News

 Samstag, 24. März 2007 

CarGo!: Letzter Heimspieltag der Saison
Rüsselsheim: Meistertitel bleibt das große Ziel
TGR: Ein Satzverlust ist tunlichst zu vermeiden
Cowboys: In Bottrop zweiten Platz sichern
Kronshagen: Sieg mit Hindernissen
Ostbek Pirates: Siege im Niemandsland
TVR zum letzten Auswärtsspiel nach Delitzsch
SCC: „Stehaufmännchen“ gehen auf Reisen
USC: Duell mit besonderer Spannung
Friedrichshafen muss in Moers antreten
YoungStars: Von Personalproblemen geplagt
Kronshagener halten Fäden in der Hand
Jugend weiblich: Dritter Sieg gegen Niederlande
Göttinger Studenten: Weltrekord-Versuch
DVV-Geschäftsstelle: Wechsel bei der DVJ
Derbystimmung beim TSV Unterhaching
Internat Frankfurt: Ochsentour nach Warnemünde
Braunschweig: Gelingt der Befreiungsschlag?
Hart: „Mädels kommen nicht um abzusahnen“
VCN-Männer: Erster Matchball für Klassenerhalt
Oststeinbek vor Direktaufstieg

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Februar 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 24. März 2007

   

CarGo!: Letzter Heimspieltag der Saison

Now, das junge Sparkassenkonto präsentiert den Volleyball-Hit an diesem Wochenende - Viele Überraschungen für die Fans

Seit vielen Jahren ein immer beachtetes Duell - "unser Blick geht nur nach vorn". Damit will Klemens Pospiech, der beim Hinspiel in Oststeinbek allein an der Linie stand sagen, dass der "Beinahe-Sieg", die Cowboys konnten einen 0:2 noch umbiegen dem CarGo! auch heute immer noch nichts bringt. Am Sonntag um 16.00 Uhr geht es in der Dieter Renz Halle wieder einmal um (fast) alles. Gewinnt CarGo! sind die Aufstiegskandidaten aus Hamburgs Wildem Osten immer noch zwei Punkte vorn, doch dürfen sie sich dann nichts mehr erlauben. CarGo! muss dann aber auch weiter gewinnen. Dass es geht, haben Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter zuletzt sehr eindrucksvoll in Essen bewiesen. Vor heimischem Publikum wollen sie es noch mal unter Beweis stellen. Bad Dürrenberg, Essen, Hildesheim - alle Top-Teams holten sich in Bottrop bisher eine Packung ab, doch auch hier steigt die Spannung. 

Aus Oststeinbek war zuletzt zu hören, dass, auch aufgrund der Personalsituation, in Giesen eine deutliche "Klatsche" eingefahren wurde. Angriffsstar Cutino war nur bedingt einsatzfähig. Aus der Hamburger Presse ist zu vernehmen, dass sich Management und Spieler bereits intensiv mit dem Aufstieg beschäftigen. Das ist hier überhaupt kein Thema. Zwar hat das Ligabüro bereits Unterlagen für eine Lizenzbeantragung auch nach Bottrop geschickt, doch wohl eher vorsorglich für den Fall, dass vielleicht ein Platz frei wird. Sportlich ist CarGo! ( noch ) nicht qualifiziert und Oststeinbek hat auch tatsächlich noch ein leichtes Rest- programm; doch was ist schon leicht, wenn sich ein  Gegner noch gegen den drohenden Abstieg wehren muss.

" Die Personalsituation der Cowboys ist auch letztlich nicht ausschlaggebend für uns - wenn es uns gelingt, den Gegner mit unseren starken Aufgaben erneut unter Druck zu setzen, wird auch unser Block gut postiert sein" führt Pospiech weiter aus. Am Sonntag kann er sich auch wieder auf die Unterstützung von Tom Gülke verlassen, so dass die Mannschaft nun auch wieder komplett ist. Das wird dem Team zusätzlich Sicherheit geben, Ferdinand Stebner kann seine Fäden ziehen und mit der Unterstützung des Publikums soll das Volleyballmenu weiter unter Dampf gehalten werden.

Zahlreiche Besucher auch aus umliegenden Vereinen haben sich bereits angekündigt und auch eine Schülergruppe will sich komplett im Klassenverband Anschauungsuntericht live in der Dieter Renz Halle ansehen.

Präsentationspartner Now sorgt zusätzlich mit zahlreichen Überraschungen für die Fans und eine attraktive Tombola für ein interessantes Rahmenprogramm - für die Fans ist gesorgt, jetzt wollen die Spieler mit diesen auch einen heissen Tanz aufs Spielparkett legen. Für Spannung ist gesorgt - Volleyball - CarGo!

Wolfgang Donat

CarGo! Bottrop - Oststeinbeker SV      Sonntag 16.00 Uhr, Dieter Renz Halle

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 24. März 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Meistertitel bleibt das große Ziel

Zweitligist TG Rüsselsheim in Durmersheim gefordert – Auch Steffen Jungbluth begrüßt den Zusammenschluss

Nachdem der Zusammenschluss der beiden Volleyball-Zweitligisten TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden (wie ausführlich berichtet) beschlossene Sache ist, sie in der kommenden Saison in einem neu gegründeten Verein, dem Rhein Main Volley, gemeinsam starten, bliebe die Frage: Leidet nun die Motivation für den Rest der Saison?

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Samstag, 24. März 2007

   www.main-spitze.de 

TGR: Ein Satzverlust ist tunlichst zu vermeiden

TG Rüsselsheim hatte TuS Durmersheim im Hinspiel nach 75 Minuten 3:0 bezwungen

kri. RÜSSELSHEIM Noch fünf Spieltage in der Zweiten Bundesliga, Gruppe Süd, bleiben. Und die Hoffnung, dass der künftige Volleyball-Kooperationspartner Eintracht Wiesbaden dazu verdonnert wird, die vorab 3:0 gewertete Heimpartie gegen FT Freiburg doch noch auf sportliche Weise zu entscheiden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Cowboys: In Bottrop zweiten Platz sichern

Große Verletzungssorgen

Die Hürde liegt hoch, aber die Ostbek Cowboys wollen sie unbedingt nehmen: Bei CarGo! Bottrop kann sich die Mannschaft von Trainer Joachim Müller am Sonntag (15 Uhr) die Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga Nord so gut wie sichern – und kräftig Werbung machen für ihre Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG.

Der Dritte Bottrop schielt natürlich auch noch auf diesen zweiten Platz, hat allerdings bereits vier Minuspunkte mehr auf dem Konto. Überdies muss der ehemalige Erstligist noch in Bad Dürrenberg und Giesen antreten, zwei heimstarken Klubs, bei denen dem OSV zuletzt jeweils nicht mal ein Satzgewinn gelang.

„Bottrop hat in Essen überzeugt und wird alles versuchen, uns zu schlagen“, sagt OSV-Trainer Müller. „Aber wir wissen das und werden die richtige Spannung aufbauen, die wir brauchen, um unsere Qualitäten etwa in der Abwehr und Annahme auszuspielen.“ Das war zuletzt bei der Schlappe in Giesen nicht der Fall – nun aber hat man die ersehnte einwöchige Spielpause hinter sich.

Dennoch reisen die Cowboys mit großen Sorgen in den Westen: Das Lazarett hat sich nicht etwa gelichtet, es hat sich weiter gefüllt. „Wo soll ich anfangen?“, fragt Müller mit ironischem Unterton. Nicht nur, dass die beiden Stammkräfte Gil Ferrer Cutino (Rücken) und Björn Domroese (Achillessehne) noch immer massiv gehandicapt sind, nun fällt auch Mittelblocker Oliver Kook aus (Diskusriss im Handgelenk). Ob er in dieser Saison noch einmal auflaufen kann, ist fraglich. Cutinos Ersatz Oliver Schmäschke konnte in dieser Woche nicht angreifen, Annahmespieler Fridolin Lippens musste gar wegen Schulterschmerzen das Training abbrechen. Außenangreifer Patrick Stellmann wird zudem dieser Tage am Meniskus operiert.

„Wir laufen mit einem sehr kleinen Kader da auf“, sagt Müller, „aber es wird ganz bestimmt keine Rumpftruppe sein. Unser Team wird stark genug sein zu bestehen, auch wenn der eine oder andere auf die Zähne beißen müssen wird.“ Der Coach überlegt jedoch, von den Pirates, den 2. Herren in der Regionalliga, noch den einen oder anderen Angreifer mitzunehmen. Diese allerdings treten am Abend zuvor in Greifswald an - eine Odyssee wäre die Folge.

Wenn es nach OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider geht, steht den Cowboys „ohnehin ein aufregendes Saisonende bevor, das sehe ich völlig losgelöst von diesem Match. Ob Bottrop zu knacken ist, weiß ich nicht. Aber wir glauben an unsere Jungs.“ Vor allem deshalb hat der OSV in dieser Woche seine Pläne für den Aufstiegsfall enthüllt. „Im Sport ist nichts zu garantieren“, sagt Schneider, „aber wenn du wartest bis zuletzt, kann die Chance schon vertan sein. Deshalb greifen wir jetzt an. Wir tun alles, den Volleyball-Freunden des Nordens die Hamburg Cowboys frühzeitig nahe zu bringen.“

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Kronshagen: Sieg mit Hindernissen

Das Auswärtsspiel gegen den SC Concordia Hamburg konnten die 1. Herren des TSV Kronshagen am vergangenem Samstag mit 3:1 für sich entscheiden.

Einiges sprach im Vorfeld des Spiels allerdings nicht für eínen Sieg der Gäste aus Kronshagen. So traten sie nur mit Christoph Schimansky als einzigem etatmäßigen Mittelblocker an, der von Florian Saß auf dieser Position ergänzt wurde. Philipp Kornrumpf rückte dadurch als Ergänzung zu Hendrik Beimgraben auf den Außenangriffsposten ins Team. Mit Moritz Renhof auf der Diagonalposition und Heiko Mülmenstädt im Zuspiel standen zu Beginn des 1. Satzes auf Kronshagener Seite nur 2 Stammspieler auf dem Feld.

Entgegen dieser Voraussetzungen zeigte sich das zusammen gewürfelte Team jedoch konstant in seinen Aktionen und konnte vor allem über den starken Hendrik Beimgraben im Außenangriff immer wieder effektiv punkten. Den ersten Satz gewannen sie souverän.

Im zweiten Satz entstanden zu Beginn allerdings einige Unsicherheiten in der Annahme, was zu einem schnellen 8:3-Rückstand führte. Mit einer Energieleistung schafften es die Kronshagener jedoch den Ausgleich und sogar die Führung zum 16:10 zu erringen. Der zweite Satz ging hoch verdient ebenfalls nach Kronshagen.

Im dritten Satz steigerten sich die im Durchschnitt doppelt so alten Hamburger ein wenig un die Gäste ließen ein wenig nach, wodurch sie wie schon in Satz 2 in Rückstand gerieten. Trotz einer Steigerung gegen Ende des Satzes konnte der Satzball zum 25:23 für die Gastgeber nicht mehr abgewehrt werden.

Im vierten Satz schließlich zeigten die Kronshagener noch einmal den Kampfgeist, den man in einem solchen Spiel braucht und gingen von Beginn an in Führung. Letztendlich hoch verdient gewannen sie gegen nicht besonders gastfreundliche Hamburger, die immer wieder mit Diskussionen und Herumpöbeleien den Spielfluss zu stören versuchten, den vierten Satz und damit das Spiel mit 3:1.

Am nächten Wochenende kommt es für die Kronshagener zum Meisterschaftsshowdown mit dem Eimsbütteler TV, der sich in der Tabelle momentan direkt vor den Gastgebern aus Kronshagen befindet und unbedingt einen Sieg benötigt, um im Kampf um den Meistertitel mit der FT Adler Kiel noch eine letzte Chance zu wahren. Hochklassiger Volleyball mit einer großen Portion Spannung ist also garantiert. Die 1.Herren hoffen auf große Unterstützung und freuen sich auf den Anpfiff an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Halle am Suchsdorfer Weg in Kronshagen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Ostbek Pirates: Siege im Niemandsland

Es geht um nicht mehr viel für die Pirates des Oststeinbeker SV. Ganz nach oben schaffen sie es nicht mehr, weit nach unten fallen können sie auch nicht. Platz drei ist möglich, auch Platz fünf, genau dazwischen stehen sie. Doch, so sagt ihr Trainer Bernd Schlesinger, „die Sportlerehre gebietet uns, die Saison ordentlich abzuschließen.“ Schließlich geht es vor allem in den unteren Tabellenregionen noch um Einiges. Concordia, Adelby und Greifswald kämpfen um den Klassenerhalt. „Daher werden wir an unseren nächsten Gegner Greifswald keine Geschenke verteilen. Ein 3:0-Sieg ist Pflicht.“ Greifswald ist Vorletzter, steht also mit dem Rücken zur Wand. Das Team aus dem äußersten Nordosten Deutschlands wird kämpfen bis zum letzten Ball, um sich doch noch vor Adelby auf den achten Platz zu retten. Das ist schon auf der hübschen Homepage zu sehen, auf der das letzte Heimspiel Greifswalds angekündigt wird.

Ein virtuelles Unwetter braut sich zusammen, doch über Greifswald brechen Sonnenstrahlen durch die von einem riesigen Volleyball beiseite geschobene Wolkendecke. Eitel Sonnenschein also?

Die Pirates treten die weiteste Auswärtsfahrt mit großen Personalsorgen an. Sechs Spieler fehlen der zweiten Mannschaft des OSV. Die acht verbleibenden Akteure sollten von Beginn an auf der Hut sein. Zum einen zählen die Pirates nicht gerade zu den Frühstartern, zum anderen haben sie in der Hinrunde schon einmal bei einem weitaus schwächer eingeschätzten Team verloren: 1:3 in Adelby.  Gegen jenes Team also, das Greifswald unbedingt überholen muss. Auch im Niemandsland kann man sich gehörig blamieren.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 24. März 2007

   

TVR zum letzten Auswärtsspiel nach Delitzsch

Am Sonntag, den 25.3.07 spielen die Rottenburger bei den alten Bekannten aus dem Leipziger Umfeld. Auch wenn der TV die letzten fünf Begegnungen in den vergangenen zweieinhalb Jahren allesamt gewinnen konnte, geht das Team von Trainer Müller-Angstenberger nicht als Favorit ins Rennen. Zu groß ist das Verletzungspech der Bischofstädter, dazu kommt eine niedrige Halle und ein etwas angeknackstes Selbstbewusstsein. Den widrigen Umständen zum trotz wollen die TVR-Jungs die Saison mit zwei Siegen beenden.

Dem GSVE Delitzsch erging es in seiner ersten Saison in der Beletage ähnlich wie dem TVR. Nur zwei Siege stehen bislang auf dem Guthabenskonto. Dafür gelang den Gastgebern eine Überraschung gegen ein etabliertes Team, als Bayer Wuppertal geschlagen wurde. Zuletzt verlor der GSVE aber gegen die Juniorennationalmannschaft in Form des VCO Berlin mit 0:3, nachdem er das Hinspiel noch klar dominiert hatten. Durchaus ein Fingerzeig, wie gut sich die jungen Berliner Spieler mittlerweile entwickelt haben. Am 31.3 wird sich das Tübinger Publikum davon überzeugen können, wenn der TVR um 19.30 Uhr in seinem letzten Heimspiel gegen den VCO aufschlägt.

Die Rottenburger müssen am Wochenende auf die Verletzten Pompe, Gies, Masic und Kohl verzichten. Dafür wird Youngster Felix Böing wieder mit von der Partie sein. Ob und welche Nachwuchsspieler noch nachträglich nach Delitzsch fahren, wird kurzfristig entschieden, da die 2. Mannschaft am 24.3. um 19 Uhr ihr Spitzenspiel in der Oberliga (Otto-Locher-Halle) bestreitet und die Talente zunächst dort im Einsatz sind.

Einem Etappenziel bei der Saisonplanung der finanziell schwierigen Saison 2007/08 kommen die Rottenburger näher: Der Dauerkartenstand beträgt aktuell 790 Stück. Noch 10 Tage ist Zeit, die wichtige 1.000er Marke zu knacken. Manager Papenheim: „Das ist schon ein schöner Erfolg bisher. Es beweißt, dass wir einfach das beste Publikum haben. Ich hoffe sehr, dass in der nächsten Woche mit dem letzten Spieltag und der Saisonabschlussparty im Abschluss nebenan bei Michis die restlichen gut 200 Dauerkarten zusammen kommen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 24. März 2007

   

SCC: „Stehaufmännchen“ gehen auf Reisen

„Da waren es nur noch acht“ - zur Zeit muss sich Michael Warm, Trainer der Bundesliga-Volleyballer des SCC BERLIN, vorkommen wie im Kinderlind von den „kleinen Negerlein“. Nach den Ausfällen von Falko Steinke und Jaro Skach verletzte sich am Mittwoch während der Partie gegen den TSV Unterhaching auch noch Sebastian Prüsener an der linken Hand, so dass sein Einsatz im morgigen Match beim SV Bayer Wuppertal sehr fraglich ist.

Doch die SCC-Rumpftruppe hat schon beim überzeugenden 3:1 Erfolg gegen die Bayern bewiesen, dass sie über Stehaufmännchen“-Qualitäten verfügt. "Ich bin selbst beeindruckt, wie wir die Rückschläge immer wieder kompensieren können. Auch die Verletzung von Prüsi hat die Mannschaft gegen Unterhaching nicht aus dem Rhythmus gebracht. Es ist wunderbar, dass wir einander so vertrauen können", meint Coach Michael Warm.

Die Auswärtsaufgabe beim SV Bayer Wuppertal (24. März, 19.30 Uhr, Bayer-Sporthalle) dürfte den Hauptstädtern erneut alles abverlangen. Die Mannschaft von Trainer Jens Larsen will während der letzten beiden Normalrunden-Spieltage noch am punktgleichen TSV Unterhaching vorbei ziehen, um dadurch eine bessere Ausgangposition für das Play-off-Viertelfinale zu erreichen. Zuletzt präsentierten sich die Larsen-Schützlinge in bestechender Form und konnten mit einem sensationellen 3:1 Sieg gegen Meister VfB Friedrichshafen sowie einer knappen 1:3 Niederlage bei Vizemeister evivo Düren überzeugen.

"Der SV Bayer ist gerade in Höchstform und will sicher die Scharte der Pokalschlappe im Dezember (damals gewann der SCC in Wuppertal deutlich mit 3:0) ausmerzen. Doch wir werden uns mit unserer Rumpfmannschaft dagegen stemmen“, gibt sich der SCC-Interimskapitän Aleksandar Spirovski kämpferisch. Und sein Trainer fügt hinzu: "Wir wollen das Spiel in Wuppertal nutzen, um die Spielelemente zu verbessern, mit denen wir gegen Unterhaching noch nicht zufrieden waren. Trotz des klaren Sieges haben wir noch enormes Potential, besser zu spielen. Beispielsweise im Aufschlag, aber auch in bestimmten Block-Feldabwehrkonstellationen müssen wir unbedingt noch eins drauflegen."

mk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 24. März 2007

   

USC: Duell mit besonderer Spannung

Drei Mal schon trafen die Volleyballerinnen vom USC Münster in dieser Saison auf den TSV Bayer 04 Leverkusen und hatten dabei zwei Mal das Nachsehen. Beim Heimspiel am Sonntag (25. März, 15.30 Uhr) soll diese Bilanz aufgebessert werden.

Duelle zwischen dem USC Münster und dem TSV Bayer 04 Leverkusen versprechen in dieser Saison Spannung und Brisanz. Bereits drei Mal standen sich beide Teams gegenüber –zwei Mal konnte der Sieger erst im entscheidenden fünften Satz gekürt werden. Ein Mal verließen die Münsteranerinnen, zwei Mal dagegen die Leverkusenerinnen das Spielfeld als Sieger. Die beiden Niederlagen im Pokal-Viertelfinale und der Bundesliga-Normalrunde vor heimischem Publikum aber schmerzen noch immer. „Es ärgert uns, dass Leverkusen zwei Mal zuhause gegen uns gewonnen hat“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „So etwas hat Seltenheitswert.“

Wie schon bei den Westderbys zuvor, erwartet Büring auch am Sonntag (25. März, 15.30 Uhr, Volleydome Berg Fidel) ein engagiert und couragiert aufspielendes Bayerteam. Mit von der Partie ist dann auch wieder Angreiferin Nadja Schaus, die aufgrund einer Herzmuskel-Entzündung nach der WM-Pause nicht mehr zum Einsatz gekommen war. „Gegen uns hat Leverkusen in dieser Saison immer sehr gut gespielt“, so Büring. „Am Sonntag treffen zwei junge und motivierte Mannschaften aufeinander. Wenn ich Volleyballfan wäre, würde ich mir dieses Spiel nicht entgehen lassen.“

Voraussichtlich lässt der Coach dabei die Formation beginnen, die sich am vergangenen Samstag gegen den Köpenicker SC eindrucksvoll den Sieg sicherte. Andrea Berg, Tatjana Zautys und Lea Hildebrand haben sich zwar leichte Erkältungen eingefangen, werden aber spielbereit sein. Atika Bouagaa dagegen muss weiterhin passen. Die Nationalspielerin hat Rückenprobleme und setzt daher schon seit zwei Wochen mit dem Training aus. Für sie soll wiederum Johanna Barg in die Startformation rücken. Weitere Neuerungen plant Büring zunächst nicht. „Die Mannschaft hat gegen Köpenick sehr gut gespielt“, sagt er. „Ich sehe daher keinen Grund, warum ich etwas verändern sollte.“

Wie der Trainer dürfen auch die Zuschauer gespannt sein, wie die Unabhängigen das vergrößerte Trainingspensum von bis zum drei Einheiten am Tag verkraften und zugleich neu erlernte Dinge ins Spiel einbringen. „Wir haben jetzt endlich einmal die Zeit, die Spielerinnen langfristig zu entwickeln“, sagt Büring und erklärt, dass deshalb viel Technik und Indivualtaktik auf dem Trainingsplan stehen.

„Die Spiele dienen uns dann als willkommene Wettkampfpraxis.“ Das aber heißt nicht, dass Büring und seine Ensemble die Begegnung am Sonntag auf die leichte Schulter nehmen. Im Gegenteil: „Wir wollen unbedingt Siebter werden. Mit dem Sieg gegen Köpenick haben wir einen großen Schritt für dieses Ziel gemacht. Gegen Leverkusen soll ein weiterer folgen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Friedrichshafen muss in Moers antreten

Der Endspurt in der Volleyball Bundesliga hat begonnen. Im vorletzten Spiel vor den Playoffs trifft der VfB Friedrichshafen am morgigen Samstag um 19.30 Uhr auf den Moerser SC. Ein Aufeinandertreffen beider Mannschaften hat es erst kürzlich beim Finale um den DVV – Pokal in Halle gegen.

Hier erlebten über 10.000 Zuschauer ein packendes Match, das der deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee am Ende mit 3:1 für sich entscheiden konnte. „Moers wird sich für die Niederlage in Halle revanchieren wollen und wird sicherlich alles geben, um uns zu schlagen“, ist sich VfB Co – Trainer Ulf Quell sicher.

In der laufenden Bundesliga Saison ist es das erste Aufeinandertreffen beider Teams. Das Hinspiel wollte Moers aufgrund vom Krankheiten verlegen, dies wurde jedoch von der Deutschen Volleyball Liga und dem VfB aufgrund von Terminproblemen abgelehnt. Da Moers schlussendlich in Friedrichshafen nicht angetreten ist, wurde das Match mit 3:0 für den VfB gewertet.

Moers, eine Mannschaft, die jedes Team in der Volleyball Bundesliga vor große Probleme stellen oder schlagen kann. Der Star beim Sportclub ist Georg Grozer Junior, der Sohn des Trainers. „Wenn man gegen Moers gewinnen will, muss man ihn in den Griff bekommen. Das ist nicht leicht, aber auch keine unlösbare Aufgabe“, erklärt Ulf Quell.

Personell kann VfB Coach Stelian Moculescu beim morgigen Match im Sportzentrum Rheinkamp fast aus dem Vollen schöpfen. Neben Libero Jiri Polansky, der nach seiner Bandscheibenoperation wieder mit dem Training begonnen hat, steht nur hinter dem Einsatz von Lukas Divis noch ein Fragezeichen. Der slowakische Nationalspieler konnte diese Woche aufgrund einer Erkältung nur phasenweise trainieren. „Lukas ist mit nach Moers gefahren. Ob er spielen wird, kann ich derzeit noch nicht sagen. Wir werden über seinen Einsatz morgen kurzfristig entscheiden“, so Ulf Quell.

Auf Seiten von Moers muss Trainer Georg Grozer auf Zuspieler Lukas Kampa verzichten. Der 20-Jährige war beim Matchball im Spiel gegen Rottenburg mit dem rechten Fuß rückwärts vor den Netzpfosten gelaufen. Verschiedene Untersuchungen in Tübingen, in Köln sowie in Moers brachten nicht die erhoffte Klarheit, ob Kampa einen Bändereinriss oder gar einen -abriss erlitten hat.

Für den VfB zählt in Moers nur ein Sieg, wenn man im Endspurt evivo Düren noch vom ersten Platz verdrängen will. „Wir fahren nach Moers um zu gewinnen. Das Match ist für die Ausgangsposition hinsichtlich der Playoffs sehr wichtig für uns“, gibt Ulf Quell die Marschroute vor. Das Spitzenspiel zwischen Friedrichshafen und Düren findet kommenden Mittwoch in der ARENA Friedrichshafen statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

YoungStars: Von Personalproblemen geplagt

Bei ihrem letzten Heimspiel der Saison schlagen die Volley YoungStars am Samstag, 19.30 Uhr gegen die FT 1844 Freiburg auf. Bereits am Freitagabend steht ein Auswärtsspiel bei VCO Bayern Kempfenhausen an.

Eines steht schon vor dem Spiel gegen Freiburg fest: Die YoungStars werden alles daran setzen, gegen das Team aus Baden zu punkten „Mit denen haben wir noch eine Rechnung offen“, sagt René Bahlburg in Anspielung auf das „kläglich verlorene Hinspiel“. Ob der Außenangreifer selbst dazu beitragen kann, steht noch nicht fest. Denn nachdem er am vergangenen Sonntag beim Rüsselheim-Spiel umgeknickt ist, fiel das Training bisher für ihn flach. Mittlerweile sieht’s allerdings schon wieder ganz gut aus: „Der Fuß ist nicht mehr dick und tut nicht mehr weh – ich denke es geht“, gibt sich Bahlburg optimistisch.

Trainer Söhnke Hinz ist im Hinblick auf das Wochenende etwas skeptischer, weil er noch nicht weiß, welche Mannschaft er aufs Feld schicken kann. Bis auf Valters Lagzdins, Pere Vrdoljak, Jonas Hemlein, Sören Schneider und Michael Kasprzak sind alle Spieler gesundheits- oder verletzungsbedingt angeschlagen. „Deshalb halte ich es nicht für unwahrscheinlich, wieder auf das 2-4-System mit zwei Zuspielern zurückzugreifen“, sagt Hinz.

„Personell sieht’s zwar nicht so gut aus, aber eigentlich wollen wir schon beide Spiele gewinnen“, ergänzt René Bahlburg. Schließlich ist Kempfenhausen in Bayern – ähnlich wie die YoungStars auf baden-württembergischer Seite – mit Auswahlspieler gespickt. Und da geht es nicht nur um zwei Punkte, sondern auch ums Prestige.

Söhnke Hinz wünscht sich am Wochenende nicht nur gute Leistung seines Teams, sondern erhofft sich für das letzte Heimspiel gegen Freiburg auch viele Zuschauer. Die Badener scheinen sich Hoffnungen zu machen, am Ende als Drittplatzierte an den Aufstiegsspielen zur Bundesliga teilnehmen zu können. Jedenfalls deutet die zusätzliche Trainingseinheit am Nachmittag darauf hin. Das Publikum bekommt zum Saisonende also noch mal einen hochkarätigen Gegner geboten.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Kronshagener halten Fäden in der Hand

Die 1. Herren des TSVK können die Frage, wer dieses Jahr Meister der Regionalliga Nord werden wird, in ihrem Heimspiel an diesem Sonntag ab 15 Uhr im Sportzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen selbst beantworten. Ein Sieg gegen den derzeitigen Tabellenzweiten aus Eimsbüttel würde die Meisterschaft zugunsten der Lokalrivalen der FT Adler Kiel einen Spieltag vor Saisonende schon besiegeln.

"Trotz einiger Schwierigkeiten konnten wir uns doch sehr gut auf das Spiel einstellen. Wir sind diese Saison zu Hause noch ungeschlagen und das wollen wir auch bis zum Ende bleiben!" sagt Co-Trainer Christoph Schimansky zum Spiel. "Der zweite Platz in der Abschlusstabelle ist unser selbst gestecktes Ziel und wir werden alles daran setzen, diesen zu erlangen", sagt Mannschaftsführer Morten Klein im Vorfeld des Spiels.

Ob die Gastgeber aus Kronshagen es schaffen, die Meisterschaft mit einem Sieg zu entscheiden wird sich hoffentlich unter großer Zuschauerbeteiligung am Sonntag entscheiden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Jugend weiblich: Dritter Sieg gegen Niederlande

Bundestrainer Jens Tietböhl kann mit dem ersten Test für die EM-Endrunde vom 10.-15. April in Brno/CZE hochzufrieden sein. Die deutschen Mädchen (Jahrgang 1990/91) setzten sich in drei Länderspielen gegen die Niederlande durch, am gestrigen Abend gelang beim 3:0 (25:11, 25:15, 25:18) der deutlichste Sieg. Zuvor hatte es 3:2 (in Frankfurt/Oder) und 3:0 (in Strausberg) geheißen. Bei der EM trifft die deutsche Mannschaft in seiner Vorrunde auf Polen und Russland. Die direkte Vorbereitung wird in Kienbaum erfolgen, ehe die Mannschaft vier Tage vor der EM nach Brno fährt und nochmals gegen Italien und die Tschechische Republik testet.

In Glienicke trumpften die deutschen Spielerinnen mächtig auf. Vor allem die harten Sprungaufschläge von Sarah Petrausch und Saskia Hippe verursachten der niederländischen Annahme große Probleme. Und da auch die anderen Spielelemente funktionierten, dominierte die deutsche Mannschaft den EM-Teilnehmer aus dem Nachbarland. Dementsprechend gut fiel das Urteil von Tietböhl nach der Partie aus: „Es war das beste Spiel von den drei Partien gegen die Niederlande.“

Bei den drei Partien hatte Tietböhl 13 Spielerinnen um sich versammelt, zwölf bestreiten letztlich die EM in Brno. Der Bundestrainer macht keinen Hehl daraus, dass er gerne auch noch seine derzeit verletzte Spielführerin Patricia Grohmann im Kader sähe, „das könnte aber knapp werden, weil sie jetzt schon sehr lange ausgesetzt hat.“ Am 1. April will Tietböhl spätestens seinen 12-er Kader benennen.
Kader der deutschen Mannschaft: Lena Möllers, Juliane Pohle, Janine Hinderlich, Sina Kostorz, Vicktoria Bieneck, Sarah Petrausch (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Sandra Sydlik, Saskia Hippe (beide Köpenicker SC), Lenka Dürr, Mona Kressl (beide Rote Raben Vilsbiburg), Patricia Hofmarksrichter (SV Lohhof), Berit Kauffeldt (VC Parchim), Laura Weihenmair (TV Villingen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

Göttinger Studenten: Weltrekord-Versuch

Sie wollen ins Guinness Buch der Rekorde

51 Stunden Volleyball? Die sind schnell zusammen, geht man davon aus, dass zweimal wöchentlich zwei Stunden trainiert werden. Noch schneller geht es allerdings, wenn zwei Tage und drei Stunden am Stück gespielt werden. Ohne Pause? Nicht ganz, aber fast. Zumindest haben sich diese Aufgabe die Göttinger Studenten zu ihrer wohl größten sportlichen Herausforderung gestellt. Was als Idee einer Kneipentour des Hochschulsportkurses, der jeweils Dienstag abends trainiert, entstand, könnte bald im Guinness Buch der Rekorde Niederschlag finden. Denn genau dafür bewarben sich die Volleyballer und wurden nun angenommen. Zu schlagen sind 51 Stunden, die momentan gehalten werden von Bunbury Indoor Beach Volleyball, einem Team aus Westaustralien (aufgestellt am 18. bis 20. November 2005).
Der Termin des Rekordversuchs wurde auf den 10. bis 14. Oktober 2007 festgelegt. Doch bereits vom 13. bis 15. April 2007 wird ein erster Testlauf für alle interessierten Volleyballer in der Sporthalle des Göttinger Sportzentrums stattfinden. 40 Stunden heißt die erste magische Grenze, damit ein jeder seine persönlichen Grenzen schon einmal ausloten kann.

Unterstützt wird das Projekt vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV), dem Niedersächsischen Volleyball-Verband (NVV) und dem Hochschulsport Göttingen. Als erste Sponsoren konnten Sport Life als Trikotlieferant und Molten als Ballpartner gewonnen werden. Geplant ist zudem eine Spendenaktion für einen karitativen Zweck. Natürlich werden noch weitere Sponsoren, Helfer für die Organisation und interessierte Spieler gesucht, die sich entweder per E-Mail (tkohlhaase@volleyball-weltrekord.de) oder über die Homepage www.volleyball-weltrekord.de melden können. Auf der Homepage sind weitere Infos zu finden. Im Forum sprechen sich zum Beispiel zwölf Arbeitsgruppen über verschiedene Orga-Bereiche ab und machen das Projekt jetzt bereits zu einem allseits bekannten Thema.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 24. März 2007

   

DVV-Geschäftsstelle: Wechsel bei der DVJ

Torsten Heim kommt für Sönke Lühr

Auf der DVV-Geschäftsstelle gibt es eine Veränderung: Der Referent der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) Sönke Lühr (36 Jahre) verlässt den Verband in Richtung Kiel und wird durch Torsten Heim (32 Jahre) ersetzt.

Der Übergang erfolgte fließend. Nachdem Lühr am Ende des vergangenen Jahres seinen Abschied angekündigt hatte, wurde in Heim bald ein Nachfolger gefunden. Seit dem 1. März sitzen beide in der DVV-Geschäftsstelle, und Lühr weist seinen Nachfolger in die DVJ-Aktivitäten und –Geheimnisse ein.

Sönke Lühr wurde 2001 Jugendreferent bei der DVJ und hat in seiner Zeit einige Maßnahmen und Neuerungen begleitet und initiiert. Unter seinem Mitwirken wurde der Internetauftritt professionalisiert, die „Vollino School Tour“ ins Leben gerufen, eine Corporate Identity und das Maskottchen „Vollino“ geschaffen. Der Vater zweier Kinder wird mit seiner Familie in die Heimat nach Kiel zurück kehren, wo er ab dem 1. April als Projektleiter der ersten Landesgartenschau in Schleswig-Holstein beginnen wird. Lühr, der am Freitag, 23. März, seinen letzten Arbeitstag hat, meint zu seiner Zeit bei der DVJ: „Ich hatte sechs gute und abwechslungsreiche Jahre. Besonders positiv in Erinnerung wird mir das gute Arbeitsklima mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern in Erinnerung bleiben.“

DVJ-Vorsitzender Hubert Martens lobte die Arbeit und das Engagement von Lühr: „Sönke Lühr hat in den letzten Jahren ausgezeichnete Arbeit für die DVJ geleistet und viele Dinge aufgrund eigener Initiative nach vorne gebracht. Die Webseite der DVJ und die Vollino School Tour wäre ohne sein Engagement nicht auf dem heutigen Stand. Es freut mich, dass Sönke aufgrund seines familiär bedingten Umzuges nach Kiel vor Ort gleich wieder eine Anstellung gefunden hat.“ Wir wünschen Sönke und seiner Familie viel Glück und Erfolg bei seiner neuen Aufgabe sowie viel Spaß beim Beach-Volleyball (das liegt ja jetzt nahe).

Torsten Heim absolvierte in Künzelsau ein Sportmanagement-Studium, welches ihm in vielfältiger Weise Eindrücke und Aspekte des Sportmarketings und Sponsorings, aber auch des Vereins- und Verbandsmanagements in Praxis und Theorie näher brachte. Vor dem Studium hatte Heim eine Ausbildung zum Werbekaufmann absolviert und anschließend diverse Praktika im Wirtschafts- und Sportbereich gemacht. Da der Sport (Fußball, Laufen, Mountainbike, Squash und Volleyball) sein großes Hobby ist, „freue ich mich, dass er ab sofort auch Teil meines Berufs ist“, so der in Würzburg geborene Heim. 

DVJ-Vorsitzender Hubert Martens meint zum erfolgten Start von Heim: „Torsten Heim ist seit dem 01. März an Bord des DVV und seit dieser Zeit sehr engagiert bei der Arbeit. Er hat sich in den letzten Wochen durch die Hilfe von Sönke in die verschiedenen Jugendthemen gut eingearbeitet und wird ab dem 26. März – unterstützt durch den DVJ-Vorstand – die Geschicke der Jugend von Frankfurt aus steuern. Dank des Entgegenkommens des DVV haben wir einen nahtlosen Übergang und vor allem im Vorfeld der Deutschen Jugendmeisterschaften keinen Bruch in der Umsetzung.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Derbystimmung beim TSV Unterhaching

Wenn Bayern ihre Kräfte messen

Von Fingerhakeln über Schuhplatteln bis Masskrugstemmen - in Bayern ist gern geklärt, wer worin ein wahrer Meister ist... Und auch am Sonntag (16 Uhr) steht wieder einmal ein bayerischer Kräftevergleich an, denn in der Generali Sportarena trifft der TSV Unterhaching auf das zweite bayerische Bundesligateam, die SG Eltmann.

Somit ist das letzte Heimspiel vor den Playoffs noch einmal ein ganz, ganz schweres. Zwar haben die Eltmänner im Vergleich zum TSV mit dem siebten Rang einen deutlich schlechteren Tabellenplatz inne, doch sind die Oberbayern spätestens seit dem Hinspiel gewarnt. Denn das ging mit 3:2 an die Franken.

„Wir wollen die Revanche, das ist doch klar“, sagt Hachings Zuspieler Patrick Steuerwald. Eben gerade, weil es die SG Eltmann ist. Aber auch, weil der TSV Unterhaching nach drei Niederlagen unbedingt wieder einmal einen Punktgewinn braucht, um den ersehnten vierten Platz zu festigen. Die Hachinger stehen also unter Druck, zudem plagen Trainer Mihai Paduretu weiter Personalsorgen. Norbert Kunstek, der bei der Niederlage gegen den SCC Berling grippegeschwächt auflaufen musste, konnte erst am Freitag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dafür muss kurz vor der Begegnung Markus Pielmeier pausieren, wegen Schmerzen in der linken Schulter kann der 19-jährige am Freitag und Samstag nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Ein klarer Fall also für Ben Ibata, der gegen die Eltmänner wieder einmal den Hachinger Kader verstärkt.

Eltmann hingegen wird vom eigenen Fanbus Unterstützung erhalten, denn nicht erst seit den spannenden Playoff-Viertelfinalspielen in der vergangenen Saison steht fest, dass das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften immer eine Reise wert ist. Man kann sich also auf wahre Derbystimmung in der Generali Sportarena gefasst machen, wenn es am Sonntag heißt: Oberbayern empfängt Franken!

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Ochsentour nach Warnemünde

Der frühe Vogel fängt den Wurm besagt ein Sprichwort, welches an diesem Wochenende auch für die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt in der 2. Bundesliga Nord gilt. Sie gastieren am Samstag, 24. März um 16.00 Uhr, beim SV Warnemünde, ganz im Nordosten der Republik und starten bereits am Vortag ihre Reise.

Am Freitagabend setzt sich der Bus Richtung Hannover in Bewegung, wo die Internatler übernachten werden. Gegen 9.00/10.00 Uhr soll die Weiterfahrt am Samstag nach Warnemünde erfolgen, „damit wir vor Ort noch Mittagessen können“, so Bundestrainer Stewart Bernard. Das Internat reist mit zwölf Spielern an, lediglich Jonas Ickerott (Operation am Fußgelenk) und Marvin Prolingheuer (Einsatz bei den WVV-Meisterschaften der B-Jugend) sind in Rostock nicht dabei. Mit Oliver Staab, Fritz Lückerath und Martin Rühling nehmen auch die drei „Oldies“ die Reise auf sich, obwohl sie in dieser Woche mit den Abiturklausuren ganz andere Gedanken hatten und nicht trainieren konnten.

Dennoch ist Stewart Bernard optimistisch und hat ein Ziel: „Ich hoffe, dass meine Mannschaft die Leistung aus dem Spiel gegen Hildesheim bringen kann. Das bedeutet nicht automatisch, dass wir gewinnen, aber, dass wir ein gutes Spiel abliefern.“ Das Hinspiel konnten die Internatler klar mit 3:0 für sich entscheiden, doch Bernard schränkt das Resultat ein: „Damals war Warnemünde nicht komplett, dies wird jetzt anders ein. Die Mannschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr sehr gesteigert und wird ein unangenehmer Gegner sein.“

Warnemünde rangiert aktuell mit 18:22-Punkten als Siebter im Mittelfeld, ein Sieg aus den letzten vier Partien dürfte den Mecklenburgern zum Klassenerhalt reichen. Die Internatler, aktuell Zehnter mit 14:28-Punkten, könnten genau diesen Platz noch angreifen – dazu wäre ein Auswärtssieg in Warnemünde jedoch Voraussetzung.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 24. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Braunschweig: Gelingt der Befreiungsschlag?

USC Braunschweig empfängt SSF Fortuna Bonn zum entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt um 20 Uhr in der Tunicahalle. Den verlorenen Spielen hinterher zu trauern gilt nicht mehr. Leistung und Kampfgeist will Trainer Zeljko Popovic von seiner Mannschaft sehen.

Punktgleich stehen Bonn und Braunschweig in der Tabelle da. Es wird sich also am Sonnabend entscheiden, wer weiterhin um den Klassenerhalt zittern muss und wer um eine Kleinigkeit entspannter in die nachfolgenden Spiele gehen kann. Personell sind alle an Bord. Auch Martin Lange zeigte sich am Donnerstag wieder beim Training.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Samstag, 24. März 2007

   www.faz.net 

Hart: „Mädels kommen nicht um abzusahnen“

Die 33 Jahre alte Tanja Hart ist zum Saisonbeginn vom USC Münster zum Volleyball-Club Wiesbaden gewechselt. Die prominenteste deutsche Nationalspielerin (202 Länderspiele) hat mit ihrem neuen Verein die Play-off-Meisterrunde erreicht, an diesem Sonntag (16 Uhr) steht das erste Heimspiel gegen den Tabellenführer Dresdner SC auf dem Programm.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 24. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Erster Matchball für Klassenerhalt

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt gastieren am heutigen Sonnabend beim Regionalliga-Spitzenreiter FT Adler Kiel und haben de facto einen Versuch frei. Sollten sie den Tabellenführer schlagen und WiWa Hamburg verliert, wäre der Klassenerhalt der Norderstedter vorzeitig gesichert. "Ansonsten müssten wir im letzten Spiel der Saison WiWa schlagen, um in der Regionalliga zu bleiben", sagt Kapitän Alexander Hente.

Allerdings steht Hente und Spielertrainer Hartmut Hintze nur ein eingeschränkter Kader zur Verfügung. Tobias Kook ist bei den norddeutschen A-Jugendmeisterschaften, Marc Hapanionek und Alex Dehnert fehlen aus beruflichen Gründen. Dafür stoßen Christian Stridde als Libero und Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft zum Aufgebot. "Für unsere Verbandsligamannschaft ist die Saison ja zum Glück schon vorbei", so Hente.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 24. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek vor Direktaufstieg

Weil im Süden die beiden Erstplatzierten fusionieren, entfällt wahrscheinlich das Entscheidungsspiel der Vizemeister.

Oststeinbek - Das Zeug wollte einfach nicht wieder abgehen. Gute 80 Minuten hatte die Visagistin Marianna Mukuchyan gebraucht, um das neue Logo der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV Mannschaftsführer Björn Domroese auf den Oberkörper zu pinseln. Nach dem Fotoshooting musste Domroese schnell aus der Hamburger Karolinenstraße nach Oststeinbek in die Walter-Ruckert-Halle zum Training fahren. Schließlich steht an diesem Sonntag trotz aller Aufstiegshoffnungen noch der Zweitliga-Alltag im dem Spiel beim VC Bottrop auf dem Programm.

"Ich habe das Emblem erst einmal allen gezeigt", berichtet Domroese. Zeit, es zu entfernen, blieb vor Trainingsbeginn nicht mehr. So schwitzte der Außenangreifer zwei Stunden lang, unter dem Trikot den aufgemalten Stetson, aus dem die Hammaburg herauswächst, umrandet von den Worten "Hamburg Cowboys". "Es bedurfte nach dem Training einer extralangen Duscheinheit, um das Bild wieder loszuwerden", so Domroese.

Die Malaktion ist Auftakt der Dauerkarten-Aktion "1000 Asse für die Cowboys". 1000 Dauerkarten zum Sonderpreis von 50 Euro sollen so für eine mögliche Erstliga-Saison verkauft werden - ein Grundstock für den angepeilten Etat von 300 000 Euro.

Die Aussichten der Stormarner, kommende Serie wieder in der deutschen Eliteliga spielen zu können, sind mehr als gut. Nach Stand der Dinge würde nämlich der derzeitige zweite Tabellenplatz in der Nord-Staffel zum Aufstieg reichen. Im Süden fusionieren die beiden Erstplatzierten TuS Eintracht Wiesbaden und TG Rüsselsheim, nur ein Team darf entsprechend aufsteigen. Das hat aber keine Auswirkung auf die Regel im Lizenzstatut der Bundesliga, die ein Aufstiegsrecht nur bis Rang drei vorsieht. Und den nimmt im Süden derzeit der VC Gotha ein, dessen Manager Thorsten Barth erklärte: "Wir werden nicht aufsteigen." Damit würden die Entscheidungsspiele der Zweitliga-Zweiten entfallen. Es sei denn, die FT 1844 Freiburg würde Gotha noch überflügeln.

Manfred Schäffer

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel