News

 Donnerstag, 05. April 2007 

Endspiel um die Bronzemedaille
Kronshagen: Sieg und 3. Platz zum Abschluss
DVV bewirbt sich um Olympia-Quali der Frauen
Friedrichshafen und Berlin 3:0-Gewinner
NA.Hamburg: Wer schmettert weiter?
Olympia-Quali in Halle statt in Hamburg?
NA.Hamburg spielt am Ostersonntag
2:3! Bittere Niederlage für den MSC
VfB Suhl zwischen allen Stühlen
Zuspieler-Talent Ondelj verlässt die Eintracht

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 05. April 2007

   

Endspiel um die Bronzemedaille

NA.Hamburg will Heimvorteil nutzen

Hamburg, den 4.4.2007. Durch die zweite Play-off-Pleite am vergangenen Wochenende (0:3 gegen Dresden) sind die Volleyball-Damen von NA.Hamburg zwischenzeitlich auf den – hinsichtlich der europäischen Wettbewerbe – undankbaren vierten Rang abgerutscht. Der direkte Konkurrent VC Wiesbaden konnte seine erste Endrundenpartie gewinnen (3:1 gegen Vilsbiburg) und somit an den Fischbekerinnen in der Tabelle vorbeiziehen. Damit kommt es am Ostersonntag zum großen Showdown in der AreNA Süderelbe. „Die Leistung gegen Dresden werden wir versuchen,  vergessen zu machen. Gerade vor eigenem Publikum wollen wir Wiedergutmachung betreiben und die Niederlage wettmachen“, so die Kampfansage von NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten.  

Die gute Nachricht vorweg: Die in der letzten Woche noch pausierende Margareta Kozuch hat sich von ihrem grippalen Infekt erholt und nimmt am Trainingsalltag in der Halle am Neumoorstück bereits wieder teil. Die Nationalspielerin wird ihrem Team im Kampf um Platz drei voraussichtlich wieder zur Verfügung stehen.

Neben der Rückkehr von Diagonalangreiferin Maggi Kozuch, der Scorerliste anführenden Spielerin der Liga, vertraut das Trainergespann von Soosten/Schöps auch auf die ausgezeichnete Punktausbeute in Fischbek. Von bisher elf Partien durften Benecke & Co neunmal in eigener Halle jubeln und haben sich zu Recht den Titel als eines der heimstärksten Teams der Liga erkämpft. „Wiesbaden ist ähnlich heimstark wie wir, daher sollten wir unbedingt die Partie am Sonntag gewinnen. Wenn wir Platz drei holen wollen, müssen wir sie am besten zweimal besiegen. Ich rechne mit einem würdigen Spiel um Platz drei. Es wird mit Sicherheit ein sehr spannendes ‚kleines Finale’ in der AreNA Süderelbe“, fiebert von Soosten dem Entscheidungsspiel entgegen.    

Im Gegensatz zur Dresden-Partie will der Tabellenvierte im Block und der Feldabwehr wieder stabil stehen. Besonderes Augenmerk wird auf die beiden schlagkräftigen VCW-Außenangreiferinnen Anne Friedrich und Steffi „La Bomba“ Lehmann gelegt, die es zu stoppen gilt. Fraglich ist der Einsatz von Wiesbadens Leistungsträgerin Bojana Marjanovic, die vor drei Wochen noch operiert wurde (Bänderriss) und gegen Vilsbiburg zum Kurzeinsatz kam.   

Im Hinspiel der regulären Saison besiegte NA.Hamburg den Rivalen Wiesbaden noch knapp mit 3:2. Das Rückspiel verloren die von Soosten-Schützlinge mit 0:3.

NA.Hamburg – 1.VC Wiesbaden                           Sonntag, 8.4. 2007, 15.00 Uhr

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Donnerstag, 05. April 2007

   

Kronshagen: Sieg und 3. Platz zum Saisonabschluss

Die 1. Herren des TSVK haben ihr letztes Saisonspiel gegen den Oststeinbeker SV II mit einer sehr guten Leistung gewonnen und den dritten Platz in der Abschlusstabelle errungen.

Die Mannschaft zeigte sich von Beginn an bis in die Haarspitzen motiviert, um sich für die 3:0-Niederlage im Hinspiel zu revanchieren und den dritten Tabellenplatz noch zu erreichen. Mit einer soliden Annahme und guter Verteilung im Zuspiel durch Heiko Mülmenstädt fanden die Angreifer immer wieder ihr Ziel. Vor allem Florian Saß über Außen und Jan-Peter Wurl über die Mittelposition hatten einen sehr guten Tag erwischt und punkteten nach Belieben. Der erste Satz ging mit 25:18 deutlich an Kronshagen.

Der zweite Satz begann wie der erste. Kronshagen dominierte das Spiel und ließ sich nicht beirren, selbst wenn einmal zwei oder drei Punkte in Folge an Oststeinbek gingen. In der Satzmitte kamen Florian Lüdike für Moritz Renhof und Malte Nagursky für Heiko Mülmenstädt und belebten das Kronshagener Spiel ums Neue. Kraftvolle Aufschläge und gute Angriffe über die Position 1 von Florian Lüdike führten unter anderem zu einem weiteren ungefährdeten Satzerfolg der Gastgeber.

Der dritte Satz konnte von Oststeinbek ein wenig ausgeglichener gestaltet werden. Lange ging die Führung hin- und her, wobei Matze Werner in der Mitte immer wieder zum Punkterfolg kam, bis er nach 2-Wochen krankheitsbedingter Trainingspause und dem anstrengenden Spiel schließlich durch Heiko Stegemann ersetzt werden musste. Zum Ende des Satzes konnte Kronshagen noch einmal einen Gang höher schalten und den Satz mit 25:20 zum Abschluss bringen.

Nach einer langen Saison mit Höhen und Tiefen(vor allem die Verletzung von Mannschaftsführer Morten Klein) war dieser Sieg ein großer Erfolg und der dritte Tabellenplatz der verdiente Lohn. Zugleich hat Kronshagen mit dieser Saison gezeigt, dass der Volleyball in Schleswig-Holstein um eine neue Größe reicher geworden ist, die in der kommenden Saison wieder um den Titel mitspielen will. Wir dürfen gespannt sein, ob diese Erwartungen erfüllt werden können.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.volleyball.de 

DVV bewirbt sich um Olympia-Quali der Frauen

Die Olympia-Qualifikation der Männer richtet der DVV vom 23. bis 25. Mai 2008 im ISS Dome in Düsseldorf bereits aus. Nun sollen auch die DVV-Frauen bei der Vergabe der Olympiatickets Heimrecht genießen. DVV-Präsident Werner von Moltke gab am Wochenende am Rande des Champions League Finals in Moskau die Bewerbung für das europäische Olympia-Qualifikationsturnier ab. Die DVV-Frauen sollen im neuen deutschen Volleyball-Mekka, im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen, vom 14. bis 20. Januar 2008 gegen sieben gegnerische Teams den Kampf um das eine zu vergebene Ticket aufnehmen und ein erneutes Wunder schaffen.

Neben Halle hatte auch Hamburg eine Bewerbung für die Ausrichtung abgegeben, den Ausschlag zugunsten der ostwestfälischen Stadt machte die zuletzt bei den Pokalfinals bewährte professionelle Zusammenarbeit, die deutlich größere Zuschauerkapazität und Hallenqualität. Ob der DVV und Halle/Westfalen den Zuschlag bekommen, entscheidet sich voraussichtlich erst im Juni, wenn die CEV über die Vergabe entscheidet. Neben Deutschland hat auch Polen Interesse an einer Ausrichtung.

Die DVV-Frauen hatten zuletzt drei Mal in Folge das europäische Olympia-Qualifikationsturnier gewonnen: 1996, 2000 (in Bremen) und 2004 (in Baku/AZE) gelang den deutschen Spielerinnen das „Wunder von Bremen bzw. Baku“.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 05. April 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen und Berlin 3:0-Gewinner

Berlin (dpa) - Die Heim-Teams haben sich mit vier Siegen eine gute Ausgangsposition für den weiteren Verlauf des Playoff-Viertelfinales in der Volleyball-Bundesliga der Männer gesichert.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Wer schmettert weiter?

Trotz unsicherer Zukunft will sich das Fischbeker Frauen-Team erstmals für den Europapokal qualifizieren.

Hamburg - Heute treffen sich die Verantwortlichen der Volleyball-Frauen der NA Hamburg, um die Eckpunkte zu besprechen, wie das Team der nächsten Saison aussehen soll. Ins Kalkül gezogen wird dabei die angestrebte erstmalige Teilnahme am Europapokal. Voraussetzung: Die Fischbekerinnen müssen am Ende dieser Bundesligaspielzeit Rang drei belegen. Zurzeit sind sie Vierte.

Eine Vorentscheidung über den von Namensgeber Norddeutsche Affinerie gewünschten Aufbruch nach Europa fällt am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) mit dem Spiel gegen den punktgleichen Konkurrenten 1. VC Wiesbaden (3.). Die wichtigste Frage bei der Planungssitzung indes wird sein: Wer schmettert in der nächsten Serie noch für NA?

Dem Team droht der Umbruch. Dass Diagonalangreiferin Margareta Kozuch mit einem Wechsel ins Ausland (Italien, Polen) liebäugelt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Trainer Helmut von Soosten will die erfolgreichste Punktesammlerin der Bundesliga jedoch mit allen Mitteln zum Bleiben überreden. Dazu darf er den möglichen finanziellen Forderungen der 20-Jährigen sehr weit entgegenkommen. Kozuch soll die Identifikationsfigur der künftigen Mannschaft werden.

Doch ums Geld geht es der Nationalspielerin erst in zweiter Linie. "Ich will mich sportlich weiterentwickeln", betont sie immer wieder. Und da gibt es für sie das Beispiel Angelina Grün, mit der Kozuch bei der WM 2006 in Japan auf einem Zimmer lag. Grün war als 21-Jährige nach Italien gegangen und hatte sich dort unter härtester Konkurrenz zu einer der weltbesten Angreiferinnen entwickelt.

Aber nicht nur der Abgang Kozuchs droht. Mannschaftsführerin Christina Benecke will sich im Mai entscheiden, ob sie weiter Volleyball spielt. Zuweilen wirkt die 32-jährige Nationalspielerin sehr müde, Verletzungen plagen sie immer häufiger.

Unklar ist auch der Verbleib Kerstin Ahlke s, nach Kozuch die zweiterfolgsreichste Punktesammlerin. Ahlke hat ihr Studium beendet, steht vor dem Einstieg ins Berufsleben. Der Vertrag der Außenangreiferin läuft aus wie der von Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Ob die dreifache Mutter für eine weitere Saison zur Verfügung steht, ist ebenfalls offen. Es könnte daher der Zeitpunkt für einen Generationenwechsel gekommen sein. Außerdem scheint Außenangreifer-Talent Ioana Nemtanu (18) mit einer Rückkehr nach Bayern zu liebäugeln, da ihr das dortige Schulsystem fürs Abitur eher zusagt. Damit würden im schlimmsten Fall fünf von sieben Spielerinnen der jetzigen Stammformation in der nächsten Saison nicht mehr im Kader stehen. Das klingt für die heutige Sitzung nach viel Arbeit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

Olympia-Quali in Halle statt in Hamburg?

Der deutsche Verband (DVV) will die Olympia-Qualifikation der Frauen (14.-20. Januar 2008) ins Gerry-Weber-Stadion nach Halle (Westf.) holen. Kosten: rund eine Million Euro. Im Vorfeld war auch eine Bewerbung Hamburgs mit Color-Line-Arena und Sporthalle im Gespräch. Der Weltverband FIVB entscheidet im Juni.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg spielt am Ostersonntag

FISCHBEK - Mit dem ganz großen Zuschaueransturm rechnet Horst Lüders , Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, für das Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden nicht, da die Fischbekerinnen als einziges Team der Bundesliga-Meisterrunde am Ostersonntag spielen (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück). "Wir standen bei der Saisonplanung zwischen der Alternative Sonnabend oder Sonntag", sagte der Manager. Es gab die Befürchtungen, dass viele der ehrenamtlichen Helfer am Sonnabend nicht zur Verfügung stehen, weil "sie lieber zum Osterfeuer gehen würden", so Horst Lüders , "beide Termine haben Nachteile, wir mussten uns entscheiden." Auf die Idee, am Sonnabend schon um 15 Uhr zu spielen, ist er nicht gekommen. "Der Sonnabend wäre auch für die Spielerinnen schöner gewesen", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Das alles nimmt dem Match aber nicht seine Spannung. "Wenn wir am Ende der Runde Dritter sein wollen, müssen wir Wiesbaden zumindest in unserer Halle schlagen", so von Soosten. Derzeit sind beide Teams punktgleich, allerdings haben die Hessinnen das deutlich bessere Satzverhältnis, das auch noch kaum aufholbar erscheint. Aber: Im Gegensatz zu den Fischbekerinnen haben sich die Wiesbadenerinnen mit der 2:3-Niederlage beim Tabellenfünften Suhl schon einen Patzer gegen ein tiefer stehendes Team erlaubt. Die Konsequenz: Entweder Wiesbaden besiegt die NA-Crew in der Meisterrunde zweimal oder gewinnt einen der Vergleiche gegen die führenden Dresdner SC oder Schweriner SC. "Wir dürfen uns allerdings auch keinen Ausrutscher erlauben", weiß Helmut von Soosten.

Immerhin kann die zuletzt beim 0:3 in Dresden mit grippalem Infekt ausgefallene Margareta Kozuch wieder mitschmettern. "Es wird trotzdem nach der schlechten Leistung in Dresden nicht einfach sein, jetzt wieder gegen Wiesbaden ein gutes Spiel absolvieren zu können", befürchtete der NA-Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.nrz.de 

2:3! Bittere Niederlage für den MSC

"Adler" schrammen im Play-off-Viertelfinale in Düren an einer Sensation vorbei. 2:0-Satzführung verspielt.

Es war dramatisch, es war engagiert, es war ein Klassespiel vom Moerser SC und es passte beinahe alles - am Ende reichte es für die "Adler" aber doch nicht ganz zum erhofften Überraschungssieg: Mit 2:3 (25:19, 25:19, 22:25, 14:25, 16:18) verlor die Mannschaft von Trainer Georg Grozer senior das unglaublich spannende Hinspiel im Play-off-Viertelfinale der Volleyball-Bundesliga.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.freies-wort.de 

VfB Suhl zwischen allen Stühlen

SUHL – Auch am Oster-Wochenende macht die Meisterschaftsrunde der 1. Volleyball-Bundesliga keine Pause. Die Damen des VfB 91 Suhl treten am Samstag, 19.30 Uhr, bei den Roten Raben Vilsbiburg an. Irgendwie sitzt der VfB Suhl zwischen allen Stühlen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 05. April 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Zuspieler-Talent Ondelj verlässt die Eintracht

Schlechte Nachricht nach souveränem 3:0-Sieg

WIESBADEN Der Zuspieler geht von Bord, das Topspiel gegen FT Freiburg wird nachgeholt - und in souveräner Art und Weise strebt die Mannschaft dem Meistertitel in der Zweiten Liga entgegen: Bei den Volleyballern der Wiesbadener Eintracht gibt es derzeit viel Gesprächsstoff.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel