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 Sonntag, 15. April 2007 

Mädchen heute gegen Serbien um EM-Gold!
NA.Hamburg verspielt 2:0-Führung
Friedrichshafen und Berlin gehen in Führung

April 2007

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Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 15. März 2007

   

Mädchen heute gegen Serbien um EM-Gold!

Deutsche Jungs scheitern im Viertelfinale nach großem Kampf

Das Finale der Europameisterschaft der weiblichen Jugend wird am heutigen Sonntag zwischen Serbien und Deutschland bestritten. Serbien setzte sich gegen Italien mit 3:0 (25:12, 31:29, 25:23) durch und hatte in den letzten zwei Sätzen mehr zu kämpfen als ihnen lieb war, den zweiten Durchgang gewann Serbien nach der Abwehr von vier Satzbällen. Auch im dritten Satz hielten die serbischen Nerven, so dass auch dieser Satz knapp gewonnen werden konnte. Topscorer der Partie war Serbiens Nummer 9 Stefana Veljkovic mit 17 Punkten, dicht gefolgt von der Italienerin Alessa Gennari mit 15 Punkten.

Das deutsche Team von Bundestrainer Jens Tietböhl führte nach gewonnenem ersten Satz (25:21) auch im zweiten Durchgang schon mit 23:21, als sie plötzlich gegen die gut verteidigenden Belgierinnen keinen Angriff mehr durchbringen konnten und den Satz noch mit 23:25 abgaben. Auch im dritten Satz führten die Deutschen wieder 23:21, doch diesmal hielten die Nerven und das Team brachte den Satz mit 25:22 nach Hause. Berit Kauffeldt sorgte im vierten Durchgang für die meisten Punkte und damit für den sicheren Gewinn mit 25:19.

Bei den Spielen um die Plätze 5 bis 8 unterlag Frankreich der Türkei mit 0:3 (21-25, 18-25, 18-25) und Russland setzte sich mit 3:1 (23-25, 25-17, 25-8, 25-20) gegen die Niederlande durch. Den 9. Platz bei der EM erkämpfte sich Tschechien durch ein 3:2 (25-21, 19-25, 25-20, 24-26, 15-12) gegen Estland, 11. wurde Polen durch ein 3:1 (23-25, 25-23, 25-15, 25-19) gegen die Ukraine.

Bei der Europameisterschaft der Jungen in Österreich qualifizierten sich Belgien, Frankreich, Russland und Polen für das Halbfinale. Während Belgien gegen Serbien (26:24, 25:21, 25:10) und Frankreich gegen die Niederlande (25:19, 25:18, 25:23) letztlich sichere Siege einfuhren, standen die beiden anderen Viertelfinalbegegnungen bis zuletzt auf des Messers Schneide.

Nach fünf Sätzen und einer Gesamtspielzeit von 2:04 Stunden sicherte sich das polnische Team mit dem zweiten Matchball den Sieg gegen Deutschland in einem aufregenden Kampf mit 3:2 (21:25, 25:21, 24:26, 25:18, 15:12). Während die polnischen Spieler enthusiastisch den schwer erkämpften Sieg feierten, mussten die deutschen Spieler geschockt und sehr enttäuscht zuschauen. “Polen hatte heute eine sehr gute Feldabwehr und den Sieg verdient. Wir haben nicht konstant genug gespielt”, analysierte der deutsche Trainer Stewart Bernhard die Partie.

Mit dem sechsten Matchball konnte Russland seine Partie gegen Italien mit 3:1 (25:23, 25:23, 25:27, 28:26) in einer Gesamtspielzeit von 1:51 Stunden gewinnen. Im jungen russischen Team lieferte erneut Rusian Moskvin mit diesmal 28 Punkten eine heruasragende Leistung ab. Doch der russische Trainer Andrey Voronkov wollte keinen Spieler hervorheben: “Für mich hat das gesamte Team gewonnen“, erklärte er. “In den Halbfinals gibt es keine Favoriten. Doch ich hoffe, dass wir morgen besser als Polen sein können.” Im anderen Halbfinale trifft Frankreich, das bisher noch keinen Satz bei dieser EM abgegeben hat, auf Belgien, gegen die sie im Finale des letztjährigen Acht-Nationen-Turniers mit 2:3 verloren.

Bei den Spielen um Platz 9 – 12 konnten sich jeweils in fünf Sätzen Österreich gegen Estland (25:27, 25:19, 20:25, 25:23, 15:10) und die Türkei gegen Lettland (25:21, 25:17, 17:25, 17:25, 15:9) durchsetzen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 15. März 2007

   

NA.Hamburg verspielt 2:0-Führung

„Werden weiterhin um Platz drei kämpfen“

Hamburg, den 13.4.2007. Für NA.Hamburg Trainer Michael Schöps sollte es eine ganz besondere Woche werden. Am Mittwoch hatte der Erfolgstrainer seinen Vertrag bei der NA.Hamburg um ein Jahr verlängert. Auch sportlich wollte Schöps mit seinem Trainerkollegen Helmut von Soosten Akzente setzen und endlich den zweiten Endrundensieg einfahren. Doch ausgerechnet der Ex-Verein von „Mike“ Schöps, zerstörte den Traum auf die Teilnahme am Europacup. Trotz einer komfortablen 2:0-Führung standen die Gastgeberinnen am Ende mit leeren Händen da. „So ein Spiel muss man nach Hause bringen. Das hätten wir nicht verlieren dürfen. Uns sind heute wichtige Punkte verloren gegangen“, äußerte sich Schöps nach der Niederlage enttäuscht.  

Die NA.Hamburg Damen taten sich in der Abwehr zunächst schwer, konnten sich aber auf ihre schlagkräftige Offensive verlassen und zu Beginn des ersten Satzes schnell mit 7:3 in Führung gehen. Rote Raben Trainer Igor Arbutina reagierte sofort und nahm die erste Auszeit der Begegnung. Ein fantastischer Lob von NA-Außenangreiferin Dominice Steffen bescherte ihrem Team die erneute 11:6-Führung.  Doch die Gäste aus Vilsbiburg bewiesen Moral und kämpften sich auf 11:12 heran. Wieder war es die auffällige Steffen, die mit einem knallharten Aufschlag die 15:11-Führung erzielte. Doch Unkonzentriertheit in der NA-Defensive ließen den Tabellensechsten immer wieder heran kommen, so dass der erste Durchgang zur „Zitterpartie“ wurde. Durch einen „Monsterblock“ der gegnerischen Mittelangreiferin Norisha Campbell, wurde es für die Fischbekerinnen noch einmal eng (17:18). Die zweite Auszeit der Hamburgerinnen sollte den Lauf der Gäste unterbinden. Doch zwei misslungene Schmetterbälle von Maggi Kozuch und Kerstin Ahlke bescherte den Gästen die erneute 20:22-Führung. Doch die beiden NA-Angreiferinnen merzten ihre Fehler wieder aus und erzielten per Schmetterball (Kozuch) und einem gefühlvollem Lob (Ahlke), die gewinnbringenden Punkte zum 27:25-Satzgewinn (27 Minuten).

Mit einem Varianten reichen Angriffspiel waren es dieses Mal die Gäste, die nach dem Wechsel den besseren Start erwischten und mit 4:7 in Führung gingen. Besonders Vilsbiburgs Ivnna Sampaio ärgerte die NA-Abwehr ein ums andere Mal mit ihren überraschenden Zuspiel-Finten. Doch Hamburgs Angriffstrio Steffen, Kozuch und Ahlke verhalfen ihrem Team zum knappen 18:15-Vorsprung. Eine verbesserte Annahme und ein immer stärker werdender Block, bescherte den Fischbekerinnen eine komfortable 24:16-Führung. Die unermüdlich kämpfende Kozuch versenkte den ersten Satzball zur wichtigen 2:0-Satzführung (22 Minuten).

Viele vergebene Chancen im Angriff ermöglichten den Gästen zu Beginn des dritten Satzes die 3:7-Führung. Kerstin Ahlke startete mit dem 5:9 die Aufholjagd und gab den 400 Zuschauern in der AreNA Süderelbe weiterhin Hoffnung auf einen deutlichen Heimsieg. Doch Vilsbiburg konnte ihren Vier-Punkte-Vorsprung lange verteidigen und sogar noch auf sieben Zähler ausbauen (10:16). Das Trainergespann von Soosten/Schöps reagierte und wechselte Mittelblockerin Imke Wedekind für Christina Benecke. Der Wechsel zahlte sich zunächst aus. Wedekind verkürzte mit zwei Blockpunkten zum 12:16. Mit Josephine Dörfler (für Maggi Kozuch) und Adina Hinze (für Nicole Fetting) sollte der Druck noch einmal verstärkt werden. Doch die sprunggewaltige Vilsbiburgerin Katja Wühler sorgte mit einer gelungenen Angriffs- und Abwehraktion für den 14:25-Sieg (23 Minuten) und damit zum 1:2-Anschluss.

NA.Hamburg begann wie im dritten Satz. Leichte Fehler im Angriff bescherten den Roten Raben ohne großem Aufwand die erste 5:8-Führung. Die NA.-Damen  fanden im zweiten Satz kein Mittel gegen die gegnerischen Angriffe und mussten mit ansehen wie die Gäste auf 6:12 davon zogen. Immer wieder angetrieben vom Hallensprecher und Stimmungsmacher Georg Bücking, feuerte das Fischbeker Publikum ihre Mannschaft an. Mit Erfolg! Die „Kupfer-Girls“ fanden ihren Rhythmus wieder und verkürzten auf 15:16.

Zu hohes Risiko in Aufschlag und Angriff sowie eine nicht zu stoppende Kozuch, bescherte den Gastgeberinnen die 23:21-Führung. Doch die beiden auffälligsten Gäste-Spielerinnen Regina Burchardt und Maja Pachale erzielten die beiden letzten Punkte (25:27) zum viel umjubelten 2:2-Satzausgleich (26 Min.).

Eine unglücklich agierende NA-Defensive bescherte den Gästen erneut die 4:7-Führung im entscheidenden Tie-Break. Doch Steffen hielt mit zwei „Line-Schmetterbällen“ dagegen und verkürzte auf 7:8. Eine mit hohem Risiko ausgeführte Angabe (Benecke) und ein Block (Costa Caldara) brachte den von Soosten-Schützlingen noch einmal die 10:8-Führung. 

Doch zwei umstrittene Schmetterbälle (Schiedsrichter werteten beide Bälle im Aus!) und zu viele vergebene Chancen im Angriff, ließen die Gäste aus Vilsbiburg am Ende jubeln (13:15). „Wir haben heute viel zu viele Fehler gemacht. Hinzukommt das Vilsbiburg einen sehr guten Tag erwischt hat und sich deutlich steigern konnte. Am Ende war der Sieg etwas glücklich, aber keinesfalls unverdient. Jetzt wollen wir uns am Sonntag revanchieren und weiterhin um Platz drei kämpfen“, so von Soosten.

NA.Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg 2:3 (27:25/25:16/14:25/25:27/13:15)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 15. März 2007

   http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen und Berlin gehen in Führung

Berlin (dpa) - Champions-League-Gewinner und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen sowie Ex-Meister SCC Berlin haben den ersten Schritt in Richtung Playoff-Finale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft der Männer gemacht.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel