News

 Samstag, 14. April 2007 

NA.Hamburg II ist Meister der Regionalliga Nord
Deutsche Mädchen stehen im EM-Halbfinale
Jugend-EM männlich: Deutschland Gruppensieger
Europapokal: Düren erhält Preis der CEV
Goldene Momente im Sand
Über Valencia und Hamburg nach Peking
Friedrichshafen gegen Unterhaching in Favoritenrolle
USC-Reserve bittet zum letzten Heimspiel
VCW sportlich mehr als im Soll
KSC: Letztes Saison-Heimspiel gegen WiWa
USC ist heiß auf die Cowboys
USC ROTHAUS CHILI PEPPERS in 2. Liga
Sitzvolleyball: Junioren peilen WM-Medaille an
Hamburg 2008 Gastgeber der Beachvolleyball-EM
Rüsselsheim: Gewinnen und hoffen
NA Hamburg verliert 2:3
NA.Hamburg II: Einspruch erfolgreich
OSV: Relegation in greifbarer Nähe
Bimbergs Bauchgefühl
USC-Reserve kämpft um Platz fünf
SSC: In letzten Spielen das Können zeigen
Suhler Mädchen scheitern an Eigenfehlern
VCW: Drohung vor dem Doppelpack

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Regionalliga Nord-News

 Samstag, 14. März 2007

   

NA.Hamburg II ist Meister der Regionalliga Nord

Mit gestriger Mail verkündet Gerd Kluge , Pressewart des Regionalbereichs Nord, die Entscheidung der Spruchkammer Nord über einen Einspruch gegen eine Spielwertung am Grünen Tisch:

„Dem Einspruch von NA.Hamburg wurde von der Spruchkammer Nord stattgegeben. Das Spiel FT Adler Kiel – NA.Hamburg II vom 18.03.07 ist wie gespielt zu werten; also 3:0;75:57 für NA.Hamburg. Damit ist NA.Hamburg Meister der Regionalliga Nord und muss nun das Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga vom 20. -22. April 2007 ausrichten.“  

Smash-Info: Die Aufstiegsrunde findet statt vom 20.-22. April, Gegner von NA.Hamburg II sind TSV Rudow 1888 (Regionalliga Nordost), VfL Oythe (Nordwest) und TuS Iserlohn (West). Am Freitag Abend wird in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) gespielt, Samstag und Sonntag finden die Spiele in Oststeinbek (Am Meessen) statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Deutsche Mädchen stehen im EM-Halbfinale

Die deutschen Mädchen spielen bei der Jugend-EM in Brno/CZE um die Medaillen. Die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl gewann ihr Viertelfinalspiel gegen Frankreich mit 3:1 (25-22, 19-25, 25-12, 25-16) und trifft im Halbfinale am Samstag, 14. April (20.30 Uhr), auf Belgien. Das andere Semifinale bestreiten Serbien gegen den Sieger von Italien/Niederlande.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Jugend-EM männlich: Deutschland Gruppensieger

Nun im Viertelfinale gegen Polen

Mit einer deutlich stärkeren Leistung als am Vortage setzte sich die deutsche Nationalmannschaft auch im zweiten Gruppenspiel der Jugend-EM in Wien/AUT durch und besiegte Serbien nach nur 69 Minuten mit 3:0 (25-21-14-18) gewonnen. Im Viertelfinale am Samstag, 14. April (13.15 Uhr), wartet nun Polen, gegen das die deutsche Mannschaft in der Vorbereitung dreimal gewinnen konnte.

Startsechs Deutschland: Denys Kaliberda/Markus Steuerwald - A/A, Felix Isaak/Lukas Bauer - MB, Jonas Umlauft – Diagonal, Santino Rost – Zuspiel, Fabian Kohl – Libero

Spielverlauf

1. Satz: Von Beginn an zeigten sich beide Teams ebenbürtig – lange gelang es keiner Mannschaft sich abzusetzen. Erster Minibreak für das deutsche Team bei 4-2 durch einen serbischen Fehlangriff durch die Mitte. Leichte Führung bis zur 1. techn. Auszeit bei 8-6. Über 8-8, 10-10 und 12-12 bleib der Durchgang ausgeglichen – kleine Führungen der Serben mit 13-14 und 15-16 blieben ohne „Wirkung“. Bis 19-19 blieb es knapp. Ein serbischer Aufschlagfehler sowie ein Steuerwald-Lob nach einer starken Abwehr von Libero Kohl brachten im letzten Drittel ein neues Minibreak, welches zum 23-20 durch einen Superblock von Bauer/Kaliberda ausgebaut wurde. Das 24-20 wurde erneut durch einen Doppelblock (Bauer/Rost geholt und Bauer sorgte in der Mitte für den Abschluss bei 25-21.

2. Satz: Die deutsche Mannschaft profitierte im ersten Drittel von zwei Aufschlagfehlern der Serben, drei Kaliberda-Punkten, einem schönen Longline-Schlag von Umlauft und zwei Blockaktionen (Umlauft und Isaak). Die Zwei-Punkte-Führung bei der 1. techn. Auszeit wurde durch einen schönen Hinterfeldangriff von Umlauft auf 12-9 erweitert. Eine Auszeit von Serbien war die Folge. Das deutsche Team blieb in Schwung und baute die Führung auf 16-10 aus. Bei 19-12 nahm der serbische Trainer Galogaza die zweite Auszeit. Punkt 20 holte das deutsche Team mit einem Hinterfeldangriff von Kaliberda, Punkt 21 mit einem Bauer/Umlauft Block. Ungefährdet wurde der Satz mit 25-14 zu Ende gebracht.

3. Satz: Im ersten Drittel zunächst wieder einer ausgeglichene Partie – beide Teams nutzten ihre Chancen konsequent und gingen bei 7-8 in die 1. technische Auszeit. Bis 10-10 ausgeglichen, dann folgten drei wuchtige Aufschläge von Steuerwald zum 13-10 und eine Auszeit von Serbien. Den Drei-Punkte-Abstand konnte das deutsche Team bis zur 2. technischen Auszeit halten. Nach einer erneuten starken Ballrettung von Libero Kohl verwandelte Umlauft zum 17-13. Eine Auszeit von Serbien folgte. Ein guter deutscher Block brachte die 22-16 Führung und ein erneuter Kaliberda-Hinterfeldangriff eine beruhigende 23-16 Führung. Metelskij wurde kurz für Steuerwald ans Netz gewechselt.

Resumée

Die deutsche Mannschaft wurde heute von Beginn an zu größter Konzentration gezwungen, da die serbische Mannschaft stark aufspielte und keine „beruhigenden“ Führungen zuließ. Von Beginn an funktionierte die deutsche Annahme besser als am gestrigen Tag. Damit wurde in der Anfangsphase häufig Druck über die Mitte gemacht. In der Folge konnten sich dann die Außenangreifer – weil häufig gegen einen nicht kompletten serbischen Block – gut in Szene setzen. Auch aus der Abwehr wurde heute deutlich besser gespielt als am Vortage – bezeichnend einige spektakuläre Aktionen von Libero Kohl, die im Angriff zu Punkten führten. Stark wie gestern das deutsche Aufschlagspiel. Besonders erfreulich, dass das deutsche Team auch in den Phasen mit deutlicher Führung nicht nachließ, sondern den Druck aufrecht erhielt und Vorsprünge ausbaute.

Stimmen

Bundestrainer Stewart Bernard: „Das war heute eine gute Mannschaftsleistung voller Konzentration. Annahme und Abwehr waren besser und die Mannschaft hat die sich daraus ergebenden Chancen auch genutzt. Schön, dass sich Denys und Markus heute besser präsentieren konnten. Jetzt müssen wir uns auf die Polen gut vorbereiten.“

Jonas Umlauft: „Heute war nicht viel von der Nervosität wie gestern zu spüren. Wir haben von Beginn an gut ins Spiel gefunden. Die Serben waren im 1. Satz doch stark und haben uns voll gefordert. Als wir dann im 2. und 3. Satz in der Abwehr besser wurden, haben wir uns viele Vorteile erarbeitet.“

Lukas Bauer: „Heute waren wir im K2-Bereich (Abwehr Block-Feld) deutlich stärker und konnten daher gut gegenhalten. Auch im Block hat es heute gepasst. Die Stimmung ist gut in der Mannschaft und jetzt freuen wir uns auf das Spiel gegen Polen.“

Fabian Kohl: „Wir waren heute alle besser in der Feldabwehr – ich habe bei einigen harten Bällen etwas Glück gehabt, das war auch besser als gestern. Ich glaube sogar, dass wir noch eine Schüppe drauflegen können. Insgesamt meine ich war die Abwehr der Schlüssel zum klaren Sieg.

Carlos Capote: „Das sah doch heute echt gut aus. Wir haben gekämpft und uns in der Anfangsphase von den Serben nicht beeindrucken lassen. Wir haben jeden Ball wichtig genommen – so wie der Trainer es gefordert hatte. So waren wir dann in der Annahme und Abwehr besser als gestern.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Europapokal: Düren erhält Preis der CEV

Änderungen in Wettbewerben

Sportlich verlief die Champions League Saison 2006/07 für evivo Düren nicht so prickelnd, dafür leistete der deutsche Vize-Meister hervorragende Arbeit im organisatorischen Bereich. Der Lohn: Der europäische Volleyball-Verband CEV vergab den mit 6.500 Euro dotierten Preis für die beste Pressearbeit nach Düren

Für die kommende Saison hat die CEV mehrere Änderungen für die Europapokal-Wettbewerbe angekündigt: Die Champions League der Frauen wird auf 20 Mannschaften (vorher 16) aufgestockt, die der Männer bleibt bei 24 Teams. Innerhalb dieser Zahlen verteilt die CEV je zwei wild cards, die unabhängig vom neu entworfenen Nationen-Ranking vergeben werden.

Die drei bisherigen Wettbewerbe Champions League, Top Teams Cup und CEV-Pokal werden in Champions League, CEV-Pokal und Challenge Cup umbenannt. Der viel diskutierte Entscheidungssatz in der Ko-Runde (wenn jede Mannschaft jeweils ein Spiel gewonnen hat) soll auch in der Saison 2007/08 in CEV-Pokal und Challenge Cup weiter getestet werden.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Goldene Momente im Sand

smart beach tour 2007: WARSTEINER wird Partner der deutschen Beach-Volleyball Tour München/Warstein, 13.04.2007 Die WARSTEINER Brauerei Haus Cramer KG wird offizieller und exklusiver Bierpartner der nationalen Beach-Volleyball Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), der smart beach tour. Die Partnerschaft mit der Rechte inhabenden Agentur sportsandevents. GmbH aus München umfasst zum einen die Promotion der Marke WARSTEINER in den Geschmacksrichtungen Premium Orange, Lemon und Cola, zum anderen den Verkauf der WARSTEINER Premium Biermixes auf allen neun Stationen der smart beach tour 2007 und bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. WARSTEINER ist zudem Partner der ProSieben Kino Open Air Veranstaltungen.

„Wir freuen uns sehr, mit WARSTEINER einen renommierten Premium-Partner für die Tour gewonnen zu haben“, so Christian Dau, Geschäftsführer der Agentur sportsandevents. GmbH „Beach-Volleyball gehört zu den beliebtesten Sommersportarten in Deutschland und bietet daher eine optimale Plattform besonders für unsere WARSTEINER Premium Biermix-Range. In Verbindung mit unserer Präsenz beim ProSieben Kino Open Air ergibt sich eine ideale Kombination aus Sport und Entertainment“, betont Thorsten Terlohr, Leiter Sponsoring/ Events/Messen bei der Warsteiner Brauerei.

 

 

International - Global Sports-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Über Valencia und Hamburg nach Peking

Der Weltverband FIVB bestätigt die NESTEA European Championship Finals 2007 in Valencia und 2008 in Hamburg als Teil der Olympia-Qualifikation

Luxembourg/Zürich, 13. April 2007: André Meyer, Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) erhielt von FIVB einen Brief, der ihn erfreute: „Wir freuen uns, CEV und GSM die erneute Bestätigung der Integration der kontinentalen Meisterschaften im Beach Volleyball der Jahre 2007 und 2008 in den Prozess der Olympia-Qualifikation zukommen zu lassen.”

Demnach werden während der Qualifikationsphase, die seit Januar dieses Jahres läuft und am 20. Juli 2008 beendet sein wird, die zwei Finalturniere der NESTEA European Championship Tour durch die bei den Athleten so begehrten Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele in Peking weiter aufgewertet. Konkret werden das sein: Das NESTEA European Championship Final 2007 vom 23. bis 26. August in Valencia und das NESTEA European Championship Final 2008 vom 10. bis 13. Juli in Hamburg.

„Im Jahre 2003 und 2004 wurde bereits das EM-Finale als Teil der Olympia-Qualifikation gewertet. Wir freuen uns, dass dieser Status nun wieder formal bestätigt wurde. Für uns bedeutet diese eine große Ehre und eine enorme Anerkennung unserer Arbeit“, sagt Christian Scholbrock, Managing Director der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet.

Während der Qualifikationsphase für Peking werden die besten acht Resultate jedes Teams in einer gesonderten Olympia-Rangliste gewertet. Als Qualifikation gelten die Turniere der FIVB World Tour, die WM 2007 in Gstaad sowie die NESTEA European Championship Finals in Valencia und  Hamburg. Maximal zwei Teams pro Land können sich für das Highlight im Zeichen der fünf Ringe qualifizieren, je 24 Teams bei den Frauen und den Männern werden beim olympischen Turnier, das vom 9. bis 22. August 2008 im Chaoyang Park stattfinden wird, am Start sein.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. März 2007

   

Friedrichshafen gegen Unterhaching in Favoritenrolle

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen empfangen am Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen im ersten Halbfinal Playoffspiel um die deutsche Meisterschaft das Team des TSV Unterhaching. Spätestens nach dem Gewinn der European Champions League ist die Favoritenrolle klar vergeben.

„Wir haben gegen Friedrichshafen genau so wenig Chancen, wie ein Osterlamm vor dem Osterfest“, erklärt TSV Coach Mihai Paduretu lachend. „Natürlich wären wir schlechte Sportler, wenn wir nicht gewinnen wollten. Doch der VfB ist ja nicht irgendein Verein.“

In der laufenden Saison gab es bislang drei Mal, zwei Mal in der Bundesliga und einmal im DVV – Pokal, die Begegnung VfB Friedrichshafen gegen den TSV Unterhaching. Alle drei Spiele konnte das Team von Erfolgstrainer Stelian Moculescu mit 3:0 für sich entscheiden. Doch ganz so einfach, wie es das Ergebnis aussagt, waren die Spiele jedoch nicht. „Das Ergebnis war deutlicher wie die Spiele in Wirklichkeit waren“, erklärt VfB Coach Stelian Moculescu, der schon mit dem Halbfinalgegner aus Bayern gerechnet hat. „Ich habe das Team von Beginn an unter den besten vier Mannschaften gesehen. Unterhaching hat eine sehr gute Saison gespielt.“

Besonders aufgefallen ist Moculescu das gute taktische Verhalten der TSV – Mannschaft. „Das Team ist immer hervorragend auf den jeweiligen Gegner eingestellt und kann auch kurzfristig variieren“, so der Erfolgscoach vom Bodensee, der beim morgigen Halbfinalauftakt auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. „Alle Spieler sind fit und haben gut trainiert“, informiert Moculescu, der auch gleich ein Comeback bekannt geben kann. „Jiri Polansky wird morgen wieder auf der Liberoposition spielen.“ Der Tschechische Libero musste nach einer Bandscheibenoperation nun knapp vier Monate pausieren.

Die Vorgabe beim Rekordmeister und Champions League Sieger ist klar. Die deutsche Meisterschaft soll gewonnen werden und dazu muss Unterhaching im Halbfinale besiegt werden. „Wir müssen gut aufschlagen, gut blocken und in der Annahme sicher stehen“, erklärt Stelian Moculescu. „Wir werden Unterhaching nicht unterschätzen und alles geben. Die Spiele werden nicht einfach werden.“

Alles geben will auch der Außenseiter aus Bayern. „Wer hat schon damit gerechnet, dass der SCC Berlin in der laufenden Saison in Friedrichshafen gewinnt? Überraschungen gibt es immer wieder und vielleicht können wir für die nächste sorgen“, sagt Mihai Paduretu. „Unser Ziel muss es sein, uns so gut wie möglich zu verkaufen und nicht aus der Halle geschossen werden. Das wäre ein Rückschritt, für das, was wir in der kommenden Saison vorhaben.“

Anpfiff zum ersten Halbfinale, das im „best of three“ Modus gespielt wird, ist am Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Das zweite Spiel findet am kommenden Mittwoch in Unterhaching statt. Im zweiten Halbfinale um die deutsche Volleyball Meisterschaft stehen sich evivo Düren und der SCC Berlin gegenüber.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 14. März 2007

   

USC-Reserve bittet zum letzten Heimspiel

Das letzte Heimspiel der Saison 2006/2007 steht für das Zweitligateam des USC Münster auf dem Programm. Am Samstag (14. April, 16 Uhr) empfangen die Münsteranerinnen die zweite Mannschaft des Köpenicker SC und wollen dabei den fünften Tabellenplatz festigen

Knapp drei Wochen sind vergangenen, seitdem die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster zuletzt aktiv ins Bundesligageschehen eingriffen. Viele Möglichkeiten, um sich akribisch auf das letzte Heimspiel am Samstag (14. April, 16 Uhr) gegen die Reserve des Köpenicker SC vorzbereiten, aber hatte Trainer Christoph Kesselmeier trotzdem nicht. Denn wieder einmal machten dem Coach zahlreiche Ausfälle einen dicken Strich durch die Rechnung. „Das ist in dieser Saison schon heftig“, schüttelt er ungläubig den Kopf und ergänzt mit einem Schmunzeln: „Ich traue mich schon gar nicht mehr ans Telefon zu gehen, weil ich Angst habe, dass wieder etwas passiert ist.“

Gegen Köpenick fehlt Katharina Holzgreve, die sich mittlerweile im Erstligateam festgespielt hat. Die Zuspielaufgabe wird damit Nina Elberich übernehmen, Sabine Berkemeyer aus dem USC-Oberligateam steht zudem als Reserve bereit. „Nina ist eine gute Zuspielerin, die in dieser Saison schon bewiesen hat, dass sie das kann“, so Kesselmeier. „Ich habe volles Vertrauen zu ihr.“ Im Außenangriff stehen Jennifer Schräder, Wiebke Fieseler und Ester Volicerova zur Verfügung. Hinter Teresa Mersmann steht nach einem Zusammenprall im Erstligatraining mit Anika Brinkmann ebenso ein Fragezeichen wie hinter Eva Schlechter, die beim Unisport mit dem Fuß umknickte.

Die größten Sorgen aber plagen Kesselmeier auf der Mittelblockposition. Schließlich kann er hier mit Silke Schrieverhoff nur noch auf eine etatmäßige Spielerin zurückgreifen. Lea Hildebrand zählt mittlerweile fest zur ersten Mannschaft. Maike Hermann zog sich beim letzten Bundesligaspiel gegen den VC Schwerte 02 einen Knochenanriss im Daumengelenk zu und muss damit definitiv passen. Dafür sollen nun Lisa Stetzkamp aus der der dritten Mannschaft sowie Anke Ludwig in die Bresche springen. „In der Mitte“, seufzt der 32-Jährige, „haben wir ein Problem“.

Das könnte sich umso mehr auswirken, da Kontrahent Köpenick für gewöhnlich eine sehr schnelle Spielweise an den Tag legt. „Also müssen wir versuchen, das von vornherein zu unterbinden“, sagt Kesselmeier und lässt durchblicken, dass er gegen den Tabellenachbarn nur zu gerne die Serie von fünf Siegen in Folge fortsetzen würde. „Das wird ein enges Spiel. Trotzdem würden wir gern mit einem Sieg unseren fünften Platz festigen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

VCW sportlich mehr als im Soll

Jetzt ist nur noch die Hallenfrage zu klären

Wow, eine weitere Negativserie haben die Mädels des VCW am Ostersonntag gebrochen und nun endlich auch mal auswärts bei NA.Hamburg mit 3:1 gewonnen. Den Hanseatinnen haben die Hessinnen ein schönes Ei ins Osternest gelegt und traten bester Laune die Heimreise nach Wiesbaden an. Sie zeigen es inzwischen in ganz Deutschland Ihren Gegnerinnen, an Hessen (und insbesondere den Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt) führt kein Weg vorbei!

Wie wird es kommendes Wochenende ausgehen? Innerhalb von 48 Stunden müssen die VCW-Ladies zweimal gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger, den Schweriner SC antreten. Erst am Freitag um 18 Uhr in Schwerin, dann bereits am Sonntag um 16 Uhr in eigener Halle.

Die Wettervorhersage lässt einen "heissen" Tanz erwarten, bei dem die Spielerinnen wieder auf die tolle Unterstützung des Wiesbadener Publikums bauen. Ohne dieses wären so einige Partien wohl nicht gewonnen worden. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag wird das Team von Luis Ferradas die Rückfahrt antreten, um dann am Sonntag erneut ein Volleyballfest zu feiern.

Seien Sie wieder mit von der Partie und freuen sich auf einen Volleyball-Krimi erster Sahne. Die Mädels werden es Ihnen danken.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

KSC: Letztes Saison-Heimspiel gegen WiWa

Großes Gewinnspiel

Zum letzten Heimspiel in der Bundesligasaison 2006 / 2007 empfängt der Köpenicker SC am Sonntag das sympahtische Team aus der Elbmetropole von WiWa Hamburg. Für die Hanseaten ist es zugleich das vorerst letzte Auswärtsspiel in der 1. Bundesliga. Natürlich wollen die Hamburgerinnen in Köpenick gewinnen und der Trainer des KSC Guillermo Gallardo weiß, daß auf Ihn und sein Team keine einfache Aufgabe wartet, aber eine lösbare.

Wie bei Bayer Leverkusen will man auch gegen WiWa seine weiße Weste behalten und zum vierten Mal gewinnen, denn nur ein Sieg zählt und würde zugleich den 8. Tabellenplatz bedeuten. Rechnerisch wäre man von diesem dann nicht mehr zu verdrängen und hätte sogar noch die Chance am Ende der Saison mit dem Rekordmeister USC Münster nach Punkten gleich zu ziehen.

Damit dies gelingen kann, brauchen die Damen natürlich die Unterstützung der Fans. Zugleich möchte sich das Team mit einem Sieg vom Berliner Publikum für diese Saison verabschieden. Fehlen werden im KSC Team Saskia Hippe und Sandra Sydlik. Beide spielen zur Zeit in Tschechien mit der U-18 Nationalmannschaft eine schon jetzt sehr erfolgreiche Europameisterschaft.

Für das Rahmenprogramm sorgt Sonntag wieder Hauptsponsor AirBerlin. Mit einem Gewinnspiel in der Pause, bei der als Hauptpreis ein Flug in eine europäische Metropole lockt und einem Informationsstand wird man vertreten sein. Ebenso wird das Beach Mitte zahlreiche Preise stellen und so kann nur jedem der am Sonntag Zeit hat empfohlen werden in der Flatowhalle vorbeizuschauen. Ein besonderes Angebot erwartet die Fans des KSC von den Männern des SCC. Zum Play-Off Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen EVIVO Düren um 19:00 Uhr in der Sömmeringhalle erhalten sie gegen Vorlage der Eintrittskarte des KSC-WIWA-Spiels ermäßigten Eintritt.

Sonntag, 15.4.2007, 15:00 Uhr: Köpenicker SC - WiWa Hamburg
Sporthalle Flatow-Oberschule, Birkenstr. 11, 12559 Berlin-Köpenick

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

USC ist heiß auf die Cowboys

USC Braunschweig empfängt am Sonnabend um 20 Uhr die Oststeinbek Cowboys in der TU-Halle an der Beethovenstraße. Kapitän Klaus Brandau bestreitet sein letztes Heimspiel.

Eine lockere Stimmung herrscht derzeit beim Training des USC. Der Klassenerhalt ist gesichert, es kann befreit aufgespielt werden. Dennoch wurde mit Biss und großem Einsatz trainiert, im Trainingsspiel am Donnerstag der Regionalligist aus Salzdahlum 3:1 nach Hause geschickt. Wie schon gegen Humann Essen will Trainer Zeljko Popovic auch gegen Oststeinbek den „jungen Wilden“ mehr Spielanteile geben. „In Oststeinbek erlitten wir eine Niederlage. Zwar erwartet, wenn man sich aber den Spielverlauf anschaut, dann umso ärgerlicher“, resümiert Patrick Stellfeld und freut sich auf das Duell. „Wir sind heiß auf die Cowboys, wollen im letzten Heimspiel eine gute Partie liefern und den Sieg klar machen!“

Die „Cowboys“ brauchen aus den kommenden zwei Partien noch einen Sieg, um Rang zwei in der Tabelle zu festigen und damit die Relegation für die Eliteklasse zu erreichen. Um nicht am letzten Spieltag in Berlin unter Druck zu stehen, werden sie alles an einen Sieg gegen den USC setzen. Die kleinen „Wehwehchen“, unter anderem Rückenprobleme beim Diagonalangreifer Gil Cutino Ferrer, sind auskuriert und es wird mit „voller Kapelle“ angereist.

Für die Braunschweiger werden Außenangreifer Timo Langemann und Hannes Teich, sowie Mittelblocker Martin Grohs nicht dabei sein. Ein letztes Mal zurückgreifen kann der Trainer hingegen auf seinen Routinier Klaus Brandau. Nach über 15 Jahren in Diensten der Braunschweiger wird der 37-jährige Kapitän seine Karriere beenden. In seiner letzten Saison übernahm er immer wieder in hektischen Situationen die Verantwortung, brachte Ruhe und Erfahrung ins Spiel und stand den jungen Spielern mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyballer.de 

USC ROTHAUS CHILI PEPPERS in 2. Liga

Ein Interview mit dem Erfolgstrainer Daniel Riedl: Liebe Volleyballfreunde, liebe Fans, Bereits am 24.März endete die Regionalligasaison für uns mit einem 3:0 Sieg in Ettlingen. Mit 34:2 Punkten und damit 10 Zählern Vorsprung konnten wir die Saison überaus klar als Meister beenden.

Allerdings hatten wir bereits am 26.3. das Training wieder aufgenommen, denn zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, ob damit auch bereits der direkte Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga geschafft war, oder ob es noch zu einem Relegationsturnier kommen würde. Während der Osterpause erreichte uns nun aber die Nachricht von Seiten des Deutschen Volleyballverbandes, dass ein solches Aufstiegsturnier nicht mehr notwendig ist. Somit stehen wir neben dem SV Mauerstetten (Bayern) und dem TV Wetter (Hessen) als Aufsteiger in die 2. Bundesliga-Süd fest.

Somit können nun, nach nur einem Jahr Regionalligazugehörigkeit, frühzeitig die Planungen für die Rückkehr in die zweithöchste deutsche Spielklasse begonnen werden. Ich möchte diesen Moment nutzen, um mich bei Ihnen und Euch für die Unterstützung der jungen Mannschaft in den vergangen zwei Spielzeiten zu bedanken. Mit dem Wiederaufstieg hat sich gezeigt, dass es der richtige Weg war, den jungen Spielerinnen aus Freiburg eine Chance zu geben und zunächst einen Schritt zurück zu machen, um schließlich deutlich voran zu kommen.

Aufgrund meiner noch unklaren beruflichen Zukunft habe ich mich entschieden, den Chili Peppers in der kommenden Saison nicht weiter als Trainer und Coach zur Verfügung zu stehen. Wohin mich der Weg führen wird, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. In jedem Fall wünsche ich der Mannschaft in der kommenden Saison viel Erfolg sowie Ihnen und Euch viel Spaß mit attraktivem, hochklassigen Volleyball der Saison 2007/2008 in Freiburg.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 14. März 2007

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyball: Junioren peilen WM-Medaille an

In Rio de Janeiro (BRA) finden vom 15.04. – 22.04.07 die II. Junioren Weltmeisterschaften im Sitzvolleyball statt. Im Deutschen Team stehen mit Babaros Sayilir und Mats - Bastian Gerhard zwei Spieler des TSV Bayer 04 Leverkusen, die beide zur Stammformation zählen.

Das deutsche Team setzt sich schwerpunktmäßig aus Spielern aus den Schwerpunktvereinen Berlin, Leverkusen und Leipzig zusammen. Gecoacht wird das deutsche Team von den beiden Leverkusener Trainern Dieter Becker (Cheftrainer) und Werner Seidel (Co-Trainer). Nach den letzten guten Trainingseinheiten reist das Team selbstbewusst zur WM.

Dieter Becker: „Wir wissen sehr wenig über unsere Gegner bei der WM. Natürlich gehören die Teams aus dem Iran und aus Bosnien zu den Favoriten. Nach zuletzt zwei vierten Plätzen wollen wir diesmal eine Medaille gewinnen.“

Die 7 Teams im Modus jeder gegen jeden die vier Halbfinalteilnehmer aus. Auftaktgegner des deutschen Teams ist am 15. April Azerbaijan. Bereits im zweiten Spiel trifft Deutschland auf den Turnierfavoriten aus dem Iran. Die weiteren Gegner sind Brasilien, Polen, Russland und Bosnien.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 14. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Hamburg 2008 Gastgeber der Beachvolleyball-EM

Luxemburg (dpa) - Die Europameisterschaften 2008 im Beachvolleyball finden vom 10. bis 13. Juli in Hamburg statt. Das teilte der Europäische Volleyball-Verband (CEV) mit.

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 14. März 2007

   www.echo-online.de 

Rüsselsheim: Gewinnen und hoffen

TG will in Schwaig Erfolgsserie fortsetzen – Optimale eigene Ausbeute und Patzer von Eintracht Wiesbaden nötig

An Ostern haben sie die Tabellenführung übernommen. Am Wochenende könnte sie wieder weg sein. Die Zweitliga-Volleyballer der TG Rüsselsheim gastieren am Samstag um 19.30 Uhr beim Tabellensechsten SV Schwaig.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA Hamburg verliert 2:3

HAMBURG - Die Damen von NA Hamburg haben in der Meisterschaftsrunde der Volleyball-Bundesliga ihre dritte Niederlage in Folge kassiert und damit die letzte reelle Chance auf den zur Europapokalteilnahme berechtigenden dritten Tabellenplatz verspielt. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg gab es vor 400 Zuschauern in eigener Halle eine unnötige 2:3-Niederlage (27:25, 25:16, 14:25, 25:27, 13:15). Dabei vergaben die Fischbekerinnen im vierten Satz drei Matchbälle.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg II: Einspruch erfolgreich

Die Frauen von NA Hamburg II haben sich nachträglich für die Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga qualifiziert. Nachdem der Sieg gegen FT Adler Kiel wegen eines Formfehlers aberkannt worden war, sprach die Deutsche Volleyball-Liga den Fischbekerinnen, die die Qualifikation am kommenden Wochenende ausrichten, nun die Punkte zu.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV: Relegation in greifbarer Nähe

Die Männer des Oststeinbeker SV müssen am Sonnabend beim USC Braunschweig gewinnen, um Platz zwei zu sichern.

Oststeinbek - Während die Verantwortlichen der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV schon mit den wirtschaftlichen und organisatorischen Planungen für eine mögliche Erstliga-Zukunft beschäftigt sind, müssen die Aktiven erst einmal noch die sportlichen Voraussetzungen für den Aufstieg schaffen.

Erster Schritt: "Wir müssen an diesem Sonnabend beim USC Braunschweig gewinnen", sagt Trainer Joachim Müller. Dann wäre endgültig der zweite Tabellenrang in der Nordstaffel der Zweiten Bundesliga und damit die Teilnahme am "Shootout" mit dem Südzweiten um den einen freien Platz im Volleyball-Oberhaus gesichert.

Das könnte ein hartes Stück Arbeit werden: Im Hinspiel lagen die Stormarner, denen der Coach über Ostern freie Tage zur Regeneration gewährt hatte, gegen den Tabellenneunten aus Niedersachsen schon mit 0:2 hinten, ehe sie den Spieß noch umdrehten.

Deshalb registrierte Müller auch das grippebedingte Fehlen im Training von Zuspieler Timo Timpe mit leichtem Unbehagen. Auch dass Oliver Schmäschke wegen einer lädierten Schulter und Seminar-Terminen die Übungszeiten nicht richtig wahrnehmen konnte, ist sicher nicht von Vorteil. "Allerdings habe ich derzeit 14 Spieler im Kader, zwei muss ich also auf alle Fälle noch streichen", so der Coach. Nur zwölf Namen sind auf dem Spielberichtsbogen erlaubt. Martin Hofmann und Jan Buhrmester aus der zweiten Mannschaft werden den Rest der Saison in der "Ersten" aushelfen.

Womöglich kann Müller den Namen von Patrick Stellmann schon bald wieder auf das offizielle Papier schreiben lassen. Nach einer Arthroskopie stellte sich heraus, dass sein Meniskus glücklicherweise nun doch nicht geschädigt ist. In Braunschweig käme der Einsatz des Außenangreifers wohl noch zu früh. Aber bei den Aufstiegsspielen Ende April könnte Stellmann wieder mit dabei sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. März 2007

   www.westline.de 

Bimbergs Bauchgefühl

Münster. In acht Tagen endet für die Volleyball-Damen des USC Münster die Bundesligasaison. Sie schließen die Runde als Siebter ab. Es ist das schlechteste Abschneiden seit zwei Jahrzehnten und wird nicht ohne personelle Konsequenzen bleiben.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. März 2007

   www.westline.de 

USC-Reserve kämpft um Platz fünf

-wis- Münster. Ein Heimspiel noch heute (16 Uhr, Sporthalle Berg Fidel) gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC, nächste Woche das Meisterschaftsfinale beim SC Union Emlichheim: Damenvolleyball-Zweitligist USC Münster II kann allmählich Saisonbilanz ziehen. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 14. März 2007

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SSC: In letzten Spielen das Können zeigen

Heute und Sonntag Wiesbaden der SSC-Gegner

Schwerin (mark) - „Ich hoffe, dass wir die letzten sechs Spiele noch einmal unser Können zeigen und gut spielen“, sagt SSC-Trainer Tore Aleksandersen. Auch wenn die deutsche Meisterschaft wohl verloren ist, geht es für die Schwerinerinnen schon heute um den weiteren Aufbau einer Spitzenmannschaft.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 14. März 2007

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Suhler Mädchen scheitern an Eigenfehlern

DRESDEN – Der VfB Suhl musste Freitagabendabend vor 2800 Zuschauern eine 0:3 (23:25, 18:25, 17:25)-Schlappe gegen den Meisterfavoriten Dresdner SC einstecken. Dabei ging es in der Partie deutlich enger zu, als es das Ergebnis erscheinen lässt, und mit einer geringeren Fehlerquote hätte Suhl den Tabellenführer etwas ärgern können.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 14. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Drohung vor dem Doppelpack

Ferradas´ Appell an die Stadt/VCW trifft zwei Mal auf den Schweriner SC

WIESBADEN Zwei Spiele, ein Gegner. Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden treten heute, 18 Uhr, beim Schweriner SC an - und empfangen das gleiche Team am Sonntag, 16 Uhr, am 2. Ring. Für Aufregung sorgt weiter die fehlende bundesliga-taugliche Halle.

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