team von Coach Thomas Broscheit ist in der Auswärtspartie beim Aufstiegsaspiranten chancenlos.

Norderstedt - Die Volleyballspielerinnen des 1. VC Norderstedt (2. Bundesliga Nord) erhielten vom Aufstiegsaspiranten Alemannia Aachen kostenlosen Anschauungsunterricht. Das VCN-Team trat mit einer deutlichen 0:3 (15:25, 18:25, 21:25)-Auswärtsniederlage im Gepäck die Rückfahrt an; trotzdem wirkte Trainer Thomas Broscheit nicht unzufrieden.

"In Aachen mussten wir nicht gewinnen", sagte Broscheit, auch wenn ihm natürlich ein knapperes Resultat lieber gewesen wäre. Immerhin: Seine Tochter Annalena erwies sich auch unter dem Druck eines Top-Gegners als passable Vertreterin der gesundheitlich angeschlagenen Zuspielerin Juliane Lüning (Bandscheibenvorfall). Ob Lüning in dieser Saison noch einmal für den VCN auflaufen kann, ist fraglich.

Dagegen bestritt Außenangreiferin Veronik Olszewska ihr drittes Punktspiel für die Norderstedterinnen. Die Spruchkammer Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes hatte ihr zum 20. Februar die sofortige Freigabe und Spielberechtigung für den VCN erteilt.

Ob mit diesem Urteil die Wechselaffäre der 18-Jährigen, die zuletzt für den Bundesliga-Klub WiWa Hamburg schmetterte, beendet ist? Noch besteht die Möglichkeit, für WiWa Hamburg oder die Deutsche Volleyball-Liga, Rechtsmittel einzulegen. Im Fax des Spruchkammer-Vorsitzenden Malte Burwitz wurde ausdrücklich auf die noch fehlende Rechtskraft der Entscheidung hingewiesen.

Allerdings: Mehr als ein Bußgeld und der Verlust der Ballpunkte aus dem Spiel gegen Alemannia Aachen droht dem abstiegsgefährdeten VCN-Team nicht.

Den Klassenerhalt können die Norderstedter durch drei Siege in den letzten sechs Spielen aus eigener Kraft sichern. Die direkten Konkurrenten 1. VC Essen-Borbeck, der USC Braunschweig und der VC Schwerte stehen in der Tabelle allesamt hinter dem VCN. "Auf diese Begegnungen müssen wir uns konzentrieren", so Thomas Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   http://stimme.de 

Hausens U 18 überrascht mit Titelgewinn

Hausens U 18 gewann am Samstag die württembergische Meisterschaft und übertraf damit die eigenen Erwartungen. In die Phalanx der beiden Erstligisten und Abonnementmeister der letzten Jahre, VfB Friedrichshafen und TV Rottenburg, wollten sie eindringen ...

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   www.fr-online.de 

Hessen: Kleines Wunder in Reichweite

Hessische Volleyballzweitligisten hoffen auf erstklassige Zukunft

Es ist ein Treffen der besonderen Art, wenn sich heute Abend die TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden (Walter-Köbel-Halle, 20 Uhr) gegenüberstehen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 28. Februar 2007

   www.nrz.de 

Kampa wünscht sich einen guten Tag

20-jähriger MSC-Zuspieler will im Pokalfinale keine Nervosität aufkommen lassen: "Ich weiß, was ich kann."

Am Sonntag steigt der mit Spannung erwartete erste echte Höhepunkt der Volleyball-Saison: Bundesligist Moerser SC trifft wie 2006 im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen auf den VfB Friedrichshafen (15.30 Uhr, Gerry Weber-Stadion).

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel