News

 Freitag, 09. März 2007 

Volleydays-Abschluss mit Helmut von Soosten
Fischbekerinnen trainieren in Turin
Cowboys: Schwerer Gang in Giesen
NA.Hamburg II: Heimsieg gegen ETV Pflicht
Kangaroos rufen zum Sachsenderby
Volley YoungStars spielen Jugendmeisterschaften
USC Münster will tolle Aufholjagd krönen
SSC: Vertrag mit Julia Retzlaff für 3 Jahre
B-Jugend: Schweriner Teams lösen DM-Tickets
SCC: Wiedersehen macht Freude
TV Rottenburg: Revanche in Leipzig?
VCO-Mädels wollen sich mit Heimsieg verabschieden
Grün im Finalturnier!
Bergmann und Kröger verpassen ersten Titel
Top Teams Cup: Fast tausend Tickets weg
Bayer: Schwieriges Restprogramm beginnt mit VfB
Heimsieg für FTSV zum Abschluss Pflicht
VCN: Manager Meetz im Fadenkreuz der Justiz
B-Jugend des VCN ist Norddeutscher Meister
WSU: Sieg bedeutet Klassenerhalt
Vino und Torino zur Vorbereitung
SSC-Damen sollen sich auf die Finalrunde freuen
SV Bayer: Euphorie beim Favoriten
Sonneberg: Außenseiterrolle ist normal

März 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Volleydays-Abschluss mit Helmut von Soosten

Zum Abschluss der Volleydays des CVJM wird Jugendtrainerin Claudia Nieländer heute vom frisch aus Italien zurückgekehrten Erstliga-Trainer von NA.Hamburg, Helmut von Soosten unterstützt. Der Co-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft betreut den Schwerpunkt „Abwehr“, bevor es zum obligatorischen Kleinfeldturnier kommt. Bei der Abschlussbesprechung am Salatbuffet dürfen die, wie Claudia Nieländer bestätigt, stets enorm motivierten jugendlichen Volleydays-Absolventen die Woche Revue passieren und sich von der Verlosung der Sonderpreise überraschen lassen.

Die Volleydays sind gedacht für Mädchen ab 12 Jahren; auch heute braucht man sich nicht anmelden und kann einfach mit Sportbekleidung und Hallenschuhen in die Wandsbeker Sporthalle in der Rüterstraße, Ecke Schädlerstraße kommen. Das Training ist von 14.30 – 17.15 Uhr, Rückfragen können bei der Jugendtrainerin des CVJM, Claudia Nieländer, per Telefon unter 0177 – 515 62 27 oder per E-Mail an ClaudiaNiel@gmx.de gestellt werden.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Fischbekerinnen trainieren in Turin

Münster will letzte Chance nutzen 

Hamburg, den 8.3.2007. Am letzten Spieltag der regulären Saison wartet auf die NA.Hamburg Volleyball-Damen eine schwere Hürde. Die Fischbekerinnen werden nach Nordrhein-Westfalen aufbrechen, um gegen den USC Münster weitere Punkte für die Meisterrunde mitzunehmen. Während sich die Hanseatinnen als Tabellenvierter vorzeitig qualifiziert haben, ist es für die USC-Damen die letzte Chance auf die Play-off-Teilnahme. „Münster muss gegen uns gewinnen, um noch die Meisterrunde zu erreichen. Ich erwarte ein ganz spannendes Spiel in ausverkaufter Halle. Das wird eine ganz enge Kiste“, beschreibt NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten die Ausgangslage.     

Turin statt Fischbek. Die Vorbereitung der NA-Damen steht ganz im Zeichen der italienischen Woche. Seit Montag trainiert der NA.Hamburg-Tross in der norditalienischen Metropole Turin und bereitet sich akribisch auf die in zwei Wochen beginnende Meisterrunde vor. Höhepunkt des dreitägigen Trainingslagers sind zwei Testspiele gegen den Erstligisten Chieri, der von Bundestrainer Giovanni Guidetti betreut wird. „Wir freuen uns sehr über die Abwechslung und sind sehr gespannt, wie in Italien Volleyball gespielt wird. Wir wollen uns vor der Meisterrunde an ein höheres Niveau gewöhnen und noch einmal Kraft tanken“, freut sich von Soosten über den Kurztrip.

Auch Münster will zum Saisonende noch einmal alle Kräfte mobilisieren und hat zur Aufholjagd geläutet. Fünf der letzten sechs Partien konnte die Mannschaft von Trainer Axel Büring gewinnen, so dass die Westfälinnen sich wieder Hoffnungen auf die Play-offs machen können. Punktgleich mit den Roten Raben aus Vilsbiburg liegen die Münsteranerinnen nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses auf Rang sieben und haben ihr Schicksal selbst in der Hand. Am kommenden Samstag wird der Münsteraner Volleydrom „Berg Fidel“ sich in einen Hexenkessel verwandeln und zahlreiche USC-Anhänger anziehen.  „Wir wissen, wie stark Münster ist und werden auf der Hut sein. Sie haben einen sehr sprunggewaltigen Aufschlag und viele Spiele dadurch gewinnen können. Der USC hat einen super Lauf, den gilt es zu unterbinden. Wir müssen schon alles geben, um in Münster zu bestehen“, prophezeit von Soosten ein spannendes Rennen um die letzten Play-off Plätze.

USC Münster - NA.Hamburg                                 Samstag, 10.3.2007, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Cowboys: Schwerer Gang in Giesen

Die Bilanz liest sich sehr positiv, in der Vergangenheit gab es stets Siege, dennoch ist für die Ostbek Cowboys klar: Das Auswärtsspiel beim TSV Giesen (Samstag, 20 Uhr) gehört in dieser Saison zu den härtesten Prüfungen der 2. Liga Nord. „Das wird noch mal ein Großkampftag“, sagt Cowboys-Chef Jan Schneider, „wir wollen unbedingt gewinnen, um Bad Dürrenberg unter Druck zu setzen.“

Der nach Minuspunkten gleiche Tabellenerste muss anderntags beim MTV Hildesheim antreten - mit einem Sieg am Abend zuvor könnten die Hamburger den Konkurrenten gehörig in Zugzwang bringen. „Die Leistung aus den letzten beiden Sätzen gegen Hildesheim“, will Joachim Müller von seiner Mannschaft sehen, der Trainer des Oststeinbeker SV, „da war alles da an Konzentration und Entschlossenheit und Disziplin, was wir brauchen. Erreichen wir dieses Niveau, werden wir Giesen bezwingen.“

Die Gastgeber spielen eine Runde im gesicherten Mittelfeld, schlagen die Teams aus den unten Tabellenregionen zuverlässig, verloren allerdings bisher auch allzu oft gegen die Spitzenteams. Im Hinspiel wehrte sich der TSV nach Kräften, unterlag dem OSV knapp mit 1:3; in der Winterpause hat man sich noch einmal verstärkt - ein unangenehmer Gegner, keine Frage. Der Zielpunkt vieler Spielzüge ist Linkshänder Matthias Sockel, einer der besten Diagonalangreifer der 2. Liga.

Allerdings haben auch die Cowboys auf dieser Position einen Hochkaräter stehen: Gil Ferrer Cutino. Der Kubaner gehörte in den letzten Partien zu den herausragenden Akteuren und scheint in der Rückrunde immer besser mit den Zuspielern Neufeld und Timpe zu harmonieren. Ebenso Hoffnung machte vorige Woche das gelungene Comeback von Chris Ahlfeldt, der im Mittelblock Akzente setzen konnte.

Mit 32:6 Punkten biegen die Cowboys auf die Zielgerade der Saison, fünf Spiele sind es noch, davon vier Auswärtsspiele. Bei sechs Minuspunkten Vorsprung auf den Dritten Bottrop brauchen sich die Oststeinbeker wenig Sorgen zu machen, dass der zweite Rang noch einmal ernsthaft in Gefahr geraten könnte. Vielmehr genießen sie die Lauerstellung - und wollen zur Stelle sein, wenn Bad Dürrenberg Nerven zeigt. "Wir glauben noch an die Meisterschaft", sagt Schneider, "ein Sieg ist daher Pflicht."

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Freitag, 09. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heimsieg gegen ETV Pflicht

Noch drei Spiele müssen die Frauen des zweiten Teams von NA.Hamburg als Spitzenreiter in der Regionalliga Nord absolvieren, ganze drei Sätze Vorsprung sind es noch gegenüber dem punktgleichen VC Stralsund. Da ist ein Sieg über den Eimsbütteler TV Pflicht.

Während die Bundesliga-Spielerinnen in Münster im Rahmen des Top Team Cups am Samstag Abend einen gewiss aufregenden Abschluss der Rückrunde erleben werden - für den USC ist die Partie die letzte Chance, doch noch in die Meisterschafts-Endrunde zu gelangen - ist auch für die zweite NA-Vertretung ein heißer Samstag zu erwarten. Im Hinspiel konnte sich das Team von Trainer Stefan Schubot nur knapp mit 3:2 durchsetzen, wenn auch mit dem recht deutlichen Tie-Break-Ergebnis von 15:3.

Und die überraschende Heimspiel-Schlappe der Eimsbüttler gegen die Youngster vom Schweriner SC passt Schubot gar nicht in den Kram: "Nicht nur, dass die Mannschaft von Ulli Kahl potentiell noch gegen den Abstieg kämpft, jetzt werden sie auch noch diesen schlechten Eindruck unbedingt wettmachen wollen."

Mit Jasmine Püst, Anna Böhning, Anni Güttner, May-Britt Förster und Elena Lubomirsky stehen gleich fünf Spielerinnen im Kader des Eimsbütteler TV, die schon mal das Trikot des CVJM, des Ursprungsvereins von NA.Hamburg II trugen. Zudem war ETV-Trainer Ulli Kahl lange Jahre Sportdirektor des CV und Trainer der Zweitliga-Damen. Man kennt sich also. 

Nichtsdestotrotz erklärt Schubot: "Wir wünschen dem ETV zwar, dass er in der Regionalliga bleibt. Die Punkte muss er sich aber in anderen Spielen holen." 

NA.Hamburg II - Eimsbütteler TV, Samstag, 10.03.2007, 15.30, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße). Eintritt frei.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Kangaroos rufen zum Sachsenderby

Am Samstag (19 Uhr) empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz den VV Grimma zum Sachsenderby in der Sporthalle an der Forststraße. Das Hinspiel in der Muldestadt gewannen die "Kängurus" mit 3:1 (25:21, 25:19, 28:30, 25:11).

Ein dickes Lob richtete Kangaroo-Coach Mirko Pansa damals an den mitgereisten Fanclub: "Wenn ich heute jemand auszeichnen würde, dann unsere Fans. Sie haben für ausgelassene Stimmung wie bei einem Heimspiel gesorgt", erzählte der 33-Jährige.

Nach einem Jahr in Deutschlands Volleyball-Oberhaus, dem Abstieg (nur zwei Spiele konnten gewonnen werden) und einer sich anschließenden Insolvenz des VCM Grimma, stehen die Gastgeber aus Grimma mit 12:26 Punkten derzeit nur auf dem 11. Tabellenplatz in Liga zwei. Nach dem Rücktritt von Trainerlegende Walter Wiesel (aus privaten Gründen) geht es mit den Gästen aus der Muldestadt wieder bergauf. Mitte November rückte Co-Trainer Ondrej Spisak auf den Chefposten als VV-Coach nach.

Die Gäste aus Grimma sind gerade noch rechtzeitig in die Erfolgsspur zurückgekehrt und haben sich auf einen Nichtabstiegsplatz verbessert. Gegen Erfurt (7.) und Sinsheim (4.) konnten die Spisak-Schützlinge zuletzt zwei klare 3:0-Siege einfahren. "Das die Tabellenposition in dieser Saison nicht viel bedeutet, hat die komplette Liga zu spüren bekommen. Herausragend sind sicherlich die Mittelblockerinnen Veronika Majova und Sandra Kirsche, die sehr gut mit der erfahrenen Zuspielerin Kuriata-Stein harmonieren. Mit Gabriela Spisakova verfügt Grimma außerdem über eine gefährliche Angriffswaffe auf der Außenposition“, analysiert Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Bei den Chemnitzer "Kängurus“ hat sich die personelle Lage etwas entspannt. "Außer bei Anne Richter und Stacey O’Conner sind alle Spielerinnen wieder fit. Beide konnten noch nicht wieder ins Training einsteigen“, erzählt Pansa. Mit VV-Libero Mandy Meyer wird eine ehemalige Chemnitzer Spielerin an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren. Zum Sachsenderby erwarten die CPSV-Verantwortlichen auch zahlreiche Fans aus der Muldestadt. „Aber unsere Fans werden sicherlich dagegenhalten. Nach den letzten beiden Siegen, hat sich unsere Mannschaft die Unterstützung redlich verdient“, ist sich der 33-jährige Coach sicher.

Freikartenaktion der Fighting Kangaroos

Die Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos beschenkten in Zusammenarbeit mit dem Sport-Maskottchen "Cat" und SUBWAY dieses Mal die Heinrich-Heine-Grundschule auf der Augsburger Straße in Chemnitz.

Die "Kängurus" wollen Kinder- und Jugendliche zu den nächsten Heimspielen in die Sporthalle an der Forststraße einladen, für ihren Sport begeistern und mit dieser  Aktion ein Zeichen für soziales Engagement setzen. Zusammen mit Uwe Grunert, der als "Cat" seit 15 Jahren das Chemnitzer Sportpublikum begeistert und besonders bei Kindern beliebt ist, verteilten Spielerinnen und Trainer der Fighting Kangaroos am Mittwoch wieder Freikarten für das kommende Zweitligaspiel gegen den VV Grimma.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Volley YoungStars spielen Jugendmeisterschaften

FRIEDRICHSHAFEN – Die zweite Volleyball-Bundesliga ruht am Wochenende für die YoungStars aus Friedrichshafen. Das Team trennt sich, weil in Württemberg und Nordbaden A-Jugendmeisterschaften angesagt sind. Vier Akteure spielen für den TV Bühl, fünf YoungStars für den VfB Friedrichshafen.

Lukas Lampe, Simon Quenzer, Jonas Hemlein und Valters Lagzdins sind am Sonntag, 11. März, Mannheim im Einsatz und kämpfen mit dem TV Bühl um die Qualifikation zur Regionalmeisterschaft. „Wir sollten auf jeden Fall den 1. Platz machen“, sagt Simon Quenzer.
Den Kern der A-Jugend des VfB Friedrichshafen besteht aus Sören Schneider, Michael Kasprzak, Felix Arenz, Pere Vrdoljak und Fabian Kohl. Christian Scholze ist immer nocn verletzt und Markus Steuerwald wird weiterhin im Bundesligateam gebraucht. Die Häfler Mannschaft wird komplettiert von Steffen Moosherr, Markus Dürnay, Severin Weiß, Lukas Hölzl und Daniel Heidak, die bei Trainer Helmut Zirk in der Landesligamannschaft spielen. 

Wie schon in den vergangenen Jahren übernimmt Söhnke Hinz das Training und die Betreuung der Mannschaft. Am Samstag, 10. März, steht für die VfB-ler die erste Prüfung an, wenn sie sich den TV Rottenburg, den TSV Bad Saulgau, den SV Fellbach, DJK Aalen und den VfB Ulm behaupten müssen. „Es wird sehr schwer“, vermutet Söhnke Hinz. Am meisten zu fürchten sind der TSV Saulgau, der eine komplette Regionalligamannschaft aufbietet und der TV Rottenburg.

Jeweils die beiden ersten Teams aus Nordbaden und Württemberg qualifizieren sich für die Regionalmeisterschaft Süd. Bei einer dementsprechenden Platzierung könnten sich die YoungStars dort wieder treffen. Dann ginge es allerdings nicht mit-, sondern gegeneinander.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 09. März 2007

   

USC Münster will tolle Aufholjagd krönen

Am letzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde können die Volleyballerinnen vom USC Münster noch den Einzug in die Meisterrunde schaffen. Dafür müssen sie die Heimaufgabe gegen NA Hamburg am Samstag (10. März, 19.30 Uhr) erfolgreich lösen.

An Spannung ist die Schlussphase der Normalrunde in der Volleyball-Bundesliga kaum zu überbieten. Nicht etwa, was den Kampf um die Tabellenspitze angeht –da rangiert der Dresdner SC mit einem komfortablen Vorsprung von vier Zählern auf den Schweriner SC. Um den sechsten Platz, der als letzter noch zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt, allerdings hat sich ein heißer Kampf entwickelt. Mit 20:18 Punkten und 38:37 Sätzen liegt der USC Münster nur hauchdünn hinter den Roten Raben Vilsbiburg (40:38 Sätze) auf dem siebten Platz und würden nach einer phantastischen Aufholjagd nur zu gern noch den Sprung unter die besten Sechs schaffen. „In den vergangenen Wochen haben wir Tolles geleistet“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Das wollen wir jetzt krönen.“

Im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde treten Münster und Vilsbiburg am Wochenende im Fernduell gegeneinander an. Während der USC am Samstag (10. März, 19.30 Uhr) den Tabellenvierten NA Hamburg empfängt, treten die Roten Raben am Sonntag (11. März, 15.30 Uhr) in eigener Halle gegen den Achten TSV Bayer 04 Leverkusen an. In jedem Fall sind die Unabhängigen dabei auf die Schützenhilfe Leverkusens angewiesen. Würde nur einer der beiden Konkurrenten siegen , würde dieser den begehrten sechsten Platz belegen. Bei Erfolgen beider Teams, reicht Münster nur ein 3:0 in Verbindung mit einem 3:2 Vilsbiburgs für den Einzug in die Meisterrunde. Im Falle Niederlagen beider Mannschaften, dürfte Münster höchstens 2:3 verlieren und müsste zugleich auf ein 0:3 Vilsbiburgs hoffen. Mit derlei Rechnereien hat Büring nichts am Hut. „Wir konzentrieren uns nur auf unser Spiel“, sagt er. „Auf alles andere haben wir ja sowieso keinen Einfluss.“

Die Aufgabe der Münsteranerinnen gegen NA Hamburg ist alles andere als einfach. Schließlich spielen die Hanseatinnen um die beiden Nationalspielerinnen Tina Benecke und Margareta Kozuch bisher eine klasse Saison und haben den Bronzeplatz ins Visier genommen. Auf die Partie in Münster und die eine Woche später beginnende Meisterrunde bereiteten sie sich eigens mit einem gemeinsamen Trainingslager mit dem italienischen Erstligisten Chieri in Italien vor. Auch die Spielweise des NA-Teams macht Eindruck. „Hamburg spielt sehr unangenehm“, so Büring. „Die Mannschat macht wenig Fehler und agiert sehr gut im Bereich Aufschlag-Annahme.“

Auf USC-Seite wiederum will das Ensemble um Kapitän Andrea Berg sein riesiges Kämferherz in die Wagschale werden und so auch Persoalsorgen kompensieren. Lisa Thomsen und Atika Bouagaa wurden von einer Grippe sowie Lea Hildebrand von einer Blasenentzündung niedergestreckt und konnten erst in dieser Woche wieder ins Training einsteigen. Anika Brinkmann muss grippebedingt noch immer pausieren. Dafür allerdings erhakten die Unabhängigen nicht nur durch die Tabellenkonstellation, sondern auch durch die am Wochenende in Münster stattfindende Europapokal-Endrunde einen Motivationsschub. „Das ist etwas Besonderes“, sagt Büring, der sich über die angekündigte Volleyballprominenz im Volleydome freut. „Wann hat man schon mal die Chance, vor einem Weltmeistertrainer wie Giovanni Caparara vorzuspielen?“

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 09. März 2007

   

SSC: Vertrag mit Julia Retzlaff für 3 Jahre

Studium und Volleyball in Schwerin kombiniert

Sie stand in den letzten zwei Wochen im Fokus der Öffentlichkeit: Julia Retzlaff, die 19-Jährige Außenangreiferin des Schweriner SC - leider aufgrund eines tragischen Ereignisses. Beim Auswärtsspiel in Leverkusen landetet die beste junge Spielerin der letzten Saison nach einem Angriff unglücklich nur auf einem Bein und knickt um. Die Folge: Kreuzbandriss, Meniskusriss, Innen- und Außenbandanriss im Knie. Die laufende Saison war damit für die 19-Jährige abrupt beendet.

Beim Pokalfinale am Sonntag in Halle/Westfalen saß die Außenangreiferin nur am Feldrand und war dennoch beim Spiel dabei. Ihre Mitspielerin Linda Dörendahl lief zum Finale mit ‚Jules’ Trikot mit der Nummer 6 auf. „Wir wollten Julia und alle Zuschauern hier zeigen, dass sie trotz ihrer schweren Verletzung wie vorher auch voll zum Team gehört. Wir haben heute auch für Julia gespielt. Das hat zusätzlich Kräfte frei gesetzt, mit denen wir heute dieses Spiel verdient gewonnen haben“, so die SSC-Libera.

Am kommenden Mittwoch wird Julia Retzlaff in Berlin am Minikuss operiert, vier Wochen später am Kreuzband. Wann ‚Jules’ dann wieder für den SSC Bälle übers Netz schmettern kann ist noch fraglich. Dagegen stand für den Schweriner SC außer Frage, dass der Sportclub den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit der Außenangreiferin verlängern wollte. Nur kurze Gespräche waren nötig, bis sich ‚Jules’ und der SSC auf einen neuen 3-Jahres-Kontrakt geeinigt hatten. „Von unserer Seite aus war immer klar, dass wir Julia weiter an uns binden wollten. Gerade in dieser schweren Phase wollen wir deswegen ganz bewusst ein Zeichen für sie setzen. Sie ist eine sehr starke, junge Spielerin aus Schwerin. Für uns eine optimale Kombination und die Grundlage für eine gemeinsame Zukunft“, sagt Michael Evers, Mitglied der SSC-Teamleitung.

Auch Julia Retzlaff entschied sich schnell für eine weitere Zukunft beim Schweriner SC. Im Mai wird sie am Sportgymnasium Schwerin ihr Abitur ablegen und dann am ‚Baltic College’, der ersten privaten Hochschule Mecklenburg-Vorpommerns, ein Gesundheits- und Tourismusmanagementstudium beginnen. Da das College mit einer Zweigstelle in Schwerin ansässig ist, steht einer reibungslosen Kombination aus Studium und Bundesliga-Volleyball nichts mehr im Wege. Vorbei die Zeiten, wo Spielerinnen den SSC verließen, um neben dem Sport auch studieren zu können.

Aber nicht nur wegen den guten Ausbildungsmöglichkeiten will die 19-Jährige in Schwerin bleiben. „Wir haben am letzten Wochenende wieder Pokal geholt, aber nicht nur deswegen kann ich mir momentan keinen besseren Verein in Deutschland vorstellen als den SSC. Die letzte Saison lief hier perfekt für mich. Ich bin DVV-Pokalsieger geworden, hab im Junioren- und Senioren-Bereich die Deutsche Meisterschaft gewonnen und wurde dazu noch zur ‚Aufsteigerin des Saison’ gewählt. Dazu stimmt hier einfach das Umfeld, mit Trainer, Team und Verantwortlichen. Ich wäre schön blöd, wenn ich zu einem anderen Verein wechseln würde, denn es könnte woanders nicht besser sein“, begründet Julia ihre Entscheidung für den SSC.

Auch wenn ‚Jules’ gerade eine sehr schwere Phase durchleben muss und die entscheidenden Spiele in der Bundesliga, im DVV-Pokal und Europapokal nur als Zuschauer miterleben kann, geht der Blick mit dem neuen Vertrag schon wieder in die Zukunft. Wenn alles optimal läuft, ist die 19-Jährige Außenangreiferin für die Vorbereitung auf die kommende Saison wieder fit. Mindestens drei Jahre hat Julia Retzlaff dann wieder Zeit, für den SSC auf Punktejagd zu gehen und noch viele entscheidende Spiele zu bestreiten.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 09. März 2007

   

B-Jugend: Schweriner Teams lösen DM-Tickets

Deutsche Meisterschaften Ende April in Berlin (Mädchen) und Dachau (Jungen)

Bei den Jungen kämpften vier Mannschaften im Modus "Jeder gegen Jeden" um die zwei Tickets zu den Deutschen Meisterschaften. Die vom Schweriner Trainerurgestein Horst Holz betreuten Jungs kamen in ihrem ersten Gruppenspiel gegen den SV "Fortschritt" Neustadt-Glewe zu einem klaren 2:0-Kantersieg (25:3/25:5). Im zweiten Spiel trafen die SSC-Boys dann auf den Eimsbütteler TV, der glatt mit 2:0 (25:14/25:13) besiegt wurde.

Damit war der Schweriner SC bereits für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Im letzten Spiel des Tages ging es dann gegen den 1. VC Norderstedt um den Titel des Norddeutschen Meisters. Wurden vorher die Gegner klar beherrscht, so war Norderstedt an diesem Tag für die Jungs von Trainer Horst Holz eine Nummer zu groß. Norderstedt gewann das Spiel und den Titel klar mit 2:0 (25:13/25:17).

Endstand: 1. 1. VC Norderstedt, 2. Schweriner SC, 3. Eimsbütteler TV, 4. SV "Fortschritt" Neustadt-Glewe

Bei den Norddeutschen Meisterschaften der Mädchen traf die weibliche Vertretung des Schweriner SC in der Vorrunde auf den CVJM zu Hamburg. Der erste Satz war eine klare Sache (25:12) für den SSC, aber dann schlichen sich auf Schweriner Seite lauter kleine Ungenauigkeiten in das Spiel. Die Folge war, dass Hamburg den zweiten Satz offen gestalten konnte, ehe dann in der Endphase der SSC mit 25:23 wieder die Nase vorn hatte und das Spiel mit 2:0 gewann. Gegen den Wiker SV gab es dann im zweiten Vorrundenspiel ein klares 2:0 (25:12/25:6).

Im Halbfinale des darauf folgenden Tages trafen die SSC-Girls auf die TG Rangenberg. Rangenberg gelang es nur wenig Gegenwehr zu leisten, so dass der Schweriner SC dieses Match deutlich mit 2:0 (25:4/25:14) dominierte. Das zweite Halbfinale zwischen dem SC Alstertal-Langenhorn und dem CVJM zu Hamburg war dann nichts für schwache Nerven. In einem wahren Krimi gewann die Hamburgerinnen vom CVJM 2:1 (25:18/25:27/17:15).

Das Finale lautete dann Schweriner SC gegen CVJM Hamburg. Hier zeigte der Schweriner Nachwuchs dann seine beste Turnierleistung und machte von Beginn an klar, wer in eigener Halle das Sagen an diesem Tage haben sollte. Mit druckvollen Aufschlägen, guter Block und Feldabwehr, kontrollierten die Schwerinerinnen um Kapitän Jule Paul den Gegner. In der Folge wurde der erste Satz mit 25:15 gewonnen. Der zweite Durchgang begann wie der erste geendet hatte. Schwerin machte Dampf und Hamburg hatte Mühe den Anschluss zu halten. 

Mitte des Satzes kam auf Schweriner Seite wieder die obligatorische Verschnaufpause, was dem SSC-Trainergespann Achtelik und Bräuer leichte Sorgenfalten ins Gesicht trieb. Hamburg gelang es mit 15:14 in Führung zu gehen. Dann wachte der SSC-Express wieder auf und hängte die Hamburgerinnen einfach uneinholbar ab. Punkt um Punkt ging nun an die Schweriner Mädels. Während die SSC-Frauen den ersten Satz gewannen, gewann der SSC den Satz nach 14:15-Rückstand mit 25:16, und das Spiel mit 2:0.

Endstand: 1. Schweriner SC, 2. CVJM zu Hamburg, 3. SC Alstertal-Langenhorn, 4. TG Rangenberg, 5. PSV Neustrelitz, 6. Wiker SV

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 09. März 2007

   

SCC: Wiedersehen macht Freude

Dieses Motto gilt am kommenden Samstag (10. März / 19.30 Uhr / Georg-Schäfer-Sporthalle) für Libero Frank Bachmann und Zuspieler Tilo Koch, wenn beide mit dem SCC BERLIN in der Volleyball-Bundesliga bei der SG Eltmann antreten, dem Verein, für den beide Spieler noch in der vergangenen Saison auf dem Parkett standen.

Trotz der „guten Zeit und wichtigen Erfahrung“, wie Tilo Koch rückblickend feststellt, und der „netten Kollegen und zahlreichen Freunde“, die Frank Bachmann dort kennen gelernt hat, wollen beide am Samstag gegen ihren Ex-Verein natürlich unbedingt gewinnen. Wie schwer dies ist, mussten die Hauptstädter in der Vorsaison erleben, als man bei den Franken eine 1:3-Auswärtsniederlage kassierte.

Das Hinspiel der aktuellen Saison konnte das SCC-Team in der heimischen Sömmeringhalle allerdings deutlich mit 3:0 für sich entscheiden. „Wir haben damals ein überzeugendes Match gegen Eltmann geliefert. Doch in Franken sieht die Sache ganz anders aus, die Halle wird beben und wir müssen sicher am Limit spielen, um dort zu bestehen“, so Trainer Michael Warm.

Große Sorgen bereitet dem SCC-Coach nach wie vor die angespannte Personalsituation, die durch die schwere Verletzung von Diagonalspieler Falko Steinke entstanden ist. „Mit nur zehn Spielern ist jedes Spiel eine harte Bewährungsprobe. Wir können kaum noch kompensieren, wenn ein Spieler einmal einen schlechten Tag hat, daher erwarte ich, dass jeder Spieler mit sehr hoher Konzentration an die Aufgabe herangeht.“ Steinke selbst will seine Teamkollegen aus der Ferne zumindest moralisch unterstützen. „Ich werde das Match zu Hause am Internet-Live-Ticker verfolgen und den Jungs auf diese Weise die Daumen drücken“, so der 21-jährige.

mk

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 09. März 2007

   

TV Rottenburg: Revanche in Leipzig?

Am 10.3. fährt der TV Rottenburg nach Leipzig und will dort die Schmach aus dem Hinrundenspiel möglichst vergessen machen. Die deutliche Niederlage vor der WM-Pause tat allen Beteiligten weh, hatte der TVR doch an diesem Tag seine insgesamt schwächste Saisonleistung gezeigt.

Der VC Leipzig kann mittlerweile zehn Siege in der Saison verzeichnen, beim TVR sind es derer zwei. Die Favoritenrolle ist damit klar an die Heimmannschaft vergeben. Für Leipzig geht es um eine möglichst gute Platzierung für die Play-Off-Runde, der TV Rottenburg kann im Endeffekt befreit aufspielen, da die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen nur noch rechnerisch einzuholen wären, was aber beim Restprogramm der Abstiegskonkurrenten höchst unwahrscheinlich ist.

Mit Matthias Pompe fällt am Samstag ein Stammspieler des TVR definitiv aus. Knieprobleme zwingen den Außenangreifer zu einer zweiwöchigen Pause. Während die Bischofstädter im Hinspiel zu keiner Zeit ins Spiel fanden, wollen die Spieler von Trainer Müller-Angstenberger nunmehr zeigen, was sie in ihrer ersten Saison in der höchsten deutschen Spielklasse gelernt haben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

VCO-Mädels wollen sich mit Heimsieg verabschieden

Die Bundesligasaison neigt sich für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar langsam dem Ende entgegen. Am Freitag (19 Uhr) fliegen gegen den Köpenicker SC zum letzten Mal im Heidelberger Olympiastützpunkt die Volleybälle in Deutschlands höchster Spielklasse. Dann soll es doch noch mit dem ersten Sieg klappen.

Genug Anschauungsunterricht gab es dazu beim DVV-Pokalfinale in Halle. Die VCO-Spielerinnen verfolgten die beiden Spiele unter den begeisterten 10.000 Zuschauern. Jetzt brennen sie darauf, endlich selbst wieder "auf der Platte" zu stehen und die Bälle über das Netz zu jagen.

Im Hinspiel unterlagen die Juniorinnen nach 2:0-Führung noch denkbar knapp mit 2:3 im Tie-Break. "Wir haben die ersten zwei Sätze guten Volleyball gezeigt und beide Sätze prompt gewonnen", erinnert Bundestrainer Dirk Groß an das erste Aufeinandertreffen in der Bundeshauptstadt. Das Hauptaugenmerk legt er für das Rückspiel auf die Köpenicker Außenangreiferin Ilona Farkowska. "Beim KSC läuft sehr viel über sie. Da müssen wir entsprechend gewappnet sein", lässt er in seine taktischen Überlegungen blicken. Im Training legt er momentan die Prioritäten auf den Angriff. "Um erfolgreich zu sein, müssen wir im Abschluss genügend Druck aufbauen". 

Verzichten muss er jedoch auf seine beiden "Küken" im Team. Luise Mauersberger laboriert weiterhin an ihrem gebrochenem Finger und auch Zuspielerin Chantal Laboureur zog sich im Training eine Bänderverletzung zu, die einen Einsatz am Wochenende unmöglich macht.
"Wir wollen uns mit einem Sieg von unseren Fans verabschieden", sind sich die Volleyballtalente einig, und so soll die anschließende Abschiedsfeier entsprechend eingeleitet werden. Wieder mit von der Partie werden die Turner der KTG Heidelberg sein. Mit dem Aufstieg in die Turnbundesliga werden sie das Erstligastaffelholz der Volleyballerinnen übernehmen. Daneben wird es die Verlosung des Duscholux-Whirlpools geben und auch VCO-Caterer Pflästerer hat sich für den letzten Auftritt einige Überraschungen einfallen lassen. "Wir laden alle ein, dass der letzte Spieltag noch einmal ein richtiges Volleyballfest wird", hofft VCO-Vorsitzender Bernd Behler auf einen schönen Schlusspunkt der Saison.

Das letzte Bundesligaspiel bestreiten die Nachwuchstalente gleich am kommenden Sonntag beim Tabellenvorletzten WiWa Hamburg, um sich darauf auf die anstehende Qualifikation zur Juniorinnen-Weltmeisterschaft im Mai vorzubereiten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Grün im Finalturnier!

Großer Jubel bei Angelina Grün und ihrem Verein Bergamo. Der italienische Spitzenklub setzte sich im italienischen Duell gegen Jesi durch und qualifizierte sich neben Ausrichter Zürich als erste Mannschaft für das Finalturnier am 24./25. März. Bergamo gewann in Jesi 3:1 (25-22, 25-22, 20-25, 25-23) und machte damit die überraschende 2:3-Hinspielniederlage wett.

„Grüni“ steuerte dieses Mal nur zehn Punkte zum Erfolg bei, konnte sich aber vor allem auf ihre Mitspielerinnen Piccinini/ITA (23 Punkte) und Poljak/CRO (19 Punkte) verlassen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Bergmann und Kröger verpassen ersten Titel

Ralph Bergmann und Thomas Kröger, deutsche Nationalspieler in Diensten des österreichischen Spitzenklubs hotVolleys Wien, haben ihren ersten Titel in der Saison knapp verpasst: Im Finale der mitteleuropäischen Liga, dort spielen Spitzenmannschaften aus Ungarn, Kroatien, Österreich, Slowenien, Slowakei gegeneinander, unterlag Wien mit 2:3 (28-26, 18-25, 25-21, 19-25, 13-15) Gastgeber Bled/SLO.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. März 2007

   

Top Teams Cup: Fast tausend Tickets weg

Das Interesse am Final Four im Top Teams Cup am Wochenende (10./11. März) ist groß. Schon bis Donnerstagmittag wurden fast tausend Eintrittskarten verkauft. Damit aber nicht genug: Allein aus den Niederlanden werden tausend Fans erwartet.

Das Final Four im Top Teams Cup der Frauen mit Plantina Longa Lichtenvoorde (Niederlande), Grupo 2002 Murcia (Spanien), dem Schweriner SC und ZSKA Moskau (Russland) am Wochenende (10. und 11. März) in Münster ruft großes Zuschauerinteresse hervor. Schon bis Donnerstagmittag wurden beim USC Münster fast 300 und bei Lichtenvoorde etwa 600 Tickets verkauft und lassen die Verantwortlichen dem Turnier freudig entgegenfiebern. Damit aber noch lange nicht genug. „Ich rechne damit, dass uns tausend Fans begleiten werden“, sagt Longa-Trainer Mathias Eichinger. „Das wird ein Volleyballfest. Ich freue mich schon sehr darauf.“

Eintrittskarten für die Europapokal-Endrunde sind noch morgen (9. März) zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg-Straße 2, 48151 Münster, Telefon: 0251 – 702 1984), als Vorbestellung via E-Mail über finalfour@plantinalonga.nl und natürlich an beiden Turniertagen an der Tageskasse erhältlich. Eine Tageskarte kostet 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). Eine Turnierkarte ist für 25 Euro (12 Euro ermäßigt) zu haben. Longa- und USC-Mitglieder sowie USC-Dauerkartenbesitzer zahlen im Vorverkauf für die Tageskarte 10 Euro, für die Turnierkarte 20 Euro. Ab 25 verkaufter Tickets wird im Vorverkauf ein Rabatt von 5 Prozent gewährt. Ab 50 Tickets beträgt der Rabatt 10 Prozent. Zuschauer, die kleiner als 1,20 Meter sind, haben freien Eintrtt, aber kein Anrecht auf einen Sitzplatz. Eine Ermäßigung gilt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, die größer als 1,20 Meter sind. Das Samstag-Tagesticket sowie die Turnierkarte berechtigen auch zum Eintritt zum Bundesligaspiel USC Münster gegen NA Hamburg.

Der Spielplan am 10. und 11. März
10. März (14.00 Uhr) Halbfinale: Plantina Longa Lichtenvoorde (NED) - Grupo 2002 Murcia (ESP)
10. März (16.30 Uhr) Halbfinale: ZSKA Moskau (RUS) - Schweriner SC (GER)
10. März (19.30 Uhr) Bundesliga: USC Münster – NA Hamburg
11. März (14.30 Uhr) Spiel um Platz drei
11. März (17.00 Uhr) Finale

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 09. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer: Schwieriges Restprogramm beginnt mit VfB

Das Non-Plus-Ultra im deutschen Herren-Volleyball, der VfB Friedrichshafen ist am Samstagabend (19.30 Uhr) zu Gast in der Bayerhalle. Die Häfler kommen nicht nur als frisch gebackener Pokalsieger ins Bergische, sondern auch mit der Empfehlung, den italienischen Top-Klub Treviso im Viertelfinalhinspiel der Champions League mit 3:0 besiegt zu haben.

Während die „Häfler“ in Halle und in der Champions League also weiter im Spielrhythmus blieben, musste der SV Bayer Wuppertal zwangsläufig eine einwöchige Pause einlegen. Doch das spiel- und Volleyball freie Wochenende kam den Bergischen ganz gut gelegen. Der Akku konnte für die Schlussphase der Saison aufgeladen werden. Und dass er voll sein muss, wird bei einem kurzen Blick auf das Restprogramm vor den Play-offs mehr als deutlich. Heute Friedrichshafen, in einer Woche das Auswärtsspiel in Düren, sieben Tage später den SCC Berlin zu Hause und zum Abschluss der Normalrunde noch die Partie bei der SG Eltmann.

So gesehen waren die letzten beiden Wochen akribischer Trainingsarbeit die Ruhe vor dem Sturm. Jens Larsen suchte vor allem nach einer Lösung für den Fall, dass sich einer seiner letzten beiden Mittelblocker Artur Augustyn und Andreas Eichhorn verletzen sollte. Dirk Grübler fällt ja bekanntlich nach seiner Schulter-OP für den Rest der Saison aus.

Nachdem der dänische Coach zunächst mit Nathan Roberts, der beim SV Bayer bereits sowohl als Außenangreifer als auch als Diagonalangreifer eingesetzt wurde, experimentiert hatte, beendete Larsen diesen Versuch Anfang der Woche. „Wir brauchen Nathan für andere Aufgaben. Stephan Woltmann, Mittelblocker aus unserer Regionalliga-Mannschaft, wird bis zum Ende der Saison in der Bundesliga mittrainieren und bei den Spielen auf der Bank sitzen“, erklärt Jens Larsen die endgültige Lösung. Doch auch beim Gegner VfB Friedrichshafen lief personell nicht alles nach Plan. Im Dezember erlitt der tschechische Libero Jiri Polansky einen Bandscheibenvorfall. Für ihn rückte der 18-jährige Markus Steuerwald aus der 2. Mannschaft auf. Mit dem Youngster gewann der VfB das Pokalfinale und zog ins Viertelfinale der Champions League ein. „Er ist mit Sicherheit keine Schwachstelle“, ist sich Jens Larsen über die außerordentlichen Fähigkeiten des Youngsters bewusst.

Der Blick des Bayer-Coaches richtet sich natürlich in erster Linie auf die Fähigkeiten seiner eigenen Schützlinge: „Zwei Dinge sind für das Spiel heute wichtig. Wir müssen an unser eigenes Potenzial glauben und dürfen nicht ungeduldig werden. Wir haben uns zwei Wochen lang optimal auf Friedrichshafen vorbereitet.“

Auch deshalb sieht der 37-Jährige durchaus realistische Chancen, dem Meister mehr als nur Paroli zu bieten.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 09. März 2007

   www.volleyballer.de 

Heimsieg für FTSV zum Abschluss Pflicht

(gk). Am Samstag zählt es für die Damen des FTSV Straubing. Mit einem Sieg zum Saisonabschluss gegen die VG Sulzbach-Rosenberg in eigener Halle (Samstag, 20 Uhr) wären die FTSV Damen sicherer Zweiter der Regionalliga Süd-Ost und hätten sehr gute Chancen doch noch den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen.

Doch das wird keine leichte Aufgabe für den FTSV. „Wir dürfen uns auf keinen Fall darauf verlassen, dass es wieder so eine klare Sache wie im Hinspiel wird“, warnt Straubings Trainerin Andrea Grüll vor den Sulzbacherinnen. Zwar haben die FTSV Damen das Hinspiel gegen den Tabellensechsten klar mit 3:1 gewonnen, doch das Gesicht der VGS hat sich seitdem stark verändert. So sind einige Verletzte wieder zurück im Team (z.B. Susi Maderer) und zum anderen hat die VGS wieder einen Trainer an der Bande stehen. Hannes Rutke hat das Team Anfang des Jahres übernommen. Seine Arbeit trug am vergangenen Spieltag bereits Früchte. Denn da schlugen die Oberpfälzerinnen den SV Mauerstetten und wahrten damit zugleich dem FTSV die Chance auf Platz zwei.

Auf Seiten des FTSV hat man sich unter der Woche mit einem Spiel gegen die Eishockeycracks der Straubing Tigers die notwendige Lockerheit zurückgeholt, die man braucht, um den Kopf frei zu bekommen für das entscheidende Spiel der Saison. „Voraussichtlich können wir in Bestbesetzung antreten“, so Grüll zur Personalsituation beim FTSV. Neben den arrivierten Kräften werden auf Seiten des FTSV auch wieder die Nachwuchshoffnungen des Straubinger Volleyballs mit im Kader sein. Spielbeginn am Samstag ist um 20 Uhr in der Sporthalle der Josefsschule, Gabelsberger Straße.

Tigers vs. FTSV – Riesengaudi zu Gunsten des Sportnachwuchses

Unter der Woche kam es nach zwei Wochen Pause wieder zum Vergleich der Straubing Tigers mit den FTSV Volleyball Damen. Dabei zeigte vor allem die 41 auf Seiten der Tigers, dass für ihn Volleyball kein Fremdwort ist. Billy Trew schraubte sich ein ums andere Mal am Netz und hoch und versenkte die Pässe seines Zuspielers ähnlich sicher, wie auf dem Eis. Der erste Satz war letztlich jedoch eine klare Sache für die Damen des FTSV Straubing (25:6). In den Folgesätzen mischte Schiedsrichter Wolfgang Schellinger beide Teams immer mehr durch und so bekamen die Straubinger Sportfans drei weitere spannende Sätze zu sehen. Dabei gewann das Team von Billy Trew und Calvin Elfring gegen das Team um Tigers Stadionsprecher Peter Schnettler mit 3:0 Sätzen (25:18, 29:27 und 25:22). 

Für die Tigers-Farben waren dabei folgende Spieler auf dem Feld gestanden: Calvin Elfring, Billy Trew, David Lundbohm, Christian Retzer, Peter Abstreiter und Peter Schnettler. Für den FTSV standen Betsy Bailey, Steffi Frankl, Michaela Ciliox, Nici Sagmeister, Verena Hofmarksrichter, Sandra Etzelsdorfer, Verena Hillmeier, Michaela Formankova und Katie Allen am Netz. Das Schiedsgericht hatten FTSV Cheftrainer Wolfgang Schellinger und Andrea Grüll, die Trainerin der ersten Mannschaft des FTSV, übernommen.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Manager Meetz im Fadenkreuz der Justiz

NORDERSTEDT - Die Zweitliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt haben an diesem Wochenende spielfrei, doch der Vereinsvorsitzende Thomas Broscheit hat jede Menge Sorgen. Als der 49-Jährige gestern das Hamburger Abendblatt aufschlug, fiel ihm sofort die Überschrift "Staatsanwalt fordert Haft für Klaus Meetz", auf. Dem Manager des VCN-Frauenteams wird laut Zeitungsbericht Betrug vorgeworfen, die Staatsanwaltschaft in Schwerin plädiert auf zweieinhalb Jahre Haft.

"Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich das gelesen habe. Da sind jetzt wohl erst einmal ein paar klärende Gespräche mit ihm fällig. Ich habe von der ganzen Sache nichts gewusst und das erst aus der Presse erfahren", so Thomas Broscheit.

Auch im Fall Veronik Olszewska, die von der VG WiWa Hamburg zum VCN wechselte, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Deutsche Volleyball-Verband hat zwar eine sofortige Freigabe und Spielgenehmigung erteilt, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Broscheit will die 18-Jährige aber auf jeden Fall am 18. März in der Partie gegen Schlusslicht 1. VC Essen-Borbeck einsetzen.

Die Regionalliga-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt empfängt am Sonnabend um 18 Uhr den Tabellenzweiten Eimsbütteler TV in der Moorbekhalle.

pam

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.abendblatt.de 

B-Jugend des VCN ist Norddeutscher Meister

NORDERSTEDT - Die männliche B-Jugend des 1. VC Norderstedt ist Norddeutscher Meister. Der VCN setzte sich in Schwerin gegen den Eimsbütteler TV, den SV Fortschritt Neustadt-Glewe und den Schweriner SC jeweils mit 2:0 Sätzen durch. Das Gesamt-Ballpunkte-Verhältnis der Norderstedter betrug 150:70. In keinem Satz gelang es einem Gegner, 20 Zähler zu machen.

"Ich bin sehr stolz auf mein Team", so der Kommentar von Trainer Frank Koch, desen Jungs jetzt Ende April zur DM nach Dachau reisen. "Mit etwas Glück ist dort eine Medaille drin", so Koch.

Für den VCN spielten Tim Broscheit, Thies Ketelsen, Merten Krüger, Kersten Fock, Lars Altenburg, Lukas Braunschweig, Rafael Rumöller, Matthias Wolf und Lasse Fröhlich. Zum Anfeuern war der verletzte Lennart Niemeyer mitgereist.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 09. März 2007

   www.westline.de 

WSU: Sieg bedeutet Klassenerhalt

-wol- Warendorf. Schwer aber lösbar ist die kommende Aufgabe der WSU-Volleyballerinnen. Der abstiegsgefährdete Zweitligist bekommt es am Sonntag ab 16 Uhr in eigener Halle mit dem Tabellensechste SC Köpenick II zu tun.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.westline.de 

Vino und Torino zur Vorbereitung

Münster - Welch ein Kontrastprogramm: Seit Tagen herrscht am Berg Fidel reges Treiben. Während sich in Münster alles auf das "doppelte Finale" vorbereitet, unternahm der morgige USC-Gegner NA Hamburg gestern eine Besichtigungs-Tour durch Turin.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.svz.de 

SSC-Damen sollen sich auf die Finalrunde freuen

Erinnerungen an großen Triumph 1975 über ZSKA Moskau

Schwerin (Martina Kasprzak) Bei den Volleyballerinnen des Schweriner SC läuft die Vorbereitung auf das Halbfinale im Top Teams Cup auf Hochtouren. Am Sonnabend treffen sie im Volleydome von Münster um 16.30 Uhr auf ZSKA Moskau.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 09. März 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Euphorie beim Favoriten

Am Samstag (19.30 Uhr) ist der VfB Friedrichshafen zu Gast in der Bayer-Halle

Wuppertal. Normalerweise ist es nicht einfach, Friedrichshafens Coach Stelian Moculescu zufrieden zu stellen. Am Mittwochabend aber war der 56-jährige Rumäne rundum glücklich. Seine Mannschaft gewann vor 4500 begeisterten Zuschauern in eigener Halle mit 3:0 im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Sisley Treviso, den Titelverteidiger aus Italien.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 09. März 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Außenseiterrolle ist normal

SONNEBERG – Zwar gilt die größte Aufmerksamkeit der Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 den Gegnern in ihrer unmittelbarten Tabellennachbarschaft. Schließlich wollen die Sonneberegr den Abstieg in die Regionalliga verhindern.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel