News

 Freitag, 30. März 2007 

NA.Hamburg II: Heimspiel zum Saisonabschluss
Cowboys: Gegen Bocholt alle Kräfte bündeln
„Dresden ist nicht unschlagbar“
Kangaroos zu Gast im Kraichgau
VfB holt sich eindrucksvoll Tabellenführung zurück
SCC Berlin: Abschluss der Normalrunde
USC: Gegen Absteiger Selbstvertrauen tanken
Beach-Duos: Letzter Feinschliff in Los Angeles
"Hornissen" fallen in Eltmann ein
Netzhoppers: Erfolgreiche Saison geht zu Ende
Griechenland: Volleyball-Randale mit Todesfolge
Bad Dürrenberg: Ein Schritt bis zur Krönung
Iserlohn: Relegation ist jetzt Gewissheit
VC-Damen kurz vor Sprung in 2. Liga
NA.Hamburg muss zum Dresdner SC
NA-Frauen betrieben "Aktionärs-Pflege"
"Süddeutsche" der weiblichen C-Jugend
WSU: Für Emlichheim geht es um nichts
Liga bangt, weil WiWa zögert
SV Bayer hat schon die Play-offs im Visier
Suhl empfängt Meister und Pokalsieger

März 2007

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Norddeutschland - Smash Online-News

 Freitag, 30. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heimspiel zum Saisonabschluss

Mit einem Fern-Duell zwischen NA.Hamburg II und dem VC Stralsund um die Meisterschaft endet die Saison der Regionalliga Nord der Frauen. Der VC Stralsund empfängt den VC Adler Kiel, während die Hamburgerinnen sich mit dem Team der Rückrunde, dem SV Fortschritt Neusatdt-Glewe, auseinandersetzen müssen.

Schock für das Hamburger Team: das sicher in drei Sätzen gewonnene letzte Heimspiel bei FT Adler Kiel wurde vom Staffelleiter mit 3:0 und 75:0 für die Gastgeber gewertet, da Einträge im Spielberichtsbogen nicht vollständig seien. Der Einspruch ist in Vorbereitung, vorerst liegen die Hamburgerinnen aber erst einmal nur noch auf Platz 2 der Tabelle mit zwei Punkten Rückstand auf Stralsund.

"Es ist wichtig, dass wir uns trotz dieser ärgerlichen Situation auf das Heimspiel gegen Neustadt  konzentrieren", lehnt NA-.Trainer Stefan Schubot jede weitere Beschäftigung mit diesem Thema ab. "Man stelle sich vor, uns werden nach erfolgreichem Einspruch die Punkte wieder zuerkannt, aber wir verlieren unser Heimspiel, weil wir nicht bei der Sache sind. Zum Abschluss einer sportlich sehr erfolgreichen Saison will ich einen Sieg sehen!"

Die Gäste aus Neustadt-Glewe kommen mit acht Siegen in Folge nach Hamburg, sind also in der Rückrunde noch ungeschlagen und haben sich aus Abstiegsregionen auf den sicheren vierten Platz in der Tabelle vorgearbeitet. "Das wird eine harte Nuss", erklärt Schubot. "Die Neustädterinnen haben zu ihrer früheren Form, die sie in die 2. Liga brachte, zurück gefunden."

Dennoch sieht Schubot sein Team als Favoriten. "Wir haben eine hervorragende Saison gespielt. Angesichts aller Widrigkeiten mit diversen lange verletzten Spielerinnen sowie berufsbedingter Ausfälle ist es eine beachtliche Leistung, lediglich zwei Spiele verloren zu haben. Vor allem, da die 15 Siege mit großer Souveränität und spielerischer Klasse erreicht wurden."

Am Samstag steht erstmals nach ihrem Handbruch Außenangreiferin Arian Sultan wieder im Kader der Hamburgerinnen. Die Partie beginnt um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek an der Rüterstraße. Der Eintritt zum großen Saisonabschluss ist frei.

NA.Hamburg II - SV Fortschritt Neustadt-Glewe, Samstag, 31.03.07, 16 Uhr, Sporthalle Wandsbek. Eintritt frei.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 30. März 2007

   

Cowboys: Gegen Bocholt alle Kräfte bündeln

Es ist das letzte reguläre Heimspiel dieser Saison für den Oststeinbeker SV, Tabellenzweiter der 2. Liga Nord. Die Lage ist klar vor dem Match gegen TuB Bocholt (Samstag, 20 Uhr): „Ein Sieg muss her“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. Es könnte der ersehnte große Schritt in Richtung Vizemeisterschaft und Aufstiegsspielen sein – denn zeitgleich tritt der Dritte Bottrop beim designierten Meister Bad Dürrenberg an.

Für Cowboys-Trainer Joachim Müller war die 2:3-Niederlage in Bottrop Anfang dieser Woche nochmals Thema des Trainings: „Ich habe der Mannschaft aufgezeigt, dass wir dieses Spiel selbst verloren haben, indem wir im Tie-Break einfach zu viele Fehler gemacht haben. Bottrop hatte einfach Riesenschwein - so wie wir in der Vorrunde öfter Schwein hatten“. Folglich habe man alles in der Hand gehabt - eine bittere, aber auch Mut machende Erkenntnis. Der Effekt beim Team sei eindeutig zu spüren gewesen: „Die Jungs hätten den Satz zu gerne noch mal gespielt.“

Gegen den TuB Bocholt wird er seine Spieler eindringlich warnen, die Westdeutschen nicht ernst zu nehmen. Zwar ist der TuB, einst Mitaufsteiger in die 2. Liga, als Zwölfter vor dem Abstieg kaum mehr zu retten, dennoch unterlag man zuletzt Bonn und Essen nur knapp nach fünf Sätzen. „Die haben erfahrene Leute reaktiviert, ich erwarte heftige Gegenwehr“, sagt denn auch Jan Schneider.

Vieles deutet im Cowboys-Lager darauf hin, dass auf diagonal Oliver Schmäschke auflaufen wird, der in Bottrop überzeugte – Gil Ferrer Cutino fällt wegen einer Wirbelblockade wohl aus. Da auch Oliver Kook nicht mitwirken kann, haben sich die OSV-Verantwortlichen entschlossen, die Routiniers Martin Hofmann und Jan Buhrmester aus dem Kader der "Pirates" zu reaktivieren, die im Vorjahr oft zur Stammformation der Cowboys in der 1. Liga gezählt hatten. „Sie werden das Team stützen, sowohl emotional wie im Fall des Falles auch auf dem Feld“, sagt Müller.

Auf der Bank wird an seiner Seite Bernd Schlesinger als Co-Trainer Platz nehmen – die 2. Herren müssen bei ihrem Abschlussmatch in Kronshagen also ohne Coach und ihre beiden besten Spieler auskommen. „Wir bündeln jetzt alle Kräfte, jetzt kommt es darauf an“, sagt Jan Schneider, „und die Pirates wussten ja, dass das passieren kann. Es geht um die Perspektive des OSV, das ist allen bewusst.“

Um 20 Uhr beginnt das Match, die Cowboys hoffen auf reges Faninteresse, obwohl parallel „Wetten, dass“ und „DSdS“ laufen. „Das hält diesmal hoffentlich niemanden zu Hause, wir brauchen Mann und Maus“, sagt Schneider.

Natürlich wird er auch die Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG vorstellen, bei der sich die Fans zum Sonderpreis mögliche Erstligatickets sichern können. Und nach dem Spiel wird im Ostbek Saloon der Rundenausklang nach Kräften gefeiert – wenn alles glatt läuft, mit einem Polster von vier Minuspunkten auf den letzten noch verbliebenen Rivalen, Bottrop.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 30. März 2007

   

„Dresden ist nicht unschlagbar“

NA.Hamburg mit neuem „Traum-Duo“

Hamburg, den 29.3.2007. Mit einer starken Leistung am vergangenen Sonntag feierten die NA.Hamburg Volleyball-Damen ihren ersten Play-off-Erfolg und kletterten prompt auf den begehrten dritten Rang. Damit das anvisierte Saisonziel - ein Medaillenrang -  auch noch länger Bestand hat, wollen die Fischbekerinnen am Thron der Dresdnerinnen rütteln und mit viel Selbstvertrauen zum Tabellenführer reisen. „Es ist nicht unser Ziel, den DSC von der Meisterschaft abzuhalten, sondern für uns genügend Punkte zu sammeln, um am Ende auf Rang drei zu stehen. Wir haben gegen Suhl ein gutes Spiel abgeliefert und müssen jetzt zu sehen, dass wir diese Leistung auch in Dresden abrufen können“, so NA.Hamburg Trainer Michael Schöps .

Zweimal hatten die Hanseatinnen in der regulären Saison gegen Dresden das Nachsehen (1:3 und 0:3) und mussten gegen den Liga-Primus Federn lassen. Rechtzeitig zu den Play-offs zeigt die Formkurve der Fischbekerinnen allerdings steil nach oben und macht berechtigte Hoffnungen für das anstehende Auswärtsspiel. „Dresden ist nicht unschlagbar. Sicherlich müssen wir einen sehr guten Tag erwischen und Dresden einen mittelmäßigen, um sie zu bezwingen. Mit einem druckvollen Aufschlagspiel wollen wir ihre Schnellangriffe unterbinden. Im Block und in der Abwehr haben wir noch Luft nach oben und wir können in diesen beiden Elementen noch was rausholen“, weiß Schöps, wo sich sein Team noch steigern muss. 

Auch Shooting-Star Dominice Steffen, die gemeinsam mit Teamkollegin Margareta Kozuch das neue NA.Hamburg „Traum-Duo“ bildet (beide jeweils 22 Punkte gegen Suhl) kennt die Stärken des Gegners und vertraut auf den guten Teamgeist ihrer Mannschaft: „Es wird sehr schwer für uns, keine Frage. Dresden verfügt über einen sehr starken und erfahrenen Kader. Doch wir dürfen nicht zu viel nachdenken und sollten ähnlich wie gegen Suhl mit Freude und Spaß in die Partie gehen. Wenn wir zusammenhalten und gemeinsam Gas geben, haben wir eine Chance. Mir tut der Zuspruch des Trainers und der Mannschaft momentan sehr gut. Ich freue mich einfach, spielen zu dürfen und hoffe, dass ich das entgegen gebrachte Vertrauen mit guten Leistungen zurückzahlen kann.“

Dresdner SC - NA.Hamburg                                               Sonntag, 1.4. 2007, 15.30 Uhr

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 30. März 2007

   

Kangaroos zu Gast im Kraichgau

Die Fighting Kangaroos Chemnitz reisen am Samstag zum SV Sinsheim. Die "launische Diva" aus dem Kraichgau besiegte am vergangenen Spieltag den Spitzenreiter TSV Sonthofen in dessen Halle sensationell mit 3:1 und will gegen die "Kängurus" nachlegen.

"Wir fahren also zur Überraschungsmannschaft der letzten Wochen. Sinsheim konnte nicht nur Tabellenführer Sonthofen, sondern auch Vorjahres-Meister Lohhof bezwingen", erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Damit haben die Spielerinnen von Trainer Bertram Beierlein sicherlich für die größten Paukenschläge der Rückrunde gesorgt und haben trotz Verletzungspech eindrucksvoll ihre Spielstärke bewiesen.

Prunkstück der Mannschaft ist das überragende Blockspiel. Die beiden Mittelblockerinnen Natallia Antanowitsch und Mareike Kolb lehren den gegnerischen Spielerinnen oftmals Fürchten. Mit der Diagonalangreiferin Franziska Bremer und Außenangreiferin Julia Prus steht SV-Coach Beierlein eine sehr homogen besetzter Kader zur Verfügung.

Hoffnungsvolle aus Chemnitzer Sicht stimmt da vielleicht die Tatsache, dass auch Sinsheim gegen vermeintliche Underdogs der Liga Federn lassen musste. So verloren die Kraichgauerinnen ihre Partien gegen Grimma und Dresden. Ein Omen? Sächsische Teams scheinen dem Sinsheimer Team in der Rückrunde nicht zu liegen. Ein Drugschluss, denn CPSV-Trainer Mirko Pansa kennt die Gründe: "Grimma hat zur Zeit einen Lauf und ist seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen. Und beim VC Olympia Dresden kamen drei erstligaerfahrene Spielerinnen vom DSC zum Einsatz."

Das Chemnitzer Team wird am Samstag mit dem gleichen Aufgebot wie aus dem Erfurt-Spiel antreten. "Da haben wir gekämpft und viele gute Aktionen zeigen können. Diese Passagen müssen wir in Sinsheim ohne Pausen aufs Parkett zaubern. Sonst haben wir keine Chance", so Pansa. Besonders die Angst vor dem großen Block müssen die Chemnitzer Spielerinnen ablegen. Im Heimspiel hatten die "Kängurus" zu große Hemmungen und unterlagen nach nur 64 Spielminuten klar mit 0:3 (14:25, 19:25, 17:25).

"Die Rollen sind klar verteilt. Sinsheim ist Favorit. Das Team von Trainer Bertram Beierlein kann sich durchaus noch Hoffnungen auf den dritten Tabellenplatz machen. Wir dagegen haben schon sechs Punkte Rückstand auf Sinsheim", erzählt Pansa. Der 33-Jährige sieht sein Team deshalb in der Rolle des unbeschwerten Außenseiters, da seine "Kängurus" nur gewinnen können.

Regionalmeisterschaft weiblich der A- und C-Jugend in Chemnitz

Am Sonntag, 11 Uhr treffen in der Chemnitzer Sporthalle an der Forststraße die jeweils besten Teams aus Sachsen und Thüringen aufeinander.

Als Sachsenmeister beider Klassen will der gastgebende Chemnitzer PSV sich für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Dabei bleibt abzuwarten, wie gut sich u.a. die beiden "Kängurus" Claudia Steger und Mandy Sohr vom Spiel in Sinsheim regeneriert haben werden, um gegen die A-Jugend-Vertretung gegen die Teams aus Erfurt (Thüringenmeister), Suhl (Vizemeister Thüringen) und Boxberg-Weißwasser (Vizemeister Sachsen) zu bestehen.

Die C-Jugend des CPSV, angeführt von Nachwuchs-Nationalspielerin Constanze Gebhardt, muss sich parallel dazu mit den Mannschaften aus Gotha (Thüringenmeister), Erfurt (Vizemeister Thüringen) und Dresden (Vizemeister Sachsen) auseinandersetzen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. März 2007

   

VfB holt sich eindrucksvoll Tabellenführung zurück

Der VfB Friedrichshafen hat sein letztes Spiel vor den anstehenden Playoffs gegen evivo Düren mit 3:0 (25:12 / 25:16 / 25: 21) gewonnen. Vor knapp 3500 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen dominierte der VfB die Begegnung von Anfang an und zeigte sich für das anstehende Final Four Turnier der European Champions League in Moskau bestens gerüstet. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, wie sie gespielt hat. Die ersten beiden Sätze waren nahezu perfekt“, freute sich VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Spiel.

Von Beginn an entwickelte sich ein packendes Match. Ein schöner Ballwechsel jagt den nächsten, beide Teams wollten den Sieg. Doch der VfB schaffte es früh sich abzusetzen und evivo Düren unter Druck zu setzen. 7:4, 12:8 und 22:10 der Rekordmeister vom Bodensee spielte zur Freude seiner Fans fantastischen Volleyball. Nach knapp 20 Minuten beendete ein Fehler von evivo den ersten Durchgang, der klar mit 25:12 an den VfB ging.

Im zweiten Satz konnten die Gäste aus Düren länger mit dem VfB mithalten. Bis zum Stande von 8:7 schaffte es der Vizemeister das Match offen zu halten, ehe Friedrichshafen wieder einen Gang zulegte. Mit perfekten Angriffen, druckvollen Aufschlägen zogen die Profis vom Bodensee auf 21:12 davon. Düren hatte sowohl in der Annahme aber auch in der Feldabwehr große Probleme mit dem variablen Spiel des VfB. Am Ende war es Jochen Schöps, der den zweiten Satzball zum 25:16 nutzte.

Nach der zehn Minuten Pause kam evivo im dritten Durchgang besser ins Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts und kämpften um jeden Ball. 10:10; 13:13 und 15:15 – keine Mannschaft konnte sich bis zu diesem Zeitpunkt absetzen. Doch wie schon in den beiden Sätzen zuvor konnte der VfB noch einen Zahn zulegen und zog auf 20:16 davon. Ein Fehler von Ilja Wiederschein auf Seiten von evivo Düren bescherte Friedrichshafen dann das 25:21 und damit den 3:0 Erfolg, der gleichbedeutend mit der Tabellenführung ist.

„Friedrichshafen war heute die klar bessere Mannschaft. Sie hat sehr druckvoll gespielt und wir sind dadurch nie ins Spiel gekommen“, zog Sven Anton von evivo nach dem Match Bilanz. Ähnlich sah es auch Dürens Trainer Mirko Culic: „Der VfB Friedrichshafen war heute sehr stark. Das variable Angriffsspiel hat uns vor unheimlich große Probleme gestellt. Wir haben einfach kein Mittel gefunden.“ Sehr zufrieden war dagegen VfB Trainer Stelian Moculescu mit der Leistung seiner Mannschaft: „In den ersten beiden Sätzen haben wir kaum Fehler gemacht, hervorragend aufgeschlagen und sehr gut geblockt.“

Durch den deutlichen 3:0 Sieg gegen Düren geht der VfB Friedrichshafen als Nummer eins in die anstehenden Playoffs der Volleyball Bundesliga. Auch mit einem 3:0 Erfolg am Wochenende gegen Moers kann Düren den VfB nicht mehr einholen. Auf wen der VfB kommende Woche in der ersten Playoff - Runde trifft entscheidet sich am Wochenende. Mögliche Gegener sind der VC Leipzig oder die SG Eschenbacher Eltmann.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 30. März 2007

   

SCC Berlin: Abschluss der Normalrunde

Am letzten Spieltag der Bundesliga-Normalrunde will der SCC BERLIN am Samstagabend (31. März, 19:30 Uhr, Sömmeringhalle) gegen den VC Leipzig seinen dritten Tabellenplatz endgültig sichern, um von diesem aus in die Play-offs starten zu können. Dabei setzen die Hauptstädter auch auf eine mögliche Rückkehr von Kapitän Jaroslav Skach, der nach seiner Lungenentzündung in dieser Woche wieder das Training aufgenommen hat.

„Es war für die ganze Mannschaft eine tolle Sache, Jaroslav wieder im Training begrüßen zu können. Sicher wird er noch einige Zeit brauchen, um seine bestechende Form vor der Lungenentzündung wieder zu finden, doch wir haben in den letzten Wochen auch deutlich gemerkt, wie wichtig unser Kapitän mittlerweile allein durch seine Anwesenheit ist“, freut sich SCC-Coach Michael Warm über den Rückkehrer, hinter dessen Einsatz am Samstag allerdings noch ein großes Fragezeichen steht. „Ob es gegen Leipzig schon wieder zu einem Spieleinsatz langt, können wir derzeit noch nicht abschätzen“, so Manager Kaweh Niroomand.

Sein SCC-Team benötigt gegen den VCL, der zu Saisonbeginn aus der Fusion der beiden Erstligisten VV Leipzig und VC Markranstädt entstanden ist, noch einen Satzgewinn, um sich endgültig den dritten Tabellenplatz und damit eine optimale Play-off-Ausgangssituation zu sichern. Mit solchen Rechenspielen will sich Michael Warm aber erst gar nicht befassen. „Unser Augenmerk gilt am Wochenende vor allem der Verbesserung unseres eigenen Spiels. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns direkt auf das bevorstehende Play-Off-Viertelfinale vorzubereiten“, meint der SCC-Coach, der aber gleichzeitig davor warnt, den Kontrahenten zu unterschätzen: „Leipzig wurde vor der Saison als Geheimtipp gehandelt und besitzt viele Spieler mit jahrelanger Bundesliga-Erfahrung. Der Gegner verlangt also unsere volle Aufmerksamkeit und den unbedingten Willen, füreinander alles zu geben."

Schließlich wollen auch die Sachsen ihre Play-off-Chancen noch verbessern. Diese könnten mit einem Sieg (bei gleichzeitigen Niederlagen von Moers und Eltmann) noch Rang Sechs erreichen und damit im Viertelfinale einem Duell mit Friedrichshafen oder Düren aus dem Weg gehen. Bei diesem Vorhaben werden die Gäste, die für ihre stimmungsgewaltige Fangemeinde bekannt sind, sicherlich auch wieder von zahlreichen mitgereisten Anhängern unterstützt. Die Zuschauer in der Charlottenburger Sömmeringhalle dürfen sich also auf ein emotionsgeladenes Match und eine optimale Einstimmung auf die am 04. April, also nur vier Tage später beginnenden Play-offs freuen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 30. März 2007

   

USC: Gegen Absteiger Selbstvertrauen tanken

Nach der Niederlage gegen Leverkusen ist für Volleyball-Bundesligist USC Münster am Sonntag (1. April, 15.30 Uhr) gegen WiWa Hamburg Wiedergutmachung angesagt. Gegen den Tabellenletzten gehen die Münsteranerinnen als klarer Favorit in die Partie.

Das 0:3 des USC Münster gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen am vergangenen Sonntag setzte Axel Büring merklich zu. Zwei Nächte lang schlief der Münsteraner Trainer schlecht bis gar nicht – so sehr beschäftigte ihn die Vorstellung seines Teams. „Mein Anspruch ist einfach ein anderer als das, was wir gegen Leverkusen geboten haben“, sagt er. „Es spielt dabei keine Rolle, dass wir in den Play-downs spielen und der Absteiger schon fest steht.“

Gegenüber dem Trainer, aber auch gegenüber den treuen Münsteraner Fans ist damit am Sonntag (1. April, 15.30 Uhr) beim Heimspiel gegen WiWa Hamburg Wiedergutmachung angesagt. Dabei ist die Ausgangslage ebenso klar wie die Rollenverteilung. Während Münster nur knapp die Teilnahme an der Meisterrunde verpasste und nun mit komfortablem Vorsprung auf dem siebten Platz rangiert, steht Hamburg als Tabellenletzter mit gerade einmal einem Sieg bereits seit geraumer Zeit als Absteiger aus der 1. Liga fest. Beide Aufeinandertreffen in der Normalrunde gewann der USC souverän mit 3:0 und geht damit auch am Sonntag als klarer Favorit in das vorletzte Heimspiel der Saison.

Zugleich wollen die Unabhängigen Selbstvertrauen für die drei Partien in Hamburg (8. April) und Leverkusen (15. April) sowie zuhause gegen Köpenick (22. April) zu sammeln. „Nach dem sehr guten Spiel in Köpenick war Leverkusen ein Rückschlag. Es ist normal, dass die Mannschaft verunsichert ist“, so Büring, der diese Reaktion auch im Training spürte. Das aber hinderte den Coach nicht daran, das Übungspensum nach oben zu schrauben und dabei besonderen Wert auf die Aufbauarbeit sowohl im physischen als auch im technischen Bereich zu legen. „Im Krafttraining haben wir richtig zugeschlagen“, sagt er und berichtet von Technik-Neuerungen. „Wir arbeiten zur Zeit sehr viel an unserer Annahme und gehen neue Wege, indem wir versuchen, so viele Bälle wie möglich oben anzunehmen.“

Personell geht der USC gegen WiWa gehandicapt in die Partie. Andrea Berg fällt wegen Rückenproblemen aus und Atika Bouagaa ist noch nicht einsatzbereit. Zwar hat die Außenangreiferin ihre Rückenbeschwerden auskuriert, wird aber nun von einer Angina geplagt und muss Antibiotika einnehmen. „Beide stehen definitiv nicht zur Verfügung“, so Büring. „Die anderen sind fit.“

Hinweis: Möglichst nicht mit dem Auto anreisen!

Aufgrund des ebenfalls am Sonntagnachmittag stattfindenden Spiels von Preußen Münster bittet der USC Münster alle Zuschauer, möglichst nicht mit dem Auto und stattdessen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zum Volleydome zu kommen. Da die Preußen immer eine Parkgebühr verlangen, ist ein kostenloses Parken dieses Mal nicht möglich. Der USC aber will das Geld nicht in die eigene Tasche stecken, sondern spendet die Einnahmen an die Kinderkrebshilfe.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. März 2007

   

Beach-Duos: Letzter Feinschliff in Los Angeles

Vom 30. März bis 18. April weilen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich zum Trainingslager in Los Angeles (USA). Bei Startrainer Dane Selznick (bis vor kurzem noch Trainer der Olympiasiegerinnen Walsh/May-Treanor) will sich das Beach-Volleyballteam vom USC Münster den letzten Feinschliff für die im Mai beginnende Saison holen.

Wirklich lange halten es Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich nie in Münster aus. Das aber liegt weniger daran, dass sie sich in heimischen Gefilden nicht wohl fühlen, sondern ist vielmehr der Preis für das Leben als Beach-Volleyballprofis. Im Januar und Februar weilte das Team vom USC Münster in Australien und machte danach einen kurzen Abstecher nach Tunesien. Dort aber spielte das Wetter nicht mit, so dass beide kurzerhand ihre Sachen wieder einpackten und ein Kurz-Trainingslager in Berlin einlegten.

Am Freitag (30. März) machen sich Brink-Abeler/Jurich wieder auf den Weg. Dieses Mal geht die Reise nach Los Angeles an die Westküste der USA, wo sie bereits von Startrainer Dane Selznick erwartet werden. Wie im vergangenen Jahr trainieren die Münsteranerinnen drei Wochen lang unter seiner Regie und wollen sich dabei den letzten Feinschliff für dei Beach-Volleyballsaison 2007 holen. „Wir waren das letzten Mal sehr von der Art und Weise angetan, wie Dane mit uns gearbeitet hat“, sagt Rieke Brink-Abeler. „Er kann mit seinen Hinweisen sehr hartnäckig sein, aber das ist gut so. Wir haben sehr viel Respekt vor ihm.“

Bis zum 18. April weilt das deutsche Nationalteam aus Münster, dessen großes Ziel die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking ist, am Manhattan Beach und darf sich während dieser Zeit auf hochkarätige Gesellschaft freuen. Derzeit trainieren die chinesischen Beachteams in Los Angeles und Verabredungen mit Nationalteams aus den USA sind in Vorbereitung. Zugesagt haben bereits Holy PcPeak und Logan Tom, Kontakt besteht außerdem zu Rachel Wacholder.

Ab Mai gilt dann die volle Konzentration den Turnieren der World Tour, die für die Olympia-Qualifikation entscheidend sind. Voraussetzung für das Ticket nach Peking ist zunächst eine Platzierung unter den besten 24 Teams der Weltrangliste. Gelingt das mehreren deutschen Teams, qualifizieren sich die zwei Duos, die im Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis 20. Juli 2008 die besten acht Turnierwertungen vorzuweisen haben. Kein Wunder also, dass Brink-Abeler/Jurich schon beim ersten Turnier der World Tour vom 2. bis 6. Mai in Shanghai (China) topfit antreten wollen. „Unser Ziel ist es, von Anfang an gut zu spielen und so die Qualifikation für die WM zu schaffen“, sagt Rieke Brink-Abeler. „Wer bei der WM dabei ist, hat schon die halbe Miete für Peking.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. März 2007

  www.volleyball-bundesliga.de 

"Hornissen" fallen in Eltmann ein

Der Blick der Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal richtet sich schon ein wenig Richtung Play-off-Start am 4. April gegen den TSV Unterhaching. Vorher steht allerdings noch das letzte Spiel der Normalrunde an. Am Samstagabend (19.30 Uhr) wollen die Bergischen bei der SG Eschenbacher Eltmann noch einmal Selbstbewusstsein für die K.o.-Spiele im Viertelfinale tanken.

„Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre ein schlechtes Spiel“, warnt Trainer Jens Larsen. Sollten seine Schützlinge nicht mit letzter Konsequenz die Partie bestreiten, würde der 37-Jährige auch zu drastischen Methoden greifen. „Dann gibt es einen Tritt in den Hintern. Aber die Spieler wissen, dass sie sich durch mangelnde Einstellung das zuletzt erreichte Niveau ganz schnell wieder kaputt machen können“, fordert Larsen eine hochkonzentrierte Leistung in Eltmann. Sollte der TSV Unterhaching seine Begegnung in Königs Wusterhausen gewinnen, wäre das Wuppertaler Spiel von der Tabellenkonstellation her bedeutungslos. Der SV Bayer würde in jedem Fall als Fünfter in die Play-offs starten. Doch Larsen möchte in Bayern gewinnen. „Wir wollen unsere gute Form weiterentwickeln. Außerdem geht es darum, auch auswärts Selbstvertrauen zu tanken.“ Denn um das angestrebte Saisonziel Platz vier zu erreichen, muss man das Play-off-Viertelfinale überstehen, und dafür braucht man mindestens einen Erfolg in der Fremde.

Dabei wird der Wuppertaler Auftritt in Eltmann durchaus etwas von einem Heimspiel in der Bayerhalle haben. Die Mannschaft hat den Fanclub „The Hornets“ eingeladen, gemeinsam mit ihnen im Bus die Reise gen Süden anzutreten. „Wir wollen uns für die bislang so tolle Unterstützung während der Saison bedanken“, erklärt Mannschaftskapitän Gergely Chowanski. Der hat wie sein Teamkollegen eine anstrengende Trainingswoche hinter sich. „Wir haben eine Art Minitrainingslager in der Bayerhalle durchgeführt, um uns optimal auf Eltmann vorzubereiten“, erzählt Coach Larsen. Zum Ende der Woche konnte auch der angeschlagene Mittelblocker Artur Augustyn wieder langsam mittrainieren. Ob er jedoch am Samstag eingesetzt wird, lässt Larsen noch offen. „Wir werden definitiv kein Risiko eingehen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 30. März 2007

  www.volleyball-bundesliga.de 

Netzhoppers: Erfolgreiche Saison geht zu Ende

Netzhoppers Königs Wusterhausen empfangen im letzten Spiel der ersten Saison in Deutschlands höchster Volleyball-Spielklasse den TSV Unterhaching 

Endspurt in der 1. Volleyball-Bundesliga der Herren, am kommenden Wochenende findet der letzte Spieltag in der Normalrunde statt. Am Samstag, 31.03.2007 empfangen die Netzhoppers den TSV Unterhaching. Spielbeginn gegen den Vierten der Liga ist um 19:30 Uhr in der Paul-Dinter-Halle Königs Wusterhausen.

Für die besten acht Teams geht es danach in die Play-offs, hier gilt es den Deutschen Meister zu küren. Für die Netzhoppers ist nach diesem Wochenende allerdings die Saison 2006/2007 bereits zu Ende. Als Neuntplazierter können die Königs-Wusterhausener nicht mehr in die Meisterschaft eingreifen, die Play-offs sind nicht mehr zu erreichen. Dennoch Trainer Matthias Münz kann auf seine Jungs stolz sein, frühzeitig hat man das Saisonziel, den Klassenerhalt erreicht.

Entspannt können die Netzhoppers somit das letzte Spiel angehen. Für Elmar Harbrecht, Co-Trainer der Königs-Wusterhausener, ist die Mannschaft aus Unterhaching klar der Favorit. „Der TSV hat noch die Chance den dritten Tabellenplatz und damit eine bessere Ausgangsposition für die Play-offs zu erreichen. Dafür muss Unterhaching gewinnen. Die Hinrunde hat bewiesen, dass die Bayern eine starke Mannschaft sind.“ Im Dezember mussten sich die Netzhoppers auswärts dem TSV Unterhaching mit 0:3 (21:25, 15:25, 18:25) geschlagen geben.

Verletzungssorgen bei den Netzhoppers

Nicht zum Einsatz kommen werden am Samstag auf jeden Fall Paul Pelzer und Florian Schaarschmidt, beide sind weiterhin verletzt. Und auch Libero Hannes Ambelang ist noch angeschlagen, er konnte aber zumindest wieder mittrainieren. Auf die Trainingseinheiten am Anfang der Woche musste dagegen Björn Matthes verzichten, er hat Probleme mit seinem Rücken. Trainer Matthias Münz ist aber zuversichtlich dass er Matthes im letzten Spiel einsetzten kann. „Björn ist heiß darauf gegen seinen alten Club anzutreten.“ Verstärkung bekommen die Netzhoppers wieder aus der zweiten Mannschaft. Peter Itzigehl wird wieder als zweiter Zuspieler dem Team zur Verfügung stehen.

Auch wenn der Kader der Netzhoppers wieder einmal stark dezimiert ist. Aus der eigenen Halle will sich die Mannschaft nicht schmettern lassen. Im Team herrscht eine gute Stimmung. Am vergangenen Wochenende konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung das Debakel aus der Hinrunde, die 2:3-Niederlage gegen das Zurich Team VCO Berlin, wieder wettgemacht werden. Die Revanche ist geglückt, in weniger als einer Stunde siegten die Netzhoppers mit 3:0 (25:22, 25:18, 25:18) bei den Berlinern.

Harbrecht hofft, dass die Königs-Wusterhausener diese Leistung noch einmal abrufen können. „Die Trainingsleistungen sind sehr gut. Spielen die Jungs wie am vergangenen Wochenende und so engagiert wie in den Heimspielen gegen Friedrichshafen und Düren, dann ist am Samstag mehr drin als eine 0:3-Niederlage! Vielleicht können wir dem SCC Berlin ja Schützenhilfe geben.“ Nach fünf Heimniederlagen in der Rückrunde will sich die Mannschaft noch einmal von der besten Seite zeigen. Wichtig für Harbrecht ist, dass die positive Stimmung im Team, aber auch beim Königs-Wusterhausener Publikum, über die Sommerpause hinweg in das zweite Erstligajahr der Netzhoppers getragen werden kann.

Party nach dem Spiel

Ab Samstag können die Fans der Netzhoppers auch Dauerkarten für die kommende Saison erwerben. Die Saisonkarten sind zum Vorverkaufspreis von € 50,- (ermäßigt € 30,-) an der Tageskasse erhältlich. Jeder 100. Zuschauer beim Spiel gegen den TSV Unterhaching gewinnt eine Saisonkarte.

Nach dem Spiel wird auf jeden Fall gefeiert, dann laden die Netzhoppers zur Party in der Paul-Dinter-Halle. Mit Freibier können Fans, Mannschaft, Sponsoren und Helfer dann auf eine erfolgreiche Saison anstoßen.

 

 

International - Yahoo-News

 Freitag, 30. März 2007

  http://de.sports.yahoo.com 

Griechenland: Volleyball-Randale mit Todesfolge

Zwischen griechischen Volleyball-Fans ist es zu schweren Ausschreitungen mit Todesfolge gekommen. Ein Mann war nach Auseinandersetzungen rivalisierender Anhänger der Spitzenklubs Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen ...

 

 

Deutschland - Mitteldeutsche Zeitung

 Freitag, 30. März 2007

  www.mz-web.de 

Bad Dürrenberg: Ein Schritt bis zur Krönung

Dürrenberg will in Liga eins - Bottrop vorletzter Gegner

Spergau/MZ. Rund um die Spergauer Jahrhunderthalle darf geträumt werden - von Spielen gegen Düren, Friedrichshafen und Leipzig. Für den VC Bad Dürrenberg-Spergau, der vor einem Jahr noch knapp am Aufstieg gescheitert war, ist die erste Volleyball-Bundesliga zum Greifen nahe.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Freitag, 30. März 2007

  www.ikz-online.de 

Iserlohn: Relegation ist jetzt Gewissheit

Iserlohn. (um) Aus der Wahrscheinlichkeit ist Gewissheit geworden. Die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn haben als Meister der Regionalliga West den Aufstieg in die 2. Bundesliga noch nicht in der Tasche, sondern müssen ihn sich im Rahmen eines Relegationsturniers erkämpfen.

 

 

Deutschland - Ostsee-Zeitung

 Freitag, 30. März 2007

  www.ostsee-zeitung.de 

VC-Damen kurz vor Sprung in 2. Liga

Morgen haben es die jungen Volleyballerinnen vom Sund in der Hand: Gewinnen sie ihr letztes Regionalliga-Spiel, sind sie in der Aufstiegsrunde für die Zweite Liga. Die Lizenz wurde schon mal beantragt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 30. März 2007

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg muss zum Dresdner SC

FISCHBEK - Von Angstgegner mag Helmut von Soosten, Coach der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nicht sprechen. Aber der Respekt vor dem Dresdner SC, dem Auswärtskontrahenten am Sonntag, ist groß. Immerhin ist der Spitzenreiter das einzige Team der Bundesliga, gegen das die Fischbekerinnen in dieser Serie noch nicht haben siegen können.

"Das wird auch in Dresden sehr schwierig", ahnt von Soosten. Nur wenn seine Mannschaft ihre Bestform bringen kann, sei eine Überraschung möglich. "Dresden ist auf jeder Position doppelt und gut besetzt", erläutert der NA-Trainer. Außerdem werden die Sächsinnen vom treuen Publikum stark unterstützt, sind in eigener Halle eine Macht. Beim 1:3 im Hinspiel der Normalrunde waren gut 1800 Fans in der Halle an der Bodenbacher Straße. Mit 0:3 mussten sich die Fischbekerinnen sogar daheim geschlagen geben.

"Wir müssen von Satz zu Satz denken", gibt Helmut von Soosten kleinschrittiges Denken vor. Das erste Ziel sei der Gewinn eines Satzes, danach vielleicht der eines zweiten. Sollte dies geschehen, könne man auf eine Überraschung hoffen. "Dresden braucht jedoch den Sieg, um auf Titelkurs zu bleiben", rechnet er nicht mit einem Qualitätsabfall des Gegners.

Das NA-Team aber muss um seine beste Angreiferin besorgt sein. Diagonalangreiferin Margareta Kozuch ist vom Training befreit, da sie sich eine kräftige Frühjahrs-Grippe eingefangen hat. Allerdings wird Kozuch mit nach Dresden reisen. Die anderen Spielerinnen sind voll einsetzbar.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 30. März 2007

  www.abendblatt.de 

NA-Frauen betrieben "Aktionärs-Pflege"

HAMBURG - Auch das gehört zu den Pflichten einer Volleyball-Spielerin im Bundesliga-Team der NA Hamburg. Gestern war die Mannschaft bei der Aktionärs-Hauptversammlung von Namensgeber Norddeutsche Affinerie anwesend, wurde den gut 2500 Anwesenden im CCH unter Beifall vorgestellt. Im Foyer hatte es einen Info-Stand gegeben, die Spielerinnen und Trainer Helmut von Soosten mussten Fragen der Aktionäre beantworten.

Einzig Nationalspielerin Margareta Kozuch wurde nach einer halben Stunde nach Hause geschickt. Die Diagonalangreiferin litt unter Schüttelfrost und Fieber, ist auch heute vom Training befreit, wird aber zum Auswärtsspiel am Sonntag bei Spitzenreiter Dresdner SC mitreisen.

Derweil bemüht sich Schlusslicht WiWa Hamburg noch um Sponsoren für die nächste Saison, hat noch einmal fast 300 Unternehmen angeschrieben.

masch

 

 

Deutschland - Fränkische Nachrichten

 Freitag, 30. März 2007

  www.fnweb.de 

"Süddeutsche" der weiblichen C-Jugend

Der TSV Gerchsheim ist am morgigen Samstag Ausrichter der Süddeutschen Meisterschaft der weiblichen Volleyball-C-Jugend-Mannschaften. Die Meisterschaft findet in der Sporthalle in Lauda statt. Beginn ist um 11 Uhr.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. März 2007

  www.westline.de 

WSU: Für Emlichheim geht es um nichts

-kafi- Warendorf. Am vergangenen Wochenende war Michael Spratte mehr als zufrieden. Seine Warendorfer Zweitliga-Volleyballerinnen knüpften Meister Potsdam nicht nur einen Satz ab, sondern zeigten endlich wieder, was in ihnen steckt:

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 30. März 2007

  www.westline.de 

Liga bangt, weil WiWa zögert

Münster - Abgeschlagen ziert WiWa Hamburg das Tabellenende der Volleyball-Bundesliga. Der Aufsteiger ist den Nachweis seiner Liga-Tauglichkeit schuldig geblieben. Kommt WiWa, bleiben die Zuschauerränge daher leer. Gleichwohl scheint nicht ausgeschlossen, dass die Nordlichter ein weiteres Jahr beim USC im Oberhaus bleiben. Wenn sie es selbst wollen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 30. März 2007

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer hat schon die Play-offs im Visier

Am Samstag tritt der SV Bayer zum Abschluss der Punkterunde bei der SG Eltmann an. Auf dem Spiel steht der vierte Platz.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 30. März 2007

  www.freies-wort.de 

Suhl empfängt Meister und Pokalsieger

„Wir wollen auf unserem höchstmöglichen Level spielen“, sagt Tore Aleksandersen, Trainer des Schweriner SC. Diese Ankündigung dürfte Motivation und Herausforderung für den VfB 91 Suhl sein, der den Deutschen Meister und Pokalsieger am Samstag, 19.30 Uhr, in der Suhler „Wolfsgrube“ empfängt.

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