News

 Donnerstag, 22. März 2007 

VfB: Pflichtsieg gegen Delitzsch
Jugend weiblich: 3:2 gegen Niederlande
Leipzig: Wieder einmal ein Top-Event
Aufstieg in die 2. Liga doch kein Selbstläufer?
Lehr-Stunden für Preußen-Teams
SVG Lüneburg: Erwartungen weit übertroffen
Bemalte Cowboys
Wie schwer hat´s Kampa erwischt?

März 2007

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 22. März 2007

   

VfB: Pflichtsieg gegen Delitzsch

Der VfB Friedrichshafen hat sein Bundesligaspiel gegen den GSVE Delitzsch erwartungsgemäß mit 3:0 (25:23 / 25:22 / 25:16) gewonnen. Die knapp 600 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen sahen über weite Strecken kein hochklassiges, was die Punkt angeht, jedoch spannendes Match. „Wir wollten 3:0 gewinnen und das haben wir gemacht“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell nach dem glanzlosen Sieg.

Von Beginn tat sich das Team des VfB Friedrichshafen mit Juliano Bendini, Robert Hupka, Sebastian Schwarz, Markus Steuerwald, Peter Nagy, Max Günthör und Zuspieler Lukas Tichacek schwer gegen die unbekümmert aufspielende Mannschaft aus Delitzsch. Erst beim Stande von 10:10 schaffte der VfB das erste Mal den Ausgleich – die erste Führung bei 17:16. Am Ende sicherte Robert Hupka dem VfB mit einem harten Angriffsschlag den ersten Satz mit 25:23.

Auch im zweiten Durchgang schaffte es der VfB nicht, seiner Favoritenrolle spielerisch gerecht zu werden. Delitzsch kämpfte und machte den ein oder anderen schönen Punkt. Den ersten Satzball hatte der deutsche Rekordmeister nach einem Ass des eingewechselten Jochen Schöps. Den dritten Satzball verwandelte dann Diagonalspieler Peter Nagy zur 2:0 Führung.

Im dritten Satz sah alles nach einer schnellen Entscheidung aus. Juliano Bendini brachte seine Farben durch eine Aufschlagsserie mit 11:2 in Führung. Doch Delitzsch gab nicht auf und konnte beim Stande von 14:13 wieder bis auf einen Punkt aufschließen. Dann legte der VfB einen Zahn zu und beendete den Satz und das Match mit 25:16.

„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zu frieden“, so der Vizepräsident des GSVE Delitzsch Reinhard Gasch, der die Mannschaft beim Gastspiel in Friedrichshafen betreute. „Wir haben nie aufgegeben und gut mitgespielt. Wir hatten heute zwei Jugendspieler in unseren Reihen.“ Dass das Abenteuer Volleyball Bundesliga für den GSVE nach der Saison beendet ist, sieht er entspannt. „Für uns kam die Bundesliga zu früh. Wir sind in den letzten zehn Jahren von der Kreisklasse bis in die Bundesliga aufgestiegen. Das sind acht Klassen. Mich freut es um so mehr, dass sich heute wieder gezeigt hat, dass wir eine gute Jugendarbeit haben.“

Für Friedrichshafen war der Sieg über Delitzsch ein Pflichtsieg. „Schade ist, dass die Mannschaft heute nicht das gezeigt hat was sie kann. Wir haben in den letzten Tagen sehr hart trainiert und die Jungs waren müde“, erklärt VfB Co Trainer Ulf Quell. Für den VfB beginnt nun die Woche der Wahrheit. In den letzten beiden Spielen vor den Playoffs muss sich das Team von Trainer Stelian Moculescu mit dem Moerser SC und evivo Düren messen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. März 2007

   

Jugend weiblich: 3:2 gegen Niederlande

Auftakt der Dreierserie

Die weibliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91) ist mit einem hart umkämpften 3:2-Sieg (19-25, 25-11, 23-25, 25-21, 15-10) in die Dreierserie gegen die Niederlande gestartet. In Frankfurt/Oder setzte sich die deutsche Mannschaft auch dank der Unterstützung der 800 Zuschauer durch. Am 21. März folgt in Strausberg (19.00 Uhr) der zweite Vergleich, ehe der Abschluss am 22. März in Glienicke (19.00 Uhr) stattfindet. Die Partien dienen beiden Teams als Vorbereitung auf die EM-Endrunde vom 10.-15. April in Brno/Tschechische Republik, bei der die deutschen Mädchen in der Vorrunde auf Polen und Russland treffen.

