News

 Samstag, 17. März 2007 

SHVV-Verbandsligameister blicken in die Zukunft
Malte Homeyer: ''Back to the roots''
B-Trainer Lehrgang 2007 steht vor der Tür
USC: „Werden uns nicht ins Hemd machen“
VfB: Ein Sieg gegen Leipzig ist Pflicht
Revierderby im Focus der Volleyballfans
Ausschreibung BVV-Beach-Cup 2007
Lohhof: Letzter Doppelspieltag der Saison
Samstag gastiert der USC Münster in Köpenick
Raben können befreit aufspielen
Sieger im CEV-Pokal werden ermittelt
Vorschau auf das Spielwochenende
Hessische Zweitligisten bilden Spielgemeinschaft
Rhein-Main Volley: Langfristig nationale Spitze
VCN kämpft mit Rumpfteam um Klassenerhalt
USC in Köpenick: Schlechte Erinnerungen
Münster: Forum möchte die Kräfte bündeln
Moers in Rottenburg: Ein anderes Kaliber!
Rhein-Main Volley greift an

März 2007

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Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

SHVV-Verbandsligameister blicken in die Zukunft

"Die Saison hat total Spaß gemacht", sagte Mittelblockerin Susanne Wurl, "aber aufsteigen werden wir nicht". Mit einer überragenden Bilanz von 30:0 Punkten thronen die Verbandsliga-Damen des TuS Holtenau an der Tabellenspitze einen Spieltag vor Saisonende und doch verzichten sie auf die Regionalliga. Regionalliga bedeutet weitere Fahrten zu den Spielen, höherer Trainingsumfang und Gewinn von neuen Spielerinnen. "Wir haben alle Familie und/oder Beruf, der Aufwand wäre zu groß", erläutert Wurl die einstimmige Entscheidung der Mannschaft (Durchschnittsalter 36,8 Jahre).

Dieser Aufwand steht nun aber den Damen der Kaltenkirchener TS und den Herren des TSV Husum bevor. Nachdem die KT-Damen in der Saison 2005/06 den Aufstieg in die Verbandsliga schafften und zunächst den Klassenerhalt zum Ziel hatten, bleiben sie in der Erfolgsspur und nehmen nun als Tabellenzweite das Abenteuer Regionalliga in Angriff. "Wir möchten unbedingt in die Regionalliga. Diese Chance möchte ich meinen Spielerinnen nicht verwehren. Selbst wenn wir alle Spiele verlieren sollten, wird es eine gewinnbringende Erfahrung für das Team", sagt Trainer Thomas Hörstrup, der noch auf das endgültige Okay seitens des Verbandes wartet. "Eine 80-prozentige Zusage haben wir schon erhalten", so Hörstrup. Für die dritthöchste Liga Deutschlands rüstet sich das KT-Team jedenfalls vorsorglich aus und führt Probetrainings durch, um spielerische Verstärkung zu gewinnen.

"Zum Schluss haben wir ein wenig geschwächelt", gibt Trainer der Verbandsliga-Herren des TSV Husum, Leonhard Holtmann, zu. Doch dadurch wird die Freude über den Aufstieg in die Regionalliga nicht geschmälert. Mit 24:8 Punkten begeben sich die Husumer zum dritten Mal in die Regionalliga. "Der Unterschied diesmal ist, dass die Hälfte der Mannschaft Jugendspieler ist", so Trainer Leonhard Holtmann, der stolz auf die Leistung seines jungen Teams ist. Bei der Zukunftsplanung stellen sich für den Trainer zwei Fragen: Holen wir Spieler von Außerhalb oder bestreiten wir die Regionalliga mit jungen Spielern aus eigenem Fundus? Holtmann konkretisiert: "Ist das Ziel Klassenerhalt, müssen wir uns mit erfahrenen Spielern verstärken und über den Tellerrand blicken. Gehen wir die Saison mit eigenen Spielern an, so dient das nur zur Nachwuchsförderung."

Während die Holtenauer "alten Hasen" (Zitat Wurl) als eingespieltes, harmonisches Team genau wissen, was sie in der Saison 2007/08 erwartet, bleibt es bei der Kaltenkirchener TS und dem TSV Husum spannend. Setzen die KT-Damen die steile Entwicklung fort? Bewahrheitet sich in Husum der bekannte Spruch "Alle guten Dinge sind drei"?

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Malte Homeyer: ''Back to the roots''

Wer kennt ihn nicht - diesen extrovertierten Beachvolleyballer mit seinem leidenschaftlichen Stil auf dem Spielfeld? In den 90ern eine feste Größe im Beachvolleyball-Zirkus. Ja, die Rede ist von Malte Homeyer, den der SHVV als neuen Landestrainer gewinnen konnte.

Geboren im niedersächsischen Braunschweig, aufgewachsen in Kiel/Schilksee startete der 193cm große Kaufmann als 17-Jähriger seine Volleyball-Karriere beim SC Strande. Von 1991 bis 2002 machte der inzwischen 34-Jährige die meisten Sand-Courts Deutschlands unsicher, und auch den internationalen Turnieren drückte er seinen Stempel auf. So erinnert er sich gern an den vierten Platz bei der Deutschen Meisterschaft 1998 oder ebenfalls den vierten Platz in Kiew 2001 zurück.

Nach einem beruflichen Intermezzo in München kehrte Homeyer zurück in den Norden und zu seinen Wurzeln. Nun möchte er sein Wissen und Können an die jungen Athleten Schleswig-Holsteins weiter geben. "Während meiner gesamten aktiven Zeit habe ich mich selbst trainiert. Außerdem war ich drei Jahre in Europas größter Beachvolleyball-Anlage, dem Club Kastalia, als Trainer tätig." Seit Februar fungiert Malte als Nachfolger von Silke Kerl. Was hat sich Malte Homeyer als Landestrainer vorgenommen? "Ich möchte die gute Arbeit der letzten Jahre fortsetzen." Unter seinem Leitmotto "Der Spaß darf nicht fehlen, wenn die Leistung stimmt" will er die jungen Talente an die Spitze führen.

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

B-Trainer Lehrgang 2007 steht vor der Tür

Der HVbV führt in Zusammenarbeit mit dem SHVV den diesjährigen B-Lizenz Trainerlehrgang in Hamburg durch. Es haben sich bereits ausreichend Teilnehmer angemeldet, so dass der Lehrgang in diesem Jahr stattfinden kann.

Weitere interessierte Trainer können sich daher noch bis zum Lehrgangsbeginn beim Hamburger Sportbund - Frau Gilda Golcz - Tel. 040-41908226 - anmelden. Termine für die B-Trainer Ausbildung sind: 23.-25.03.2007, 04.-06.05.2007, 12.-14.10.2007. Nähere Informationen zur Ausbildung auf den Internetseiten des Lehrwesens.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 17. März 2007

   

USC: „Werden uns nicht ins Hemd machen“

Vor dem vorletzten Auswärtsspiel der Saison gegen den USC Braunschweig (18. März, 15 Uhr) wird das Zweitligateams des USC Münster erneut von Personalsorgen geplagt. Trotzdem treten die Münsteranerinnen beim Tabellenneunten als Favoritinnen an.

Zufrieden ist anders – das weiß auch Christoph Kesselmeier. Bevor der Trainer des Zweitligateams vom USC Münster am Sonntag (18. März, 15 Uhr) mit seinen Schmetterlingen beim USC Braunschweig gastiert, plagen ihn wieder einmal personelle Nöte. Zum einen ist der Coach selbst angeschlagen und verfolgt deshalb die Trainingseinheiten vorsichtshalber aus der Ferne. Zum anderen muss er beim vorletzten Auswärtsspiel der Saison mit Lea Hildebrand und Teresa Mersmann, die beide tags zuvor mit der Erstligamannschaft in Köpenick gefordert sind, sowie Ester Volicerova, die beruflichen Verpflichtungen folgt, neben den Langzeitverletzten Julia Rudloff, Kira Boge, Ike Mersmann und Laura Mertens, die in dieser Woche ihre Schulter-Operation bei Dr. Stefan Maurer erfolgreich hinter sich brachte, auf drei weitere Spielerinnnen verzichten. Kapitän Jennifer Schräder laboriert zudem an einer Fußverletzung und trainierte nur ohne Sprünge. Inwiefern sie einsatzbereit ist, ist noch offen.

„Wir werden uns aber deshalb nicht ins Hemd machen“, sagt Kesselmeier und erklärt: „Diese Situation kennen wir ja schon ganz gut.“ Wie schon an vorhergenden Spieltagen macht der Coach aus der Not eine Tugend und gibt erneut Spielerinnen aus anderen USC-Vertretungen die Chance auf einen Zweitligaeinsatz. Für die Partie gegen Braunschweig berief er mit Kerstin Werchner und Wiebke Fieseler zwei Außenangreiferinnen aus dem Oberligateam in sein Aufgebot. „Ich denke“, so Kesselmeier, „dass sie auch gute Chancen haben, zu spielen“.

Trotz des personellen Handicaps gehen die Münsteranerinnen als Favoritinnen ins Spiel. Denn Braunschweig rangiert mit vier Siegen und 14 Niederlagen auf dem neunten Tabellenplatz und steckt damit noch mitten im Kampf gegen den Abstieg. Genau deshalb warnt Kesselmeier, den Kontrahenten auf die leichte Schulter zu nehmen. „Braunschweig wird sicherlich alles daran setzen, um zu gewinnen“, sagt er. „Nichtsdestotrotz wollen wir eine gute Leistung zeigen. Wir haben nichts zu verlieren, aber auch nichts zu verschenken. Wenn sich die Chance ergibt, wollen wir gewinnen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 17. März 2007

   

VfB: Ein Sieg gegen Leipzig ist Pflicht

Nach dem Einzug in das Final Four Turnier der European Champions League empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag zu Hause in der Volleyball Bundesliga den VC Leipzig. Nach der Niederlage gegen Wuppertal will der deutsche Rekordmeister vom Bodensee auch in der Liga zu alter Stärke zurück finden.

„Wir sind der klare Favorit und müssen gegen Leipzig ein Zeichen setzen, dass Wuppertal ein Ausrutscher war“, gibt sich VfB Co Trainer Ulf Quell vor dem Match kämpferisch.

In der laufenden Saison standen sich beide Teams schon zwei Mal gegenüber. Sowohl in der Liga als auch im DVV – Pokal konnte der VfB die Spiele mit 3:0 zu seinen Gunsten entscheiden. „Wir werden Leipzig nicht unterschätzen und voll konzentriert spielen“, so Ulf Quell weiter. Am Selbstvertrauen sollte es nicht liegen. „In den Begegnungen gegen Treviso haben die Spieler natürlich Selbstvertrauen getankt. Ich bin mir sicher, dass Sie den Zuschauern in der ARENA gegen Leipzig ein sehr gutes Spiel zeigen wollen.“

Wichtig wird es vor allem sein, eine konstante Leistung zu bringen. „Wenn wir unsere Chancen nutzen, dann bin ich mir sicher, dass wir das Match gewinnen“, erklärt Ulf Quell. „Es wird enge und brenzlige Situationen geben. Die Mannschaft muss aus den Erfahrungen der letzten Wochen lernen und ihre Chancen nutzen.“ Eine Anspielung auf das Match in Wuppertal, das der VfB mit 1:3 verloren hat. „Solche Niederlagen ärgern uns, sie zeigen aber auch, dass eine so junge Mannschaft wie wir sie haben, noch nicht konstant spielen kann.“

Über eine große Unterstützung durch die eigenen Fans brauchen sich die Profis vom Bodensee keine Sorgen machen. Die Kulisse wird am Samstag in der ARENA Friedrichshafen auf jeden Fall stimmen. „Gegen Leipzig werden einige Schulen, die wir während der Volleyball - WM in Japan besucht haben zu Gast sein. Ich denke, dass die ARENA am Samstag sehr gut besucht sein wird“, freut sich VfB Manager Stefan Mau, der mit 3500 bis 4000 Zuschauern rechnet.

Ein Sieg gegen Leipzig ist auch hinsichtlich der anstehenden Playoffs um die deutsche Meisterschaft Pflicht. Derzeit führt Hauptkonkurrent evivo Düren die Bundesliga mit zwei Punkten Vorsprung vor dem VfB Friedrichshafen an – eine Situation, die der VfB noch ändern will. Der VC Leipzig belegt derzeit mit elf Siegen und acht Niederlagen den sechsten Platz. Anpfiff zum Bundesligaspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem VC Leipzig ist am morgigen Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Revierderby im Focus der Volleyballfans

Samstag, 19.30 Uhr Wolfskuhle in Essen: "Finale um Platz Drei ?"

Auf ein spannendes Match können sich die Volleyballfans im Ruhrgebiet an diesem Wochenende einrichten. In der schon fast "kultigen" Wolfskuhle treffen mit dem VV Humann Essen und CarGo! Bottrop der Viert- und der Drittplatzierte aufeinander. Normalerweise wäre an diesem Spieltag schon fast alles gelaufen, doch dank des 0:3 Patzers der Ostbek Cowboys in giesen könnte es nochmal spannend werden, denn Platz zwei in der Tabelle ist noch rechnerisch erreichbar, zumal der Tabellenzweit aus Oststeinbek auch noch in der Dieter Renz Halle (25.03. - 16.00 Uhr ) antreten muss. In der Wolfskuhle geht es vielleicht um etwas mehr als Platz drei, denn der Sieger kann weiterhin die Spiele in der Spitze im auge halten und bei einem gegnerischen Ausrutscher auf Rang zwei spekulieren.

Gibt es einen Favoriten in dieser Begegnung? Mit Sicherheit ja, denn die Steelenser haben seit vier Jahren kein Zweitligamatch in der heimischen Halle verloren. Zuletzt mußte dieses Tabellenführer Bad Dürrenberg schmerzvoll zur Kenntnis nehmen und mit einer fetten 0:3 Klatsche nach Hause reisen. Das Hinspiel in Bottrop konnte das CarGo! Team trotz der Favoritenstellung der Humänner mit 3:1 Sätzen gewinnen., 400 Zuschauer sahen das spannende Spiel und Kapitän Ferdinand Stebner und seiner Mitstreiter würden dieses gerne wiederholen. Doch auch der VV Humann ist gewarnt, denn ausgerechnet gegen den VC Bottrop 90 setzte es die letzte Heimniederlage - ein Omen? Bestimmt nicht. Nur beide Teams sind gewarnt. 

Nicht mithelfen kann Tom Gülke, dieser befindet sich leider auf Klassenfahrt, die schon lang vor seiner Reaktivierung feststand. Dennoch - Klemens Pospiech wird in diesem Match klare Vorgaben an das Team herausgeben, auch wenn mit Steven Lackmann ( umgeknickt ) und Alex Walkenhorst ( Schulterprobleme) zwei Spieler fehlen könnten. Die Startsechs wird am heutigen Abschlusstraining feststehen und, da eine lange Anreise nicht ansteht, wird das Team ausgeruht und mit frischen Kräften in Essen Steele auflaufen. Dabei hoffen die Bottroper auch auf die Unterstützung heimischer Fans. Spielbeginn ist am Samstag um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Ausschreibung BVV-Beach-Cup 2007

Im Downloadbereich  auf der BVV-Beachseite www.bvv.volley.de - Beach  finden Sie die lang ersehnte Ausschreibung mit allen wichtigen Infos zur Beachvolleyball-Saison in Bayern. Die Anmeldung für alle bisher gemeldeten Turniere ist im Spielerbereich ab sofort freigeschaltet!

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Lohhof: Letzter Doppelspieltag der Saison

Ein spannendes Volleyball- Wochenende mit dem Spitzenspiel der 2.Bundesliga Frauen TSV Sonthofen gegen den SV Lohhof, welches erst im fünften Satz mit einer Niederlage für Lohhof entschieden werden konnte und einem recht glanzlosen 0:3 der Lohhofer Herren gegen den SV Schwaig, ist nun beendet. Nicht weniger spannend wird es auch wieder am kommenden Samstag, den 17.03. in der Halle des Carl- Orff Gymnasiums zugehen. Es findet der letzte Doppelspieltag der Saison statt, die Frauen spielen um 17 Uhr gegen die Fighting Kangoroos aus Chemnitz und die Herren warten um 20 Uhr mit einem Lokalderby gegen den SV Dachau auf. Präsentiert wird der Doppelspieltag vom Premiumsponsor Nettreisen. Viele Jugendmannschaften von Volleyball- Vereinen werden zu diesem Tag eingeladen, um sich ihre Vorbilder in der 2.Bundesliga anschauen zu können. Nettreisen hat dafür in Zusammenarbeit mit dem SV Lohhof extra die bei Beachvolleyball- Events so beliebten Fanstäbe anfertigen lassen, damit in der Halle auch eine gute Stimmung entstehen kann.

Außerdem wird der Doppelspieltag wieder unter dem Motto der Lohhofer Initiative „Im Team gegen Terror & Gewalt“ stehen.

Freikarten für den Samstag liegen unter anderem in vielen Geschäften in Lohhof und Unterschleißheim aus. Auch winken einige Preise und Aktionen von NettReisen. Die Volleyballabteilung des SV Lohhof würde sich über eine zahlreiche Unterstützung von vielen Fans sehr freuen.

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Samstag gastiert der USC Münster in Köpenick

Am Samstag, den 17. März gastiert um 20:00 Uhr der USC Münster in der Sporthalle der Flatow-Oberschule. Der USC hatte sich die Saison zweifellos anders vorgestellt. Die Meisterrunde war das Saisonziel und erst am letzten Spieltag entschied sich der Kampf um den dafür nötigen Platz 6 zwischen Dem USC und den Roten Raben aus Vilsbiburg.

Münster verlor gegen NA Hamburg, Vilsbiburg gewann knapp aber verdient mit 3:2 gegen Bayer Leverkusen. Dabei hatte Münster nach der 0:3 Niederlage in Köpenick im Januar eine grandiose Aufholjagd gestartet und damit das Rennen um den letzten Meisterrundenplatz erst wieder spannend gemacht. Sieg gegen Meister Schwerin, Auswärtssieg bei Vizemeister Vilsbiburg, von Tabellenführer Dresden erst im Tie-Break bezwungen und ein Auswärtssieg in der Suhler „Wolfsgrube“ zeigen, das das Spiel für das Köpenicker Team kein Zuckerschlecken wird. Münster wird sich keine 2. Niederlage in Köpenick leisten wollen. Obwohl mit WIWA Hamburg der Absteiger schon feststeht, geht es für Guillermo Gallardo und seine Mannschaft geht um Platz 7, 8 und 9 und die Gegnerinnen sind alles andere als Anfänger. Das der mit Rekordmeister Münster und dem TSV Bayer 04 Leverkusen auf Augenhöhe um diese Plätze spielet wurde nicht unbedingt erwartet, zeigt aber auch, dass sich die Liga am wandeln ist. Sie ist ausgeglichener denn je und bis in die Spitzengruppe ist es spannend und das wird es wohl bleiben bis zum Schluss.
Das wichtigste Saisonziel haben die Köpenickerinnen aber schon erreicht. 8 von 20 Spielen in der Hauptrunde der 1.Bundesliga gewonnen und das eine oder andere knappe Spiel z.B. gegen die Roten Raben und beim VfB Suhl erst im Tie-Break unglücklich verloren läßt ahnen, wo der Weg hingehen kann. Auf den Punkt bringt es Kerstin Döring, Geburtstagskind am Samstag: "Wenn man Achter ist will man Siebter werden, was denn sonst ?

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Raben können befreit aufspielen

Mit Dresden wartet harte Nuss zum Auftakt der Finalrunde

Die Roten Raben haben zum Start in die Finalrunde gleich eine ganz harte Nuss zu knacken. Sie müssen heute um 19.30 Uhr beim Tabellenführer Dresdner SC antreten. Der aktuelle Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga führt die Tabelle mit vier Punkten (34:6) Vorsprung vor dem Schweriner SC und dem VC Wiesbaden an. Die Roten Raben können immer hin 22:18 Punkte aus der Normalrunde mitnehmen, sind aber heute ganz sicher in der Außenseiterrolle. Allerdings haben sie gegen Dresden schon immer gute Spiele abgeliefert und können befreit aufspielen.

Die Roten Raben haben zum Start in die Finalrunde gleich eine ganz harte Nuss zu knacken. Sie müssen heute um 19.30 Uhr beim Tabellenführer Dresdner SC antreten. Der aktuelle Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga führt die Tabelle mit vier Punkten (34:6) Vorsprung vor dem Schweriner SC und dem VC Wiesbaden an. Die Roten Raben können immer hin 22:18 Punkte aus der Normalrunde mitnehmen, sind aber heute ganz sicher in der Außenseiterrolle. Allerdings haben sie gegen Dresden schon immer gute Spiele abgeliefert und können befreit aufspielen.

Die DSC-Frauen beendeten die Rückrunde der Bundesliga nach zehn Siegen in Serie ungeschlagen. Eine beeindruckende Bilanz. Einziger Wermutstropfen war die Niederlage im DVV-Pokalfinale gegen den Schweriner SC. Da die Mannschaft von Trainer Arnd Ludwig in den vergangenen drei Jahren relativ unverändert zusammen geblieben ist, strahlt sie ein großes Maß an Homogenität und Stabilität aus.

Das bekam auch der VC Wiesbaden im letzten Spiel der Normalrunde zu spüren. Obwohl Dresden noch die Pokalfinal-Niederlage im Nacken spürte und den ersten Satz verlor, gaben sie sich nicht geschlagen. Unter dem Jubel der mehr als 3000 Zuschauer rissen sie das Ruder noch herum und landeten einen verdienten 3:1-Erfolg. „Dresden wäre reif für den Titel“, sagt auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder.

Allerdings haben die Roten Raben die Spiele gegen Dresden in dieser Saison in guter Erinnerung: So haben sie es – trotz des Ausfalls von Katja Wühler, Maja Pachale und Libera Zi Xiong – geschafft, den haushohen Favoriten Dresden vor über 1500 begeisterten Zuschauern mit 3:1 zu besiegen. Auch das Rückspiel in Dresden hat Raben-Trainer Igor Arbutina noch in positiver Erinnerung. Zwar unterlagen die Raben dieses Mal mit 3:1, doch mussten sie auf den Einsatz von Libera Lenka Dürr verzichten, die verletzt war. Nachdem sich die Raben auf das Spiel ohne Libera eingestellt hatten, konnten sie den DSC-Damen richtig Paroli bieten.

Natürlich hofft Trainer Arbutina auf ein ähnlich gutes Spiel seines Teams am heutigen Freitag. Dabei baut er auch auf das neue Selbstvertrauen, dass sich die Spielerinnen durch den Sieg gegen Bayer Leverkusen geholt hatten. „Wir haben gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft mithalten können“, so Arbutina.

Dresden hingegen muss erst einmal mit der Favoritenrolle fertig werden. „Sie werden von jedem anderen Team gejagt, wir hingegen können ganz befreit aufspielen“, formuliert es Raben-Manager Jung-Kronseder. „Wir denken von Spiel zu Spiel und werden versuchen, unsere Chance zu nützen“, ergänzt der Raben-Coach. Sie hätten sich nicht auf den Weg nach Dresden gemacht, um sich ohne Gegenwehr die Punkte abknöpfen zu lassen.

Dabei kann der Raben-Trainer auf den Einsatz aller Spielerinnen zählen. „Alle sind fit. Lediglich für Birgit Thumm ist die Saison bereits beendet“, so Igor Arbutina, der verspricht, dass seine Mannschaft „ein gutes Spiel zeigen wird“.

Harald Schwarz

 

 

International - DVV-News

 Samstag, 17. März 2007

   

Sieger im CEV-Pokal werden ermittelt

Dünnes greift nach Titel

Die Sieger im europäischen Top Teams Cup wurden bereits ermittelt, nun werden die Titelträger im CEV-Pokal gesucht. Am 17./18. März spielen die Frauen in Perugia/ITA, die Männer in Novy Urengoi/RUS ihre Finalrunden. Top-Favorit bei den Frauen ist Titelverteidiger und Tabellenführer der italienischen Liga, Novara, der im Halbfinale auf Gastgeber und den letztjährigen Champions League-Sieger Perugia trifft.

Im anderen Semifinale schlagen sich Burgos/ESP, Dritter des Top Teams Cup-Wettbewerbes aus dem Vorjahr, und Odintsovo/RUS, mit einigen Weltmeister-Spielerinnen am Start, die Bälle um die Ohren.

Bei den Männern dürfte es einen sehr engen Ausgang geben: Gastgeber Novy Urengoi ist in seinem Halbfinale Favorit gegen Ankara/TUR, im zweiten Halbfinale erwartet die Zuschauer zwischen dem Liga-Vierten Piacenza/ITA und dem Liga-Dritten Poitiers/FRA ein spannender Vergleich. Mit Christian Dünnes (Piacenza) ist ein DVV-Akteur in den Finalrunden vertreten.

Im Top Teams Cup hatte das Star-Ensemble von Murcia/ESP (Frauen) in Münster souverän gegen Moskau/RUS die Oberhand behalten sowie in Bled/SLO (Männer) beim 3:2-Erfolg über Modena/ITA einen echten Sensationssieger gesehen.

Am 24./25. März ermitteln die Frauen in Zürich in der Champions League ihren Titelträger (mit dabei ist Angelina Grün und Bergamo), am 31. März/1. April greift u.a. der VfB Friedrichshafen in Moskau nach der europäischen Krone im Vereins-Volleyball.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 17. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Vorschau auf das Spielwochenende

Bei den Frauen starten geht es mit dem Beginn der Endrunde nun in die heiße Phase der Meisterschaft. Bei den Männern kämpfen die Teams am drittletzten Spieltag um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs.

Unter der Woche qualifizierte sich der VfB Friedrichshafen gegen Sisley Treviso für das Final Four in der Champions League. Den Häflern genügte dabei bereits der Gewinn des ersten Satzes mit 25:14. Insgesamt verloren sie das Spiel am Ende mit 2:3. Gegner beim Final Four in Moskau Ende März ist im Halbfinale mit Macerata wieder ein italienischer Verein. Das zweite Halbfinale bestreiten Gastgeber Moskau und Tours.

1. Liga Frauen:
Am Wochenende beginnen die ersten Spiele der Endrunden bei den Frauen. Zum Auftakt empfängt Tabellenführer Dresden die Roten Raben Vilsbiburg, die sich erst am letzten Spieltag für die Endrunde qualifizierten. Schwerin empfängt NA.Hamburg zur Revanche für das letzte Heimspiel, das die Schwerinerinnen gegen Hamburg mit 1:3 verloren. Den Spieltag komplettiert das Spiel zwischen dem VfB Suhl und Endrundenneuling VC Wiesbaden.
In der Play-Down Runde treffen der Köpenicker SC und der USC Münster sowie Bayer Leverkusen und WiWa Hamburg aufeinander.
Spiele am Wochenende

1. Liga Männer:
Im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs empfängt Wuppertal den Spitzenreiter aus Düren. Nach dem überraschenden Erfolg gegen Friedrichshafen will Bayer nun einen weiteren Meisterschaftsfavoriten ärgern. Friedrichshafen muss sich nach dem Einzug ins Final Four der Champions League wieder auf die Bundesliga und auf den VC Leipzig einstellen, um die Chance auf den ersten Tabellenplatz und damit garantiertes Heimrecht in den Playoff-Entscheidungsspielen aufrecht zu erhalten. Eltmann tritt bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen an, die mit dem Gefühl des sicheren Klassenerhalts frei aufspielen können. Konkurrent Moers reist zum TV Rottenburg. Im Duell der beiden Tabellenletzten erwartet der VCO Berlin den GSVE Delitzsch.
Spiele am Wochenende

2. Liga Nord Frauen:
Vor dem Bundesligaspiel der Männer erwarten die Frauen des VCO Berlin den Tabellenletzten Essen-Borbeck. Sind die Frauen aus Essen in diesem Spiel klare Außenseiter, wollen sie tags darauf beim Gastspiel in Norderstedt den Abstand auf den Gegner verkürzen und Punkte gegen die weiteren Konkurrenten im Abstiegskampf gutmachen. Gleiches wird der USC Braunschweig gegen die zweite Mannschaft des USC Münster versuchen.
Spiele am folgenden Wochenende

2. Liga Nord Männer:
Die beiden führenden Mannschaften der Liga haben am Wochenende spielfrei. Zum Spitzenspiel kommt es zwischen dem Vierten Humann Essen und dem Dritten CarGo! Bottrop. Der Fünfte, MTV Hildesheim, reist zum Auswärtsspiel zum Volleyball-Internat Frankfurt. Im Tabellenkeller empfängt Schlusslicht Neustadt-Glewe den USC Braunschweig und Bocholt muss bei Fortuna Bonn antreten.
Spiele am Wochenende

2. Liga Süd Frauen:
Die beiden Top-Teams der Liga bekommen es mit Mannschaften aus dem Mittelfeld zu tun. Sonthofen tritt in Erfurt an, Lohhof empfängt die Fighting Kangaroos Chemnitz. Der TSV Allianz Stuttgart, mittlerweile verlustpunktgleich mit Lohhof, gastiert beim VV Grimma. Ein spannendes Abstiegsduell erwarten die Fans in Bad Soden, wenn die TG gegen den Tabellennachbarn TV Hülzweiler antritt. Der VfL Nürnberg will seinen kleinen Punktevorsprung beim MTV Stuttgart verteidigen oder gar noch ausbauen. Mit dem Abstieg nichts zu tun haben der VCO Dresden und Interroll Sinsheim, die am Samtag aufeinander treffen.
Spiele am Wochenende

2. Liga Süd Männer:
Ein volles Programm gibt es in der 2. Liga Süd der Männer. Nach der kampflosen Niederlage gegen Wiesbaden aufgrund eines Staus haben die Freiburger wieder Heimrecht gegen Sonneberg. Wiesbaden reist zum VCO Kempfenhausen. Die TG Rüsselsheim tritt beim einzigen Sonntagsspiel gegen die VolleyYoungStars Friedrichshafen an. Hoch her geht es in der Liga im Abstiegskampf. Nach drei Siegen aus den letzten vier Spielen empfängt Grafing den SV Schwaig. Dachau gewann sogar die letzten drei Spiele in Folge und ist aufgrund der guten Form beim Tabellenletzten in Lohhof leicht favorisiert. Der Tabellndritte aus Gotha empfängt dazu Durmersheim ebenso am Samtag wie der TV Bühl das hessische Team aus Kriftel.
Spiele am folgenden Wochenende

Marc Wittmann

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Samstag, 17. März 2007

   www.f-r.de 

Hessische Zweitligisten bilden Spielgemeinschaft

Wiesbaden - Die Volleyball-Zweitligisten Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim gehen in eine gemeinsame Zukunft. Gestern wurde in Wiesbaden das Konzept einer Spielgemeinschaft vorgestellt, die beide Vereine für die Erste und Zweite Bundesliga bilden werden.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 17. März 2007

   www.echo-online.de 

Rhein-Main Volley: Langfristig nationale Spitze

Ehrgeizige Ziele – TG-Coach Metzger wird Sportdirektor

Nun ist es beschlossene Sache: Die Volleyballer der TG Rüsselsheim und von TuS Eintracht Wiesbaden gehen gemeinsame Wege.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 17. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN kämpft mit Rumpfteam um Klassenerhalt

NORDERSTEDT - Die Sorgenfalten von Thomas Broscheit , dem Trainer der Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Norderstedt, werden nicht kleiner. Vor dem Heimspiel (Sonntag, 15 Uhr, Moorbekhalle) gegen den Tabellenletzten VC Essen-Borbeck ist der Spielerkader erneut geschrumpft. "Ich habe gerade sechseinhalb Spielerinnen zur Verfügung", so Broscheit.

Die letzte Hiobsbotschaft erreichte den Coach am Dienstag. "Julia Lemmer ist im Training mit dem linken Fuß umgeknickt. Wir wissen noch nicht, ob es sich um eine Bänderdehnung oder einen Bänderriss handelt. Unser Physiotherapeut Richard Konrad wird jetzt hoffentlich dafür sorgen, dass Julia am Sonntag wieder fit ist", so Broscheit.

Auf dem Spielbogen wird auf jeden Fall auch Veronik Olszewska stehen. "Wir werden sie einsetzen, sie steht ja auf unserer offiziellen Spielerliste", so Broscheit. Die Spielberechtigung für die vom Bundesligisten VG WiWa nach Norderstedt gewechselte Außenangreiferin wurde von der Spruchkammer des Deutschen Volleyballverbandes erteilt, das Urteil ist aber nicht rechtskräftig.

Ein Sieg würde den VCN ein großes Stück weiterbringen. "Das wäre der Klassenerhalt", so Broscheit.

pam

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. März 2007

   www.westline.de 

USC in Köpenick: Schlechte Erinnerungen

Münster. Die Erinnerung an den 14. Januar lebt. Es war jener Sonntag, an dem beim USC Münster alles aus den Fugen geriet. Keine Qualität, keine Leidenschaft am Ende stand ein 0:3 beim Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 17. März 2007

   www.westline.de 

Münster: Forum möchte die Kräfte bündeln

Münster. Quo vadis? Diese Frage stellte sich der neue Vorstand des Volleyballkreises Münster. Um die Antwort zu finden, luden die Verantwortlichen am zum ersten Volleyballforum in den VIP-Raum des USC Münster ein.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 17. März 2007

   www.nrz.de 

Moers in Rottenburg: Ein anderes Kaliber!

Bundesligist Moerser SC reist am Sonntag zum TV Rottenburg. Kristjan Ouekallas rückt wieder in die Annahme.

Die Bundesliga-Saison biegt auf die Zielgerade ein, und die "Adler" kämpfen um jeden Satz: Morgen Nachmittag um 15 Uhr treten die Volleyballer des Moerser SC in der TüArena in Tübingen gegen den Tabellenzehnten TV Rottenburg an. Das Hinspiel gewann Moers 3:0.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 17. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Rhein-Main Volley greift an

Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim gründen Bundesliga-Verein

WIESBADEN Nach kurzer Schwangerschaft ist das Kind geboren: Rhein-Main Volley heißt der neue Verein, den Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim gemeinsam gründen - um langfristig in der Volleyball-Bundesliga Fuß zu fassen.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel