News

 Donnerstag, 29. März 2007 

Aachen: Revanche in Emlichheim angestrebt
Jonas Hemlein will mehr Verantwortung übernehmen
Lohhof: Mit Plan und Verstand in die Zukunft
Rückenprobleme – Andrea Berg muss passen
Sinsheim: Sensation lässt auch für Heimspiel hoffen
Von Moltke: VCO-Modell gut – Resultate nicht
Friedrichshafen als Tabellenführer ins Playoff
Friedrichshafen vor Halbfinale bescheiden
Kategorie 1-Turniere ab 2007 mehr Wert
Hausen: U-18 Vizemeister bei Süddeutschen
Pirates: Sie wollen Dritter bleiben
Schneider: Kniescheibe nicht gebrochen
VCN: Meisterliche "Patchwork-Truppe"
Abstiegslotto: Eins aus Fünf
WiWa: Schwer verdauliche Serie

März 2007

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Aachen: Revanche in Emlichheim angestrebt

Sonntag: SCU Emlichheim – Alemannia Aachen

Im Hinspiel mussten die „Ladies in black“ nach einer 2:0-Satzführung das schon sicher gewonnen geglaubte Spiel noch mit 2:3 abgeben. Für diese unglückliche Niederlage wollen sich die Kaiserstädterinnen am Sonntag in Emlichheim revanchieren. Anfang Dezember verfolgten über 1.000 Zuschauer die Partie in Aachen, aber auch in Emlichheim sind immer sehr viele Fans in der Halle, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen. Das Spiel letzten Samstag gegen Spitzenreiter Potsdam (36:4 Punkte) verfolgten beispielsweise 500 Zuschauer.

Da die Aachener Fans aber die mit Abstand besten der Liga sind, lässt es sich ein Teil von ihnen nicht nehmen, ihre „Ladies in black“ auch auswärts anzufeuern. So machen sich am Sonntag Mittag zwei Fanbusse auf den Weg nach Emlichheim. Die Spielerinnen um Trainer Luc Humblet brechen bereits vorher – gestärkt durch ein gemeinsames Frühstück in Aachen - auf.

Ab 16 Uhr treffen dann im Spitzenspiel der Tabellenzweite Aachen (30:8 Punkte) auf den Vierten Emlichheim (28:10 Punkte). Von den Minuspunkten rangiert Emlichheim sogar auf dem dritten Platz, aber VCO Berlin belegt auf Grund der mehr gewonnenen Partien (30:12 Punkte) momentan diesen Rang.

Emlichheim ist sehr heimstark: von bisher insgesamt acht Heimspielen verloren sie lediglich das Spiel letzten Samstag gegen Potsdam mit 1:3. Auswärts verließen sie auch nur viermal das Feld als Verlierer: in Potsdam (1:3), in Münster (2:3), in Essen (2:3) und bei VCO Berlin (0:3).

Die Emlichheimerinnen müssen an diesem Wochenende zweimal ans Netz: bereits am Samstag Abend um 19 Uhr spielen sie zu Hause gegen Warendorf. Und nach dem Spiel gegen Aachen spielen sie nur noch am letzten Spieltag (21. April) zu Hause gegen Münster.

Der Gewinner des Spiels am Sonntag wird auf jeden Fall den zweiten Platz behaupten können. Im Aachener Lager will man die Siegesserie von zuletzt sechs Spielen in Folge auch in Emlichheim weiter ausbauen. Darum wurde unter der Woche vor allem am Feinschliff zwischen den Zuspielerinnen und Angreiferinnen gearbeitet. Mal sehen, ob die „Ladies in black“ am 15. April Spitzenreiter Potsdam im letzten Heimspiel der Saison in der Bergischen Gasse als Tabellenzweiter empfangen können.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Jonas Hemlein will mehr Verantwortung übernehmen

FRIEDRICHSHAFEN – Jonas Hemlein beendet gerade seine zweite Spielzeit bei den Volley YoungStars. Mittlerweile ist er eine feste Größe auf der Zuspielposition geworden. Das war nicht immer so.

Die Spielzeit 2006/07 war für Jonas Hemlein von Höhen und Tiefen geprägt. Zu Beginn hatte er viele Spielanteile und Sören Schneider beinahe ins zweite Glied versetzt. Doch schon nach wenigen Wochen kamen gleich zwei Rückschläge, von denen sich Jonas Hemlein nicht so schnell erholte. Zunächst hat er sich in der Schule bei einem harmlosen „Anrempler“ den Daumen gebrochen. Zwei Wochen später – bei einem Trainingslager der Baden-Württemberg-Auswahl in Tunesien – war der Zeh dran. Erst Mitte Dezember war der Zuspieler wieder einsatzbereit. Allerdings: „Ausdauer und Kondition haben gelitten“, erinnert er sich. Mit der Saison als Ganzes betrachtet, ist er durchaus zufrieden. Nur eines wurmt ihn gewaltig: „Ich merke, dass ich etwas unkonstant bin. Aber das ist nur eine Frage der Zeit.“

Auch über den gesamten Zeitraum von zwei Spielzeiten, beurteilt Jonas Hemlein seine Entwicklung bei den YoungStars sehr positiv. Von Jahr zu Jahr hat er sich gesteigert und mehr und mehr Spielanteile bekommen. „Es konnte allerdings auch nur bergauf gehen“, sagt er und liefert die Erklärung gleich mit: „Weil ich als Zuspieler bei null angefangen habe.“ Bevor Hemlein gemeinsam mit Valters Lagzdins und Simon Quenzer vom TV Bühl nach Friedrichshafen kam, kannte er nur die Mittelblockerposition. Die Idee, ihn zum Zuspieler umzuschulen, stammt von Söhnke Hinz, der bei einem Baden-Württemberg-Lehrgang beobachtet hatte, dass Jonas Hemlein ein gutes Händchen hat. Die Entscheidung, die Positionen zu wechseln, hat er nicht bereut. „Als Zuspieler habe ich viel mehr Möglichkeiten, das Spiel mit zu gestalten.“

In der nächsten Saison kommt auf „Jonny“ Hemlein eine neue Aufgabe zu: „Ich bin dann einer der Ältesten und muss mehr Verantwortung übernehmen.“ Auf dem Feld sei er bisher nicht so extrovertiert, sagt der 18-Jährige von sich selbst. „Zuspieler sind Führungspersonen, darin muss ich mich noch verbessern, wenn ich ein Guter werden will. Und weil er das will, ist Jonas Hemlein zuversichtlich, dass er es hinbekommt. Ein bisschen üben konnte er schon mal auf dem Bundespokal, als er Mannschaftskapitän von Baden-Württemberg war.

Wenn er nicht gerade in Sachen Volleyball unterwegs ist, geht Jonas Hemlein ganz normal zur Schule, in die 12. Klasse des Graf-Zeppelin-Gymnasiums. Schule und Sport unter einen Hut zu bringen ist manchmal ganz schön stressig, denn allein fürs Vereinstraining gehen knapp 20 Wochenstunden drauf, dabei sind die Spiele und Kadermaßnahmen noch nicht mitgezählt. „Ich kann gut damit leben“, sagt der Zwei-Meter-Mann. „Schließlich habe ich’s mir selbst ausgesucht.“

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Lohhof: Mit Plan und Verstand in die Zukunft

Unterschleißheim, den 28.03.2007 - Kurz vor dem Abschluss einer wiederum sehr erfolgreichen Saison stellt der SV Lohhof – Volleyball sein zukünftiges Konzept vor. Nach reichlicher Überlegung hat der Vorstand einstimmig entschieden, den eingeschlagenen Weg, den Damenvolleyball in die höchste deutsche Spielklasse zu heben, weiter zu verfolgen. Dieser Schritt ist nach Meinung des 12-köpfigen Gremiums für die kommende Saison jedoch aus sportlicher, organisatorischer und finanzieller Sicht noch zu früh.

Somit wurde festgelegt, dass –egal wie die Saison weiterhin sportlich verläuft- die 1.Damenmannschaft auch im nächsten Jahr nicht in die 1.Bundesliga aufsteigen wird. Daraus folgt, dass auch der Meister der Regionalliga Süd-Ost, die Damen 2, leider nicht in die 2.Bundesliga aufsteigen kann.

Mit einem mittel- bis langfristigen Konzept, welches vor allem auf die eigene Jugendarbeit aufbaut, wird der SV Lohhof in den nächsten Jahren eine Damen-Mannschaft aufstellen, die jederzeit in der Lage ist um den Aufstieg in die erste Liga mitzuspielen und sich langfristig in dieser Liga zu etablieren. In diesem Konzept spielen insbesondere auch die Landes- und Regionalligamannschaften eine wesentliche Rolle. Sie sollen als Sprungbrett für junge Talente und potenzielle Leistungsträger einer eventuellen ersten Bundesliga-Mannschaft dienen.

Genauere Begründung:

Aus sportlicher Sicht stellt sich das Problem, dass der Kader der Damen 1 nicht stark genug wäre, um in der 1.Liga zu bestehen, da einige Leistungsträgerinnen unter den gleichen Bedingungen wie in Liga 2 nicht in der 1.Liga spielen können. Die finanziellen Rahmenbedingungen sind noch nicht ausreichend für eine schlagkräftige Erstligamannschaft. Weitere Spielerinnen müssten hinzugekauft werden, was zum momentanen Zeitpunkt finanziell nicht möglich ist. Der Verein möchte an seinem Konzept der Jugendförderung weiterhin festhalten und wird somit kein finanzielles Risiko eingehen.

Des Weiteren sieht man sich in Lohhof auf organisatorischer und struktureller Ebene noch nicht reif genug. Ein Aufstieg würde für alle ehrenamtlichen Helfer eine nicht abwägbare zusätzliche Belastung bedeuten.

Nicht zuletzt wurden in den vergangenen Tagen Stimmen aus dem Umfeld laut, die sich mit Sorge an die schwierigen Zeiten und negativen Erfahrungen des Damenvolleyballs in Lohhof erinnern.

Die verschiedenen Gründe ließen die Verantwortlichen zu dem Entschluss gelangen die Entwicklung der Volleyballabteilung mit Plan und Verstand weiter voranzutreiben. Erstliga-Volleyball in Unterschleißheim soll in naher Zukunft ein erfolgreiches Projekt werden und nicht kurzfristig zu einem Abenteuer oder gar Risiko.

Die angesprochenen Ziele gelten selbstverständlich auch für den männlichen Bereich. Ein möglicher Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga ist gewünscht. Auch im Beachvolleyball sind weitere Verbesserungen im sportlichen, organisatorisch/strukturellen und finanziellen Bereich geplant.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Rückenprobleme – Andrea Berg muss passen

Womöglich muss Volleyball-Bundesligist USC Münster bei den ausstehenden Saisonspielen auf Kapitän Andrea Berg verzichten. Die Mittelblockerin landete am Sonntag während der Partie gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen so unglücklich, dass es ihr in den Rücken fuhr. Seitdem plagt sich die 26-Jährige mit Rückenschmerzen und fällt voraussichtlich für mindestens zwei bis drei Wochen aus.

Beim nächsten Heimspiel am Sonntag (1. April, 15.30 Uhr) gegen WiWa Hamburg kann sie damit definitiv nicht aktiv ins Geschehen auf dem Spielfeld eingreifen.

Zwar bestände die Möglichkeit, Andrea Berg mit Spritzen für die Partie fit zu bekommen. Diese Option allerdings schließt man auf Seiten des USC aufgrund der aktuellen sportlichen Situation – der Absteiger steht bereits fest - aus. „Natürlich wird uns Andrea sehr fehlen. Sie ist unser Kapitän und eine unserer Führungsspielerinnen“, sagte Trainer Axel Büring. „Nun haben aber auch die anderen die Chance zu zeigen, was sie drauf haben.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.volleyballer.de 

Sinsheim: Sensation lässt auch für Heimspiel hoffen

Nach dem Sensationssieg beim Tabellenführer TSV Sonthofen mit 3:1 Sätzen blickt der SV Interroll Sinsheim hoffnungsfroh auf das kommende Heimspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz. Am Samstag, den 31.März 2007, 19.30 Uhr, ist nach langer Pause wieder in der Realschulhalle in Sinsheim Spitzenvolleyball angesagt.

Das 12. und vorletzte Heimspiel der Saison macht schon im Vorfeld Spannung. Da ist zum einen das klasse Spiel der SVlerinnen gegen SWE Erfurt vom 10.3.2007, das mit 3:2 nach spannendem Verlauf gewonnen wurde und das bei den Zuschauern Laune auf mehr gemacht hat. Und zum anderen der überraschende Sieg gegen den TSV Sonthofen, den Aufstiegsaspiranten Nr. 1 der Liga mit 3:1. Dies war so nicht zu erwarten, da das SV-Team sehr dezimiert und von Verletzungssorgen geplagt ins Bayrische gefahren war. Schon im Vorfeld dieses Spiels hatten sich wohl Mannschaft und Trainer keine allzu großen Hoffnungen gemacht, unter diesen Voraussetzungen überhaupt den Tabellenführer angreifen zu können. Ganz zu schweigen davon an einen möglichen Sieg zu glauben. Und dann dieses Riesenspiel der Girlgroup mit dem tollen 3:1 am Ende.

Dieser Sieg gibt der Mannschaft nun viel Selbstvertrauen zurück, das nach der Niederlage in Dresden etwas angekratzt war. Viel Selbstvertrauen ist natürlich auch beim kommenden Heimspiel gegen Chemnitz notwendig. Die Chemnitzerinnen haben sich durch einen 3:2 Heimsieg gegen den Konkurrenten aus Erfurt ebenfalls aufgebaut und sich ideal in Form gebracht für das Spiel in Sinsheim. Natürlich sind die Sachsen bestrebt, die Scharte vom Hinspiel, welches glatt 3:0 für den SV Interroll ausging, auszuwetzen.

Ansonsten hätte sich Chemnitz in dieser Saison sicherlich mehr Erfolg versprochen. Die Mannschaft wurde gut verstärkt und es war durchaus ein Ziel, sich unter die ersten fünf Teams zu platzieren. Doch der Saisonverlauf, der bisher zum 6. Platz geführt hat und dem Team bereits elf Niederlagen bescherte, hat diese Zielsetzung zunichte gemacht. Deshalb will man in den letzten Spielen der Saison nochmals unter Beweis stellen, dass man eigentlich zu mehr fähig gewesen wäre. Da kam natürlich der Sieg im Ostduell gegen Erfurt gerade recht. Nun geht man gestärkt auf die Reise nach Sinsheim.

Es ist sicher damit zu rechnen, dass Chemnitz in Sinsheim selbstbewusst auftreten wird. Man denkt klammheimlich an eine Überraschung und will in Sinsheim punkten. Vom Papier her dürfte der SV Interroll Favorit sein, denn der Punktevorsprung in der Tabelle zwischen dem vierten und dem sechsten Tabellenplatz ist groß.

Aber was heißt in dieser Saison eine Favoritenrolle. Die Spielzeit 2006/2007 wird wohl als die abwechslungsreichste und die Saison mit den meisten Überraschungen in die 2. Liga-Geschichte eingehen. In dieser Saison kann jedes Team jeden Gegner schlagen. Jeder Spieltag bringt große Überraschungen bei den Ergebnissen mit. Dies hat der SV Interroll ja bekanntlich bei den Niederlagen gegen MTV Stuttgart, VCO Dresden und gegen Grimma schmerzlich erfahren müssen. Also warum sollte das Spiel SVS gegen Chemnitz nicht ebenfalls eine Überraschung bringen?

Der SV Interroll wird wohl am Samstag erneut mit kleiner Besetzung auflaufen. Die Verletzten sind noch nicht wieder fit und der Rumpfkader muss erneut über die volle Distanz gehen. Dabei wird auch das kämpferische Moment die Sinsheimer Aktionen prägen. Das kostet viel Kraft und Konzentration. Doch ändern kann es der Trainer nicht. Vielleicht kann Anne Vorsatz aus der 2. Mannschaft, die von ihrer Verletzung genesen ist, als Alternative auf der Bank Platz nehmen. Dann steht dem Trainer bei Bedarf wenigstens auf einer Position eine Alternative zur Verfügung.

Wenn der Sieg gegen Sonthofen neue Kräfte frei gemacht hat und in dieser Woche die Regeneration optimal läuft, dann kann das SV-Team am Samstag durchaus wieder ein solches Spiel wie gegen Erfurt hinlegen. Dann wird es für Chemnitz schwer, die erhofften Punkte mitzunehmen. Der Ausgang des Spieles ist also durchaus offen und für Spannung ist gesorgt.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.volleyball.de 

Von Moltke: VCO-Modell gut – Resultate nicht

„Leute, die die Strukturen des Leistungsvolleyballs auch in anderen Ländern kennen - also beispielsweise Stelian Moculescu, Hee Wan Lee He Wan oder Tore Aleksandersen (Norwegen) - bestätigen, dass unser Talentfördersystem mit den VC Olympia-Modellen in Berlin und Heidelberg unter europäischen Gesellschaftsbedingungen optimal ist", sagt DVV-Präsident Werner von Moltke im Gespräch mit vm-Mitarbeiter Ernst Podeswa. „Aber sie sagen auch”, so von Moltke weiter, „dass die körperlich-athletischen Voraussetzungen zwar da sind, doch zu wenig der dort entwickelten Talente die spielerischen Fähigkeiten für die internationale Spitze mitbringen".
Als von Moltke dies erklärte, hatte er gerade ein passendes Beispiel erlebt: die glatte 0:3-Niederlage des Zurich Teams VC Olympia Berlin im letzten Bundesliga-Heimspiel gegen die Netzhoppers KönigsWusterhausen.

Die athletisch stärkeren und im Schnitt körperlich größeren Junioren, die unter Regie von Nachwuchs-Bundestrainer Manfred Steinbeißer im Mai die Qualifikation zur Endrunde der Junioren-WM schaffen möchten, konnten die spielerischen Defizite gegen die im Schnitt fünf Jahre älteren Netzhoppers nicht kompensieren.

Der DVV-Präsident war eher zufällig in der Halle am Anton-Saefkow-Platz, denn er war neben 14 weiteren Führungskräften des deutschen Sports inklusive des DOSB-Präsidenten und IOC-Vize Thomas Bach von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Festakt anlässlich des 50. Jahrestages der Römischen Verträge, die Grundlage der EU, in die Philharmonie eingeladen worden. Anschließend fuhr von Moltke noch zum Volleyball. „Weil es wichtig ist, zu erkennen, warum unser Nachwuchs trotz optimaler Förderbedingungen kaum mal auf Medaillenrängen landet. Und dies natürlich auch beim DOSB, der die Fördermittel verwaltet, kritisch analysiert wird." Man mache sich deshalb Gedanken, wie „wir künftig mehr Nachrücker in die Nationalmannschaft bekommen von der Qualität eines Andrae, Schöps, Kromm, die das VCO-Modell durchlaufen haben, oder eines Christian Pampel und Stefan Hübner, die einen anderen Weg gegangen sind. Da müssen wir prüfen, ob die Strukturen passen, ob wir die richtigen Talente fördern oder ob die Inhalte der Ausbildung noch stimmen." All das müsse auf den Prüfstand mit dem Ziel, den Nationalteams eine Qualitätssteigerung zu vermitteln.

Im Bemühen, neben den Beach-Nationalduos auch die Hallen-Nationalmannschaften zum olympischen Highlight 2008 nach Peking schicken zu können, sei erfreulich, "dass wir das Männer-Qualifikationsturnier vom 15. bis 20. Mai 2008 in Deutschland haben." Nun kämpfe er darum, den Frauen diesen Heimvorteil im Gerry Weber-Stadion in Halle („Die wären bereit, das zu finanzieren.") zu ermöglichen: "Da wäre wie früher in Bremen auch mal was Unmögliches zu erreichen."

Ernst Podeswa

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 29. März 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen als Tabellenführer ins Playoff

Friedrichshafen (dpa) - Titelverteidiger VfB Friedrichshafen geht als Spitzenreiter ins Viertelfinal-Playoff um die deutsche Volleyball-Meisterschaft der Männer.

Der deutsche Pokalsieger gewann in eigener Halle ...

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 29. März 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen vor Halbfinale bescheiden

Friedrichshafen (dpa) - Mit bescheidenen Ansprüchen reist der deutsche Volleyball-Meister VfB Friedrichshafen zum Final-Four-Turnier der Champions League in Moskau.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 20. März 2007

   

Kategorie 1-Turniere ab 2007 mehr Wert

Beach-Volleyball-Fan aufgepasst! Ab dieser Saison ist vermehrtes Aufkommen von Spielern der deutschen Tour in deiner Nähe zu erwarten. Durch die Entscheidung des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), die Wertigkeit der Landesverbandsturniere anzuheben, kann man mit Sicherheit sagen, dass sich die smart beach tour-Beacher vereinzelt auch mal in deiner Stadt blicken lassen werden…

Verdopplung der Punkte erhöht Attraktivität

Eine Aufwertung des Punktesystems sorgt ab der anstehenden Saison 2007 für mehr Attraktivität der Landesverbandsturniere. Die Entscheidung für die Aufwertung fällte der Deutschen Volleyball-Verband (DVV) Anfang des Jahres. Diese Änderung bezieht sich jedoch nur auf die höchsten Landesverbandsturniere, also die Kategorie 1-Turniere der jeweiligen Verbände. Die Punkteverteilung der niedriger bewerteten Turniere bleibt wie im Vorjahr unverändert. Nach der neuen Regelung bekommen die Sieger eines dieser Turniere nicht mehr 16 Punkte (acht Punkte pro Spieler) für die DVV-Teamrangliste, sondern mit 30 Punkten (15 pro Spieler) fast doppelt so viele. Diese Summe entspricht einem siebten Platz auf der smart beach tour.

Warum diese Entscheidung? Nun ja, der einschlägigste Grund ist wohl, dass sich im letzten Jahr die Anzahl der smart beach tour-Turniere auf neun Turniere im Jahr vermindert hat und die Masters-Tour eingestellt wurde. Zwar hat so die deutsche Tour wegen der Verminderung der Termine und Standorte als auch wegen der weitaus niedriger angesetzten Preisgelder für die Teams erheblich an Wert verloren, aber während die Nationalteams ihren Turnier-Schwerpunkt komplett auf`s Ausland verlegten, verdichtete sich innerhalb Deutschlands das Feld der Duos, die sich für die smart beach tour qualifizieren können.

Für Teams, die in der DVV-Teamrangliste weiter unten geführt werden, wurde es immer schwieriger, den Anschluss zu halten und bei Turnieren der nationalen Serie, also der smart beach tour, einen Platz im Hauptfeld oder mindestens in der Qualifikation zu ergattern. Der DVV zog die Änderung schon für 2006 in Erwägung, beließ es im Endeffekt aber dabei. Doch was bedeutet diese Änderung eigentlich für die Beteiligten?

Teams:

+ Einige Teams werden in dieser Saison mit Sicherheit vermehrt Landesverbandsturniere spielen, da die 30 Punkte vergleichbar sind mit einem siebten Platz bei einem smart beach tour-Turnier. Besonders die in der DVV-Rangliste etwas weiter unten geführten Teams könnten sich durch erfolgreiches Abschneiden bei den Kategorie 1-Turnieren gleich zu Anfang der Saison einen kleinen Vorteil verschaffen (falls die Konkurrenz schlafen sollte). Denn durch die Dezimierung der mitgebrachten Punkte aus dem Vorjahr (Stichtagsregelung), könnten diese zur Mitte der Saison für die im letzten Jahr noch etwas weiter oben in der Rangliste platzierten Teams nicht mehr viel Wert sein, das Motto lautet also "Nachlegen".

Gegebenenfalls wird das Niveau der Turniere in der Gesamtheit enger zusammenrücken und ermöglicht den besonders agilen und erfolgreichen Landesverbands-Teams (jedes Wochenende ein erfolgreiches Kategorie 1-Turnier), die Chance, sich für die smart beach tour zu qualifizieren oder für die etablierten Spieler der deutschen Tour, ihr Punktekonto an smart beach tour-freien Wochenenden aufzufüllen.

Zuschauer:

+ Die Fans sind die großen Gewinner dieser Entwicklung. Durch die gesteigerte Attraktivität der Kategorie 1-Turniere, werden vermutlich viele Spieler der deutschen Serie mehr als in der Vergangenheit auf den vermeintlich „kleineren“ Landesverbandsturnieren zu sehen sein. Höheres Niveau und kürzere Anreisen sind die Folgen für diejenigen, die ihre Lieblingsspieler zu einem Turnier im Umkreis begleiten wollen.

Verbände:

+ Die Verbände erwarten einen Aufwärtstrend an Zuspruch von Zuschauer- wie auch von der Sponsorenseite.

- Einziger Nachteil für Verbände mit wenigen Topteams könnte sein, dass auf Grund der verbesserten Qualität, die in der Region heimischen Teams aus dem Turnier gedrängt werden.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Donnerstag, 29. März 2007

  http://stimme.de 

Hausen: U-18 Vizemeister bei Süddeutschen

Mit dem Gewinn der Vizemeisterschaft und der damit verbundenen Qualifikation für die deutschen Meisterschaften in Dachau kehrten Hausens U-18 (B-Jugend)-Volleyballer von den süddeutschen Titelkämpfen in Mannheim zurück.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 29. März 2007

   

Pirates: Sie wollen Dritter bleiben

TSV Kronshagen – OSV Pirates (Samstag 19 Uhr)

Platz drei oder vier – wo stehen die Pirates am Ende der Saison? Dieses letzte Spiel in Kronshagen wird Aufschluss darüber geben. Allerdings fährt das Team von Bernd Schlesinger wohl ohne seine Leistungsträger Jan Burmester und Martin Hofmann nach Kronshagen. Sie werden Samstag voraussichtlich im Kader der ersatzgeschwächten Cowboys stehen, die zu Hause gegen Bocholt spielen – und unbedingt gewinnen müssen im Kampf um den Relegationsplatz zur ersten Liga.

Es geht also um die goldene Ananas an diesem Abschluss-Spieltag der Regionalliga-Nord. Zumindest für die Pirates und Kronshagen. Beide Teams hätten dort stehen können, wo sich jetzt Kiel und Eimsbüttel begegnen. Auf Platz eins und zwei. Noch dazu auf Augenhöhe: Eimsbüttel hat zwei Punkte Rückstand auf Kiel, aber das bessere Satzverhältnis. Und spielt zu Hause gegen die so lange auf dem ersten Platz stehenden Kieler. Bitter, wenn sie auf den letzten Metern durch eine Niederlage beim direkten Konkurrenten auf Platz zwei zurückfielen.

Die Pirates aber haben in dieser Saison oft nicht ganz ihr Limit erreicht und unnötig Spiele verloren, in Adelby, zu Hause gegen Norderstedt, in Norderstedt. Diese Spiele muss man gewinnen, und das bedeutet Platz eins. Es war mehr drin als Rang drei oder vier.

Trotzdem haben die Pirates keine schlechte Saison gespielt, 11 Siege stehen sechs Niederlagen gegenüber.

Bernd Schlesinger will den zwölften Sieg sehen, Platz drei wäre ein runder Abschluss – auch für ihn.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.abendblatt.de 

Schneider: Kniescheibe nicht gebrochen

Erleichterung bei WiWa Hamburg: Der Verdacht auf Bruch der Kniescheibe bei Jule Schneider, Libera des Volleyball-Bundesligaklubs, hat sich nach einer Computertomografie nicht bestätigt. "Es ist aber höchst fraglich, ob sie in diesem Jahr noch einmal zum Einsatz kommen kann", erklärt Manager Carsten Schmidt .

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.abendblatt.de 

VCN: Meisterliche "Patchwork-Truppe"

Das A-Jugend-Team des 1. VC Norderstedt setzt sich aus Spielern von sechs verschiedenen Mannschaften zusammen.

Norderstedt - Da ist den A-Jugend-Volleyballern des 1. VC Norderstedt ein echter Überraschungscoup gelungen. Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Geesthacht setzte sich das Team ohne Satzverlust durch, besiegte unter anderem im Finale die deutlich höher eingeschätzte Vertretung des Schweriner SC mit 25:18 und 25:20. Der Lohn für die Mühen: Am 5. und 6. Mai nehmen die VCN-Talente an den Deutschen Meisterschaften in Bad Saulgau teil.

"Dass wir uns so deutlich durchsetzen würden, damit hatte ich nicht gerechnet", sagt Trainer Peter Schulz . Denn gemeinsames Training der weitgehend zusammengewürfelten A-Jugend hatte es kaum geben können. Da blockte neben den Verbandsliga-Spielern Danilo von Rüden, Matthias Hundertmarck, Matthias Bugiel und Hendrik Pfeifer auch Oliver Utermöhl vom Regionalliga-Team des Oststeinbeker SV oder Torben Stahmer, der im dritten Team des OSV auf Punktejagd geht. Dazu kamen Tobias Kook aus dem Norderstedter Regionalliga-Kader sowie Kersten Fock und Lars Altenburg aus der dritten Mannschaft.

Die weiteste Anreise hatte Zuspieler Merten Krüger, der im Volleyball-Internat in Berlin lebt, bei Jugend-Meisterschaften aber per Zweitspielrecht für seinen Heimat-Klub antreten darf. Mit derselben Regelung durfte auch der Husumer Thorben Stahmer mitmachen.

"Das Endspiel hatte gutes Regionalliga-Niveau", zeigte sich Peter Schulz hocherfreut. Doch bei den Deutschen Meisterschaften wird das Norderstedter Team auf eingespielte Konkurrenz treffen, die durchaus schon in der zweiten Bundesliga Erfahrungen sammeln konnte. Deshalb will Schulz sich mit seinen Jungs etwas intensiver vorbereiteten. Einzig Zuspieler Merten Krüger wird erst am Tag der Anreise nach Bad Saulgau zum Team stoßen können. "Allein schon die Qualifikation für die DM ist ein Riesenerfolg für uns", so Peter Schulz .

Die Mädchen des VCN wurden bei den Norddeutschen Meisterschaften Sechste.

Bei der Mitglieder-Versammlung des 1. VCN im Vereinsheim des Norderstedter SV wurden Klubpräsident Thomas Broscheit , der 2. Vorsitzende Ulrich Lampe und Schriftwart Peter Schulz in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Jugendwart ist B-Jugend-Coach Frank Koch.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.westline.de 

Abstiegslotto: Eins aus Fünf

Warendorf. In der zweiten Volleyball-Bundesliga schrillen die Alarmglocken, allerdings nicht nur in Warendorf. Gleich fünf Teams hoffen, nach der 22. Spielrunde nicht den letzten Tabellenplatz zu belegen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 29. März 2007

  www.westline.de 

WiWa: Schwer verdauliche Serie

Münster. Vielleicht werden die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg gar nicht so unglücklich sein, wenn die Saison im April endet. Schließlich hatte sich der Aufsteiger die Premieren-Serie in der Bundesliga gewiss ein wenig anders vorgestellt.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel