News

 Mittwoch, 11. April 2007 

HVbV: Jugend-Regionalliga Nord?
Italien, Belgien, Serbien, Deutschland siegen
Zwei YoungStars schmettern um EM-Medaillen
Jugend-EM: Bergmann besucht die Mannschaft
Bayer: Kopf macht Strich durch die Rechnung
SSC: Titelverteidigung adé
VCW: Trauma beseitigt, neuer Traum im Sinn
TGR: Mit guten Aufschlägen an die Spitze

April 2007

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Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 21. März 2007

   

HVbV: Jugend-Regionalliga Nord?

Auf dem heutigen Jugendverbandstag des HVbV steht u.a. auch über die Idee einer Jugendregionalliga für die Altersklassen U18 und U16 auf der Tagesordnung. Diesen Vorschlag hatte Hamburg den Landesjugendwarten aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterbreitet und es gibt mittlerweile positive Signale. Nun sollte auch der Jugendverbandstag in HH eine Empfehlung aussprechen.

"Es wäre schön, wenn wir viele neue Gesichter auf dem Jugendverbandstag sehen. Auch Vereine, die keine Jugendabteilung besitzen, sollten kommen", erklärt HVbV-Jugendreferent Andreas Wurche. Die Zahl der Vereinsvertreter ist nicht auf eine Person beschränkt, es können auch Vertreter oder weitere interessierte Personen mitgebracht werden. Auch wenn man zu dem Termin verhindert ist, sollte auf jeden Fall ein Ansprechpartner für die Volleyballjugend im Verein angegeben werden.

Ein Schwerpunktthema des Jugendverbandstages ist die verstärkte Kooperation mit Schulen sowie die projektorientierte Mitarbeit im Verband. "Auf dem Jugendverbandstag werden wir Vorschläge machen, wie Schulen und Vereine gleichermaßen von Kooperationen profitieren können", kündigt Wurche an.

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 

Mittwoch, dem 11. April, um 18.00 Uhr 
im Haus des Sports (Olympiasaal)

 

 

International - Smash Online-News

 Mittwoch, 11. April 2007

   

Italien, Belgien, Serbien, Deutschland siegen

Luxemburg, 10. April 2007. Am ersten Tag der Finalrunde zur Europameisterschaft der weiblichen Jugend in Brno (Tschechien), die seit 1995 zum siebten Mal ausgetragen wird, sicherten sich Italien, Belgien, Serbien und Deutschland erste wichtige Punkte zur Teilnahme am Viertelfinale am Freitag.

Der drittplazierte der letzten Jugendeuropameisterschaft in 2005 Italien siegte in der Auftaktbegegnung in Pool D in drei glatten Sätzen gegen Estland (25:16, 25:17, 25:10). Topscorer war Alessa Gennari mit 18 Punkten, gefolgt von der italienischen Kapitänin Bruna Mautino mit 14 Punkten. Dorit Heinastu steuerte elf Punkte für das estländische Team bei, in dem die längste Spielerin des Turniers spielt, die 201 cm große Anna Kajalina. Doch die von Marco Mencarelli trainierten Italienerinnen agierten in allen Bereichen solider und gewannen 61 Punkte gegenüber 35 für Estland, darin immerhin enthalten 15 erfolgreiche Blocks gegenüber 4 für Estland.  

Belgien überrascht seinen Nachbarn Niederlande mit einem 3:1-Erfolg (25:16, 25:22, 20:25, 25:21). Hauptverantwortlich für die Führung in Pool C ist Topscorerin Jolien Wittock mit 21 Punkten. Das holländische Team von Coach Jan Berendsen, in dem Jonneke Slotjes mit 19 Punkten am erfolgreichsten war, muss nun am Donnerstag die Ukraine schlagen, um noch eine Chance zur Qualifikation für das Viertelfinale zu haben.   

In Pool A überfuhr Serbien das französische Team glatt mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:12) und dominierte die Partie mit offensiv hervorragendem Spiel, insbesondere von Stefana Veljkovic (17 Punkte) und Sanja Malagurski (13 Punkte).

Das letzte Spiel des Abends gewann Deutschland, der Fünfte der letzten beiden Meisterschaften von 2003 und 2005. Die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl schlug den Jugendeuropameister von 1999 Polen mit 3:1 (25:15, 25:23, 21:25, 25:14). Am heutigen Mittwoch trifft das deutsche Team auf Russland.

Ab Mittwoch wird auf der offiziellen Turnier-Website Live-Scoring angeboten. Weitere Informationen zur Europameisterschaft der weiblichen Jugend wie Spielstatistiken, Regeln, Bilder etc. können außerdem auf der Seite der CEV eingesehen werden. Die U19-Jungen beginnen ihren Wettbewerb am Mittwoch im österreichischen Krems und Wien. Zur EM der männlichen Jugend finden sich hier viele Details.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 11. April 2007

   

Zwei YoungStars schmettern um EM-Medaillen

Die Saison ist zu Ende, aber für Markus Steuerwald und Fabian Kohl von den Volley YoungStars ist noch lange nicht Schluss. Die beiden sind vom 11. bis 16. April bei der Jugend-EM in Österreich im Einsatz. Nicht dabei ist Simon Quenzer, der noch immer an seiner Knochenentzündung im Fuß laboriert.

Während Fabian Kohl schon lange als Libero für die Jugend-Nationalmannschaft gesetzt war, ist Markus Steuerwald ist erst kurzfristig ins Team gerückt. Eigentlich hätte Steuerwald, der sich im Bundesligateam seit Januar als Libero für den verletzten Jiri Polansky bewährt hat, in der „Ersten“ die Play-offs weiterspielen sollen. Aber weil sich ein niedersächsischer Nationalmannschaftskollege nicht rechtzeitig von seiner Verletzung erholt hatte, musste der frisch gebackene Champions-League-Sieger kurzfristig einspringen.

Spontan von der Libero-Position in den Außenangriff zu wechseln ist sicher ungewohnt für den 18-Jährigen. DVV-Trainer Stewart Bernard ist allerdings zuversichtlich. „Ich denke, er hat Talent genug, das zu schaffen. Wir haben noch einige Trainingseinheiten und werden das mit der Abstimmung hinkriegen. Außerdem haben wir am ersten Spieltag frei.“ Die Deutschen spielen ihre beiden Vorrundenpartien am Donnerstag gegen die Türkei und am Freitag gegen Serbien.

Auch YoungStars-Trainer Söhnke Hinz lässt sich das internationale Ereignis nicht entgehen. Als Mitorganisator und Teilnehmer einer Fortbildung ist er mit einigen Trainerkollegen in Krems und Wien dabei.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 11. April 2007

   

Jugend-EM: Bergmann besucht die Mannschaft

Am 2. Tage in Wien gab es „hohen“ Besuch bei der Jugendnationalmannschaft: Ralph Bergmann, Mittelblocker in der Nationalmannschaft und derzeitig bei den „hotVolleys“ in Wien spielend, schaute morgens kurz mit Familie beim Frühstück vorbei und sah sich am Nachmittag nach seinem eigenen Training die Übungen der „U 19“ an und erkundigte sich bei dieser Gelegenheit ausführlich nach dem Wohlbefinden der Mannschaft.

Der 205-fache Internationale hat derzeit nach den Halbfinals Spielpause und bereitet sich mit seiner Mannschaft (und Libero Tom Kröger, der auch bei den „hotVolleys“ spielt) auf die Finalrunde gegen Tirol Innsbruck vor. Bergmann wohnt mit Familie unweit des Budocenters (wo auch die „hotVolleys“ ihre Heimspiele austragen) und will – wenn es die Termine erlauben – öfter mal vorbeischauen. Bergmann: „Ich wünsch den Jungs alles Gute und natürlich einen der vorderen Plätze. Das, was sie hier im Training zeigen, gefällt mir.“

Ansonsten gehen die Vorbereitungen auf das erste Spiel am Donnerstag weiter. Die Mannschaft absolvierte zwei Trainingseinheiten: am Vormittag gab es „Konditionierung“, am Nachmittag Training in der Halle. Bundestrainer Stewart Bernard legte erneut einen Schwerpunkt auf die „K2-Situationen“: aus der Abwehr heraus planvoll spielen und aggressiv im Angriff agieren. Zweiter Schwerpunkt waren Angriffszüge aus der Annahme – alle Optionen wurden durchgespielt.

Am Mittwoch wird die Mannschaft am Vormittag noch einmal ein Hallentraining absolvieren und dann am Nachmittag die Partie Türkei-Serbien („Nur zwei Sätze!“ so Stewart Bernard) beobachten. Die ganze Partie wird vom wissenschaftlichen Begleiter des Teams, Dr. Bernd Zimmermann vom IAT aus Leipzig aufgezeichnet und analysiert. Die wesentlichen Erkenntnisse werden dann in einer spielvorbereitenden Mannschaftssitzung vorgetragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 11. April 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer: Kopf macht Strich durch die Rechnung

Nach einer schwachen Vorstellung hat sich Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal im Play-off-Viertelfinale aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet. Beim TSV Unterhaching unterlag das Team mit Trainer Jens Larsen im dritten und entscheidenden Spiel deutlich mit 0:3 (19:25; 19:25; 18:25).

Optimistisch waren die Bergischen nach Bayern gefahren. Durchaus nicht unberechtigt, denn im Heimspiel am vergangenen Samstag hatte der SV Bayer seinen Gast aus Unterhaching bis auf den ersten Satz im Griff. Und im ersten Duell der Kontrahenten hatten die Wuppertaler zwei Sätze lang Zaubervolleyball gespielt. Doch was Trainer Jens Larsen und eine Handvoll mitgereister Fans zu sehen bekam, erinnerte mehr an einen falschen Zauber. Egal was die Gäste auch probierten, die Hausherren hatten immer eine bessere Antwort parat. Ab Mitte des ersten Satzes lief der SV Bayer einem Vorsprung hinterher, den die Hachinger geschickt verteidigten. Zu keinem Zeitpunkt kam das Larsen-Team nahe genug heran, um den TSV noch einmal aus der Ruhe zu bringen.

Wuppertals dänischer Coach reagierte zu Beginn des zweiten Satzes und wechselte auf der Zuspielposition Jordan Hove für Kapitän Gergely Chowanski ein. Außerdem ersetzte Lars Dinglinger Diagonalangreifer Peter Lyck. Das, was in dieser Saison schon so oft erfolgreich funktioniert hatte, blieb an diesem Abend ohne Wirkung. Nichts auf dem Spielfeld änderte sich. „Das war wie Hase und Igel“, beschrieb Bayers sportlicher Leiter Stefan Steinacker das Geschehen. Dementsprechend sehnten sich die Wuppertaler die Zehn-Minuten-Pause herbei. Mit neuem Elan sollte das Blatt noch einmal gewendet werden. Aber ein Aufbäumen blieb aus. Unterhaching brachte die Partie sicher nach Hause und zog somit ins Play-off-Halbfinale ein. „Die Mannschaft ist mit dem Druck heute nicht klar gekommen. Das war ein großes Kopfproblem“, haderte Larsen, dessen Team unter anderem 21 Aufschlagfehler produziert hatte. „Wir haben es den Hachingern verdammt leicht gemacht und hatten es heute mit Sicherheit nicht verdient zu gewinnen“, zog der 37-Jährige ein ernüchterndes Fazit und ergänzte, „für mich ist diese Leistung unbegreiflich, aber letztlich auch meine Verantwortung.“

Der SV Bayer Wuppertal beendet somit die Saison als Tabellenfünfter und verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 11. April 2007

   www.svz.de 

SSC: Titelverteidigung adé

Schweriner Volleyballerinnen verlieren gegen Tabellenführer Dresdner SC mit 1:3

Schwerin (Martina Kasprzak) - Das war’s! Nur die kühnsten Optimisten glauben jetzt wohl noch an die Titelverteidigung. Die Volleyballerinnen des Schweriner SC verloren am Sonnabend das Spitzenduell gegen den Dresdner SC vor 750 Fans in der heimischen Halle mit 1:3 (-18, 22, -20, -22).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 11. April 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Trauma beseitigt, neuer Traum im Sinn

Nach 3:1 ist der Europapokal ein Thema

HAMBURG Als das Trauma endlich ins Jenseits befördert worden war und die Wiesbadener Volleyballerinnen ihren ersten Bundesliga-Sieg bei NA Hamburg überhaupt - ein 3:1 (23:25, 25:23, 25:17, 25:23) - bejubelten, mochte ihr Manager Achim Exner mit Gedanken ein Stück weiter entfernt gewesen sein.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Mittwoch, 11. April 2007

   www.echo-online.de 

TGR: Mit guten Aufschlägen an die Spitze

Zweitligist TG Rüsselsheim setzt mit dem lockeren 3:0-Heimsieg gegen den TSV Grafing seine Erfolgsserie fort

Nun stehen sie vorn. Zwei Spieltage vor Rundenschluss lösten die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim Eintracht Wiesbaden an der Tabellenspitze ab. Mit einem 3:0 (25:20, 25:16, 25:17)-Sieg im Nachholspiel am Samstag Abend in der Köbel-Halle gegen den TSV Grafing haben sie den Konkurrenten überholt.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel