News

 Montag, 02. April 2007 

EDGAR 2007 an Oststeinbeker „Klatsche“
Zweite Endrundenniederlage für NA.Hamburg
TVR: Ehrenrettung mit 3:2 gegen VCO Berlin
Alemannia: 2:3 - Deja vu in Emlichheim!
Bayer: Zuerst Matchball, dann das Spiel verloren
TSV gewinnt gegen Netzhoppers 3:0
Freiburger lassen Durmersheim keine Chance
Friedrichshafen gewinnt Champions-League
VCN-Männer: Jetzt wird es ganz entspannt
Oststeinbek: Ein Sieg fehlt zur Relegation
WiWa hofft auf Wandsbeker Weg
VfB Friedrichshafen gewinnt Champions League
NA.Hamburg liefert Spiel ohne Höhenflüge
Sportunion muss hoffen und bangen
USC gegen WiWa: Erfolgreiche Experimente
MSC: Mittwoch gibts ein Wiedersehen
VCW: Trotz Tief hoch auf Platz drei

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 02. April 2007

   

EDGAR 2007 an Oststeinbeker „Klatsche“

Erstmals vergebener Fan-Preis geht an die kreative Fan-Zeitung

Der in dieser Saison erstmals durch die Smash Online verliehene Fan-Preis EDGAR wurde am letzten Sonnabend beim Zweitligaspiel der Ostbek Cowboys gegen TuB Bocholt an die Redaktion der von Volleyballfans herausgegebenen Fan-Zeitung „Klatsche“ vergeben. Neben einer Urkunde wird der Redaktion mit Unterstützung von FC St. Pauli, des EPI-Zentrums für Physiotherapie von Uwe Eplinius und der Gaststätte „Kick & Company“ ein „Betriebsausflug“ organisiert.

Zum letzten Heimspiel des Oststeinbeker SV brachten die sieben engagierten Mitglieder der „Klatsche“-Redaktion die sechste Ausgabe ihrer liebevoll und aufwändig gestalteten und geschriebenen Zeitung heraus – diesmal mit einer beigelegten DVD! Betrachter (und Hörer!) werden staunen – die DVD bietet wertvolle Werbung für den Volleyballsport! Ob Spielerbildchen sammeln à la Panini, ob Kochduell, die die detaillierte Ausgestaltung eines visionären Volley-Domes in Oststeinbek oder ein Blick über den Tellerrand hinaus zum Hauptsponsor eines befreundeten Frauen-Bundesligisten – an Ideen mangelt es den bekennenden Ostbek- und St. Pauli-Fans nicht.

Und der Oststeinbeker SV weiß, was er an seinen geistesblitzenden Redakteuren hat. Der ehrenamtliche OSV-Manager und Gastjournalist der aktuellen „Klatsche“-Ausgabe Rüdiger Barth: „Wir Cowboys wollen eigentlich nur deshalb unbedingt zurück in die 1. Bundesliga, weil dann die Klatsche weitermacht. Weil wir selbst neugierig sind, was den Klatschisten dann einfallen wird.“

Die Redaktion und damit die Preisträger sind laut "Klatsche" kleinstem Impressum aller Zeiten: Tobias Bucher, Björn Haerting, Nils Konkel, Jan Murmann, Holger Scheb, Felix Braun und Christian Schneider. Im Internet ist das Projekt zu finden unter http://klatsche.blogspot.com.

Als Belohnung für unermüdliche Arbeit der Fans in dieser Saison hat die Smash der Redaktion, zu der im Laufe der Saison OSV-Spieler Felix Braun mit seiner Rubrik „fexclusiv“ stieß, einen „Betriebsausflug“ organisiert. Nach einem Besuch im EPI-Zentrum, der Praxis des Physiotherapeuten vom FC St. Pauli Uwe Eplinius soll der Abend beim Essen in der Altonaer Kneipe „Kick & Company“ enden, wo bei Billard, Kicker und Darts dann auch so manche Meisterschaft ausgetragen werden kann. Und vielleicht auch weitere Ideen für die „Klatsche“-Ausgaben der nächsten Saison entstehen ... 

Der Fan-Preis „EDGAR“ ist dem 2006 verstorbenen Hamburger Volleyballfreund Edgar Adloff gewidmet, der sich über Jahrzehnte hinweg in vielfältiger Form im Hamburger Volleyballgeschehen als Fan beteiligte.

Der Preis wird nach Vorschlägen von Volleyballfans durch die Redaktion der Smash Online vergeben.

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 02. April 2007

   

Zweite Endrundenniederlage für NA.Hamburg

„Haben unter Normalform gespielt“

Hamburg, den 01.4.2007. Für die Volleyball-Damen von NA.Hamburg gab es beim Tabellenführer in Dresden nicht viel zu holen. Die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten hatte sich zwar vor der Partie viel vorgenommen, musste aber letztendlich mit leeren Händen und null Punkten die Heimreise antreten. Durch die 0:3-Niederlage haben die Hamburgerinnen nicht nur ihre zweite Play-off-Pleite kassiert, sondern auch den dritten Rang eingebüßt. Verfolger VC Wiesbaden ist durch den 3:1-Sieg gegen Vilsbiburg an Benecke & Co. vorbeigezogen. „So kann man Dresden natürlich nicht schlagen. Keine unserer Spielerinnen hat heute zu ihrer Normalform gefunden, so dass der DSC es nicht schwer hatte“, musste von Soosten eingestehen. 

Die Fischbekerinnen reisten ohne ihre Leistungsträgerin Margareta Kozuch nach Dresden. Die Nationalspielerin musste wegen eines grippalen Effekts in Hamburg bleiben. (Dominice Steffen vertrat ihre Teamkollegin auf der Diagonalposition.)

Vor 2050 Zuschauern entwickelte sich eine durchschnittliche Partie mit vielen Fehlern auf Seiten der Gäste. Dresden nutzte die Verunsicherung des Tabellenvierten gekonnt aus und gewann den ersten Durchgang mühelos mit 25:21. Auch im zweiten Satz fanden die Hanseatinnen nie zu ihrem Spiel und konnten ihre hohe Fehlerquote nicht minimieren. Viele Bälle versprangen den NA-Damen bereits in der Annahme, so dass kaum Druck auf den Tabellenführer ausgeübt werden konnte. Über 8:6 und 16:10 hielten die Gastgeberinnen die „Kupfer-Girls“ auf Distanz und sicherten sich somit auch den zweiten Durchgang verdient mit 25:20. Auch nach dem Wechsel gab es von den Fischbekerinnen kein Aufbäumen mehr. Dresden beschränkte sich nur noch auf das Nötigste und zog routiniert mit 8:3 und 16:9 davon. Zwar sorgte NA-Außenangreiferin Kerstin Ahlke mit einer erfolgreichen Aufschlagserie für eine zwischenzeitliche Aufholjagd, doch der dritte Endrundensieg in Folge war dem Favoriten nicht mehr zu nehmen. Somit ging auch der gewinnbringende, dritte Satz mit 25:16 an den DSC ging.

„Wir hätten Dresden gerne mehr unter Druck gesetzt. Sie mussten heute für ihren Sieg nicht viel tun, da unsere Fehlerquote viel zu hoch war. Es war kein tolles Spiel. Diese Niederlage tut weh, doch wir werden die Partie abhaken und uns schnell auf das nächste, wichtige Spiel gegen Wiesbaden konzentrieren“, gab von Soosten die Marschroute vor.

Dresdner SC – NA.Hamburg 3:0 (25:21/25:20/25:16)

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 02. April 2007

   

TVR: Ehrenrettung mit 3:2 gegen VCO Berlin

Es war noch mal alles drin an diesem Samstag, was Volleyball zum einen und die Rottenburger Mannschaft der Saison 2006/07 zum anderen ausmacht. Beim knappen 3:2 Sieg (25:21 / 17:25 / 26:24 / 22:25 / 15:12) des TVR konnte man spektakuläre Angriffe, tolle Rettungsaktionen, eine überragende Heimmannschaft im einen Satz, sowie deutliche Schwächephasen im folgenden Satz sehen.

Im ersten Satz legten beide Teams auf hohem Niveau los. Sicheres „sideout-Spiel“, also das konstante gewinnen der Punkte aus eigener Annahme, zeichnete insbesondere die Bischofstädter in dieser Phase aus.

Eine 10:7 Führung wurde zum 20:13 ausgebaut, ehe sich einige Unkonzentriertheiten einschlichen und die Gäste bis zum Satzende wieder auf 4 Punkte herankommen lies. Insgesamt trotzdem eine sehr überzeugende Leistung der Rottenburger, die den Durchgang mit 25:21 nach Hause spielten.

Die meisten der 1700 Zuschauer erahnten wohl fast was nun kommen sollte: Der beinahe schon symptomatische Einbruch der Heimmannschaft. Die Mannschaft um den glänzend aufgelegten Mittelangreifer Benny Stefanski gab den Satz deutlich mit 17:25 ab.
Nachdem in der obligatorischen Zehnminutenpause die Cheerleaders „Devils“ mit akrobatischen Einlagen das Publikum bestens unterhalten hatten und der 1. Vorsitzende der Volleyballer, Michael Wöllermann, Dankesworte an Sponsoren, Zuschauer und Umfeld gerichtet hatte, kamen die Akteure wieder zum Zug. Die Berliner legten einen 4:0 Blitzstart hin, dem die Rottenburger bis zum Satzende hinterher laufen mussten.

Dann allerdings zeigten die Hausherren die besseren Nerven und konnten den dritten Durchgang für sich entscheiden.
Unter umgekehrten Vorzeichen verlief Satz vier. Nachdem sich die Spieler von Trainer Müller-Angstenberger einen kleinen Vorsprung herausgearbeitet hatten und bereits 19:16 führten, legten die Gäste eine 9:3-Serie hin und konnten den Satz mit 25:22 gewinnen. Der Tiebreak sollte die Entscheidung bringen.

Dieses Mal zeigten die jungen Gäste aus Berlin Nerven. Die Kulisse, 1700 laut anfeuernde Rottenburger Fans, schienen bei der Bundesstützpunkttruppe ihre Spuren hinterlassen zu haben. Durch einige unnötige Fehler unterstützten die Gäste die Rottenburger Punktesammler beim letztlich sicheren 15:12-Erfolg.

Durch diesen Sieg erobern die Rottenburger den 10. Tabellenplatz von Delitzsch zurück. Letztlich stehen 24 gewonnene Sätze in der ersten Saison in Deutschlands höchster Spielklasse zu Buche. Mehr als diese Zahlen zählt jedoch die gewonnene Erfahrung. Diese wollen die Spieler nutzen, um in der kommenden Saison das „Unternehmen Wiederaufstieg“ in Angriff zu nehmen. 900 Zuschauer haben bereits eine Dauerkarte gelöst und werden ihre Jungs auf diesem Weg unterstützen.

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 02. April 2007

   

Alemannia: 2:3 - Deja vu in Emlichheim!

SCU Emlichheim – Alemannia Aachen 3:2 (18:25, 17:25, 25:22, 26:24, 19:17)

Das hätten die gut 400 Emlichheimer Zuschauer und die 80 aus Aachen extra angereisten Fans nach zwei Sätzen nicht mehr erwartet: dass – genau wie im Hinspiel  - so ein Spiel doch noch kippen kann. Doch es kippte! Nach zwei insgesamt überlegen gewonnenen ersten Durchgängen der Aachenerinnen (in 24 bzw. 23 Minuten) genügte ein 1:6 im dritten Satz, bei den Aachenerinnen Denkprozesse zu aktivieren, welche dem Angriffsspiel nicht gut taten. Aachens Angriff, zu Beginn aggressiv und effektiv, erlahmte mehr und mehr und immer wieder wurde der Ball mittels Lob ins gegnerische Feld gespielt - erreichbar für Emlichheims aufmerksame Abwehr. Und die Angreiferinnen Emlichheims, allen voran Marina Budaij, zeigten ab diesem Zeitpunkt bei jedem Angriff, dass sie gewinnen wollten. 

Und so erkämpfte sich die junge Heimmannschaft mit den Durchgängen drei und vier (in 22 und 28 Minuten!) den Tie-Break, der an Spannung nicht zu überbieten war. Erst 4:1 und 10:7, dann 10:12 und 14:14 – was will man als Zuschauer mehr? Doch auch hier waren die Angriffsaktionen der Emlichheimerinnen zwingender, die der Aachenerinnen leider zu zaghaft, somit bei 15:14, 16:15, 17:16 und 18:17 insgesamt vier mal Matchball gegen Alemannia, drei konnten noch abgewehrt werden, der vierte wurde dann verwandelt. Und zwar nach einer kuriosen Fehlentscheidung der ersten Schiedsrichterin – Emlichheim bekam zunächst den Sieg, dann doch noch einen zu spielenden Matchball zugesprochen. Dann auf der einen Seite ausgelassen jubelnde Emlichheimerinnen, auf der anderen Seite enttäuschte Alemannia-Ladies!

Ein Element gilt es herauszuheben, denn dies hatten die „ladies in blue“ (Auswärtstrikots) im Griff – die Annahme. Vor allem Libera Bina Rollersbroich verdiente sich ein Sonderlob, denn sie spielte traumhaft sicher in Annahme und Abwehr. Und die vielen Aachener Fans bekam vom Emlichheimer Publikum und den Verantwortlichen Sonderlob: „So ein toller Support nach 300 Kilometer Fahrt, das gibt es nur bei der Alemannia!“ Aachens Trainer Luc Humblet und Co-Trainer Ralph Kranzhoff schüttelten noch Minuten nach der Partie die Köpfe. Humblet: „Wir hätten hier als Sieger mit 3:0 vom Feld gehen können – wie im Hinspiel!“ Jetzt hat sein Team ein Wochenende spielfrei, bevor man am 15. April um 15.00 Uhr zum letzten Heimspiel in der Bergischen Gasse den Tabellenführer SC Potsdam erwartet. Und mehr als1000 Zuschauer, denn den Zuschauerrekord (Hinspiel Emlichheim), den will man möglichst in dieser Spielzeit noch knacken – und Emlichheim dann im nächsten Jahr!

André Schnitker

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 02. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer: Zuerst Matchball, dann das Spiel verloren

Einen Dämpfer gab es für Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal vor Beginn der Play-offs. Im letzten Spiel der Normalrunde verloren die Bergischen trotz 2:0-Satzführung und zweier Matchbälle am Ende bei der SG Eschenbacher Eltmann noch mit 2:3 (25:22; 25:18; 26:28; 24:26; 14:16).

Trotz der Niederlage hielt sich die Enttäuschung im Wuppertaler Lager in Grenzen. „Wir haben die ersten beiden Sätze überragend gespielt“, lobte Trainer Jens Larsen sein Team. Ein weiterer positiver Aspekt: Mittelblocker Artur Augustyn konnte drei Sätze lang durchspielen, bevor ihn sein dänischer Coach auswechselte. „Nach seinen Muskelproblemen in den vergangenen zwei Wochen wollten wir da kein Risiko eingehen“, erklärte Larsen.

Aber bereits zu Beginn des dritten Durchgangs hatte der SV Bayer-Trainer zwei Umstellungen vorgenommen. Zuspieler und Kapitän Gergely Chowanski räumte das Feld für Jordan Hove und Lars Dinglinger ersetzte Peter Lyck auf der Diagonalposition. Doch was in der vergangenen Woche den entscheidenden Impuls zum Sieg gegen Berlin gebracht hatte, ging in Eltmann nicht auf.

„Wir haben unser Niveau der ersten beiden Sätze nicht ganz halten können. Nichtsdestotrotz hätten wir das Spiel 3:0 gewinnen müssen“, so Larsen. Immerhin vergaben die Wuppertaler in Satz drei und vier jeweils einen Matchball. Im Tiebreak ließ der 37-jährige Däne dann wieder Chowanski und Lyck spielen. Mit 9:5 lagen die Wuppertaler in Front, aber machten den Sack nicht zu. „Ich wollte möglichst vielen meiner Jungs Spielpraxis geben. Aber die Auswechslungen haben einen kleinen Bruch ins Spiel gebracht. Insofern nehme ich die Pleite auch auf meine Kappe“, gab Larsen ehrlich zu.

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 02. April 2007

   www.volleyballer.de 

TSV gewinnt gegen Netzhoppers 3:0

In der letzten Begegnung vor dem Playoff-Viertelfinale gegen Bayer Wuppertal war der TSV Unterhaching bei den Netzhoppers in Königswusterhausen zu Gast. Ein 3:1-Sieg war das ausgesprochene Ziel, um den vierten Tabellenplatz vor Wuppertal und somit das Heimrecht im Viertelfinale zu sichern. Dass es gegen den Aufsteiger am Ende ein glatter 3:0-Sieg (25:23, 25:20, 25:18) werden würde, hatte Hachings Trainer Mihai Paduretu wohl kaum erwartet.

Denn die Personalnöte beim TSV brachen auch vor dem letzten Punktspiel nicht ab. Ben Ibata war bereits für den verletzten Gerrit Zeitler (Fingerbruch) in den Kader zurückge-kehrt, Außenangreifer Florian Malescha immer noch erkrankt. Zu guter Letzt musste zwei Tage vor der Begegnung auch noch Michael Mayer das Training wegen Übelkeit abbre-chen, auch am Samstag war der Kapitän immer noch ans Bett gefesselt. Ohne Mayer und Malescha ging die Reise also nach Königswusterhausen, wo ein neu formiertes Hachinger Team eine herausragende Leistung zeigte.

Markus Pielmeier übernahm die Position von Diagonalangreifer Michael Mayer, Zuspieler Patrick Steuerwald das Amt des Mannschaftskapitäns. „Er hat Michi prima vertreten und die Mannschaft sehr gut geführt“, sagt Paduretu nach dem Sieg über den 21-jährigen.

Zunächst lag die TSV-Equipe jedoch einige Punkte zurück (12:15), konnte dann aber als Führender in die zweite technische Auszeit gehen. Vor allem auf die erfahrenen Spieler des TSV – Ben Ibata und Patrick Schwaack – war in engen Situationen verlass. „Die bei-den haben noch einmal besser gespielt, als zuletzt gegen Eltmann“, lobt Paduretu. Vor allem Ibata spielte in Block und Angriff stark. Der TSV konnte den knappen Vorsprung halten und so ging der erste Satz mit 25:23 an die Gäste.

Nach und nach fand das Hachinger Team in seiner ungewohnten Besetzung besser zu einander, vor allem in der Feldabwehr brachten Pielmeier und Co eine hervorragende Leistung. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten sich die Bayern weit von den Netzhoppers absetzen (8:13) und den Vorsprung bis zum Satzende behaupten (25:20).

Mit der 2:0 – Führung im Rücken, gelang auch im dritten Satz fast alles. Paduretus Team zeigte sich auf allen Positionen stark besetzt, „auch Ferdinand Tille und Norbert Kuntek“ haben noch einmal eine konstant gute Leistung gebracht“, lautet das zufriedene Fazit von Paduretu. Markus Pielmeier konnte die Begegnung sogar noch mit einer Aufschlagserie zum 25:18 beenden.

Mit dem 3:0 – Sieg hat der TSV seinen vierten Tabellenplatz vor Verfolger Wuppertal so-gar mit zwei Punkten Vorsprung behaupten können. Denn das Bayer-Team verlor nach einer 2:0-Satzführung noch bei der SG Eltmann mit 2:3.

Schon am Mittwoch stehen sich die beiden Teams dann im Playoff-Viertelfinale gegen-über. Aufgrund der besseren Tabellenplatzierung des TSV ist die erste Begegnung zu Hause in der Generali Sportarena in Unterhaching. „Gegen Wuppertal brauchen wir unse-re Fans“, appelliert Paduretu an die TSV-Anhänger. Am Samstag treten die Hachinger dann die Reise zum heimstarken Bayer-Team an. Steht es nach den beiden Partien 1:1 – Unentschieden, so findet das Entscheidungsspiel am darauffolgenden Dienstag in der eigenen Halle statt.

Hannah Ziegler

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 02. April 2007

   www.volleyballer.de 

Freiburger lassen Durmersheim keine Chance

FREIBURG (zm). Spiel gewonnen, Angstgegner besiegt, Protest stattgegeben. Es war ein gutes Wochenende für die Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg in der Zweiten Bundesliga. Mit einem ungefährdeten 3:0 (25:20, 25:22, 25:23) gegen den TuS Durmersheim behaupteten die Freiburger ihren dritten Tabellenplatz in der Süd-Staffel vor dem punktgleichen Konkurrenten VC Gotha, der sich ebenfalls mit 3:0 gegen den SV Schwaig durchsetzte.

Eigentlich hatte Spielertrainer Wolfgang Beck wenig zu monieren nach einem erneut überzeugenden Auftritt seiner Spieler. „Es war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir haben es nur ein bisschen verpasst, uns frühzeitig abzusetzen.“ So monierte Beck am Ende Kleinigkeiten. „Der Aufschlag war am Anfang nicht so druckvoll, doch das hat sich hinterher gegeben.“ Durmersheim, das in den vergangenen Jahren den Freiburgern immer wieder ein Bein stellen konnte, fällt damit auf den elften Tabellenplatz zurück.

Nach überstandener Fingerverletzung kam Tobias Vetter wieder als Mittelblocker zum Einsatz. Wolfgang Beck schonte seine lädierte Hand und ließ Sascha Helwig und Marcus Gensitz im Außenangriff spielen – mit Erfolg. Auch Zuspieler Bernhard Steiert und Andreis Prein im Diagonalangriff agierten bis zum Schluss auf hohem Niveau. Im Aufschlag kamen Jan Jansen und Tobias Aichroth zu Teileinsätzen.

Dem Protest der FT v. 1844 wegen der Spielwertung der Partie in Wiesbaden (0:3) wurde inzwischen stattgegeben. Die Partie soll am Ostersamstag, 7. April, in Wiesbaden ausgetragen werden. Noch aber ist unklar, ob die Wiesbadener zu diesem kurzfristig angesetzten Termin eine Halle bekommen. Sicher ist nur: Bis zum 20. April muss das Match, zu dem die Freiburger am 10. März wegen der Vollsperrung einer Autobahn zu spät eingetroffen waren, über die Bühne gebracht worden sein.

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 02. April 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen gewinnt Champions-League

Moskau (dpa) - Der VfB Friedrichshafen hat erstmals die Champions League gewonnen und damit für den größten Triumph eines deutschen Volleyball-Vereins gesorgt.

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Jetzt wird es ganz entspannt

Durch den 3:1-Heimsieg über die VG WiWa Hamburg entledigen sich die VCN-Männer aller Abstiegssorgen.

Norderstedt - Die nächsten Wochen können die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt ganz entspannt auf sich zukommen lassen. "Wir sind doch sehr erleichtert", sagt Mannschaftsführer Alexander Hente. Mit dem 3:1 (25:23, 25:16, 21:25, 25:23) gegen den unmittelbaren Konkurrenten VG WiWa Hamburg verdrängten die Norderstedter die Wandsbeker noch vom den Klassenerhalt absolut sicher stellenden sechsten Tabellenrang in der Regionalliga.

"WiWa muss jetzt warten, ob Meister Eimsbütteler TV den Aufstieg schafft", erläutert Hente, nur dann wäre auch für den Konkurrenten der Verbleib in der Drittklassigkeit gesichert. Dieser Geduldsprobe sind die Norderstedter nun entgangen. Kein Wunder also, dass das VCN-Team nach der Partie sich sofort zusammentat und im Reigen durch die Moorbekhalle tanzte.

Allerdings hatten die gut 30 Zuschauer in Norderstedts feiner Volleyball-Arena nicht unbedingt Sport der Spitzenklasse dieser Liga gesehen. Viele unnötige Fehler auf beiden Seiten, verschlagene Aufgaben, Schmetterbälle ins Netz prägten das Spiel. "Man hat doch beiden Mannschaften angemerkt, dass sie die Situation stark belastet", erklärt Alexander Hente.

Ganz entspannt konnten die Norderstedter dann ihren früheren Coach Andreas Meinken verabschieden, der während der Saison sein Amt aufgegeben, sich etwas ausgebrannt gefühlt hatte. Meinken bekam vom Team einen 15 Jahre alten schottischen Malt-Whiskey für entspannte Abende im Garten geschenkt und dazu ein T-Shirt mit seinem Standardspruch "Diagonal einen durchrauschen und zart nachwaschen". So hatte Meinken das Team häufiger in Auszeiten daran erinnert, dass es nötig sei, immer noch einmal nachzufassen, die Konzentration zu behalten.

Ob der bisherige Mittelblocker Hartmut Hintze als Nachfolger weiterhin die Geschicke leiten wird, soll in den nächsten Wochen entschieden werden. "Er hat das gut gemacht, ich denke, er sollte es weiter machen", meint Kapitän Hente. Wichtig wird allerdings auch sein, wie die Abgänge zum Beispiel von Tobias Kook (in die USA) oder Rafael Lakorczynski (Studium in Süddeutschland) kompensiert werden können. "Wir brauchen sicherlich noch mindestens zwei gestandene Spieler", glaubt Hente.

Manfred Schäffer

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Ein Sieg fehlt zur Relegation

Gegner in den beiden Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga wäre wahrscheinlich FT 1844 Freiburg.

Oststeinbek - Es wird immer wahrscheinlicher: Das 3:1 (25:18, 24:26, 25:19, 25:15) über den Tabellenvorletzten TuB Bocholt war für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV wohl nicht das letzte Pflichtspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle. Nach Stand der Dinge kommt es dort am 27. April auch zum ersten von zwei Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die Erste Bundesliga.

Die FT 1844 Freiburg, Dritter in der Südstaffel der Zweiten Bundesliga, hat sich kurz vor Ende der Meldefrist entschieden, ebenfalls ins Oberhaus aufsteigen zu wollen. Die Breisgauer wären am 29. April Gastgeber beim Rückspiel. Allerdings könnte Freiburg noch vom dritten Rang verdrängt werden, dann wäre der Weg der Stormarner in die Eliteliga ohne Aufstiegsspiele frei.

Zwar wurde nach den 86 Spielminuten im VIP-Raum noch gefeiert, aber so richtig ausgelassen war die Stimmung verständlicherweise nicht. Obwohl die "Ostbek Cowboys" erstmals in ihrer Zweitliga-Geschichte alle Heimspiele der Saison für sich entscheiden konnten, ist das angestrebte Aufstiegsziel eben (noch) nicht erreicht.

Im Übrigen: Seit Sonnabend ist zumindest die Meisterschaft in der Nordstaffel entschieden: Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau machte den Titel mit einem 3:0 über den Tabellendritten VC CarGo! Bottrop vorzeitig perfekt. Die Oststeinbeker benötigen aus zwei Spielen nur noch einen Sieg, um den zweiten Tabellenrang zu sichern.

Auch Trainer Joachim Müller rechnet wohl schon fest mit einem Showdown am Ende des Monats. Zwar war Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino trotz seiner starken Rückenbeschwerden umgezogen in der Halle. Doch wurde der gebürtige Kubaner nur gelegentlich für ein paar Aufschläge eingewechselt. "Ich wollte kein Risiko eingehen", sagte Müller. Für Ferrer Cutino lief Oliver Schmäschke auf, zeigte wie das komplette Team eine durchschnittliche Leistung, die zum Erfolg über den Gegner aber völlig reichte.

"Wir haben zum Glück jetzt zwei Wochen Pause, um uns etwas regenerieren zu können", erklärte Müller. Über Ostern bekommen die Spieler sogar drei Tage frei. Danach beginnen nämlich die drei wichtigsten Wochen der Saison für die Stormarner. Geht alles gut, wird richtig gefeiert.

Manfred Schäffer

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

WiWa hofft auf Wandsbeker Weg

HAMBURG - Das Ziel, auch in der nächsten Serie in der Volleyball-Bundesliga mit einem Team vertreten zu sein, hat Carsten Schmidt , der Manager der Frauen des sportlich abgestiegenen Tabellenletzten WiWa Hamburg, noch nicht aufgegeben. Obwohl heute die Bewerbungsfrist für die Erste Liga abläuft, wird Schmidt bei der Deutschen Volleyball-Liga den Antrag stellen, eine Verlängerung von zwei bis drei Wochen zu bekommen. "Man hat uns mitgeteilt, dass dies möglich ist", so der Manager. Offenkundig zeichnet sich ab, dass es aus der Zweiten Bundesliga nicht genug Bewerber gibt, um auf die Sollstärke der Eliteliga zu kommen.

Mit Hilfe einer neuen Marketingagentur soll unter dem Namen "Wandsbeker Weg" noch einmal versucht werden, einen Etat aufzustellen, um mit einem professionellen Team in der nächsten Serie weiter erstklassig anzutreten. "Noch einmal unter Amateurbedingungen würden wir es aber nicht machen", erklärt Schmidt. Auf alle Fälle soll der Vertrag mit Trainerin Marina Cuksseva sowohl für die Erst- als auch für die Zweitklassigkeit verlängert werden.

Das sportlich bedeutungslose Spiel in der Abstiegsrunde verlor das WiWa-Team (2:44 Punkte) beim USC Münster mit 0:3 (16:25, 22:25, 22:25). Ohne Chance waren auch die Frauen von NA Hamburg (4., 30:16) beim 0:3 in der Meisterschaftsrunde beim Spitzenreiter Dresdner SC (21:25, 20:25, 16:25). Die Hamburgerinnen waren ohne Diagonalangreiferin Margareta Kozuch (grippaler Infekt) angereist. Für sie schmetterte Dominice Steffen. "Keine meiner Spielerinnen hat heute Normalform erreicht", stellte Trainer Helmut von Soosten fest.

masch

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

VfB Friedrichshafen gewinnt Champions League

MOSKAU - Der krasse Außenseiter VfB Friedrichshafen hat den großen Wurf gelandet und als erste deutsche Mannschaft die Champions League der Volleyballer gewonnen. Die Männer des deutschen Meisters besiegten im Endspiel den Titelgewinner von 2005 Tours VB aus Frankreich mit 3:1 (25:20, 26:24, 23:25, 25:19) und feierten vor 8000 Zuschauern in der Moskauer Eisarena den größten Triumph der Klubgeschichte.

"Das hätten wir doch nie für möglich gehalten", sagte Coach Stelian Moculescu, ehe er von den jubelnden Spielern zu Boden gerissen wurde. Der 56 Jahre alte gebürtige Rumäne, der als Bundestrainer auch für die Nationalmannschaft zuständig ist, meinte nach einer Tanzeinlage, von Gefühlen überwältigt: "Ich danke Gott, dass ich diese Jungs habe. Unglaublich, was sie geleistet haben."

Friedrichshafen war zuvor durch einen überraschenden 3:2-(20: 25, 26:24, 25:19, 13:25, 15:13)-Triumph gegen Italiens Meister Lube Macerata erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in das Endspiel des wichtigsten Europacups vorgestoßen. Vor sieben Jahren unterlag man dort noch Sisley Treviso 1:3. Diesmal hatte der VfB den Titelverteidiger bereits im Viertelfinale ausgeschaltet.

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 02. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg liefert Spiel ohne Höhenflüge

FISCHBEK - Zum Höhenflug haben die Volleyball-Spielerinnen der NA.Hamburg bei ihrem Auftritt bei Bundesliga-Spitzenreiter Dresdner SC nicht ansetzen können. "Dabei hatte doch die Lufthansa das Spiel in Dresden gesponsert", meinte NA-Trainer Helmut von Soosten etwas ironisch nach der 0:3-Pleite (21:25, 20:25, 16:25). So richtig abheben wollten aber offenkundig beide Kontrahenten nicht in einer eher durchschnittlichen Partie. Womöglich wäre es ein spannenderes Spiel geworden, wenn die Fischbeker Frauen in Bestbesetzung hätten antreten können. Doch Diagonalangreifer Margareta Kozuch hatte mit einem fiebrigen grippalen Infekt in Hamburg bleiben müssen. "Es hätte keinen Sinn gemacht, sie mitzunehmen", erklärt Helmut von Soosten.

So feierte Linkshänderin Dominice Steffen ihre Premiere auf dieser Position. Doch an ihre Glanzvorstellung der Vorwoche gegen den VfB Suhl konnte die 19-jährige, gelernte Außenangreiferin nicht anknüpfen. Wie sehr es gerade im Angriff der Fischbekerinnen hakte, zeigt die Tatsache, dass Kerstin Ahlke mit nur neun Zählern erfolgreichste Punktesammlerin war. Und das, obwohl sie zum dritten Satz draußen bleiben musste, für sie Josephine Dörfler eingewechselt wurde.

masch

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 02. April 2007

   www.westline.de 

Sportunion muss hoffen und bangen

-kafi- Warendorf. Man hätte annehmen können, für die Zweitliga-Volleyballerinnen aus Emlichheim wäre die Saison bereits abgehakt. Doch diesen Gefallen tat der SC Union seinem Gast aus Warendorf am Samstag nicht. Die 1:3 (25:21, 18:25, 28:30, 27:29)-Niederlage zeigt, wie sehr sich die Sportunion bei ihrem vorletzten Spiel aufbäumte.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 02. April 2007

   www.westline.de 

USC gegen WiWa: Erfolgreiche Experimente

Münster. Spiele gegen Schlusslicht WiWa Hamburg bieten in der Damenvolleyball-Bundesliga eine gewisse Planungssicherheit. Die Hamburger Trainerin Marina Cukseeva formuliert das so: Wir spielen mal besser und mal schlechter. Aber das Ergebnis ist immer das gleiche.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 02. April 2007

   www.nrz.de 

MSC: Mittwoch gibts ein Wiedersehen

Moerser SC muss die 0:3-Pleite gegen Düren schnell abhaken. Positive Nachrichten aus dem Lazarett der "Adler".

Das war ja mal gar nix, MSC: Die kurze Reise zum Auswärtsspiel bei Evivo Düren endete für Volleyball-Bundesligist Moerser SC mit einer enttäuschenden 0:3 (12:25, 17:25, 17:25)-Niederlage.

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 02. April 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Trotz Tief hoch auf Platz drei

VC Wiesbaden gewinnt nach mäßiger Leistung mit 3:1 gegen Vilsbiburg

WIESBADEN Es klang fast ein wenig entschuldigend. "Normalerweise darf man mit solch einer Leistung ein Playoff-Spiel nicht gewinnen." Anne Friedrich, Angreiferin des VC Wiesbaden, ordnete die Sache richtig ein. Der Volleyball-Bundesligist gewann aber. Mit 3:1 (21:25, 25:19, 25:23, 25:23) vor 1200 Zuschauern gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg.

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