News

 Donnerstag, 01. März 2007 

Ostbek Cowboys: Matchball gegen Hildesheim
Aachen: Gelingt der vierte Sieg in Folge?
Trainer: Ein klarer Favorit und ein 50:50-Spiel
Grün verliert mit Bergamo Hinspiel
Köpenick holt sich die Punkte gegen WiWa
TEAM 48: Fanbus zum Spitzenspiel
HTB: Nur eine Niederlage kassiert
Für Julia den Pokal holen
Suhl: Alles drin, oder - Was wäre wenn?

März 2007

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   

Ostbek Cowboys: Matchball gegen Hildesheim

Kein Blick zurück, so hat es Trainer Joachim Müller seinen Spielern geraten, und die halten sich daran: Vor dem Spitzenspiel der Ostbek Cowboys gegen den MTV Hildesheim ist die Vorfreude in Hamburgs Wildem Osten groß, die Niederlage in Bad Dürrenberg kein Thema mehr. Um 20 Uhr geht es Samstag in der Ruckert-Halle los – bei einem Sieg ist mindestens die Vizemeisterschaft der 2. Liga Nord so gut wie sicher.

 „Wir haben es selbst in der Hand“, sagt Müller, „vor heimischem Publikum alles klar zu machen. Unsere Jungs brennen darauf zu zeigen, dass sie die Meisterschaft noch lange nicht abgeschrieben haben. Mit einer guten Abwehrleistung werden wir Hildesheim knacken.“

Der Gegner MTV Hildesheim spielt eine etwas seltsam anmutende Runde: Schwächere Kontrahenten pflegt man mit 3:0 aus der Halle zu fegen, sobald sich aber ein Team zu wehren weiß, scheinen die Nerven all zu oft einen Streich zu spielen. Trotz eines überragend athletischen Kaders und hoher Ziele stehen daher nur 26:10 Punkte zu Buche, was vier Minuspunkte Rückstand auf den OSV bedeutet. Im Hinspiel setzten sich die Oststeinbeker nach umkämpftem Spiel 3:1 durch, am Ende unter kuriosen Umständen – die Hildesheimer beschwerten sich, die Anschreiberin habe ihnen einen Punkt zu wenig notiert. Ohne Erfolg.

Nun, für das Rückspiel, hoffen die Gastgeber auf ein mal wieder rappelvolles Haus, schließlich ist es das vorletzte Heimspiel der regulären Saison, womöglich eines der letzten in der Oststeinbeker Halle. „Die Atmosphäre wird wohl werden wie letztes Jahr gegen Moers und Leipzig“, sagt Abteilungschef Jan Schneider, „euphorisch und hitzig vom ersten Ballwechsel an. Unsere Mannschaft liebt eine solche Stimmung, und unsere Fans werden ihr nach Kräften helfen, da bin ich mir sicher.“

Definitiv ausfallen wird nur Außenangreifer Patrick Stellmann, der nach seinem Meniskusriss operiert werden muss. Ansonsten sind alle Mann mit von der Partie, auch die noch immer angeschlagenen Oliver Schmäschke und Chris Ahlfeldt werden auflaufen. Viel wird davon abhängen, wie der OSV-Block die beiden Hauptangreifer der Hildesheimer, Moritz Windemuth und Henning Machtens, in den Griff bekommt. Auf eigener Seite bauen die Cowboys auf eine erneut starke Leistung ihres Diagonalangreifers Gil Ferrer Cutino, der zuletzt mit Abstand die meisten Punkte erzielen konnte.

Gut möglich, dass am Ende die Nerven entscheiden werden – Hildesheim spielt um seine letzte Chance, doch noch ins Aufstiegsrennen einzugreifen, Oststeinbek will den Dritten endgültig abschütteln. Und ganz nebenbei den Ersten Bad Dürrenberg unter Druck setzen.

„Ostbek wird beben“, sagt Schneider lachend. „Aber das kennen wir ja schon.“ Ein Volleyball-Fest, das wird es jedenfalls.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   

Aachen: Gelingt der vierte Sieg in Folge?

2. Bundesliga Nord Frauen: USC Braunschweig – Alemannia Aachen

Am Sonntag reisen die „Ladies in black“ zum USC Braunschweig, um dort ab 15 Uhr in der TUNICA Sporthalle um weitere zwei Punkte zu kämpfen. Braunschweig zog sich nach der letzten Saison aus der 1. Bundesliga zurück, belegt zur Zeit mit 8:24 Punkten aber nur den 9. Platz in der niedrigeren Liga. Damit haben die Braunschweigerinnen nur ein Spiel mehr gewonnen als der momentane Tabellenletzte Essen-Borbeck (6:26 Punkte).

Das Hinspiel gewannen die Aachenerinnen Ende Oktober klar mit 3:0 (26:24, 25:21, 25:22). Doch sollten sie sich nicht zu sehr darauf ausruhen und konzentriert das Spiel angehen. Braunschweig hatte letztes Wochenende spielfrei, ihr letztes Spiel am 18. Februar gewannen sie aber zu Hause mit 3:2 gegen den direkten Konkurrenten aus Warendorf, was ihnen sicherlich Selbstvertrauen gegeben hat. Allerdings gelangen den Braunschweigerinnen bisher lediglich Siege gegen die drei in der Tabelle hinter ihnen platzierten Teams (3:1 und 3:2 gegen Warendorf, 3:1 gegen Essen und 3:1 gegen Schwerte), davon drei Heimsiege.

Die Braunschweigerinnen stecken also mitten im Abstiegskampf und benötigen jeden Punkt. Deshalb werden sie am Sonntag garantiert alles probieren, um die Punkte 9 und 10 auf ihre Habenseite zu bringen. Zwar sind die Punkte gegen Aachen nicht unbedingt eingeplant – da schon eher Siege in den noch anstehenden Partien gegen Essen, Norderstedt und Schwerte – aber willkommen wären sie auf jeden Fall.

Aber auch die Alemanninnen brauchen die zwei Punkte, um den Kontakt zur Tabellenspitze zu halten. Deshalb wird man das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen und gleichzeitig interessiert die anderen Partien des Wochenendes verfolgen. Vor allem die Spiele VCO Berlin - Köpenicker SC II, Potsdam - Köpenicker SC II, VCO Berlin - Emlichheim und Köpenicker SC II - Emlichheim versprechen viel Spannung. Nach diesem Wochenende wird man sehen, wie sich die drei Topp-Teams der Liga – Potsdam (30:4 Punkte), Emlichheim (26:6 Punkte) und Aachen (24:8 Punkte) – geschlagen haben und wie die „aktualisierte“ Tabelle aussieht.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   

Trainerumfrage: Ein klarer Favorit und ein 50:50-Spiel

Friedrichshafen wird Pokalsieger 2007, bei den Frauen wird es ein Spiel auf Biegen und Brechen geben…, wenn die Experten, die Trainer der nicht beteiligten Volleyball-Bundesligisten, Recht haben. Alle gaben für die Pokalfinals einen Tipp für „ihr“ Finale ab. Die Trainer der Frauen-Bundesligisten zum Spiel Dresdner SC – Schweriner SC, die Verantwortlichen der Männer-Bundesligisten zum Spiel Moerser SC – VfB Friedrichshafen.

Frauen

Han Abbing (VfB Suhl): „Ich glaube, dass Sylvia Roll noch einmal den Pokal gewinnen möchte. Und wenn sie Gas gibt, kann sie das Pokalendspiel für Schwerin entscheiden. Also tippe ich einen knappen 3:2-Sieg für Schwerin.“
Igor Arbutina (Rote Raben Vilsbiburg): „Pokalsieger wird wieder der Schweriner SC, da die Mannschaft mehr Erfahrung im Pokal und eine überragende Sylvia Roll in ihren Reihen hat.“
Helmut von Soosten (NA.Hamburg): „Es ist sehr schwierig, eine Prognose abzugeben, beide Teams sind eigentlich auf Augenhöhe. Dennoch sehe ich Dresden als 51:49-Favorit.“
Axel Büring (USC Münster): „Die beiden stärksten Mannschaften der Saison stehen im Finale. Der Vorteil von Schwerin ist: bereits Erfahrung mit der Atmosphäre in der Halle. Der Vorteil bei Dresden: bester Schnellangriff und Block. Somit stehen die Chancen 50:50. Die höhere Qualität in Aufschlag/Annahme wird das Spiel entscheiden. Der Pokalsieger wird auch Deutscher Meister.“
Luis Ferradas (1. VC Wiesbaden): „Beide Mannschaften haben einen starken Kader. Ich glaube, es wir ein sehr enges und interessantes Pokalfinale, welches völlig offen ist. Der Unterschied oder leichte Vorteil könnte sein, dass Dresden lange Zeit keinen Titel hatte, und vielleicht ist jetzt die Zeit dafür gekommen.“
Alberto Salomoni (TSV Bayer 04 Leverkusen): „Es wird ein enges Match, es könnte fünf Sätze geben. Ich glaube, dass Schwerin gewinnt, weil Schwerin die Erfahrung vom Vorjahr hat und Dresden den Druck, unbedingt einen Titel gewinnen zu müssen. Dresden hat vielleicht eine besseres Mannschaftsgefüge, aber Schwerin hat zwei, drei Spielerinnen, die den Unterschied machen können.“
Guillermo Carlos Gallardo (Köpenicker SC): „Eigentlich spricht alles für ein Unentschieden. Die beiden stärksten deutschen Damenteams stehen zu recht im Finale. Leichte Vorteile sehe ich auf Seiten des Dresdener SC, da sie in dieser Saison am konstantesten spielen und Schwerin durch den Europapokal eine hohe Belastung hat. Verdient haben den Pokal beide Mannschaften, und ich tippe auch im Sinne der Zuschauer auf ein 3:2 für Dresden.“
Marina Cukseeva (WiWa Hamburg): „Ich tippe, dass Schwerin das Pokal-Finale gewinnen wird, da die Mannschaft im Moment viele Bundesliga- und internationale Spiele bestreitet und sich in aufsteigender Form befindet.“
Dirk Groß (VC Olympia Rhein-Neckar): „Ich favorisiere Schwerin, weil ich ein großer Fan von Tore bin und sehe, wie gut sie in Schwerin arbeiten.“

Männer

Mirko Culic (evivo Düren): „Friedrichshafen ist Favorit und wird den Pokal gewinnen. Sie haben einen besseren Kader mit vielen Nationalspielern und spielen sehr guten Volleyball. Sie werden am 4. März aggressiv sein und Moers schlagen.“
Michael Warm (SCC Berlin): „Der VfB ist im Pokal wie in der Meisterschaft der klare Favorit in dieser Saison. Die Mannschaft ist personell deutlich am stärksten besetzt, vor allem die WM erprobte Achse Tischer/Schöps zeigt eine sehr stabile Leistung. Mit Bundestrainer Stelian Moculescu sowie dem professionellen Umfeld hat der VfB die Titel auch in dieser Saison wieder verdient. Unterschätzen sollte man den MSC aber nicht, da die Moerser bislang nicht nur gegen uns zwei völlig unterschiedliche Gesichter gezeigt haben. Und das eine Gesicht kann sehr gefährlich sein!“
Milan Maric (SG Eschenbacher Eltmann): “Sieger wird wieder einmal der VfB Friedrichshafen werden. Begründung: Moers ist zwar erheblich stärker einzuschätzen als in der Saison 2005/06, jedoch wird sich die Klasse vom VfB schon aufgrund der hervorragenden Ergebnisse in der Champions League durchsetzen. Ich tippe auf ein 3:1.“
Mihai Paduretu (TSV Unterhaching): „Friedrichshafen ist der Favorit! Friedrichshafen spielt nicht nur sehr gut in dieser Saison, sondern auch sehr schön. Es macht Spaß, dabei zuzuschauen.“
Jens Larsen (SV Bayer Wuppertal): „Ich tippe ganz klar auf Friedrichshafen, die werden das Spiel locker über die Bühne bringen. Friedrichshafen hat einfach die bessere Mannschaft.“
Michael Mücke (VC Leipzig): „3:0 für Friedrichshafen, das wird eine klare Sache.“

Matthias Münz (Netzhoppers Königs Wusterhausen):
„Friedrichshafen wird gewinnen, ich tippe auf ein 3:0, weil die Mannschaft über eine längere Zeit auf einem höheren Niveau spielen kann. Die Spieler sind wettkampfhärter und gewohnt, mit solchen Situationen umzugehen.“
Oliver Heiming (TV Rottenburg): „Ich tippe auf den VfB Friedrichshafen, weil beide Mannschaften lediglich auf der Diagonalposition gleichwertig besetzt sind, auf allen anderen Positionen sind die Häfler überlegen, und die internationale Wettkampfhärte wird vor der zu erwartenden Kulisse ebenfalls für den VfB sprechen. Die einzige Chance für Moers sehe ich, wenn der Kader von Friedrichshafen wegen Verletzungspech noch weiter reduziert werden sollte.“
André Quasdorf (GSVE Delitzsch): „3:0 für Friedrichshafen, weil die in diesen Situationen, wo es um etwas geht und vor vielen Zuschauern, erprobter sind. Zudem lastet zu viel Angriffslast auf Georg Grozer junior, da wird sich Friedrichshafen etwas einfallen lassen.“
Manfred Steinbeißer (Zurich Team VC Olympia Berlin): „Friedrichshafen gewinnt 3:1, weil die Mannschaft den stärken Kader stellt.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   

Grün verliert mit Bergamo Hinspiel

Eine ideale Ausgangsposition sieht wohl anders aus! Angelina Grün hat mit ihrem Verein Bergamo das italienische Duell in der INDESIT European Champions League verloren: Gegen Jesi setzte es im Hinspiel der zweiten Ko-Runde eine 2:3-Heimniederlage (20-25, 15-25, 25-15, 25-19, 12-15). Somit ist im Rückspiel am 7. März ein Sieg Pflicht. Auch die 19 Punkte von Angelina Grün, sie war damit punktbeste Spielerin bei Bergamo, halfen dem italienischen Meister nicht.

Am heutigen 28. Februar finden die zwei weiteren Ko-Partien statt: Moskau/RUS empfängt Amstelveen/NED, Cannes/FRA die Mannschaft Teneriffas/ESP. Die Sieger aus Hin- und Rückspiel bestreiten am 25./26. März das Finalturnier in Zürich/SUI, für das der Gastgeber gesetzt ist.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Köpenick holt sich die Punkte gegen WiWa

Hatten sich die Damen des Köpenicker SC im Hinspiel in Hamburg beim 3:2 Sieg noch schwer getan, war man in eigener Halle gegen den Tabellenvorletzten WIWA Hamburg gut vorbereitet. "Diese Spiele darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen, alle erwarten von dir einen klaren Sieg, die Gegnerinnen können aber auch Volleyball spielen, sonst wären sie nicht in der 1.Liga", trat KSC-Käptn Ilona Farkowska vor dem Spiel auf die Euphoriebremse.

Das diese Vorsicht auch angebracht war, zeigte sich in allen 3 Sätzen. Durchweg begannen die Köpenickerinnen etwas "holperig", zum Ende hin waren sie aber immer in der Lage, noch eine Schippe drauf zu legen und die beiden Punkte mit einem klaren 3:0 einzufahren. Damit schob sich der KSC vorerst wieder vor Bayer Leverkusen auf den 8. Tabellenplatz.

Jetzt folgen für den KSC zum Abschluss noch die beiden Auswärtsspiele gegen den VCO Rhein-Neckar (9.03.07) sowie den Schweriner SC (6.03.07), bevor es dann voraussichtlich am 17.März mit einem Heimspiel in die Plazierungsrunde geht.

Das Spiel VCO - KSC war übrigens einvernehmlich zwischen beiden Vereinen verlegt worden, da insgesamt 10 Spielerinnen dieser Partie am Wochenende bei den Berliner Landesmeisterschaften aktiv waren. Allein 8 Spielerinnen (4x VCO/Berlin-Brandenburger SC, 4 x Köpenicker SC) standen sich dann auch im Endspiel gegenüber, das der KSC im Tie-Break für sich entscheiden konnte. Beide Teams aus dem Berliner Süd-Osten qualizierten sich damit für die Regionalmeisterschaften im März.

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48: Fanbus zum Spitzenspiel

Hildesheim (cen). Mit großen Erwartungen fährt Volleyball-Zweitligist MTV 48 Hildesheim am kommenden Sonnabend zum Oststeinbeker SV. Noch liegen die Schleswig-Holsteiner vier Zähler vor dem TEAM 48 auf dem begehrten zweiten Tabellenplatz. Aber die 48er haben die Hoffnungen nicht aufgegeben, die Relegationsspiele zur 1. Bundesliga zu erreichen.

Dazu muss unbedingt ein Sieg her. Die Hoffnungen den Rückstand am "grünen Tisch" wettzumachen, haben sich für den MTV 48 nicht erfüllt. Nach einem skandalösen Ausgang des Hinspiels hatten die Hildesheimer sofort gegen die Wertung der Partie protestiert. Was war passiert? Nun, die Schiedsrichter beendeten den vierten Satz der Partie beim Stand von 25:24 voreilig zu Gunsten der Oststeinbeker. Doch der Deutsche Volleyball-Verband befasste sich nicht einmal mit den Inhalten des Protestes, sondern lehnte ihn aus formalen Gründen ab. Die DVV-Funktionäre belehrten das TEAM 48: Statt Trainer Walther Hoch hätte Mannschaftskapitän Henning Machtens den Protest im Spielberichtsbogen eintragen müssen.

Freier Eintritt für ganz Schnelle

Das alles ist Geschichte - und die 48er gehen umso motivierter in das Rückspiel. Damit diesmal nichts schief geht, und es an lautstarker Unterstützung nicht mangelt, wird sogar ein Fanbus Richtung Oststeinbek starten. Abfahrt ist am Sonnabend um 15 Uhr am Cafe del Sol. Der Fahrpreis beträgt 13 Euro (ermäßigt kostet das Reiseticket 6,50 Euro) - die ersten 15 Anmeldungen haben übrigens freien Eintritt in die Halle. Anmeldung bei Pülm Reisen, unter Telefon 05384 / 960614 - Infos unter www.team-48.de.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.abendblatt.de 

HTB: Nur eine Niederlage kassiert

Harburger Volleyballer geben in der kompletten Saison nur vier Sätze ab und steigen als Meister wieder auf.

Eißendorf - Erleichterung lässt sich zuweilen in Litern zählen. Mehr als 100 große Gläser wurden kostenfrei mit Bier befüllt, als die Volleyball-Männer des Harburger TB mit ihren Fans in der Sporthalle Am Göhlbachtal die Rückkehr in die höchste Hamburger Liga feierten. "Danach sind wir noch um die Häuser gezogen", berichtet Angreifer Sönke Schottmayer über die Aufstiegsfeier.

Die Harburger haben sich damit bewiesen, dass ihr Abstieg im Vorjahr "nur ein Unfall war", wie Trainer Jörn Folster meinte. Der Beweis gelang eindrucksvoll,. Zum Saisonabschluss wurden der Farmsener TV (25:22, 25:15, 25:16) und der TSV Buchholz (25:22, 25:18, 25:20) jeweils mit 3:0 besiegt. Den Meistertitel sicherten die Harburger souverän mit 30:2 Zählern. Die einzige Niederlage fuhren die Harburger beim Tabellenzweiten Oststeinbeker SV III mit 2:3 Ende Januar ein. In allen anderen Begegnungen gab die HTB-Crew gerade einmal vier Sätze ab. "Wir sind schon froh, wieder in die Verbandsliga zu kommen", sagt Sönke Schottmayer, der sich auf die doch deutlich bessere Konkurrenz freut und sein Team mehr gefordert sieht.

Eine Ursache für den Höhenflug der Harburger in der Fünftklassigkeit lässt sich personell festmachen. Und zwar kehrte der studierte Jurist Sebastian Bednarz (28) vom Regionalliga-Klub SV Groß Ellershausen nach mehreren Jahren nach Harburg zurück und löste so das Zuspieler-problem des Teams.

"Wir werden uns noch um Verstärkungen bemühen", kündigt Außenangreifer Schottmayer an. Zumindest ein zweiter Spielmacher wäre für den bislang zehn Spieler umfassenden Kader dringend notwendig. "Wenn Sebastian einmal ausfallen sollte, wäre das derzeit kaum auszugleichen", weiß nicht nur Sönke Schottmayer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.svz.de 

Für Julia den Pokal holen

Verletzung von SSC-Angreiferin Retzlaff schlimmer als befürchtet

Schwerin (Martina Kasprzak) - Schlimmer hätte es für Julia Retzlaff nicht kommen können. Die Außenangreiferin und der Schweriner SC haben kurz vor dem DVV-Pokalfinale am Sonntag in Halle/Westfalen gegen den Dresdner SC die traurige Gewissheit: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 01. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Alles drin, oder - Was wäre wenn?

Das letzte Spiel der Normalrunde ist absolviert, in zweieinhalb Wochen stehen für die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl die Playoffs an. Die Zeit bis dahin will die Mannschaft für Trainingsspiele nutzen, um im Rhythmus zu bleiben.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel