News

 Freitag, 16. März 2007 

Hamburger Pokalfinale schon diesen Sonntag!
Smash - Beachturniere in Hamburg
NA.Hamburg: Auftakt beim Pokalsieger
Kangaroos: Außenseiter gegen Aufstiegskandidaten
VfB: Heimspiel gegen Delitzsch verlegt
Schwerer Endspurt für die Volley YoungStars
Friedrichshafen trifft auf den italienischen Meister
„rhein-main volley“
USC: Mit Volldampf in die Abschlussrunde
SSC: Beginn der Meisterrunde gegen NA.Hamburg
Jugend männlich: Italien revanchiert sich
Netzhoppers: Pflicht erfüllt, jetzt folgt die Kür
Internat Frankfurt: Angriffsstarker Gegner zu Gast
NA.Hamburg: Wir wollen Platz drei
Aleksandersen: "Jetzt fängt der Spaß an"
SV Bayer: Gelingt der nächste Streich?
Hoffmann und Ilic: „Nochmal Gas geben“
VCW: Aggressiv in der "Wolfsgrube"

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Hamburger Pokalfinale schon diesen Sonntag!

Auf Wunsch der teilnehmenden Vereine wurde das Hamburger Pokalfinale vorverlegt, um nicht mit den Norddeutschen A-Jugendmeisterschaften sowie diversen Regionalliga-Partien zu kollidieren. Am Sonntag, dem 18. März findet in der Oststeinbeker Sporthalle Meessen 32 zunächst das Finale der Männer und anschließend das Frauen-Finale statt.

Bei den Männern empfängt Ausrichter Oststeinbeker SV um 15 Uhr den Eimsbütteler TV. Direkt im Anschluss spielen die Frauen des CVJM gegen die VG Elmshorn.

Zwar wird nicht unbedingt mit einem Zuschauerandrang wie beim deutschen Pokalfinale in Halle gerechnet, dennoch hofft man beim Ausrichter auf viele Hamburger Fans, vor allem natürlich der teilnehmenden Vereine!

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Smash - Beachturniere in Hamburg

Seit dem gestrigen Donnerstag kann man sich unter http://hvbv.hamburg-beach.de zu den Turnieren der Hamburger Beach-Serie anmelden.

Auch die Smash richtet wieder Turniere aus, für den TV Fischbek sind es neben den Hamburger A- und B-Jugendmeisterschaften am 30.6./01.7. auch drei Wochenenden mit dem "gewohnten" Programm: Samstags je ein Frauen- und ein Männer-Turnier, am Sonntag ein DuoMixed-Turnier.

Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor. Wer also mag, sollte nicht lang warten ...

Die Termine der Smash-Turniere

12.05.07   

   Frauen B   

12.05.07   

   Männer B   

13.05.07   

   Duo-Mixed A   

30.06.07   

   B-Jugendmeisterschaft männlich   

30.06.07   

   B- Jugendmeisterschaft weiblich   

01.07.07   

   A- Jugendmeisterschaft männlich   

01.07.07   

   A- Jugendmeisterschaft weiblich   

07.07.07   

   Frauen B   

07.07.07   

   Männer B   

08.07.07   

   Duo-Mixed A   

04.08.07   

   Frauen B   

04.08.07   

   Männer B   

05.08.07   

   Duo-Mixed A   

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 16. März 2007

   

NA.Hamburg: Auftakt beim Pokalsieger

„In den Play-offs ist noch vieles möglich“

Hamburg, den 15.3.2007. Für die NA.Hamburg Volleyball-Damen stehen die wichtigsten Wochen der Saison bevor. Die lang ersehnten Play-offs werden am diesem Wochenende eröffnet und damit der deutsche Meister der Saison 2006/2007 ermittelt.

Mit Rang vier und nur zwei Punkten Rückstand auf den amtierenden Meister Schwerin, haben die Fischbekerinnen es selbst in der Hand, ihre beste Platzierung in der Vereinsgeschichte (dritter Platz 2003) zu wiederholen. „Im Großen und Ganzen sind wir mit der bisherigen Saison sehr zufrieden. Der Abstand nach oben ist nicht größer geworden, so dass für die Play-offs noch einiges möglich ist. Unser Ziel ist es, die punktgleichen Wiesbadenerinnen noch einzuholen und auf Platz drei vorzurücken“, spricht Trainer von Soosten das Saisonziel aus.

Ausgerechnet in Schwerin müssen die Hamburgerinnen zum Meisterrundenstart antreten. Der SSC ist als frisch gebackener Pokalsieger das Team der Stunde und gilt auch in dieser Saison als heißer Anwärter auf den Titel. Im Hinspiel konnten die NA-Damen eines ihrer besten Leistungen abrufen und den amtierenden Meister überraschend deutlich mit 3:1 besiegen. Vor drei Wochen allerdings erhielt die Euphorie einen Dämpfer. Schwerin revanchierte sich eindrucksvoll für die Hinspiel-Niederlage und kämpfte Benecke & Co. in der AreNA Süderelbe mit 3:1 nieder. „Ich hoffe, dass Schwerin sich noch an die Hinspiel-Niederlage erinnern kann und sie noch im Gedächtnis verankert ist. Wir müssen ähnlich aggressiv und selbstbewusst wie im Hinspiel auftreten, dann haben wir eine Chance“, beschreibt NA-Außenangreiferin Ioana Nemtanu das Erfolgsrezept gegen den Tabellenzweiten.    

Ein erfolgreiches Trainingslager in Turin und der deutliche 3:0-Auswärtserfolg gegen USC Münster lassen die Formkurve der „Kupfer-Girls“ nach oben steigen. NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten äußerte sich über die 1:3-Heimpleite vor drei Wochen: „Schwerin hat im Rückspiel einen sehr guten Tag erwischt und wir einen schlechten. Da kam eins zum anderen. Diese Leistung müssen sie erst einmal wiederholen. Wir können uns noch steigern und wollen die Partie offener gestalten. Die Saison ist bereits sehr lang. Ich hoffe, dass wir das Niveau halten können und Schwerin am Samstag ein wenig schwächelt.“

Schweriner SC - NA.Hamburg                             Samstag, 17.3.2007, 18.00 Uhr

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Kangaroos: Außenseiter gegen Aufstiegskandidaten

Ohne Kapitän Stacey O’Connor (Achillessehnenprobleme) und Außenangreiferin Carolin Bilz (Grippe) müssen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag (20 Uhr) beim  Tabellenzweiten SV Lohhof antreten.

Die Mannschaft aus Unterschleißheim gilt auch nach der Niederlage gegen den Spitzenreiter TSV Sonthofen als heißer Aufstiegskandidat in die deutsche Eliteliga. Im Bayernderby musste sich das Team von Trainer Hannes Müllegger nach einer 2:0-Satzführung noch mit 2:3 geschlagen geben. „Nach eigener Aussage hat sich Lohhof nach dem zweiten Satz durch die 10-minütige Werbepause aus dem Tritt bringen lassen und so das Spiel verloren“, erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Beide Kontrahenten scheinen aktuell eine Vorliebe für Tie-Break-Spiele entwickelt zu haben. In den letzten drei Partien gingen die Volleyballerinnen des SV Lohhof jeweils über die volle Distanz. Gegen Erfurt reichte es noch zu einem 3:2-Auswärtssieg, während gegen Sinsheim und zuletzt Sonthofen nicht gepunktet werden konnte. Die „Kängurus“ mussten die beiden vorhergehenden Spieltage ebenfalls in den Tie-Break gehen. In Bad Soden reichte es noch zu einem knappen Sieg, während das Sachsenderby gegen den VV Grimma verloren wurde.

Auf die Frage, ob sich der Chemnitzer Trainer am Samstag ebenfalls auf ein Fünf-Satz-Spiel eingestellt hat, antwortet der 33-jährige Pansa: „Wenn es diesmal wieder ein Auswärtssieg wird, dann könnte ich damit leben. Aber es wird schwer. Die Rollen sind eigentlich klar verteilt. Wenn Lohhof aufsteigen will, dann muss der zweite Platz gehalten werden. Zurzeit sind sie punktgleich mit dem drittplatzierten TSV Stuttgart.“

Im Hinspiel verloren die Chemnitzer Volleyballerinnen nach großem Kampf mit 1:3 (25:21, 21:25, 22:25, 21:25). Lohhof ist auch im Rückspiel wieder (haus)hoher Favorit. Nach der Wiedergenesung von Lohhofs Zuspielerin Claudia Pavlicek wird es für die „Kängurus“ noch schwerer werden, einen Sieg gegen die starken Bayern zu erlangen. „Wir haben nur eine Chance das Spiel offen zu gestalten, wenn wir an unsere Leistungsgrenze kommen und Lohhof Fehler macht“, schätzt CPSV-Trainer Mirko Pansa seine Siegchancen realistisch ein.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. März 2007

   

VfB: Heimspiel gegen Delitzsch verlegt

Aufgrund des Final Four Turniers der European Champions League in Moskau am 31. März und 1. April wird das Bundesliga Heimspiel des VfB Friedrichshafen gegen den GSVE Delitzsch von Samstag, 31. März, auf Mittwoch, 21. März, vorverlegt. Anpfiff zum Bundesligaspiel zwischen Friedrichshafen und Delitzsch ist um 20 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Schwerer Endspurt für die Volley YoungStars

FRIEDRICHSHAFEN – Für die Volley YoungStars geht’s in den Endspurt, denn bereits am 31. März endet die Zweitliga-Saison. Zunächst ist das Team von Söhnke Hinz am Sonntag, 18. März, um 16 Uhr bei der TG Rüsselsheim zu Gast.

Bis zum Saisonschluss in zwei Wochen stehen bei den Volley YoungStars noch vier Spieltermine im Kalender, wobei ihnen mit Spielen gegen Rüsselsheim (2. Platz) Kempfenhausen (10. Platz), Freiburg (5. Platz) und Wiesbaden (1. Platz) ein strammes Programm bevorsteht. YoungStars-Trainer Söhnke Hinz ist sich bewusst, dass die Aufgabe nicht leicht ist: „Das sind knackige Brocken. Drei der Teams spielen um den Aufstieg. Deshalb wäre es schon gut, wenn wir zwei der vier Partien gewinnen würden.“

Als erstes gilt es gegen den Tabellenzweiten, die TG Rüsselsheim, zu bestehen. „Wenn Rüsselsheim aufsteigen will, dürfen sie sich nichts mehr erlauben“, sagt Söhnke Hinz. Genau so sieht es auch Thilo von Hagen: „Wir wollen auf jeden Fall Erster werden und dürfen kein Spiel mehr verlieren.“ Allerdings weiß Rüsselsheims routinierter Zuspieler auch, dass es nicht einfach ist, gegen die Häfler zu spielen, weil sie mit guten Aufschlägen ihre Gegner unter Druck setzen können. Das hatten Lagzdins, Lampe & Co. zuletzt gegen Kriftel gezeigt. Von Hagen: „Wenn die YoungStars die Bälle optimal treffen, wird es unangenehm für uns. Wenn nicht, haben wir sogar die Chance, sie deutlich zu schlagen.“

Im Hinspiel mussten die YoungStars zwar die Punkte abgeben, boten der TG bei der knappen 2:3-Niederlage aber mächtig Paroli. „Wir wollen das Rückspiel ebenso interessant gestalten und die Rüsselsheimer ordentlich ärgern“, kündigt Söhnke Hinz an.

Bleibt zu hoffen, dass seine Spieler ihr Potenzial abrufen können. Denn schließlich würden sie gern auch am Ende der Saison auf dem vierten Tabellenplatz rangieren.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Friedrichshafen trifft auf den italienischen Meister

Der VfB Friedrichshafen trifft im Halbfinale der European Champions League am 31. März in Moskau nach Sisley Treviso im Viertelfinale auf den nächsten italienischen Top Club. Mit Lube Banca Marche Macerata steht dem VfB Friedrichshafen der amtierende italienische Meister gegenüber. „Macerata ist eine sehr gute Mannschaft und ist der klare Favorit in diesem Match“, so VfB Manager Stefan Mau. „Wie gegen Treviso sind wir der Außenseiter und können unbeschwert aufspielen. Vielleicht ist dies gerade unsere große Chance.“

Ein Ziel geben die Verantwortlichen für Moskau jedoch nicht aus. „Wir fahren nach Moskau um guten Volleyball zu spielen. Wie haben noch nicht die Mannschaft um uns bei einem Final Four Turnier Ziele zu setzen. Dazu ist das Team noch viel zu unerfahren und spielt noch nicht konstant genug“, erklärt VfB Erfolgscoach Stelian Moculescu.

Im zweiten Halbfinale des Final Four Turniers stehen sich Gastgeber Dinamo Moskau und der Sieger der European Champions League 2005, Tours VB, aus Frankreich gegenüber. Beide Halbfinalespiele finden am Samstag, 31. März statt. Das Finale und das Match um den dritten Platz werden am Sonntag, 1. April gespielt.

Nach 1999, 2000 und 2005 ist es die vierte Teilnahme des VfB Friedrichshafen an der Endrunde des wichtigsten europäischen Vereinswettbewerbes. Die beste Platzierung gelang Stelian Moculescu und seiner Mannschaft im Jahr 2000, als Sie in der Endabrechnung den zweiten Platz belegen konnten.

 

 

Deutschland - TG Rüsselsheim-News

 Freitag, 16. März 2007

   

„rhein-main volley“

Kooperation im Rhein-Main-Gebiet

Eintracht Wiesbaden und tg Rüsselsheim als Impulsgeber für ein nachhaltiges Erstligakonzept in der Rhein-Main-Region - Bundesligabetrieb und Nachwuchsförderung mit professioneller Ausrichtung - "Spitzensport als Spitzen-Erlebnis" ab der Saison 2007/08

Nach ersten Gesprächen zum Jahreswechsel und gründlicher Vorbereitung durch die Bundesligaverantwortlichen auf beiden Seiten haben Eintracht Wiesbaden und tg Rüsselsheim, aktueller Spitzenreiter und Tabellenzweiter der 2. Volleyball-Bundes­liga Süd, entschieden, die Herausforderung 1. Bundesliga ab der Saison 2007/08 gemeinsam anzugehen. Unter dem neuen Namen rhein-main volley sollen die 1. Mannschaft in der höchsten deutschen Spielklasse und die 2. Mannschaft in der 2. Bundesliga an den Start gehen.

Nachhaltiges Konzept und „Event-Faktor“

Als Erstligist der Saison 2005/06 (Rüsselsheim) und aktueller Hessen- und Südwest-Pokal­sieger (Wiesbaden) bringen beide gewachsene Strukturen und vorhandenes Know-how im Bundesliga- wie im Jugendbereich ein. Ziel der Kooperationspartner ist es, Volleyball auf absolutem Spitzenniveau dauerhaft im Rhein-Main-Gebiet zu etablieren und durch ein nachhaltiges Konzept vom Nachwuchsbereich bis zur Bundesliga dem Volleyballsport in der Region neue Impulse zu verleihen. Zu diesem Zweck werden die bisherigen Bundesligamannschaften aus ihren Stammvereinen ausgegliedert, da die Regularien der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) Spielgemeinschaften nicht vorsehen.

Die Gründung des neuen Vereins rhein-main volley e.V. mit Sitz in Rüsselsheim, dem auch eine A- und eine B-Jugendmannschaft angegliedert sein werden, erfolgte im Rahmen der öffentlichen Projektpräsentation im Wiesbadener Rheingau Palais am Donnerstag. Den Vorsitz soll ein Vertreter aus Wiesbaden, die Position seines Stellvertreters ein Vertreter aus Rüsselsheim übernehmen. Der Bundesligabetrieb soll damit eigenständig unter professionellen Gesichtspunkten organisiert werden. Den Managern Dr. Günter Droege und Jan Wüntscher kommt die Aufgabe zu, in den kommenden Monaten die Grundlagen für die wirtschaftliche Lizenzierung durch die DVL und einen erfolgreichen Saisonverlauf zu schaffen.

Die Verantwortlichen setzen dabei auf Synergieeffekte sowie das hervorragende Potenzial der wirtschaftsstarken Region. Immerhin bedeutet die Rhein-Main-Ausrichtung ein bundesweit einzigartiges Einzugsgebiet für Erstligavolleyball im Herrenbereich, über welches man zusätzliche Sponsorpartner gewinnen will. Mit Zahlen von mehr als 1.500 Besuchern konnte schon in der Erstligasaison 2005/06 in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle pro Spiel die Attraktivität von Volleyball als Zuschauersport eindrucksvoll belegt werden.

Auch weiterhin soll dem Publikum deshalb „Spitzensport als Spitzen-Ereignis“ mit professionellem Event-Pro­gramm für die ganze Familie präsentiert werden. Die Köbelhalle als ideale Volleyball-Arena soll auch für rhein-main volley Hauptspiel- und Trainingsort werden. Darüber hinaus besteht die Hoffnung, auch einige Spiele in Wiesbaden austragen zu können, sofern dort rechtzeitig die hallentechnischen Voraussetzungen geschaffen werden.

Ambitionierte sportliche Ziele

Der bisherige tg-Trainer und frühere Nationalspieler Christian Metzger soll während der nächsten Wochen und Monate als hauptamtlicher Sportdirektor mit der Zusammenstellung von Spielerkader und erweitertem Trainerstab die Voraussetzung für eine erfolgreiche Saison schaffen. Um zunächst den Klassenerhalt zu erreichen, sind ein drastisch gesteigerter Trainingsaufwand und Verstärkungen im personellen Bereich erforderlich. Nur auf diese Weise, so die Erfahrung aus der Vergangenheit und die Überzeugung aller Beteiligten, kann der große Schritt von der 2. in die 1. Liga gelingen. Angesichts dieser großen Aufgabe war von vornherein klar, dass es wenig sinnvoll wäre, wenn – wie theoretisch möglich – beide Vereine als Süd-Meister und Relegationssieger den Sprung nach oben wagen würden.

Gemeinsam und mit dem Konzept, langfristig eine nationale Spitzenmannschaft im Rhein-Main-Gebiet aufzubauen, sollen für rhein-main volley nun zusätzlich zu den Leistungsträgern der bisherigen Teams sowohl erfahrene Spieler als auch junge Talente verpflichtet werden, die dem Anspruch 1. Bundesliga gerecht werden. „Das Rhein-Main-Gebiet mit seiner hervorragenden Infrastruktur und Lage bietet uns dafür ideale Voraussetzungen“, so Christian Metzger, der bereits mit einer Reihe namhafter Leute im Gespräch ist. Klar ist dabei auch, dass ein professioneller Trainingsaufwand und die dafür geeigneten Spieler auch eine beträchtliche Ausweitung der finanziellen Möglichkeiten bedingen.

Mit einem klar definierten Konzept und einer Zielsetzung, die der bundesweiten Bedeutung des Rhein-Main-Gebiets und den Ansprüchen der hier vertretenen Unternehmen gerecht wird, hat sich die Ausgangsposition jedoch auch hierfür deutlich verbessert. Vergleicht man das „Preis-Leistungs-Verhältnis“ im Volleyball, immerhin weltweit die Ballsportart mit den meisten Mitgliedern, mit anderen Topsportarten, so wird deutlich, dass hier schon mit vergleichsweise realistischen Summe einiges bewegt werden kann.

Nachwuchsförderung als Grundlage für langfristigen Erfolg

Um den Sprung vom ambitionierten Zweitligisten in die Spitze des deutschen Volleyballs zu schaffen, ist in kurzer Zeit in allen Bereichen ein großer Schritt zu absolvieren. Bei all dem, was in den kommenden Monaten bewegt werden muss oder bereits bewegt wurde, darf jedoch keinesfalls nur der kurzfristige Erfolg gesehen werden. Um die Region auf Dauer als neue Volleyball-Hochburg zu etablieren, bedarf es einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des vorhandenen Unterbaus. Mit dem Bundesligateam als Identifikationsfaktor soll die Jugendarbeit einen zusätzlichen Schub erfahren.

Hervorragenden Platzierungen in den laufenden Wettbewerben bei Hessischen und Südwestdeutschen Meisterschaften mit der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften bei der B-Jugend belegen das in diesem Bereich schon vorhandene Potenzial. Mit einer vereinsübergreifenden Jugendkonzeption soll dies weiter verbessert werden. Dabei steht, auch über bereits existierende Kooperationen hinaus, auch anderen engagierten Traditionsvereinen aus der Region die Tür für eine Zusammenarbeit offen. Schließlich soll mit rhein-main volley der Volleyballsport in der Region insgesamt gefördert und gemeinsam Werbung für eine der attraktivsten und technisch anspruchsvollsten Sportarten überhaupt betrieben werden.

Dazu soll der Austausch mit dem Landesverband ebenso gesucht werden wie mit vorhandenen Institutionen wie dem Volleyballinternat Frankfurt, zu dem seit jeher ein enger Kontakt besteht. Hier gilt es, möglichst effizient und zielgerichtet die regional vorhandene Fachkompetenz zu bündeln. A- und B-Jugend der beiden Stammvereinen werden dementsprechend nicht allein aus formalen Gründen an rhein-main volley angebunden. Gerade in diesem Altersbereich soll vielmehr eine intensive Anbindung des Nachwuchs- an den Profibereich geschaffen werden. So bald wie möglich soll dazu auch die 2. Mannschaft in die Rolle eines „Farmteams“ hineinwachsen, in dem junge Talente Erfahrung sammeln und für die 1. Bundesliga aufgebaut werden können.

Arbeitsreicher Sommer mit guter Ausgangsposition

Ein langfristig angelegtes Konzept für Spitzenvolleyball, die regionalen Vorteile des Rhein-Main-Gebiets und die stabile Achse Wiesbaden-Rüsselsheim bilden ein ideales Fundament für den Erfolg von rhein-main volley. Die während der vergangenen Monate geleistete Vorarbeit und die sportlichen Ergebnisse machen es möglich, selbstbewusst und mit einem spannenden „Produkt“ in die Gespräche mit potenziellen Partnern und Unterstützern zu gehen. Rund 40.000 organisierte Volleyballer allein im direkten Einzugsgebiet und eine exklusive Stellung im Männer-Bundesligabereich innerhalb einer noch viel größeren Region liefern zusammen mit der beachtlichen Publikumsresonanz der beiden zurückliegenden Spielzeiten überzeugende Argumente. Mit den Verbindungen von Christian Metzger und dem Ideenreichtum des Managements können sich die hiesigen Volleyballfans schon jetzt auf eine stark besetzte Mannschaft freuen, die als rhein-main volley bundesweit für Furore sorgen will.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 16. März 2007

   

USC: Mit Volldampf in die Abschlussrunde

Vor dem Beginn der Play-downs ist die Katerstimmung beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster schon wieder verflogen. Stattdessen wollen die Münsteranerinnen nun Platz sieben verteidigen und dafür am Samstag (17. März, 20 Uhr) beim Köpenicker SC ein erstes Zeichen setzen.

Noch immer schmerzt die Volleyballerinnen des USC Münster die Niederlage beim Normalrunden-Auswärtsspiel gegen den Köpenicker SC. Im Januar verloren sie klar und deutlich mit 0:3 und vergaben damit eine von mehereren Chancen, die Meisterrunde der besten sechs Teams zu erreichen. „Dieses Ergebnis entsprach nicht dem reellen Kräfteverhältnis beider Mannschaften“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Köpenick ist schon so gut, dass sie gegen uns gewinnen können. Aber eben nicht so deutlich.“

Zum Auftakt der Play-downs können die Münsteranerinnen am Samstag (17. März, 20 Uhr) Revanche nehmen und haben damit gleichzeitig die Möglichkeit, einen guten Start in die Abschlussrunde hinzulegen. Denn obwohl der USC in dieser Saison nur um die Plätze sieben bis zehn spielt und mit WiWa Hamburg der einzige Absteiger bereits feststeht, ist der Ehrgeiz nicht geringer geworden.

Gleich mehrere Ziele haben sich die Unabhängigen für die Play-downs auf die Fahnen geschrieben. „Zunächst wollen wir eine möglichst gute Platzierung erreichen und damit unseren siebten Rang verteidigen“, so Büring. „Außerdem beginnen wir mit der Planung und Vorbereitung der nächsten Saison. Das Training wird langfristig ausgerichtet und angeschlagene Spielerinnen werden geschont. Andere, die bisher noch nicht so viele Spielanteile bekommen haben, sollen dagegen mehr Einsätze bekommen.“

Mit Teresa Mersmann wird bis zum Saisonende eine weitere Spielerin aus dem USC-Zweitligateam fest zum Kader der ersten Mannschaft gehören. Mit Katharina Holzgreve und Nina Elberich verstärken zudem die beiden Zuspielerinnen der USC-Reserve das Trainingsaufgebot für das Oberhaus. „Klar ist, dass Teresa auch spielen soll“, so Büring. „Inwiefern auch Kathi und Nina dabei sein werden, ist noch nicht entschieden.“ Überhaupt will der Coach für die ausstehenden Begegnungen keine Freifahrtscheine verteilen. „Jede Spielminute“, sagt er, „muss sich im Training erst verdient werden“.

Personell geht das Münsteraner Ensemble am Samstagabend leicht gehandicapt in die Partie im Berliner Stadtteil Köpenick. Lisa Thomsen ist grippebedingt noch immer angeschlagen, Atika Bouagaa wird muskulären Problemen im Rücken geplagt. „Trotzdem wollen uns dieses Mal besser verkaufen als im Januar“, sagt Büring. „In erster Linie ist es uns wichtig, eine gute Leistung zu zeigen.“

Die weiteren Spiele des USC Münster in den Play-downs
17. März (20.00 Uhr) Köpenicker SC – USC Münster
25. März (15.30 Uhr) USC Münster – TSV Bayer 04 Leserkusen
01. April (15.30 Uhr) USC Münster – WiWa Hamburg
08. April (16.00 Uhr) WiWa Hamburg – USC Münster
15. April (15.00 Uhr) TSV Bayer 04 Leverkusen – USC Münster
22. April (15.30 Uhr) USC Münster – Köpenicker SC 

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 16. März 2007

   

SSC: Beginn der Meisterrunde gegen NA.Hamburg

10 'Endspiele' zur Titelverteidigung

Schon jetzt können alle Verantwortlichen des SSC mit der laufenden Saison zufrieden sein. Mit dem DVV-Pokalsieg und der Bonze Medaille im Top Teams Cup kann man die Spielzeit 2006/2007 aus Schweriner Sicht schon unter dem Titel verbuchen: Höchst erfolgreich!

Auch eine mögliche Krönung der Saison ist sogar noch möglich. Die Meisterrunde in der Liga steht an, wo der SSC versuchen will seinen Titel zu verteidigen. Vier Punkte Rückstand hat der Sportclub zurzeit auf den Spitzenreiter Dresden, bei zehn ausstehenden Spielen. „Das wird eine schwierige, aber keine unmögliche Aufgabe“, blickt SSC-Coach Tore Aleksandersen auf den Rest der Saison. „Im Grunde dürfen wir kein Spiel mehr verlieren, dann haben wir noch eine berechtigte Chance unseren Meistertitel zu verteidigen.“ Bei den Begegnungen gegen die anderen fünf besten Teams der Liga kein leichtes Unterfangen. Allein der möglicher ‚Showdown’ am letzten Spieltag in Dresden macht die Brisanz der Endrunde für den SSC deutlich. Wenn es der Sportclub trotz der Ausgangslage und der enormen Belastung durch Bundesliga, DVV-Pokal und Europapokal schaffen sollte den Rückstand auf den DSC noch weg zu machen und am Ende wieder auf dem ersten Tabellenplatz zu stehen, wäre dies in der Tat nur mit einem Wort in jeglicher Hinsicht zu beschreiben: Meisterlich!

Den Beginn der ‚10 Endspiele’ zur Titelverteidigung macht der Sportclub am Samstag um 18 Uhr in heimischer Halle gegen NA Hamburg. Eine Begegnung, an die sich der SSC aus der Hauptrunde nicht gerne erinnert. Mit 1:3-Sätzen (25:20, 20:25, 18:25, 15:25) unterlag das Team von Tore Aleksandersen den Hamburgerinnen. „Das wollen und müssen wir am Samstag besser machen. NA hat sicherlich ein gutes Team, aber wenn wir es schaffen unsere Leistungsstärke abzurufen, dann werden wir die Partie auch für uns entscheiden“, ist sich der Schweriner Trainer sicher. Für NA hat die Partie in Schwerin ebenfalls eine entscheidende Bedeutung. Mit jetzt schon sechs Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze, würden sich die Hamburgerinnen bei einer Niederlage beim SSC schon aus dem Meisterrennen verabschieden. Für eine sehr spannende Meisterschaft ist aus SSC-Sicht also gesorgt, von dem Beginn am Samstag gegen NA bis zum 12. Mai mit dem Spiel in Dresden.

Der Schweriner Spielplan der Meisterrunde im Einzelnen:

Sa - 17.03.2007 - 18:00 - Schweriner SC vs. NA Hamburg
Sa - 24.03.2007 - 19:30 - Rote Raben Vilsbiburg vs. Schweriner SC
Sa - 31.03.2007 - 19:30 - VfB Suhl vs. Schweriner SC
Sa - 07.04.2007 - 18:00 - Schweriner SC vs. Dresdner SC
Fr - 13.04.2007 - 18:00 - Schweriner SC vs. VC Wiesbaden
So - 15.04.2007 - 16:00 - VC Wiesbaden vs. Schweriner SC
So - 22.04.2007 - 15:00 - NA Hamburg vs. Schweriner SC
Sa - 28.04.2007 - 18:00 - Schweriner SC vs. Rote Raben Vilsbiburg
Sa - 05.05.2007 - 18:00 - Schweriner SC vs. VfB Suhl
Sa - 12.05.2007 - 19:30 - Dresdner SC vs. Schweriner SC

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. März 2007

   

Jugend männlich: Italien revanchiert sich

Die männliche Jugend-Nationalmannschaft hat ihren zweiten Test gegen die gleichaltrigen Italiener am gestrigen Abend in Modena mit 2:3 (25-18, 24-26, 26-24, 20-25, 15-17) verloren. Damit revanchierten sich die Italiener für die tags zuvor erlittene 2:3-Niederlage. Beiden Teams dienten die Spiele als erste Vorbereitungsmaßnahme auf die EM-Endrunde vom 11.-16. April in Krems & Wien/Österreich. Dort trifft die deutsche Mannschaft in seiner Vorrundengruppe (Wien) auf die Türkei (12.4.) und Serbien (13.4.).

Bundestrainer Stewart Bernard sah zunächst ein gut aufspielendes deutsches Team, was die Italiener nach dem Gewinn des ersten Satzes immer mehr ins Spiel kommen ließ: „Wir haben dann viel in der Aufstellung getestet, so dass die Abstimmung nicht mehr so gut war und das Spiel auf beiden Seiten sehr wechselhaft war“, meinte Bernard.

Die deutschen Spieler sind nun für zwei Wochen in ihren Heimatvereinen, ehe die zwölf für die EM nominierten Spieler vom 1.-6. April einen Lehrgang mit Länderspielen in Szczyrk/Polen absolvieren. Anschließend macht die Mannschaft noch Station im Bundesleistungszentrum Kienbaum, ehe am 9. April die Anreise zur EM nach Wien erfolgt.

Der Kader in Italien: Lukas Bauer, Jonas Umlauft (beide VC Olympia Kempfenhausen), Carlos Capote, Felix Isaak, Johann Schumacher, Alexander Schneider, Johannes Delinsky (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Christian Fromm, Dennis Kaliberda, Santino Rost (alle VC Olympia Berlin), Fabian Kohl (Volley YoungStars Friedrichshafen), Yefgeni Metelski (VC Gotha)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Netzhoppers: Pflicht erfüllt, jetzt folgt die Kür

A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen empfangen SG Eschenbacher Eltmann

Königs Wusterhausen - Mit ihrem 3:0-Auswärtssieg gegen den GSVE Delitzsch am vergangenen Wochenende haben die A10 Netzhoppers das Saisonziel Klassenerhalt vorzeitig erreicht. Für die Mannschaft folgt nun die Kür. Drei Spieltage stehen in der 1. Volleyball-Bundesliga noch aus, wobei zwei Heimspiele gegen etablierte Teams in der Liga sind. Am kommenden Samstag, 17.03.2007 empfangen die A10 Netzhoppers die SG Eschenbacher Eltmann. Spielbeginn in der Paul-Dinter-Halle Königs Wusterhausen ist um 19:00 Uhr.

Als klaren Favoriten sieht Trainer Matthias Münz die Gäste aus Franken. „Für Eltmann geht es jetzt darum sich eine gute Ausgangsposition für die Play-offs zu verschaffen. Die Mannschaft ist hoch motiviert und individuell besser besetzt.“ Am vergangenen Samstag musste die SG Eltmann allerdings eine bittere Niederlage einstecken. Nach einem starken Start brach das Spiel der Mannschaft von Trainer Milan Maric regelrecht ein. Mit 1:3 (25:22, 19:25, 17:25, 11:25) musste sich Eltmann vor heimischem Publikum dem SCC Berlin geschlagen geben.

Ganz chancenlos sind die A10 Netzhoppers aber nicht. Der Klassenerhalt ist gesichert und die Play-offs sind nicht mehr erreichbar. So kann die Mannschaft jetzt befreit aufspielen und sich dem Königs-Wusterhausener Publikum noch einmal von der besten Seite zeigen. Zudem werden laut Trainer Münz die Spieler mehr Einsatzzeit erhalten, die in dieser Saison noch wenig Spielanteile hatten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 16. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Angriffsstarker Gegner zu Gast

Am Samstag, 17. März um 19.30 Uhr, gastiert mit dem aktuellen Fünft-Platzierten MTV Hildesheim ein angriffsstarker Gegner in der Carl-von-Weinberg-Schule. Das Volleyball-Internat Frankfurt will dagegen halten.

Unter der Woche musste Trainer Jan Wunderlich mit einem stark dezimierten Kader trainieren. Gleich sechs Spieler waren mit der Jugend-Nationalmannschaft zu zwei Testspielen in Italien (3:2 und 2:3) unterwegs. Diese Spieler stoßen erst am Freitag gemeinsam mit Trainer Stewart Bernard wieder zur Mannschaft. Hinzu kommt, dass drei weitere Akteure derzeit mitten in der Abiturvorbereitung stecken und momentan nicht nur Volleyball im Kopf haben.

Trotz dieser schwierigen Bedingungen wurde im Training ein besonderes Augenmerk auf die Abwehr und Annahme harter Bälle gelegt. Denn darauf wird es vor allem gegen den MTV Hildesheim ankommen. Diese große, durchschlagskräftige Mannschaft verfügt über exzellente Sprungaufschläger und mit Henning Machtens über einen sehr starken Diagonalangreifer. Das Hinspiel gewann Hildesheim mit 3:1-Sätzen. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie, davon zwei äußerst unglückliche gegen Braunschweig und Berlin, will sich das Internat nun gegen ein Spitzenteam beweisen und die Niederlagenserie beenden.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Wir wollen Platz drei

FISCHBEK - Gleich im ersten Spiel in der Meisterrunde müssen die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg am Sonnabend beim Schweriner SC (18 Uhr) antreten. Der frisch gebackene Pokalsieger und amtierende Meister gilt auch in dieser Saison als ernsthafter Titelanwärter. Die Fischbekerinnen haben als Vierter allerdings nur zwei Punkte Rückstand auf Schwerin und werden alles daran setzen, die beste Platzierung der Vereinsgeschichte aus dem Jahre 2003 (dritter Platz) zu wiederholen.

Trainer Helmut von Soosten strebt mit seinen ehrgeizigen Damen den dritten Platz an, will die punktgleichen Wiesbadenerinnen verdrängen. In Schwerin würde der NA.Hamburg am liebsten an die Leistung aus dem Hinspiel anknüpfen, da gewannen die Fischbekerinnen überraschend mit 3:1. Vor drei Wochen gab es in eigener Halle einen Dämpfer, Schwerin revanchierte sich eindrucksvoll mit einem 3:1.

Trainer von Soosten: "Da hatte Schwerin einen sehr guten Tag, wir einen schlechten. Wir können uns steigern und wollen die Partie offen gestalten. Ich hoffe, dass wir das Niveau halten und Schwerin schwächelt."

hr

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 16. März 2007

   www.svz.de 

Aleksandersen: "Jetzt fängt der Spaß an"

SSC-Trainer Aleksandersen geht zuversichtlich in die Meisterrunde

Schwerin (Volker Beier) - Für die einen ist es eine große Belastung und Herausforderung, für den Titelverteidiger hoffentlich wirklich viel Spaß: Morgen Abend um 18 Uhr beginnt für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC mit der Partie gegen NA. Hamburg die Meisterrunde.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 16. März 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Gelingt der nächste Streich?

Der SV Bayer tritt am Samstag (19.30 Uhr) selbstbewusst beim Spitzenreiter evivo Düren an.

Wuppertal. Kann der SV Bayer wieder den Tabellenführer ärgern? Eine Woche nach dem sensationellen Sieg gegen den VfB Friedrichshafen treten die Bundesliga-Volleyballer am Samstag bei evivo Düren an. In der Arena Düren ist um 19.30 Uhr Anpfiff ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 16. März 2007

   www.freies-wort.de 

Hoffmann und Ilic: „Nochmal Gas geben“

SUHL – Die vierte Saison, in der der VfB 91 Suhl in der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen spielt, neigt sich dem Ende zu. Doch der Höhepunkt, die zehn Spiele der Meisterschaftsrunde, kommt erst noch. Los geht’s morgen mit dem Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 16. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Aggressiv in der "Wolfsgrube"

VCW startet mit Spiel beim VfB Suhl in die Playoff-Runde

WIESBADEN Ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte des VC Wiesbaden wird geschrieben: Erstmals spielt der VCW in der Playoff-Meisterrunde der Volleyball-Bundesliga, startet am Samstag, 19.30 Uhr, mit der Partie beim VfB Suhl in das neue, spannende Abenteuer.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel