News

 Sonntag, 04. März 2007 

DVV-Pokalfinale: TV-Sendungen und Live-Ticker
Reckermann/Urbatzka ziehen erste Bilanz
"Kängurus" erkämpfen Tie-Break-Sieg
Norddeutsche Meisterschaften der B-Jugend

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 04. März 2007

   

DVV-Pokalfinale: TV-Sendungen und Live-Ticker

Mit einer Live-Übertragung des DVV-Pokalfinals 2007 hat es auch in diesem Jahr nicht geklappt, dennoch sind die Verantwortlichen mit der Weiterentwicklung der TV-Sendezeiten zunächst zufrieden: Alle vier dritten Programme der beteiligten Teams zeigen Beiträge aus Halle/Westfalen, den längsten Bericht plant der MDR in seiner Sendung "Sport im Osten" am 4. März ab 16.30 Uhr. Zudem sind noch Kurzberichte in der ARD-Sportschau und in der ZDF Sport Reportage möglich.

Zwar gibt es keine Live-Bilder, aber einen Punkt muss dennoch kein Volleyball-Interessierter verpassen, wenn er nicht live vor Ort ist: Die DVL (www.volleyball-bundesliga.de) betätigt ebenso einen Live-Ticker wie der DVV auf dieser Seite. Auf der DVV-Seite gibt es einen ausführlichen Live-Ticker mit Situationsbeschreibungen und Stimmungen.

Alle TV-Sendungen zum DVV-Pokalfinale

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 04. März 2007

   www.beach-volleyball.de 

Reckermann/Urbatzka ziehen erste Bilanz

Das neu formierte Nationalduo Jonas Reckermann/ Mischa Urbatzka trainiert seit Mitte Februar in Brasilien. Am 25. März geht es für den langjährigen Nationalspieler Jonas und seinen neuen Teampartner und Abwehrspieler Mischa wieder Richtung deutsche Heimat, genauer gesagt nach Köln. Mischa war bereits im vergangenen Jahr von Kiel nach Köln umgezogen, um ein tägliches gemeinsames Training mit seinem neuen Partner zu ermöglichen. Ein gemeinsames Trainingslager auf Fuerteventura mit Trainer Jürgen Wagner stand der Neuformation über den Jahreswechsel bevor. Mitte Januar sammelte das Nationalduo dann gemeinsame Turniererfahrungen in Utrecht, wo Mischa und Jonas bei einem Einladungsturnier über die niederländische Konkurrenz triumphierten und den ersten Platz belegten.

Was lernt das neue Duo nun im fernen Brasilien voneinander, ähnelt Mischa seinem Vorgänger Markus Dieckmann und welche Stellen schmerzen am Körper eines Spitzensportlers besonders? Bei beach-volleyball.de stehen Mischa und Jonas nun Rede und Antwort.

Wie klappt es bei euch beiden mit dem Training? 
Jonas:
"Es läuft sehr gut. Wir sind beide bisher von Verletzungen verschont geblieben, so dass wir kontinuierlich arbeiten können. Gerade zu Beginn einer neuen Partnerschaft ist das sehr wichtig, weil man an vielen Dingen arbeiten muss." 
Mischa:
"Mit dem Training klappt es gut! Ich bin zwar noch nicht ständig "on fire", wie Markus, aber ich bin dabei, meinen Weg zu finden, wie ich das Trainingsniveau hochhalten kann. Es gibt allerdings noch viel zu tun, damit ich und auch wir als Team große Schritte nach oben machen können."

Was lernt ihr voneinander? Was lernst du, Jonas, als erfahrenerer Spieler noch von Mischa? 
Jonas:
"Mischa ist ja kein absoluter "Frischling" mehr, so dass ich mir natürlich auch Dinge von ihm aneignen kann. Eine Sache wird aber wohl leider ein Wunsch bleiben: Ich hätte gern einen genauso schnellen Armzug wie mein Partner..." 
Mischa:
"Ich lerne sehr sehr viel von Jonas, das alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Jonas hat einfach in den letzten Jahren so viel Erfahrung gesammelt und von Markus ebenfalls profitieren können. Ich werde versuchen, möglichst vieles aufzunehmen und umzusetzen."

Jonas, ähnelt Mischa Markus? 
Jonas:
"Mischa und Markus sind in vielen Dingen auf und außerhalb des Platzes verschieden, was die Sache natürlich auch für mich interessant macht, weil ich mich auf eine neue Persönlichkeit einstellen muss. Mischa ist zum Beispiel sicher ruhiger als Markus, was die meisten aber nicht überraschen dürfte... Gemeinsam haben aber beide den absoluten Willen und die richtige Einstellung zum Profisport. Das ist sehr wichtig, um die eigenen und gemeinsamen Ziele zu erreichen."

Mit Verletzungen habt ihr zwei derzeit keine Probleme, richtig? 
Jonas:
"Richtig! Mir geht es sehr gut, nur die Schultern schmerzen ein wenig - Sonnenbrand..." 
Mischa:
"Bei mir gibt es bisher auch keine Probleme. Manchmal zwickt es hier oder da, aber mir macht ständiges Schwitzen mehr zu schaffen."

Trainiert ihr nur zusammen oder geht ihr auch mal zusammen feiern? 
Jonas:
"Seitdem wir wieder richtig im Training sind, ist nicht mehr so viel mit Feiern. Aber wenn sich die Gelegenheit bietet, werden wir sicher auch mal zusammen losgehen!" 
Mischa:
"Ich bin eher ein Mensch der nicht so oft feiern geht. Aber wenn ich dann losziehe dann richtig. Nach einem großen Erfolg gehe ich gerne mal mit Jonas richtig feiern. Vielleicht auch mal so!"

Mit wem trainiert ihr in Brasilien? 
Jonas:
"Momentan hauptsächlich mit dem norwegischen Team Kjemperud/Skarlund, aber in den nächsten Wochen sicherlich auch mit brasilianischen Teams, den Holländern Nummerdoor/Schuil und den Schweizern."

Wo liegen derzeit eure Trainingsschwerpunkte? 
Mischa:
"Im Training machen wir noch ein paar technische Aspekte speziell für mich, ansonsten versuchen wir über ein gezieltes Kraft- und Ausdauertraining, uns möglichst gut auf die Saison vorzubereiten. Taktische Sachen kommen dann, wenn die Abstimmung passt."

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Sonntag, 04. März 2007

   

"Kängurus" erkämpfen Tie-Break-Sieg

Die Fighting Kangaroos Chemnitz konnten am Samstag auch das Rückspiel gegen die TG Bad Soden gewinnen. In Hessen gewannen die Chemnitzer Volleyballerinnen nach 110 Spielminuten im Tie-Break mit 3:2 (20:25, 25:20, 25:14, 19:25, 16:14).

Dem Chemnitzer Trainer Mirko Pansa fiel nach der Partie ein richtig großer Stein vom Herzen. Insgesamt vier Spielerinnen fielen vor dem Match gegen die abstiegsbedrohten Hessinnen aus. Susann Nitzsche, Stacey O’Connor, Carolin Herrmann und Claudia Steger mussten krankheits- bzw. verletzungsbedingt passen. So kam Regionalligaspielerin Claudia Pietzsch zu ihrem ersten Bundesligaeinsatz.

Zum vierten Mal in Folge musste der 33-Jährige seine "Kängurus" mit einer veränderten Startaufstellung ins Spiel schicken. "Ohne unsere Mittelblockerinnen mussten wir Claudia Pietzsch ins kalte Bundesliga-Wasser werfen", erzählt Pansa. Mit Christin Hölzel sollte die 1,86 m große Spielerin möglichst viele Angriffsbälle der Gastgeberinnen abfangen.

Die Umstellungen in einer nicht eingespielten Mannschaft kosteten dann auch den ersten Satz. "Abstimmungsprobleme waren eingeplant und unvermeidbar. Da sind Fehler vorprogrammiert. Schließlich haben wir nur einmal in dieser Formation trainieren können. Die Mannschaft musste sich erst finden", analysiert Pansa den Satzverlust. Ab dem zweiten Spielabschnitt nahmen die Gäste aus Sachsen dann das Heft in die Hand. Zuspielerin Krysta Cannon setzte ihre Angreiferinnen gekonnt in Szene und verhalf ihrem Team zum Satzausgleich. Den darauffolgenden dritten Durchgang sicherten sich die "Kängurus" vor 100 Zuschauern in der Bad Sodener Hasselgrundhalle klar mit 25:14.

"Im vierten Satz bekamen wir dann wieder Probleme in der Annahme und waren von Beginn an in der Defensive. Zum Glück haben wir uns im Tie-Break wieder fangen können und in der entscheidenden Spielphase unser Kämpferherz gezeigt", resümierte Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Mit riskanten Aufschlägen und guten Abwehraktionen drehten die Zweitliga-Volleyballerinnen aus Chemnitz einen 5:10-Rückstand im Tie-Break in einen knappen Satz- und Spielgewinn.

Bis zum nächsten Heimspiel am 10. März gegen Erstliga-Absteiger VV Grimma wird sich die Chemnitzer Verletztenliste hoffentlich gelichtet haben. Denn: "Das war heute nichts für schwache Nerven. Unter diesen widrigen Umständen wäre eine Niederlage gegen die heimstarken Hessinnen keine Überraschung gewesen2, meint Coach Pansa abschließend. Durch den Sieg bleiben die Fighting Kangaroos mit jetzt 22:18 Punkten weiterhin auf dem sechsten Tabellenplatz der 2. Bundesliga-Süd, zwei Punkte hinter dem fünftplazierten Team der Roten Raben Vilsbiburg II.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Sonntag, 04. März 2007

   

Norddeutsche Meisterschaften der B-Jugend

B-Jugend männlich und weiblich in Schwerin

"Während die Frauen des Schweriner SC um den deutschen Pokalsieg kämpfen, geht es im Nachwuchsbereich langsam aber sicher in die entscheidene Phase. Auf dem Weg zu den Deutschen U18-Meisterschaften (B-Jugend) finden finden an diesem Samstag und Sonntag die Norddeutschen U18-Meisterschaften in Schwerin statt.

Gespielt wird am Samstag ab 11.00 Uhr in der Sporthalle der Niklot-Berufsschule in der Rosa-Luxemburg-Strasse. Für die Mädels des Trainer-Duo´s Ingo Achtelik und Stefan Bräuer geht es in der Vorrunde gegen die Mannschaften von CVJM Hamburg und dem Wiker SV aus Schleswig-Holstein. In der zweiten Gruppe treffen die Mannschaften von PSV Neustrelitz, SC Alstertal-Langenhorn und der TG Rangenberg aufeinander. Am Sonntag ab 09.30 Uhr finden dann die Halbfinalspiele statt, ehe es dann gegen 12.30 Uhr zum Finale kommt. Die Teilnehmer des Finals qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften Ende April in Berlin. 

Bei den Jungen treffen die Schweriner Jungs von Trainer Horst Holz in einer Viererrunde gegen die Mannschaften von SV Fortschritt Neustadt-Glewe, Eimsbütteler TV und den 1. VC Norderstedt. Die beiden Mannschaften die am Ende in der Tabelle vorne sind können dann auch die Tickets für die Deutschen Meisterschaften Ende April in Dachau buchen. Wer also hochklassigen Jugend-Volleyball als Einstimmung oder Ersatz für das Pokalfinale sehen will, sollte sich auf den Weg in die Sporthalle in der Rosa-Luxemburg-Strasse machen!"

Smash-Info: Eine Hamburger Mädchen-Mannschaft wird zur Deutschen Meisterschaft fahren: im Halbfinale am Sonntag um 9.30 h spielen CVJM Hamburg und Scala gegeneinander!

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel