News

 Dienstag, 10. April 2007 

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit
Friedrichshafen souverän im Halbfinale
Jugend-EM: Deutsche in Wien eingetroffen
Bernard: „Wollen unter die ersten Sechs kommen!“
Weibliche Jugend: Im letzten Test 1:3 gegen Italien
Nur ein Sieg bringt SV Bayer ins Halbfinale
„Burschen sollen sich präsentieren“
Tschüs, Europa! NA-Volleyballerinnen verlieren 1:3
ETV-Männer in der Aufstiegsrunde
Aus für den Europacup?
USC erfüllt die Pflicht
Grozer grollt, "Adler" fliegen raus
SV Bayer: Entscheidung auf Dienstag vertagt
Suhl: Am Ende zählte nur das Ergebnis

April 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 20. März 2007

   

HVbV: Schwung in die Jugendarbeit

Der Einladung zum Jugendverbandstag am 11. April hat der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche einen Appell angefügt, die Jugendarbeit im Verband wieder auf eine breitere Basis zu stellen. Auf dem Jugendverbandstag sollen diese Ziele näher erläutert werden.

Insbesondere geht es dabei um eine verstärkte Kooperation mit Schulen und projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Schön wäre es, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen würden. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt Wurche Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

"Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an und erinnert gleichzeitig daran, möglichst viele SchülerInnen und Studierende zur Trainerausbildung anzumelden. Nur mit vielen neuen Trainern können viele neue Jugendliche trainiert werden.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 10. April 2007

   

Friedrichshafen souverän im Halbfinale

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben auch das zweite Spiel in der Playoff – Runde gegen den VC Leipzig souverän mit 3:0 (25:20 / 25:17 / 25:22) gewonnen. Damit steht der deutsche Volleyball Rekordmeister bereits im Halbfinale. „Die Mannschaft hat sehr gut gespielt. Sie hat genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, erklärte VfB Co Trainer Ulf Quell nach dem ungefährdeten Sieg.

Wie im ersten Match zwischen den beiden Teams in der Playoff – Runde, dominierte der VfB auch das Spiel in der Leipziger Ernst – Gruber – Halle von Beginn an. Eine sichere Annahme, gute Angriffe und ein druckvolles Aufschlagspiel waren die Grundlage für den Erfolg des frisch gebackenen European Champions League Siegers, der in Leipzig mit der gleichen Mannschaft (Juliano Bendini, Joao Jose, Jochen Schöps, Lukas Divis, Markus Steuerwald, Robert Hupka und Simon Tischer) spielte, wie in Moskau.

Schon nach knapp 20 Minuten hatte das Team von Trainer Stelian Moculescu den ersten Satz mit 25:20 zu seinen Gunsten entschieden. Auch wenn die Leipziger es nach Möglichkeiten versuchten, sie schafften es auch im zweiten Satz nicht, den VfB aus dem Tritt zu bringen. Und so ging der zweite Satz mit 25:17 an den VfB.

Im dritten Durchgang schaffte es der VC Leipzig, zur Freude der rund 800 Zuschauer in der Ernst – Gruber – Halle, das Spiel offener zu gestalten. Bis 23:22 blieb das Team von Trainer Michael Mücke am VfB dran. Dann zog der VfB das Tempo nochmals an und sicherte sich den dritten Satz mit 25:22 und damit auch den Einzug in das Halbfinale.

Wer dort der Gegner des deutschen Volleyball Rekordmeisters sein wird, steht noch nicht fest, da es im Viertelfinale zwischen dem SV Bayer Wuppertal und dem TSV Unterhaching nach zwei Spielen 1:1 steht. Das entscheidende dritte Match in der „best of three“ Serie findet am kommenden Mittwoch in Unterhaching statt. „Uns ist es im Grunde genommen egal, auf wen wir im Halbfinale treffen. Wir wollen unseren Titel als deutscher Meister verteidigen und dazu müssen wir alle Teams schlagen“, so VfB Co Trainer Ulf Quell.

Für die Profis vom Bodensee hat der schnelle Einzug in das Halbfinale eine schöne Nebenerscheinung. „Die Mannschaft hat nun zwei Tage frei. Sie sollen Ostern genießen. In den letzten Wochen ist sehr viel passiert, das müssen die Spieler erst einmal verarbeiten“, erklärt Ulf Quell. „Am Dienstagmorgen treffen wir uns wieder und bereiten uns dann auf das Halbfinalspiel am Samstag vor.“ Im anderen Halbfinale spielen der SCC Berlin und evivo Düren um den Einzug in das Finale.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. April 2007

   

Jugend-EM: Deutsche wohlbehalten in Wien eingetroffen

Nach störungsfreiem Flug und pünktlicher Landung (11.15 Landung) ist die deutsche Jugendnationalmannschaft (U18) am Mittag von Berlin kommend in Wien eingetroffen. Nach dem Transfer zum Hotel und kurzer Zimmerbesichtigung nahm die Delegation ihre Mittagsmahlzeit ein. Erster Eindruck bei allen: absolut positiv. Am Nachmittag bittet Jugendnationaltrainer Stewart Bernard bereits zum ersten Training.

Das Hotel (Austria Trend Hotel Bosei) liegt nur einen Steinwurf von der Halle (Budo Center) entfernt – die Mannschaft kann zu Fuß zum Training gehen. Am Anreisetag absolviert das Team eine 90-minütige Trainingseinheit, am Dienstag sind zwei Trainingseinheiten geplant. Das erste Spiel für die deutsche Mannschaft findet erst am Donnerstag gegen die Türkei (15.15 Uhr) statt. „Etwas ungewohnt“, meint Stewart Bernard, „das wir so lange warten müssen. Das Warten in fremder Umgebung ist manchmal anstrengender als man glaubt. Aber das kriegen wir schon hin.“

Ansonsten sind alle der Meinung, dass man in Wien bei besten äußeren Voraussetzungen antreten wird. Co-Trainerin Nina Sawatzki: „Wir hatten das eigentlich erwartet: im letzten Herbst waren wir schon einmal zu einem Test-Turnier in Wien, da hat man uns die Planung vorgestellt. Es ist schon richtig gut: die Unterkunft so nahe bei der Halle ist optimal und die Organisation wird gut sein.“

Auch Mannschaftsführer Dennis Kaliberda zeigte sich angetan vom Ambiente in Wien. Kaliberda: „Das ist für uns ein tolles Hotel – auch das Essen ist gut. Wir haben schon oft viel einfacher gewohnt. Die Zimmer sind groß – da kann man es auch zu dritt aushalten. Angenehm ist, das wir gleich neben der Halle wohnen – da fällt der Stress mit dem Transfer weg. Die Jungs sind alle zufrieden und gut drauf.“ Kaliberda selbst hat sich bei den Testspielen in Polen eine Erkältung zugezogen, hofft aber, zum Turnierbeginn wieder gesund zu sein.

Am Mittwoch wird die EM mit dem Spiel Belgien-Lettland eröffnet. Am Nachmittag hat die deutsche Mannschaft Gelegenheit, die Gruppengegner Türkei und Serbien bei ihrem ersten Spiel zu beobachten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. April 2007

   

Bernard: „Wollen unter die ersten Sechs kommen!“

Nur noch wenige Tage bis zur EM-Endrunde in Krems & Wien/AUT. Die männliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1989/90) bereitet sich momentan in Kienbaum darauf vor. Im Interview äußert sich Bundestrainer Stewart Bernard (41 Jahre) zu den Vorbereitungs-Spielen gegen die Polen, zum deutschen Nachwuchs und zu den Aussichten bei der EM-Endrunde.

Haben Sie ihren EM-Kader nominiert?
Bernard: „Ja, ich habe seit dem 6. April die Mannschaft zusammen, am Samstag Abend stieß noch Markus Steuerwald als letzter Spieler zu uns.“

Mit Markus Steuerwald ist ein echter Star in ihren Reihen. Was erhoffen Sie sich vom frisch gebackenen Champions League-Sieger?
Bernard: "Es ist natürlich immer etwas anderes, in einem Champions League Finale zu spielen, als wieder bei der Jugend-Nationalmannschaft. Ich erwarte einen Markus Steuerwald, den ich kenne: Sehr motiviert und spielstark. Er soll sein eigenes Spiel machen."

Er hat kaum Maßnahmen in diesem Jahr mitgemacht und spielt in der Nationalmannschaft im Außenangriff. Ein Problem?
Bernard: "Nein, ich denke, er hat Talent genug, das zu schaffen. Wir haben noch einige Trainingseinheiten und werden das mit der Abstimmung hinkriegen. Außerdem haben wir am ersten Spieltag frei."

Wie haben die Mitspieler reagiert, als feststand, dass Steuerwald die EM mitspielt?
Bernard: „Die Jungs freuen sich, dass er mitfährt. Für die Mannschaft ist das gut, das hat man schon während der EM-Qualifikation gesehen. Nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch ist Markus wichtig für das Team.“

Kommen wir zur EM: Wie schätzen Sie die Gruppengegner Türkei und Serbien ein. Was für Erkenntnisse gibt es?
Bernard: "Es werden beides starke Gegner sein. Serbien schätze ich noch stärker als die Türken ein. Generell werden alle zwölf Teams auf einem ähnlichen Niveau sein."

Wie lautet Ihr Ziel bei der EM-Endrunde?
Bernard: "Wir wollen unter die ersten sechs Teams kommen, alles andere ist Bonus."

Waren Sie mit der Vorbereitung auf die EM-Endrunde zufrieden. Wie fällt ihr Fazit zu den Polen-Spielen aus?
Bernard: "Die Polenfahrt war sehr wichtig für uns. Dort konnten wir allen Spielern Einsätze geben und uns einspielen. Wenn wir unser Niveau abrufen, können wir jeden Gegner unter Druck setzen. Für mich war wichtig zu sehen, dass wir auch über Kampf ein Spiel gewinnen können. Das war auch wichtig für die Mannschaft.“

Bei der EM-Qualifikation hinterließ ihre Mannschaft einen bleibenden Eindruck. Viele von der geschlagenen Konkurrenz sprachen schon von einer EM-Medaille? Was muss passieren, damit dies eintritt?
Bernard: „Das ist schwer einzuschätzen, weil wir im Vergleich zur Qualifikation schon wieder einige Monate weiter sind. Man muss bedenken, dass wir hier fünf Spiele in Folge hätten gegen richtig gute Gegner. Das ist dann auch alles eine Frage der Physis und Psyche.“

Wer sind die Favoriten bei der EM?
Bernard: „Die großen Favoriten sind für mich Serbien und Russland, die eine sehr groß gewachsene Mannschaft am Start hat mit viel Potenzial.“

Haben Spieler aus ihrer Mannschaft Potenzial für höhere Aufgaben?
Bernard: „Markus Steuerwald hat das schon gezeigt. Ich glaube, auch Lukas Bauer beispielsweise oder Dennis Kaliberda, der schon in der 1. Bundesliga beim VC Olympia Berlin gespielt hat. Die Leute, die ich hier habe, haben allesamt Potenzial für die 1. Liga.“

Der deutsche Kader: Lukas Bauer, Jonas Umlauft (beide VC Olympia Kempfenhausen), Fabian Kohl, Markus Steuerwald (Volley YoungStars Friedrichshafen), Dennis Kaliberda, Christian Fromm, Santino Rost (alle VC Olympia Berlin), Felix Isaak, Carlos Capote, Marvin Prolingheuer, Alexander Schneider (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Evgeni Metelskiy (VC Gotha)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. April 2007

   

Weibliche Jugend: Im letzten Test 1:3 gegen Italien

Der letzte Test vor der am 10. April beginnenden EM-Endrunde in Brno/CZE ging für die weibliche Jugend-Nationalmannschaft verloren: Gegen Mit-Favorit Italien unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl am EM-Spielort Brno mit 1:3 (20-25, 25-20, 12-25, 21-25). Co-Trainer Stefan Bräuer meinte: „Italien war heute einfach besser, die Niederlage ist aber kein Beinbruch.“ Am 10. April beginnt für die deutschen Spielerinnen der Ernst, dann treten sie zum Auftakt gegen Polen an. Nur einen Tag später folgt das zweite Vorrundenspiel, dann gegen Russland. Die beiden Erstplatzierten dieser Dreiergruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale.

Für die EM rückte im letzten Moment noch Spielführerin Patricia Grohmann in den Kader. Die Berlinerin hatte zuvor große Teile der Vorbereitung nicht mitmachen können, da sie an Rückenproblemen litt.

Der deutsche Kader: Lena Möllers, Juliane Pohle, Janine Hinderlich, Sina Kostorz, Vicktoria Bieneck, Sarah Petrausch, Patricia Grohmann (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Sandra Sydlik, Saskia Hippe (beide Köpenicker SC), Lenka Dürr, (Rote Raben Vilsbiburg), Berit Kauffeldt, Janine Völker (beide VC Parchim)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 10. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Nur ein Sieg bringt SV Bayer ins Halbfinale

Für Freunde von K.o.-Spielen ist die dritte Partie von Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal gegen den TSV Unterhaching im Play-off-Viertelfinale das vorläufige Spiel des Jahres. Wer in Unterhaching am Dienstagabend (19 Uhr) als Sieger das Feld verlässt, zieht ins Halbfinale ein.

Trotz des Wuppertaler Erfolges am Samstag in der heimischen Bayerhalle, der überhaupt erst das Entscheidungsspiel möglich gemacht hat, ging der Blick von Trainer Jens Larsen ein wenig wehmütig zurück auf das erste Duell bei den Bayern. „Wir hätten dieses Spiel gewinnen müssen, dann wären wir jetzt schon durch“, so der 37-Jährige. Nichtsdestotrotz blickt Larsen optimistisch auf Dienstagabend. „Wir haben gezeigt, dass wir sehr gut Volleyball spielen können, und wir haben bewiesen, dass wir unter Druck erfolgreich spielen können.“

Allerdings blieb den Wuppertalern nur ein Tag, sich zu erholen, denn bereits am Ostermontag machte sich das Team auf in Richtung München. „Wir haben den Sonntag optimal genutzt, um aktiv zu regenerieren. Leichtes Krafttraining, Massagen und Sauna. Die Jungs sollten am Dienstag topfit sein“, erklärt Larsen.

Der Sieger der Partie trifft im Play-off-Halbfinale dann auf Champions League-Sieger VfB Friedrichshafen.

 

 

International - Sportlive.at

 Dienstag, 10. April 2007

   www.sportlive.at 

„Burschen sollen sich präsentieren“

Peter Kleinmann über die Bedeutung der Jugend-EM

Am kommenden Mittwoch geht es endlich los. Europas Nachwuchs-Volleyball-Elite gibt sich vom 11. bis zum 16. April in Wien und Krems ein Stell-dich-ein. Mit dabei als Veranstalter natürlich auch die U19-Auswahl des ÖVV, die sich gegen Frankreich und Russland mit schweren Aufgaben in der Gruppenphase konfrontiert sieht. Ein Sieg muss her, will man den Aufstieg in die nächste Turnierphase schaffen, denn die beiden Gruppenersten kommen weiter.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

Tschüs, Europa! NA-Volleyballerinnen verlieren 1:3

HAMBURG - An den Europapokal brauchen wir erst einmal nicht mehr zu denken", sagte Helmut von Soosten. Der Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg (4., 30:18 Punkte) war sichtlich enttäuscht. Das 1:3 (25:23, 23:25, 17:25, 23:25) im Spiel der Bundesliga-Meisterrunde gegen den direkten Konkurrenten 1. VC Wiesbaden (3.; 32:16) bedeutete einen herben Rückschlag für die Fischbekerinnen im Kampf um Rang drei und die damit verbundene Europacup-Qualifikation. Jetzt müssen sie nicht nur die heimstarken Hessinnen im Rückspiel bezwingen, sondern aufgrund des deutlich schlechteren Satzverhältnisses in den sechs ausstehenden Partien zudem ein Spiel mehr als Wiesbaden gewinnen.

"Darauf können wir in der momentanen Form nicht setzen", so von Soosten, der seinem Team zu wenig "Mut zum Risiko" bescheinigte. Der schwache Auftritt der ausgepowert wirkenden Mannschaft war aber nicht der einzige Rückschlag, den die Teamführung zu registrieren hatte.

Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) will nämlich die Ausnahmegenehmigung für die zu niedrige Heimhalle am Neumoorstück nur dann verlängern, wenn die Stadt Hamburg verbindlich erklärt, dass in absehbarer Zeit eine den Anforderungen der DVL entsprechende Spielstätte gebaut wird. "Derzeit haben wir formal keine Lizenz", erläutert Manager Horst Lüders die Konsequenzen der Entscheidung.

"Der Harburger Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg soll eine Erklärung aufsetzen, dass die Planungen laufen", sagt Ralf-Dieter Fischer, der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Harburger Bezirksversammlung, regelmäßiger Gast der NA-Spiele. Meinbergs Problem: Bislang gibt es nur eine politische Willenserklärung, eine neue Spielstätte mit einer Deckenhöhe von zwölf Metern in der Nähe des S-Bahnhofs Neugraben zu bauen. Verbindliche Entscheidungen sind noch nicht gefallen. "Die Halle kommt 2008 oder 2009", sagt Fischer. Ob das der DVL reicht?

Ungeachtet dieses Problems kommt jetzt Bewegung in die Personalplanungen für die nächste Saison. Werner Marnette, Vorstandschef des Namensgebers Norddeutsche Affinerie (NA), will Margareta Kozuch demnächst zu einem Gespräch einladen und sie dabei von einem langfristigen Verbleib in Hamburg überzeugen. "Wir wollen um Margareta ein Team herum aufbauen", erklärt der vom Unternehmen einsetzte "Volleyball-Koordinator" Rudolf Nölke. Nationalspielerin Kozuch (20), deren Kontrakt zum Saisonende ausläuft, prüft auch Angebote aus dem Ausland.

Die Frauen des Absteigers WiWa Hamburg unterlagen dem USC Münster mit 0:3 (21:25, 20:25, 11:25).

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

ETV-Männer in der Aufstiegsrunde

Die ETV-Männer, nach einem 3:2 über den vorherigen Spitzenreiter Adler Kiel Meister der Regionalliga Nord, nehmen am 21. und 22. April an der Zweitliga-Aufstiegsrunde in Windeck (bei Bonn) teil. Ob zwei oder drei der vier Kandidaten aufsteigen, hängt von der Zahl der Absteiger der Ersten und Zweiten Bundesliga ab.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 10. April 2007

   www.abendblatt.de 

Aus für den Europacup?

Volleyballerinnen aus Fischbek verlieren gegen Wiesbaden in eigener Halle und haben kaum noch Chancen auf Platz drei.

Fischbek - Da saßen sie nun, die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, fast komplett auf der Bank, dachten offenkundig über die 1:3-Niederlage (25:23, 23:25, 17:25, 23:25) gegen den 1. VC Wiesbaden nach. "Es fehlte etwas der Mut und die Risikobereitschaft", hatte Trainer Helmut von Soosten nach den 101 Spielminuten in der Halle am Neumoorstück moniert. Die Pleite gegen den unmittelbaren Konkurrenten um Platz drei, der zum Europacup berechtigt, dürfte eine Vorentscheidung im Kampf um einen der Podiumsplätze gewesen sein.

"Ich bin mir keiner großen Fehler bewusst", sagte Imke Wedekind nach der Partie. Wie so häufig hatte die Mittelblockerin zunächst zuschauen müssen, war am Ende aber eine der Gewinnerinnen des unglücklichen Spiels. Im zweiten Satz beim Spielstand von 9:15 war die 22-Jährige für die unauffällig spielende Brasilianerin Danubia Costa Caldara eingewechselt worden. Und die mit 1,96 Meter größte Fischbekerin zeigte eine formidable Leistung, sorgte mit vier Blockpunkten dafür, dass der Vorsprung der Hessinnen auf 23:24 eingeschmolzen war. Beim erfolgreichen Satzball der Wiesbadenerin Sabrina Roß gab es allerdings nur wenig zu blocken. "Es wird immer besser", stellte Wedekind fest, die im vierten Durchgang wieder auf der Bank saß. "Im dritten Satz hat sie keinen Unterschied mehr gemacht", begründete Helmut von Soosten den Rückwechsel zur Brasilianerin. Der Coach wollte lieber auf das eingespielte Team setzen.

Mit ihrem Auftritt deutete die Jura-Studentin ihr wachsendes Potenzial an. Der Umlernprozess vom Außenangriff auf den Mittelblock scheint nun grundlegend abgeschlossen zu sein. "Imke hat das Zeug, in der nächsten Serie in der Stammformation zu stehen", sagte der Trainer. Allerdings muss erst einmal der Vertrag verlängert werden. "Es hat ein erstes Gespräch gegeben", bestätigte Wedekind. Jedoch seien sich beide Seiten noch nicht einig. "Ich möchte aber gerne bleiben", so die Spielerin.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 10. April 2007

   www.westline.de 

USC erfüllt die Pflicht

-wis- Münster. Spiele gegen ein Tabellen-Schlusslicht sind im Sport nahezu immer undankbare Aufgaben. Es geht darum, die Pflicht zu erfüllen nicht mehr und nicht weniger. Die Volleyball-Damen des USC Münster haben dies getan, ohne irgendwelchen Schaden zu nehmen. Am Ostersonntag gewannen sie ihr Meisterschaftsspiel bei WiWa Hamburg überlegen 3:0 (25:21, 25:20, 25:11).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 10. April 2007

   www.nrz.de 

Grozer grollt, "Adler" fliegen raus

Für den Moerser SC ist die Saison nach der 1:3-Viertelfinalniederlage gegen Evivo Düren gelaufen.

Das war´s, MSC - die Volleyball-Bundesliga-Saison 2006/07 ist gelaufen: Mit der 1:3 (21:25, 23:25, 25:18, 21:25)-Niederlage am Ostersamstag gegen Evivo Düren verabschiedete sich der Moerser SC aus dem Play-off-Viertelfinale.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 10. April 2007

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Entscheidung auf Dienstag vertagt

Durch einen 3:1-Erfolg erzwingt der SV Bayer gegen Unterhaching die dritte Partie in den Play-offs.

Wuppertal. Es bleibt spannend im Play-off-Viertelfinale zwischen dem SV Bayer und dem TSV Unterhaching. Das zweite Spiel im Modus „best of three“ gewann der SV Bayer am Ostersamstag mit 3:1 (21:25, 25:19, 25:23, 25:19).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 10. April 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Am Ende zählte nur das Ergebnis

3:1-Arbeitssieg des VfB Suhl bei den Roten Raben / Zweiter Erfolg im vierten Meisterrundenmatch

Es war kein schönes Spiel und auch kein besonders spannendes, dafür aber ein erfolgreiches: Der VfB 91 Suhl gewann mit 3:1 bei den Roten Raben Vilsbiburg.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel