News

 Sonntag, 11. März 2007 

ETV siegt klar gegen untere Mannschaften
Friedrichshafen verliert in Wuppertal
USC: Wunder bleibt aus – Meisterrunde adé
Gegen Bayer Leverkusen zählt nur ein Sieg
Mehrere Wochen Pause für Hachings Mittelblocker
TEAM 48 empfängt Spitzenreiter Bad Dürrenberg
Schwerins Volleyballerinnen spielen um Platz drei

März 2007

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Februar 2007

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Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Sonntag, 11. März 2007

   

ETV siegt klar gegen untere Mannschaften

Die 1. Herren des Eimsbütteler TV nahmen die Aufgaben vermeintlich leichter Spiele vor dem spannenden Endspurt um den Meistertitel in der Regionalliga Nord sehr ernst. Vorangegangen waren zwei empfindliche Niederlagen gegen die VG WiWa und den Oststeinbeker SV, dieses Spiel auch noch in eigener Halle.

So ging es zunächst gegen SC Concordia, eine Truppe bestehend aus vielen ehemaligen Zweit- und Erstligaspielern, die schon Volleyball gespielt haben, als einige Mannschaftsmitglieder des Eimsbütteler TV noch laufen lernten. Der ETV konnte auf seine athletische Überlegenheit bauen, war sich aber des Erfahrungsvorteils von „Cordi“ durchaus bewusst. So gingen die Mannen das Spiel auch hochkonzentriert an und versuchten entsprechend des Tabellenstandes aufzutreten. In den Trainingseinheiten zuvor wurde hauptsächlich der Aufschlag intensiv trainiert, einer der starken Schwachpunkte in den Spielen zuvor. Durch gut platzierte Angaben sollte Concordia in die Knie gezwungen werden.

Über das gesamte Spiel schaffte es der ETV, der aufgrund der beruflichen Einbindung von Benni Herrmann und gesundheitlicher Probleme von Stefan Haarmeyer mit Patrick Kamin im Zuspiel antrat, auch so über den Aufschlag, aus einer sicheren Annahme und Abwehr heraus sein Spiel aufzuziehen und die Gegner ordentlich zu bewegen. Zu keinem Zeitpunkt schafftt es Concordia den ETV wirklich unter Druck zu setzen. So schaffte der ETV ein ungefährdeten 3:0 Sieg gegen SC Concordia. Lediglich 50 Punkte wurden an den Gegner abgegeben. Vor allem auch Patrick Kamin, der den Rest der Saison in der ersten Herren im Zuspiel zur Verfügung steht, schaffte es zu überzeugen und konnte vor allem auch in der Feldabwehr seine Klasse beweisen.

Im nächsten Spiel ging es gegen den SV Adelby. Man war gewarnt vor den Leuten aus dem hohen Norden, zählen doch Spieler wie Sven Hesse und Gunnar Hansen zu der Truppe aus Flensburg. Allerdings war Sven Hesse für das Spiel durch seine zweite gelbe Karte gesperrt, so dass der ETV auch hier wieder als Favorit in das Spiel ging. Allerdings war die Spielvorbereitung alles andere als optimal. Wegen dichten Verkehrs auf der A7 kamen die Büttels viel zu spät zur Aufschlag-Annahme-Phase in die Halle und hatten nur kurz Zeit sich zu erwärmen und in der Halle einzufinden. Trotzdem schaffte es der ETV, sich nicht beirren zu lassen und spielte konsequent, wenn auch nicht überragend auf.

Der SV Adelby hingegen fiel vor allem durch eine hohe Eigenfehlerquote auf und konnte ebenfalls den ETV nie richtig in Bedrängnis bringen. So stand auch hier am Ende ein 3:0 zu Buche, die zuletzt angeschlagene Stimmung beim ETV begann sich zu lösen, auch da der HSV zu seinem ersten Sieg seit Urzeiten kam. Nahezu alle Spieler wurden im Match durch den Trainer Henning Wulff eingesetzt und konnten sich nahtlos in die Mannschaft einfügen.

Die Stimmung sollte sich weiter aufhellen, verlor doch der Tabellenführer FT Adler Kiel etwas überraschen 2:3 gegen die VG Elmshorn, so dass der Abstand zum ETV auf nur noch 2 Punkte zusammenschrumpfte.

Als vorletzter Auftritt in dieser Saison vor heimischem Publikum empfing der ETV Turbine Greifswald. Aus Sicht der Tabellensituation eine eindeutige Angelegenheit, so schien es. Im Hinspiel stand der ETV aber kurz vor dem Abgrund, lediglich ein glückliches 3:2 konnte man in Greifswald erzielen. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf ging der ETV in das Spiel, so weit wollte man es dieses Mal nicht kommen lassen.

Die Greifswalder traten von Beginn an sehr aggressiv und kämpferisch auf. Beim Einschlagen zeigten die Spieler, wozu sie im Angriff fähig sind. Im Spiel zeigte sich aus Sicht des ETV zum Glück aber ein anderes Bild. Der ETV ging wie in den Spielen zuvor konzentriert an die Aufgabe. Greifswald war zwar im Angriff stark, jedoch zeigte vor allem das Zuspiel sehr große technische Schwächen auf. Mehrfach wurden Technikfehler zu Recht gepfiffen oder das Zuspiel kam langsam und ungenau bei den Angreifern an. Der ETV hatte zwar in den ersten zweit Sätzen noch etwas Mühe, sich deutlich abzusetzen, im letzten Satz brach Greifswald aber vollends ein. Auch hier ließ der ETV nur 50 Punkte der Hansestädter zu.

Da die beiden Kontrahenten Adler Kiel und ETV an der Tabellenspitze im letzten Spiel noch aufeinandertreffen, ist nun die Meisterschaft wieder vollkommen offen. Zur Zeit deutet sich ein 4-Punkte-Spiel an, sollten beide Mannschaften das Restprogramm schadlos überstehen. Allerdings haben beide Mannschaften noch ein starkes Restprogramm vor sich. Alder muss noch beim Oststeinbeker SV antreten, die zur Zeit auf Tabellenplatz 3 stehen, beide haben noch das Auswärtsspiel im wiedererstarkten Norderstedt (Sieg über Kronshagen) vor sich und  die Büttels müssen in Kronshagen (Tabellenplatz 4)  noch einmal alles zeigen, was sie bisher erfolgreich gemacht hat. Entsprechende Trainingseinheiten, in denen man an Stärken und Schwächen arbeitet, werden konzentriert angegangen. So kommt es hoffentlich am 31.03. um 19:00 zum alles entscheidenden Show-Down in der Gustav-Falke-Str. wenn die beiden Tabellenführer im direkten Vergleich die Meisterschaft untereinander ausmachen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 11. März 2007

   

Friedrichshafen verliert in Wuppertal

Der VfB Friedrichshafen hat sein Bundesligaspiel gegen den SV Bayer Wuppertal mit 1:3 (31:33 / 25:23 / 19:25 / 22:25) nach knapp zwei Stunden Spielzeit verloren und musste damit die dritte Niederlage der Saison hinnehmen. Friedrichshafen kam zu keinem Zeitpunkt richtig ins Match. „Wir haben heute ohne Druck aufgeschlagen und haben viel zu viele Fehler gemacht“, analysierte VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Spiel.

Im ersten Satz spielten beiden Teams sehr ausgeglichen. Friedrichshafen mit der gleichen Mannschaft wie am vergangenen Mittwoch (Jochen Schöps, Simon Tischer, Juliano Bendini, Joao Jose, Markus Steuerwald, Robert Hupka und Lukas Divis) konnte aber nicht an die Leistung wie gegen Treviso anknüpfen. Bayer Wuppertal wollte und konnte seine Chance nutzen. Nach knapp 45 Minuten verwandelte das Team von Trainer Jens Larsen beim Stande 32:31 seinen Satzball und ging mit 1:0 Sätzen in Führung.

Im zweiten Satz kam Friedrichshafen besser ins Spiel und sicherte sich diesen mit 25:23. Der dritte Satz ging dann wieder mit 19:25 an Bayer Wuppertal. Die Entscheidung viel im vierten Satz, als der VfB Mitte des Satzes einen kleinen Hänger hatte und den daraus resultierenden Rückstand bis zum Ende nicht mehr aufholen konnte. Am Ende sicherte sich das Team Trainer Jens Larsen nach knapp zwei Stunden Spielzeit den vierten Durchgang und damit den Sieg.

„In erste Linie müssen wir heute Wuppertal ein großes Kompliment machen. Die Mannschaft hat hervorragend gespielt“, so VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Match. Die Fehlersuche beim eigenen Team viel kurz und schmerzlos aus. „Wir haben heute durch die Bank schlecht angenommen, ohne Druck aufgeschlagen, zu viele leichte Fehler gemacht und unsere Punktbälle nicht genutzt.“

Für den Erfolgstrainer vom Bodensee ist die Niederlage jedoch kein Beinbruch. „Wir spielen noch nicht konstant genug, da unsere Mannschaft jung und unerfahren ist. Uns fehlt der richtige Leader auf dem Feld, der das Team aufweckt und mitreist.“ In diesen Bereichen müsse noch intensiv gearbeitet werden. „Gute Mannschaften gewinnen wenn Sie müssen und nicht wenn Sie unbeschwert aufspielen können, wie wir gegen Treviso.“

Entschuldigungen, wie ein Kräfteverschleiß aus dem Treviso Spiel, lässt Stelian Moculescu nicht gelten. „Solche Erfahrungen wie heute müssen die Spieler machen. Da müssen sie durch und daraus lernen. Vielleicht war die Niederlage heute der „Hallo wach – Effekt“ für den Rest der Saison.“

Viel Zeit, das Match zu verarbeiten haben die Profis des deutschen Volleyball Rekordmeisters nicht. Bereits am Dienstag steht das entscheidende Spiel gegen den italienischen Top Club Silsley Treviso um den Einzug in das Final Four der European Champions League auf dem Programm. Das Hinspiel konnte der VfB mit 3:0 Sätzen für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Sonntag, 11. März 2007

   

USC: Wunder bleibt aus – Meisterrunde adé

Nach dem 0:3 (25:27, 19:25,23:25) gegen NA Hamburg hat Volleyball-Bundesligist USC Münster keine Chance mehr, noch die Meisterrunde zu erreichen. Stattdessen müssen die Unabhängigen bereits ab dem kommenden Wochenende mit Leverkusen, Köpenick und WiWa Hamburg in den Play-downs antreten.

Ein wenig enttäuscht wirkte auch Andrzej Niemczyk nach dem letzten Normalrundenspiel des USC Münster gegen NA Hamburg. Mit Sicherheit hätte sich der Trainer, der die polnische Frauen-Nationalmannschaft 2003 und 2005 zu EM-Gold führte, bei seinem Besuch gerne mehr gesehen als die drei Sätze, die beide Teams boten. Hamburg aber machte kurzen Prozess und holte die Gastgeber nach sechs famosen Wochen mit 0:3 (25:27, 19:25, 23:25) wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. „Das hätte aber auch 3:0 für Münster ausgehen können“, so Niemczyk. „Das Ergebnis ist deutlicher als das Spiel war.“

Aufgrund der Dreisatz-Niederlage sind zugleich alle Rechenspiele beendet, ehe sie überhaupt richtig begonnen haben. Mit 20:20 Punkten und 38:40 Sätzen nämlich hat der USC keine Chance mehr, an den Roten Raben Vilsbiburg vorbeizuziehen und den sechsten Tabellenplatz zu erobern. Statt in der Meisterrunde der besten sechs Teams muss Münster als Siebter nun in den Play-downs gegen den Köpenicker SC, TSV Bayer Leverkusen und WiWa Hamburg antreten. „Das“, so USC-Diagonalangreiferin Tatjana Zautys, „ist einfach sehr schade“.

Dabei starteten die Münsteranerinnen – mit Doreen Engel, Tatjana Zautys, Atika Bouagaa, Johanna Barg, Andrea Berg, Lea Hildebrand sowie Lisa Thomsen in der Startaufstellung – konzentriert in die Begegnung und hatte bei 16:13 noch die Nase vorn. Beim 18:18 hatten sie Hanseatinnen den Ausgleich geschafft und nutzten schließlich den dritten Satzball zum ersten Teilerfolg. Im zweiten Durchgang erhöhte Hamburg im Aufschlag den Druck und hatte damit Erfolg. Beim USC wackelte die Annahme und machte damit einen geordneten Spielaufbau schwer. Die Folge: der zweite Satzgewinn für Hamburg. Auch der dritte Abschnitt sah anschließend lange nach einer klaren Angelegenheit aus. Mit 13:22 führte das NA-Team ehe Anika Brinkmann ihre Mannschaft bis auf 23:23 heran. Das bessere Ende aber hatte auch hier NA Hamburg.

„Wir wollten an die Leistung der vergangenen zwölf Wochen anknüpfen“, sagte Büring. „Vom Willen her ist uns das gelungen, von der Leistung her leider nicht.“ Und weiter: „Heute haben wir zu viele Fehler gemacht. Hamburg war sicherer und hat verdient gewonnen. NA-Trainer Helmut von Soosten dagegen hielt es lieber mit Niemczyk. „Es war nicht so deutlich wie es jetzt auf dem Papier aussieht. Wir sind mit großem Respekt hierher nach Münster gekommen und hatten recht. Das Wunder von Münster aber ist ausgeblieben.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 11. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Gegen Bayer Leverkusen zählt nur ein Sieg

Raben werden alles geben, um zu gewinnen

In den vergangenen fünf Spielen ist den Roten Raben kein Sieg mehr gelungen. Da die Vilsbiburger Damen punktgleich (20:18) mit dem USC Münster auf den Tabellenplätzen sechs und sieben stehen, wird sich am letzten Spieltag der Normalrunde entscheiden, wer in die attraktive Runde der besten Sechs einziehen darf und wer in der Abstiegsrunde spielen muss. Dabei erwarten die Roten Raben am Sonntag um 15.30 Uhr in der heimischen Vilstalhalle den Tabellenneunten Bayer Leverkusen. Bereits am heutigen Samstag muss der Tabellenvierte NA. Hamburg beim USC Münster antreten. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist zuversichtlich, dass Leverkusen zu schlagen ist. Dazu wünscht er sich eine volle Vilstalhalle, um den Raben-Spielerinnen den notwendigen Rückhalt zu geben.

In den vergangenen fünf Spielen ist den Roten Raben kein Sieg mehr gelungen. Da die Vilsbiburger Damen punktgleich (20:18) mit dem USC Münster auf den Tabellenplätzen sechs und sieben stehen, wird sich am letzten Spieltag der Normalrunde entscheiden, wer in die attraktive Runde der besten Sechs einziehen darf und wer in der Abstiegsrunde spielen muss. Dabei erwarten die Roten Raben am Sonntag um 15.30 Uhr in der heimischen Vilstalhalle den Tabellenneunten Bayer Leverkusen. Bereits am heutigen Samstag muss der Tabellenvierte NA. Hamburg beim USC Münster antreten. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist zuversichtlich, dass Leverkusen zu schlagen ist. Dazu wünscht er sich eine volle Vilstalhalle, um den Raben-Spielerinnen den notwendigen Rückhalt zu geben.

Die Situation ist für die Spielerinnen der Roten Raben alles andere, als einfach: Fünf Spiele in Folge verloren und von Spiel zu Spiel war die Anspannung des Gewinnen müssens stärker zu spüren. „Allen ist bewusst, was auf dem Spiel steht“, sagt Spielführerin Katja Wühler. Sie stünden unter „einem tierischen Druck“. Sie verspricht aber auch, dass „alle ihr möglichstes tun werden, um am Sonntag Erfolg zu haben“. Sie selbst hat auf alle Fälle ein gutes Gefühl für Sonntag. Auch weil mittlerweile wieder alle Raben-Spielerinnen – bis auf Birgit Thumm – wieder im Training sind und „ so nach und nach“ sich die Mannschaft wieder zusammen findet.

Nach den Ergebnissen der vergangenen Spiele war Igor Arbutina nicht nur als Trainer gefordert, sondern musste auch das angeknackste Seelenkostüm seiner Spielerinnen wieder auf Vordermann bringen. Von daher war er dankbar für die Pause, die durch das DVV-Pokalfinale entstanden ist. „Wir haben uns in alle Richtungen vorbereitet und dabei unser spielerisches Vermögen noch steigern können“, ist der Raben-Trainer zuversichtlich. Es wird ein schweres Spiel, das weiß er, doch er ist auch optimistisch, dass „sie es schaffen können“. Gerade vor eigenem Publikum habe seine Mannschaft in der Vergangenheit immer besser gespielt, als auswärts.

Gegner Leverkusen hat mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen; nur gegen VCO Rhein Neckar, WiWa Hamburg und den USC Münster gelangen Erfolge. Die restlichen vier Siege wurden in Leverkusen erzielt. In einer Halle, die alle Mannschaft vor große Herausforderungen stellt. Doch die Raben haben dort punkten können. Nach einem harten Fight wurde mit 2:3 der erste Auswärtserfolg unter Trainer Igor Arbutina eingefahren. Wobei dieses Mal ein 3:2-Erfolg nicht ausreichen könnte. Sollte der USC Münster mit 3:0 gegen NA. Hamburg gewinnen, würde den Raben ein 3:2-Sieg gegen Leverkusen nicht zum Weiterkommen reichen. Das bedeutet, dass die Raben auf alle Fälle Vollgas geben müssen, um sich selbst nicht in Schwierigkeiten zu bringen.

Allerdings hat auch NA. Hamburg nichts zu verschenken. Da alle Punkte in die Finalrunde mitgenommen werden, fahren die Hamburger nicht nach Münster, um dort die Punkte kampflos abzugeben. Wie Michael Schöps, ehemaliger Raben-Trainer und jetzt als Co-Trainer bei NA. tätig, versichert, werden sie beim USC volles Engagement zeigen. „Für uns ist wichtig, dass wir die Punkte holen“. Die Hamburger haben sich akribisch auf dieses Spiel vorbereitet; sie haben die Pause sogar zu einem kleinen Trainingslager in Italien bei der Mannschaft des deutschen Bundestrainers Giovanni Guidetti genutzt.

Michael Schöps wünscht den Roten Raben „viel Glück“ für ihr Spiel, weiß aber auch, dass es nicht einfach werden wird.

„Wir dürfen Leverkusen nicht unterschätzen“, mahnt Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Gleichzeitig ermuntert er das Raben-Team: „Wir müssen uns aber auch nicht verstecken.“ Die Mannschaft habe gut trainiert. Und wenn die Zuschauer die notwendige Unterstützung liefern, wird das die Mannschaft zu Höchstleistungen beflügeln.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 11. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Mehrere Wochen Pause für Hachings Mittelblocker

TSV gegen Düren ohne Gerrit Zeitler

Das Verletzungspech von Gerrit Zeitler geht weiter. Zu Beginn der Saison musste der 19-jährige schon wegen einer Knochenabsplitterung pausieren, jetzt heißt die Diagnose „Fingerbruch“. Zeitler verletzte sich bereits am Dienstag im Training. Drei bis sechs Wochen muss Trainer Mihai Paduretu nun auf seinen Mittelblocker verzichten. Somit fällt Zeitler nicht nur für die kommenden Bundesligapartien aus, sondern fehlt am 18.März auch der A-Jugend des TSV beim Kampf um die Bayerische Meisterschaft.

Doch damit nicht genug. Auch Markus Pielmeier, der seit Saisonbeginn extra auf die Mittelblockerposition umgeschult wurde, war im Training abstinent. Er laboriert derzeit an einer schweren Erkältung und hofft, bis Sonntag gegen evivo Düren (Generali Sportarena, 16 Uhr) wieder fit zu sein.

„Solange er kein Fieber hat, wird Pielmeier spielen müssen“, erklärt Chef-Coach Paduretu. Denn schließlich möchten die Hachinger sich gegen den Tabellenzweiten aus Düren nach Kräften wehren und die Sensation aus der Hinrunde wiederholen. Da brachten die Bayern Düren die erste Heimniederlage seit Bestehen der Arena ein.

„Düren liegt uns“, meinte damals bereits Norbert Kunstek über evivo.. Und die Bilanz des TSV fällt gegen den Deutschen Vizemeister und Championsleague-Teilnehmer auch bei weitem positiver aus als gegen den VfB Friedrichshafen. Die Chancen am Wochenende zu punkten stehen also um einiges besser, als 14 Tage zuvor am Bodensee, als die Hachinger in Friedrichshafen chancenlos blieben. Die herbe Niederlage soll am Sonntag vergessen gemacht werden. Volle Konzentration und voller Einsatz gilt der Hachinger Mission, den vierten Platz in der Liga zu behaupten. Zwei Punkte von evivo Düren kämen da gerade recht. 

„Wir sind zur Zeit gut drauf“, meint Außenangreifer Patrick Schwaack. Nur leider eben nicht gesund. Doch wenn am Sonntag wieder alle fit sind, dann ist für den TSV gegen Düren alles drin. Und auch Gerrit Zeitler würde es dann bestimmt nichts ausmachen, einen Hachinger Heimsieg von der Tribüne aus bejubeln zu müssen.

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 11. März 2007

   www.volleyballer.de 

TEAM 48 empfängt Spitzenreiter Bad Dürrenberg

Hildesheim (cen). Mit Blick auf die aktuelle Tabelle mag die Aussage von Walther Hoch ein wenig verwundern. Doch der Trainer des Volleyball Zweitligist MTV 48 Hildesheim nennt die anstehende Begegnung mit dem dem Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg-Spergau "unseren absoluten Saisonhöhepunkt". Los geht das Heimspiel an diesem Sonntag (11. März) um 15 Uhr in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschue an der Richthofenstraße.

Des Trainers Absicht ist klar erkennbar: Obwohl das TEAM 48 nach der unglücklichen 2:3-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Oststeinbeker SV auf den vierten Rang abgerutscht ist und keine Chance mehr auf den Aufstieg in die 1. Liga hat, will Walther Hoch seine Mannschaft weiter unter Spannung setzen.

Die Motivation der 48er vor dem Aufeinandertreffen mit dem erklärten Aufstiegsfavoriten speist indes aus mehreren Quellen. Zum einen will sich der MTV für die glatte 0:3-Hinspielpleite revanchieren. "Hätten wir dort unsere Chancen genutzt, wäre sogar ein Sieg drin gewesen", erinnert sich Libero Kai Bode. Zum anderen wollen die Hildesheimer natürlich ihren Fans und den Sponsoren ein versöhnliches Saisonfinale bieten. "Fünf Spiele, fünf Siege - das ist nser Ziel", fordert Walther Hoch aus den verbleibenden fünf Partien.

Dafür gilt es zunächst die Hürde Bad Dürrenberg zu nehmen. Die Mannschaft von Trainer Viktor Borchtch führt die Tabelle vor den verlustpunktgleichen Oststeinbekern an und darf sich im Kampf um die Meisterschaft keinen Ausrutscher erlauben. Das TEAM 48 kann für dieses Spitzenspiel auf Florian Huth zurückgreifen. Nach mehrwöchiger Pause, bedingt durch verschiedene Beachvolleyball-Trainingslager, freut sich der Student aus Kiel auf seinen Einsatz im MTV-Trikot. "Florian ist für uns eine große Bereicherung", lobt Hoch. Vor allem in der Annahme könnte Huth für die nötige Stabilität sorgen.

Etwas Besonderes hat sich das TEAM 48 für dieses Heimspiel auch noch überlegt: Schüler mit gültigem Schülerausweis haben freien Eintritt.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 11. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Schwerins Volleyballerinnen spielen um Platz drei

Münster (dpa) - Die Volleyball-Frauen des Schweriner SC haben im europäischen Top Teams Cup den Einzug ins Finale verpasst.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel