News

 Montag, 19. März 2007 

CarGo! Bottrop knackt Festung Wolskuhle
Chemnitz: Klare Niederlage in Unterschleißheim
Friedrichshafen gewinnt gegen Leipzig
Rüsselsheim ist zu stark für Volley YoungStars
USC Münster: Revanche in nur 61 Minuten
VCO Berlin: Die Rote Laterne abgegeben
VCO: "Normaler" Erfolg, ungewöhnliche Personalien
SCC am Mittwoch gegen Unterhaching
A10 Netzhoppers unterliegen Eltmann
Freiburg nach 3:1 gegen Sonneberg auf Platz 4
NA.Hamburg ohne Chance beim Meister
KT-Frauen warten auf grünes Licht
NA.Hamburg: Das Ziel ist Platz drei
USC 2: Lob für Schlechter und Fieseler
3:1 in Rottenburg! MSC Sechster
Schlagstarke Jecken
VfB Suhl wieder drin im Geschehen

März 2007

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Februar 2007

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Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 19. März 2007

   

CarGo! Bottrop knackt Festung Wolskuhle

Kapitän Stebner auf dem Feld und Coach Pospiech an der Linie stark!

Damit hatte, und vor allen Dingen mit so einer Deutlichkeit und auch spielerischen Dominanz, keiner gerechnet. Coach Klemens Pospiech sah man es an der Nasen-spitze an: sein Team hat in Essen alles richtig gemacht - alles? Der erste Durchgang zeigte bis zur Satzmitte ein ausgeglichenes Spiel, doch die Gastgeber setzten sich dann dank einer Aufgabenserie von Humanns "Katsche" ab.

Leichte Schwächen in der Abstimmung der Ballannahme führten zum Verlust des ersten Satzes in der mit  600 Zuschauern gut gefüllten Wolfskuhle. Die Knackpunkte waren schnell erkannt. Der VV Humann musste durch starke riskante Aufgaben am Spielaufbau gehindert werden und das Vorhaben gelang. Für CarGo! begann das Spiel jetzt eigentlich - die Bottroper Fans gewannen auf der Tribüne schnell die Oberhand und zum Schluss waren nur noch CarGo! - Rufe zu hören. Was war geschehen? Denis Schirmeisen und Jan Terhoeven, aber auch die anderen Spieler setzten durch ihr Aufgaben- und Blockspiel an diesem Samstagabend Maßstäbe, die Essener Annahme brach zusammen - Gegenwehr war nicht mehr zu erkennen. 

Coach Ingo Neupert auf der Humannseite wechselte mehrfach seine eigentlich guten Zuspieler. Doch wenn aus der Annahme nichts kommt, ist der Angriff schnell auszurechnen und CarGo! konnte zahlreiche Dreierblocks stellen.Auch in der Feldabwehr gelangen zahlreiche Aktionen und Kapitän Ferdinand Stebner gelang eines seiner besten Spiele im CarGo! Trikot. Das Ergebnis war dann auch überwältigend - CarGo! war es gelungen, in zahlreichen Dingen Punkte zu setzen: Sieg auch im Rückspiel gegen Humann Essen; Heimnimbus des VV Humann gebrochen ( wie zuletzt vor vier Jahren) und Rang drei in der Tabelle - es besteht noch eine rechnerische Chance, dem OSV Steinbek den Rang abzulaufen, es geht um Platz zwei in der Tabelle und dieser berechtigt zur Relegation in die .... aber das hängen wir erstmal hinten dran, so Teammanager Wolfgang Donat und Klemens Pospiech unisono.

Trainer Tom Gülke, der ja auf Dienstreise ist, hörte die Nachrichten aus dem Ruhrgebiet doch gerne, war er es doch auch, der mit dem VC Bottrop 90 zuletzt als Zweitligist in Essen gewinnen konnte. " Ich bin stolz auf die Jungs - und gegen Oststeinbek wollen wir zeigen, was  wir noch drauf haben".

Das sind die Aussichten  - für die Fans ein Grund mehr, am kommenden Sonntag zum letzten Heimspiel von CarGo! in die Dieter Renz Halle zu pilgern.

VV Humann Essen - CarGo! Bottrop: 25:18;16:25;11:25;14:25

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 19. März 2007

   

Chemnitz: Klare Niederlage in Unterschleißheim

Die Fighting Kangaroos Chemnitz unterlagen beim Aufstiegsaspiranten SV Lohhof klar mit 0:3 (10:25, 18:25, 20:25). Nach nur 59 Spielminuten mussten die "Kängurus" mit leerem Beutel wieder die Heimreise nach Sachsen antreten. Durch die Niederlage rutschen die Chemnitzer Volleyballerinnen auf den 7. Tabellenplatz ab.

Vor 500 Zuschauern in Unterschleißheim wurde der Tabellenzweite SV Lohhof seiner Favoritenrolle gerecht und setzte die Chemnitzer Mannschaft von Beginn an unter Druck. Die routinierten Gastgeberinnen dominierten den ersten Satz deutlich. In den beiden darauffolgenden Durchgängen konnte sich das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa zwar steigern - aber nicht entscheidend.

Ohne Kapitänsfrau Stacey O'Connor (Achillessehnenprobleme) und Carolin Bilz (Grippe) gab es in Bayern nichts zu holen. Der zweite und dritte Abschnitt ging ebenfalls an die Gastgeberinnen vom SV Lohhof. "An der Niederlage gibt es nichts schönzureden. Wir haben im Rahmen unseren Möglichkeiten gespielt und das reicht gegen ein Top-Team wie Lohhof einfach nicht", nahm CPSV-Trainer Mirko Pansa kein Blatt vor den Mund.

Kommenden Samstag empfangen die Chemnitzer "Kängurus" in der Sporthalle an der Forststraße auf das SWE Volley-Team aus Erfurt.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 19. März 2007

   

Friedrichshafen gewinnt gegen Leipzig

Der VfB Friedrichshafen hat sein Heimspiel in der Volleyball Bundesliga gegen den VC Leipzig mit 3:0 (25:22 / 25:22 / 25:18) gewonnen. Die knapp 4000 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen sahen ein spannendes aber kein hochklassiges Volleyballmatch. „Wir haben das Spiel mit 3:0 gewonnen, so wir es uns vorgenommen hatten. Das ist erst einmal das Wichtigste“, so VfB Co Trainer Ulf Quell.

Von Beginn an spielten die Gäste aus Leipzig munter mit und konnten über weite Teile des ersten Satzes einen bis zu vier Punkte Vorsprung verteidigen. Erst beim Stande von 19:19 schaffte der VfB durch Robert Hupka den Ausgleich – bei 21:20 ging der deutsche Rekordmeister vom Bodensee erstmals in Führung. Die entscheidenden Punkte am Ende des ersten Satzes machten Lukas Divis und Simon Tischer, der den Satzball souverän verwandelte.

Im zweiten Satz ging der VfB schnell mit 3:1 und 5:1 in Führung, musste jedoch beim Stande von 7:7 den Ausgleich hinnehmen. Im weiteren Verlauf des Satzes schenkten sich bei Teams zu Freude der Zuschauer nichts. Ein schöner Ballwechsel folgte dem anderen. Den entscheidenden Vorsprung erspielte sich der VfB bei Stande von 17:17, als die Häfler zwei Angriffe von Leipzig zum 19:17 blockten. Diesen Vorsprung gaben die Profis vom Bodensee nicht mehr ab und Jochen Schöps verwandelte den ersten Satzball zum 25:22.

Den dritten Durchgang bestimmte der deutsche Volleyball Rekordmeister ohne jemals groß in Gefahr zu kommen. Zwischenzeitlich schaffte es das Team von Ulf Quell sich einen vier Punkte Vorsprung zu erspielen. Am Ende baute der VfB den Spielstand weiter aus und nach knapp 80 Minuten Spielzeit stand es 25:18 für den VfB und damit 3:0 nach Sätzen.

„Wir haben heute bestimmt nicht unseren besten Volleyball gespielt und haben phasenweise zu viele leichte und unnötige Fehler gemacht“, zog VfB Co – Trainer Ulf Quell nach dem Match Bilanz. Vor allem in den einfachen Spielsituationen, die täglich trainiert würden, habe seine Mannschaft oft die Konsequenz vermissen lassen. „Ich denke es ist menschlich, dass die Spieler nach einem Highlight wie Treviso ihre Probleme haben, wieder in den Ligaalltag zu finden. Doch in den entscheidenden Situationen waren wir hell wach und konnten immer einen Zahn zulegen.“

Nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war auch Leipzigs Trainer Michael Mücke. „Wir haben uns zu den ersten beiden Vergleichen in diesem Jahr wieder gesteigert. Im ersten Satz hatten wir die große Möglichkeit, doch dann haben meine Spieler gedacht, sie müssten noch besser spielen, und das ging nicht gut. Doch im Großen und Ganzen bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zu frieden.“

Nach dem Sieg gegen Leipzig rangiert der VfB Friedrichshafen in der Volleyball Bundesliga hinter evivo Düren weiterhin auf dem zweiten Platz. Wie der VfB gewann auch Düren sein Heimspiel gegen den SV Bayer Wuppertal mit 3:1.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 19. März 2007

   

Rüsselsheim ist zu stark für Volley YoungStars

RÜSSELSHEIM/ FRIEDRICHSHAFEN – Die Volley YoungStars sind am Sonntag bei der TG Rüsselsheim leer ausgegangen. Mit einer 0:3-Niederlage (18:25, 18:25, 22:25) im Gepäck machten sich die Häfler wieder auf den Rückweg. Es war ein Spiel, das die YoungStars am liebsten gleich wieder vergessen würden.

Während die Gastgeber mit dem routinierten Thilo von Hagen im Zuspiel ihr Spiel erfolgreich aufzogen, lief bei den Häflern von Anfang an nicht viel zusammen. Und wenn sie doch mal ins Spiel kamen, dann haben sie ihre Chancen durch eigene Fehler wieder zunichte gemacht.

Erschwerend kam hinzu, dass der bis dahin beste Mann bei Friedrichshafen, Außenangreifer René Bahlburg, im dritten Satz umknickte und ausgewechselt werden musste. Glück im Unglück: Bereits zu Satzbeginn hatte Söhnke Hinz mit Sören Schneider und Jonas Hemlein beide Zuspieler aufs Feld geschickt und aufs 2-4-System umgestellt. Stattdessen war Diagonalangreifer Valters Lagzdins draußen geblieben, dem am Sonntag das Durchsetzungsvermögen auf der Diagonalen fehlte.

So konnte Lagzdins für Bahlburg in der Annahme eingewechselt werden, wo er seine neue Aufgabe gut löste. Der dritte Durchgang verlief am Ende zwar recht eng, eine wirkliche Chance hatten die YoungStars jedoch nicht.

„Wir hatten nichts zu bestellen“, lautete denn auch das Resümee von YoungStars-Trainer Söhnke Hinz. „Rüsselsheim hat sehr gut aufgeschlagen, sehr stabil angenommen und souverän zugespielt“, zollte er den Gastgebern ein Lob.

Die Saison währt nun schon 23 Partien, die meisten Spieler sind noch in der Nationalmannschaft, bei Jugendmeisterschaften, im Pokal oder in der VfB-Landesligamannschaft im Einsatz. Hinzu kommen immer wieder personelle Engpässe wegen Verletzungen oder Krankheiten. Außerdem nicht zu vergessen: Mit Markus Steuerwald ist einer der Leistungsträger vor Wochen ins Bundesligateam berufen worden.

Deshalb hat Söhnke Hinz Verständnis für die Niederlage. Zumal der Gegner, die TG Rüsselsheim, einer der heißesten Anwärter auf einen Platz in der Ersten Bundesliga ist.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 19. März 2007

   

USC Münster: Revanche in nur 61 Minuten

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat einen eindrucksvollen Start in die Abschlussrunde hingelegt: Mit 3:0 (25:11, 25:23, 25:19) besiegten die Unabhängigen den Köpenicker SC und nahmen damit erfolgreich Revanche für die schmerzliche Normalrunden-Niederlage im Januar. Während des Spiels der Abschlussrunde beim Köpenicker SC musste sich das Trainergespann des USC Münster Axel Büring und Dieter Theis schon einmal gegenseitig kneifen. Die Münsteranerinnen nämlich spielten so tadellos, dass sich beide schon fast überflüssig vorkamen und Theis verblüfft zu Büring sagte: „Merkst du was? Die spielen heute ohne uns.“

In nur 61 Minuten fegte das Team um Kapitän Andrea Berg die Köpenickerinnen mit 3:0 (25:11, 25:23, 25:19) vom Feld und nahm damit eindrucksvoll Revanche für die schmerzliche Normalrunden-Niederlage im Januar. „Die Mannschaft hat super gespielt“, sagte Büring. „Das war toll.“

Im Berliner Stadtteil Köpenick ließen sich die Münsteranerinnen nicht anmerken, dass Atika Bouagaa aufgrund muskulärer Probleme im Rücken zuhause bleiben musste. Mehr noch: Mit Zuspielerin Doreen Engel, Diagonalangreiferin Tatjana Zautys, den Mittelblockerinnen Andrea Berg und Lea Hildebrand, den Außenangreiferinnen Johanna Barg und Anika Brinkmann sowie Libero Lisa Thomsen in der Startaufstellung agierten sie von Beginn an so gut, dass ihre Kontrahentinnen keine Chance hatten. Gerade einmal elf Zähler standen sie ihnen im ersten Satz zu.

Nach dem spannenderen zweiten Durchgang rückten die Unabhängigen die Kräfteverhältnisse im dritten Abschnitt wieder zurecht. Über 10:3 und 16:11 sicherten sie sich souverän den Satz und damit auch den Gesamtsieg. „Wir haben einfach gut gespielt“, freute sich Büring. „Die Mädels haben super aufgeschlagen und auch klasse gekämpft.“

Mit 22:20 Punkte rangiert der USC damit weiterhin auf dem siebten Tabellenplatz und konnte seinen Vorsprung auf Platz acht, den derzeit der TSV Bayer 04 Leverkusen innehat, sogar auf sechs Zähler ausbauen. „Klar haben wir uns alle etwas anderes vorgestellt als die Play-Downs zu spielen“, so Büring. „In Köpenick haben wir bewiesen, dass wir uns nicht hängen lassen. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir auch in den ausstehenden Spielen noch richtig Spaß haben.“

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 19. März 2007

   

VCO Berlin: Die Rote Laterne abgegeben

Zufriedenheit auf den Gesichtern und im Lager des Zurich Team VC Olympia Berlin: Durch ein 3:0 (25:18, 25:21, 25:15) am Samstagabend vor 250 Zuschauern in der Saefkow-Halle über GSVE Delitzsch wurde die Rote Laterne in der 1. Volleyball-Bundesliga an die Gäste weiter gereicht. Beide haben nun wie der vor ihnen liegende TV Rottenburg zwei Siege erreicht und stehen wie Rottenburg als Absteiger fest. Berlin könnte sich bei Erfolgen über Rottenburg und KönigsWusterhausen noch vor die beiden Kontrahenten schieben.

Obwohl die Junioren von Nachwuchs-Bundestrainer Manfred Steinbeißer das Hinspiel gegen den Aufsteiger in Delitzsch 0:3 verloren hatten ( "Da haben die Gastgeber richtig gut gespielt"), war Steinbeißer schon vorher zuversichtlich: "Wir haben endlich mal alle Leute an Deck, wenngleich Roy Friedrich und Marcel Herrmann noch nicht 100 Prozent fit sind." Vielleicht war ihm auch nicht entgangen, dass die Rand-Leipziger auf ihren etatmäßigen Zuspieler Carsten Schulze und Annahmespieler Dirk Binsch wegen Verletzung verzichten mussten. Und "Außenangreifer Maik Winkler als Sportstudent direkt aus dem Skilager kommt", wie GSVE-Trainer Andre Quasdorf informierte. So rückte der ursprüngliche Libero Rene Berlet auf Zuspiel und der ehemalige DDR-Auswahlakteur Quasdorf gab den Libero. Im Jahr 2000 hatte er sein letztes Bundesligamatch für Leipzig bestritten. Nun feierte er aus Personalnot "seit November" als 40-Jähriger und damit aktueller Bundesliga-Oldie ein Comeback. Sein früherer Mitspieler und heutige Co-Trainer Frank Pietzonka übernahm das Coaching.

Diese Konstellation beeindruckte die 18-bis 20-Jährigen auf der Gegenseite herzlich wenig. Sie spielten ihre bessere Athletik und die daraus folgende größere Wucht im Angriff, die enormen Blockmöglichkeiten, verbunden mit dosierten Aufgaben, überzeugend und diesmal ohne die häufig gesehenen Schwankungen herunter.

Ja, er sei "rundherum mit sich zufrieden", gab ZTVO-Mittelblocker Tim Broshog Auskunft über seine Leistung, die Steinbeißer bestätigte: "Er hat eine richtig gute Partie geliefert." Der athletische 20-Jährige (2,05 m/108 kg) war von seiner Mutter, einer ehemaligen Volleyballerin, als Schüler zum SCC-Stützpunkt in Marzahn "gebracht worden" und hat sich mittlerweile sportlich großartig entwickelt.

Weil er aber als derzeit Zwölftklässler noch ein Schuljahr bis zum Abitur am Couberting-Gymnasium zu absolvieren hat und sich das aktuelle ZTVCO-Team nach der hoffentlich erreichten Junioren-WM-Endrunde in alle Winde zerstreuen wird, weiß Broshog noch nicht, wie es sportlich mit ihm weitergeht. KönigsWusterhausen und der SCC Berlin wären die nahe liegenden Optionen - doch von da kam noch keine diesbezüglichen Signale.

epo.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 19. März 2007

   

VCO: "Normaler" Erfolg, ungewöhnliche Personalien

Wenn der Tabellenvierte gegen den Tabellenletzten antritt, "dann kannst du eigentlich nur verlieren, denn der Erfolg wird als normal vorausgesetzt". Und so ist denn am Sonnabendabend in der 2. Bundesliga der Frauen, Staffel Nord, in der Berliner Saewkowhalle nur das "Normale" passiert: Gastgeber Zurich Team VC Olympia siegte nach 66 Minuten vor 250 Zuschauern über den 1. VC Essen-Borbeck mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:18).

Ganz so "normal" war das Ergebnis allerdings nicht zustande gekommen, denn Frank Prasser vertrat Jens Tietböhl an der Seitenlinie und musste auf sechs ZTVCO-Stammkräfte verzichten. "Krank, verletzt oder geschont", so die Auskunft von Prasser. Weil beispielsweise Zuspielerin Lena Möllers in der Woche mit der Jugend-Nationalmannschaft drei offizielle Länderspiele in Frankfurt (Oder/20.3.), Strausberg (21.3.) und Glienicke-Nordbahn (22.3.) bestreitet und dann gleich am Wochenende daheim mit TUS Bocholt in der NRW-Landesmeisterschaft ihre Frau stehen soll.

So standen am Samstag auch wegen des glatten Erfolges weniger die Ballwechsel im Blickpunkt als vielmehr Personalien.

Personalie I:
Den Part als Zuspielerin beim ZTVCO übernahm zum dritten Male (und sehr erfolgreich auch mit einem halben Dutzend Punkte durch Netzleger) in dieser Saison mit Marika Steinhauff eine "alte Bekannte". Aus gesundheitlichen Gründen hatte das Talent vom BBVC 68 längere Zeit beim VCO ausgesetzt und sich mit nur 2x wöchentlich Training fit gehalten. Und auf ärztlichen Rat Beach gespielt sowie im Sommer "entscheidend mit dazu beigetragen, dass das Coubertin-Gymnasium Schul-Weltmeister werden konnte" (Prasser). Der Versuch des Wiedereinstiegs in den Hallen-Volleyball beim Köpenicker SC schlug fehl und so kam sie wieder zum ZTVCO zurück. Prasser: "Sie ist C-Kader im Beachvolleyball, sieht darin ihre Perspektive und hat mit Anja Günther eine starke Partnerin für den Sommer."

Personalie II:
Ein Foul in einem Fußballmatch hat dazu geführt, dass Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl mit einer Armschlinge erschien und dem Kollegen Prasser die Regie überließ. "Es passierte in einem Pflichtspiel der Alten Herren mit meiner SG Blankenburg", erzählte Tietböhl. Nach einer gegnerischen Attacke war der 44-Jährige auf die linke Schulter gekracht, wobei die Bänder rissen. Dank des Entgegenkommens von Dr. Karsten Labs, Chefarzt der Asklepios-Klinik in Birkenwerder (der auch Kira Walkenhorst operiert hatte), wurde Tietböhl schon tags darauf am 12. März operiert. Etwa sechs Wochen muss die Schulter ruhig gestellt bleiben. "Aber meine Teilnahme an der Jugend-EM im April in Brno ist nicht gefährdet", meinte Tietböhl. Ob der Unfall das Aus für sein Fußballhobby bedeutet, ist noch unklar...

Personalie III:
Auf der Trainerbank bei Essen waltete Ulrich Walkenhorst seines Amtes, "ein Volleyballverrückter wie die ganze Familie", meinte Frank Prasser. Der Vater schmetterte einst für Bottrop und ist schon längere Zeit als Übungsleiter/Trainer im Geschäft. Die 16-jährige Tochter Kira-Katharina, eine der stärksten Angreiferinnen beim ZTVCO und in der Jugend-Nationalmannschaft, konnte wegen einer Schulterverletzung nur auf der Bank die Daumen drücken. "Schade, sie wird wohl auch die Jugend-EM nicht mitspielen können", bedauerte Pia Walkenhorst ihre ältere Schwester. Pia ist jetzt nach den Winterferien an das Coubertin-Gymnasium (in die 8. Klasse) gewechselt und gilt als ähnlich talentiert wie Kira. "Vom Vater haben wir das Interesse für Volleyball, aber unter seiner Leitung trainiert haben wir nur ganz kurz", erzählte Pia. Dennoch ein weiteres Beispiel, dass der Apfel (oder zwei Äpfelinnen?) mitunter nicht weit vom Stamm fällt...

epo.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 19. März 2007

   

SCC am Mittwoch gegen Unterhaching

An einem ungewohnten Wochentag trifft der SCC BERLIN in der Volleyball-Bundesliga am kommenden Mittwoch, 21.03.2007, um 19.00 Uhr in der Sömmeringhalle Charlottenburg auf den direkten Konkurrenten um den begehrten dritten Tabellenplatz, den TSV Unterhaching.

In der Hinrunde kassierte der TSV gerade mal drei Niederlagen und beendete diese auf dem Bronzerang vor dem SCC. Inzwischen gelang es den Berlinern, die im Jahr 2007 erst eine Niederlage (Düren) verbuchen mussten, an den Bayern vorbeizuziehen, die ihrerseits im neuen Jahr bereits dreimal unterlegen waren (Wuppertal, Friedrichshafen, Düren). Diese Konstellation zeigt die Bedeutung der Partie am kommenden Mittwoch, denn beide Mannschaften streben natürlich den dritten Tabellenplatz und somit eine bessere Ausgangsposition für die im April beginnenden Play-Offs an.

Zusätzliche Brisanz erhält das Match aufgrund des Hinspiels in Unterhaching. Dort musste sich Berlins Volleyball-Team Nr. 1 bereits nach knapp 70-minütiger Spielzeit deutlich mit 0:3 geschlagen geben. Somit brennt die Mannschaft von Coach Michael Warm auf Wiedergutmachung. Mit den heimischen Fans im Rücken soll die Revanche gegen die Gäste aus der Münchener Vorstadt gelingen und auf diese Weise der dritte Rang verteidigt und gefestigt werden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 19. März 2007

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers unterliegen Eltmann

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben! Das dies auch heutzutage noch so ist, durften die Jungs der SG Eschenbacher Eltmann am gestrigen Samstag in der Paul-Dinter-Halle am eigenen Leib erfahren.

Die Vorzeichen standen aber auch ziemlich gut für die Unterfranken. Personell besser besetzt und hoch motiviert, so die Einschätzung von Matze Münz. Für die Gäste stand aber auch noch einiges auf dem Spiel. Wollte man sich doch eine bessere Ausgangssituation für die Play-offs sichern. Platz 6 in der Tabelle schien durchaus noch erreichbar. Leichter hätte es nicht werden können dem Punktekonto noch ein paar Pluspunktchen hinzuzufügen. Das Restprogramm der regulären Punktespielrunde sieht auswärts noch die Unterhachinger und daheim den Wuppertaler SV vor.

Die Ziele von Trainer Matze Münz sahen ziemlich bescheiden aus. Den Jungs die richtige Einstellung zum Spiel rüberbringen, dass ist meine Hauptaufgabe, ließ A10 Netzhoppers Coach Matze Münz vor dem Spiel verlauten. Dies ist ihm wohl nur teilweise gelungen. Was die Truppe um Kapitän Manuel Rieke zu Begin des ersten  Durchganges ablieferte sah schon verdammt gut aus. Mit 8:5 ging man in die erste Auszeit. In dieser Phase konnte sich Bankdrücker Kay Matysik das ein oder andere Mal geschickt in Szene setzen. Das dieser Schwung nicht bis an das Ende des ersten Satzes hielt kann der interessierte Leser eventuell auch am Satzendstand von 21:25 ablesen. Schade!

Zweiter Satz, die A10 Netzhoppers sind am Drücker und lassen die Nordbayern ziemlich schlecht aussehen. Durch den gut positionierten Block ist kein Durchkommen. Schnell hatten die A10 Netzhoppers ein Einsehen und verschafften den Gästen eine Verschnaufpause. Ist doch glatt das Netz gerissen!!!!! Doch nicht nur das. Auch der Spielfluss der A10 Netzhoppers schien abgerissen. Die Gäste kamen schnell wieder heran und zogen im weiteren Verlauf sogar davon. 12:16 stand es zur zweiten Auszeit bereits für die SG Eschenbacher Eltmann und am Ende konnten die Gäste gar den zweiten Satz mit 19:25 für sich entscheiden.

Der dritte Satz zeigte zu Begin keine klar bessere Mannschaft. Hier war wohl die fehlende Cleverness der A10 Netzhoppers ausschlaggebend. Die Mannschaft von Trainer Matze Münz war ständig dran, konnte sich aber keinen klaren Vorteil verschaffen. Gute Chancen das Heft in die Hand zu nehmen blieben ungenutzt und man musste auch den dritten Satz abgeben. Mit ebenfalls 19:25 Bällen ging dieser Satz an die SG Eschenbacher Eltmann.

Stimmen zum Spiel:

Maika Rückborn (Redakteurin KW TV): Unser Gast aus Eltmann war heute mit seinen Aufschlägen und im Angriff einfach besser. Ich fand toll, dass sich die A 10 Netzhoppers nie aufgegeben haben und tapfer weiterkämpften. Hervorheben möchte ich noch die tolle Leistung von Kay Matysik, der nach langer Verletzungspause ein tolles Comeback hatte.

Paul Pelzer (A10 Netzhoppers KW, verletzt): Wir haben das Spiel heute in der Annahme verloren. Die Aufgaben der Gäste waren einfach besser und sie hatten die bessere Feldabwehr.

Tilo Backhaus (Jugend Beach-Volleyball Nationalspieler): Was soll ich zu dem Spiel sagen? Mir ist aufgefallen, dass die A10 Netzhoppers zu viele Aufschlagfehler gemacht haben. Vor Allem im dritten Satz kam noch hinzu, dass wir Breakchancen nicht nutzen konnten. Wenn Paule Pelzer wieder dabei ist wird’s aber wieder!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 19. März 2007

   www.volleyballer.de 

Freiburg nach 3:1 gegen Sonneberg auf Platz 4

FREIBURG (zm). Es war keine Offenbarung, was die Volleyballer der FT von 1844 Freiburg im Heimspiel der Zweiten Bundesliga Süd gegen den 1. Sonneberger VC 04 den 350 Zuschauern zeigten. Doch nicht jedes Mal können die Freiburger ihre Fans so verzücken wie zuletzt gegen Rüsselsheim (3:0) und Bühl (3:2).

Für eine überragende Leistung muss auch der Gegner mitspielen, doch dafür waren die Thüringer an diesem Tag zu schwach. Immerhin: Den Gästen, die auf den vorletzten Tabellenplatz zurückfielen, glückte ein Satzgewinn beim am Ende ungefährdeten 3:1 (22:25, 25:15, 25:18, 25:19)-Heimsieg der FT von 1844.

„Kein gutes Spiel“ wollte FT-Spielertrainer Wolfgang Beck gesehen haben. Im ersten Durchgang gaben die Gastgeber eine scheinbar komfortable Führung preis und schenkten den Durchgang am Ende durch zahlreiche Fehler selbst her. „Gut war aber, dass wir nach dem verlorenen ersten Durchgang gleich wieder ins Spiel gefunden haben“, sagte Beck. In der Tat hatten die Sonneberger in den folgenden Abschnitten dem Freiburger Spiel nicht mehr viel entgegen zu setzen. Beck konnte nun experimentieren und die Aufstellung ändern. An der Überlegenheit der 1844er änderte das aber nichts mehr.

Im Kampf um eine Spitzenposition steht den Freiburgern nun ein vielleicht vorentscheidendes Wochenende bevor: In den Auswärtsspielen am kommenden Samstag bei den VolleyYoungStars Friedrichshafen (5.) und tags darauf beim VCO Bayern Kempfenhausen (10.) wird der Tabellenvierte sich keine Kunstpausen wie am vergangenen Wochenenede erlauben können.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg ohne Chance beim Meister

FISCHBEK - Es hatte etwas Ernüchterndes. "Wir hatten keine Chance", stellte Christina Benecke , Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nach dem 1:3 (14:25, 25:23, 15:25, 16:25) beim Tabellenzweiten Schweriner SC zum Auftakt der Bundesliga-Meisterrunde fest. Und obwohl noch neun Partien ausstehen, ist jetzt klar, dass allenfalls Rang drei in der Endabrechnung herausspringen wird. "Damit wäre ich auch zufrieden", so Benecke.

Klar war: Schwerin musste nach dem Erfolg von Tabellenführer Dresdner SC unbedingt gewinnen, um den Kampf um die Meisterschaft offenhalten zu können. Der NA-Crew fehlte diese zusätzliche Motivation, die in den entscheidenden Momenten, zusätzliche Energie freimachen kann.

Nur wenig lief im ersten Satz zusammen, in dem Trainer Helmut von Soosten Dominice Steffen den Vorrang vor Ioana Nemtanu im Außenangriff gegeben hatte. Nach einem 8:10-Zwischenstand enteilten die Schwerinerinnen, vor allem auch, weil dem Team aus dem Süderelbe-Raum nur wenig im Angriff einfiel. Gerade einmal zwölf Zähler konnte Diagonalangreiferin Margareta Kozuch während der vier Sätze sichern, eine für sie eher unterdurchschnittliche Marge. Doch damit war die 20-Jährige immer noch beste Punktesammlerin ihres Teams.

"Wir haben einfach kein Mittel gefunden, um im Angriff erfolgreicher sein zu können", sagte Christina Benecke . Da halfen auch umfangreiche Umstellungen vom dritten Satz an nicht mehr. So kam für die leicht angeschlagene Kerstin Ahlke Josephine Dörfler im Außenangriff zum Einsatz. Auch der Wechsel im Zuspiel von Nicole Fetting zu Adina Hinze brachte keine Wende gegen die hochkonzentriert agierenden Schwerinerinnen. "Wir holen uns unsere Siege gegen andere Mannschaften", so Christina Benecke weiterhin selbstbewusst.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

KT-Frauen warten auf grünes Licht

KALTENKIRCHEN - Mit lieb gewonnenen Traditionen bricht man nicht. Und dies schon gar nicht am Ende einer erfolgreichen Saison. Deshalb ließen sich die Verbandsliga-Volleyballfrauen der Kaltenkirchener TS nach den Heimsiegen über den SV Adelby (25:15, 25:16, 26:24) und den Kieler TV (23:25, 16:25, 25:17, 25:20 und 15:7) wieder reichlich Pizza zur gemeinsamen Feier in die Dietrich-Bonhoeffer-Halle anliefern.

Mit den beiden Heimerfolgen sicherte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Hörstrup (26:6 Punkte/43:20 Sätze) die Vizemeisterschaft hinter dem neuen Titelträger TuS Holtenau (32:/48:14). Sollte der schleswig-holsteinische Verband innerhalb der nächsten Wochen grünes Licht geben, würde dieser zweite Rang angesichts des Verzichts der Kielerinnen auch den Aufstieg in die Regionalliga bedeuten.

"Zum Saisonende wollten mich meine Spielerinnen allerdings ein wenig ärgern", sagte der Coach schmunzelnd, "gegen den Kieler TV musste ich im zweiten Satz zwei Auszeiten kurz hintereinander nehmen und etwas lauter werden. Bis dahin hatten wir zu wenig ins Spiel investiert."

Nach Hörstrups Weckruf lief es dann aber richtig rund. Die KT-Frauen fuhren locker die letzten Sätze der Punktrunde ein. "Jetzt pausieren wir erst einmal bis Mitte April und beginnen dann mit der Vorbereitung für die kommende Serie", so der Coach.

Spielerinnen, die mit der Kaltenkirchener TS in der Regionalliga schmettern wollen, melden sich bitte bei Thomas Hörstrup unter der Telefonnummer 0172/601 12 13.

ust

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Das Ziel ist Platz drei

HAMBURG - Ihre Titelambitionen in der Volleyball-Bundesliga hatten die Frauen der NA Hamburg (4., 28:14) schon vor dem Start in die zehn Spiele der Meisterschaftsrunde abgelegt. Insofern hielt sich die Enttäuschung nach dem 1:3 (14:25, 25:23, 15:25, 16:25) beim Start in die Toprunde beim Tabellenzweiten Schweriner SC in Grenzen.

"Schwerin ist in den entscheidenden Phasen konstanter", sagte Teamführerin Christina Benecke nach den 86 Spielminuten vor 750 Zuschauern.

"Unser Ziel ist es, in der Endabrechnung Dritter zu werden", so Manager Horst Lüders . Dafür könnten fünf Siege aus den nun noch neun Begegnungen reichen, so seine Rechnung. "Tabellenführer Dresden und Schwerin machen den Titel unter sich aus", schätzt Lüders.

Nach dem 0:3 (23:25, 21:25, 17:25) bei Bayer Leverkusen in der Abstiegsrunde steht der Letzte und Aufsteiger WiWa Hamburg (2:40 Punkte) nun auch theoretisch als Absteiger fest. Ob die Wandsbekerinnen aber den Weg in die Zweitklassigkeit antreten müssen, wird sich am 31. März zeigen, wenn die Bewerbungsfrist zur Ersten Liga endet. Nach Informationen von Manager Carsten Schmidt wird kein Zweitliga-Team aus dem Norden melden, wäre also ein Platz für WiWa in der Bundesliga weiterhin frei.

"Wir machen das aber nur, wenn wir bis dahin auch einen Sponsor gefunden haben", kündigt Schmidt an. Diese Saison wird der Klub mit einem Minus abschließen.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 19. März 2007

   www.westline.de 

USC 2: Lob für Schlechter und Fieseler

-wis- Münster. Die zweite Damenmannschaft des USC Münster hat einer schwierigen Personalsituation getrotzt und das Auswärtsspiel gestern Nachmittag beim USC Braunschweig gewonnen. Nach guter Leistung siegte der Zweitligist 3:1 (25:19, 12:25, 25:23, 25:19). 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 19. März 2007

   www.nrz.de 

3:1 in Rottenburg! MSC Sechster

"Adler" feiern einen wichtigen Auswärtserfolg. Zuspieler Lukas Kampa verletzt sich beim Matchball am Knöchel.

Aus sportlicher Sicht hat Volleyball-Bundesligist Moerser SC wieder reichlich Grund zur Freude: Gestern Nachmittag holten die "Adler" bei Absteiger TV Rottenburg einen 3:1 (25:20, 22:25, 25:12, 25:21)-Auswärtssieg, der ...

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 19. März 2007

   www.taz.de 

Schlagstarke Jecken

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben die Chance, die Champions League zu gewinnen. Doch bis es eventuell so weit ist, gehen sie in der Liga ihrer Arbeit nach und schlagen Leipzig mit 3:0

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 19. März 2007

   www.freies-wort.de 

VfB Suhl wieder drin im Geschehen

3:2-Sieg gegen Wiesbaden

SUHLWenn das kein gelungener Start ins Saisonfinale war: Im ersten Spiel der Meisterschaftsrunde gewann der VfB 91 Suhl mit 3:2 gegen den 1. VC Wiesbaden.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel