Mo, 09.04. - So, 15.04.2007

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NA.Hamburg verspielt 2:0-Führung
NA.Hamburg II ist Meister der Regionalliga Nord
KSC: Letztes Saison-Heimspiel gegen WiWa
USC ist heiß auf die Cowboys
Hamburg 2008 Gastgeber der Beachvolleyball-EM
NA.Hamburg verliert 2:3
NA.Hamburg II: Einspruch erfolgreich
OSV: Relegation in greifbarer Nähe
NA.Hamburg will zu alter Form finden
ETV-Männer sind Meister der Regionalliga Nord
WiWa Hamburg will wieder siegen
Heute kommt Vilsbiburg
WiWa muss absteigen
VC Norderstedt will Klassenerhalt perfekt machen
Cowboys in Braunschweig
WiWa Hamburg: Niederlage mit Schmerzen
Die Hamburger Girls from Ipanema
HVbV: Jugend-Regionalliga Nord?
VCW: Trauma beseitigt, neuer Traum im Sinn
Tschüs, Europa! NA-Volleyballerinnen verlieren 1:3
ETV-Männer in der Aufstiegsrunde
Aus für den Europacup?
USC erfüllt die Pflicht
NA.Hamburg: Schmerzhafte Niederlage
Platz Sieben ist Münster nicht mehr zu nehmen
HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 15. März 2007

   

NA.Hamburg verspielt 2:0-Führung

„Werden weiterhin um Platz drei kämpfen“

Hamburg, den 13.4.2007. Für NA.Hamburg Trainer Michael Schöps sollte es eine ganz besondere Woche werden. Am Mittwoch hatte der Erfolgstrainer seinen Vertrag bei der NA.Hamburg um ein Jahr verlängert. Auch sportlich wollte Schöps mit seinem Trainerkollegen Helmut von Soosten Akzente setzen und endlich den zweiten Endrundensieg einfahren. Doch ausgerechnet der Ex-Verein von „Mike“ Schöps, zerstörte den Traum auf die Teilnahme am Europacup. Trotz einer komfortablen 2:0-Führung standen die Gastgeberinnen am Ende mit leeren Händen da. „So ein Spiel muss man nach Hause bringen. Das hätten wir nicht verlieren dürfen. Uns sind heute wichtige Punkte verloren gegangen“, äußerte sich Schöps nach der Niederlage enttäuscht.  

Die NA.Hamburg Damen taten sich in der Abwehr zunächst schwer, konnten sich aber auf ihre schlagkräftige Offensive verlassen und zu Beginn des ersten Satzes schnell mit 7:3 in Führung gehen. Rote Raben Trainer Igor Arbutina reagierte sofort und nahm die erste Auszeit der Begegnung. Ein fantastischer Lob von NA-Außenangreiferin Dominice Steffen bescherte ihrem Team die erneute 11:6-Führung.  Doch die Gäste aus Vilsbiburg bewiesen Moral und kämpften sich auf 11:12 heran. Wieder war es die auffällige Steffen, die mit einem knallharten Aufschlag die 15:11-Führung erzielte. Doch Unkonzentriertheit in der NA-Defensive ließen den Tabellensechsten immer wieder heran kommen, so dass der erste Durchgang zur „Zitterpartie“ wurde. Durch einen „Monsterblock“ der gegnerischen Mittelangreiferin Norisha Campbell, wurde es für die Fischbekerinnen noch einmal eng (17:18). Die zweite Auszeit der Hamburgerinnen sollte den Lauf der Gäste unterbinden. Doch zwei misslungene Schmetterbälle von Maggi Kozuch und Kerstin Ahlke bescherte den Gästen die erneute 20:22-Führung. Doch die beiden NA-Angreiferinnen merzten ihre Fehler wieder aus und erzielten per Schmetterball (Kozuch) und einem gefühlvollem Lob (Ahlke), die gewinnbringenden Punkte zum 27:25-Satzgewinn (27 Minuten).

Mit einem Varianten reichen Angriffspiel waren es dieses Mal die Gäste, die nach dem Wechsel den besseren Start erwischten und mit 4:7 in Führung gingen. Besonders Vilsbiburgs Ivnna Sampaio ärgerte die NA-Abwehr ein ums andere Mal mit ihren überraschenden Zuspiel-Finten. Doch Hamburgs Angriffstrio Steffen, Kozuch und Ahlke verhalfen ihrem Team zum knappen 18:15-Vorsprung. Eine verbesserte Annahme und ein immer stärker werdender Block, bescherte den Fischbekerinnen eine komfortable 24:16-Führung. Die unermüdlich kämpfende Kozuch versenkte den ersten Satzball zur wichtigen 2:0-Satzführung (22 Minuten).

Viele vergebene Chancen im Angriff ermöglichten den Gästen zu Beginn des dritten Satzes die 3:7-Führung. Kerstin Ahlke startete mit dem 5:9 die Aufholjagd und gab den 400 Zuschauern in der AreNA Süderelbe weiterhin Hoffnung auf einen deutlichen Heimsieg. Doch Vilsbiburg konnte ihren Vier-Punkte-Vorsprung lange verteidigen und sogar noch auf sieben Zähler ausbauen (10:16). Das Trainergespann von Soosten/Schöps reagierte und wechselte Mittelblockerin Imke Wedekind für Christina Benecke. Der Wechsel zahlte sich zunächst aus. Wedekind verkürzte mit zwei Blockpunkten zum 12:16. Mit Josephine Dörfler (für Maggi Kozuch) und Adina Hinze (für Nicole Fetting) sollte der Druck noch einmal verstärkt werden. Doch die sprunggewaltige Vilsbiburgerin Katja Wühler sorgte mit einer gelungenen Angriffs- und Abwehraktion für den 14:25-Sieg (23 Minuten) und damit zum 1:2-Anschluss.

NA.Hamburg begann wie im dritten Satz. Leichte Fehler im Angriff bescherten den Roten Raben ohne großem Aufwand die erste 5:8-Führung. Die NA.-Damen  fanden im zweiten Satz kein Mittel gegen die gegnerischen Angriffe und mussten mit ansehen wie die Gäste auf 6:12 davon zogen. Immer wieder angetrieben vom Hallensprecher und Stimmungsmacher Georg Bücking, feuerte das Fischbeker Publikum ihre Mannschaft an. Mit Erfolg! Die „Kupfer-Girls“ fanden ihren Rhythmus wieder und verkürzten auf 15:16.

Zu hohes Risiko in Aufschlag und Angriff sowie eine nicht zu stoppende Kozuch, bescherte den Gastgeberinnen die 23:21-Führung. Doch die beiden auffälligsten Gäste-Spielerinnen Regina Burchardt und Maja Pachale erzielten die beiden letzten Punkte (25:27) zum viel umjubelten 2:2-Satzausgleich (26 Min.).

Eine unglücklich agierende NA-Defensive bescherte den Gästen erneut die 4:7-Führung im entscheidenden Tie-Break. Doch Steffen hielt mit zwei „Line-Schmetterbällen“ dagegen und verkürzte auf 7:8. Eine mit hohem Risiko ausgeführte Angabe (Benecke) und ein Block (Costa Caldara) brachte den von Soosten-Schützlingen noch einmal die 10:8-Führung. 

Doch zwei umstrittene Schmetterbälle (Schiedsrichter werteten beide Bälle im Aus!) und zu viele vergebene Chancen im Angriff, ließen die Gäste aus Vilsbiburg am Ende jubeln (13:15). „Wir haben heute viel zu viele Fehler gemacht. Hinzukommt das Vilsbiburg einen sehr guten Tag erwischt hat und sich deutlich steigern konnte. Am Ende war der Sieg etwas glücklich, aber keinesfalls unverdient. Jetzt wollen wir uns am Sonntag revanchieren und weiterhin um Platz drei kämpfen“, so von Soosten.

NA.Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg 2:3 (27:25/25:16/14:25/25:27/13:15)

 

 

Deutschland - Regionalliga Nord-News

 Samstag, 14. März 2007

   

NA.Hamburg II ist Meister der Regionalliga Nord

Mit gestriger Mail verkündet Gerd Kluge , Pressewart des Regionalbereichs Nord, die Entscheidung der Spruchkammer Nord über einen Einspruch gegen eine Spielwertung am Grünen Tisch:

„Dem Einspruch von NA.Hamburg wurde von der Spruchkammer Nord stattgegeben. Das Spiel FT Adler Kiel – NA.Hamburg II vom 18.03.07 ist wie gespielt zu werten; also 3:0;75:57 für NA.Hamburg. Damit ist NA.Hamburg Meister der Regionalliga Nord und muss nun das Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga vom 20. -22. April 2007 ausrichten.“  

Smash-Info: Die Aufstiegsrunde findet statt vom 20.-22. April, Gegner von NA.Hamburg II sind TSV Rudow 1888 (Regionalliga Nordost), VfL Oythe (Nordwest) und TuS Iserlohn (West). Am Freitag Abend wird in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) gespielt, Samstag und Sonntag finden die Spiele in Oststeinbek (Am Meessen) statt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

KSC: Letztes Saison-Heimspiel gegen WiWa

Großes Gewinnspiel

Zum letzten Heimspiel in der Bundesligasaison 2006 / 2007 empfängt der Köpenicker SC am Sonntag das sympahtische Team aus der Elbmetropole von WiWa Hamburg. Für die Hanseaten ist es zugleich das vorerst letzte Auswärtsspiel in der 1. Bundesliga. Natürlich wollen die Hamburgerinnen in Köpenick gewinnen und der Trainer des KSC Guillermo Gallardo weiß, daß auf Ihn und sein Team keine einfache Aufgabe wartet, aber eine lösbare.

Wie bei Bayer Leverkusen will man auch gegen WiWa seine weiße Weste behalten und zum vierten Mal gewinnen, denn nur ein Sieg zählt und würde zugleich den 8. Tabellenplatz bedeuten. Rechnerisch wäre man von diesem dann nicht mehr zu verdrängen und hätte sogar noch die Chance am Ende der Saison mit dem Rekordmeister USC Münster nach Punkten gleich zu ziehen.

Damit dies gelingen kann, brauchen die Damen natürlich die Unterstützung der Fans. Zugleich möchte sich das Team mit einem Sieg vom Berliner Publikum für diese Saison verabschieden. Fehlen werden im KSC Team Saskia Hippe und Sandra Sydlik. Beide spielen zur Zeit in Tschechien mit der U-18 Nationalmannschaft eine schon jetzt sehr erfolgreiche Europameisterschaft.

Für das Rahmenprogramm sorgt Sonntag wieder Hauptsponsor AirBerlin. Mit einem Gewinnspiel in der Pause, bei der als Hauptpreis ein Flug in eine europäische Metropole lockt und einem Informationsstand wird man vertreten sein. Ebenso wird das Beach Mitte zahlreiche Preise stellen und so kann nur jedem der am Sonntag Zeit hat empfohlen werden in der Flatowhalle vorbeizuschauen. Ein besonderes Angebot erwartet die Fans des KSC von den Männern des SCC. Zum Play-Off Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen EVIVO Düren um 19:00 Uhr in der Sömmeringhalle erhalten sie gegen Vorlage der Eintrittskarte des KSC-WIWA-Spiels ermäßigten Eintritt.

Sonntag, 15.4.2007, 15:00 Uhr: Köpenicker SC - WiWa Hamburg
Sporthalle Flatow-Oberschule, Birkenstr. 11, 12559 Berlin-Köpenick

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

USC ist heiß auf die Cowboys

USC Braunschweig empfängt am Sonnabend um 20 Uhr die Oststeinbek Cowboys in der TU-Halle an der Beethovenstraße. Kapitän Klaus Brandau bestreitet sein letztes Heimspiel.

Eine lockere Stimmung herrscht derzeit beim Training des USC. Der Klassenerhalt ist gesichert, es kann befreit aufgespielt werden. Dennoch wurde mit Biss und großem Einsatz trainiert, im Trainingsspiel am Donnerstag der Regionalligist aus Salzdahlum 3:1 nach Hause geschickt. Wie schon gegen Humann Essen will Trainer Zeljko Popovic auch gegen Oststeinbek den „jungen Wilden“ mehr Spielanteile geben. „In Oststeinbek erlitten wir eine Niederlage. Zwar erwartet, wenn man sich aber den Spielverlauf anschaut, dann umso ärgerlicher“, resümiert Patrick Stellfeld und freut sich auf das Duell. „Wir sind heiß auf die Cowboys, wollen im letzten Heimspiel eine gute Partie liefern und den Sieg klar machen!“

Die „Cowboys“ brauchen aus den kommenden zwei Partien noch einen Sieg, um Rang zwei in der Tabelle zu festigen und damit die Relegation für die Eliteklasse zu erreichen. Um nicht am letzten Spieltag in Berlin unter Druck zu stehen, werden sie alles an einen Sieg gegen den USC setzen. Die kleinen „Wehwehchen“, unter anderem Rückenprobleme beim Diagonalangreifer Gil Cutino Ferrer, sind auskuriert und es wird mit „voller Kapelle“ angereist.

Für die Braunschweiger werden Außenangreifer Timo Langemann und Hannes Teich, sowie Mittelblocker Martin Grohs nicht dabei sein. Ein letztes Mal zurückgreifen kann der Trainer hingegen auf seinen Routinier Klaus Brandau. Nach über 15 Jahren in Diensten der Braunschweiger wird der 37-jährige Kapitän seine Karriere beenden. In seiner letzten Saison übernahm er immer wieder in hektischen Situationen die Verantwortung, brachte Ruhe und Erfahrung ins Spiel und stand den jungen Spielern mit Rat und Tat zur Seite.  

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 14. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Hamburg 2008 Gastgeber der Beachvolleyball-EM

Luxemburg (dpa) - Die Europameisterschaften 2008 im Beachvolleyball finden vom 10. bis 13. Juli in Hamburg statt. Das teilte der Europäische Volleyball-Verband (CEV) mit.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA Hamburg verliert 2:3

HAMBURG - Die Damen von NA Hamburg haben in der Meisterschaftsrunde der Volleyball-Bundesliga ihre dritte Niederlage in Folge kassiert und damit die letzte reelle Chance auf den zur Europapokalteilnahme berechtigenden dritten Tabellenplatz verspielt. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg gab es vor 400 Zuschauern in eigener Halle eine unnötige 2:3-Niederlage (27:25, 25:16, 14:25, 25:27, 13:15). Dabei vergaben die Fischbekerinnen im vierten Satz drei Matchbälle.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg II: Einspruch erfolgreich

Die Frauen von NA Hamburg II haben sich nachträglich für die Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga qualifiziert. Nachdem der Sieg gegen FT Adler Kiel wegen eines Formfehlers aberkannt worden war, sprach die Deutsche Volleyball-Liga den Fischbekerinnen, die die Qualifikation am kommenden Wochenende ausrichten, nun die Punkte zu.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Relegation in greifbarer Nähe

Die Männer des Oststeinbeker SV müssen am Sonnabend beim USC Braunschweig gewinnen, um Platz zwei zu sichern.

Oststeinbek - Während die Verantwortlichen der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV schon mit den wirtschaftlichen und organisatorischen Planungen für eine mögliche Erstliga-Zukunft beschäftigt sind, müssen die Aktiven erst einmal noch die sportlichen Voraussetzungen für den Aufstieg schaffen.

Erster Schritt: "Wir müssen an diesem Sonnabend beim USC Braunschweig gewinnen", sagt Trainer Joachim Müller. Dann wäre endgültig der zweite Tabellenrang in der Nordstaffel der Zweiten Bundesliga und damit die Teilnahme am "Shootout" mit dem Südzweiten um den einen freien Platz im Volleyball-Oberhaus gesichert.

Das könnte ein hartes Stück Arbeit werden: Im Hinspiel lagen die Stormarner, denen der Coach über Ostern freie Tage zur Regeneration gewährt hatte, gegen den Tabellenneunten aus Niedersachsen schon mit 0:2 hinten, ehe sie den Spieß noch umdrehten.

Deshalb registrierte Müller auch das grippebedingte Fehlen im Training von Zuspieler Timo Timpe mit leichtem Unbehagen. Auch dass Oliver Schmäschke wegen einer lädierten Schulter und Seminar-Terminen die Übungszeiten nicht richtig wahrnehmen konnte, ist sicher nicht von Vorteil. "Allerdings habe ich derzeit 14 Spieler im Kader, zwei muss ich also auf alle Fälle noch streichen", so der Coach. Nur zwölf Namen sind auf dem Spielberichtsbogen erlaubt. Martin Hofmann und Jan Buhrmester aus der zweiten Mannschaft werden den Rest der Saison in der "Ersten" aushelfen.

Womöglich kann Müller den Namen von Patrick Stellmann schon bald wieder auf das offizielle Papier schreiben lassen. Nach einer Arthroskopie stellte sich heraus, dass sein Meniskus glücklicherweise nun doch nicht geschädigt ist. In Braunschweig käme der Einsatz des Außenangreifers wohl noch zu früh. Aber bei den Aufstiegsspielen Ende April könnte Stellmann wieder mit dabei sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 13. März 2007

   

NA.Hamburg will zu alter Form finden

Trainer Michael Schöps verlängert um ein Jahr

Hamburg, den 12.4.2007. Durch die bittere 1:3-Endrundenniederlage gegen den direkten Konkurrenten VC Wiesbaden ist der Traum von der internationalen Bühne für die NA.Hamburg Volleyball-Damen in weite Ferne gerückt.  Nach der insgesamt dritten Play-off-Pleite sind die Fischbekerinnen auf den vierten Rang abgerutscht und haben durch das Doppel-Wochenende die Chance zur Wiedergutmachung. Die Mannschaft vom Trainergespann Helmut von Soosten und Michael „Mike“ Schöps trifft innerhalb von drei Tagen zweimal (13. April in der AreNA Süderelbe, 15. April in der Vilstalhalle im Sportpark) auf den Tabellensechsten Rote Raben Vilsbiburg. 

„Auch Vilsbiburg hat die letzten Partien verloren und sich nicht gerade in Höchstform präsentiert. Dennoch haben sie sich nicht ohne Grund für die Meisterrunde qualifiziert und sind nicht zu unterschätzen. Wir wollen uns gegen Vilsbiburg rehabilitieren und zu unserer alten Form finden. Mit einem Überraschungssieg gegen Dresden oder Schwerin können wir die Wiesbaden-Niederlage vergessen machen und uns den dritten Rang zurück erobern“, äußert sich NA-Mannschaftsführerin Christina Benecke optimistisch.  

Mit zwei Siegen gegen die Roten Raben könnten die NA-Damen zumindest auf die Konkurrenz aus Wiesbaden aufschließen und sich doch noch Hoffnungen auf die Teilnahme am Europacup machen. „Wir haben eine anstrengende Saison gespielt und standen lange auf Platz vier. Wir sind gut beraten den vierten Rang zu festigen und den maximalen Erfolg gegen Vilsbiburg zu erzielen. Vielleicht haben wir am letzten Spieltag dann noch einmal die Chance, auf Rang drei vorzurücken und zum Endspiel nach Wiesbaden zu reisen“, rechnet NA-Trainer Schöps die Ausgangslage vor.

Schöps wird auch in der nächsten Saison zusammen mit Helmut von Soosten das Trainergespann der  NA.Hamburg Volleyball-Damen bilden. Der gebürtige Bonner hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert und wird auch in Zukunft gemeinsam mit von Soosten die sportlichen Geschicke der Damen-Mannschaft leiten. „Ich wollte mich bewusst nicht langfristig binden, da ich eventuell noch einmal als erster Trainer woanders arbeiten will. Die Zusammenarbeit mit Helmut von Soosten und dem Team klappt sehr gut und auch mit dem Umfeld bin ich sehr zufrieden. Auch eine langfristige Bindung hier in Hamburg möchte ich nicht ausschließen. Man muss sehen, inwieweit die gute Entwicklung weiterhin fortschreitet“, so Schöps. 

Auch NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders freut sich über ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit mit dem erfolgreichsten Volleyball-Trainer Deutschlands (drei Meistertitel, zwei Pokalsiege): „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass unser Trainergespann gut harmoniert und Helmut sowie Mike sich hervorragend ergänzen. Wir sind froh, dass Mike weitermacht und wir auch in Zukunft auf seine Erfahrung zurückgreifen können.“

NA.Hamburg – Rote Raben Vilsbiburg: Freitag, 13.4. 2007, 20.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 13. März 2007

   

ETV-Männer sind Meister der Regionalliga Nord

Der ETV besiegt im Spitzenspiel den ehemaligen Tabellenersten FT Adler Kiel mit 3:2 (25:21, 25:21, 20:25, 21:25, 15:12) und rückt am letzten Spieltag auf Position eins vor.

Seit Februar lief alles auf dieses große Finale hin. Beide Mannschaften lieferten sich eine Zweikampf auf Entfernung. Zwei Punkte Rückstand hatten die Büttels bis zu dem „Showdown in Eimsbüttel“. Die Büttels gewannen die letzten fünf Spiele 3:0 und hatten sich damit die Möglichkeit erspielt, den Tabellenführer in eigener Halle zum Spitzenspiel zu empfangen.

Die über 200 Zuschauern vermittelten schon das Gefühl jener Zweitligastimmung, die schon in Zeiten erfolgreicher Bundesligazugehörigkeit oft die Basis für beindruckende Stimmung und erfolgreichen Volleyball bildete.

Die Ausgangssituation war dennoch suboptimal, hatten sich doch Zuspieler Stefan Haarmeyer und Christian „Lette“ Bartram die Woche zuvor bei Trainingsunfällen verletzt. Während Haarmeyer die Verletzung überwand, stellte sich bei „Lette“ ein Innenbandanriß heraus, der ihn für Wochen zum Zuschauer macht.

Dennoch startete Eimsbüttel stark in das Spitzenspiel der Liga. Mit aggressiven Aufschlägen und taktischer Disziplin im Block ließen die Gastgeber die Kieler nicht zur Entfaltung kommen. So gewannen die Büttels den ersten Satz mit 25:21.

Im zweiten Satz schien sich eine Vorentscheidung anzubahnen. Mit 15:6 führen die Büttels und dominierten klar das Spiel, als sie mehr oder weniger den Spielbetrieb einstellten und die Kieler Aufholjagd bis zum Spielstand von 22:20 begünstigten. Verdient aber glücklich ging auch der zweite Satz mit 25:21 an die Hausherren.

Im dritten Satz witterten die Kieler ihre Chance und schlugen risikoreicher auf. Die Annahme der Gastgeber wackelte, im Außenangriff schwand die Durchschlagskraft. So endete der Satz mit 25:20 für die FT Adler Kiel. Und auch im vierten Satz gelang es den Büttels trotz mehrmaliger und deutlicher Führung (16:11) nicht, den Satz zu gewinnen. Wiederum Aufschlagserien brachten die Kieler nach vorne, die immer stärker aufspielten.

Im hochklassigen fünften Satz schenkten sich beide Mannschaften nichts. Erst gegen Ende konnten die Büttels mit zwei Punkten davon ziehen und entschieden das „Spiel der Spiele“ für sich.

Punktgleich – allerdings mit fünf Sätzen Vorsprung belegen die Büttels nun Platz „Eins“ in der Regionalliga. Das Saisonziel wurde erreicht. Nun geht es zu den Aufstiegspielen, um sich für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg will wieder siegen

Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat gestern entschieden WiWa Hamburg keine Fristverlängerung zur Beantragung der Lizenz zur 1. Bundesliga zu gewähren. Bundesspielwart Werner Schauss hatte WiWa Hamburg zu einem solchen Antrag geraten, angesichts von lediglich vorliegenden Anträgen auf Lizenzerteilung. Lediglich der Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd, der TSV Sonthofen, will aufsteigen. In den Planungen der DVL ist in der kommenden Saison eine Erhöhung auf 13 Teams geplant gewesen, mittelfristig auf 16.

Aus Sicht der Verantwortlichen von WiWa Hamburg ist weniger die sportliche Leistung ausschlaggebend für den Abstieg, sondern die mangelnde Unterstützung von Unternehmen in der Sportstadt Hamburg. „Uns ist es bisher nicht gelungen, potentielle Partner von den tollen Kommunikationsmöglichkeiten, die ein Team in der Volleyball-Bundesliga bietet zu überzeugen“, bilanziert Jörn Wessel, der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg. „Auf sportlicher und organisatorischer Ebene konnten wir durch den mutigen Schritt in die 1. Bundesliga viel lernen und haben viele neue Freunde und Partner gefunden – indes nicht genug, um unseren eigenen Ansprüchen an eine Zugehörigkeit zur Eliteliga in der kommenden Spielzeit zu erfüllen.“

Während die Spielerinnen als bestes Amateur Team Deutschlands die anstehenden Spiele in der Play-Down-Runde noch einmal genießen können, ist das Augenmerk der Verantwortlichen nun auf eine erfolgreiche Saison 2007/2008 in der 2. Bundesliga Nord gerichtet. Jörn Wessel weiß jedoch, dass nicht nur ihm weiterhin viel Arbeit bevorsteht: „Dass viele Mitglieder der WiWa-Familie das Bundesliga-Team ehrenamtlich, durch Anpacken und Mitmachen unterstützt haben, verdient Dank und Anerkennung: Nur mit dieser Hilfe konnten die Heimspiele zu attraktiven Events rund um Volleyball ausgebaut werden. Daher richten wir für alle Fans, Freunde und Helfer des Teams nach dem letzten Heimspiel ein Bundesliga-Chill-Out aus.“

Sportlich wird WiWa Hamburg den eingeschlagenen Weg fortsetzen und in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga Nord wieder möglichst viele Spiele gewinnen. „Erfolgserlebnisse sind ein wichtiger Motivationsfaktor und davon hatten wir in den letzten Monaten wenige“, weiß Sportdirektor Carsten Schmidt. „Im Optimalfall wird der Kern des Teams in Wandsbek bleiben, und wir können den direkten Wiederaufstieg anstreben – die entsprechenden Gespräche werde ich nun zügig mit Trainerin Marina Cukseeva und den Spielerinnen führen.“ Marina Cukseeva ist gewillt WiWa Hamburg weiterhin als sportliche Leiterin zu führen. Ohne Gram blickt der langjährige Trainer der Wandsbekerinnen auf die zurückliegende Erstliga-Saison: „Die Mehrzahl der Spielerinnen hat sich in beeindruckender Weise weiterentwickelt. Allein diese Tatsache war es wert aufzusteigen. Den Aktiven war von Beginn an klar, dass wir - ohne Profis im Kader - allen anderen Teams von der Papierform her deutlich unterlegen sein würden. Angesichts dieser Tatsache sind die gezeigten Leistungen der Spielerinnen umso beachtlicher – viele Sätze wurden nur knapp verloren. Wer weiß, was passiert wäre, wenn …“

Beim noch anstehenden Heimspiel will WiWa Hamburg keinen wehmütigen Abschied inszenieren, sondern mutig angreifen: Am 22.April tritt Bayer Leverkusen im Hamburger Volleyball-Tempel an der Rüterstraße an. Die letzte Gelegenheiten erstklassigen Volleyball der Frauen in Wandsbek zu genießen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

Heute kommt Vilsbiburg

FISCHBEK - Auf der Suche nach der Form, damit waren die Volleyballspielerinnen der NA.Hamburg und die Team-Verantwortlichen nach dem ernüchternden 1:3 im Punktspiel der Bundesliga gegen den 1. VC Wiesbaden beschäftigt. "Es hat am Dienstag eine Teambesprechung gegeben", berichtet Mannschaftsführerin Christina Benecke . Dabei wurde Ursachenforschung für die zuletzt nicht überzeugenden Leistungen betrieben. "So schlagen wir nämlich auch die Roten Raben Vilsbiburg nicht", vermutet Benecke. Am heutigen Freitag um 20 Uhr ist der Tabellensechste und damit der Letzte der Meisterschaftsrunde zu Gast in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Schon am Sonntag um 15.30 Uhr kommt es in Vilsbiburg zum direkten Rückspiel.

"Es war gut, dass die Trainer dies von sich aus angesprochen haben", sagt die Teamkapitänin. Doch eine richtige Erklärung hat sie nicht parat. " Christina Benecke war zuletzt nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und auch bei Margareta Kozuch hat man gesehen, dass ihr das Training während ihrer Grippe doch gefehlt hat", so Trainer Helmut von Soosten. Auch die Unruhe um die vielen auslaufenden Verträge mag eine Rolle gespielt haben, vermutet der Coach. Immerhin: Bei den Verhandlungen mit Kerstin Ahlke und Imke Wedekind sieht der Übungsleiter positive Anzeichen dafür, dass das Duo bleiben wird.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de 

WiWa muss absteigen

HAMBURG - Die Volleyballfrauen von WiWa Hamburg werden nächste Saison in der Zweiten Bundesliga starten. Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) lehnte einen Antrag des Bundesligaletzten ab, die Frist zur Beantragung der Erstligalizenz zu verlängern. Damit ist der Abstieg amtlich. 

NA Hamburg tritt heute (20 Uhr, Neumoorstück) in Bestbesetzung zum Meisterschaftsrundenspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg an. Der zweite Trainer Michael Schöps verlängerte seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 13. März 2007

   www.abendblatt.de

VC Norderstedt will Klassenerhalt perfekt machen

NORDERSTEDT - Ein Sieg fehlt den Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt noch, um auch die letzte theoretische Gefahr des Zweitliga-Abstiegs zu bannen. "Den wollen wir am Sonnabend gegen den Tabellenletzten VC Schwerte holen", sagt Trainer Thomas Broscheit . Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Moorbekhalle.

Da kaum jemand mit einer Heimniederlage rechnet, sind die Planungen für die kommende Serie schon angelaufen. Keine Probleme wird es dann mehr mit Veronik Olszewska geben. Der Vertrag der Nachwuchsspielerin beim Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg läuft am 31. Mai aus. Die Wandsbeker verzichten darauf, der Linkshänderin ein neues Angebot zu machen.

Klar ist, dass der VCN eine neue Libera braucht: Die Potsdamerin Christina Flemming hat ihr Praktikum in Hamburg beendet, kehrt nach Brandenburg zurück. Auch Annalena Broscheit wird das Team wohl verlassen. Sie will ein Studium in den USA beginnen.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 12. März 2007

   

Cowboys in Braunschweig

Ein Sieg fehlt noch zu den Aufstiegsspielen

Im Training ging es rund: Die Osterpause hat dem Team des Oststeinbeker SV sichtlich gut getan. „Da ist wieder ordentlich Spannung drin“, sagt Joachim Müller, Trainer der Ostbek Cowboys, Zweiter der 2. Liga Nord, vor dem Gastspiel beim USC Braunschweig. Mit einem Auswärtserfolg (Samstag, 19.30 Uhr) könnte sich der OSV die Vizemeisterschaft sichern - und damit das Startrecht bei den Aufstiegsspielen Ende April.

Allerdings stellt sich in Braunschweig ein unbequemer Gegner den Cowboys in den Weg. Das junge Team hat zwar nach einem glänzenden Saisonstart mit 10:6 Punkten zwischendurch kräftig Federn lassen müssen, die Absteiger Bocholt und Neustadt-Glewe aber mittlerweile klar distanziert. Im Vergleich der Hinrunde führte der USC bereits mit 2:0-Sätzen, hatte im vierten Durchgang gar Matchball, ehe die Mannen des OSV doch noch die Kurve kriegten. „Das ist ein athletisches Team, das wir sehr ernst nehmen werden“, urteilt Cowboys-Coach Müller, „wir sind gewarnt, das Hinspiel war zunächst ein einziger Krampf, später ein großer Kampf.“ Sein Augenmerk richtet er aber naturgemäß auf die eigene Mannschaft.

Dort hat sich Gil Ferrer Cutino mit eindrucksvollen Trainingsleistungen zurückgemeldet, von den hartnäckigen Rückenbeschwerden ist nichts mehr zu bemerken. „Diese Dynamik will ich Samstag auch in Braunschweig sehen“, sagt Müller, „es ist unglaublich wichtig, dass Gil in dieser Phase der Saison voran marschiert. Dafür haben wir ihn ja.“ In der Mitte liefern sich der zuletzt sehr überzeugende Stefan Trienen, Felix Braun und Chris Ahlfeldt einen Dreikampf um die Startplätze. Youngster Oliver Kook wird in diese Rivalität wohl in dieser Saison nicht mehr eingreifen. „Er wird uns nach seiner Verletzung kaum mehr helfen können“, berichtet Müller.

Dagegen befindet sich Außenangreifer Patrick Stellmann nach seiner Knieoperation auf dem Weg der Besserung. „Er arbeitet hart daran, eventuell in den Aufstiegsspielen wieder an Bord zu sein“, sagt Müller, „wir werden aber nichts überstürzen.“ Der Modellathlet könnte über außen die Durchschlagskraft bringen, die zuletzt mitunter fehlte - noch aber scheint ein Comeback in weiter Ferne.

Ein, zwei Spieler laborieren zwar noch an kleineren Blessuren, für den Coach aber ist klar: „Wir legen wieder zu, das Tal liegt hinter uns. Alle fiebern dem Saisonendspurt entgegen.“ Wieder mit von der Partie sein werden die Routiniers Martin Hofmann und Jan Buhrmester , die in Abwehr und Block diese Mannschaft nach wie vor substanziell verstärken können.

Ob es diese Unterstützung braucht? Mit 34:10 Punkten liegt man ? bei zwei ausstehenden Spielen - nach Minuspunkten vier Zähler vor CarGo! Bottrop, das nur noch ein Spiel zu bestreiten hat. Ein einziger Sieg genügt also den Cowboys, dann ist das erste Etappenziel erreicht. OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider hofft, von einem Endspiel am letzten Spieltag in Berlin verschont zu bleiben. „Die Jungs machen den Sack jetzt bitteschön zu. Im Vergleich zur Hinrunde haben sie gegen den USC noch einiges gutzumachen. Vielleicht ist das ja ein zusätzlicher Ansporn.“

Zumal das Duell mit der FT Freiburg lockt, und die Dauerkarten-Aktion ?1000 Asse für Hamburg? parallel weiter läuft. Die bisherige Resonanz? „Es gibt schon einige Bestellungen, aber viele Leute warten ganz einfach noch ab“, sagt Schneider, „so ist das halt bei uns im Norden. Erst müssen Fakten her.“

Der Auftrag an die Cowboys ist klar.  

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 12. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Niederlage mit Schmerzen

Die Niederlage gegen den mehrfachen Deutschen Meisters USC Münster am zurückliegenden Sonntag schmerzt das Team von WiWa Hamburg in der 1. Bundesliga doppelt: Bis zur Mitte des zweiten Satzes hielten die Wandsbekerinnen die Spielerinnen aus Münster kräftig unter Druck und lagen oft in Führung, doch ein Satzgewinn war nicht möglich.

„Wie schon oft in dieser Saison gelingt es uns das Spiel bis zur zweiten technischen Auszeit offen zu gestalten und dann reißt der Faden“, ärgert sich Spielkapitänin Anita Drese . Der USC Münster wirkte bei seinem Gastspiel in der Sporthalle Wandsbek alles andere als souverän und eröffnete WiWa Hamburg unerwartet viele Punktchancen.
Anita Drese ist sich sicher: „Das wird den dritten Satz dann relativ schnell abgegeben haben, hängt sicherlich auch mit dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Katharina zusammen“.

Schrecksekunde in der Mitte des zweiten Satzes: Außenangreiferin Katharina Kozuch gleitet während einer Rettungsaktion auf dem Hallenboden vergeblich hinter dem Ball her und knallt mit der linken Schulter gegen die Auswechselbank. Die Spielerin bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen und muss ausgewechselt werden. Auch die vielen Münsteraner Fans blicken besorgt auf das Spielfeld und bangen mit der sympathischen Wandsbekerin. Die anwesende WiWa-Physiotherapeutin Astrid Stockdreher versorgt Katharina sofort.

Nach Spielende begleitet Sportdirektor Carsten Schmidt die 26-jährige ins Bundeswehrkrankenhaus. Dort wird festgestellt, dass Gelenk und umliegende Knochen heil geblieben sind. Die ausgekugelte Schulter wurde durch die Physiotherapeutin noch in der Sporthalle wieder instand gesetzt, so dass aktuell nur die umliegenden Sehnen und Bänder in Mitleidenschaft gezogen sind. Näheres werden die weiteren Untersuchungen der Fachärzte ergeben.

Glück im Unglück: Katharina kollidierte mit der linken Schulter und nicht mit der kürzlich genesenen rechten Schulter. Ob die im Spiel gegen Münster druckvoll agierende Außenangreiferin beim Auswärtsspiel in Köpenick am kommenden Wochenende einsatzfähig ist, bleibt abzuwarten.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 12. März 2007

   www.abendblatt.de 

Die Hamburger Girls from Ipanema

Stephanie Pohl und Okka Rau bereiten sich in Rio auf Olympia vor

RIO DE JANEIRO - Das Thermometer kennt kein Erbarmen: Um kurz nach acht Uhr springt der Zeiger auf 31 Grad. Im Schatten natürlich. Am blauen Himmel ist weit und breit keine Wolke zu entdecken. Es ist nicht warm, es ist unerträglich heiß. Noch ist der Strand von Ipanema fast menschenleer. Ein paar Kinder sammeln Dosen auf, die von Touristen am Vortag liegen gelassen wurden. Ein Jogger läuft keuchend an der Promenade der Avenida Vieira Souto entlang. João von der Saftbar "Polis Sucos" guckt ihm kopfschüttelnd hinterher. Wer macht an solch einem Tag schon Sport?

Nur wenige Meter weiter lassen sich die beiden Hamburger Beachvolleyballerinnen Okka Rau (30) und Stephanie Pohl (28) von ihrer brasilianischen Trainerin Jackie Silva (45) durch den Sand scheuchen. "Come on, girls! You can do it." 20 blau-gelb-weiße Bälle liegen um den umzäunten Platz. Balljunge Enio ist eifrig bemüht, dass zumindest einer dieser Bälle stets im Spiel ist. Neben Jackie stehen ihre beiden Assistenten Eurico und Rogério, die jede Bewegung von Rau und Pohl unter die Lupe nehmen. Jeder Patzer wird kommentiert: "Okka, dreh den Kopf schneller um!"

Seit sieben Jahren fahren die beiden HSV-Athletinnen in der Saisonvorbereitung nach Rio. Die brasilianische Metropole ist das Eldorado des internationalen Beachvolleyballs. Hier leisten sie sich für fünf Wochen ein privates Trainingsteam, das sie für die World Tour fit machen soll. Die beginnt im Mai. 130 Reais - rund 50 Euro - kostet ein lokales Trainerteam pro Tag. Für den gesamten Trip geben Rau und Pohl rund 5000 Euro pro Person aus. Doch das Geld ist gut angelegt.

"Gut gemacht, Okka!", lobt Jackie. Hamburgs braun gebrannte Sportlerin des Jahres hat einen fast unmöglichen Ball doch noch mit einem Hechtsprung zurück ins Spiel gebracht. Doch über das Kompliment kann sich die Studentin nur für Bruchteile einer Sekunde freuen. Sofort schmettert Rogério den nächsten Ball übers Netz.

Noch bis Ende dieser Woche bleiben die Olympiafünften von Athen in Brasilien. Ihr Tag ist straff durchorganisiert. Um 6.15 Uhr wird gefrühstückt, anschließend geht es von 8 bis 10 Uhr zum Training an den Strand von Ipanema. Am Abschnitt zwischen posto neun und zehn sind zwölf Beachvolleyballfelder aufgereiht. Hier trainieren neben Rau und Pohl auch Kolleginnen aus Kanada, den USA, Brasilien und Deutschland. Nach einer kurzen Mittagspause gehen die Europameisterinnen von 2003 von 14 und 16 Uhr ins Fitnessstudio, ehe sie abends eine Kleinigkeit essen und anschließend ins Bett fallen.

Mittlerweile ist es kurz vor zehn Uhr. "Die letzte Übung", ruft Jackie. Noch einmal sollen Block und Annahme trainiert werden. Die beiden Mädels mobilisieren ihre letzten Reserven. Nach fünf Minuten ist Schluss. Ein kurzer Sprung in den Atlantik zur Abkühlung, dann gehts zurück ins Apartment. Beide wohnen wenige Meter vom Strand entfernt in der Rua Visconde de Pirajá. Um wenigstens ab und zu mal ihre Ruhe zu haben, hat jede ihr eigenes Zimmer. "Mit den Jahren wird man ein bisschen schrullig, das wollten wir uns gegenseitig nicht antun", sagt Stephie.

200 Tage im Jahr sind Pohl und Rau unterwegs. Vor Brasilien waren sie drei Wochen in Australien, kurz zu Hause, zwei Wochen auf Fuerteventura, wieder zu Hause und nun seit dem 8. März in Rio. In Hamburg werden sie wieder Ende April vorbeischauen. Was sich wie eine Aufreihung von Traumreisezielen anhört, sind in Wahrheit Strapazen. "Es ist schon anstrengend, immer unterwegs zu sein", gibt Okka zu. Doch für ein Ziel nehmen sie alle Strapazen gern auf sich: Olympia 2008 in Peking.

Kai Schiller

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 21. März 2007

   

HVbV: Jugend-Regionalliga Nord?

Auf dem heutigen Jugendverbandstag des HVbV steht u.a. auch über die Idee einer Jugendregionalliga für die Altersklassen U18 und U16 auf der Tagesordnung. Diesen Vorschlag hatte Hamburg den Landesjugendwarten aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterbreitet und es gibt mittlerweile positive Signale. Nun sollte auch der Jugendverbandstag in HH eine Empfehlung aussprechen.

"Es wäre schön, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt HVbV-Jugendreferent Andreas Wurche. Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

Ein Schwerpunktthema des Jugendverbandstages ist die verstärkte Kooperation mit Schulen sowie die projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 11. April 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Trauma beseitigt, neuer Traum im Sinn

Nach 3:1 ist der Europapokal ein Thema

HAMBURG Als das Trauma endlich ins Jenseits befördert worden war und die Wiesbadener Volleyballerinnen ihren ersten Bundesliga-Sieg bei NA Hamburg überhaupt - ein 3:1 (23:25, 25:23, 25:17, 25:23) - bejubelten, mochte ihr Manager Achim Exner mit Gedanken ein Stück weiter entfernt gewesen sein.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

Tschüs, Europa! NA-Volleyballerinnen verlieren 1:3

HAMBURG - An den Europapokal brauchen wir erst einmal nicht mehr zu denken", sagte Helmut von Soosten. Der Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg (4., 30:18 Punkte) war sichtlich enttäuscht. Das 1:3 (25:23, 23:25, 17:25, 23:25) im Spiel der Bundesliga-Meisterrunde gegen den direkten Konkurrenten 1. VC Wiesbaden (3.; 32:16) bedeutete einen herben Rückschlag für die Fischbekerinnen im Kampf um Rang drei und die damit verbundene Europacup-Qualifikation. Jetzt müssen sie nicht nur die heimstarken Hessinnen im Rückspiel bezwingen, sondern aufgrund des deutlich schlechteren Satzverhältnisses in den sechs ausstehenden Partien zudem ein Spiel mehr als Wiesbaden gewinnen.

"Darauf können wir in der momentanen Form nicht setzen", so von Soosten, der seinem Team zu wenig "Mut zum Risiko" bescheinigte. Der schwache Auftritt der ausgepowert wirkenden Mannschaft war aber nicht der einzige Rückschlag, den die Teamführung zu registrieren hatte.

Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) will nämlich die Ausnahmegenehmigung für die zu niedrige Heimhalle am Neumoorstück nur dann verlängern, wenn die Stadt Hamburg verbindlich erklärt, dass in absehbarer Zeit eine den Anforderungen der DVL entsprechende Spielstätte gebaut wird. "Derzeit haben wir formal keine Lizenz", erläutert Manager Horst Lüders die Konsequenzen der Entscheidung.

"Der Harburger Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg soll eine Erklärung aufsetzen, dass die Planungen laufen", sagt Ralf-Dieter Fischer, der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Harburger Bezirksversammlung, regelmäßiger Gast der NA-Spiele. Meinbergs Problem: Bislang gibt es nur eine politische Willenserklärung, eine neue Spielstätte mit einer Deckenhöhe von zwölf Metern in der Nähe des S-Bahnhofs Neugraben zu bauen. Verbindliche Entscheidungen sind noch nicht gefallen. "Die Halle kommt 2008 oder 2009", sagt Fischer. Ob das der DVL reicht?

Ungeachtet dieses Problems kommt jetzt Bewegung in die Personalplanungen für die nächste Saison. Werner Marnette, Vorstandschef des Namensgebers Norddeutsche Affinerie (NA), will Margareta Kozuch demnächst zu einem Gespräch einladen und sie dabei von einem langfristigen Verbleib in Hamburg überzeugen. "Wir wollen um Margareta ein Team herum aufbauen", erklärt der vom Unternehmen einsetzte "Volleyball-Koordinator" Rudolf Nölke. Nationalspielerin Kozuch (20), deren Kontrakt zum Saisonende ausläuft, prüft auch Angebote aus dem Ausland.

Die Frauen des Absteigers WiWa Hamburg unterlagen dem USC Münster mit 0:3 (21:25, 20:25, 11:25).

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

ETV-Männer in der Aufstiegsrunde

Die ETV-Männer, nach einem 3:2 über den vorherigen Spitzenreiter Adler Kiel Meister der Regionalliga Nord, nehmen am 21. und 22. April an der Zweitliga-Aufstiegsrunde in Windeck (bei Bonn) teil. Ob zwei oder drei der vier Kandidaten aufsteigen, hängt von der Zahl der Absteiger der Ersten und Zweiten Bundesliga ab.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

Aus für den Europacup?

Volleyballerinnen aus Fischbek verlieren gegen Wiesbaden in eigener Halle und haben kaum noch Chancen auf Platz drei.

Fischbek - Da saßen sie nun, die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, fast komplett auf der Bank, dachten offenkundig über die 1:3-Niederlage (25:23, 23:25, 17:25, 23:25) gegen den 1. VC Wiesbaden nach. "Es fehlte etwas der Mut und die Risikobereitschaft", hatte Trainer Helmut von Soosten nach den 101 Spielminuten in der Halle am Neumoorstück moniert. Die Pleite gegen den unmittelbaren Konkurrenten um Platz drei, der zum Europacup berechtigt, dürfte eine Vorentscheidung im Kampf um einen der Podiumsplätze gewesen sein.

"Ich bin mir keiner großen Fehler bewusst", sagte Imke Wedekind nach der Partie. Wie so häufig hatte die Mittelblockerin zunächst zuschauen müssen, war am Ende aber eine der Gewinnerinnen des unglücklichen Spiels. Im zweiten Satz beim Spielstand von 9:15 war die 22-Jährige für die unauffällig spielende Brasilianerin Danubia Costa Caldara eingewechselt worden. Und die mit 1,96 Meter größte Fischbekerin zeigte eine formidable Leistung, sorgte mit vier Blockpunkten dafür, dass der Vorsprung der Hessinnen auf 23:24 eingeschmolzen war. Beim erfolgreichen Satzball der Wiesbadenerin Sabrina Roß gab es allerdings nur wenig zu blocken. "Es wird immer besser", stellte Wedekind fest, die im vierten Durchgang wieder auf der Bank saß. "Im dritten Satz hat sie keinen Unterschied mehr gemacht", begründete Helmut von Soosten den Rückwechsel zur Brasilianerin. Der Coach wollte lieber auf das eingespielte Team setzen.

Mit ihrem Auftritt deutete die Jura-Studentin ihr wachsendes Potenzial an. Der Umlernprozess vom Außenangriff auf den Mittelblock scheint nun grundlegend abgeschlossen zu sein. "Imke hat das Zeug, in der nächsten Serie in der Stammformation zu stehen", sagte der Trainer. Allerdings muss erst einmal der Vertrag verlängert werden. "Es hat ein erstes Gespräch gegeben", bestätigte Wedekind. Jedoch seien sich beide Seiten noch nicht einig. "Ich möchte aber gerne bleiben", so die Spielerin.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 10. April 2007

   www.westline.de 

USC erfüllt die Pflicht

-wis- Münster. Spiele gegen ein Tabellen-Schlusslicht sind im Sport nahezu immer undankbare Aufgaben. Es geht darum, die Pflicht zu erfüllen nicht mehr und nicht weniger. Die Volleyball-Damen des USC Münster haben dies getan, ohne irgendwelchen Schaden zu nehmen. Am Ostersonntag gewannen sie ihr Meisterschaftsspiel bei WiWa Hamburg überlegen 3:0 (25:21, 25:20, 25:11).

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 09. April 2007

   

NA.Hamburg: Schmerzhafte Niederlage

„Uns fehlte der Mut zum Risiko“

Hamburg, den 8.4.2007. Die NA.Hamburg Volleyball-Damen konnten ihren ersten „Satzball“ im Hinblick auf den begehrten Europacup-Platz nicht verwandeln und unterlagen dem direkten Konkurrenten aus Wiesbaden mit 1:3. Für die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten war es nicht nur die dritte Play-off-Niederlage im vierten Spiel, sondern auch ein herber Rückschlag im Kampf um die Bronzemedaille. „Jetzt müssen wir eine Mannschaft von ganz oben schlagen, um doch noch Dritter zu werden. Uns fehlte heute ein wenig der Mut zum Risiko. Außerdem haben unsere Leistungsträger nicht das gezeigt, wozu sie eigentlich im Stande sind“, äußerte sich von Soosten direkt nach der Partie. 

Zur Freude der 620 Zuschauer in der AreNA Süderelbe erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und setzten den direkten Konkurrenten früh unter Druck. Einem Aufschlag-Ass von Kerstin Ahlke folgte ein Lehrbuch reifer Block von Kapitän Christina Benecke, der den NA-Damen die erste klare Führung (7:4) bescherte. Doch Wiesbaden zeigte sich unbeeindruckt und konnte mit dem 9:9-Ausgleich gegenhalten. Beide Teams gingen im ersten Durchgang ein hohes Tempo mit viel Kampfbereitschaft und großem Einsatzwillen. Ein „Deckenball“  von Sabine Verwilt-Junclaus und ein gefühlvoller Lob von Außenangreiferin Anne Friedrich bescherte den Gästen einen Drei-Punkte-Vorsprung (16:19). Doch zwei Abwehrfehler von Wiesbaden und das zweite Ass von Ahlke brachten den verdienten 19:19-Ausgleich. In den Schlussminuten waren es Hamburgs Nationalspielerinnen, die ihr Team zum Satzgewinn führten. Benecke verwandelte ihren Aufschlag  und Kollegin Margareta Kozuch schmetterte die erneute Führung zum 22:20. Zwar verkürzten die auffälligen Gäste-Angreiferinnen Martina Novotna und Annika Schulz auf 22:23, doch Nicole Fetting präsentierte sich hellwach und markierte reaktionsschnell das 24:23. Nach 26 Minuten war es erneut Diagonalangreiferin „Maggi“ Kozuch, die den ersten Satzball verdient zum 25:23 versenkte.

Auch nach dem Wechsel begannen die von Soosten-Schützlinge stark und erarbeiteten sich eine 8:6-Führung. Doch der Konkurrent aus Hessen gab sich nicht so schnell geschlagen, steigerte sich im Offensivspiel und punktete immer wieder über die kaum zu stoppenden Novotna und Sabrina Roß. Die Folge: Wiesbaden ging mit 16:11 in Führung. NA-Trainer von Soosten reagierte und wechselte Imke Wedekind für Danubia Costa Caldara und Ioana Nemtanu für Dominice Steffen ein. Mit Erfolg! Die Hanseatinnen gaben noch einmal alles und holten den 13:21-Rückstand Punkt um Punkt auf.  Hoffnung schöpften die Fischbek-Fans, als Ahlke per Schmetterball auf 23:24 verkürzte. Doch Sabrina Roß antwortete prompt und beendete die Aufholjagd der „Kupfer-Girls“ zum gewinnbringenden 23:25-Satzausgleich. 

In Durchgang drei wechselte das Trainergespann von Soosten/Schöps erneut und brachte beim Stand von 6:9 wieder Diagonalangreiferin Steffen für Nemtanu und Wedekind für Ahlke. Zwar konnte NA.Hamburg erneut auf 8:11 und 10:12 verkürzen, doch die Hanseatinnen verloren in der Mitte des dritten Satzes den Faden und produzierten zu viele Fehler. Ohne großen Aufwand zogen die Hessinnen auf 20:15 und 24:17 davon.  Der Tabellendritte agierte konzentrierter und ließ sich die 2:1-Satzführung (25:17) nicht mehr nehmen.

Hochkonzentriert und von den 620 Zuschauern lautstark unterstützt, versuchten Kozuch & Co. die Niederlage noch abzuwenden und einen fünften Satz zu erzwingen. Wiesbaden wurde jetzt nervös und leistete sich im Angriff ungewohnt leichte Fehler. Mit 9:7, 13:9 und 15:11 steuerte der Tabellenvierte Richtung Satzausgleich. Mit spektakulären Abwehraktionen und einem variantenreichen Offensivspiel verkürzte die Mannschaft um Nationalspielerin Tanja Hart aber auf 18:19. Unnötige Fehler im Angriff bescherten den Hessinnen sogar die zwischenzeitliche 21:23-Führung. Zwar konnte Kozuch noch einmal auf 22:23 verkürzen, doch Sabrina Roß stellte den alten Abstand zum 22:24 wieder her. Ein Angriffsfehler von Wiesbaden brachte die NA-Damen erneut heran, doch Maggi Kozuchs Aufschlag landet knapp im Aus und beschert dem VC Wiesbaden den verdienten 1:3-Auswärtssieg. 

„Wir mussten heute ohne Steffi Lehmann auskommen, die sich im Training verletzt hat. Dafür hat sich die Mannschaft glänzend präsentiert, immer gekämpft und immer an den Sieg geglaubt. Ich denke, es ist noch nichts entschieden. Wir haben noch fünf Spiele und es kann noch jede Menge passieren“, so VCW-Trainer Luis Emilio Ferradas.

 „Im zweiten Satz waren wir nicht konzentriert genug und haben zu viele Fehler in der Annahme gemacht. Vielleicht waren wir doch zu nervös. Natürlich wird der dritte Platz jetzt schwer, doch wir packen das noch“, äußerte sich Maggi Kozuch kämpferisch.

NA.Hamburg -  1. VC Wiesbaden 1:3 (25:23; 23:25; 23:25)                         

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 09. April 2007

   

Platz sieben ist Münster nicht mehr zu nehmen

Am Ostersonntag feierten die Volleyballerinnen vom USC Münster den dritten Sieg in den Play-downs. Beim Tabellenletzten WiWa Hamburg gewannen sie mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:11) und sind damit bereits zwei Spieltage vor Saisonschluss vom siebten Rang nicht mehr zu verdrängen

In den Play-downs der Volleyball-Bundesliga ist der USC Münster weiterhin das Maß der Dinge. Am drittletzten Spieltag der Saison setzten sich die Münsteranerinnen beim Auswärtsspiel gegen WiWa Hamburg ohne Probleme glatt mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:11) durch. Da zugleich der Köpenicker SC nur 3:2 gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen gewann, ist ihnen der siebte Rang und damit gleichzeitig der erste Platz der Trostrunde auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. „Ich bin zufrieden, dass wir das so früh geschafft haben“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Bis auf das Spiel gegen Leverkusen haben wir in den Play-downs überzeugt und alles 3:0 gewonnen.“

Wie schon eine Woche zuvor in eigener Halle beim 3:0 über WiWa ließ der USC auch während der 70-minütigen Partie in Hamburg keine Zweifel aufkommen, wer das Spielfeld als Sieger verlassen würde. Mit Doreen Engel im Zuspiel, Tatjana Zautys auf der Diagonalen, Johanna Barg und Anika Brinkmann im Außenangriff, Lea Hildebrand und Jil Döhnert in der Mitte sowie Lisa Thomsen auf der Liberoposition sahen sich die Münsteranerinnen im ersten Satz allerdings einem guten Servicespiel der Hanseatinnen ausgesetzt. „WiWa hatte gefährliche lange Aufschläge“, so Büring. Mit jedem Punkt aber agierten die Unabhängigen in der Annahme stabiler, übten zudem mit ihren Aufschlägen immer größeren Druck auf ihre Kontrahenten aus und fanden so immer besser in die Begegnung.

Büring brachte Teresa Mersmann für Kurzeinsätze und gab im dritten Satz Claudia Bimberg für Jil Döhnert eine Einsatzchance. Dank des gelungenen Service aber boten sich der 1,90 Meter langen Mittelblockerin kaum Möglichkeiten, überhaupt aktiv ins Geschehen einzugreifen. Als sich auf Seiten Hamburgs Außenangreiferin Katharina Kozuch bei einer Abwehraktion an der Schulter verletzte, war die Gegenwehr endgültig gebrochen. „Das hat WiWa aus dem Konzept gebracht“, so Büring. „Aber wir haben in dieser Situation auch nicht nachgelassen.“ Ein Sonderlob hatte der Coach für Doreen Engel, aber auch für Johanna Barg und Tatjana Zautys parat: „Sie haben schwere Situationen sehr gut gelöst.“

Obwohl Platz sieben nun feststeht, dürften die Münsteranerinnen motiviert in die beiden ausstehenden Saisonspiele in Leverkusen (15. April) sowie zuhause gegen Köpenick (22. April) gehen. „Wir hören jetzt garantiert nicht auf zu spielen“, versicherte Büring und nannte auch gleich die Gründe. „Die Niederlagen  gegen Leverkusen ärgern uns – dafür wollen wir uns revanchieren. Und gegen Köpenick wollen wir unseren Fans, aber auch uns, einen schönen Saisonabschluss bescheren.“  

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

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HVbV - Verbandstag
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WiWa Hamburg - Bayer Leverkusen
So, 22.04., 15.30 h, Halle Wandsbek
Oststeinbeker SV: ggf. Relegation
Fr., 27.04., 20 h, Meessen 32

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Mo, 02.04. - So., 08.04.2007
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