Sichtlich nervös agierte die deutsche Mannschaft zu Beginn der Partie in Frankfurt/Oder: Ein Länderspiel ist eben doch etwas anderes als ein Spiel in der 2. Liga, wo die meisten der deutschen Spielerinnen aktiv sind. Die Niederländerinnen, die Ende des vergangenen Jahres in drei Partien bezwungen wurden, zeigten sich spielstark und souverän. Im zweiten Satz schien es, als ob sich die Gastgeberinnen gefangen hätten, doch im dritten Satz waren es erneut die Niederländerinnen, die das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. Nun waren es die Zuschauer, die der deutschen Mannschaft Rückhalt gaben und sie lautstark anfeuerten. Das zeigte Wirkung bei beiden Teams: Die Aktionen der Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl wurden emotionaler und sicherer, die Niederländerinnen waren beeindruckt und verloren noch die Auftaktpartie. Bundestrainer Jens Tietböhl meinte nach der Partie: „Die Niederlande hat sich stark verbessert, es war ein offener Schlagabtausch. Wir haben natürlich einiges getestet, weil mir mit Patricia Grohmann und Kira Walkenhorst die beiden Stammspielerinnen auf den Außenpositionen wegen Verletzung fehlen.“

Kader der deutschen Mannschaft: Lena Möllers, Juliane Pohle, Janine Hinderlich, Sina Kostorz, Vicktoria Bieneck, Sarah Petrausch (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Sandra Sydlik, Saskia Hippe (beide Köpenicker SC), Lenka Dürr, Mona Kressl (beide Rote Raben Vilsbiburg), Patricia Hofmarksrichter (SV Lohhof), Berit Kauffeldt (VC Parchim), Laura Weihenmair (TV Villingen)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Leipzig: Wieder einmal ein Top-Event

Ausblick auf die Play-offs

Am Freitag ist es soweit, das lang ersehnte Highlight der Saison steht an. Pünktlich um 20:00 Uhr wird die ARENA Leipzig zum Kochen gebracht. Der Gast ist kein geringerer als der derzeitige Tabellenführer evivo Düren...

Düren spielt derzeit in der Bundesliga eine hervorragende Saison und liegt mit einem Sieg vor dem Titelverteidiger und frisch gekürten Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Doch die Mannschaft von Mirco Culic hat noch zwei schwere Auswärtsspiele: Nächsten Mittwoch in Friedrichshafen und jetzt Freitag hier in Leipzig. Am letzten Spieltag kommt dann noch Moers nach Düren...

Es bleibt also eng an der Spitze der Tabelle. Ebenso eng sieht es bei den Tabellenplätzen 6 bis 8 aus. Moers, Leipzig und Eltmann haben je 22 Punkte und kämpfen somit um die bessere Ausgangsposition in den Play-offs, den 6. Platz. Nicht leicht hat es unser Team. Zuletzt in Friedrichshafen mit 0:3 verloren, folgen nun die letzten 2 Spiele gegen Düren und den SCC Berlin. Berlin hatte diese Saison einen schlechten Start erwischt. Doch zuletzt hat das Team von Michael Warm ein Sieg nach dem anderen gelandet und sogar Friedrichshafen in eigener Halle geschlagen, in der Tabelle liegen die Berliner auf Rang 3...

Die Leipziger werden also hart kämpfen müssen. Die Fans werden ihr Team wie gewohnt mit Trommeln und Schlachtparolen unterstützen, zum Auswärtsspiel nach Berlin werden sie auch nicht fehlen...

Doch nun zum Volleyball-Event Leipzig gegen Düren. Als das letzte Mal die ARENA kochte, hat die Nationalmannschaft in einem grandiosen Spiel in der EM-Qualifikation Tschechien mit 3:0 geschlagen, die Zuschauer haben getobt. Der ehemalige VVL-Spieler Marcus Popp, mittlerweile Legionär in Italiens 1. Liga, machte wahrscheinlich das Spiel seines Lebens und war punktbester Spieler. Der Zuschauerrekord von 7421 konnte allerdings nicht gebrochen werden. Dieser wurde vor 2 Jahren aufgestellt, als der VVL gegen Friedrichshafen mit 1:3 verlor...

Ob Freitag wieder so viele Zuschauer die Halle stürmen, werden wir sehen. Frank Thiele hat mal wieder ein super Rahmenprogramm erstellt, viele VIP-Gäste sind eingeladen, u.a. die Weltmeister von Sofia 1970. Moderator Daniel Mantey wird einige seiner neuen Ideen der Kulisse präsentieren. Erstmalig werden Leipziger Volleyballfans sehen wie man Geschwindigkeiten beim Aufschlag misst, wie unser neues Maskottchen "Volleo" aussieht und und und...

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.ikz-online.de 

Aufstieg in die 2. Liga doch kein Selbstläufer?

Iserlohn. (um) Noch wenig Klarheit herrscht bei den Volleyball-Damen in Sachen Aufstieg zur 2. Liga Nord. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass es nicht der erwartete Selbstläufer für den TuS Iserlohn wird.

Die Statuten sehen ein Relegationsturnier vor, ...

 

 

Deutschland - Märkische Oderzeitung

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.moz.de 

Lehr-Stunden für Preußen-Teams

Rund 500 Zuschauer, teils von weither angereist, haben am Dienstagabend in der Brandenburg-Halle feine Volleyballkost genossen. Die wurde ihnen von den deutschen und holländischen Junioren-Nationalteams geboten. Das Länderspiel, das das Team von Bundestrainer Jens Tietböhl nach zwei Stunden mit 3:2 (19:25, 25:11, 23:25, 25:21, 15:10) gewann, war der Auftakt zu einer Testspielserie in Vorbereitung auf die Europameisterschaftsendrunde in drei Wochen in Brno.

 

 

Norddeutschland - Landeszeitung Lüneburger Heide

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.landeszeitung.de 

SVG Lüneburg: Erwartungen weit übertroffen

Volleyballer der SVG Lüneburg überraschen als Neu-Regionalligist sogar sich selbst

re Lüneburg. Sie waren die Überraschung der Saison - sogar für sich selbst: Die Volleyballer der SVG Lüneburg blicken auf eine herausragende erste Saison in der Regionalliga Nordwest zurück.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.abendblatt.de 

Bemalte Cowboys

Gut 80 Minuten musste Björn Domroese, Mannschaftsführer der Volleyballer des Oststeinbeker SV, unbeweglich stehen bleiben, dann hatte Visagistin und Bodypainterin Marianna Mukuchyan ihr Werk beendet. "Das war bald anstrengender als Training", sagte der 25-Jährige. Das für das Abendblatt exklusive Fotoshooting wurde von einem Kamerateam des Fernsehsenders Hamburg 1 begleitet. Heute ab 17 Uhr ist es dort zu sehen.

Sinn der Malerei: Erstmals stellt das Team sein zukünftiges Logo vor, es ist zugleich Startschuss einer Imagekampagne. Ab nächster Saison nennt sich die Mannschaft "Hamburg Cowboys", symbolisch erwächst die historische Hammaburg aus dem Stetson, den die Spieler bei jedem Heimspiel beim Auflaufen tragen. Geschaffen hat das Logo der Grafiker Björn Haerting, ein Fan der Mannschaft. "Unser Heimatklub bleibt zwar der OSV, wir orientieren uns aber sportlich und wirtschaftlich in Richtung Hamburg", so Abteilungsleiter Jan Schneider . Alle Planungen der Verantwortlichen richten sich auf den Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga; mit einem angestrebten Etat von 300 000 Euro soll sich das entsprechend verstärkte Team in der Spielklasse etablieren.

Die Aussichten auf die Rückkehr in die Erstklassigkeit sind ausgezeichnet: Der zweite Tabellenplatz in der Zweiten Liga Nord ist dem Team kaum noch zu nehmen. Ob die Aufstiegsspiele gegen den Süd-Vertreter stattfinden, ist fraglich. Der Süd-Erste Wiesbaden und Verfolger Rüsselsheim fusionieren zum neuen Klub "Rhein-Main Volley", der drittplatzierte VC Gotha hat gegenüber dem Abendblatt den Verzicht auf den Aufstieg bekundet. Nur wenn Verfolger FT 1844 Freiburg Gotha überflügelt, könnte es Entscheidungsspiele geben.

Ab heute starten die Cowboys ihre Aktion "1000 Asse für Hamburg". Zum Sonderpreis von 50 Euro pro Ticket sollen mindestens 1000 Dauerkarten für die Erstligasaison verkauft werden. "Das ist machbar", so Schneider. Schließlich kamen im ersten Bundesliga-Jahr bis zu 1800 Anhänger pro Spiel in die Sporthalle Rüterstraße, hier soll künftig ausschließlich geschmettert werden. Zum einen hilft die so angestrebte Einnahme von 50 000 Euro ganz direkt, zum anderen wäre das bekundete Fan-Interesse auch hilfreich bei der Akquise weiterer Sponsoren. Weitere Infos: www.osv-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 22. März 2007

   www.nrz.de 

Wie schwer hat´s Kampa erwischt?

Verletzung des MSC-Zuspielers ist noch immer nicht diagnostiziert. Eventuell Nachholspiel in Friedrichshafen.

Es gibt immer noch keine genaue Diagnose: Lukas Kampa, Zuspieler des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC, weiß weiter nicht, wie schwer seine Knöchelverletzung ist, die er sich im Spiel am vergangenen Sonntag beim TV Rottenburg (3:1) zuzog.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel