News

 Sonntag, 18. März 2007 

Breite Zustimmung für "RMV"
„Spitzensport als Spitzenereignis“
Chance, sich in der Ersten Liga zu etablieren
Mutiges Projekt verdient Unterstützung
Dresden besiegt Rote Raben klar mit 3:0
NA.Hamburg: Niederlage zum Endrundenauftakt

März 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Main-Spitze

 Sonntag, 18. März 2007

   www.main-spitze.de 

Breite Zustimmung für "RMV"

Rhein-Main Volley gewährleistet Spitzensport in der Walter-Köbel-Halle

RÜSSELSHEIM/WIESBADEN Was lag näher, als in einem Gebäude der Söhnlein-Sektkellerei in Wiesbaden- Schierstein mit einem Glas Schaumwein auf die gemeinsame Zukunft anzustoßen und anschließend mit sieben Unterschriften die Vereinsgründung von Rhein-Main Volley ("RMV") zu besiegeln?  

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Sonntag, 18. März 2007

   www.echo-online.de 

„Spitzensport als Spitzenereignis“

TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden spielen in der Bundesliga als Rhein-Main Volley zusammen

Bei der Pressekonferenz am Donnerstag sollte alles perfekt aussehen. Dafür ließen die Funktionäre der Vereine Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim die geladenen Journalisten in Wiesbaden-Schierstein schon einmal eine Weile warten. Das Ergebnis der dreimonatigen Gespräche präsentierte sich dann aber Erfolg versprechend: ...

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Sonntag, 18. März 2007

   www.echo-online.de 

Chance, sich in der Ersten Liga zu etablieren

Stimmen von Rüsselsheimer Spielern zur Kooperation der Volleyball-Zweitligisten TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden:

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Sonntag, 18. März 2007

   www.main-rheiner.de 

Mutiges Projekt verdient Unterstützung

Sponsoren, Stadt und Zuschauer müssen mitziehen

WIESBADEN Hochzeit ohne Sekt ist nicht vorstellbar. Und so stießen sie an, nach der Heirat. Die Verantwortlichen von Eintracht Wiesbaden und die von der TG Rüsselsheim. Künftig werden die beiden Vereine gemeinsam Volleyball im Reich der Besten, in der Bundesliga, spielen. Und dabei auch ein großes Stück ihrer Identität aufgeben. Statt Wiesbaden und Rüsselsheim heißt es dann Rhein-Main Volleys. Aber alle sind sich einig: Dabei verliert niemand etwas, vielmehr gibt es die Chance, mit dem neuen Club sehr viel zu gewinnen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 18. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dresden besiegt Rote Raben klar mit 3:0

Nach 71 Minuten war Schluss

Die Roten Raben aus Vilsbiburg mussten zum Auftakt der Finalrunde beim Tabellenführer Dresdner SC eine klare 3:0-Niederlage (25:16/25:17/25:23) hinnehmen. „Dresden war heute klar das bessere Team“, musste Raben-Trainer Igor Arbutina nach dem Spiel neidlos anerkennen. Dabei hatten die Raben lediglich im dritten Satz überhaupt die Möglichkeit, einen Satz für sich zu entscheiden. Doch wie so oft, brachten sie sich durch eigene Fehler um den Lohn ihrer Anstrengungen.

Die Roten Raben aus Vilsbiburg mussten zum Auftakt der Finalrunde beim Tabellenführer Dresdner SC eine klare 3:0-Niederlage (25:16/25:17/25:23) hinnehmen. „Dresden war heute klar das bessere Team“, musste Raben-Trainer Igor Arbutina nach dem Spiel neidlos anerkennen. Dabei hatten die Raben lediglich im dritten Satz überhaupt die Möglichkeit, einen Satz für sich zu entscheiden. Doch wie so oft, brachten sie sich durch eigene Fehler um den Lohn ihrer Anstrengungen.

„Mit diesem Sieg ist Dresden einen Schritt näher an den Meistertitel herangerückt“, sagte Raben-Trainer Arbutina nach dem Spiel. Es dauerte lediglich 71 Minuten, bis die Gastgeber das Spiel für sich entschieden hatten. Die Roten Raben konnten an diesem Freitag Abend nur phasenweise mit dem Tabellenführer mithalten, der die knapp 2300 Zuschauer mit einer starken Leistung überzeugte.

Raben-Trainer Igor Arbutina schickte im ersten Satz Nadja Jenzewski, Katja Wühler, Maja Pachale, Regina Burchardt, Tsvetelina Zarkova und Norisha Campbell aufs Feld. Doch das Raben-Team wurde von dem Angriffswirbel der Gastgeber förmlich überrollt. Nach einer 3:2-Führung zog Dresden auf 8:3 davon und dann „war es natürlich ganz schwer, den Anschluss noch einmal herzustellen“. Über 13:5, 16:9 und 21:14 zog der DSC davon und entschied den ersten Satz nach nur 22 Minuten mit 25:16 für sich.

Auch im zweiten Satz ließen die Schützlinge von Trainer Arnd Ludwig keinen Zweifel, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Raben-Trainer Igor Arbutina hatte Zuspielerin Ivnna Lacerda Sampaio und Martina Georgieva für Nadja Jenzewski und Maja Pachale gebracht, um im Angriff neue Impulse zu setzen. Doch die Raben schafften es nur in der Anfangsphase, sich eine kleine Führung heraus zu spielen. Beim 13:12 hatten die DSC-Spielerinnen das Heft wieder an sich genommen und zogen über 16:13 und 23:17 auf und davon. Gerade gegen die Angriffe der beiden Mittelblockerinnen Christiane Fürst und Corinna Ssuschke fanden die Raben kein Mittel. Darüber hinaus sorgte Libera Kerstin Tzscherlich für den notwendigen Rückhalt bei der Annahme, so dass Dresden immer wieder gefährliche Angriffe starten konnten. Dazu kam, dass sich die Raben das Leben wieder selbst schwer machten, da sie durch individuelle Fehler beim Service und in der Abwehr die Dresdner immer wieder ins Spiel zurück brachten. So ging auch dieser Satz nach 23 Minuten mit 25:17 an die Gastgeberinnen.

Im dritten Satz packten die Raben-Spielerinnen dann endlich ihr Kämpferherz aus und konnten den Satz über weite Strecken offen halten. In der Anfangsphase lagen sie beständig mit zwei Punkten in Führung. Doch leichte Fehler auf Raben-Seite brachten den DSC wieder heran. Beim 18:18 schaffte er den umjubelten Ausgleich und nach 26 Minuten war auch dieser Satz mit 25:23 unter Dach und Fach.
Raben-Trainer Igor Arbutina ist sich klar darüber, dass sich seine Mannschaft erheblich steigern muss, wenn sie am nächsten Samstag im ersten Heimspiel der Finalrunde gegen den Schweriner SC für eine Überraschung sorgen will.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 18. März 2007

   

NA.Hamburg: Niederlage zum Endrundenauftakt

„Schwerin war heute einfach besser“

Hamburg, den 17.3.2007. Der Schweriner SC hat im ersten Play-off-Spiel eindrucksvoll bewiesen, warum sie auch in dieser Saison zu den heißesten Titelanwärter gehören. Rechtzeitig zum Endrundenauftakt hat die Mannschaft von SSC-Trainer Tore Aleksandersen zu ihrer Form gefunden und die Jagd auf Tabellenführer Dresden eröffnet. Die Gäste aus Hamburg konnten nicht an ihre gute Leistung aus dem Hinspiel (3:1-Sieg für NA) anknüpfen und mussten sich den bärenstarken Gastgeberinnen geschlagen geben. „Das war heute das erste Spiel in den Play-offs. Wir haben noch viele Partien vor uns und werden bestimmt nicht die Köpfe hängen lassen. Schwerin war heute einfach besser und hat daher verdient gewonnen“, lobte NA-Außenangreiferin Margareta Kozuch den überzeugenden Auftritt des Tabellenzweiten. 

Schwerin hatte sich vorgenommen mit scharfen und harten Aufschlägen die Gäste aus Hamburg permanent unter Druck zu setzen. Die Rechnung des zweifachen Pokalsiegers ging voll auf, so dass der SSC von 8:4 über 16:11 den ersten Satz deutlich mit 25:14 für sich entscheiden konnte. Doch nach dem Wechsel war es vor allem die kämpferische Leistung, die den NA-Damen, den verdienten 1:1-Satzausgleich bescherte. Die Fischbekerinnen steigerten sich im Aufschlag und besannen sich auf ihre alten Stärken. Mit vielen Block- und Angriffspunkten wurde der sechsfache deutsche Meister in die Knie gezwungen und verdient mit 25:23 besiegt.

Doch Benecke & Co. mussten für den kraftaufwendigen Satzgewinn teuer bezahlen. Der amtierende Meister startete frischer sowie konzentrierter in den dritten Durchgang und ging erneut mit 16:8 und 21:11 in Führung.  Zwar versuchten die von Soosten-Schützlinge noch einmal alles, doch der hohen Rückstand war nicht mehr aufzuholen. Mit 2:1 (25:15)  ging der SSC verdient in Führung. Auch im vierten Satz war es der gewinnbringende Aufschlag, der die NA-Damen vor große Probleme stellte. Viele Fehler in der Annahme machten ein druckvolles Angriffsspiel beinahe unmöglich. Hinzukam der schwer zu knackende SSC-Block, gegen den die Gäste nur selten ein Mittel fanden.

Überragende Akteurin bei den Gastgeberinnen, war einmal mehr Nationalspielerin Sylvia Roll, die selbst aus den schwierigsten Situationen noch punkten konnte. Treffsicherste Hamburgerin war Margareta Kozuch mit überzeugenden zwölf Punkten. „Schwerin hat es uns heute sehr schwer gemacht. Wir haben nur selten zu unserem Spiel gefunden und Probleme mit ihren Aufschlägen gehabt. Dennoch haben wir uns nie aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft. Wir werden das Spiel schnell abhaken und uns auf die nächste Partie gegen Suhl konzentrieren“, hofft Kozuch auf den ersten Play-off Erfolg.

Schweriner SC – NA.Hamburg 3:1 (25:14/23:25/25:15/25:16)

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel