News

 Dienstag, 03. April 2007 

NA.Hamburg II besiegt Neustadt-Glewe 3:0
USC: Teresa Mersmann nutzt ihre Chance
Bottrop verliert in Bad Dürrenberg
ETV-Frauen: Ein Sieg zum Abschluss
Friedrichshafen schreibt Geschichte
Angelina Grün scheitert im italienischen Pokal
Dresden und Schwerin marschieren
Dieckmann Europas „King of the Beach 2006“
DVV schreibt die Stelle des Sportdirektors aus
Raben-Team zeigt positive Signale
Braunschweig: Klassenerhalt trotz Niederlage
A10 Netzhoppers unterliegen Unterhaching
Bad Dürrenberg und VC Rhein-Main aufgestiegen
Friedrichshafen gewinnt Champions-League
TG-Abwehr holt erstaunlich viele Bälle
VCN kann weiter für 2. Liga planen
Als würde Cottbus Chelsea rauswerfen
Play-Offs: Jetzt wird´s prickelnd!
Larsen: „Niederlage kein Beinbruch“
Suhl: Fast ein Tiebreak. Respekt
Sonneberg: Abstieg praktisch besiegelt

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

NA.Hamburg II besiegt Neustadt-Glewe 3:0

Am letzten Spieltag der Regionalliga Nord empfing NA.Hamburg II die Mannschaft des SV Fortschritt Neustadt-Glewe. Die Gäste aus Neustadt kamen mit acht Siegen in Folge nach Hamburg, waren also in der Rückrunde noch ungeschlagen. Eine schwere Aufgabe stand dem Hamburger Aufstiegsaspiranten also bevor.

Zwei Tage vor dem Spiel kam zudem die Entscheidung des Regionalliga-Staffelleiters, die Partie bei FT Adler Kiel aufgrund des Einsatzes einer nicht spielberechtigten Spielerin mit 3:0 für Kiel zu werten. Über den Hamburger Einspruch gegen diesen Bescheid wird noch entschieden.

Angesichts dieser Tatsache spiegelte das letzte Punktspiel der Saison noch einmal alles wieder, was die Mannschaft in dieser Spielzeit geleistet hat. Mit dem Rücken zur Wand haben die Spielerinnen erneut eine beeindruckende Energieleistung an den Tag gelegt. Das Wissen in den Köpfen, das vorletzte Spiel vorerst am grünen Tisch verloren zu haben und trotzdem dieses letzte Spiel gewinnen zu müssen, um die Möglichkeit zu behalten, im Falle eines positiven Einspruchs doch wieder den ersten Platz zurück zu erobern – kein einfaches Unterfangen.

Die Trainingseinheiten in der Woche vor dem Spiel waren immer wieder durch kurze Ansprachen des Trainers geprägt, noch einmal alles zu mobilisieren, um dieses „entscheidende“ Spiel mit aller Konzentration anzugehen. Drei der vier Übungseinheiten haben die Spielerinnen wirklich sehr gut trainiert. Trainer Schubot: „Da war mir klar: wenn die Mannschaft so am Samstag auftritt und spielt, dann werden wir Neustadt-Glewe schlagen.“

Und in der Tat zeigten gleich die ersten Aktionen des Spiels, dass die Hamburger Spielerinnen dieses Spiel auf jeden Fall gewinnen wollten. Mit stabiler Annahme und schlagkräftigen Angriffen wurde schnell ein Vorsprung von sechs Punkten heraus gespielt. Wurde zudem die ausgegebene Aufschlagstrategie konsequent umgesetzt, waren die Gastgeberinnen in Block und Feldabwehr gut vorbereitet, um die Angriffe der teilweise sehr schlagstarken Spielerinnen von Neustadt-Glewe doch zu entschärfen. Der erste Satz wurde schlussendlich mit 25:19 gewonnen.

Im zweiten Durchgang mobilisierte dann Neustadt-Glewe seinerseits alle Kräfte, um wieder zurück ins Spiel zu kommen. Nach einer kurzen Phase der „Erholung“ auf Seiten der NA-Spielerinnen wurde es ein Satz auf Biegen und Brechen, in dem sich die Hamburgerinnen lange einem Rückstand hinterher liefen, sich am Ende aber verdient und gekonnt noch mit 27:25 durchsetzen konnten.

Danach war der Großteil der Gegenwehr bei Neustadt-Glewe gebrochen. Schubot: „In den Annahmesituationen fehlte nun der entscheidende letzte Schritt zum Ball, um richtig zu stehen. Damit war eine größere Ungenauigkeit sowohl in Zuspiel und Angriff der Mecklenburgerinnen verbunden und wir waren nun in Block und Abwehr sehr aufmerksam und engagiert, um daraus Kapital zu schlagen. Neben der stabilen Annahme über die gesamte Spielzeit kamen die Bälle immer häufiger aus unserer Abwehr zurück oder der Block machte schon vorher kurzen Prozess.“

Am Ende stand wie im ersten Satzes 25:19 auf der Anzeigetafel. Damit war das letzte Punktspiel der Saison gespielt – aber die Saison ist hoffentlich noch nicht zu Ende, denn der Einspruch gegen die Wertung des Spiels bei FT Adler Kiel geht an den DVV. Vom 20. – 22. April richtet der Meister der Regionalliga Nord die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga aus. Zur Zeit ist dies der VC Stralsund. Sollte die strittige Partie wieder so wie gespielt zugunsten der Hamburgerinnen gewertet werden, ist NA.Hamburg der Ausrichter des Turniers.

Dankeschön des Trainers

Trainer Schubot nutzt die Gelegenheit zu einem Dankeschön: „Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle mein großes Dankeschön an alle Spielerinnen richten, die aus meiner Sicht eine absolut beeindruckende Saison gespielt haben. Immer wieder gab es kleine oder größere Stolpersteine durch Verletzungen, Krankheiten und durch schulische, studentische oder arbeitstechnische Verpflichtungen. Allen Situationen haben sie sich gestellt und wirklich das Beste daraus gemacht – hiermit ziehe ich mit einer ganz tiefen Verbeugung meinen Hut vor euch. Danke, dass ich mit euch arbeiten und Spaß haben durfte! Der Dank geht selbstverständlich auch an das gesamte Umfeld des Teams, das dazu beigetragen hat, dass diese Leistung der Mannschaft möglich war: Da wären Ali Hobst als 2. Trainer, Thune Höller unser Physio und Peter Neese der Team-Betreuer, die unermüdlichen Anschreiber und „Umklapper“ vom Schiedsgericht, die mitfiebernden Eltern und Fans (vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für die Rosen!), das Team in Fischbek und last but not least die Sponsoren, die uns mit ihren Geld- und Sachleistungen das Leben leichter machen wie die Norddeutsche Affinerie (NA), das Ibis Hotel Wandsbek, das Restaurant Artos, Printing and More, Daisy’s Repro Center und Ballsport.

Zu guter Letzt noch ein paar ganz persönliche Wort an Thune unseren Physio. Es hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, mit dir zusammenzuarbeiten, sondern es war auch eine Bereicherung für die Mannschaft und mich. Für die Master-Ausbildung in Hildesheim drücke ich dir beide Daumen und wünsche mir, dass wir irgendwann wieder mal zusammen arbeiten.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

USC: Teresa Mersmann nutzt ihre Chance

Ohne Probleme gewannen die Volleyballerinnen vom USC Münster die Partie gegen Absteiger WiWa Hamburg mit 3:0 (25:16, 25:22, 25:22). Mit Teresa Mersmann machte dabei eine erst 16-jährige Nachwuchsspielerin auf sich aufmerksam.

Volleyball-Bundesligist USC Münster hat in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen den Tabellenletzten WiWa Hamburg gewannen die Unabhängigen klar und deutlich. Gerade einmal 63 Minuten benötigten sie, bis das 3:0 (25:16, 25:22, 25:22) unter Dach und Fach gebracht war. Mit 24:22 Punkten führt Münster auf Platz sieben weiterhin das Klassement der Play-downs an und hat nach wie vor einen komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung auf den achtplatzierten Köpenicker SC. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Wir konnten wieder einige neue Sachen ausprobieren.“

Ohne die beiden Stammspielerinnen Andrea Berg (Rückenprobleme) und Atika Bouagaa (Angina) gewährte der Coach seinen jüngeren Actricen Einsätze. Teresa Mersmann beispielsweise kam fast die gesamte Spielzeit zum Zuge und nutzte ihre Chance so gut, dass sie zur Spielerin des Tages gewählt wurde. „Am Anfang war ich ein bisschen aufgeregt“, sagte die 16-Jährige. „Aber mit jedem Punkt habe ich mehr Selbstvertrauen bekommen.“

Dank einer guten Leistung hatten die Unabhängigen das Spiel zu jeder Zeit unter Kontrolle und die 620 Zuschauer nie das Gefühl, dass sich die Hanseatinnen auch nur einen Satz sichern könnten. Auch neue technische Elemente, zum Beispiel die obere Annahme, funktionierten gut. Kein Wunder also, dass sich Büring freute: „Das war heute deutlich besser als gegen Leverkusen am vergangenen Sonntag.“

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

Bottrop verliert in Bad Dürrenberg

VC Bad Dürrenberg/Spergau - CarGo! Bottrop 3:0 ( 25:16, 25:19, 25:19)

Eindeutiger ging es nicht - mit einer klaren 0:3 Niederlage im Gepäck musste sich das CarGo! Team wieder auf die Heimreise nach Bottrop machen. In Sachsen-Anhalt, in der schönen Jahrhunderthalle zu Spergau gab es nichts zu holen für die Ruhrgebietler. Die Vorschusslorbeeren waren nicht gerechtfertigt, denn in allen Belangen liess das CarGo! Team die bisher gezeigten Qualitäten vermissen. Sowohl in der Aufgabe als auch in der Ballannahme blieben Ferdi Stebner und seine Mitstreiter hinter den Erwartungen zurück.

Obwohl - zu Beginn war das Spiel schon von gegenseitigem Respekt beherrscht und die Punkte gingen hin und her. Die erste technische Auszeit sah CarGo! vorn, doch dann legten die Gastgeber los. Die Bottroper Annahme brachte keinen Ball richtig ans Netz und der Dürrenberger Block hatte alle Zeit der Welt sich auf die CarGo! Attacken einzustellen. Da diesmal nichts über die Mitte kam, wehte auch nur ein laues Lüftchen auf die andere Netzseite. Teammanager Wolfgang Donat nach dem Spiel: Wir waren einfach zu zahm. Dieser Faden zog sich durch das ganze Spiel, Auswechslungen brachten nicht die erwünschter Wirkung und kein Bottroper nahm das Heft in die Hand. So brachte der VC BDS Spiel, Punkte und Meisterschaft durch und konnte sich anschließend von den 1.500 Zuschauern begeistert feiern lassen. CarGo! blieb nichts ausser einen langen Heimreise und der Erkenntnis, dass noch einiges zu tun sei, um dann auch tatsächlich zu einem Spitzenteam zu reifen.

Man muss aber auch bedenken, dass in Bad Dürrenberg alle Spitzenteams Federn lassen mussten und so darf das endgültige Fazit nicht zu negativ ausfallen, immerhin besteht durchaus die Chance, noch Platz drei zu halten und diesen Status haben die Bottroper Volleyballer sich mit einer beachtenswerten Leistung verdient. Alle Top-Teams wurden in der Dieter Renz Halle besiegt und beim Revierderby Teil II konnte man sogar auch in der Wolfskuhle punkten. Ein abschließendes Fazit aber sollte nicht vor dem letzten Spiel gezogen werden, da recherisch noch alle Optionen offen sind. Denn rechnerisch ist Platz zwei noch möglich - und wer weiss dann?

 

 

Norddeutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

ETV-Frauen: Ein Sieg zum Abschluss

Im großen Finalspiel am vergangenen Samstag ging es bei den ETV-Damen noch einmal um alles im Spiel gegen den FT Adler Kiel, der dem ETV in der Tabelle direkt auf den Fersen war. Mit einem 3:0 Sieg hätten die Adler-Mädels die ETVlerinnen auf Platz 7 bugsiert, um selbst die Saison mit dem sechsten Platz abzuschliessen. Doch schon im ersten Satz beendeten die ETV-Mädels diesen Traum souverän mit einem 26:24 in 24 Minuten. Wenn dieser Spielstand auch eng aussieht, zeigte dieser Satz eine deutliche Überlegenheit des ETV in Block- und Angriffsaktionen.

Motivation und Leidenschaft für den Ball wurden auch im folgenden Satz aufrecht erhalten; jedoch kamen die Adlerinnen immer mehr ins Spiel und konnten Punkt für Punkt ihr Selbstbewusstsein stärken. Nach 31 Minuten endete ein spannender Satz nach mehreren Satzbällen sowohl für Kiel als auch für Hamburg mit einem Spielstand von 31:29 zugunsten der Eimsbüttelerinnen.

In den nächsten beiden Sätzen gelang es Kiel, den Spieß umzudrehen. Ein konfuses Spielverhalten und eine schlechte Kommunikation auf dem Feld des ETV mit zudem vielen Eigenfehlern führte nach nur 19 Minuten zu einer Satzniederlage von 15:25. Auch im vierten Satz konnte das nicht wieder wettgemacht werden; Fehler in Annahme und Abwehr häuften sich, man fragte sich, wo eigentlich die Blocksicherung war, denn auch im Angriff war kein Durchkommen. Auch diese Partie ging mit nur 21 Punkten an die Kieler Konkurrenz.

Letzte Chance, 5. Satz – ob bei Spielerinnen, Trainer oder Zuschauer: Die Spannung in der Halle war gigantisch! Es war, als würde man die Saison wirklich bis zur letzten Sekunde auskosten wollen. Frei nach dem Motto  - warum schon in 3 Sätzen siegen, wenn man auch 5 spielen kann – ging es in die alles entscheidende letzte Runde. Nach hart umkämpften 19 Minuten und wechselnden Auszeit-Spielchen beider Teams, mit direkter Auswirkung auf den Punktestand konnten die ETV-Mädels den Sack mit 17:15 zumachen. Trainergespann Ulli Kahl und Christian Grußendorf  gaben in diesem Match noch einmal allen Mädels die Möglichkeit, sich auf dem Feld zu bewähren. Dementsprechend freute sich das Team über den Sieg und die geschlossene Mannschaftsleistung und feierte den Abschluss der Saison danach gebührend mit den ersten Herren, die ihrerseits die Adler-Herren besiegten und damit die Meisterschaft klarmachen konnten.

Hey Skol – auf Platz 6!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

Friedrichshafen schreibt Geschichte

Gewinn der Champions League

Der VfB Friedrichshafen hat die Volleyball INDESIT European Champions League gewonnen und Volleyball-Geschichte geschrieben. Im Finale in Moskau besiegte der deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee den Champions League Sieger von 2005, Tours VB/FRA, mit 3:1 (25:20 / 26:24 / 23:25 / 25:19). Damit gewann erstmals seit 1978 (damals die Frauen des SC Traktor Schwerin den Meistercup) eine deutsche Vereinsmannschaft den höchsten Vereinswettbewerb auf europäischer Ebene. Im Männer-Bereich war dies 1964 auch dem SC Leipzig gelungen. Neben dem Erfolg als Mannschaft wurden mit Jochen Schöps (wertvollster Spieler), Lukas Divis (bester Annahmespieler) und Markus Steuerwald (bester Libero) drei Spieler des VfB ausgezeichnet. Schöps war mit 30 Punkten im Finale überragender Spieler.

Der VfB spielte von Beginn an druckvoll und wollte die Sensation schaffen. Beide Teams schenkten sich keinen Ball und die Zuschauer sahen ein packendes Match. Ende des ersten Satzes schaffte es der VfB durch eine Aufschlagserie sich abzusetzen. Im zweiten Satz holte der VfB einen zwischen zeitlichen Vier-Punkte-Rückstand auf. Das Team von Trainer Stelian Moculescu ließ sich nie aus der Ruhe bringen und schaffte es sogar, das russische Publikum für sich zu begeistern. Am Ende sicherte Robert Hupka mit einem platzierten Angriffsschlag den zweiten Durchgang und damit die 2:0-Satzführung.

Auch im dritten Satz bekamen die Volleyballfans in Moskau Volleyball der Spitzenklasse zu sehen. Ein spektakulärer Ballwechsel jagte den nächsten. Die Chance, das Match zu beenden, konnte der VfB nicht nutzen, und so ging der dritte Satz mit 23:25 an Tours VB. Im vierten Satz, sahen die Zuschauer das gleiche Match wie in den Sätzen zuvor. Bis zum Stande von 19:18 schaukelten sich beide Team Punkt für Punkt nach oben. Dann schaffte es der VfB, durch schnelle Punkte und eine sensationelle Feldabwehr sich einen 23:18-Vorsprung heraus zu spielen. Ein Punkt von Jochen Schöps brachte den Matchball. Den folgen Aufschlag von Robert Hupka konnte Tour nicht unter Kontrolle bringen, so dass der VfB seinen ersten Matchball nutzte und die Sensation perfekt machte.

„Es ist eine Sensation", so VfB Manger Stefan Mau nach dem Match. „Wir haben keine überragenden Einzelspieler, aber eine Mannschaft, die nie aufgibt und einen wahnsinnigen Charakter hat. Sie hat sich nie aus der Ruhe bringen lassen. Ich kann es noch gar nicht fassen, was gerade passiert ist." VfB Coach Stelian Moculescu fehlten die Worte: „Das ist der helle Wahnsinn. Das gibt es doch gar nicht - ich kann es nicht glauben." Nach vier Anläufen im Final Four schaffte es der VfB nun, die European Champions League zu gewinnen. Der Sieg ist der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Einzelauszeichnungen
MVP: Jochen Schöps (VfB FRIEDRICHSHAFEN)
Bester Punktesammler: Scorer: Hichem Guemmadi (TOURS VB)
Bester Aufschläger: Matey Kaziyski (Dinamo MOSCOW)
Bester Angreifer: Alessandro Paparoni (Lube Banca Marche MACERATA)
Bester Blocker: Alexander Volkov (Dinamo MOSCOW)
Bester Libero: Markus Steuerwald (VfB FRIEDRICHSHAFEN)
Bester Zuspieler: Loic De Kergret (TOURS VB)
Bester Annahmespieler: Lukas Divis(VfB FRIEDRICHSHAFEN)

 

 

Italien - DVV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

Angelina Grün scheitert im italienischen Pokal

Vielleicht war die Feierei nach dem Gewinn der Champions League zu viel, vielleicht war auch Gegner Pesaro einfach besser: Angelina Grün verlor mit Bergamo das Halbfinale im italienischen Pokal mit 2:3 (14-25, 22-25, 25-19, 25-20, 10-15) gegen den Tabellen-Vierten der italienischen Liga und konnte sich den Traum vom zweiten Titel nicht erfüllen. Auch die 20 Punkte von Grün reichten nicht, um ins Finale einzuziehen.

Den Titel gewann Perugia mit 3:1 gegen Pesaro – nach dem Gewinn des CEV-Pokals war es bereits der zweite Titel für den Tabellen-Fünften der Liga.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

Dresden und Schwerin marschieren

Play-off Paarungen der Männer stehen fest

Der Dresdner SC und der Schweriner SC marschieren in der Endrunde der Frauen-Bundesliga einträchtig vorneweg. Beide Teams siegten am Wochenende und setzten sich weiter von den Verfolgern ab. In der Männer-Bundesliga stehen nach dem letzten Normalrundenspieltag die Paarungen für die Play-offs fest.

Ohne große Probleme konterte der Dresdner SC den Auswärtssieg der Schwerinerinnen vom Vortag in Suhl: Gegen NA.Hamburg machte Tabellenführer Dresden kurzen Prozess und behält seine vier Punkte Vorsprung vor Titelverteidiger Schwerin. Die Mecklenburgerinnen mussten die harte Auswärtshürde in Suhl nehmen und konnten nach 97 Minuten über einen schwer erkämpften 3:1-Sieg jubeln. Im dritten Spiel der Endrunde siegte Wiesbaden 3:1 gegen die Roten Raben Vilsbiburg.

VfB Suhl - Schweriner SC 1:3 (23:25 / 26:24 / 20:25 / 22:25)
1. VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg 3:1 (21:25 / 25:19 / 25:23 / 25:23)
Dresdner SC - NA.Hamburg 3:0 (26:24 / 25:20 / 25:16)

In den Play-downs gewann Münster locker 3:0 gegen das abgeschlagene Schlusslicht von WiWa Hamburg. Köpenick bezwang Leverkusen mit 3:1 und schob sich an den Leverkusenerinnen in der Tabelle vorbei.

Köpenicker SC - TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (27:25 / 22:25 / 25:16 / 25:23)
USC Münster - WiWa Hamburg 3:0 (25:16 / 25:22 / 25:22)

Friedrichshafen – Leipzig, Düren – Moers, Berlin – Eltmann und Unterhaching – Wuppertal lauten die Play-off Begegnungen im Viertelfinale, welches am 4. April nach dem Modus „Best of Three“ beginnt. Unterhaching schob sich noch auf Platz vier, da Wuppertal Matchbälle in Eltmann nicht nutzen konnte und eine 2:0-Satzführung noch aus den Händen gab. Eltmann schob sich seinerseits mit dem Sieg noch auf Platz sechs vor Moers (0:3 ersatzgeschwächt in Düren) sowie Leipzig (0:3 in Berlin).

TV Rottenburg - Zurich Team VCO Berlin 3:2 (25:21 / 17:25 / 26:24 / 22:25 / 15:12)
evivo Düren - Moerser SC 3:0 (25:12 / 25:17 / 25:17)
SCC Berlin - VC Leipzig 3:0 (25:14 / 25:22 / 25:21)
SG Eschenbacher Eltmann - SV Bayer Wuppertal 3:2 (22:25 / 18:25 / 28:26 / 26:24 / 16:14)
Netzhoppers KW - TSV Unterhaching 0:3 (23:25 / 20:25 / 18:25)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

Dieckmann Europas „King of the Beach 2006“

Am Wochenende gab es in Moskau für den deutschen Volleyball einiges zu feiern. Neben dem Sensations-Triumph des VfB Friedrichshafen war Beach-Nationalspieler Christoph Dieckmann einer der großen Gewinner. Der amtierende Europameister wurde vom Europäischen Volleyball-Verband CEV auf seiner abschließenden Gala zu Europas „King of the Beach 2006“ gewählt. DVV-Präsident Werner von Moltke nahm den Pokal in Abwesenheit Dieckmanns an – der weilt zurzeit in Rio de Janeiro, um auch 2007 wieder hervorragende Ergebnisse einzufahren.

Das gelang Dieckmann in der ersten gemeinsamen Saison mit Partner Julius Brink zuhauf: zwei Siege auf der World Tour, zwei Siege auf der europäischen Tour, Deutscher Meister und zum Abschluss noch Europameister. Die Weltranglisten-Dritten spielten eine überragende Saison und schlossen kein Turnier schlechter als Platz fünf ab.

Werner von Moltke verlas einige Worte von Christoph Dieckmann zu seiner Auszeichnung: “Ich danke der CEV für diese Auszeichnung. Es ist eine große Ehre für mich, da es in Europa sehr gute Spieler und Teams gibt. Ich sehe diese Auszeichnung als Anerkennung für meine persönlichen Leistungen, aber noch mehr als Anerkennung für die Leistungen, die ich gemeinsam mit Julius Brink auf Europa- und Weltebene erreicht habe. Es war unsere erste Saison zusammen, doch wir hatten deutlich mehr Erfolg, als wir uns vorstellen konnten. Die Auszeichnung zeigt, dass sich harte Arbeit auszahlt.

Ich möchte vor allem Julius Brink danken, denn ein Beach-Volleyballer ohne den richtigen Partner ist nichts. Und Julius ist der beste Partner, den ich mir vorstellen kann, an seiner Seite zu spielen, ist sehr einfach. Zudem möchte ich mich bei meinen Trainern Bernd Schlesinger und Andi Künkler für ihre Arbeit und ihre Unterstützung in der letzten Saison sowie beim DVV bedanken. Man muss ein großartiges Team um sich haben, um als Beach-Volleyball-Team erfolgreich zu sein.

Ich sehe diese Auszeichnung als Motivation unseren Weg fortzusetzen und weiter hart an uns zu arbeiten, damit wir auf der Nestea European Champions Tour und der Swatch-FIVB World Tour als Olympia-Qualifikation große Schritte zu unserem größten Ziel, den Olympischen Spielen 2008 in Peking zu machen.“

Neben Dieckmann wurden Matey Kaziyski (Bulgarien) als bester Hallenspieler, Lioubov Sokolova (Russland) als beste Hallenspielerin und Natalia Uryadova (Russland) als „Queen of the Beach“ ausgezeichnet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. April 2007

   

DVV schreibt die Stelle des Sportdirektors aus

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) sucht für 2007 eine(n) Sportdirektorin/Sportdirektor*. Bewerber schicken ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 30. April an Generalsekretär Lutz Endlich. Die Bewerber werden gebeten, die Gehaltsvorstellung eines Jahresgehalts mitzuteilen. Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 30. April 2007 an:

Deutscher Volleyball-Verband
z. Hd. Generalsekretär Lutz Endlich
Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt
Tel: 0 69/69 50 01-0
E-Mail: endlich@volleyballverband.de

*) Unabhängig von der jeweiligen Formulierung richtet sich unser Stellenangebot gleichermaßen an weibliche wie an männliche Bewerber.

Die ausführliche Ausschreibung als PDF.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 03. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Raben-Team zeigt positive Signale

Vilsbiburg machte dem VCW den Sieg richtig schwer

„Mit dieser Leistung können wir optimistisch auf das Heimspiel gegen Suhl schauen“, meinte Raben-Trainer Igor Arbutina nach dem Spiel. Auch wenn es im dritten Anlauf wieder nicht geklappt hat und die Roten Raben beim VC Wiesbaden wieder nicht gewinnen konnten, war der Trainer auf Grund der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden. Die 1230 Zuschauer in der Halle am 2. Ring erlebten eine hoch motivierte Vilsbiburger Mannschaft, die es der Mannschaft von VCW-Trainer Luis Ferradas richtig schwer machte, bevor sie über den 3:1-Sieg (21:25/25:19/25:23/25:22) jubeln konnte.

„Mit dieser Leistung können wir optimistisch auf das Heimspiel gegen Suhl schauen“, meinte Raben-Trainer Igor Arbutina nach dem Spiel. Auch wenn es im dritten Anlauf wieder nicht geklappt hat und die Roten Raben beim VC Wiesbaden wieder nicht gewinnen konnten, war der Trainer auf Grund der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden. Die 1230 Zuschauer in der Halle am 2. Ring erlebten eine hoch motivierte Vilsbiburger Mannschaft, die es der Mannschaft von VCW-Trainer Luis Ferradas richtig schwer machte, bevor sie über den 3:1-Sieg (21:25/25:19/25:23/25:22) jubeln konnte.

Der VC Wiesbaden, der ebenso wie die Roten Raben, in der Finalrunde noch kein Spiel für sich entscheiden konnte, begann nervös und gehemmt. Ganz anders die Gäste aus Vilsbiburg. Konzentriert und motiviert starteten sie in den ersten Satz und waren den VCW-Spielerinnen in allen Belangen überlegen.

Raben-Trainer Arbutina schickte Ivnna Lacerda Sampaio, Katja Wühler, Maja Pachale, Regina Burchardt, Norisha Campbell, Tsvetelina Zarkova und Martina Georgieva als Libera aufs Feld. Vor allem in der Block- und Abwehrarbeit gaben sie eine souveräne Vorstellung. Martina Georgieva, die kurzfristig zur Libera umfunktioniert wurde, machte ihre Sache ordentlich und gab den Raben in der Verteidigung Sicherheit. Daher ging der erste Satz auch verdient an die Gäste aus Vilsbiburg.

In der Satzpause schien Wiesbadens Trainer Luis Ferradas aber seiner Mannschaft mehr Sicherheit gegeben zu haben, denn der VCW kam besser ins Spiel. Vor allem in der Blockarbeit waren sie jetzt erfolgreicher und konnten sich so einen Dreipunktevorsprung erarbeiten. Die Raben fanden dieses Mal kein Mittel den Rückstand aufzuholen und mussten den Satz mit 25:19 abgeben.

Ein ähnliches Bild erlebten die Zuschauer auch im dritten Satz. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Als Wiesbaden eine leichte Führung herausspielte, reagierte Raben-Trainer Arbutina und brachte Tea Lealamanua für Norisha Campbell und Nadja Jenzewski für Ivnna Lacerda Sampaio. Das führte dazu, dass die Raben beim 23:23 mit Wiesbaden gleichziehen konnten. „In dieser Phase hatten wir die Möglichkeit, den Satz für uns zu entscheiden“, so der Raben-Coach. Doch irgendwie schafften es die Gastgeberinnen dann doch, auch diesen Satz für sich zu entschieden und erstmals in Führung zu gehen.

Anders als in den vorhergehenden Spielen ließen sich die Roten Raben davon nicht aus dem Konzept bringen und spielten auch im vierten Satz weiter mit. Allerdings wurde Wiesbaden gerade im Angriff immer stärker. Nach dem 15:15 gingen sie mit 16:15 in Führung und bauten den Vorsprung weiter aus. Aber auch dieses Mal konnten sich die Raben wieder herankämpfen und hatten beim 24:22 die Möglichkeit, das Ruder noch einmal herum zu reißen. Doch Wiesbaden machte den entscheidenden Punkt und holte sich den vierten Satz und damit das Spiel und seinen ersten Sieg in der Finalrunde.

Raben-Trainer Igor Arbutina zeigte sich nach dem Spiel dennoch zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft. „Die Spielerinnen haben gekämpft und mit viel Herz gespielt. Sie haben sich ganz anders als gegen Schwerin präsentiert“. Nach dieser Begegnung blicke er gelassen auf die nächste Begegnung und versprach dem VfB Suhl einen heißen Tanz in der Vilsbiburger Vilstalhalle.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 03. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Braunschweig: Klassenerhalt trotz Niederlage

Der USC Braunschweig wirkte ausgebrannt, agierte zu willenlos und kam mit einer 0:3-Niederlage im Gepäck aus Essen zurück.

Die "Studenten" aus der Löwenstadt wollten eigentlich ein gutes Spiel liefern und das Wiedersehen mit Fabian Greve, der in der letzten Saison nocht für Braunschweig ans Netz ging, auf dem Feld feiern. Trainer Zeljko Popovic gab der "jungen Garde" eine Chance, brachte Alexander Ziskins und Patrick Stellfeld in die Startformation.

Schwungvoll begann der USC, führte im ersten Satz, wirkte wacher. Doch nach der 18:16-Führung lief nicht mehr viel zusammen. Sieben Punkte in Folge wurden abgegeben, der Satz 19:25 verloren. "Wir waren nicht clever genug die Führung bis zum Satzende zu halten und einfach weiter zu spielen. Die berühmte Angst zu Gewinnen", resümierte Libero Timo Hahn.

Nach dieser Schwächephase war die Luft raus. Essen stellte einen guten Block, den Braunschweiger Angreifern fiel nicht viel ein - 18:25 und 16:25.

"Für beide Teams ging es um nichts mehr, da hätten wir zumindest ein schönes Spiel liefern können", ärgert sich Popovic. "Aber ohne die nötige Körperspannung ist das nicht möglich, die müssen wir zum 14. April wieder aufbauen." Dann empfängt der USC um 20 Uhr die Cowboys aus Oststeinbek.

Außenangreifer Philipp Maasberg fügte hinzu: "Bocholt hat in Oststeinbek verloren, damit haben wir nichts mehr mit dem Abstieg zu tun und können trotz der Niederlage feiern!"

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 03. April 2007

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers unterliegen Unterhaching

Zum Abschluss der Saison war es für das Team um Trainer Matthias Münz Ehrensache sich vor 700 Zuschauern in der gut besetzten Paul-Dinter-Halle noch einmal von seiner besten Seite zu zeigen. Für das Team vom TSV Unterhaching ging es noch darum, sich eine rechnerische Chance auf den 3. Tabellenplatz zu erhalten – wichtig für das Heimrecht bei den Play-offs.

Zu Spielbeginn erwischten die A10 Netzhoppers einen guten Start und konnten schnell mit 4:0 in Führung gehen. Erst zur Mitte des Satzes gelang den Gästen der Ausgleich. Im Anschluss daran erkämpfen sie sich einen 3-Punkte-Vorsprung. Bis zum 24.20 liefen die Königs-Wusterhausener einem Rückstand hinterher. Nach zwei starken Aufschlägen von Manuel Rieke durfte das Publikum noch kurz hoffen, bevor sich der TSV Unterhaching mit einem Angriff über die 4 den ersten Satz mit 25:23 sichern konnte.

Im zweiten Abschnitt konnten die Gäste von Beginn an mit einem druckvollen Spiel und gelungenen Abwehraktionen die Oberhand behalten. Ständig einem 2-3 Punkte Rückstand hinterherlaufend, konnten die A10 Netzhoppers nicht zu ihrem gewohnt druckvollen Spiel finden und mussten diesen Satz nach 23 Minuten mit 20:25 abgeben.

Satz Nr. 3 begann für die A10 Netzhoppers positiv. Arvid Kinder spielte von Beginn an über die 4 und konnte sich sehr gut gegen den Block der Unterhachinger durchsetzen. Unbeeindruckt von den ersten beiden Sätzen, setzen den TSV konsequent unter Druck. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Königs-Wusterhausener knapp mit 8:6 in Führung. „Das Glück ist mit den Tüchtigen“ ... Eine hohe Fehlerquote von Unterhaching bei den Aufschlägen verhalf zu einer 13:9-Führung. Einfach (aber) sicher. Eine sichere Annahme durch Hannes Ambelang verschaffte Manuel Rieke im Zuspiel die Möglichkeit präzise Pässe auf Außen zu stellen, die Arvid Kinder ebenso sicher verwandeln konnte.

Mit einigen guten Aktionen in der Abwehr und im Angriff gelang dem TSV aber wieder der Anschluss. Ein Annahmefehler zum 15:15 und ein Block zurück für die Füße von Kay Matysik brachten den Gästen zum ersten Mal die Führung im dritten Durchgang. Ein Aufschlag-Ass setzte KW zusätzlich unter Druck, brachte etwas Nervosität in das Spiel und ließ ein schnelles Ende des Spieles befürchten. Eine Auszeit beim Spielstand von 18:21 konnte keine Wende mehr bewirken. Mit starken Angriffen – auch aus dem Rückraum – erspielten sich die Gäste nach 70 Minuten den ersten Matchball, den sie zum 25:18 sicher verwandeln konnten.

Fazit: Ein verdienter 3:0 Erfolg für die Gäste aus Unterhaching. Die A10 Netzhoppers konnten streckenweise mithalten, zum Ende der Sätze fehlten das notwendige Glück und die Konstanz um das Spiel zu gewinnen.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 03. April 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Bad Dürrenberg und VC Rhein-Main aufgestiegen

Der VC Bad Dürrenberg/Spergau und der Fusionsverein VC Rhein-Main haben den Aufstieg in die Volleyball-Bundesliga geschafft. 

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Dienstag, 03. April 2007

   www.tagesspiegel.de 

Friedrichshafen gewinnt Champions-League

Der VfB Friedrichshafen hat das Finale der Champions League gegen das französische Team Tours VB gewonnen. Im vierten Anlauf sorgte der Verein damit für den größten Triumph einer deutschen Volleyball-Mannschaft.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 03. April 2007

   www.echo-online.de 

TG-Abwehr holt erstaunlich viele Bälle

TG-Männer schlagen TuS Kriftel mit 3:1 und wahren ihre Titelchancen – „Wir haben mit Spaß gespielt“

Es war der vierte Sieg in Serie. Und obwohl den Zweitliga-Volleyballern der TG Rüsselsheim im Hessenderby gegen TuS Kriftel der dritte Satz daneben ging, durften sie am Ende mit 3:1 (25:20, 25:22, 14:25, 25:18) einen sicheren Sieg mit einem Tänzchen auf dem Spielfeld bejubeln.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. April 2007

   www.abendblatt.de 

VCN kann weiter für 2. Liga planen

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, hat nach dem 3:2 (25:23, 11:25, 26:24, 20:25, 15:10)-Auswärtserfolg seiner Zweitliga-Mannschaft beim mit abstiegsgefährdeten USC Braunschweig keine Zweifel mehr: "Das ist der Klassenerhalt." Der Aufsteiger feierte nach acht Pleiten den ersten Sieg im Jahr 2007.

Dabei hatte es vor dem Ausflug nach Niedersachsen noch einmal eine unangenehme Nachricht vom Deutschen Volleyball-Verband gegeben. Die höchste rechtliche Entscheidungsinstanz des DVV, das Verbandsgericht, setzte mit sofortiger Wirkung die zuvor von der Spruchkammer Nord erteilte Spielgenehmigung für Veronik Olszewska aus.

Seit Monaten schwelt der Streit um die Freigabe der vom Bundesliga-Klub WiWa Hamburg zum VCN gewechselten Angreiferin. Zumindest dürfte sich ihr Fehlen bei der Entscheidung um den Klassenerhalt jetzt nicht mehr auswirken.

Dafür hatte Thomas Broscheit in Braunschweig aber eine Überraschung parat. Zuspielerin Juliane Lüning , die zuvor wochenlang wegen Rückenbeschwerden nicht trainieren konnte, fuhr mit. Zunächst betreute der Trainer seine Tochter Annalena erneut mit der Aufgabe der Stellerin. Doch im dritten Durchgang durfte Spezialistin Lüning angesichts eines 11:14-Rückstands wieder die Bälle verteilen. "Mit ihr kam die Wende", so der Coach.

Pech hatte Außenangreiferin Janina Bettencourt: Sie bekam im vierten Durchgang einen Schmetterball direkt ins Gesicht und musste das Spielfeld mit Nasenbluten verlassen. Anna Peters kam für sie aufs Feld.

"Jetzt können wir endlich konkret für die nächste Serie planen", sagte Thomas Broscheit . Bislang waren Gespräche mit Spielerinnen kaum möglich, da immer noch die wenig attraktive Drittklassigkeit gedroht hatte. Klar ist aber: Der Kader muss dringend verstärkt werden, wenn es nicht noch einmal eine Zittersaison geben soll.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 03. April 2007

   www.nrz.de 

Als würde Cottbus Chelsea rauswerfen

Champions-League-Sieg! Noch nie war ein deutscher Klub so erfolgreich wie der VfB Friedrichshafen.

FRIEDRICHSHAFEN. Wenn hierzulande über Volleyball gesprochen wird und über die Hauptdarsteller des Treibens am Netz, gibt es nur einen Namen: Stelian Moculescu.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 03. April 2007

   www.nrz.de 

Play-Offs: Jetzt wird´s prickelnd!

Die Sportredaktion blickt auf die anstehenden Duelle in den Play-offs und wagt eine Prognose.

Die Volleyball-Bundesliga-Saison geht ab sofort in die entscheidende, prickelnde Phase. Während der DVV-Pokal (VfB Friedrichshafen - Moers 3:1) und auch der größte europäische Wettbewerb, die Champions League (Friedrichshafen - Tours 3:1), bereits ausgespielt sind, wird in den morgen beginnenden Play-offs ermittelt, wer sich deutscher Meister 2006/07 nennen darf.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 03. April 2007

   www.wz-newsline.de 

Larsen: „Niederlage kein Beinbruch“

Nach dem 2:3 in Eltmann startet der SV Bayer vom fünften Tabellenplatz gegen den TSV Unterhaching in die Play-offs.

Wuppertal. Trotz der 2:3 (25:22, 25:18, 26:28, 24:26, 14:16)-Niederlage des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer bei der SG Eltmann ist Trainer Jens Larsen nicht enttäuscht. „Wir sind sehr gut auf die Play-offs vorbereitet“, glaubt der Däne.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 03. April 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Fast ein Tiebreak. Respekt.

VfB Suhl unterliegt nur knapp mit 1:3 dem Meister und Pokalsieger Schwerin

SUHLRespekt. Dass der VfB Suhl nach diesem Spiel von sich behaupten kann, den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger fast in den Tiebreak gezwungen zu haben, ist aller Ehren wert.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 03. April 2007

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Abstieg praktisch besiegelt

KEMPFENHAUSEN – Nun ist es traurige Gewissheit: Nach dieser bitteren weil denkbar knappen 2:3-Niederlage (22:25, 15:25, 25:23, 25:20, 10:15) ist der sportliche Abstieg des 1. Sonneberger VC 04 in die Regionalliga Ost unabwendbar.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel