News

 Dienstag, 20. März 2007 

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit
Ostbek Cowgirls gehen auf Trainersuche
Pokalsieger 2007: Eimsbütteler TV und VG Elmshorn
ETV: Überzeugender Sieg gegen VC Adler
Münsters Reserve bleibt in der Erfolgsspur
Schwerin gewinnt gegen NA.Hamburg
SVL Herren 0:3, SVL Damen 3:0
VfB: Freier Eintritt mit IBO Tickets
Perugia und Novy Urengoi siegen
Bundesliga : Zweikampf bei den Frauen
Internat Frankfurt: Favorit Hildesheim entzaubert!
Netzhoppers: Pflicht gemeistert, Kür verpatzt
Auf Fuerteventura für die Beachsaison geschwitzt
Schlendrian besucht die launische Diva
VCW: Mit Handikap hinein ins Tief
Gemeinsam stärker für die Bundesliga
TGR: Wenig Gegenwehr vom Talentschuppen
VCN: Den Befreiungsschlag verpasst
Tidick muss in die Bresche springen

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Ostbek Cowgirls gehen auf Trainersuche

Anfang der Woche trafen sich die Cowgirls bei Mannschaftsführerin Inga Bökeler, um die Saison revue passieren zu lassen und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Fazit aller Spielerinnen war: leider mit dem 3. Platz in der Endabrechnung die selbst gesetzten Ziele nicht erreicht.

Die Saison stand für die Cowgirls unter dem Eindruck der zahlreichen berufsbedingten Ausfälle. Gleich vier Stammspielerinnen standen ab Mitte November nicht mehr zur Verfügung, da Aus- und Weiterbildungen sie zu stark in Anspruch nahmen. Dies limitierte den Erfolg bei den Cowgirls deutlich. Nun jedoch geht der Blick schon nach vorne auf die kommende Saison.

Ein Entschluss stand schon länger fest. Trainer Jörg Förster verlässt nach nun drei Spielzeiten das Teams. Die Projektleitung der FISU WM Beachvolleyball 2008" in Hamburg" nimmt in den kommenden 15 Monaten zuviel Raum ein. Allerdings profitieren die Wildcats (Damen 2 - BezL) von diesem Entschluss. Jörg Förster wird sich zukünftig darum kümmern, dass unterhalb der Damen 1 (VL) ein zweites Team aufgebaut wird, dass später auch als Nachschubreservoire für die "Erste" dient.

Wir suchen also "DICH" und freuen uns über "DEINE" Bewerbung. Ein attraktives Team will unter neuer Führung den Kampf um den Aufstieg in die RL wieder angehen!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV/Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Pokalsieger 2007: Eimsbütteler TV und VG Elmshorn

Bei den Herren hatte Favorit Eimsbütteler TV bis auf Wolf Einfalt von den Verbandsliga-Herren im Zuspiel sein komplettes Regionalliga-Team aufgeboten. Trotzdem konnten die Ostbek-Allstars (einer Mischung aus 3. und 2. Herren) anfangs gut mithalten.

Der erste Satz war jederzeit hart umkämpft, die Allstars hatten sogar einen Satzball. Aber dann setzten sich doch die Hamburger knapp mit 28:26 in der Verlängerung durch. Im 2. Satz erwischte ETV den besseren Start. Aber der OSV kämpfte sich wieder heran und konnte sich beim 18:15 erstmals mit drei Punkten absetzen. Und diesmal hielten die Stormarner durch und holten sich den Satz mit 25:21. Dieser unerwartete Satzverlust schien die Gäste wachgerüttelt zu haben. In den folgenden beiden Sätzen legten sie jeweils einen Superstart hin und führten schnell mit mindestens 5 Punkten Vorsprung, weil die Allstars die Aufschläge nicht unter Kontrolle brachten und der 1. Gegenangriff zu oft patzte. Zudem spielten die Eimsbütteler nun ihre athletische Überlegenheit aus und schlugen reihenweise über den OSV-Block. Da konnten die Allstars einfach nicht mehr dagegenhalten, vor allem weil sich eben der ETV auch immer gleich einen sicheren Vorsprung herausgespielt hatte. So gab es mit 25:18 und 25:17 klare Satzgewinne für ETV, aber keinen Abschuss, weil die Oststeinbeker immer wieder ins Spiel zurückkamen und jede Schwäche des Gegners zu nutzen wussten.

Trainer Lutz war natürlich nach dem Spiel nicht bester Laune. „Eimsbüttel stellte insgesamt einfach das bessere und kompaktere Team. Sie haben verdient gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an das Team von Henning Wulff . Wir haben alle Spieler eingesetzt und uns so teuer wie möglich verkauft. Mehr war gegen diesen Gegner normalerweise auch nicht drin.“

Hamburger Pokalsieger der Männer 2007: Eimsbütteler TV

Ostbek Allstars - Eimsbütteler TV 1:3, 86:99, 84 Min. (26:28, 25:21, 18:25, 17:25)

Für die Allstars standen im Aufgebot: Finn Neumann, Karsten Lutz, Jan Meißner, Tobias Thomsen, Malte Ramin , Jan Buhrmester , Rico Klitz, Thorben Stahmer, Wesley Daniels, Michael Thiel, Matthias Ahlf, Hartmut. Coach: Wolfgang Lutz

Autor: Jan Schneider

Im anschließenden Damenfinale sicherte sich die VG Elmshorn mit einem glatten 3:0 gegen den CVJM den Titel. Dabei war das Kräfteverhältnis der für das Finale qualifizierten Teams schon vor der Partie deutlich unausgewogen. Während bei der VG Elmshorn mit Britta Schümann, Katja Saß , Sarah Hoppe und Katharina Culav vier Regionalligaspielerinnen im Team standen, konnte das Landesligateam des CVJM mit Saskia Radzuweit eine Jugendspielerin aufweisen, die diese Saison schon Verbandsliga gespielt hat.

Als dann am Spieltag auch noch Berit Schlachta vergrippt ausfiel und Libera Katrin Spychalla erstmals in dieser Saison das Zuspiel übernehmen sollte, schien die Partie bereits vor Beginn gelaufen. Doch da hatte man sich getäuscht.

Mit guter Annahme und solidem Spielaufbau erarbeitete sich der Aufsteiger in die Verbandsliga einen deutlichen Vorsprung im ersten Satz. Den Angriffen von Anne Krohn hatten die sichtlich irritierten Elmshornerinnen meist wenig entgegen zu setzen und auch über die Mitte griffen Saskia Radzuweit und Katharina Nörring erfolgreich an.

Mit fünf, sechs Punkten führte der CVJM, doch dieses Level konnte das junge Team nicht durchhalten. Nach mehreren Annahmefehlern in Folge, die allerdings auch auf guten Aufschlägen beruhten, musste der CVJM den Ausgleich zum 19:19 hinnehmen. Die Unbekümmertheit im Spiel des CVJM war dahin und beim Stand von 23:23 sorgten zwei weitere Fehler für den Elmshorner Satzgewinn.

In den Folgesätzen legte die VG Elmshorn die Nervosität ab und dominierte mehr und mehr, während ihr Gegner noch der vertanen Chance hinterher trauerte und sich immer öfter Unstimmigkeiten in das Spiel einschlichen. Letztlich gingen die Sätze mit 25:17 und 25:19 an die VGE, die damit verdient Pokalsieger wurden.

CVJM zu Hamburg – VG Elmshorn 0:3 (23:25, 17:25, 19:25)

Hamburger Pokalsieger der Frauen 2007: VG Elmshorn

Spielerinnen der VG Elmshorn: Britta Schümann, Sarah Hoppe, Katharina Culav, Katja Saß , Beate Bandholz, Silke Mangels, Bettina Kramer, Meike Borbe.
CVJM: Berit Schlachta , Kathjarina Nörring, Tanja Maltzahn , Sandra Maltzahn, Franziska Drescher , Carla Vollert , Anne Krohn , Saskia Radzuweit , Katrin Spychalla , Simone Willnat

Autor: Peter Neese

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

ETV: Überzeugender Sieg gegen VC Adler

Als die Eimsbütteler Regionalliga-Damen vor zwei Wochen nach einer ganz schwachen Leistung gegen den Tabellenletzten Schweriner SC verloren, konnte man sich Sorgen machen. Die Formkurve zeigte nach unten und auf einmal befand man sich sogar in nicht gekannter Abstiegsgefahr. Am vergangenen Wochenende musste man dann auch noch beim aktuellen Tabellenführer NA. Hamburg II antreten, der sich keinen Satzverlust im Kampf um die Meisterschaft erlauben durfte. Und auch wenn das Endergebnis deutlich ausfiel (3:0, 75:46), so zeigte sich die Mannschaft dennoch verbessert, was sich in einigen langen Ballwechseln widerspiegelte. Insbesondere im zweiten Satz konnte man das Spiel lange offen gestalten (18:18), doch NA. gewann das Spiel souverän.

Dass die ETVlerinnen noch siegen und dabei auch überzeugend spielen können, bewiesen sie nun im Spiel gegen den VC Adler Kiel. Mit Ann-Kathrin Güttner und Martina Laporte waren im Vergleich zur Vorwoche zwei Schlüsselspielerinnen wieder mit dabei, doch an ihnen alleine lag es nicht, dass man einen verdienten Tiebreak-Sieg einfahren konnte. Alle eingesetzten Spielerinnen wussten zu überzeugen, egal ob sie in der Startaufstellung standen oder im Laufe des Spiels eingewechselt wurden. Auch durch schwächere Phasen, in denen der Gegner mehrere Punkte in Folge erzielen konnte, ließen sich die Eimsbüttelerinnen nicht aus der Ruhe bringen – eine starke Mannschaftsleitung!

Schon zu Beginn des Spiels wurde deutlich, dass beide Mannschaften dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten: Der VC wollte Revanche für die Hinrunden-Niederlage und der ETV die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen. So entwickelte sich ein spannendes und gutes Regionalliga-Spiel, in dem die ersten beiden Sätze noch sehr ausgeglichen verliefen. Kein Team konnte entscheidend davonziehen, so dass der Erste knapp an den VC, der Zweite ebenso glücklich an den ETV ging.

Ab dem dritten Satz spielten die Eimsbüttelerinnen jedoch wie aus einem Guss: Bereits über die Angaben konnte man konsequent Druck auf den Gegner ausüben, während die eigene Annahme stabil stand und ein variables Angriffsspiel über alle Positionen ermöglichte. Insbesondere Diagonal-Spielerin Anna Böhning wusste mit hervorragenden Aufschlägen und Angriffsaktionen in dieser Phase zu überzeugen, während die VC-Mädels kein Rezept gegen die kompakten und nahezu fehlerfrei agierenden Eimsbüttelerinnen fand.

Nach deutlich gewonnenem dritten Satz führte der ETV auch im 4. Satz schon mit 14:8, ehe der Kieler Trainer in einer Auszeit seine Mannschaft noch einmal mit deutlichen und lauten Worten wachrütteln konnte. Die Gastgeberinnen kämpften sich Punkt um Punkt heran und konnten den Satz tatsächlich noch umbiegen: 23:25!

Aber die Eimsbüttelerinnen waren an diesem Tag selbstbewusst und siegeswillig wie nicht immer in dieser Saison: Konzentriert und mutig wurde jeder Punkt gespielt, so dass der Satz (und somit das Spiel) verdient gewonnen werden konnte. Nach dem Spiel war man sich dann auch einig: Das war ein großartiges Spiel!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Münsters Reserve bleibt in der Erfolgsspur

Das Zweitligateam des USC Münster hat den personellen Problemen getrotzt und das Auswärtsspiel gegen den USC Braunschweig mit 3:1 (25:19, 12:25, 25:23, 25:19) gewonnen. Für die Münsteranerinnen war dies bereits der fünfte Sieg in Folge

Erfolgreich haben die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster beim Auswärtsspiel gegen den USC Braunschweig ihren Personalsorgen getrotzt. Auch ohne die Stammkräfte Lea Hildebrand, Teresa Mersmann, Ester Volicerova und Laura Mertens gewannen sie gegen die Niedersachen mit 3:1 (25:19, 12:25, 25:23, 25:19) und feierten damit bereits den fünften Sieg in Folge. Mit 26:12 Zählern rangiert die USC-Reserve drei Spiel vor Saisonschluss auf einem guten fünften Platz.

„Gemessen an den Problemen, die wir hatten, hat meine Mannschaft überragend gespielt“, freute sich Trainer Christoph Kesselmeier. Er setzte in der Startformation auf Eva Schlechter, die sonst nur zu Kurzeinsätzen kam, und Wiebke Fieseler, die normalerweise im Münsteraner Oberligateam schmettert, und wurde durch den Erfolg bestätigt. Nicht nur die beiden, sondern auch übrigen Spielerinnen machten ihre Sache sehr gut.

Im ersten Satz hat das USC-Ensemble Vorteile in den Bereichen Aufschlag und Annahme, dominierte das Spielgeschehen und ging verdient in Führung. Danach aber der Einbruch: Gerade einmal zwölf Zähler verbuchten die Unabhängigen auf der Haben-Seite und mussten somit den Ausgleich hinnehmen. „Unsere Annahme hat gewackelt und im Aufschlag waren wir nicht mutig genug“, so Kesselmeier. Im dritten Satz aber fing sich der USC und entschied diesen Durchgang knapp sowie den vierten deutlich zu seinen Gunsten.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Schwerin gewinnt gegen NA.Hamburg

Die Jagt hat begonnen

Mit einem 3:1 Erfolg gelingt dem Schweriner SC der erste von 10 möglichen Siegen in der Meisterrunde. Bis auf den zweiten Satz gab es keinen Zweifel an einem Schweriner Sieg. Die Hansestädterinnen machten es aber auch den Mecklenburgerinnen nicht schwer, ein schlechter Block, gerade mal 3 Blockpunkte (Schwerin 15), ließ den Angreiferinnen um Zuspielerin Kathleen Weiß freie Bahnen. Auch stimmte die Abstimmung in Annahme und Abwehr auf Hamburger Seite nicht.

Hamburg ging im ersten Satz gleich mit 2:0 in Führung. Ein Angriff von Dominice Steffen und Block von Margareta Kozuch ließ die Schwerinerinnen aber nicht aus der Ruhe bringen. Schnell legte der SSC nach und ging mit 6:2 in Führung. Nun spielte sich der Gastgeber in einen kleinen Rausch und es gelang fast alles, über 8:4; 16:11; 21:12 sicherte man sich mit 25:14 den ersten Abschnitt.

Der zweite Satz begann ähnlich, rasch gelang den Hamburgerinnen eine 3:0 Führung. Auf Schweriner Seite häuften sich die Fehler und dies zeigte Spuren. Hamburg bleibt mit 4:8; 6:10; 8:13 in Front. Erst ein erfolgreicher Angriff von Anzhela Kryvarot zum 9:13 brachte den ersehnten Aufschwung. Nun legte das Team um Sylvia Roll eine kleine Serie zum 13:13 hin. Nun war der Satz wieder offen und Schwerin blieb mit 16:14; 21:19 am Zug. Dann brachten drei erfolgreiche Angriffe von Dominice Steffen die Gäste mit 21:22 wieder ins Geschäft und diese ließen sich die Führung auch nicht mehr nehmen. Die Elbestädter gewannen Durchgang zwei mit 25:23.

Bezeichnend für diesen Satz ist die Eigenfehlerquote. Schwerin mit 12 Fehlern, davon allein 6 verschlagene Aufgaben und Hamburg nur mit 3 Eigenfehlern, davon eine verschlagene Aufgabe – somit ein verdienter Satzpunkt für Team um Christina Benecke .

Satz drei und vier waren vom gleichen Muster. Über 8:5; 16:8; 21:11 und 25:15 im dritten, sowie 8:2; 16:9; 21:14 und 25:16 im vierten Satz unterstrich der Schweriner SC seine Klasse und den Anspruch den Meistertitel zu verteidigen.

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

SVL Herren 0:3, SVL Damen 3:0

Der letzte Doppelspieltag der Saison 2006/07 wartete mit zwei klaren Ergebnissen auf. Während die Herren sich chancenlos mit 0:3 (20:25 / 18:25 / 16:25) im Lokalderby gegen den ASV Dachau geschlagen geben mussten, rehabilitierte sich die Damenmannschaft bei einem klaren Sieg mit 3:0 (25:10 / 25:18 / 25:20) gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz von ihren letzten beiden Niederlagen selbst. In einem furiosen ersten Satz ließen die Lohhoferinnen die Chemnitzer Mannschaft gar nicht erst ins Spiel kommen und zogen bis zu einem zwischenzeitlichen Stand von 11:0 davon. Dieser Punktabstand blieb dann auch im ersten Satz erhalten und so konnte Trainer Hannes Müllegger die halbe Stammmannschaft auswechseln. Es kamen ins Spiel: Anne Heins für Oksana Roppel, Mona Elwassimy für Claudia Pavlicek und Susanne Pfeiffer für Stephanie Utz.

Der zweite und dritte Satz wurde dann wieder mit der zu Beginn aufgestellten Mannschaft weniger deutlich, aber doch souverän mit jeweils sieben und fünf Punkten Vorsprung gewonnen.

Aufstellung Damen: Martina Galgenmüller, Claudia Pavlicek, Isabell Riesinger, Oksana Roppel, Martina Utz, Stephanie Utz

Erfreulich war auch wieder die Zuschauerzahl von über 400, welche bei beiden Spielen anwesend waren. Der Spieltagssponsor NettReisen präsentierte zudem einige Aktionen für die Zuschauer. Neben einigen Gewinnspielen feuerte das Maskottchen Tukan (Foto) vom Spielfeldrand aus die beiden Lohhofer Bundesligamannschaften an.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

VfB: Freier Eintritt mit IBO Tickets

Alle Besucher der Verbrauchermesse IBO haben zum Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der Volleyball Bundesliga gegen den GSVE Delitzsch am kommenden Mittwoch, 21. März, freien Eintritt. Einzige Voraussetzung ist das Vorzeigen der IBO – Eintrittskarte.

Anpfiff zum Bundesligaspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem GSVE Delitzsch ist am Mittwoch um 18 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Perugia und Novy Urengoi siegen

Silber für Dünnes

DVV-Nationalspieler Christian Dünnes hat den Gewinn des CEV-Pokals verpasst: Dünnes unterlag mit seinem italienischen Verein Piacenza gegen Gastgeber Novy Urengoi/RUS das Finale deutlich mit 0:3 und musste sich mit Silber begnügen. Im Halbfinale hatte sich Piacenza nach hartem Kampf mit 3:2 gegen Poitiers/FRA durchgesetzt, Novy Urengoi war gegen Ankara/TUR siegreich.
Im Frauen-Wettbewerb setzte sich mit Perugia/ITA ebenfalls der Gastgeber durch. Im Finale behauptete sich der Champions League Sieger des vergangenen Jahres klar gegen Odintsovo/RUS. Das vorweg genommene Finale erlebten die Zuschauer im Halbfinale, als sich Perugia mit 3:2 gegen den Tabellenführer der italienischen Liga, Novara, nach fünf Sätzen durchsetzte. Odintsovo hatte sich sicher mit 3:1 gegen Burgos/ESP behauptet.

Frauen

 

Finale

 

Sirio PERUGIA (ITA) - Zarechie ODINTSOVO (RUS)

3:0 (25-20, 25-19, 25-19)

Spiel um Platz 3

 

Universidad BURGOS (ESP) - Sant’Orsola Asystel NOVARA (ITA)

1:3 (14-25, 21-25, 25-23, 24-26)

Halbfinals

 

Universidad BURGOS (ESP) - Zarechie ODINTSOVO (RUS)

1:3 (24-26, 16-25, 25-21, 20-25)

Sirio PERUGIA (ITA) - Sant’Orsola Asystel NOVARA (ITA)

3:2 (25-14, 21-25, 25-18, 23-25, 15-13)

Männer

 

Finale

 

Fakel NOVY URENGOI (RUS) - Copra PIACENZA (ITA)

3:0 (25-21, 25-17, 25-21)

Spiel um Platz 3

 

Halkbank ANKARA (TUR) - Stade Poitevin POITIERS (FRA)

3:0 (25-18, 25-22, 25-16)

Halbfinals

 

Fakel NOVY URENGOI (RUS) - Halkbank ANKARA (TUR)

3:1 (22-25, 25-15, 26-24, 25-14)

Copra PIACENZA (ITA) - Stade Poitevin POITIERS (FRA)

3 2 (22-25, 20-25, 25-17, 25-22, 15-5)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

Bundesliga : Zweikampf bei den Frauen

Kampf um die besten Play-off Plätze bei den Männern

Seit dem Wochenende gibt es in der Meisterschaft der Frauen nur noch zwei ernsthafte Titelkandidatinnen: Der Dresdner SC und der Schweriner SC. Bei den Männern setzten sich die Favoriten durch, die zwei letzten Spieltage der Normalrunde versprechen Spannung, da insgesamt acht Teams um die beste Ausgangsposition für die Play-offs kämpfen.

Souverän setzte sich Tabellenführer Dresdner SC im ersten von zehn Spielen der Endrunde durch. Die Roten Raben Vilsbiburg hatten beim 0:3 keine Chance. Einziger Konkurrent um den Titel dürfte nun nur noch Titelverteidiger Schweriner SC sein: Die Mecklenburgerinnen gewannen sicher 3:1 gegen NA.Hamburg und weisen weiterhin vier Punkte Rückstand auf Dresden auf. Hamburg und auch Wiesbaden (2:3 in Suhl) liegen nun bereits acht Punkte hinter Spitzenreiter Dresden und kämpfen wohl nur um die „Bronzemedaille“.

In der Play-down Runde revanchierte sich der USC Münster mit einem sicheren 3:0-Erfolg in Köpenick für die in der Normalrunde bittere Dreisatz-Niederlage. Leverkusen ließ gegen das Schlusslicht und den designierten Absteiger WiWa Hamburg beim 3:0 nichts anbrennen.

Die Ergebnisse der Frauen
Dresdner SC - Rote Raben Vilsbiburg 3:0 (25:16 / 25:17 / 25:23)
VfB Suhl - 1. VC Wiesbaden 3:2 (25:20 / 24:26 / 18:25 / 25:18 / 15:10)
Schweriner SC - NA.Hamburg 3:1 (25:14 / 23:25 / 25:15 / 25:16)
Köpenicker SC - USC Münster 0:3 (11:25 / 23:25 / 19:25)
TSV Bayer 04 Leverkusen - WiWa Hamburg 3:0 (25:23 / 25:21 / 25:17)

In der Männer-Bundesliga ist kurz vor Ende der Normalrunde ein Hauen und Stechen um die beste Ausgangsposition für die Play-offs entbrannt: Düren (3:1 gegen Wuppertal) und Friedrichshafen (3:0 gegen Leipzig) kämpfen um die Pole-Position, der SCC Berlin (spielfrei), der TSV Unterhaching und der SV Bayer Wuppertal kämpfen um Platz drei. Die Plätze sechs bis acht werden von Moers (3:1 in Rottenburg), Leipzig und Eltmann (3:0 in Königs Wusterhausen) punktgleich (alle 22:18) belegt. Im Tabellenkeller gab das bisherige Schlusslicht, das Zurich Team VC Olympia Berlin, durch ein deutliches 3:0 über Delitzsch die „rote Laterne“ an den Gegner ab.

Die Ergebnisse der Männer
Netzhoppers KW - SG Eschenbacher Eltmann 0:3 (21:25 / 19:25 / 19:25)
evivo Düren - SV Bayer Wuppertal 3:1 (25:22 / 25:20 / 21:25 / 25:18)
VfB Friedrichshafen - VC Leipzig 3:0 (25:22 / 25:22 / 25:18)
Zurich Team VCO Berlin - GSVE Delitzsch 3:0 (25:19 / 25:21 / 25:15)
TV Rottenburg - Moerser SC 1:3 (20:25 / 25:22 / 12:25 / 21:25)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Favorit Hildesheim entzaubert!

Kurz vor Saisonende zeigten die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt eine ihrer besten Saisonleistungen: Gegen den MTV Hildesheim setzten sie sich mit 3:1 (19-25, 25-19, 25-13, 25-22) durch.

Trainer Stewart Bernard war auch noch zwei Tage nach den Partien sehr zufrieden: „Meine Jungs haben sich auch durch den verlorenen ersten Satz nicht aus der Ruhe bringen lassen und danach richtig gut gespielt“, galt sein Lob seinen Spielern. Das hoch gehandelte Team aus Hildesheim präsentierte sich im ersten Satz noch durchschlagskräftig und gewann den Auftaktsatz dank seiner druckvollen Sprungaufschläge. Doch dann drehten die Internatler den Spieß um und bereiteten der Gäste-Annahme mit taktischen und schnellen Sprung-Flatteraufschlägen große Probleme in der Annahme. Die Folge: Die Hildesheimer konnten nur über die Außenpositionen agieren, und dort wartete mit dem hohen Internats-Block und einer beweglichen Abwehr dahinter der Erfolgsgarant der Partie. Im dritten Satz wurde die Zweitliga-Spitzenmannschaft deklassiert, der vierte Satz wurde auch nach Rückstand noch umgebogen.

Großen Anteil am Erfolg hatte Diagonalspieler Erik Wichert, der aus einer starken Mannschaft herausragte. Die Internatler sind nun Achte (14:28-Punkte, punktgleich mit dem Sechsten Bonn) und haben bei drei noch ausstehenden Partien (in Warnemünde, gegen Giesen und in Neustadt-Glewe) das Ziel, Platz sechs zu erreichen. Besonders erfreulich: Knapp 250 Zuschauer hatten sich in der Carl-von-Weinberg-Schule eingefunden, darunter viele Eltern der Spieler.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Netzhoppers: Pflicht gemeistert, Kür verpatzt

Netzhoppers Königs Wusterhausen unterliegen der SG Eschenbacher Eltmann in drei Sätzen (21:25, 19:25, 19:25)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben! Das dies auch heutzutage noch so ist, durften die Jungs der SG Eschenbacher Eltmann am gestrigen Samstag in der Paul-Dinter-Halle am eigenen Leib erfahren.

Die Vorzeichen standen aber auch ziemlich gut für die Unterfranken. Personell besser besetzt und hoch motiviert, so die Einschätzung von Matze Münz. Für die Gäste stand aber auch noch einiges auf dem Spiel. Wollte man sich doch eine bessere Ausgangssituation für die Play-offs sichern. Platz 6 in der Tabelle schien durchaus noch erreichbar. Leichter hätte es nicht werden können dem Punktekonto noch ein paar Pluspunktchen hinzuzufügen. Das Restprogramm der regulären Punktespielrunde sieht auswärts noch die Unterhachinger und daheim den Wuppertaler SV vor.

Die Ziele von Trainer Matze Münz sahen ziemlich bescheiden aus. Den Jungs die richtige Einstellung zum Spiel rüberbringen, dass ist meine Hauptaufgabe, ließ Netzhoppers Coach Matze Münz vor dem Spiel verlauten. Dies ist ihm wohl nur teilweise gelungen. Was die Truppe um Kapitän Manuel Rieke zu Begin des ersten Durchganges ablieferte sah schon verdammt gut aus. Mit 8:5 ging man in die erste Auszeit. In dieser Phase konnte sich Bankdrücker Kay Matysik das ein oder andere Mal geschickt in Szene setzen. Das dieser Schwung nicht bis an das Ende des ersten Satzes hielt kann der interessierte Leser eventuell auch am Satzendstand von 21:25 ablesen. Schade!

Zweiter Satz, die Netzhoppers sind am Drücker und lassen die Nordbayern ziemlich schlecht aussehen. Durch den gut positionierten Block ist kein Durchkommen. Schnell hatten die Netzhoppers ein Einsehen und verschafften den Gästen eine Verschnaufpause. Ist doch glatt das Netz gerissen!!!!! Doch nicht nur das. Auch der Spielfluss der Netzhoppers schien abgerissen. Die Gäste kamen schnell wieder heran und zogen im weiteren Verlauf sogar davon. 12:16 stand es zur zweiten Auszeit bereits für die SG Eschenbacher Eltmann und am Ende konnten die Gäste gar den zweiten Satz mit 19:25 für sich entscheiden.

Der dritte Satz zeigte zu Begin keine klar bessere Mannschaft. Hier war wohl die fehlende Cleverness der Netzhoppers ausschlaggebend. Die Mannschaft von Trainer Matze Münz war ständig dran, konnte sich aber keinen klaren Vorteil verschaffen. Gute Chancen das Heft in die Hand zu nehmen blieben ungenutzt und man musste auch den dritten Satz abgeben. Mit ebenfalls 19:25 Bällen ging dieser Satz an die SG Eschenbacher Eltmann.

Stimmen zum Spiel

Maika Rückborn (Redakteurin KW TV): Unser Gast aus Eltmann war heute mit seinen Aufschlägen und im Angriff einfach besser. Ich fand toll, dass sich die Netzhoppers nie aufgegeben haben und tapfer weiterkämpften. Hervorheben möchte ich noch die tolle Leistung von Kay Matysik, der nach langer Verletzungspause ein tolles Comeback hatte.

Paul Pelzer (Netzhoppers KW, verletzt): Wir haben das Spiel heute in der Annahme verloren. Die Aufgaben der Gäste waren einfach besser und sie hatten die bessere Feldabwehr.

Tilo Backhaus (Jugend Beach-Volleyball Nationalspieler): Was soll ich zu dem Spiel sagen? Mir ist aufgefallen, dass die Netzhoppers zu viele Aufschlagfehler gemacht haben. Vor Allem im dritten Satz kam noch hinzu, dass wir Breakchancen nicht nutzen konnten. Wenn Paule Pelzer wieder dabei ist wird’s aber wieder!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. März 2007

   www.volleyballer.de 

Auf Fuerteventura für die Beachsaison geschwitzt

Sechs Sportlerinnen und Sportlern seiner Sparte Beachvolleyball ermöglichte das Zurich Team VC Olympia durch finanzielle Zuschüsse im März eine Woche intensives Training auf Fuerteventura. Dabei waren aus dem Bereich der Nationalteams Helke Claasen/Antje Röder und Europameister Julius Brink.

Dessen "bessere Hälfte" Christoph Dieckmann konnte nicht mitkommen - ebenso wie auch nicht Frederike Fischer, die zum ZTVCO zurückgekehrt ist und mit der U20-Europameisterin Jennifer Eckardt ein Duo bilden wird. Jenny Eckardt war auf der Kanareninsel dabei wie auch die ambitionierte Formation Katrin Holtwick und Ilka Semmler. "Alle haben die guten Bedingungen im Robinson-Club, wo wir einquartiert waren, und auf den Beachanlagen mit vollem Einsatz genutzt", erklärte "Teamchef" und ZTVCO-Manager Götz Moser. Nicht mit von der Partie war der vorjährige Beach-Welt- und Europameister im Nachwuchsbereich Jonathan Erdmann. Er hatte sich bereit erklärt, der Hallen-Juniorenauswahl bzw. dem ZTVCO in der 1. Bundesliga sowie dann in der WM-Qualifikation im Mai und hoffentlich auch bei der Junioren-WM-Endrunde im August als vielseitig verwendbarer Außenangreifer zur Verfügung zu stehen. "Dabei bleibt es auch", sagte Jonathan. Den Zusatzbonus der FIVB zur WM-Goldmedaille 2006 samt Urkunde in Form einer Wild Card bei einem Turnier der Weltserie der Männer will er mit Partner Stefan Windscheif beim World Series Tournament im Juni in Zagreb wahrnehmen.

Übrigens - falls jemand den Grand Slam der Beacher-Weltelite an der Spree noch nicht in seinem Terminkalender vermerkt hat - er wird vom 10. bis 15. Juli mit dem Centercourt am Berliner Hauptbahnhof ausgetragen.

epo.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Dienstag, 20. März 2007

   http://stimme.de 

Schlendrian besucht die launische Diva

Die Girlgroup des SV Interroll Sinsheim bleibt die launische Diva der 2. Volleyball-Bundesliga Süd. Nach zwei Siegen in Folge kassierte der Tabellenvierte zur Abwechslung mal wieder eine Niederlage und verlor mit 1:3 (25:21; 19:25; 23:25, 18:25) beim VC Olympia Dresden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 20. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Mit Handikap hinein ins Tief

Volleyballerinnen starten mit 2:3 beim VfB Suhl in Playoffs/Schwach in Annahme und Angriff

SUHL Die Playoff-Meisterrunde beginnt, der VC Wiesbaden nimmt sich eine Auszeit. Die Bundesliga-Volleyballerinnen stecken im Tief, haben mit Problemen zu kämpfen, zeigen derzeit nicht die aus der Vor- und Rückrunde gewohnte Leistung.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Dienstag, 20. März 2007

   www.f-r.de 

Gemeinsam stärker für die Bundesliga

Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim schließen sich zu Rhein-Main Volley zusammen

So sehen Männer aus, die eine Vision haben. Günter Droege, Manager von Eintracht Wiesbaden, und Jan Wüntscher, Vize-Präsident der TG Rüsselsheim, ließen bei der Vorstellung der Kooperation der beiden Volleyball-Zweitligisten jedenfalls keinen Zweifel daran, dass das, was sie da verkündeten, der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein soll. Wenn alles klappt, soll die Gründung des neuen Klubs "Rhein-Main Volley", der sich aus Spielern und Vorstandsmitgliedern beider Stammvereine gebildet hat, für einigen Wirbel sorgen.

 

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Dienstag, 20. März 2007

   www.main-rheiner.de 

TGR: Wenig Gegenwehr vom Talentschuppen

Volleyballspieler der TG Rüsselsheim fertigen Youngstars Friedrichshafen mühelos 3:0 ab

RÜSSELSHEIM Wenig punktuelle Spannung aufkommen lassen, aber die globale Spannung aufrecht erhalten: Die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim bleiben ihrem künftigen Kooperationspartner Eintracht Wiesbaden beim Kampf um die Meisterschaft in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, auf den Fersen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Den Befreiungsschlag verpasst

Das personell stark angeschlagene Frauenteam kassiert gegen den bisherigen Tabellenletzten eine bittere Niederlage.

Norderstedt - Hauchdünn vergaben die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt die Chance, sich etwas aus der Abstiegszone der zweiten Bundesliga absetzen zu können. Nach dem 2:3 (21:25, 23:25, 25:23, 25:17, 17:19) gegen den bisherigen Tabellenletzten VC Essen-Borbeck gehören die Norderstedterinnen weiter zum engsten Kreis der abstiegsgefährdeten Klubs.

"Mit ein wenig Glück hätten wir uns etwas befreien können", sagte Trainer Thomas Broscheit nach einem nervenaufreibenden Schlagabtausch mit den Essenerinnen. Immerhin hatte das VCN-Notteam zunächst einen Rückstand von zwei Sätzen aufgeholt, im Tiebreak sogar zwei Matchbälle erblockt, die aber beim Stand von 16:15 und 17:16 nicht verwertet werden konnten.

Nach dem Ausfall von Diagonalangreiferin Julia Lemmer (Bänderdehnung im Training) hatte auch Mittelblockerin Katrin Rehfeldt ein Engagement am Netz absagen müssen. Eine schmerzhafte Bauchmuskelzerrung behinderte vor allem Bewegungen mit den Armen über dem Kopf. Immerhin erklärte sich Routinier Rehfeldt bereit, als Libera aufzulaufen. Ansonsten hätte Broscheit mit der verbliebenen Rumpf-Crew von sechs Spielerinnen auskommen müssen.

Schon fast von alleine stellte sich deshalb das Team auf: Trainer-Tochter Annalena übernahm das Zuspiel, Cornelia Nick und Veronik Olszewska liefen im Mittelblock auf, Anna Peters diagonal zum Zuspiel, Christina Flemming und Janina Bettencourt in der Annahme. Hätte sich eine dieser sechs Spielerinnen verletzt, wäre das Spiel sofort beendet gewesen.

Nur zwei Zähler trennen die Norderstedterinnen von einem der voraussichtlich zwei Abstiegsplätze. Allerdings bestreitet der Aufsteiger noch zwei seiner vier Partien gegen unmittelbare Konkurrenten, nämlich den USC Braunschweig und den VC Schwerte. "Wir haben es selbst noch in der Hand", so Thomas Broscheit .

Problematisch bleibt allerdings weiterhin der Einsatz von Veronik Olszewska , deren Freigabe durch ein Urteil der Spruchkammer Nord des Deutschen Volleyball-Verbandes immer noch nicht rechtskräftig ist. Darauf ist der VCN ausdrücklich hingewiesen worden.

Olzsewska war vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg während der Saison zu den Norderstedterinnen gewechselt. WiWa wird gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen. Sollte es in der nächsthöheren Instanz ein gegenläufiges Urteil geben, droht dem VCN der Verlust aller mit Olszewska erblockten Punkte und Sätze.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 20. März 2007

   www.nrz.de 

Tidick muss in die Bresche springen

Schwere der Verletzung Kampas konnte noch nicht genau diagnostiziert werden.

Ein Röntgenbild sollte Klarheit über die Schwere der Verletzung von Lukas Kampa bringen, tat es aber nicht: Der Zuspieler des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC war kurz vor Schluss der Partie beim TV Rottenburg am Sonntag mit dem rechten Fuß umgeknickt und hatte sich dabei auch noch den Knöchel verdreht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel