Mo, 16.04. - So, 22.04.2007

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Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!
Erstliga-Aufstieg: Cowboys gegen Freiburg
Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn
OSV schont Spieler für den Ernstfall
Flemming zum letzten Mal für VCN
NA.Hamburg II: Heute mit Jana und "Claus"
Cowboys reisen zum Berliner TSC
NA.Hamburg will Talfahrt stoppen
Jetzt anmelden: Jugend trainiert für Olympia
WiWa Hamburg: Alle für Einen
Windeck: Zweifelhafte Sonderschicht
Auftakt zum 28. Elmshorner Stadtpokal
NA.Hamburg plant die Zukunft
SSC muss in der Spur bleiben
Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein
Kerstin Ahlke wird Voll-Profi
Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter
Christina Benecke: Baby statt Volleyball
Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"
Christina Benecke legt Baby-Pause ein
Das sind Hamburgs Regionalliga-Meisterinnen
Rote Raben geben kräftiges Lebenszeichen
WiWa Hamburg: Chill-Out-Lounge
Einspruch erfolgreich: NA,.Hamburg II ist Meister
Cowboys sind Vizemeister
Gunners: Relegation zur Verbandsliga
NA-Damen mißlingt die Revanche
Oststeinbek ist bereit für Aufstiegsspiele
Abschied von Kozuch bahnt sich bei NA an
Oststeinbek qualifiziert sich für Relegationsspiele
NA.Hamburg verspielt Europacup
VCN: Zum Klassenerhalt geblockt

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 22. März 2007

   

Hamburg: Vier Teams in der 2. Liga!

Schon vor den heutigen letzten Spielen in den Aufstiegsturnieren haben sich die Hamburger Vertreter NA.Hamburg II bei den Frauen und Eimsbütteler TV bei den Männern für die 2. Bundesliga Nord qualifiziert. In der 2. Liga der Frauen kann sich Hamburg in der nächsten Saison auf die Lokalderbys zwischen NA.Hamburg II, VC Norderstedt und Erstliga-Absteiger WiWa Hamburg freuen. Da die Ostbek Cowboys bei den Männern natürlich auf den Erstliga-Aufstieg hoffen, würde sich der ETV dann als alleiniger Hamburger Vertreter in der zweithöchsten Klasse befinden.

Die ETV-Männer besiegten nach Gastgeber FC Windeck nun auch den VBC Tecklenburger Land (3:1) und führen die Tabelle ebenso an wie bei den Frauen Ausrichter NA.Hamburg II, der mit einer der besten Saisonleistungen die favorisierten Mannschaft von TuS Iserlohn mit 3:0 besiegte. Von den vier Teams der Männer-Aufstiegsrunde steigen drei Mannschaften auf. Der Eimsbütteler TV hat schon vor dem heutigen Spiel gegen TSGL Schöneiche mindestens den zweiten Platz sicher.

Bei den Frauen führt NA.Hamburg II die Tabelle mit zwei Siegen an, gefolgt von TSV Rudow und TuS Iserlohn mit je einem Sieg sowie dem VfL Oythe, bisher ohne Erfolg. Da Rudow und Iserlohn heute gegeneinander spielen, kann nur eine der beiden Teams noch auf zwei Siege kommen. Somit haben die Hamburgerinnen auf jeden Fall den zweiten Platz sicher, der zum Zweitliga-Aufstieg berechtigt.

Der VfL Oythe verpasste seine Siegchance gegen den TSV Rudow im zweiten Satz. Nach deutlich verlorenem ersten Durchgang führte die Mannschaft mit 23:17 und gab acht Punkt ein Folge zum Satzverlust ab. Von dieser Enttäuschung erholte sich das Team auch im dritten Satz nicht mehr.

Ausschlaggebend für den Hamburger Erfolg gegen den TuS Iserlohn war eine der besten Saisonleistungen des Teams von Trainer Stefan Schubot . Mit 3:0 (25:20, 25:23, 31:29) wurde dem Meister der Regionalliga West die erste Saison-Niederlage beigefügt. Beide Teams agierten auf Zweitliga-Niveau. Die Hamburgerinnen bestachen durch sichere Annahme, gefährliche Aufschläge und einen unbeirrbaren Siegeswillen.

Nachdem der erste Satz überlegen gestaltet wurde, wenn auch erst zum Ende hin der Punktevorsprung deutlicher wurde, lagen die Hamburgerinnen in den Folgesätzen fast immer zurück. Doch selbst ein Iserlohner Vorsprung von sechs, sieben Punkten brachte Hamburg an diesem Tag nicht von der Linie ab. Punkt um Punkt kämpfte sich das Team wieder heran, Iserlohn offenbarte mehrmals überraschende Annahmeschwächen und plötzlich stand es im zweiten Satz 23:23. Und nach entschlossenen Angriffen von Simone Kollmann und Valessa Ehrke , die mit sechs Punkten auch erfolgreichste Blockerin war, gingen die nächsten beiden Punkte sowie der zweite Satz an Hamburg.

Im dritten Durchgang führte Iserlohn deutlich mit 9:4, Hamburg schien sich bei 11:12 wieder heran zu kämpfen, doch erneut zog der Westmeister davon. Beim Rückstand von 14:19 schien jeder in der Halle mit einem vierten Satz zu rechnen, nur nicht die Hamburger Spielerinnen auf und neben dem Feld. Erneut begann eine erfolgreiche Aufholjagd und Iserlohn zeigte Wirkung: fast alle Angriffe wurden jetzt über die ehemalige Nationalspielerin Judith Siebert (ehemals Sylvester) vorgetragen. Doch auch hierauf waren die Hamburgerinnen sowohl in Block als auch in Feldabwehr gut eingestellt. Und NA-Trainer Schubot hatte wie in den vorherigen Sätzen noch Joker parat. Alle eingewechselten Spielerinnen machten sofort Punkte, insbesondere mit den Aufschlägen von Alexandra Schuda kam Iserlohn überhaupt nicht zurecht. „Da hat Stefan Schubot ein glückliches Händchen bewiesen, überhaupt das Team hervorragend auf den Gegner eingestellt“, lobte Erstliga-Coach Helmut von Soosten seinen Trainerkollegen.

Tatsächlich konnte Hamburg den ersten Matchball erkämpfen. Iserlohn wehrte sich weiterhin, konnte seinerseits noch zweimal einen Satzball erreichen, doch der fünfte Matchball für Hamburg saß: mit 31:29 ging auch der dritte Durchgang an die Gastgeber. Der Rest war Jubel. Große Freude auch bei den lautstark anfeuernden Fans, unter denen sich auch das Erstliga-Team von NA.Hamburg befand und das Spiel gebannt verfolgt hatte. „Das war eine Klasse-Partie“, kommentierte von Soosten. „Herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen und die Trainer.“

Am heutigen Sonntag wird um 12.30 Uhr in der Partie zwischen dem TuS Iserlohn und TSV Rudow der zweite Aufsteiger ermittelt, bevor NA.Hamburg II um 15 Uhr gegen VfL Oythe antritt. Und auch dieses Spiel ist für die Hamburgerinnen wichtig. Gleich, als der erste Jubel verklungen war, betonte Zuspielerin Tanja Röhrs : „Das wird kein Schaulaufen, wir wollen das Spiel gewinnen und als Turniersieger in die 2. Liga gehen.“  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 22. März 2007

   

Erstliga-Aufstieg: Cowboys gegen Freiburg

Die Ostbek Cowboys gewannen ihr Auswärtsspiel beim Berliner TSC nach mäßiger Leistung mit 3:2 und weisen damit 38:10 Punkte in der Abschlusstabelle der 2. Bundesliga Nord der Männer auf. Da der FT 1844 Freiburg gegen SV Schwaig einen 1:2-Satzrückstand noch in einen 3:2-Erfolg umwandeln konnte und somit Tabellendritter im Süden bleibt, kommt es zu den Aufstiegsspielen zwischen Oststeinbek und Freiburg.

In Hin- und Rückspiel wird der Erstliga-Aufsteiger ermittelt. Am Freitag, dem 27. April, um 20 Uhr empfangen die Ostbek Cowboys die Freiburger zum Hinspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle. Und die ist seit diesem Wochenende ja schon aufstiegserprobt ... Das Rückspiel findet am Sonntag, 29. April, in Freiburg statt.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 21. März 2007

   

Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn

Im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord der Frauen ist dem Team von NA.Hamburg II ein erster Sieg gelungen. Das Team von Trainer Stefan Schubot schlug gestern Abend in der Sporthalle Wandsbek den Meister der Regionalliga Nordost TSV Rudow mit 3:1 (30:28, 25:23, 22:25, 25:15).

Die ersten drei Sätze wurden von beiden Seiten sehr nervös geführt. Jeder wusste, dass der Verlierer schon schlechte Karten im Kampf um den Zweitliga-Aufstieg haben würde. Hamburg agierte mit guten Angriffen, die Berliner konnten dem aber eine gute Blockarbeit entgegen stellen. Erstmals gelang es Hamburg im vierten Satz, einen Vorsprung von mehr als drei Punkten zu erspielen und diesen zu verteidigen. Je länger dieser Satz dann dauerte, um so mehr schwand der Widerstand der Berlinerinnen und um so sicherer wurde das Hamburger Team um Zuspielerin Tanja Röhrs .

West-Meister TuS Iserlohn dominierte den ersten Satz in der Partie gegen den Vertreter aus Nordwest VfL Oythe deutlich und siegte mit 25:17. Vielleicht fühlte sich die Mannschaft um Ex-Nationalspielerin Judith Sylvester (mittlerweile: Siebert) dann zu sicher. Auf jeden Fall spielte Oytheim zweiten Satz, unterstützt von einer lautstarken Fangemeinde, groß auf. Mit starken Aufschlägen wurde Iserlohn unter Druck gesetzt und mit variablem Angriffsspiel die Punkte gemacht.

Iserlohn musste kämpfen, tat dies auch und konnte am Ende etwas glücklich den zweiten Satzball zum 26:24 verwandeln. Der dritte Durchgang war nach einer frühen Führung der Iserlohnerinnen mit 25:17 wieder schnell entschieden.

Heute geht das Turnier in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Sporthalle (Meessen 32) weiter. Der Heimspielort der Ostbek Cowboys wurde Ausrichter NA.Hamburg vom Oststeinbeker SV besorgt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zur Verfügung stand.

Um 15 Uhr spielen dort der VfL Oythe gegen TSV Rudow 1888 und anschließend um 18 Uhr Gastgeber NA.Hamburg II gegen TuS Iserlohn. Besonderer Ansporn: das Erstliga-Team von NA.Hamburg einschließlich der Trainer hat sich zum Anfeuern angesagt. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.  

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV schont Spieler für den Ernstfall

OSTSTEINBEK - Auf der Rückfahrt vom letzten Saisonspiel in der Zweiten Bundesliga Nord an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) beim TSC Berlin steigt für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV womöglich schon eine erste Aufstiegsfeier. Während nämlich den Stormarnern der zweite Platz und damit die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Ersten Bundesliga nicht mehr zu nehmen ist, könnte die FT 1844 Freiburg in der Südstaffel mit einer Niederlage noch auf Rang vier abrutschen. Dann würden die Entscheidungsspiele am Freitag (27. April, 20 Uhr) in Oststeinbek und am darauf folgenden Sonntag in Freiburg entfallen und der OSV automatisch aufsteigen.

"Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich die Breisgauer diese Chance noch nehmen lassen", sagte Trainer Joachim Müller. Und so steht das Match in Berlin ganz unter dem Zeichen der möglichen Entscheidungsspiele. So wird der leicht angeschlagene Patrick Stellmann ebenso geschont wie Libero Hendrik Hofmann, der zuletzt mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall ausfiel. Für ihn ist Fridolin Lippens als Defensiv-Chef vorgesehen.

Auch Stefan Trienen und Jan Buhrmester werden den Trip nach Berlin aus beruflichen Gründen nicht mitmachen. Eine Chance für den US-Boy Chris Ahlfeldt, sich wieder im Mittelblock in das Team zu spielen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.abendblatt.de 

Flemming zum letzten Mal für VCN

Norderstedt - Die frisch gebackenen Europameisterinnen kommen in die Moorbekhalle. Das Volleyball-Team des VC Olympia Berlin - am heutigen Sonnabend um 18 Uhr zum Saisonabschluss der zweiten Bundesliga zu Gast beim Frauenteam des 1. VC Norderstedt - ist weitgehend identisch mit der Juniorinnen-National-Mannschaft, die sich gerade in Tschechien den europäischen Nachwuchs-Titel geholt hat.

Norderstedter Schüler haben die einmalige Chance, die angehenden Volleyball-Stars von morgen umsonst unter die Lupe nehmen zu können. Der VCN lädt nämlich alle Schüler ein, sich das Spiel anzugucken. Die Vorlage des Schülerausweises reicht. "Es wäre schön, wenn wir zum Saisonabschluss noch einmal ein paar mehr Zuschauer in die Halle locken könnten", sagt Trainer Thomas Broscheit . Zumal dies auch einen würdigen Abschied für Libera Christina Flemming ermöglichen wird, die nach einem Jahr aus Studiengründen wieder zurück nach Potsdam wechseln wird.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 20. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heute mit Jana und „Claus“!

Heute 18.30 h erstes Spiel gegen TSV Rudow

Erleichterung beim Gastgeber der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord: die beiden Beach-Legionäre des Nord-Meisters kommen extra für dieses Wochenende aus ihrem Trainingslager in Italien hoch nach Hamburg. Während Claudia „Claus“ Lehmann per PKW bereits am Donnerstag abgereist ist, fährt Jugend-Beachweltmeisterin Jana Köhler mit der Bahn und soll um 16.30 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof eintreffen – exakt zwei Stunden vor dem ersten Spiel der Hamburgerinnen gegen TSV Rudow Berlin.

„Super, dass die beiden das möglich gemacht haben“ freut sich NA-Trainer Stefan Schubot , der bei nun 14 einsetzbaren Spielerinnen die Qual der Wahl hat, denn nur 12 dürfen auf der Mannschaftsliste des Spielberichtsbogen erscheinen.

Gegner am heutigen ersten Tag des Aufstiegsturniers ist in der Sporthalle Wandsbek um 18.30 Uhr TSV Rudow Berlin. Der Meister der Regionalliga Nordost weist einen homogenen Kader auf, dessen Spielerinnen alle aus Berliner Vereinen kommen. In Hamburg bekannt ist vielleicht noch Ulrike Schlehnstedt, die frühere Beachpartnerin von Fischbeks langjähriger Zuspielerin Katrin Paetzold.

Im zweiten Freitag-Spiel treffen um 21 Uhr mit dem VfL Oythe und TuS Iserlohn die Meister der Regionalligen Nordwest und West aufeinander. Am Samstag ab 15 Uhr und Sonntag ab 12.30 Uhr wird das Turnier dann in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle fortgesetzt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zu bekommen war.

„Ein ganz dickes Dankeschön“ richtet Schubot an alle Helfer innerhalb und außerhalb des Vereins. „Innerhalb einer Woche dieses Turnier auf die Beine zu stellen, ist schon beachtlich. Immerhin gibt es unseren Zusammenschluss als NA.Hamburg ja erst seit Saisonbeginn, da sind viele Dinge oft schwierig. Wir hatten uns im Saisonverlauf ja schon einiges einfallen lassen. Die Durchführung dieses Turnier hat uns erneut etwas enger zusammengebracht.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Cowboys reisen zum Berliner TSC

Verschnaufpause vor Relegation

Ein Problem hat Joachim Müller, Trainer des Zweitliga-Vizemeisters Oststeinbeker SV, derzeit nicht: die Spannung hoch zu halten in seinem Team. „Die Jungs brennen, alle freuen sich wie verrückt auf die Aufstiegsspiele.“ Das abschließende Gastspiel beim Berliner TSC (Samstag, 19.30 Uhr) gleicht denn auch mehr einem Schaulaufen, Müller wird gleich mehrere Akteure schonen.

Der Bus aber wird mal wieder vollbesetzt sein, mehr als 30 Fans begleiten die Cowboys zur letzten Auswärtssfahrt der regulären Saison. Die Stimmung wird ausgelassen sein - es geht für die Berliner nicht mehr um den Abstieg, die Ostbek Cowboys hingegen haben sich mit dem 3:2 in Braunschweig endgültig die Vizemeisterschaft gesichert. Ein bedeutungsloses Match also erwartet den OSV, gleichwohl will man sich mit einem Erfolg „das gute Gefühl“ bewahren, wie Müller sagt.

Der TSC gehört zu den jüngsten Teams der Liga, hat sich überraschend früh den Klassenerhalt gesichert. Beim Hinspiel in Oststeinbek blieb man beim 0:3 jedoch klar unter den Möglichkeiten. Alle Blicke der Cowboys sind allerdings ohnehin auf das erwartete Duell mit dem Süd-Dritten FT Freiburg gerichtet.

Freitag, den 27.4., 20 Uhr, stiege das erste Spiel in der Walter-Ruckert-Halle. „Da brauchen wir alle Mann an Bord“, sagt OSV-Coach Müller. Deswegen wird er in Berlin die angeschlagenen Hendirk Hofmann (Verdacht auf erneuten Bandscheibenvorfall), Patrick Stellmann (Schonung) und Oliver Schmäschke (Schulter) nicht zum Einsatz bringen. Da auch Stefan Trienen und Jan Buhrmester (privat verhindert) sowie Oliver Kook (Diskusriss im Handgelenk) ausfallen, werden die Cowboys mit einem dünn besetzten Kader auflaufen. „Es geht darum, den Spielfluss zu behalten, Chris Ahlfeldt wird dazu wertvolle Spielpraxis sammeln.“ Der US-Amerikaner gehörte ja in Braunschweig nach langer Leidenszeit zu den Stärksten, hat den Sprung zurück in die Stammsechs allerdings noch nicht wieder geschafft.

Ob man mit einem Auge nach Freiburg schielt? Dort muss die FT zeitgleich Schwaig schlagen, um sich überhaupt für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren, parallel muss Gotha Lohhof bezwingen. „Wir werden sicher einen Weg finden, schnell die Ergebnisse zu erfahren“, sagt Abteilungschef Jan Schneider, der die Reise nach Berlin mitmachen wird. „Aber wir sind uns alle sicher, dass die Freiburger das souverän klarmachen. Wir sind bereit für den Showdown.“

Wer den Cowboys in dieser aufregenden Phase den Rücken stärken möchte: Die Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG läuft noch bis Freitag, den 27.4. - den möglichen Tag des ersten Aufstiegsspiels...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 20. März 2007

   

NA.Hamburg will Talfahrt stoppen

„Wollen wieder guten Volleyball zeigen“

Hamburg, den 19.4.2007. Die NA.Hamburg Volleyballerinnen erleben zum Saisonende noch einmal turbulente Zeiten. Die Verträge von fast der gesamten Mannschaft (acht Spielerinnen) laufen aus und Mannschaftsführerin Christina Benecke hat ihr Karriere-Ende angekündigt. Für die Fischbeker ist nach vier Play-off-Pleiten in Folge die Teilnahme am Europacup kein Thema mehr. Dennoch soll es für die NA-Damen sportlich wieder aufwärts gehen. Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben Benecke & Co. im vorletzten Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Schwerin.

Durch die überraschende 2:3-Niederlage des Tabellenführers Dresden gegen den VfB Suhl ist der Abstand auf Verfolger Schwerin auf vier Punkte geschrumpft. Für den dreifachen Pokalsieger ein Grund mehr, sich am kommenden Samstag in der AreNA Süderelbe in Topform zu präsentieren. „Schwerin kann noch Meister werden und hat wieder Blut geleckt. Wir werden uns wie immer akribisch auf die Partie vorbereiten und wollen zurück zu unserer Form finden. Wichtig ist jetzt, dass wir wieder guten Volleyball spielen und die Zuschauer für ihr Kommen belohnen. Wir haben eine ausgezeichnete `Normalrunde´ gespielt und wollen an unsere gute Anfangsform wieder anknüpfen“, hofft NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten auf eine Leistungssteigerung.

Die Planungen für die nächste Saison laufen derweil bereits auf Hochtouren und die NA-Führung schaut sich bereits nach Verstärkungen um. Die Fischbekerinnen stehen vor einem Umbruch und wollen für die Spielzeit 2007/2008 weiter aufrüsten. „Ein Umbruch gibt auch die Gelegenheit zu einem Neuanfang. Wir wollen im nächsten Jahr mindestens eine gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Mannschaft aufstellen können. Uns fehlt noch eine starke Annahme, so ein richtiger Fels in der Brandung. Diese Position wird für die nächste Saison der Schlüsselbereich, den es optimal zu besetzen gilt“, so von Soosten.

NA.Hamburg – Schweriner SC: Samstag, 22.4. 2007, 15.00 Uhr AreNA Süderelbe  

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Jetzt anmelden: Jugend trainiert für Olympia

Beachvolleyball-Turnier am 07. Juni

An diesem traditionsreichen, aber für Beach-Volleyball noch recht neuen Wettbewerb nehmen in verschiedenen Altersklassen je Schule in einem Team  vier Mädchen und vier Jungen teil. Jedes Team tritt parallel in drei Spielen mit zwei Mädchen, zwei Jungen und Mixed an. Zwei Ersatzspieler können in nachfolgenden Spielen eingesetzt werden.

Die Alterklassen sind:

WK I:    Jahrgang 1991 und älter
WK II:   Jahrgang 1990 - 1993  (mit Bundesfinale)
WK III:  Jahrgang 1992 - 1995

Meldeschluss ist der 04. Mai 2007, der geplante Spieltermin in Hamburg ist Donnerstag, der 07. Juni 2007. Die Meldung muss über eine Lehrerin / einen Lehrer erfolgen und kann über das Internet geschehen.

Der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche betont: "Ich würde mich freuen, wenn viele Vereine ihre kooperierende Schule wieder an diesen Wettbewerb heranführen."  

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 20. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Alle für Einen

Die Zahl 1 stand in der fast beendeten Saison der Volleyballerinnen von WiWa Hamburg im Mittelpunkt, daher wird am Sonntag der Eintritt auf 1 Euro gesenkt. Erstmals startete ein Wandsbeker Team in Bundesliga 1. Für 1 Jahr präsentierten sich die besten deutschen Volleyball-Teams nördlich der Elbe. Die mutigen Volleyballerinnen nutzten diese 1-malige Gelegenheit ihre Fähigkeiten mit den Top-Clubs zu messen.

1-zigartig auch das Umfeld: Amateure auf dem Feld und engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ermöglichen mitreißende Heimspiel-Events. Unbedingt auf Platz 1 einer Hitliste gehören auch die Fans der Wandsberinnen, die das Team über das ganze Jahr mit Motivation versorgten.

Außerdem ist Moderator Axel Chur letztmals in einer Hamburger Volleyballhalle zu genießen: „Ich bin vom Beach-Volleyball in die Halle gekommen und hatte viel Spaß. Jetzt, wo es wärmer wird, freue ich mich schon auf die Freiluft-Saison!“ Die Begeisterungsmaschine verspricht am Sonntag noch mal alles zu geben: „Die WiWa-Family hat soo viel Energie investiert und in der Erstliga-Zeit viel beeindruckendes geschaffen, dafür ist Dank fällig.“ Im Anschluss an das Spiel wird das Foyer in eine Chill-Out-Zone verwandelt in der sich Fans, Spielerinnen, Sponsoren und Interessierte ungezwungen austauschen können.

Sportdirektor Carsten Schmidt ist auch ein wenig wehmütig in der Rückschau: „WiWa Hamburg hat in den letzten acht Jahren seit unserer Meisterschaft in der Hamburger Verbandsliga immer mit einem extrem schmalen Budget gearbeitet und bewiesen, dass sportlicher Erfolg möglich ist. In der 1. Bundesliga war das leider, aber erwartbar, nicht möglich. Jetzt gilt es das erreichte noch mal zu feiern und gegen Bayer Leverkusen Vollgas zu spielen, um den historischen ersten Heimsieg in der 1. Bundesliga zu feiern!“

Am Sonntag, den 22.April tritt Bayer Leverkusen im Hamburger Volleyball-Tempel an der Rüterstraße an. Der Einheitspreis für Alle beträgt 1 Euro. Die letzte Gelegenheiten erstklassigen Volleyball der Frauen in Wandsbek zu genießen.  

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Freitag, 20. März 2007

   www.ksta.de 

Windeck: Zweifelhafte Sonderschicht

Windeck - Dem frisch gebackenen Volleyball-Regionalligameister 1. FC Windeck bleibt die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga nun doch nicht erspart. Das Team von Trainer Sven Dombrowski muss sich mit dem Eimsbütteler TV (Meister der Regionalliga Nord), der TSGL Schöneiche (Nordost) und dem VBC Tecklenburger Land (Nordwest) messen.

Aufstiegsspiele zur 2.Bundesliga: 
Freitag:
1. FC Windeck - Eimsbütteler TV (18 Uhr), TSGL Schöeiche - VBC Tecklenburger Land (20.30). 
Samstag:
VBC Tecklenburger Land - Eimsbütteler TV (17), 1. FC Windeck - TSGL Schöneiche (20). 
Sonntag:
Eimsbütteler TV - TSGL Schöneiche (11), 1. FC Windeck - VBC Tecklenburger Land (14).

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de 

Auftakt zum 28. Elmshorner Stadtpokal

ELMSHORN - Die Beachvolleyball-Saison steht zwar unmittelbar bevor, aber am Wochenende wird bei der Vorrunde des 28. Stadtpokals noch einmal in den KGSE-Hallen gebaggert und gepritscht. Für 19 Teams geht es morgen (Beginn 13 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) darum, in ihrer Gruppe einen der ersten beiden Plätze zu belegen und damit in die am 12. und 13. Mai ausgespielte Zwischenrunde einzuziehen.

Hoch hergehen dürfte es vor allem in den Gruppen B (mit Rekordteilnehmer "Dorfi" und Mitfavorit "Götter der Ballkunst") und C, in der die spielstarken "Ostblock" (2006 unter dem Namen "Serve&Volley" im Finale), "GoA" und "Klein No & Co." aufeinander treffen. Favoriten in den verbleibenden Gruppen sind Vorjahrssieger "Lieths United" (A) und die 2006 früh gescheiterten "Blues Blocker" (D).

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg plant die Zukunft

Fischbek - "So richtig viel wird sich für mich nicht ändern", sagte Kerstin Ahlke (28). Die Außenangreiferin im Bundesliga-Kader der NA.Hamburg wird in der nächsten Saison als "Voll-Profi" geführt. Doch seit Dezember des vergangenen Jahres trainiert die zweitbeste Punktesammlerin des Teams schon unter Profibedingungen, nimmt die Vormittags- und Abendtrainingstermine alle wahr.

"Mitte Dezember war ich mit meinem ersten Staatsexamen durch", sagte die Lehramts-Kandidatin für Sport und Erdkunde. Doch trotz eines Notenschnitts von 1,6 im Examen gab es für die angehende Grund- und Mittelstufenlehrerin keinen Referendariatsplatz. "Ich hatte aber durchaus noch Lust, ein Jahr länger unter optimalen Bedingungen Volleyball spielen zu können", sagte Kerstin Ahlke ohne Enttäuschung. "Sie ist immer besser geworden", lobte Trainer Helmut von Soosten. Den verbesserten Vertrag hat sich "Hammer" Ahlke im besten Sinne verdient erschmettert. Auch Bundestrainer Giovanni Guidetti war bei der Italienreise des Teams auf die Qualität der Fischbekerin aufmerksam geworden, hat ihr eine Einladung zu einem Sichtungs-Lehrgang angekündigt. "Wenn das in meinem Alter noch klappen würde, würde ich das machen", sagte sie. Doch so ganz mag sie noch nicht daran glauben.

Zunächst steht das Ende der Niederlagenserie in der Meisterschaftsrunde im Vordergrund, am Sonntag kommt der Tabellenzweite Schweriner SC in die Sporthalle Neumoorstück (15 Uhr).

masch  

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 20. März 2007

   www.svz.de 

SSC muss in der Spur bleiben

Für Meisterschafts-Chance Sieg in Hamburg nötig

Schwerin (Volker Beier) - Ihr viertletztes Saisonspiel bestreiten die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonntag ab 15 Uhr bei NA. Hamburg. Und dabei zählt nur eins: Um in der Meisterschaft in der Spur zu bleiben und die letzte Chance auf die Verteidigung des Titels zu erhalten, muss der SSC gewinnen.  

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Freitag, 20. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein

Kampf um Zweite Liga

Iserlohn. (um) Das große Ziel vor Augen treten die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn heute mit der Deutschen Bahn die Reise nach Hamburg an. Drei Spiele innerhalb von drei Tagen müssen im Rahmen des Relegationsturniers bestritten werden. 

...

Spielplan: 
Freitag, Sporthalle Wandsbek: TSV Rudow - NA Hamburg II (18.30 Uhr), TuS Iserlohn - VfL Oythe (21 Uhr); 
Samstag, Sporthalle Oststeinbek: VfL Oythe - TSV Rudow (15 Uhr), NA Hamburg II - TuS Iserlohn (18 Uhr); 
Sonntag, Sporthalle Oststeinbek: Rudow - Iserlohn (12.30 Uhr), Oythe - Hamburg II (15 Uhr).  

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 19. März 2007

   

Kerstin Ahlke wird Voll-Profi

„Will mit NA.Hamburg einen Titel gewinnen“

Hamburg, den 18. April 2007. Die Volleyball-Saison 2006/07 neigt sich langsam dem Ende zu und die Verträge von gleich acht NA.Hamburg Volleyball-Spielerinnen laufen aus (Kozuch, Ahlke, Wedekind, Costa Caldara, Nemtanu, Krohe, Kaufhold und Verwilt-Jungclaus). Während NA-Kapitänin Christina Benecke ihren bis 2008 laufenden Vertrag wegen Schwangerschaft aufgelöst hat, konnte Stammspielerin Kerstin Ahlke für ein weiteres Jahr an den Verein gebunden werden. Ab dem 1. Juni 2007 wird die sprunggewaltige NA-Angreiferin nicht nur mit einem verbesserten Vertrag ausgestattet, sondern erstmals als Volleyball-Profi geführt. „Kerstin hat sich immer wie ein Profi verhalten und auch so benommen. Jetzt hat sie es auch schriftlich. Das hat sie sich nach all den Jahren bei uns verdient. Kerstin hat sich immer durchgebissen“, freut sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders über die weitere Zusammenarbeit mit der Leistungsträgerin.    

Zum ersten Mal in ihrer Karriere kann die ehrgeizige Diagonalangreiferin sich ganz auf Volleyball konzentrieren. Nach ihrem Uni-Abschluss hat die gebürtige Hamburgerin keinen Lehramtsplatz erhalten, so dass sich Ahlke ganz ihrem Sport widmen kann. Am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel in Vilsbiburg unterzeichnete die 28-Jährige ihre Vertragsverlängerung um ein Jahr (bis 30. April 2008). „Ich will es noch einmal wissen und mich ganz auf Volleyball konzentrieren. Mein Ziel ist es, im nächsten Jahr mein eigenes Spiel zu verbessern und mit NA.Hamburg endlich einen Titel zu gewinnen. Im Sommer 2008 beginne ich dann voraussichtlich mein Referendariat. Ich weiß nicht, wie aufwendig das ist und ob ich den Spagat zwischen Beruf und Leistungssport dann noch schaffe“, so Ahlke.  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Ein Team will hoch, eins muss runter

Simone Kollmann ist eine hilfsbereite Persönlichkeit. Und so sagte die 39-jährige, frühere Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen des TV Fischbek (heute NA Hamburg) sofort zu, noch einmal für ihren alten Klub aufzulaufen. Zwar nicht mehr in der Bundesliga, wohl aber für das zweite Team, das am Wochenende Gastgeber der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga sein wird. "Die Personalnot ist riesengroß", weiß Kollmann. So sind zum Beispiel die beiden Beach-Spezialistinnen und Leistungsträgerinnen Jana Köhler und Claudia Lehmann zum Sand-Trainingslager in Italien. Die Angreiferinnen Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) fallen verletzt aus. In den Turnier-Vergleichen mit dem TSV Rudow (Fr., 18.30 Uhr, Rüterstraße), dem TuS Iserlohn (Sa., 15 Uhr) und dem VfL Oythe (So., 15 Uhr, jeweils Halle Meessen in Oststeinbek) muss mindestens Platz zwei für den Aufstieg herausspringen.

Die einen wollen hoch, die anderen müssen runter: Am Sonntag (15.30 Uhr) feiern die Frauen von WiWa Hamburg mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen Abschied von der Bundesliga. Derweil laufen die Personalplanungen für die neue Saison in Liga zwei. Zuspielerin Swantje Basan, Libera Jule Schneider und Mittelblockerin Sandra Landvoigt haben sich auf die Transferliste setzen lassen, Junioren-Nationalspielerin Natalia Cukseeva ist bei NA Hamburg im Gespräch. Trainer Marina Cukseeva hat ein Angebot für eine Vertragsverlängerung. "Ich mache das nur, wenn es auch ein echtes Leistungssportkonzept gibt", sagt die frühere kasachische Nationalspielerin.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.abendblatt.de 

Christina Benecke : Baby statt Volleyball

FISCHBEK - Nun ist es heraus: Christina Benecke , Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg wird ihren Vertrag beim Bundesliga-Klub zum Ende der Saison auflösen. Die 32-jährige Nationalmannschafts-Mittelblockerin erwartet im November ein Kind. "Ich will aber die Saison noch zu Ende spielen", sagt die Fischbekerin.

Auch künftig will sie dem Klub verbunden bleiben. "Es wird mit Manager Horst Lüders Gespräche geben, inwieweit und in welcher Funktion ich der Mannschaft helfen kann", so die mehr als 200-fache DVV-Auswahlspielerin, die 1997 ihr erstes Länderspiel in Bremen bestritt. Im Sommer will Benecke die Trainerlizenz erwerben, um Bundesligateams coachen zu dürfen. Eine aktive Rückkehr nach der Babypause schließt sie nicht aus. "Allerdings werde ich mein heutiges Niveau nicht mehr erreichen", weiß sie. Womöglich hilft sie dann in der Zweiten aus.

masch  

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Donnerstag, 19. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: "Wir wollen es uns beweisen"

Iserlohn. (um) Für die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn ist die Teilnahme am Aufstiegsturnier der vier Regionalliga-Meister von Freitag bis Sonntag in Hamburg der absolute Saisonhöhepunkt. Es geht um den Sprung in die Zweite Bundesliga. Wir sprachen mit Ex-Nationalspielerin und Kapitän Judith Siebert über die Chancen des heimischen Teams.  

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 18. März 2007

   

Christina Benecke legt Babypause ein

„Wollte eigentlich noch ein Jahr warten“

Hamburg, den 17.4.2007. Aus sportlicher Sicht gibt es bei den NA.Hamburg Volleyball-Damen momentan nicht viel Grund zur Freude. Die Doppel-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg hat den Traum von der Europacup-Teilnahme endgültig platzen lassen. Für NA.Hamburg-Mannschaftsführerin Christina Benecke rückt der sportliche Aspekt für einen Moment in den Hintergrund. Die 32-jährige Mittelblockerin wird sich in naher Zukunft auf die Mutterrolle freuen dürfen.   

„Eigentlich wollte ich noch ein Jahr warten. Jetzt kommt der Abschied schneller als erwartet. Wirklich geplant war die Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt nicht. Dennoch haben mein Freund Martin und ich uns über die Nachricht sehr gefreut und sind momentan überaus glücklich“, so Benecke.

Die Saison wird die Nationalspielerin und Leistungsträgerin des Tabellenvierten noch zu Ende spielen, ehe sie die Volleyballschuhe vorläufig in die Ecke stellt. Der bis 2008 laufende Vertrag wurde mit NA.Hamburg-Teammanager Horst Lüders im beiderseitigen Einvernehmen zum Ende der Saison 2006/07 (31.5.2007) aufgelöst. Dennoch will die langjährige Fischbekerin (von 1995 bis 1998 und seit 2002) „ihrem“ Verein und damit dem Volleyballsport verbunden bleiben. „Ich kann mir nach all den Jahren nicht vorstellen, dem Volleyball endgültig den Rücken zu kehren. Man sollte nie ‚nie’ sagen. Wenn ich nach meiner Schwangerschaft nicht mehr das Bundesliga-Niveau erreiche, werde ich vielleicht bei NA.Hamburg II spielen oder eine andere Funktion im Verein mir suchen. Im Juli werde ich meinen A-Trainerschein absolvieren und vielleicht mal als Trainerin arbeiten“, so die Zukunftspläne der Hamburger „Volleyball-Legende“.

Auch der Trainerstab und Beneckes Teamkolleginnen wurden von den positiven Neuigkeiten ihrer Kapitänin überrascht: „Natürlich ist sie mit ihrer Erfahrung eine wichtige Spielerin für uns - nicht nur auf dem Spielfeld. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Teamkolleginnen und hat auch mir sehr geholfen. Doch wenn Tina glücklich ist, sind wir auch glücklich. Wir freuen uns alle für sie“, äußerte sich Freundin und Teamkollegin Margareta Kozuch.    

Die gelernte Bürokauffrau wird auch der Norddeutschen Affinerie AG erhalten bleiben und bis zum Mutterschaftsurlaub weiterhin als Assistentin der Geschäftsleitung beim weltgrößten Kupferrecycler und Hauptsponsor tätig sein.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 18. März 2007

   

Das sind Hamburgs Regionalliga-Meisterinnen

Teambetreuer stellt die Spielerinnen von NA.Hamburg II vor

Eine lange Saison war es mit vielen Verletzungen und Ausfällen. Da war es ein Glück, dass der Kader von NA.Trainer Stefan Schubot sehr umfangreich war. Schubot: „Das war mit das Bemerkenswerteste an der vergangenen Saison: Wie die Mannschaft sich angesichts aller Widrigkeiten mit diversen lange verletzten Spielerinnen sowie berufsbedingter Ausfälle es immer wieder geschafft hat, sich aufzurichten und in der Saison lediglich zwei Spiele zu verlieren. Vor allem, da die 15 Siege mit großer Souveränität und spielerischer Klasse erreicht wurden."

Am kommenden Wochenende wollen die Hamburgerinnen nun den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen. Dabei empfangen sie die Meister der Regionalligen Nordost (TSV Rudow), Nordwest (VfL Oythe) und West (TuS Iserlohn). Es spielt jeder gegen jeden, die zwei besten Teams steigen auf.

Mannschaftsbetreuer Peter Neese stellt die Hamburger Spielerinnen vor, die ab Freitag um den Aufstieg kämpfen.

Behncke-Biney, Belinda (19 Jahre, Außenangreiferin,179 cm, Schülerin, CVJM zu Hamburg)
Abitur- und Job-gestresst fand Belinda nur selten zu regelmäßigem Training. Aber selbst dann war sie immer ein wertvoller Joker im Spiel.

Bremer, Michaela (20 Jahre, Libera,170 cm, Studentin, kam von BTS Neustadt Bremen)
Kommt aus Bremen, heißt auch so, spielt, als sei sie immer schon bei NA.Hamburg gewesen. Unsere Libera ist ein ganz wichtiger Part der Mannschaft!

Ehlers, Svenja (26 Jahre, Mittelblockerin,176 cm, Ärztin, CVJM zu Hamburg)
Wenn Svenja nicht verletzt war, dann war sie gerade beruflich in Irland oder Südafrika. Und zum Saisonabschluss sitzt sie am nächsten Examen. Aber nächste Saison ...

Ehrke, Valessa (21 Jahre, Mittelblockerin,186 cm, Studentin, CVJM zu Hamburg)
Man merkt ihr den Spaß am Volleyball an. Und uns freut, dass es oft die entscheidenden Punkte sind, die sie im Block macht.

Gebhardt, Yvonne (19 Jahre, Mittelblockerin,186 cm, Schülerin, kam von der VG Elmshorn)
Kam, sah und blockte, was das Zeug hielt, wenn die anderen Spielelemente auch noch dazu kommen, dann wird es richtig gefährlich!

Köhler, Jana (20 Jahre, Universalspielerin,179 cm, Beach-Volleyball, Köpenicker SC)
Bei unserer Beach-Jugendwelt- und Europameisterin macht das Zuschauen auch im Training immer Spaß – perfekt in Einsatz und Leistung.

Kollmann, Simone (28 Jahre, Außenangreiferin,180 cm, früher TV Fischbek)
Jahrgang 69, gefühlter Jahrgang 79, Ausstrahlung wie Jahrgang 89 ... Simone hilft uns mit ihrer gelassenen Erfahrung sehr oft weiter

Lange, Kristin (18 Jahre, Außenangreiferin,180 cm, Auszubildende, kam vom 1. VC Norderstedt)
Hat den großen Sprung gewagt, vieles richtig gemacht, einiges dazu gelernt und wenn neben Ausbildung und Schule noch mehr Training möglich gewesen wäre, dann wäre noch mehr drin gewesen.

Lehmann, Claudia (21 Jahre, Universalspielerin,172 cm, Beach-Volleyball, TV Fischbek)
„Claus“ rutschte eigentlich fast zufällig in unsere Truppe mit rein. Am Ende hat die Nr. 1 der letztjährigen Deutschen Beach-Rangliste doch einigen Spaß gehabt. Und wir an ihrem Spiel sowieso.

Pemöller, Kirsten (26 Jahre, AA,180 cm, Studentin, CVJM zu Hamburg)
Beruflich war unsere zweite „duale Kapitänin“ leider zu oft so stark eingespannt, dass sie zum Volleyball keine Zeit fand. Doch auf und neben dem Feld ist „Kiki“ immer noch und immer wieder eine unserer „Chefinnen“!

Oelsner, Stefanie (26 Jahre, Universalspielerin, 180 cm groß, Altenpflegerin, CVJM zu Hamburg)
Vor zwei Jahren wollte Steffi wegen diverser Blessuren schon die Karriere beenden, jetzt spielt und blockt (und jubelt!) sie, als würde demnächst ein weiteres Jugend-Länderspiel bei ihr zu erwarten sein ...

Röhrs, Tanja (24 Jahre, Zuspielerin,167 cm, Auszubildende, CVJM zu Hamburg
Die Unermüdliche, immer mit vorbildlichem Einsatz, aber auch die Zweiflerin an ihren eigenen Fähigkeiten, in der Abwehr fast unschlagbar, Zuspielerin mit großem Herz. Mit Kiki unsere „duale Kapitänin“.

Schuda, Alexandra (19 Jahre, Zuspielerin,177 cm, Schülerin, CVJM zu Hamburg)
Möchte immer alles perfekt machen, verlor durch einen Bänderriss in der Saisonmitte etwas den Anschluss, gibt aber nie auf und kämpft sich immer wieder ran. Ist im Zuspiel beständiger geworden.

Sultan, Arian (30 Jahre, Diagonalangreiferin,181 cm, Ärztin, CVJM zu Hamburg)
Wären da am Saisonanfang nicht ein paar Einsätze gewesen, hätte man „Doc“ auch als Edel-Fan bezeichnen dürfen. Ging mit Bänderanriss in Urlaub und kam mit gebrochener Hand zurück. Doch rechtzeitig zu den Aufstiegsspielen greift sie wieder an wie eh und je!

Wulff, Katharina (18 Jahre, Außenangreiferin/Diagonal,180 cm, Schülerin, TV Fischbek)
Leider lange verletzt und dadurch nicht spielfähig, kann sich erst zum Saisonende wieder an die volle Trainingsbelastung und ihren dynamischen Angriff heran arbeiten.

Die Spiele finden am Freitag in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) ab 18.30 Uhr statt, am Samstag (15.00 Uhr) und Sonntag (12.30 Uhr) in der Walter-Ruckert-Sporthalle in Oststeinbek (Meessen 32).

Der Spielplan

Freitag, 20.04.2007, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße)

18:30    TSV Rudow 1888 - NA.Hamburg II

21:00    TuS Iserlohn - VfL Oythe

Samstag, 21.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

15:00    VfL Oythe - TSV Rudow 1888

18:00    NA.Hamburg II - TuS Iserlohn

Sonntag, 22.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

12:30    TSV Rudow 1888 - TuS Iserlohn

15:00    VfL Oythe - NA.Hamburg II

 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 18. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Rote Raben geben kräftiges Lebenszeichen

Zwei Siege gegen NA. Hamburg in der Finalrunde hintereinander

Die Roten Raben haben ein mehr als deutliches Lebenszeichen von sich gegeben. Mit zwei Siegen gegen NA. Hamburg haben sie am Freitag ihren ersten Auswärtssieg und am Sonntag ihren ersten Heimsieg aufs Parkett gelegt. Entsprechend gut war die Laune bei Trainer Igor Arbutina und den Spielerinnen, auch wenn nur etwa 410 Zuschauer den Weg in die Vilsbiburger Vilstalhalle gefunden hatten. Spielführerin Katja Wühler meinte nach dem Spiel: „Der Knoten ist am Freitag geplatzt“. Sie machte damit Hoffnung auf mehr.

Die Roten Raben haben ein mehr als deutliches Lebenszeichen von sich gegeben. Mit zwei Siegen gegen NA. Hamburg haben sie am Freitag ihren ersten Auswärtssieg und am Sonntag ihren ersten Heimsieg aufs Parkett gelegt. Entsprechend gut war die Laune bei Trainer Igor Arbutina und den Spielerinnen, auch wenn nur etwa 410 Zuschauer den Weg in die Vilsbiburger Vilstalhalle gefunden hatten. Spielführerin Katja Wühler meinte nach dem Spiel: „Der Knoten ist am Freitag geplatzt“. Sie machte damit Hoffnung auf mehr.

Eigentlich hatte sich NA. Hamburg vorgenommen, an diesem Wochenende mit zwei Siegen gegen die Roten Raben die schmerzliche Niederlage gegen den VC Wiesbaden vergessen zu machen. Schließlich wollten die Hamburger gerne in den internationalen Volleyballsport hinein schnuppern. Doch es sollte ganz anders kommen, als es das Trainergespann Helmut von Soosten/ Michael Schöps geplant hatte.

Bereits am Freitag Abend „spuckten“ ihnen die Roten Raben ordentlich in die Suppe, als sie in Hamburg einen 2:0-Satz-Rückstand wettmachten und das Spiel im Tie Break noch für sich entschieden: 27:25/25:16/14:25/25:27/13:15 hieß es am Ende. „Sie hätten uns nach dem Spiel jubeln sehen sollen“, meinte Raben-Spielführerin Katja Wühler am Sonntag. Auch da hatten die Raben viel Grund zum Jubeln. Wieder hieß der Gegner NA. Hamburg, doch dieses Mal erwarteten die Roten Raben die von Soosten-Schützlinge in der Vilstalhalle. Christina Benecke & Co. wollten sich hier für die Heimniederlage revanchieren.

Doch auch daraus wurde nichts. Schon beim Einschlagen war zu spüren, dass die Roten Raben vor Selbstbewusstsein geradezu strotzten. So gingen sie dann auch in das Spiel. Schnell machten sie einen 0:2-Rückstand wett und lagen ab dann ständig in Führung. NA. Hamburg wirkte gehemmt und verunsichert und konnte dies während des gesamten Spiels nicht ablegen. Spannend wurde es erst, als die Raben bereits mit 24:21 führten, die Hamburger Damen aber noch zum 24:24-Ausgleich herankommen ließen. Doch die Raben ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und brachten den ersten Satz mit 27:25 unter Dach und Fach.

Der zweite Satz begann dagegen nicht so gut für die Raben. Domenice Steffen sorgte mit ihren Aufschlägen dafür, dass Hamburg mit 0:5 in Führung ging und auch bei der ersten technischen Auszeit mit 3:8 in Führung lag. Danach starteten die Raben allerdings eine tolle Aufholjagd. Immer wieder glänzend in Szene gesetzt von Zuspielerin Ivnna Lacerda Sampaio, holten Katja Wühler & Co. Punkt um Punkt und gingen beim 13:12 erstmals in Führung. Mit gutem Auge, Spielwitz und immer wieder überraschenden Varianten sorgte Ivnna Lacerda Sampaio dafür, dass die Raben-Angreiferinnen ein ums andere beinahe frei zum Schuss kamen. So hieß es nach 25 Minuten 25:20 für die Roten Raben.

Die Befürchtungen, dass Hamburg jetzt den Spieß umdrehen könnte oder die Roten Raben wieder Angst vor dem eigenen Erfolg haben könnten, bewahrheiteten sich auch im dritten Satz nicht. Mit 8:3 führten die Raben bei der ersten technischen Auszeit, mit 16:10 bei der zweiten. Beim 24:17 hatten die Raben bereits den ersten Matchball; auch weil sie in der Blockarbeit an diesem Sonntag Nachmittag sehr erfolgreich waren und weder Margareta Kozuch noch Christina Benecke oder Domenice Steffen zur Entfaltung kommen ließen. „Die Mauer von Vilsbiburg steht“, meinte Hallensprecher Klaus Kiefer überschwänglich.

Danach wurde es allerdings noch einmal spannend. Allzu leichtfertig gingen die Raben mit ihren Chancen um und so kamen die Hamburger noch auf 21 Punkte, ehe Maja Pachale den dritten Satz und damit den Gesamtsieg mit 25:21 unter Dach und Fach brachte.
Christina Benecke machte nach dem Spiel selbstkritisch: „Wir sind uns heute selber im Weg gestanden.“ Ihr Trainer Helmut von Soosten ergänzte, dass eigentlich nichts von dem funktioniert habe, was sie sich vorgenommen hatten.

Ganz anders sah zwangsläufig Katja Wühler die beiden Partien: „Wir haben ein Zeichen gesetzt.“ Es habe „total Spaß gemacht“ ergänzte sie und lobte ihre Mitspielerinnen wegen des spürbaren Kampfgeistes. Zugleich verbeugte sie sich „vor den Fans, die ihre Geduld behalten und uns die Treue gehalten haben“.

Auch Raben-Trainer Igor Arbutina bescheinigte seinem Team, dass sie an beiden Tagen „eine sehr gute Arbeit abgeliefert haben“. Endlich habe sie es geschafft, die guten Trainingseindrücke auch ins Spiel zu übertragen. „Die Mannschaft hat endlich gezeigt, was sie kann“.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 18. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Chill-Out-Lounge

Im vorletzten Spiel in der 1. Bundesliga in Köpenick, zeigte das künftige Zweitliga-Team von Trainerin Marina Cukseeva, dass es durchaus mit Vollprofis mithalten kann: Den ersten Satz gewann der Köpenicker SC knapp mit drei Punkten Vorsprung und im zweiten hatte WiWa Hamburg drei Satzbälle.

Die drucklos aufspielenden Wandsbekerinnen hatten erneut die Gelegenheit ein sportliches Ausrufezeichen zu setzen – mangelnde Abgeklärtheit verhinderte den Erfolg. „In Berlin war lange Zeit eine Überraschung möglich. Schade, dass wir uns in vielen Spielen für die guten Leistungen nicht belohnen konnten“, beschreibt Marina Cukseeva die Situation. „Ich hoffe, dass die Spielerinnen diesen Leistungswillen bis zum letzten Saisonspiel konservieren – wir wollen uns mit einer guten Leistung von unseren Fans und Freunden in die Sommerpause verabschieden!“

Damit Fans, Freunde und Sponsoren des Teams den letzten Auftritt in dieser Saison in der höchsten deutschen Spielklasse noch mal genießen können, wird am Sonntag in Wandsbek noch mal „fideler Budenzauber“ inszeniert. Live-Musik und Gewinnspiele sollen Fans und Freunde erneut in die Sporthalle Wandsbek locken. Als Vertreter des Senats der Sportstadt Hamburg wird Staatsrat Andreas Ernst anwesend sein. Im Anschluss an das Spiel wird das Foyer in eine Chill-Out-Zone verwandelt in der sich Fans, Spielerinnen, Sponsoren und Interessierte ungezwungen austauschen können. Jörn Wessel , der Leiter der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg, blickt ehrfürchtig zurück: „Auf sportlicher und organisatorischer Ebene konnten wir durch den mutigen Schritt in die 1. Bundesliga viel lernen und haben viele neue Freunde und Partner gefunden – indes nicht genug, um unseren eigenen Ansprüchen an eine Zugehörigkeit zur Eliteliga in der kommenden Spielzeit zu erfüllen. Mein Dank geht vor allem an die vielen Helferinnen und Helfer, die oft unsichtbar waren, aber unentbehrlich für den Erfolg waren.“

Am Sonntag, den 22.April tritt Bayer Leverkusen im Hamburger Volleyball-Tempel an der Rüterstraße an. Die letzte Gelegenheiten erstklassigen Volleyball der Frauen in Wandsbek zu genießen.  

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 16. März 2007

   

Einspruch erfolgreich: NA.Hamburg II ist Meister

Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga am nächsten Wochenende in Hamburg

Drei Wochen nervenzehrendes Warten – jetzt ist es entschieden: die Spruchkammer Nord der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat dem Einspruch von NA.Hamburg II stattgegeben und dem Verein die aberkannte Punkte aus dem Sieg bei FT Adler Kiel wieder zuerkannt. Damit ist das Team von Trainer Stefan Schubot jetzt doch Meister der Regionalliga Nord und nimmt an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teil!

Schützenhilfe bei ihrem Antrag hatten die Hamburgerinnen von unerwarteter Stelle erhalten: in einer bemerkenswerten sportlichen Geste betonte Adler-Trainer Jan Oelke in dem Schreiben, dass „wir aus unserer Sicht das Spiel nicht nur sportlich, sondern auch sportlich regelgerecht verloren haben“.

Aufstiegsturnier in Wandsbek und Oststeinbek

Die Erleichterung bei den Hamburgerinnen ist groß und man stürzt sich mit Feuereifer in die Vorbereitungen zum Aufstiegsturnier. Dies ist bereits am kommenden Wochenende und der Meister der Regionalliga Nord richtet es aus. „Natürlich haben wir schon mal Vorbereitungen getroffen“, sagt NA-Trainer Stefan Schubot. „Die Organisation steht.“ Da die Sporthalle Wandsbek nicht für alle drei Tage zur Verfügung steht, findet dort nur die erste Spielrunde am Freitag Abend statt. „Unsere Freunde vom Oststeinbeker SV haben uns sehr geholfen und so können wir Samstag und Sonntag in der ‚Hölle von Ostbek’ die Spiele austragen.“

Neben NA.Hamburg II als Meister der Regionalliga Nord nehmen am Aufstiegsturnier die Meistermannschaften TSV Rudow (Nordost), VfL Oythe (Nordwest) und TuS Iserlohn (West) statt. Nominell ragt der ungeschlagene Westmeister heraus, der von der langjährigen Erstligaspielerin Teee Williams trainiert wird und in dessen Reihen sich die deutsche Nationalspielerin Judith Sylvester (jetzt: Siebert) befindet.

Schwieriger ist es mit der Vorbereitung seiner Mannschaft. Drei Wochen mit Ungewissheit, Hoffen und Bangen zu verbringen, zehrt an den Nerven und schmälert die Leistung. „Das wird auf jeden Fall eine Kopfsache“, erklärt Schubot, „Doch unsere Spielerinnen haben beim letzten Heimspiel gegen Neustadt-Glewe wieder einmal gezeigt, dass sie einen sehr starken Willen haben und kämpfen wollen. Können wir das, was die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg ausgezeichnet hat, in die Waagschale werfen, werden wir auf jeden Fall gute Spiele abliefern.“

Unklar ist noch, ob Jana Köhler und Claudia Lehmann, die sich beide zu einem Beach-Trainingslager in Italien aufhalten, am Wochenende eine Stipvisite nach Hamburg machen und die Mannschaft unterstützen. Andererseits nimmt die Genesung der Langzeitverletzten Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) gute Fortschritte, so dass Schubot dem Wochenende gespannt entgegen sieht: „Wenn alle fit und gesund bleiben, haben wir gute Chancen und werden alles geben, um den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu erreichen. Das wird nicht nur für uns, sondern auch alle anderen Mannschaften keine leichte Aufgabe, da alle Teams diesen Rhythmus - drei Spiele in drei Tagen - überhaupt nicht gewohnt sind. Und vor allen Dingen: alle drei Spiele konstant auf einem ganz hohen Niveau zu spielen, das bedeutet sehr viel Hingabe und Emotionen.“

Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord

Freitag, 20.04.2007, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße)

18:30    TSV Rudow 1888 - NA.Hamburg II

21:00    TuS Iserlohn - VfL Oythe

Samstag, 21.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

15:00    VfL Oythe - TSV Rudow 1888

18:00    NA.Hamburg II - TuS Iserlohn

Sonntag, 22.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

12:30    TSV Rudow 1888 - TuS Iserlohn

15:00    VfL Oythe - NA.Hamburg II

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Cowboys sind Vizemeister

Fünfsatz-Krimi in Braunschweig

Eine lange Saison strebt ihrem Höhepunkt entgegen, und der Oststeinbeker SV hat in der 2. Liga Nord endlich das erste Etappenziel erreicht: Durch das 3:2 (23:25, 24:26, 25:19, 25:18, 15:10) beim USC Braunschweig errangen die Ostbek Cowboys die Vizemeisterschaft und qualifizierten sich damit für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga.

Die 40 mitgereisten Fans feierten ihr Team euphorisch, das zum wiederholten Male in dieser Saison einen 0:2-Satzrückstand noch umgedreht hatte. „Klasse, wir freuen uns sehr! Auf diesen Nervenkitzel hätte ich aber gerne verzichtet“, sagte ein gelöster Trainer Joachim Müller, dessen Team mit nunmehr 36:10 Punkten den Dritten Bottrop endgültig distanziert hat.

Seine Mannschaft begann gegen die Braunschweiger konzentriert, setzte sich schnell auf 8:5 ab, sah bis zum 16:14 wie der Chef im Ring aus. „Dann geschah der Bruch“, sagte Müller, „wir kamen in eine Negativspirale rein, aus der es schwer wird, wieder raus zu kommen, wenn man nicht kratzt und beißt und spuckt.“ Mit 23:25 gab man den ersten Satz ab, führte im zweiten mit 24:22, fabrizierte dann gleich vier Fehler in Serie – ein Kuriosum. Erst im dritten Satz schüttelte der Aufstiegskandidat seine Lähmung ab. Trainer Müller wechselte kräftig durch, brachte Martin Hofmann, Chris Ahlfeldt und Patrick Stellmann. Plötzlich tanzten die Cowboys nach jedem Punkt – und plötzlich war es ein einseitiges Match.

„Das war eine Stimmungsgeschichte heute“, sagte Müller, „wir waren ab dem dritten Satz im Relegationsmodus, wo jeder Ballwechsel seine besondere Bedeutung hat. Von da waren die Jungs nicht mehr zu stoppen.“ Stellmann wusste bei seinem Comeback ebenso zu überzeugen wie Ahlfeldt, der in der Mitte große Dominanz ausstrahlte. Seine legendären Spiele aus der Erstligasaison hatte wohl noch Martin Hofmann im Sinn, denn dem Oststeinbeker Urgestein gelang nahezu alles, aus dem Hinterfeld, in der Abwehr, der USC konnte ihn nicht stoppen. Dabei hatte Hofmann bis vor zwei Wochen nur noch in der OSV-Reserve gespielt. „Ich habe mich auf dem Feld einfach sauwohl gefühlt“, sagte „Hoffi“ grinsend.

Ein Schock für die Cowboys allerdings gab es nach dem dritten Satz: Libero Hendrik Hofmann, Martins Bruder, humpelte vom Platz (erneuter Verdacht auf Bandscheibenvorfall), Kapitän Björn Domroese holte sein blaues Trikot raus und rückte auf die Position, mit beeindruckendem Erfolg.

"Eine echte Willensleistung" habe er gesehen, sagte Müller zufrieden. Seine Spieler feierten derweil schon. Kommende Woche geht es in Berlin nur mehr ums Formhalten, ein Schaulaufen, in zwei Wochen dann steigt aller Voraussicht nach die große Aufstiegsrelegation gegen die FT Freiburg. Am Freitag, 27.4., 20 Uhr fände das erste Duell statt, in der uneinnehmbaren Walter-Ruckert-Halle. Von nun an sind alle Blicke der Cowboys auf diese Partien gerichtet. „Auf diese Chance haben wir die ganze Saison hingearbeitet“, sagte Müller, „jetzt werden wir alles tun, sie zu nutzen. Wir wollten von Anfang an in die 1. Bundesliga. Das Ziel ist jetzt zum Greifen nahe.“ Das ist es in der Tat.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Gunners: Relegation zur Verbandsliga

Nicht nur für die Cowboys kommt es in vierzehn Tagen zum großen Show-down. Auch die Gunners, die 3. Herren des OSV, müssen ran. Am Samstag, dem 28.04.2007, spielen ab 14.30 Uhr in der Halle Steinfeldstr.

1 die Teams SV Altengamme, 6. der Verbandsliga, SV St. Georg, 7. der Verbandsliga, und Oststeinbeker SV 3, die Gunners, Landesliga-Vizemeister, in den Relegationsspielen einen freien Platz in der Verbandsliga aus. TURA Harksheide als zweiter Vizemeister der Landesliga hat auf die Teilnahme verzichtet.

Nur wenn der Eimsbütteler TV sich in seinen Aufstiegsspielen für die 2. Bundesliga qualifiziert, verbleibt WiWa als Tabellensiebter in der Regionalliga und dann wäre auch der Zweite der Relegation für die Verbandsliga qualifiziert.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 16. März 2007

   

NA-Damen misslingt die Revanche

„Bei uns ist der Wurm drin“

Hamburg, den 15.4.2007. Die Revanche für die knappe Freitag-Niederlage haben die NA.Hamburg-Volleyball Damen deutlich verfehlt. Die 0:3-Pleite war die zweite Niederlage gegen die Roten Raben innerhalb von drei Tagen. Trotzdem haben die Fischbekerinnen noch theoretische Chancen auf einen Europacup-Platz, da auch Konkurrent Wiesbaden (32  Zähler) hat seine beiden Wochenend-Partien verlor. Damit beträgt der Vorsprung der Hessinen weiterhin nur zwei Punkte. Allerdings gewann Verfolger Suhl sein Sonntagsspiel überraschend gegen Tabellenführer Dresden (3:2) und konnte somit nach Punkten zu Benecke & Co. aufschließen. „Wir haben das schwerste Restprogramm, da wir noch einmal gegen Schwerin und Dresden ran müssen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht auch noch unseren vierten Rang einbüßen und uns die ganze Saison kaputt machen“, warnte NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.

NA.Hamburg erwischte zwar den besseren Start (2:0), doch die Gastgeberinnen bewiesen wie schon vor zwei Tagen große Kampfmoral und nahmen in eigener Halle wieder das Heft in die Hand. Mit 24:21 ging der Tabellensechste in Führung. Die Mannschaft um Kapitänin Christina Benecke hielt dagegen und konnte zwischenzeitlich auf 24:24 ausgleichen. Doch die Vilsbiburgerinnen behielten die Nerven und gewannen wie am vergangenen Freitag den ersten Durchgang knapp mit 27:25. Nach dem Wechsel war es eine gelungene Aufschlag-Serie von Dominice Steffen, die den NA-Damen eine komfortable 5:0-Führung bescherte. Angeführt von den formstarken Vilsbiburg-Akteurinnen Katja Wühler und Ivnna Lacerda Sampaio wurde der Rückstand schnell aufgeholt und in eine 13:12-Führung umgewandelt. Die Raben konnten ihre Führung sogar noch ausbauen und somit auch den zweiten Durchgang mit 25:20 für sich entscheiden.

Der Tabellenvierte besaß nun nicht mehr die Kraft, den 0:2-Rückstand aufzuholen und eine Aufholjagd zu starten. Die 8:3- und 16:10-Führung brachte die Mannschaft von Vilsbiburg-Trainer Igor Arbutina endgültig auf die Siegstraße. Und wie schon am Freitag war es wieder die auffällige Maja Pachale, die den Matchball zum viel umjubelten 25:21-Satz- und Spielsieg erzielte. „Im Moment stehen wir uns selber im Weg. Fast keiner hat zu seiner Normalform gefunden. Wir haben nicht ins Spiel gefunden und müssen schnellstens zu sehen, dass wir unseren Rhythmus wieder erlangen. Imke Wedekind hat eine gute Leistung gezeigt und wird von mir in den nächsten Partien mehr Spielanteile bekommen. Das hat sie sich verdient“, äußerte sich von Soosten nach der Partie.

Rote Raben Vilsbiburg – NA.Hamburg 3:0 (27:25/25:20/25:21)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek ist bereit für Aufstiegsspiele

HAMBURG - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV (36:10 Punkte) haben sich mit dem 3:2-(23:25, 24:26, 25:19, 25:16, 15:10)-Erfolg beim USC Braunschweig den zweiten Platz in der Zweiten Bundesliga Nord gesichert. Ob die Hamburg Cowboys aber am 27. und 29. April zu den Aufstiegsspielen gegen den Südvertreter FT Freiburg antreten müssen, entscheidet sich erst am nächsten Wochenende. Nur wenn die Breisgauer ihren dritten Tabellenplatz in der Südstaffel behaupten, sind sie teilnahmeberechtigt, ansonsten steigt der Nordvertreter direkt auf.

"Wir bereiten uns ab sofort auf die Entscheidungsspiele vor", kündigte Oststeinbeks Trainer Joachim Müller trotzdem an. Dazu gehört womöglich, sich im abschließenden Punktspiel nächstes Wochenende in Berlin mit einem neuen Libero einspielen zu müssen. In Braunschweig musste Abwehrchef Hendrik Hofmann im dritten Satz mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall vom Feld. Es wäre sein zweiter in dieser Saison, der dritte in den vergangenen zwei Spielzeiten. Mannschaftsführer Björn Domroese ersetzte in Braunschweig Hofmann, möglich ist, dass Außenangreifer Fridolin Lippens künftig diese Aufgabe übernimmt.

Ob Diplomsportlehrer Müller nach einem Aufstieg Cheftrainer bleibt, ist aus beruflichen Gründen offen. "Alle Dinge sind im Fluss", sagt er. Über eine Vertragsverlängerung wurde noch nicht gesprochen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Abschied von Kozuch bahnt sich bei NA an

HAMBURG - Der Abschied von Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (20) vom Bundesligaklub NA Hamburg (4., 30:22 Punkte) wird immer wahrscheinlicher. Auch ein mehr als einstündiges Gespräch mit Werner Marnette, dem Vorstandsvorsitzenden des Namensgebers Norddeutsche Affinerie, brachte keine Annäherung in Sachen Vertragsverlängerung der punktbesten Spielerin der Ersten Liga. "Es ist aber keine endgültige Entscheidung gefallen", betonte Rudolf Nölke , der vom Unternehmen eingesetzte "Volleyball-Koordinator", der ebenfalls anwesend war.

Allerdings, so Nölke, würde man sich bald verstärkt auf dem Markt nach entsprechendem Ersatz umschauen müssen. Klares Ziel: Die Qualität der Mannschaft soll ausgebaut werden. Nölke schloss ein zusätzliches Engagement des Unternehmens über die vereinbarte Summe hinaus nicht aus: "Das ist aber eine Sache des Einzelfalls."

Allerdings muss sich die Teamführung kaum noch mit den Anforderungen einer Europacup-Teilnahme auseinandersetzen. Gegen den Sechsten und Letzten der Meisterschaftsrunde, die Roten Raben Vilsbiburg, hatte es am Freitag eine 2:3-Pleite gegeben. Das unmittelbare Rückspiel gestern ging sogar 0:3 (25:27, 20:25, 21:25) verloren. "Uns fehlt es an der nötigen Konstanz", stellte Trainer Helmut von Soosten nach den 73 Spielminuten fest.

Der Tabellenletzte WiWa Hamburg (2:48) unterlag beim Köpenicker SC 0:3 (22:25, 25:27, 13:25).

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek qualifiziert sich für Relegationsspiele

Oststeinbek - Sie lieben offenkundig den Balanceakt am Rand des Abgrunds. Das beständige Unterschätzen des Gegners gibt den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV eine pubertäre Note - Arroganz mag man den sympathischen Spielern des nun feststehenden Vizemeisters der Zweiten Bundesliga Nord nämlich nicht nachsagen.

Auch das 3:2 (23:25, 24:26, 25:19, 25:16, 15:10) beim USC Braunschweig bestätigt den verspielten Charakter der Stormarner. Wie im Hinspiel mussten die "Ostbek Cowboys" erst einem 0:2-Rückstand hinterherschauen, ehe sie sich auf ihre Stärken gegen einen eher durchschnittlichen Gegner besannen.

"In den letzten drei Sätzen haben wir eine klasse Leistung gezeigt", sagt Trainer Joachim Müller, der schon in der Endphase des zweiten Durchgangs zunächst Martin Hofmann für Gil Ferrer Cutino auf den Diagonalangreiferposten, danach Chris Ahlfeldt im Mittelblock für Felix Braun brachte. Mit dem Duo kam der Umschwung, kam die von Beginn an erhoffte Souveränität ins Team. "Die beiden kann man als Matchwinner bezeichnen", lobte der Coach. "Es ist gut zu sehen, dass wir im Hinblick auf die Aufstiegsspiele Ende des Monats mehr Konkurrenz im Team haben werden", sagt Müller.

Als Zweiter haben sich die Oststeinbeker zumindest für die Relegationsspiele zur Ersten Bundesliga qualifiziert. Ob es allerdings wirklich am 27. April zum Heimspiel und am 29. April zum Gastauftritt bei der FT 1844 Freiburg kommt, hängt von den Breisgauern ab. Verspielt der Süd-Klub nämlich noch den derzeitigen dritten Tabellenplatz, würden die Aufstiegsspiele entfallen. Nach den Lizenzstatuten ist die Teilnahmeberechtigung an einen Platz unter den ersten Drei gebunden.

Müller bereitet sein Team aber ab sofort auf die beiden Partien vor. "Wir werden auch unser letztes Punktspiel am kommenden Sonnabend in Berlin dazu nutzen, uns einzuspielen." Das könnte besonders im Hinblick auf die Besetzung des Libero-Postens wichtig werden. Denn Abwehr-Chef Hendrik Hofmann musste in Braunschweig mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall vorzeitig vom Feld. Ob er sich bis zum Wochenende wieder erholt, ist ungewiss.

Womöglich muss der Coach experimentieren. In Braunschweig übernahm Mannschaftsführer Björn Domroese die Rolle des Defensivspezialisten. Denkbar allerdings wäre auch, dass Fridolin Lippens diese Aufgabe erneut übernimmt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg verspielt Eurocup

FISCHBEK - Die Ernüchterung bei den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg ist groß. "In dieser Form hätten wir den dritten Platz in der Meisterschaftsrunde der Bundesliga auch nicht verdient gehabt", stellte Trainer Helmut von Soosten nach der zweiten Niederlage gegen die sechstplazierten Roten Raben Vilsbiburg fest. Am Freitag hatte es vor 400 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück schon ein 2:3 (27:25, 25:16, 14:25, 25:27, 13:15) gegeben, gestern folgte im unmittelbaren Rückspiel ein 0:3 (25:27, 20:25, 21:25).

Zwar behauptete NA.Hamburg den vierten Tabellenrang. Doch durch die beiden Niederlagen konnte der fünftplatzierte VfB Suhl nach Punkten aufschließen. In Vilsbiburg spielte die NA-Crew nur anderthalb Sätze lang gleichwertig mit.

Da nutzte es auch nichts, dass Helmut von Soosten in beiden Partien von seinen Wechselmöglichkeiten weitgehend Gebrauch machte, die Außenangreiferinnen Kerstin Ahlke , Ioana Nemtanu und Dominice Steffen eine Art Ringtausch ihrer Position machten. Auch Imke Wedekind wurde jeweils im Mittelblock eingewechselt, deutete erneut mit guten Aktionen ihre Fortschritte an.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de

VCN: Zum Klassenerhalt geblockt

Jetzt können die Vereinsverantwortlichen mit den Planungen für die Zweitliga-Saison 2007/2008 beginnen.

Norderstedt - Im Volleyball wird gern einmal der Begriff "Universalspieler" verwendet. Gemeint ist damit häufig ein Außenangreifer oder Mittelblocker, der auch im Diagionalangriff einsetzbar ist - also auf zwei Spielpositionen gute Listungen erbringen kann. Annalena Broscheit , Zweitliga-Spielerin des 1. VC Norderstedt, hat die Bedeutung des Begriffs beim 3:1 (25:19, 22:25, 25:17, 25:22)-Erfolg im Heimspiel gegen den 1. VC Schwerte nun um eine Variante erweitert.

De gelernte Mittelblockerin fing im Zuspiel an. Der Umstieg auf diese Position ist die gravierendste Umstellung im Volleyballsport. Statt mit der flachen Hand zu schmettern oder zu blocken, muss der Ball dem Angreifer mit filigraner Arbeit aller zehn Finger möglichst zentimetergenau zugepasst werden.

"Ich wollte zunächst die zuletzt eingespielte Mannschaft auflaufen lassen", begründete Trainer Thomas Broscheit seine Entscheidung, Tochter Annalena zunächst die Spielmacher-Rolle anzuvertrauen, obwohl mit der genesenen Juliane Lüning eigentlich eine Pritsch-Spezialistin zur Verfügung stand. Diese kam Ende des zweiten Satzes für Diagonalangreiferin Anna Peters; Broscheit übernahm für einige Ballwechsel Peters' Rolle.

Die beiden folgenden Sätze begann Multitalent Annalena Broscheit zunächst im Außenangriff, den abschließenden vierten Durchgang dann auf ihrer Ursprungs-Position als Mittelblockerin. Klar ist: Ihr voraussichtlicher Abschied am Ende der Saison (Studium in den USA) wird doch eine deutliche Lücke im Team hinterlassen.

Immerhin: Mit dem Sieg gegen den 1. VC Schwerte hat sich der 1. VC Norderstedt endgültig den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gesichert. Das abschließende Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen den VCO Berlin ist sportlich bedeutungslos.

"Wir beginnen jetzt die Gespräche mit Sponsoren und Spielerinnen", kündigte Thomas Broscheit an. Allerdings hat noch kein Geldgeber die Fortführung seiner Unterstützung verbindlich zugesagt. Deshalb dürften teure Neuverpflichtungen noch nicht möglich sein.

Manfred Schäffer

 

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