News

 Mittwoch, 07. März 2007 

OSV-Trainer zu Gast bei den Volleydays
E.ON Bayern Premiumsponsor des SV Lohhof
Friedrichshafen trifft auf das beste Team in Europa
Großes Medieninteresse an VfB gegen Treviso
Gelungene EM-Probe in der 2. Bundesliga
Terminstress für Lichtenvoorde und Schwerin
Europapokal: Friedrichshafen mit Rückenwind
„Texte kurz, verständlich und interessant!“
Schweriner SC gewinnt erneut den DVV-Pokal
A10 Netzhoppers gegen Mitaufsteiger Delitzsch
Aachen: Rückkehr auf 2. Platz möglich!
„Recall System für Volleyball”
Eichinger: Mein Herz blutet nicht
"Ich möchte Deutscher Meister werden"

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

OSV-Trainer zu Gast bei den Volleydays

Am heutigen Mittwoch stehen die Volleydays des CVJM unter dem Motto "Koordination", was oft spaßige Übungen verspricht. Reaktionsfähigkeit, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus - all das ist für das Volleyballspiel enorm wichtig und kann in munteren Übungen trainiert werden.

Um das Ganze zu koordinieren, erhält CV-Jugendtrainerin Claudia Nieländer heute Besuch von Nonie Koch, der mit den Männern des Oststeinbeker SV den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte und damit den sportlichen Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Ostbek Cowboys legte, sowie von Jörg Förster, Trainer der Verbandsliga-Frauen des Oststeinbeker SV.

Die Trainingszeit für Mädchen ab 12 Jahren ist auch heute von 14.30 – 17.15 Uhr, es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

E.ON Bayern Premiumsponsor des SV Lohhof

In der derzeitig spannenden Saisonphase der Bundesliga Damen und Herren konnte nun mit E.ON Bayern ein weiterer Premiumsponsor gewonnen werden. Das Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Regensburg wird in der Saison 2007/2008 den Bundesligavolleyball im SV Lohhof unterstützen.

Ein Novum im Lohhofer Volleyball werden die Bodenaufkleber darstellen, mit welchen E.ON Bayern in der kommenden Saison bei den Bundesligaheimspielen werben wird.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Friedrichshafen trifft auf das beste Team in Europa

Für VfB Coach Stelian Moculescu und seine Mannschaft ist das Match am Mittwoch, 7. März, im Viertelfinale der European Champions League eines der Highlights in der laufenden Saison. Mit dem italienischen Club Sisley Treviso kommt der amtierende Titelverteidiger der Champions League an den Bodensee.

„Gegen Treviso zu spielen, ist wie im Fußball gegen Real Madrid oder den FC Barcelona anzutreten. Treviso ist derzeit das beste Team, das der Volleyballsport in Europa zu bieten hat“, erklärt VfB Coach Stelian Moculescu.

Große Hoffnungen auf eine Sensation macht sich der Friedrichshafener Erfolgscoach nicht. „Unter normalen Umständen können wir gegen Treviso derzeit nicht gewinnen. Doch Überraschungen gibt es immer wieder und wir werden mit dem Publikum im Rücken unser Bestes geben“, so Stelian Moculescu, der mit dem VfB außer Treviso jede italienische Mannschaft mindestens ein Mal besiegt hat. Gegen den amtierenden italienischen Pokalsieger, Treviso verteidigte seinen Titel am Sonntag gegen Rom, lautet die bisherige Bilanz null Siege und drei Niederlagen.

Spricht man Moculescu auf Schwachstellen bei Treviso an, kommt nur ein kleines Lächeln. „Sie haben vielleicht in der Annahme das ein oder andere Problem, doch diese Probleme sind auf einem so hohen Niveau, von dem wir derzeit nur träumen können.“ Die Feldabwehr und der Block von Treviso sind in den Augen von Stelian Moculescu einfach nur „weltklasse.“

Die Erfolgsgeschichte von Sisley Treviso liest sich fast wie die des VfB Friedrichshafen (15 von 18 möglichen nationalen Titeln in den letzten neun Jahren). Der derzeitige Tabellenzweite der italienischen Liga hat seit 1991 29 internationale und nationale Titel geholt. Acht mal wurde die Mannschaft von Trainer Daniele Bagnioli Meister, fünf Mal Pokalsieger und drei Mal gewann das Team die European Champions League, zuletzt 2006 als Ausrichter des Endturniers in Rom.

Ein Erfolgsgeheimnis in Treviso ist die Konstanz, von der Stelian Moculescu in Friedrichshafen nur träumen kann. „Die Mannschaft von Treviso spielt seit mindestens drei Jahren ohne eine einzige personelle Änderung zusammen. Das ist einmalig in Europa, zeigt aber auch, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.“ In Friedrichshafen kämpfen die Verantwortlichen, nach den Abgängen in den vergangenen Jahren, gerade darum, die beiden deutschen Nationalspieler Jochen Schöps und Simon Tischer zu halten.

Wie wertvoll beide Spieler für den deutschen Volleyball Rekordmeister sind, hat sich nicht zuletzt beim Finale um den DVV – Pokal am Wochenende in Halle/Westfalen gezeigt, als speziell Jochen Schöps großen Anteil an der Titelverteidigung gegen den Moerser SC hatte.
Wie schon in Halle werden die VfB – Profis auch morgen wieder an die Leistungsgrenze gehen müssen. „So weit mir bekannt ist, kommt Treviso mit dem gesamten Kader und allen Stars“, informiert Stelian Moculescu, der sich auf das Match freut. „Für meine Mannschaft und vor allem für die Zuschauer wird das Match etwas ganz Besonderes. Die Chance gegen Treviso zu spielen bekommt man nicht oft.“

Anpfiff zum Volleyball – Knaller zwischen dem VfB Friedrichshafen und Sisley Treviso, in der Runde der besten sechs Mannschaften der European Champions League, ist am Mittwoch, 7. März, um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Im Vorverkauf wurden bereits über 3000 Tickets für das Match abgesetzt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Großes Medieninteresse an VfB gegen Treviso

Das Viertelfinale in der Volleyball European Champions League zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem derzeit besten Team in Europa, Sisley Treviso aus Italien wird von einem großen Medieninteresse begleitet. „Es freut und ehrt uns, dass dem VfB von Seiten der Medien, egal ob Print, Fernsehen oder Radio ein so großes Interesse entgegengebracht wird“, so VfB Manager Stefan Mau vor dem Volleyball – Kracher morgen Abend in der ARENA Friedrichshafen.

Neben dem DSF, welches das Heimspiel zeitversetzt am Donnerstag zwischen 13.30 Uhr und 14.45 Uhr in einer Zusammenfassung zeigen wird, werden auch das ARD/ZDF – Morgenmagazin und der Nachrichtensender n-tv wieder über das Hinspiel berichten. Der italienische TV – Sender SKY wird das Spiel live aus der ARENA Friedrichshafen kommentieren. Zudem wird der Radiosender „Radio 7“ am Mittwoch während dem Match immer wieder live aus der ARENA Friedrichshafen berichten.

TV – Zeiten Champions League Viertelfinale: VfB Friedrichshafen – Sisley Treviso

Ausstrahlung am Mittwoch, 07. März:
23.00 Uhr nachrichtliche Berichterstattung im Rahmen der n-tv News
(diese Ausstrahlung ist vom Ende des Viertelfinal-Spiels abhängig)

Ausstrahlung am Donnerstag, 08. März:
ab 5.00 Uhr bis 8.30 Uhr nachrichtliche Berichterstattung im ARD/ZDF – Morgenmagazin
ab 6.00 Uhr nachrichtliche Berichterstattung im Rahmen der n-tv News (Wiederholung: jede Stunde)
ab 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr Zusammenfassung des Spiels im DSF

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Gelungene EM-Probe in der 2. Bundesliga

Freitag, Sonnabend und Sonntag - so hieß die ungewöhnliche Spielfolge für die 16/17-jährigen Volleyballerinnen des Zurich Team VC Olympia in der 2. Bundesliga am ersten März-Wochenende. Was in anderen Sportarten oder Ligen kaum denkbar wäre, endete für die Schützlinge von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl in der heimischen Saefkow-Halle überaus erfolgreich: 3:2 über den Köpenicker SC II, jeweils 3:0 über Emlichheim und Warendorf. Damit schob sich das Talenteteam (nahezu identisch der Jugend-Nationalmannschaft) hinter Potsdam und Emlichheim auf den dritten Rang der Staffel Nord vor.

"Wir haben schon ein bisschen den EM-Rhythmus geübt, denn da gibt es auch die tägliche Spielfolge", sagt Tietböhl. Nach der glatten EM-Qualifikation Anfang Januar stellt sich seine Mannschaft vom 9. bis 14. April in Brno den stärksten Nachwuchsteams des Kontinents bei der EM-Endrunde. Während der unmittelbaren Vorbereitung darauf vom 19. bis 23. März im Bundesleistungszentrum Kienbaum gibt es drei öffentliche Testspiele gegen die spielstarken Juniorinnen der Niederlande: am 20. März (19 Uhr) in Frankfurt/O., am 21. März (19 Uhr) in Strausberg und am 22. März (19 Uhr) in Glienicke-Nordbahn bei Bernau. Vor der EM tritt die Mannschaft in der 2. Bundesliga am 17. März (17 Uhr/Sporthalle am A.-Saefkow-Platz) gegen Essen-Borbeck und nach der EM am 21. April zum letzten Ligamatch in Norderstedt an. "Ich denke, dass wir auch diese beiden Begegnungen für uns entscheiden werden", meint der Trainer.

Hatte sein Aufgebot in der Hinrunde noch fünf Niederlagen kassiert, so dürfte es in der Rückrunde bei der einen Verlustpartie in Münster bleiben ("Da hatte ich die Stammspielerinnen nach der geglückten EM-Qualifikation pausieren lassen und die zweite Reihe spielen lassen").
Die deutliche Steigerung in der zweiten Hälfte erklärt der Bundestrainer damit, "dass sich die Mannschaft nach dem Abgang der ein Jahr älteren Spielerinnen nach Heidelberg erst finden musste". Und vor allem damit, "dass sich die gesamte Mannschaft in der Rückrunde erfreulich entwickelt hat. Mussten wir in der ersten Halbserie in wichtigen Phasen auf sieben oder acht Spielerinnen bauen, so konnte ich nun ohne Bedenken den gesamten Kader einsetzen". Die zwischenzeitlichen Probleme auf der Mittelblock-Position seien mittlerweile durch intensives Training behoben. Und Spielführerin Patricia Grohmann ist nach längerem Verletzungsausfall und Reha-Training nun wieder dabei.

Für die EM sei jedoch der Verzicht auf Kira Walkenhorst wegen ihrer Schulter-Operation "ein herber Rückschlag, denn sie ist neben Patricia Grohmann unsere wirkungsvollste Außenangreiferin".

Der jüngste Erfolgs-Hattrick hat der ZTVCO-Formation von der Konkurrenz Lob und Anerkennung eingetragen, denn unter den in der Rückrunde Geschlagenen befinden sich mit Emlichheim und Aachen auch zwei Aufstiegsanwärter ("Der Tabellenerste Potsdam will die 1. Liga erst im nächsten Jahr angehen"). Tietböhl und seine Mädchen jedenfalls nehmen aus dem Aufwärtstrend der jüngsten Zeit reichlich Motivation mit für die Saison 2007/08, in der die Mannschaft "verstärkt durch Spielerinnen aus anderen Vereinen" zum Leistungsaufbau für die Juniorinnen-WM 2008 in der 1. Bundesliga mitschmettern wird.

epo.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Terminstress für Lichtenvoorde und Schwerin

Vor dem Final Four im Top Teams Cup am 10. und 11. März in Münster, haben Plantina Longa Lichtenvoorde und der Schweriner SC ein volles Programm. Nach dem Pokalfinale am Sonntag sind beide Teams während der Woche noch in den nationalen Meisterschaftsrunden gefordert

Der Countdown läuft: Nur noch vier Tage – dann geht in Münster das große Final Four im Top Teams Cup der Frauen über die Bühne. Doch vor der Endrunde am 10. und 11. März sind mit Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande) und dem Schweriner SC zwei der vier teilnehmenden Teams noch gehörig im Terminstress. Nicht nur, dass sowohl Lichtenvoorde als auch Schwerin am Sonntag noch im nationalen Pokalfinale gefordert waren. In dieser Woche bescheren ihnen die Spielpläne noch zusätzliche Auftritte in der niederländischen Ehrendivison beziehungsweise deutschen Bundesliga.

Den Schwerinerinnen blieb kaum Zeit, um den beeindruckenden Pokalsieg über den Dresdner SC vor gut 10.000 Zuschauern in Halle (Westfalen) zu genießen. Denn bereits heute Abend (6. März) empfangen sie im vorverlegten letzten Spiel der Bundesliga-Normalrunde den Köpenicker SC. „Wir haben überhaupt nicht gefeiert“, sagt Trainer Tore Aleksandersen. „Den Montag haben wir zur Regeneration und zur Videobesprechung genutzt. Heute haben wir schon wieder trainert und am Abend spielen wir wieder.“ Ein volles Programm, das dem Norweger nicht wirklich gut gefällt. „Wir haben keine Möglichkeit, uns zu erholen“, sagt er. „Aber so müssen wir eben dran bleiben und die Spannung bis Sonntag aufrecht erhalten.“

Zeit zum Feiern benötigte Lichtenvoorde nach dem Pokalfinale nicht. Im „Bekerfinale“ unterlag Longa dem großen Favoriten Martinus Amstelveen, das fast mit der niederländischen Nationalmannschaft identisch ist, mit 1:3. „Das war eine gute Vorbereitung für das Final Four“, sagt Trainer Matthias Eichinger. „Es war High-Level-Volleyball. Und vor so einem Turnier brauchen wir einfach Spiele auf hohem Niveau.“ Bevor die Niederländerinnen am Donnerstag ihr Quartier ins Münster beziehen, wartet auf sie am Mittwoch (7. März) noch die erste Aufgabe in den Play-offs. Im ersten Viertelfinalspiel empfängt Lichtenvoorde das Team von Dros/Alterno. „Wir müssen“, so Eichinger, „die Termine halt nehmen wie sie kommen.“

Die Vorfreude auf die Europapokal-Endrunde aber ist beiden Trainern trotzdem schon deutlich anzumerken. „Ich sehe das alles sehr positiv und bin mir sicher, dass das ein Fest wird“, sagt Eichinger. Aleksandersen sieht das genauso: „Wir freuen uns schon riesig auf Münster. Mit dem Final Four haben wir unser Ziel schon längst erreicht und haben überhaupt keinen Druck, aber die Möglichkeit, gegen Spitzenmannschaften zu spielen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Europapokal: Friedrichshafen mit Rückenwind

Gegen den Top-Favoriten!

Mit reichlich Rückenwind geht der frisch gebackene Pokalsieger VfB Friedrichshafen in das Hinspiel der zweiten Ko-Runde in der INDESIT European Champions League: Am 7. März (20.00 Uhr) empfängt der VfB Top-Favorit Sisley Treviso/ITA, dessen Team mit zahlreichen internationalen Volleyball-Stars gespickt ist. Allerdings kann sich auch Treviso seit dem vergangenen Wochenende Pokalsieger nennen, das Ausnahmeteam setzte sich im Finale gegen Rom souverän mit 3:0 durch, nachdem es zuvor in Viertel- und Halbfinale ebenfalls ohne Satzverlust blieb.

Dementsprechend verteilt sieht Stelian Moculescu die Rollen: „Treviso ist der klare Favorit. Die Mannschaft ist derzeit wohl das beste Team in ganz Europa.“ Demgegenüber kann Friedrichshafen auf alle Fälle seine Heimstärke entgegen halten, denn in der Arena Friedrichshafen ist die Mannschaft um Jochen Schöps in der europäischen Königsklasse noch ungeschlagen. Und Rückhalt genießt der deutsche Pokalsieger auf alle Fälle: am gestrigen 5. März waren bereits 3.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt. Das DSF fasst die Begegnung am 8. März ab 13.30 Uhr ausführlich zusammen.

In den anderen Partien bei den Männern stehen sich Macerata/ITA – Roeselare/BEL und Mallorca/ESP – Tours/FRA gegenüber.
Während Friedrichshafen noch vor dem Hinspiel steht, liegt dieses bereits hinter Angelina Grün und Bergamo zurück: 2:3 unterlag der italienische Top-Klub dem Ligarivalen aus Jesi und muss somit im Rückspiel (7. März) in Jesi zumindest gewinnen. Denn nach Ballpunkten hatte Bergamo das Hinspiel trotz Niederlage dennoch mit 101:99 gewonnen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

„Texte kurz, verständlich und interessant!“

Im Vorfeld des DVV-Pokalfinals in Halle/Westfalen veranstaltete der DVV eine Pressetagung mit den Landesverbands-Vertretern, um über die Themen „Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation“ und „Mehr Service für Vereine“ zu sprechen. Die große Frage, die sich stellte, hieß: „Wie können unterklassige Vereine in ihrer regionalen Tageszeitung mit Texten (regelmäßig) unterkommen?“ Dazu waren als Gäste Harald Pistorius, Sportchef der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), Frank Hofen, Leiter der Pressestelle Gerry Weber, und Klaus Wegener , Chefredakteur des Volleyball Magazins, eingeladen.

Pistorius machte in seinen Ausführungen deutlich, dass sich die Arbeit der Tageszeitungen geändert hat. „Der Druck für die Sportredaktion ist größer geworden, nur ca. 50% der Leser konsumieren den Sportteil und Auflage, Reichweite und Anzeigenvolumen sind rückläufig. Zudem hat die Boulevardisierung zugenommen“, so Pistorius. Volleyball komme in der Hierarchie zwischen Sport und Medien aus einer eher schwächeren Position, „schließlich wollen die Volleyballer etwas von den Medien, beim Fußball ist es umgekehrt“, meinte der NOZ-Mann. Deshalb seien die Vereine aufgefordert, diesem Rechnung zu tragen: „Texte müssen kurz, verständlich, interessant und emotional sein. Storys über neu entdeckte Talente, eine Volleyball-Familie über drei Generationen usw. wären interessant. Sie müssen bedenken, die Berichte müssen massentauglich sein und auch für Nichtvolleyballer anregend sein“, so der Rat von Pistorius. Zuvor sollte der Verein jedoch den direkten Draht zum Zeitungsredakteur suchen bzw. eine Medienstandort-Analyse (welche Tageszeitungen, Anzeigenblätter vor Ort) durchführen, um genau zu wissen, welcher Journalist auf welchem Weg (E-mail) welche Daten bekommen möchte.

In die gleiche Kerbe schlug Frank Hofen, der an die Anwesenden appellierte, „glaubwürdig zu bleiben und eine verständliche Sprache zu wählen. Legen sie die Verbandssprache ab und bauen sie Persönlichkeiten auf“, so sein Vorschlag an die Landesverbandsvertreter. Und Klaus Wegener ergänzte: „Volleyball kann und muss emotional dargestellt werden. Gute Geschichten werden immer gebraucht und können auch verkauft werden.“ So werde noch heute von der Pokalpremiere in Halle/Westfalen mit dem Zuschauerrekord von 11.110 Zuschauern geschrieben.

Im Anschluss an die Gastbeiträge stellte DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen den „Ist-Stand“ der DVV-Pressearbeit vor. Anschließend ging er auf einen Maßnahmenkatalog ein, der die Öffentlichkeitsarbeit zwischen DVV und Landesverbänden verbessert könnte. Ein Tabellen- und News-Modul für die Landesverbands-Internetseiten, die Wiedereinführung eines DVV-Newsletters, die Beobachtung des Internet-TV und eine intensivere Kooperation mit der TV-Agentur Schmidt Media waren Stichpunkte.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Schweriner SC gewinnt erneut den DVV-Pokal

Ein Sieg für ‚Jules’ und die Geschichte

Es wird ein ganz enges Spiel, wo nur Momente und Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden – die Prognose war vor dem Damen-Finale eindeutig. Egal wen man fragte, der amtierende Titelverteidiger Schwerin gegen den derzeitigen Bundesliga-Spitzenreiter Dresden würde das spannendste Pokal-Endspiel seit Jahren werden. Am Ende wurde es allerdings nicht die erwartet enge Partie, sondern eine klare Demonstration Schweriner Stärke. Mit 3:1-Sätzen (25:17, 25:21, 17:25, 25:17) gewann der SSC gegen den DSC und verteidigt damit seinen Titel.

Die Emotionen auf Schweriner Seite waren nach der Partie auch dementsprechend überschwänglich. Spielerinnen, Trainer, Betreuer und Funktionäre lagen sich in den Armen und bei nicht wenigen floss die eine oder andere Freudenträne. Was das Team um Schwerins Trainer Tore Aleksandersen mit diesem Triumph erreicht hat, wird manchem wohl erst in der Zukunft so richtig deutlich werden. Denn mit diesem Sieg schaffte der SSC zum ersten mal in seiner Geschichte die Pokal-Titelverteidigung. Neben der Historie war es für die Schwerinerinnen auch ein Sieg für ihre Mitspielerinnen Julia Retzlaff. Zwar konnte ‚Jules’ aufgrund ihrer schweren Knieverletzung nicht auf dem Platz stehen und dennoch spielte sie in dem Finale eine Rolle. Beim Aufwärmen trugen alle Schwerinerinnen T-Shirts, bedruckt mit Bekundungen für die Außenangreiferin. Beim Spiel selbst lief SSC-Libera Linda Dörendahl im Trikot von ‚Jules’ mit der Nr. 6 auf und beim Jubel nach dem Spiel machte das SSC-Team ganz klar, für wen sie heute auch gewonnen hatten. Der ‚Siegestanz’ der Schwerinerinnen hatte einen Mittelpunkt – Julia Retzlaff. „Wir haben heute auch für ‚Jules’ gespielt. Das hat Kräfte frei gesetzt, mit denen wir heute dieses Spiel verdient gewonnen haben“, freute sich SSC-Libera Linda Dörendahl.

Vom ersten Ballwechsel an, zeigte der SSC vor 10.100 Zuschauern im 'Gerry Weber Stadion', dass der Pokal nach dem Spiel wieder mit nach Schwerin sollte. Taktisch hervorragend einstellt legte der SSC mit 5:3, 10:5 und 15:8 einen Blitzstart hin. Diesen Vorsprung verteidigte der Sportclub souverän bis zum Satzende – 25:17. Der Gegner aus Dresden schien im ersten Durchgang gar richtig auf dem Platz zu sein. Von der großen Kulisse im Stadion tief beeindruckt agiert der Tabellenführer unsicher und nervös. Allein im ersten Durchgang schenken die DSC-Spielerinnen Schwerin 6 Punkte durch verschlagene Aufschläge.

Auch wenn der Dresdner SC im zweiten Abschnitt sich etwas besser an die Atmosphäre gewöhnt hatte, reichte es doch noch nicht, um dem Titelverteidiger gefährlich zu werden. Mit 25:21 brachte Schwerin auch Satz zwei nach Hause.

Im dritten Durchgang schienen viele Zuschauer dann ihren Augen nicht zu trauen. Auf einmal war die Dominanz des SSC wie verflogen und Dresden übernahm die Kontrolle. Mit 2:9 und 7:17 lag das Team von SSC-Coach Tore Aleksandersen bereits zurück, bevor sich der Sportclub wieder fangen konnte – allerdings zu spät. Mit einer ‚alles oder nichts’-Taktik holte sich der DSC verdient den dritten Durchgang mit 17:25.

In den letzten Wochen hatte sich der SSC von solchen Rückschlägen mehrfach aus dem Konzept bringen lassen, nicht aber so in diesem Finale. Als ob es den dritten Satz nicht gegeben hätte, spielten die Schwerinerinnen unbeeindruckt im vierten Durchgang auf und gaben dem DSC keine Möglichkeit mehr, das Spiel noch einmal zu drehen. In allen Bereichen dominierte der Sportclub wieder und machte bei jedem Ballwechsel klar, dass der alte-neue Pokalsieger wieder aus Schwerin kommen sollte. Mit einem Zuspiel-Trick beendete Kathleen Weiß nach 101 Minuten den Satz mit 25:17 und damit auch das Finale. Der Rest war nur noch Schweriner-Jubel.

Zusammen mit den 550 mitgereisten Fans, die während des ganzen Spiels optisch und akustisch hinter ihrem Team gestanden hatte, feierte man den erneuten Pokalsieg durch eine beeindruckende Teamleistung. Tore Aleksandersen brachte alles nach der Partie passend auf den Punkt: „Dieses Finale ist der größte Feiertag im deutschen Volleyball. Wir sind so glücklich dies miterlebt haben zu können und am Ende dem ganzen noch die Krone aufzusetzen. Auf diesen Pokalsieg können wir alle sehr stolz sein.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 07. März 2007

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers gegen Mitaufsteiger Delitzsch

In der 1. Volleyball-Bundesliga heißt der nächste Gegner der A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen am kommenden Wochenende wieder einmal GSVE Delitzsch. Gespielt wird gegen den Mitaufsteiger am Sonntag, 11.03.2007 um 15:00 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch.

Bereits zwei Mal konnten sich die Brandenburger in dieser Saison gegen Delitzsch behaupten. In der Hinrunde siegten die A10 Netzhoppers mit 3:0 (-22, -22, -23). Auch im Achtelfinale des DVV-Pokals behielt die Mannschaft mit 3:1 (-19, -19, 21-, -19) die Nase vorn. Mit einem Auswärtssieg im dritten Aufeinandertreffen der beiden Teams könnten die A10 Netzhoppers den Klassenerhalt fast perfekt machen. Dann kann nur noch der TV Rottenburg gefährlich werden, vorausgesetzt der Konkurrent gewinnt sein Auswärtsspiel am Samstag beim VC Leipzig.

Für die Fans der A10 Netzhoppers wird ein Busshuttle zum Bundesligaspiel organisiert. Wer mit nach Delitzsch möchte um die Königs-Wusterhausener Spieler zu unterstützen kann sich unter dem unten angegebenen Kontakt anmelden. Da nur ein begrenztes Platzkontingent vorhanden ist (50 Plätze), sollten sich Interessenten so schnell wie möglich melden. Anmeldungen können noch bis zum Freitag, 09.03.2007 entgegen genommen werden. Der Unkostenbeitrag beträgt € 16,- für die Hin- und Rückfahrt. Abfahrt ist um 11:00 Uhr an den Bushaltestellen in der Maxim-Gorki-Straße zwischen Paul-Dinter-Halle und Bahnhof Königs Wusterhausen.

Kontakt zur Reservierung: Matthias Haupt, Telefax: 03375 / 295193, E-Mail: m.haupt@nhkbundesliga.de

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 07. März 2007

   

Aachen: Rückkehr auf 2. Platz möglich!

Alemannia Aachen – VC Schwerte 02 (11.03.2007, 15.00 Uhr Halle Bergische Gasse)

Mit einem Sieg gegen Ligakonkurrenten VC Schwerte 02 können die Alemanninnen wieder auf den zweiten Tabellenplatz zurückkehren. Diese durchaus schmackhafte Aussicht wurde durch die Niederlage von Mitkonkurrent Emlichheim am letzten Wochenende gegen die Juniorinnen-Nationalmannschaft VCO Berlin begünstigt. Aachen kann dabei in Punkten gleichziehen und aufgrund der mehr gewonnen Sätze den zweiten Platz belegen.

Vorerst sollte die Konzentration jedoch auf den Gegner gerichtet werden. Die junge Mannschaft um Trainer Thomas Schmidt belegt nach nunmehr 7 Niederlagen in Folge den vorletzten Tabellenplatz und steckt damit mitten im Abstiegskampf. In den nun verbleibenden 6 Spielen gilt es für den VC Schwerte 02 den Klassenerhalt zu sichern, so dass am kommenden Sonntag eine hoch motivierte Schwerter Mannschaft zu erwarten ist, die es erstmal zu schlagen gilt.

Wie schon so oft offen die „Ladies in Black“ auf die Unterstützung ihres tollen Publikums, dass insgesamt nur noch dreimal in dieser Saison die Gelegenheit haben wird, seine Mädels anzufeuern. Übrigens: Schwerte rühmt sich ebenfalls ein sehr gutes Publikum zu haben. Lasst uns sie von unserer mitreißenden Atmosphäre überzeugen – aber nicht zu sehr!!

Esther Stahl

 

 

Deutschland - Volleyball-Magazin

 Mittwoch, 07. März 2007

   www.volleyball.de 

„Recall System für Volleyball”

Ein Novum präsentierte die italienische Lega auf der „Volleyland”-Messe Anfang März in Mailand: In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Elektronik der Universität Bologna wurde eine System entwickelt, welches die Berührung des Balles auf den Seitenlinien meldet, entweder als visuelles oder akutisches Signal meldet. Dazu wird in den Linien ein elektronisches Sensorsystem installiert, was bei allen Taraflex-Böden möglich ist.

Fabrizio Rossi, Pressesprecher der LEGA A Uno: „Das Tennis Recall System kostet sehr viel Geld, dieses System ist spottbillig.“ Das System soll mit dem Namen „Sport Moles“ (nach dem englischen Wort Moles für Maulwurf) vermarktet werden.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 07. März 2007

   www.westline.de 

Eichinger: Mein Herz blutet nicht

Münster. Am Wochenende wird in Münster die Finalrunde im europäischen Top Teams Cup der Volleyballerinnen entschieden. Gespielt wird in der Sporthalle Berg Fidel, Ausrichter ist der niederländische Spitzenclub Longa Lichtenvoorde. Der USC Münster steht den befreundeten Nachbarn als Kooperationspartner zur Seite. Neben Lichtenvoorde haben sich Grupo 2002 Murcia, ZSKA Moskau und der Deutsche Meister Schweriner SC für das Final Four qualifiziert. Im Vorfeld des Volleyball-Spektakels unterhielt sich unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit Lichtenvoordes Coach Mathias Eichinger. Der im Bayerischen Wald geborene 52-Jährige ist einer der profiliertesten deutschen Trainer.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 07. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

"Ich möchte Deutscher Meister werden"

Volleyballspielerin Steffi Lehmann hat mit dem VC Wiesbaden mittelfristig Großes vor

hku. WIESBADEN Die Meister-Playoffs sicher, das Topspiel gegen Dresden im Sinn. Für Steffi Lehmann und den VC Wiesbaden läuft es in der Volleyball-Bundesliga optimal. Im Chat verrät die Außenangreiferin, was sie mit dem VCW künftig anstrebt: ein Titel und eine neue Halle.

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