News

 Sonntag, 08. April 2007 

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit
Dresden: Großer Schritt Richtung Meisterschaft
Jugend weiblich: Sieg im Test gegen Tschechien
Jugend männlich: Dritter Sieg gegen Polen
Bayer gegen Unterhaching: Entscheidungsspiel
Rote Raben haben Ausnahmegenehmigung
DVL-Vorstand berät über Lizenzmeldungen
DSC gelingt Vorentscheidung

April 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 08. April 2007

   

Dresden: Großer Schritt Richtung Meisterschaft

Männer: Drei Teams schon im Halbfinale

Der Dresdner SC hat einen großen Schritt in Richtung Deutsche Meisterschaft getätigt, der Tabellenführer gewann beim Verfolger Schweriner SC mit 3:1. Mit Friedrichshafen, Düren und Berlin haben bei den Männern bereits drei Teams das Halbfinale erreicht. Die Mannschaften aus Unterhaching und Wuppertal müssen nachsitzen.

War´s das, werden sich viel Volleyball-Fans nach dem heutigen Spieltag in der Endrunde der Frauen-Bundesliga fragen? Der Dresdner SC hat mit einem beeindruckenden 3:1-Sieg beim Schweriner SC seine „weiße Weste“ in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft gewahrt und führt nunmehr mit sechs Punkten vor Schwerin die Tabelle souverän an. Mit dem Sieg gelang gleichzeitig eindrucksvoll die Revanche für die 1:3-Niederlage im Pokalfinale. Im zweiten Spiel des Abends gewann der VfB Suhl mit 3:1 bei den Roten Raben aus Vilsbiburg.

Ergebnisse Frauen
Rote Raben Vilsbiburg - VfB Suhl 1:3 (25:22 / 12:25 / 21:25 / 22:25)
Schweriner SC - Dresdner SC 1:3 (18:25 / 25:22 / 20:25 / 22:25)

Keine Chance ließ der Champions Leageu-Sieger VfB Friedrichshafen erwartungsgemäß dem VC Leipzig. Auch im zweiten Spiel war den Sachsen kein Satzgewinn vergönnt. Einen Satz gewann der Moerser SC zwar im Heimspiel gegen evivo Düren, doch der Pokalfinalist konnte die Dürener längst nicht so in Bedrängnis bringen, wie drei Tage zuvor beim hauchdünnen 3:2. Über fünf Sätze musste der SCC Berlin gehen, um am Ende in Eltmann die Arme hochreißen zu können.

Das werden am 10. April auch Spieler des TSV Unterhaching oder des SV Bayer Wuppertal tun. Beide Mannschaften müssen nachsitzen, nachdem die Wuppertaler mit einem 3:1-Sieg die 2:3-Niederlage von Unterhaching egalisierten. Im Entscheidungsspiel wird der Halbfinal-Gegner von Titelverteidiger Friedrichshafen gesucht.

Ergebnisse Männer
VC Leipzig - VfB Friedrichshafen 0:3 (20:25 / 17:25 / 22:25)
Moerser SC - evivo Düren 1:3 (21:25 / 23:25 / 25:18 / 21:25)
SG Eschenbacher Eltmann - SCC Berlin 2:3 (25:22 / 20:25 / 26:24 / 21:25 / 13:15)
SV Bayer Wuppertal - TSV Unterhaching 3:1 (21:25 / 25:19 / 25:23 / 25:19)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 08. April 2007

   

Jugend weiblich: Sieg im Test gegen Tschechien

Die weibliche Jugend-Nationalmannschaft ist am 7. April sicher am EM-Endrundenort Brno/CZE angekommen und hat sich gleich gut akklimatisiert: In einem Testspiel wurden die Gastgeberinnen mit 3:0 (25-20, 25-15, 25-17) geschlagen, „dabei haben beide Teams viel ausprobiert“, meinte Co-Trainer Stefan Bräuer.

Am 8. April folgt ein letzter Test gegen EM-Teilnehmer Italien, ehe die EM für die deutsche Mannschaft am 10. April mit der Partie gegen Polen beginnt. Einen Tag später steht bereits das Duell mit Russland auf dem Programm. Die beiden Erstplatzierten dieser Dreiergruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 08. April 2007

   

Jugend männlich: Dritter Sieg gegen Polen

Die männliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1989/90) geht mit drei Siegen aus drei Spielen in die EM-Endrunde nach Krems & Wien/Österreich vom 11.-16. April. Die Mannschaft von Bundestrainer Steward Bernard gewann auch den dritten Vergleich gegen den gleichaltrigen Nachwuchs aus Polen. In Szczyrk/Polen hieß es im dritten Spiel 3:2 (29-27, 19-25, 18-25, 25-16, 18-16) für den deutschen Nachwuchs, nachdem es zuvor zwei 3:0-Siege gegeben hatte. Es war der letzte Härtetest für die EM-Endrunde, wo die deutsche in der Vorrunde auf die Türkei (12.4.) und Serbien (13.4.) trifft. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für das Viertelfinale.

Nachdem die ersten beiden Partien mit dem polnischen Nachwuchs eindeutige Angelegenheiten waren, stellte sich dies im dritten Vergleich gänzlich anders dar. Die deutschen Spieler verstanden es dieses Mal nicht, ihre Kontrahenten permanent unter Druck zu setzen und aus der Block- und Feldabwehr zu punkten. Das Beste an dem Spiel war dann wohl auch, dass es im dritten Vergleich mit einem potenziellen EM-Achtelfinalgegner den dritten Sieg gab. Stewart Bernard sagte nachher: „Nachdem wir den ersten Satz knapp gewonnen haben, machten wir im zweiten und dritten Satz viel zu viele Eigenfehler. Erst durch eine Menge harter Arbeit gelang es uns, auch im dritten Spiel den dritten Sieg zu landen.“

Die deutsche Mannschaft reist am 9. April nach Wien, vorher nominiert Stewart Bernard noch den endgültigen Kader.
Der Kader der deutschen Mannschaft in Polen: Lukas Bauer, Jonas Umlauft (beide VC Olympia Kempfenhausen), Fabian Kohl (Volley YoungStars Friedrichshafen), Dennis Kaliberda, Christian Fromm, Santino Rost (alle VC Olympia Berlin), Felix Isaak, Carlos Capote, Johann Schumacher, Marvin Prolingheuer, Alexander Schneider (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Evgeni Metelskiy (VC Gotha)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 08. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer gegen Unterhaching: Entscheidungsspiel

Die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal haben dank eines 3:1 (21:25; 25:19; 25:23; 25:19)- Erfolges gegen den TSV Unterhaching ihre Chancen auf den Einzug ins Play-off-Halbfinale gewahrt. In der Serie „Best of three“ glichen die Bergischen aus und erzwingen so ein drittes und entscheidendes Spiel am Dienstagabend (19 Uhr) in Unterhaching.

Der Druck für das junge Bayer-Team war riesengroß. Es ging um alles oder nichts und zu Beginn der Partie schienen die Wuppertaler unter der Last des Gewinnen müssens zu zerbrechen. „Die Stimmung auf dem Feld war sehr seltsam. Es lief nicht fiel zusammen. Jeder hat sich die Bedeutung dieses Spiels anmerken lassen“, erkannte auch Trainer Jens Larsen. Zu allem Überfluss machte die Anzeigetafel große Probleme. Sie nahm ihren Dienst erst ab Mitte des zweiten Satzes wieder vorschriftsmäßig auf. Zu diesem Zeitpunkt hatten auch die Hausherren die Wende auf dem Spielfeld geschafft. Mit Beginn von Durchgang Nummer zwei schafften die Bergischen erstmals im Match eine Führung, erst zwei Punkte, später drei und als es in die Endphase des Satzes ging, sogar fünf Punkte. Immer wieder fütterte Zuspieler Gergely Chowanski seinen Diagonalangreifer Peter Lyck mit Bällen. Und der dänische Nationalspieler bedankte sich mit zahlreichen erfolgreichen Schmetterschlägen. Deutlich ging der Satz mit 25:19 an den SV Bayer.

Enger wurde es dann wieder in Durchgang zwei. Zwar führte das Larsen-Team permanent, doch ein beruhigender Vorsprung wollte nicht gelingen. Beide Mannschaften produzierten eine Reihe von Aufschlagfehlern. Die beiden Entscheidenden die Hachinger. Für das 24:22 aus Wuppertaler Sicht und den verwandelten Satzball durfte sich der SV Bayer beim Gast aus Bayern bedanken.

Auch in Satz Nummer vier erspielten sich die Wuppertaler leichte Vorteile. Doch eine zwischenzeitliche Drei-Punkte-Führung hatte der TSV beim 16:16 egalisiert. Mit zwei erfolgreichen Blocks brachte sich der SV Bayer dann allerdings endgültig auf die Siegerstraße. Gleich der erste Matchball zum 3:1-Erfolg saß. „Wir können soviel besser spielen, aber in so einem Match ist es halt schwierig, die Lockerheit zu bewahren. Wir waren nicht 100-prozentig frei im Kopf. Zum Glück gibt es das Wuppertaler Publikum, das uns dann immer hilft“, freute sich Trainer Larsen über die Superstimmung in der Bayerhalle. „Die Geduld war ein entscheidenden Faktor. Und die Jungs haben nach dem verlorenen ersten Satz ihr Herz zurück in die Hand genommen. Sie haben wirklich Charakter gezeigt, gerade auch nach der unglücklichen Niederlage in Unterhaching“, so Larsen weiter.

Am Dienstagabend (19 Uhr) steht für den SV Bayer Wuppertal beim TSV Unterhaching bereits das nächste Endspiel auf dem Programm. Der Sieger zieht ins Play-off-Halbfinale ein.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 08. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Rote Raben haben Ausnahmegenehmigung

Die Roten Raben haben es geschafft: Bei einer Sitzung der Deutschen Volleyball Liga wurde ihnen noch einmal eine Ausnahmegenehmigung für ein Jahr gewährt. Das heißt, auch in der Saison 2007/2008 wird es für alle Raben-Fans in der Vilsbiburger Vilstalhalle Bundesliga-Volleyball zu sehen geben. DVL-Geschäftsführer Thorsten Endress versicherte, dass die Anträge der betroffenen Vereine „sehr intensiv geprüft“ worden seien. Hier haben bei den Roten Raben das Schreiben von Bürgermeister Helmut Haider sowie der positive Stadtratsbeschluss den Ausschlag für die einstimmige Zustimmung gegeben. Anderen Vereinen, die in ihren Planungen noch nicht so weit sind wurde im Übrigen die Ausnahmegenehmigung nicht verlängert. Sie haben, laut Endress, eine Frist gesetzt bekommen. Bis dahin müssen sie entweder eine rechtsverbindliche Zusage liefern, dass ihre Halle regelkonform umgestaltet oder neu gebaut wird. Oder aber sie präsentieren innerhalb dieser Frist einen anderen Spielort. Sollte beides nicht gelingen, bekommen sie keine Lizenz für die kommende Saison.

Für Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder eine Entscheidung, die er so erwartet hatte. Schließlich sei der Bau der neuen Ballsporthalle in Vilsbiburg unbestritten. Der entsprechende Arbeitskreis sei bereits mitten in den Detailplanungen, um eine vernünftige Lösung für alle Sportler in Vilsbiburg zu finden. Klar ist für ihn weiter, dass die Ausnahmegenehmigung nur für ein Jahr gewährt wurde, obwohl man bis zur Fertigstellung der Halle beantragt hatte. „Da wir keinen Baubeginn angeben konnten, musste der DVL-Vorstand so entscheiden“, so Jung-Kronseder. Mit dieser Entscheidung sei auf alle Fälle der Volleyballstandort Vilsbiburg auch in der nächsten Zukunft gesichert.

Das bedeutet aber nicht, dass sie jetzt die Hände in den Schoß legen können. Nun können die Planungen für die neue Saison anlaufen. Der Manager wird nach Ostern mit den ersten Gesprächen mit Trainer, Mannschaft und Sponsoren beginnen. Zudem muss der Bau der neuen Ballsporthalle zusammen mit dem TSV Vilsbiburg und der Stadt mit Nachdruck vorangetrieben werden.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - DVL-News

 Sonntag, 08. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

DVL-Vorstand berät über Lizenzmeldungen

Am Mittwoch tagte im DVL Center in Berlin der DVL Vorstand und sichtete die eingegangenen Lizenzanträge für die Bundesligasaison 2007/2008. Für die Männerbundesliga gingen bei der DVL 15 Anträge ein. Bei den Frauen haben 11 Mannschaften eine Lizenz für die 1. Bundesliga beantragt.

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Sonntag, 08. April 2007

    

DSC gelingt Vorentscheidung

Der Dresdner SC zieht an an der Bundesliga-Spitze einsame Kreise. Als ob es eines weiteren Beweises bedurft hätte, besiegten die Sächsinnen am Sonnabend den amtierenden Meister und Pokalsieger Schwerin. Nun kann der Meistersekt langsam kalt gestellt werden. 

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC sind dem zweiten Meistertitel nach 1999 einen großen Schritt näher gekommen. Beim direkten Verfolger Schweriner SC gewannen die DSC-Frauen am Sonnabend 3:1 (25:18, 22:25, 25:20, 25:22).

"Eine tolle Mannschaftsleistung. Heute haben ausnahmslos alle zwölf Spielerinnen überzeugt", jubelte DSC-Coach Ludwig, dessen Team sechs Spiele vor dem Saisonende sechs Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz hat. "Wir haben klug gespielt und Schwerin zeitig unter Druck gesetzt. Das war unser Erfolgsrezept", so der Trainer. Die Sächsinnen starteten jeweils mit einem Rückstand in die einzelnen Sätze, steigerten sich aber im Laufe der Sätze und zogen Schwerin mit einem nahezu fehlerfreien Schlussspurt den Zahn. Im vierten Satz lag der DSC bereits 18:21 hinten, drehte das Spiel aber noch.

"Es liegt jetzt an uns, den Meistertitel nach Hause zu bringen", so Ludwig, der von einer Vorentscheidung aber nichts wissen will: "Wir dürfen die Beine nicht hochlegen. Es kann noch viel passieren."

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel