News

 Montag, 16. April 2007 

Deutsche Mädchen sind Europameister!
Einspruch erfolgreich: NA.Hamburg II Meister
Cowboys sind Vizemeister
Gunners: Relegation zur Verbandsliga
Alemannia: Fantastischer Saisonabschluß
Fighting Kangaroos stürzen Tabellenführer
NA-Damen misslingt die Revanche
SCC Berlin: Der Star war das Team
Souveräne Vorstellung des VfB Friedrichshafen
Europameister! Mädchen 3:0 gegen Serbien
Jugend-EM: Um Platz 5 gegen Niederlande
TV Wetter in der zweiten Liga
SV Sinsheim vergeigt den Hit in Stuttgart
Oststeinbek ist bereit für Aufstiegsspiele
Abschied von Kozuch bahnt sich bei NA an
Oststeinbek qualifiziert sich für Relegationsspiele
NA.Hamburg verspielt Eurocup
VCN: Zum Klassenerhalt geblockt
USC: Öfter gepunktet, dennoch verloren
USC-Reserve erspart sich den Tiebreak
Suhl: Ein 3:2 – hier und jetzt
Eintracht Nummer eins im Süden

April 2007

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 16. März 2007

   

Deutsche Mädchen sind Europameister!

Brno, Tschechien, April 15, 2007. Deutschland ist der neue Europameister der weiblichen Jugend. In einem spannenden Finale wurde am Sonntag im tschechischen Brno Serbien mit 3:0 (27:25, 25:23, 28:26) bezwungen. Die Bronzemedaille geht an Italien, das mit 3:1 gegen Belgien gewann.

“Wir brauchen eine starke Annahme, sonst haben wir keine Chance”, sagte Bundestrainer Jens Tietböhl vor dem Finale gegen Serbien. Die Deutschen erhielten ihre Chancen und nutzten sie, bewiesen dabei insbesondere mentale Stärke zum Ende eines jeden Satzes. Als die Deutschen ihren vierten Satzball im ersten Durchgang zum 27:25 verwandelten, war dies gleichzeitig der erste Satzverlust für die Serben im gesamten Turnier. Im zweiten Durchgang war es der zweite Satzball, den Lena Möllers mit einem Leger zum erneuten Satzgewinn nutzte. Der dritte Satz endete ebenso knapp wie die ersten beiden. Und wieder schaffte Deutschland die entscheidenden Punkte, der dritte Matchball brachte das 28:26.

Ebenso wie vor zwei Jahren in Tallinn bringt Italien Bronze nach Hause. Obwohl Belgien einen großen Kampf lieferte und in zwei Sätzen eine große Aufholjagd schaffte, reichte es nicht, um das solide und effektvollere Spiel der Italienerinnen zu gefährden. Top-Scorer dieser Partie waren mit jeweils 24 Punkten Italiens Alessa Gennari und die belgierin Jolien Wittock.

Russland belegte durch einen 3:0-Erfolg (25:23, 25:20, 25:15) über die Türkei den 5. Platz, die Niederlande schlug Frankreich mit 3:1 (25-23, 16:25, 26-24, 25:18) und wurde Siebter.

Als beste Spielerinnen wurden ausgezeichnet:

MVP: Stefana Veljkovic (Serbia)
Top-Scorer: Jolien Wittock (Belgium)
Beste Angreiferin: Alessandra Gennari (Italy)
Beste Aufschlägerin: Yana De Leeuw (Belgium)
Beste Blockerin: Berit Kauffeldt (Germany)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 16. März 2007

   

Einspruch erfolgreich: NA.Hamburg II Meister

Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga am nächsten Wochenende in Hamburg

Drei Wochen nervenzehrendes Warten – jetzt ist es entschieden: die Spruchkammer Nord der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat dem Einspruch von NA.Hamburg II stattgegeben und dem Verein die aberkannte Punkte aus dem Sieg bei FT Adler Kiel wieder zuerkannt. Damit ist das Team von Trainer Stefan Schubot jetzt doch Meister der Regionalliga Nord und nimmt an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teil!

Schützenhilfe bei ihrem Antrag hatten die Hamburgerinnen von unerwarteter Stelle erhalten: in einer bemerkenswerten sportlichen Geste betonte Adler-Trainer Jan Oelke in dem Schreiben, dass „wir aus unserer Sicht das Spiel nicht nur sportlich, sondern auch sportlich regelgerecht verloren haben“.

Aufstiegsturnier in Wandsbek und Oststeinbek

Die Erleichterung bei den Hamburgerinnen ist groß und man stürzt sich mit Feuereifer in die Vorbereitungen zum Aufstiegsturnier. Dies ist bereits am kommenden Wochenende und der Meister der Regionalliga Nord richtet es aus. „Natürlich haben wir schon mal Vorbereitungen getroffen“, sagt NA-Trainer Stefan Schubot. „Die Organisation steht.“ Da die Sporthalle Wandsbek nicht für alle drei Tage zur Verfügung steht, findet dort nur die erste Spielrunde am Freitag Abend statt. „Unsere Freunde vom Oststeinbeker SV haben uns sehr geholfen und so können wir Samstag und Sonntag in der ‚Hölle von Ostbek’ die Spiele austragen.“

Neben NA.Hamburg II als Meister der Regionalliga Nord nehmen am Aufstiegsturnier die Meistermannschaften TSV Rudow (Nordost), VfL Oythe (Nordwest) und TuS Iserlohn (West) statt. Nominell ragt der ungeschlagene Westmeister heraus, der von der langjährigen Erstligaspielerin Teee Williams trainiert wird und in dessen Reihen sich die deutsche Nationalspielerin Judith Sylvester (jetzt: Siebert) befindet.

Schwieriger ist es mit der Vorbereitung seiner Mannschaft. Drei Wochen mit Ungewissheit, Hoffen und Bangen zu verbringen, zehrt an den Nerven und schmälert die Leistung. „Das wird auf jeden Fall eine Kopfsache“, erklärt Schubot, „Doch unsere Spielerinnen haben beim letzten Heimspiel gegen Neustadt-Glewe wieder einmal gezeigt, dass sie einen sehr starken Willen haben und kämpfen wollen. Können wir das, was die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg ausgezeichnet hat, in die Waagschale werfen, werden wir auf jeden Fall gute Spiele abliefern.“

Unklar ist noch, ob Jana Köhler und Claudia Lehmann, die sich beide zu einem Beach-Trainingslager in Italien aufhalten, am Wochenende eine Stipvisite nach Hamburg machen und die Mannschaft unterstützen. Andererseits nimmt die Genesung der Langzeitverletzten Arian Sultan (Handbruch) und Katharina Wulff (Rücken) gute Fortschritte, so dass Schubot dem Wochenende gespannt entgegen sieht: „Wenn alle fit und gesund bleiben, haben wir gute Chancen und werden alles geben, um den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu erreichen. Das wird nicht nur für uns, sondern auch alle anderen Mannschaften keine leichte Aufgabe, da alle Teams diesen Rhythmus - drei Spiele in drei Tagen - überhaupt nicht gewohnt sind. Und vor allen Dingen: alle drei Spiele konstant auf einem ganz hohen Niveau zu spielen, das bedeutet sehr viel Hingabe und Emotionen.“

Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord

Freitag, 20.04.2007, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße)

18:30    TSV Rudow 1888 - NA.Hamburg II

21:00    TuS Iserlohn - VfL Oythe

Samstag, 21.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

15:00    VfL Oythe - TSV Rudow 1888

18:00    NA.Hamburg II - TuS Iserlohn

Sonntag, 22.04.2007, Walter-Ruckert-Sporthalle (Oststeinbek, Meessen 32)

12:30    TSV Rudow 1888 - TuS Iserlohn

15:00    VfL Oythe - NA.Hamburg II

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Cowboys sind Vizemeister

Fünfsatz-Krimi in Braunschweig

Eine lange Saison strebt ihrem Höhepunkt entgegen, und der Oststeinbeker SV hat in der 2. Liga Nord endlich das erste Etappenziel erreicht: Durch das 3:2 (23:25, 24:26, 25:19, 25:18, 15:10) beim USC Braunschweig errangen die Ostbek Cowboys die Vizemeisterschaft und qualifizierten sich damit für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga.

Die 40 mitgereisten Fans feierten ihr Team euphorisch, das zum wiederholten Male in dieser Saison einen 0:2-Satzrückstand noch umgedreht hatte. „Klasse, wir freuen uns sehr! Auf diesen Nervenkitzel hätte ich aber gerne verzichtet“, sagte ein gelöster Trainer Joachim Müller, dessen Team mit nunmehr 36:10 Punkten den Dritten Bottrop endgültig distanziert hat.

Seine Mannschaft begann gegen die Braunschweiger konzentriert, setzte sich schnell auf 8:5 ab, sah bis zum 16:14 wie der Chef im Ring aus. „Dann geschah der Bruch“, sagte Müller, „wir kamen in eine Negativspirale rein, aus der es schwer wird, wieder raus zu kommen, wenn man nicht kratzt und beißt und spuckt.“ Mit 23:25 gab man den ersten Satz ab, führte im zweiten mit 24:22, fabrizierte dann gleich vier Fehler in Serie – ein Kuriosum. Erst im dritten Satz schüttelte der Aufstiegskandidat seine Lähmung ab. Trainer Müller wechselte kräftig durch, brachte Martin Hofmann, Chris Ahlfeldt und Patrick Stellmann. Plötzlich tanzten die Cowboys nach jedem Punkt – und plötzlich war es ein einseitiges Match.

„Das war eine Stimmungsgeschichte heute“, sagte Müller, „wir waren ab dem dritten Satz im Relegationsmodus, wo jeder Ballwechsel seine besondere Bedeutung hat. Von da waren die Jungs nicht mehr zu stoppen.“ Stellmann wusste bei seinem Comeback ebenso zu überzeugen wie Ahlfeldt, der in der Mitte große Dominanz ausstrahlte. Seine legendären Spiele aus der Erstligasaison hatte wohl noch Martin Hofmann im Sinn, denn dem Oststeinbeker Urgestein gelang nahezu alles, aus dem Hinterfeld, in der Abwehr, der USC konnte ihn nicht stoppen. Dabei hatte Hofmann bis vor zwei Wochen nur noch in der OSV-Reserve gespielt. „Ich habe mich auf dem Feld einfach sauwohl gefühlt“, sagte „Hoffi“ grinsend.

Ein Schock für die Cowboys allerdings gab es nach dem dritten Satz: Libero Hendrik Hofmann, Martins Bruder, humpelte vom Platz (erneuter Verdacht auf Bandscheibenvorfall), Kapitän Björn Domroese holte sein blaues Trikot raus und rückte auf die Position, mit beeindruckendem Erfolg.

"Eine echte Willensleistung" habe er gesehen, sagte Müller zufrieden. Seine Spieler feierten derweil schon. Kommende Woche geht es in Berlin nur mehr ums Formhalten, ein Schaulaufen, in zwei Wochen dann steigt aller Voraussicht nach die große Aufstiegsrelegation gegen die FT Freiburg. Am Freitag, 27.4., 20 Uhr fände das erste Duell statt, in der uneinnehmbaren Walter-Ruckert-Halle. Von nun an sind alle Blicke der Cowboys auf diese Partien gerichtet. „Auf diese Chance haben wir die ganze Saison hingearbeitet“, sagte Müller, „jetzt werden wir alles tun, sie zu nutzen. Wir wollten von Anfang an in die 1. Bundesliga. Das Ziel ist jetzt zum Greifen nahe.“ Das ist es in der Tat.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Gunners: Relegation zur Verbandsliga

Nicht nur für die Cowboys kommt es in vierzehn Tagen zum großen Show-down. Auch die Gunners, die 3. Herren des OSV, müssen ran. Am Samstag, dem 28.04.2007, spielen ab 14.30 Uhr in der Halle Steinfeldstr.

1 die Teams SV Altengamme, 6. der Verbandsliga, SV St. Georg, 7. der Verbandsliga, und Oststeinbeker SV 3, die Gunners, Landesliga-Vizemeister, in den Relegationsspielen einen freien Platz in der Verbandsliga aus. TURA Harksheide als zweiter Vizemeister der Landesliga hat auf die Teilnahme verzichtet.

Nur wenn der Eimsbütteler TV sich in seinen Aufstiegsspielen für die 2. Bundesliga qualifiziert, verbleibt WiWa als Tabellensiebter in der Regionalliga und dann wäre auch der Zweite der Relegation für die Verbandsliga qualifiziert.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 16. März 2007

   

Alemannia: Fantastischer Saisonabschluß

3:2-Sieg über Tabellenführer und Meister Potsdam!

Es geht also doch: Alemannia Aachens „ladies in black“ können auch einen Großen der Liga bezwingen. Und wenn man es genau nimmt: den Größten der Liga, denn schließlich gelang der tolle Sieg gegen das wirklich stärkste Team der Liga, den SC Potsdam. Doch an diesem Sonntag waren die Aachenerinnen eben noch ein Stück stärker.

Nach zwei Stunden und zwei Minuten Gesamtspieldauer kreuzte der gute 1. Schiedsrichter Jürgen Pospiech zum letzten Mal seine Arme: Aus und vorbei! Die Feierlichkeiten konnten beginnen. Zunächst waren allerdings fünf Sätze der unterschiedlichsten Drehbücher über die Bühne gegangen. Und das Publikum wurde auf dem Parkplatz vom ASEAG-Bus mit den Volleyballerinnen schon gebührend empfangen: "Die Volleyballerinnen freuen sich auf Euch!" Wahrscheinlich wird es kaum einen Zuschauer geben, der bei diesem Spiel sich nicht ebenfalls gefreut hat und sein Kommen bei strahlendem Wetter hätte bereuen müssen. 

Zum Spiel: In den ersten beiden Sätzen dominierten die Aachenerinnen und vollführten vor wieder zahlreich erschienenem Publikum tolle Ballwechsel und faszinierende Aktionen. Im dritten Satz sah es zunächst nach einem überraschend möglichen glatten Sieg aus, denn man führte 8:3. Doch einige weinige nachlässige Aktionen und das Spiel kippte komplett: Potsdam bestimmte nun die Partie und das Geschehen auf dem Feld. Zwar gelang in der Endphase des vierten Durchgangs der Alemannia noch der Anschluß (23:23 und 24:24), doch letztendlich verdient ging dieser Satz an die Gäste. Der Tie-Break musste die Entscheidung bringen. Anders als noch im Spiel vor zwei Spieltagen in Emlichheim hatten jedoch die Spielerinnen von Trainer Luc Humblet diesmal die nötige Aggressivität, den Satz und somit das Spiel zu gewinnen. Kaum noch gelegte Bälle, fast nur harte Angriffsschläge: so gewinnt man einen Tie-Break.

Humblet: „Ich möchte eigentlich niemanden nach diesem tollen Match herausheben. Aber wenn ich es müsste, dann wäre es Ruth Flemig, die heute überdurchschnittlich und fast fehlerfrei im Angriff agierte.“ Unter den Augen von Alemannias Präsident Professor Horst Heinrichs (und denen von den Fußballern Stehle, Herzig und Rösler) gelang unter dem Strich ein glatter starker Tie-Break-Sieg mit – mal wieder – fantastischer Fan-Kulisse.

Nachdem Präsident Heinrichs der Mannschaft und dem Publikum dankte und Rhönrad-Vizeweltmeisterin Anne Pursche eine tolle Rhönrad-Übung zeigte, wurden die besten Spielerinnen der Saison in den Rubriken Aufschlag (Ruth Flemig), Annahme (Bina Rollersbroich), Angriff (Cecile Casin), Block (Lis Zernickow), Abwehr (Cecile Casin) und „MvP“ (erneut Cecile Casin) geehrt. Dann gab es einen weiteren Preis für Casin, denn sie bekam auch noch den Publikums-Preis.

Von den 11 Heimspielen nur eines verloren (2:3 gegen Emlichheim): die Bergische Gasse war diese Saison eine „Festung“. Und das Saisonziel – der fünfte Tabellenplatz – wurde mehr als erreicht, es geht sogar noch viel mehr. Nächste Woche geht es nämlich nun beim letzten Spiel in Warendorf darum, ob Aachen (momentan einen Satz schlechter) oder Emlichheim (mit Heimspiel gegen Münster II) den sicherlich begehrten Vizemeistertitel holen wird! Für Warendorf geht es um Abstieg oder Ligaverbleib, man wird sehen, wen diese Konstellation mehr beeinflusst und wer seine Leistung besser abrufen kann.

André Schnitker

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Montag, 16. März 2007

   

Fighting Kangaroos stürzen Tabellenführer Sonthofen

Die Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz haben die Meisterschaft in der 2. Bundesliga-Süd wieder spannend gemacht. Durch einen verdienten 3:1 (25:18, 22:25, 25:16, 25:16)-Auswärtserfolg beim TSV Sonthofen schaffte das Team von Kangaroo-Coach Mirko Pansa eine kleine Sensation und stürzte nach 84 Spielminuten den Meisterschaftsanwärter aus dem Allgäu von der Tabellenspitze.

"Wir haben heute viel zu viele Fehler gemacht, schwach gespielt und Chemnitz hat sehr stark aufgeschlagen", resümierte TSV-Coach Andreas Wilhelm nach der Niederlage seiner Schützlinge. Die Glückwünsche gingen deshalb auch an die Gäste aus Sachsen, die mittlerweile zum vierten Mal in Folge einen 3:1-Auswärtssieg im Allgäu feiern konnten. Vor 400 Zuschauern in der Allgäu-Sporthalle von Sonthofen überraschten die CPSV-Volleyballerinnen den bisherigen Tabellenführer mit druckvollen Aufschlägen und einer sicheren Annahme. Über die Satzstände 8:4, 16:11 und 22:15 sicherte sich die Chemnitzer Mannschaft den ersten Durchgang mit 25:18.

Im zweiten Spielabschnitt schien der TSV Sonthofen die Nervosität abgelegt zu haben und setzte unter den Augen von DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres die entscheidenden Akzente, um sich einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten. Chemnitz kam bis Mitte des Spielabschnitts aber bis auf zwei Punkte an den TSV heran, musste aber aufgrund zu vieler Aufschlagfehler den Satzausgleich hinnehmen.

Eine Aufschlagserie von Mandy Sohr und die gute Chemnitzer Blockarbeit stoppten die Siegbemühungen der Gastgeberinnen im dritten Satz. Der sächsische Zweitligist verbuchte diesen Durchgang klar mit 25:16 auf seiner Seite. Das gleiche Ergebnis stand auch am Ende des vierten Satzes auf der Anzeigetafel der Gästeseite. "Wir haben uns heute voll und ganz auf Sonthofens beste Angreiferin Michaela Eckl konzentriert und ihr unsere stärksten und größten Blockspielerinnen gegenüber gestellt. Auch nach dem Satzausgleich haben wir uns nicht von Sonthofen beeindrucken lassen und unsere Linie konzentriert durchgezogen und durch usnere kämpferische Einstellung den Siegeswillen des TSV gebrochen", analysiert der Chemnitzer Trainer. Claudia Steger entschärfte nicht nur Michi Eckls Aufschläge ein ums andere Mal, die 17-Jährige setzte sich auch sehr erfolgreich im Angriff durch.

Trotz des (unerwarteten) 3:1-Auswärtserfolges gegen den ehemaligen Tabellenführer Sonthofen bleiben die Fighting Kangaroos mit nunmehr 26:24 Punkten weiterhin auf dem sechsten Tabellenplatz. Neuer Spitzenreiter ist der SV Lohhof (3:2 gegen TG Biberach).

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 16. März 2007

   

NA-Damen misslingt die Revanche

„Bei uns ist der Wurm drin“

Hamburg, den 15.4.2007. Die Revanche für die knappe Freitag-Niederlage haben die NA.Hamburg-Volleyball Damen deutlich verfehlt. Die 0:3-Pleite war die zweite Niederlage gegen die Roten Raben innerhalb von drei Tagen. Trotzdem haben die Fischbekerinnen noch theoretische Chancen auf einen Europacup-Platz, da auch Konkurrent Wiesbaden (32  Zähler) hat seine beiden Wochenend-Partien verlor. Damit beträgt der Vorsprung der Hessinen weiterhin nur zwei Punkte. Allerdings gewann Verfolger Suhl sein Sonntagsspiel überraschend gegen Tabellenführer Dresden (3:2) und konnte somit nach Punkten zu Benecke & Co. aufschließen. „Wir haben das schwerste Restprogramm, da wir noch einmal gegen Schwerin und Dresden ran müssen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht auch noch unseren vierten Rang einbüßen und uns die ganze Saison kaputt machen“, warnte NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten.

NA.Hamburg erwischte zwar den besseren Start (2:0), doch die Gastgeberinnen bewiesen wie schon vor zwei Tagen große Kampfmoral und nahmen in eigener Halle wieder das Heft in die Hand. Mit 24:21 ging der Tabellensechste in Führung. Die Mannschaft um Kapitänin Christina Benecke hielt dagegen und konnte zwischenzeitlich auf 24:24 ausgleichen. Doch die Vilsbiburgerinnen behielten die Nerven und gewannen wie am vergangenen Freitag den ersten Durchgang knapp mit 27:25. Nach dem Wechsel war es eine gelungene Aufschlag-Serie von Dominice Steffen, die den NA-Damen eine komfortable 5:0-Führung bescherte. Angeführt von den formstarken Vilsbiburg-Akteurinnen Katja Wühler und Ivnna Lacerda Sampaio wurde der Rückstand schnell aufgeholt und in eine 13:12-Führung umgewandelt. Die Raben konnten ihre Führung sogar noch ausbauen und somit auch den zweiten Durchgang mit 25:20 für sich entscheiden.

Der Tabellenvierte besaß nun nicht mehr die Kraft, den 0:2-Rückstand aufzuholen und eine Aufholjagd zu starten. Die 8:3- und 16:10-Führung brachte die Mannschaft von Vilsbiburg-Trainer Igor Arbutina endgültig auf die Siegstraße. Und wie schon am Freitag war es wieder die auffällige Maja Pachale, die den Matchball zum viel umjubelten 25:21-Satz- und Spielsieg erzielte. „Im Moment stehen wir uns selber im Weg. Fast keiner hat zu seiner Normalform gefunden. Wir haben nicht ins Spiel gefunden und müssen schnellstens zu sehen, dass wir unseren Rhythmus wieder erlangen. Imke Wedekind hat eine gute Leistung gezeigt und wird von mir in den nächsten Partien mehr Spielanteile bekommen. Das hat sie sich verdient“, äußerte sich von Soosten nach der Partie.

Rote Raben Vilsbiburg – NA.Hamburg 3:0 (27:25/25:20/25:21)

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 16. März 2007

   

SCC Berlin: Der Star war das Team

Schenkte man vor dem heutigen Play-off-Halbfinale der allgemeinen Medienberichterstattung und den Statistiken der letzten Spieljahre Glauben, ging der SCC BERLIN als klarer Außenseiter in das Semifinale gegen Vizemeister Evivo Düren. Die letzten vier Begegnungen hatte man im Dürener „Hexenkessel“ meist deutlich verloren.

Und auch das heutige erste Match der „best of three“-Serie begann für die Hauptstädter wenig verheißungsvoll. Zwar zeigten sich beide Mannschaften in der Anfangsphase auf Augenhöhe, aber beim Stand von 18:14 sah Evivo schon wie der sichere Satzgewinner aus. Anschließend schlugen die Berliner die Gastgeber jedoch mit ihren eigenen Waffen. Das SCC-Team gab sich nie auf, kämpfte sich mit Moral und Geduld wieder heran, wehrte sogar bei 24:25 einen Satzball ab und konnte wenig später über den 27:25 Satzerfolg jubeln.

Die Rheinländer zeigten sich davon wenig beeindruckt. Schnell zog Evivo im zweiten Satz davon, führte bei den technischen Auszeiten 8:5 sowie 16:11 und feierte gemeinsam mit den 3.000 Zuschauern bei 25:21 den verdienten Satzausgleich. Jetzt waren Dramatik und Spannung in der Arena Kreis Düren fast greifbar. Ein Beleg für die aufgeheizte Atmosphäre: die gelbe Karte wegen Schiedsrichterkritik für Evivo-Coach Mirko Culic. Dessen Team lief im dritten Satz fast ständig einem Rückstand hinterher, konnte diesen zwar immer wieder verkürzen, den 25:23-Satzerfolg des SCC aber nicht verhindern.

Wieder steckte Evivo den Rückstand überraschend gelassen weg und spielte sich – auch dank der lautstarken Unterstützung von den Zuschauertribünen – in einen wahren Rausch. Konsequenz war ein deutliches 25:14 und der 2:2-Satzausgleich. Der Tie-break musste also die Entscheidung bringen. Und hier trotzten die Berliner nicht nur dem sich auf der Siegerstraße wähnenden Gegner, sondern auch der eindrucksvollen Kulisse. Kapitän Jaroslav Skach brachte sein Team mit einer Aufschlagserie 4:0 in Front, bei 8:3 wurden die Seiten gewechselt und wenig später brachen beim 15:8 auf Berliner Seite alle Dämme. Spieler, Trainer und Fans lagen sich vor Freude in den Armen. „Eine geschlossene Mannschaftsleistung“, freute sich Manager Kaweh Niroomand, „wir verfügen zwar über keinen herausragenden Einzelspieler, aber über ein großartiges Team“. Dies bestätigte auch sein Trainer Michael Warm: „Heute hat jeder Einzelne sein Steinchen zu einem tollen Mosaik beigetragen“.

Trotz des Überraschungscoups in Düren warnt der SCC-Coach aber davor, den Vizemeister nun im Rückspiel zu unterschätzen. „Evivo ist dafür bekannt, sich aus schwierigen Situationen immer wieder herauszuspielen. Das Spiel am Mittwoch wird keineswegs einfacher als das heutige. Wir werden versuchen, unsere Außenseiterchance erneut zu nutzen, um gemeinsam mit unseren Fans den Traum vom Finale wahr werden zu lassen.“

Das Rückspiel findet am kommenden Mittwoch (18. April) um 19:00 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle statt. Ein mögliches Entscheidungsspiel würde am Samstag (21. April) in Düren ausgetragen werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 16. März 2007

   

Souveräne Vorstellung des VfB Friedrichshafen

Der VfB Friedrichshafen hat das erste Playoff – Halbfinale um die deutsche Volleyball Meisterschaft deutlich mit 3:0 (25:15 / 25:18 / 25:12) gegen den TSV Unterhaching zu seinen Gunsten entschieden. „Wir haben gut gespielt und die Mannschaft hat das umgesetzt, was ich von ihr verlangt habe“, äußerte sich VfB Coach Stelian Moculescu zufrieden nach dem Match.

Vor knapp 1500 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen dominierte der VfB von Beginn an das Match. Beim Stande von 6:4 baute der VfB durch Aufschläge von Juliano Bendini seine Führung auf 10:4 aus. Zwar konnte des TSV nochmals auf 13:10 verkürzen, doch dann zog der deutsche Volleyball Rekordmeister vom Bodensee unaufhaltsam auf 16:12 und 20:13 davon. Den ersten Satzball sicherte Kapitän Joao Jose nach einem kurzen Schnellangriff dem VfB. Und diesen verwandelte Jochen Schöps dann nach knapp 20 Minuten Spielzeit direkt mit einem Aufschlagwinner zum 25:15.

Zu Beginn des zweiten Satzes kam Unterhaching etwas besser ins Spiel und konnte bis 7:7 dem VfB Paroli bieten. Dann zog der frisch gebackene Champions League Sieger vom Bodensee das Tempo wieder an und ging mit 17:12 und 24:17 in Führung. Am Ende des zweiten Durchgangs war es wieder Jochen Schöps, der mit einem Block den Satzball zum 25:18 verwandelte.

Auch im dritten Durchgang sahen die Volleyballfans in der ARENA Friedrichshafen das gleiche Bild, wie in den beiden Sätzen zu vor. Unterhaching bemühte sich nach Kräften, doch der VfB spielte zu dominant und zu konzentriert um in Gefahr zu kommen. Schnell hatte sich das Team von Trainer Stelian Moculescu wieder mit 16:7 in Führung gespielt. Zeit zum Wechseln beim deutschen Rekordmeister.
Für Jochen Schöps kam Peter Nagy und für Mittelblocker Juliano Bendini durfte das Häfler Eigengewächs Max Günthör auf das Feld. Und der Häfler Mittelblocker zeige gleich seine Qualitäten, als er einen Angriff der Hachinger mit einem Block zu Gunsten des VfB beendete. Auch Peter Nagy wollte seinem Mannschaftskollegen in nichts nachstehen und verwandelte einen Angriff platziert zum 19:9. Beim Stande von 20:11 wurde dann noch Kristian Knudsen für Lukas Divis eingewechselt.

Und wie Max Günthör und Peter Nagy wollte auch der dänische Nationalspieler seinen Teil zum Erfolg beitragen. Nachdem ein Aufschlagfehler des TSV dem VfB den ersten Matchball gebracht hatte, verwandelte Kristian Knudsen diesen mit einem schönen Block zum 25:12 und damit souveränen 3:0 Endstand.

Während auf Seiten des VfB große Zufriedenheit mit der Leistung des eigenen Teams herrschte, wollte TSV Coach Mihai Paduretu nach dem Spiel nur noch aus der Halle. Den wartenden Journalisten und dem Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks, das eigens aus München an den Bodensee gekommen war, stand dann Unterhachings Kapitän Michael Mayer Rede und Antwort: „Wir hatten heute nicht den Hauch einer Chance hier zu gewinnen. Der VfB war in jeder Hinsicht die klar bessere Mannschaft“, so der TSV Kapitän. „Für uns war der Sieg gegen Wuppertal in Viertelfinale der wahrscheinliche Saisonhöhepunkt, doch trotz allem hätten wir uns heute hier besser präsentieren müssen.“

Dass der VfB für ihn der Favorit auf die Meisterschaft ist, daraus machte der Michael Mayer keinen Hehl. „Die Mannschaft, die der VfB in dieser Saison hat, ist die stärkste des VfB seit Jahren. Man gewinnt nicht einfach mal so nebenbei die Champions League – da braucht man schon ein sehr gutes Team.“

Nicht abheben und immer schön auf dem Boden bleiben ist die Devise beim VfB Friedrichshafen. Primäres Ziel ist nach wie vor die deutsche Meisterschaft und dem Finale ist man mit dem Sieg ein Stück näher gekommen. „Wir haben gut geblockt, gut aufgeschlagen und unsere Chancen genutzt“, erklärte VfB Coach Stelian Moculescu das Spiel und den Sieg seiner Mannschaft kurz und bündig.
Eine Überraschung gab es hingegen im zweiten Halbfinale. Hier konnte der SCC Berlin in Düren beim deutschen Vizemeister mit 3:2 gewinnen. Eine gute Ausgangsposition für die Mannschaft von SCC Trainer Michael Warn für das Rückspiel.

Das zweite Playoff Match zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem TSV Unterhaching findet am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Generali Sportarena in Unterhaching statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Europameister! Mädchen 3:0 gegen Serbien

Sensation durch die deutschen Mädchen bei der Jugend-EM in Brno/CZE: Die Mannschaft (Jahrgang 1990/91) von Bundestrainer Jens Tietböhl setzte sich durch einen 3:0-Finalerfolg (27-25, 25-23, 28-26) über Serbien die kontinentale Krone auf und darf sich ab heute Europameister nennen. 

Es war der erste Titelgewinn in dieser Altersklasse (Mädchen und Jungen) für den DVV, im Mädchenbereich zudem die erste Medaille bei einer Jugend-EM (seit 1997 ausgetragen) überhaupt. Die Mannschaft Serbiens hatte bis zum Finale nicht einen einzigen Satz abgegeben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 16. März 2007

   

Jugend-EM: Um Platz 5 gegen Niederlande

Deutsches Team 3:0 gegen Italien

Am Sonntagmittag traf die deutsche Nationalmannschaft auf die Vertretung Italiens und wahrte mit einem 3:0 Sieg (25-20, 26-24, 25-23) ihre Chancen auf einen 5 Platz – welcher die Qualifikation für die WM in Mexiko bedeuten würde. Platz 5 wird am 16. April ausgespielt – Gegner ist die Niederlande, die sich 3:2 gegen Serbien durchsetzte.

Startsechs Deutschland: Markus Steuerwald – Denys Kaliberda; A/A, Felix Isaak – Lukas Bauer: MB, Santino Rost: Zuspiel, Jonas Umlauft: Diagonal, Fabian Kohl: Libero
Startsechs Italien: Bortolozzo, Dolfo, Bartoli, Maretta, Baranowicz, Mor

Spielverlauf

1. Satz: Die deutsche Mannschaft begann mit gut aufgelegten Außenangreifern und setzte sich nach einem Bauer-Einerblock bei 6-6 mit einem erfolgreichen Steuerwald- und Umlauft-Angriff auf 8-6 ab. Das Aufgebot von Trainer Bernard erhöhte auf 12-9 – erste Auszeit für Italien. Bei 16-12 ging es in die zweite techn. Auszeit. Das deutsche Team spielte konzentriert und sicher und konnte auf 19-13 erhöhen. Die 2. Auszeit für Italien folgte. Das 21-15 markierte Lukas Bauer nach zwei erfolglosen Versuchen mit dem 3. Angriff. Italien blieb kämpferisch stark und holte auf 23-20 auf – Stewart Bernard nahm die 1. Auszeit für sein Team. Bei 24-20 kam kurz Metelskij für Steuerwald ans Netz – die Italiener beendeten den Satz mit einem Angriffsfehler.

2. Satz: Der 1-0 Mini-Führung durch einen Steuerwald-Angriff folgte bei 3-4 Rückstand ein Annahmefehler zu einem ersten Break für Italien. Bei 5-5 allerdings schon Ausgleich und ein Kaliberda-Aufschlag brachte die 6-5 Führung. Bei der 1. technischen Auszeit stand es 8-7. Über 8-8, 10-10 und 12-12 ergaben sich im Mittelteil durch zwei Kaliberda-Fehler leichte Vorteile für Italien, die bei der 2. techn. Auszeit in einem 13-16 Vorsprung mündeten. Bei 15-18 die 1. Auszeit von Bernard, bei 17-19 die 1. Auszeit des italienischen Trainers Barbiero. Bei 18-20 Rückstand sorgt Umlauft nach toller Abwehr von Steuerwald für den Anschlusspunkt, der Ausgleich erfolgt durch einen „Hammer“ von Kaliberda. Über mehrere Gleichstände kam es nach 23-24 (!) für die Italiener durch einen Kaliberda-Angriff, einen Umlauft-Monsterblock und einen Netzroller von Kaliberda zum etwas glücklichen, aber verdienten 26-24.

3. Satz: Die Italiener gaben nicht auf und erkämpften nach 2-2, 4-4 und 6-6 nach einer Netzberührung von Rost einen 8-7 Vorsprung. Im Mittelteil des Satzes geriet das Team mit 7-10 in Rückstand (1. Auszeit von Bernard) und musste bei der 2. technischen Auszeit einen Zweipunkte Rückstand hinnehmen – obwohl die Italiener im 2. Drittel mit 3 Aufschlagfehlern „halfen“. Auch nach der Auszeit (Trainer Bernard wechselte auf der Diagonalen Marvin Prolingheuer ein) starteten die Italiener mit einem Aufschlagfehler, ein Rost/Isaak-Block brachte den Ausgleich. Bei 19-18 Miniführung durch Isaak-Block – derselbe Spieler bringt aber mit zwei Fehlern die Mannschaft wieder in Rückstand. Bei 19-20 kam im Zuspiel Schneider für Rost, Italien vergibt erneut einen Aufschlag. Dann kam Prolingheuer´s großer Auftritt: er sorgte für Punkt 21, 22 und 25 und damit für den Sieg des deutschen Teams.

Resumeé: Das deutsche Team trat von Beginn an souverän auf und konnte den ersten Satz trotz gelegentlicher Unebenheiten deutlich gestalten. Im 2. Durchgang blieb die Mannschaft trotz deutlicher italienischer Steigerung ruhig und wartete auf die sich ergebenden Chancen. Bemerkenswert, dass sich die Mannschaft nach gelungenen Aktionen auch gemeinsam freuen konnte und sich weiter aufbaute. Vor allem Umlauft, Steuerwald und Kaliberda sorgten immer wieder für positive Gesten – dies hatte gestern als einziger Libero Kohl getan. Hervorzuheben das gute Endkampfverhalten der Mannschaft, die sich bei den knappen Satzständen im 2. und 3. Durchgang nicht irritieren ließ. Erneut mutig Trainer Stewart Bernard, der für das dritte Drittel Diagonalspieler Prolingheuer einwechselte, der bislang noch keine Matchpraxis aufweisen konnte. Der 208cm-Mann erwies sich als Matchwinner: nicht nur drei direkte Punkte in der Schlussphase sondern auch zwei gefährliche Sprungaufschläge mit Spin gingen auf sein Konto.

Stimmen zum Spiel

Bundesjugendtrainer Steward Bernard: „Das war ein hart erkämpfter Sieg, wie der 2. und 3. Satz zeigen. Wir waren wie gestern gut gestartet, haben aber die Spannung halten können und mutig weiter gespielt. Wichtig war, dass wir im zweiten Satz den Satzball der Italiener weggesteckt haben. Da haben wir die Nerven behalten – es hat sich doch gelohnt, dass wir darüber gesprochen hatten. Besonders freue ich mich über die Leistung von Marvin – er kam zum 1. Male im Turnier auf´s Feld und alles richtig gemacht.“

Mannschaftsführer Denys Kaliberda: „Stewart hat gestern ein paar deutliche Worte gesprochen. Wir hatten nach der gestrigen Leistung nicht verdient zu gewinnen – das haben wir alle schnell eingesehen. So wollten wir heute alles geben, um die Chancen auf den 5. Platz im Turnier zu erhalten. Irgendwie haben wir uns wohler gefühlt, auch mit der Kommunikation klappte es besser. Gestern hatten wir Angst zu verlieren, heute haben wir an den Sieg geglaubt.“

Diagonalspieler Marvin Prolingheuer: „Das war einfach super, ganz toll. Ich war zuerst echt nervös, dann hat mich Stewart angegrinst und dann ist bei mir der Groschen gefallen und ich habe alles gemacht was ich auch im Training mache. Ich hätte zu gerne noch einen Punkt im Block geholt – war leider nur ein Touché drin.“

Mittelblocker Lukas Bauer: „Wir haben gut gespielt, aber nicht immer maximales Niveau. Hat aber zum Glück gereicht. In der Schlussphase haben wir die Nerven behalten – das war ganz wichtig. Wenn es mal nicht lief, sind wir durch Kampf wieder ins Spiel gekommen. Wir waren irgendwie freier und sicherer – jetzt sind wir froh, dass wir uns erst mal rehabilitiert haben.“

Annahmespieler Evgeny Metelskij: „Das war wohl deutlich emotionsreicher als gestern. Das hatten wir uns aber auch vorgenommen nach dem Spiel gegen die Polen. Wichtig war, dass wir nach dem 1. Satz nicht abgesackt sind wie gestern, sondern weiter gearbeitet haben. Unser Endkampfverhalten war gut und Marvin´s Einsatz war einfach Klasse. Für den freu ich mich echt.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 16. März 2007

   www.volleyballer.de 

TV Wetter in der zweiten Liga

Durch eine erneut sehr konzentrierte Leistung gewannen die Volleyballerinnen des TV Wetter auch das Match des letzten Spieltags und entschieden somit endgültig das Fernduell gegen den TBS Saarbrücken für sich. Mit 32:4 Punkten sind sie Meister in der Regionalliga Südwest und für die Spielerinnen mit ihren Trainern Volkmar Hauf und Thomas Autzen steht dem Aufstieg in die 2. Bundesliga nichts mehr im Wege.

Selbst ein Relegationsturnier entfällt: Da aus der zweiten Liga Süd drei Mannschaften absteigen und aus der ersten Liga kein Absteiger in die zweite Liga Süd kommt, steigen die drei verbleibenden teilnahmeberechtigten Mannschaften direkt auf – (aus der RL Ost hat sich keine Mannschaft für die Relegation gemeldet).
Zum Start der Saison 2006/07 erhoffte sich das Trainergespann mit dem leistungsstarken Spielerkader einen guten Platz in der Regionalliga, doch das hohe Engagement und das konstante Spielniveau zeigten schon bald, dass mehr möglich ist. Konzentriert arbeitete das junge Team mit den Trainern weiter und überzeugte mit einer homogenen Mannschaftsleistung bei allen Ligaspielen.

Das hohe spielerische Niveau der jungen Volleyballerinnen des TV Wetter zeigt sich nicht zuletzt auch durch deren Anteil am Erfolg der A-Jugend bei der Südwestdeutschen Meisterschaft. Als Meister dieses Turniers reist die A-Jugend mit einigen Stammspielerinnen aus den Reihen der zukünftigen Zweitligamannschaft nach Dresden und wird die heimische Volleyballregion dort vertreten.

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 16. März 2007

   http://stimme.de 

SV Sinsheim vergeigt den Hit in Stuttgart

Ein enttäuschendes Spiel haben die Volleyballdamen des SV Interroll Sinsheim in der 2. Bundelsliga Süd beim TSV Allianz Stuttgart hinter sich. Mit 0:3 (20:25, 21:25, 23:25) wurden sie am Wochenende eindeutig geschlagen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek ist bereit für Aufstiegsspiele

HAMBURG - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV (36:10 Punkte) haben sich mit dem 3:2-(23:25, 24:26, 25:19, 25:16, 15:10)-Erfolg beim USC Braunschweig den zweiten Platz in der Zweiten Bundesliga Nord gesichert. Ob die Hamburg Cowboys aber am 27. und 29. April zu den Aufstiegsspielen gegen den Südvertreter FT Freiburg antreten müssen, entscheidet sich erst am nächsten Wochenende. Nur wenn die Breisgauer ihren dritten Tabellenplatz in der Südstaffel behaupten, sind sie teilnahmeberechtigt, ansonsten steigt der Nordvertreter direkt auf.

"Wir bereiten uns ab sofort auf die Entscheidungsspiele vor", kündigte Oststeinbeks Trainer Joachim Müller trotzdem an. Dazu gehört womöglich, sich im abschließenden Punktspiel nächstes Wochenende in Berlin mit einem neuen Libero einspielen zu müssen. In Braunschweig musste Abwehrchef Hendrik Hofmann im dritten Satz mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall vom Feld. Es wäre sein zweiter in dieser Saison, der dritte in den vergangenen zwei Spielzeiten. Mannschaftsführer Björn Domroese ersetzte in Braunschweig Hofmann, möglich ist, dass Außenangreifer Fridolin Lippens künftig diese Aufgabe übernimmt.

Ob Diplomsportlehrer Müller nach einem Aufstieg Cheftrainer bleibt, ist aus beruflichen Gründen offen. "Alle Dinge sind im Fluss", sagt er. Über eine Vertragsverlängerung wurde noch nicht gesprochen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Abschied von Kozuch bahnt sich bei NA an

HAMBURG - Der Abschied von Volleyball-Nationalspielerin Margareta Kozuch (20) vom Bundesligaklub NA Hamburg (4., 30:22 Punkte) wird immer wahrscheinlicher. Auch ein mehr als einstündiges Gespräch mit Werner Marnette, dem Vorstandsvorsitzenden des Namensgebers Norddeutsche Affinerie, brachte keine Annäherung in Sachen Vertragsverlängerung der punktbesten Spielerin der Ersten Liga. "Es ist aber keine endgültige Entscheidung gefallen", betonte Rudolf Nölke , der vom Unternehmen eingesetzte "Volleyball-Koordinator", der ebenfalls anwesend war.

Allerdings, so Nölke, würde man sich bald verstärkt auf dem Markt nach entsprechendem Ersatz umschauen müssen. Klares Ziel: Die Qualität der Mannschaft soll ausgebaut werden. Nölke schloss ein zusätzliches Engagement des Unternehmens über die vereinbarte Summe hinaus nicht aus: "Das ist aber eine Sache des Einzelfalls."

Allerdings muss sich die Teamführung kaum noch mit den Anforderungen einer Europacup-Teilnahme auseinandersetzen. Gegen den Sechsten und Letzten der Meisterschaftsrunde, die Roten Raben Vilsbiburg, hatte es am Freitag eine 2:3-Pleite gegeben. Das unmittelbare Rückspiel gestern ging sogar 0:3 (25:27, 20:25, 21:25) verloren. "Uns fehlt es an der nötigen Konstanz", stellte Trainer Helmut von Soosten nach den 73 Spielminuten fest.

Der Tabellenletzte WiWa Hamburg (2:48) unterlag beim Köpenicker SC 0:3 (22:25, 25:27, 13:25).

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek qualifiziert sich für Relegationsspiele

Oststeinbek - Sie lieben offenkundig den Balanceakt am Rand des Abgrunds. Das beständige Unterschätzen des Gegners gibt den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV eine pubertäre Note - Arroganz mag man den sympathischen Spielern des nun feststehenden Vizemeisters der Zweiten Bundesliga Nord nämlich nicht nachsagen.

Auch das 3:2 (23:25, 24:26, 25:19, 25:16, 15:10) beim USC Braunschweig bestätigt den verspielten Charakter der Stormarner. Wie im Hinspiel mussten die "Ostbek Cowboys" erst einem 0:2-Rückstand hinterherschauen, ehe sie sich auf ihre Stärken gegen einen eher durchschnittlichen Gegner besannen.

"In den letzten drei Sätzen haben wir eine klasse Leistung gezeigt", sagt Trainer Joachim Müller, der schon in der Endphase des zweiten Durchgangs zunächst Martin Hofmann für Gil Ferrer Cutino auf den Diagonalangreiferposten, danach Chris Ahlfeldt im Mittelblock für Felix Braun brachte. Mit dem Duo kam der Umschwung, kam die von Beginn an erhoffte Souveränität ins Team. "Die beiden kann man als Matchwinner bezeichnen", lobte der Coach. "Es ist gut zu sehen, dass wir im Hinblick auf die Aufstiegsspiele Ende des Monats mehr Konkurrenz im Team haben werden", sagt Müller.

Als Zweiter haben sich die Oststeinbeker zumindest für die Relegationsspiele zur Ersten Bundesliga qualifiziert. Ob es allerdings wirklich am 27. April zum Heimspiel und am 29. April zum Gastauftritt bei der FT 1844 Freiburg kommt, hängt von den Breisgauern ab. Verspielt der Süd-Klub nämlich noch den derzeitigen dritten Tabellenplatz, würden die Aufstiegsspiele entfallen. Nach den Lizenzstatuten ist die Teilnahmeberechtigung an einen Platz unter den ersten Drei gebunden.

Müller bereitet sein Team aber ab sofort auf die beiden Partien vor. "Wir werden auch unser letztes Punktspiel am kommenden Sonnabend in Berlin dazu nutzen, uns einzuspielen." Das könnte besonders im Hinblick auf die Besetzung des Libero-Postens wichtig werden. Denn Abwehr-Chef Hendrik Hofmann musste in Braunschweig mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall vorzeitig vom Feld. Ob er sich bis zum Wochenende wieder erholt, ist ungewiss.

Womöglich muss der Coach experimentieren. In Braunschweig übernahm Mannschaftsführer Björn Domroese die Rolle des Defensivspezialisten. Denkbar allerdings wäre auch, dass Fridolin Lippens diese Aufgabe erneut übernimmt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg verspielt Eurocup

FISCHBEK - Die Ernüchterung bei den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg ist groß. "In dieser Form hätten wir den dritten Platz in der Meisterschaftsrunde der Bundesliga auch nicht verdient gehabt", stellte Trainer Helmut von Soosten nach der zweiten Niederlage gegen die sechstplazierten Roten Raben Vilsbiburg fest. Am Freitag hatte es vor 400 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück schon ein 2:3 (27:25, 25:16, 14:25, 25:27, 13:15) gegeben, gestern folgte im unmittelbaren Rückspiel ein 0:3 (25:27, 20:25, 21:25).

Zwar behauptete NA.Hamburg den vierten Tabellenrang. Doch durch die beiden Niederlagen konnte der fünftplatzierte VfB Suhl nach Punkten aufschließen. In Vilsbiburg spielte die NA-Crew nur anderthalb Sätze lang gleichwertig mit.

Da nutzte es auch nichts, dass Helmut von Soosten in beiden Partien von seinen Wechselmöglichkeiten weitgehend Gebrauch machte, die Außenangreiferinnen Kerstin Ahlke , Ioana Nemtanu und Dominice Steffen eine Art Ringtausch ihrer Position machten. Auch Imke Wedekind wurde jeweils im Mittelblock eingewechselt, deutete erneut mit guten Aktionen ihre Fortschritte an.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. März 2007

   www.abendblatt.de 

VCN: Zum Klassenerhalt geblockt

Jetzt können die Vereinsverantwortlichen mit den Planungen für die Zweitliga-Saison 2007/2008 beginnen.

Norderstedt - Im Volleyball wird gern einmal der Begriff "Universalspieler" verwendet. Gemeint ist damit häufig ein Außenangreifer oder Mittelblocker, der auch im Diagionalangriff einsetzbar ist - also auf zwei Spielpositionen gute Listungen erbringen kann. Annalena Broscheit , Zweitliga-Spielerin des 1. VC Norderstedt, hat die Bedeutung des Begriffs beim 3:1 (25:19, 22:25, 25:17, 25:22)-Erfolg im Heimspiel gegen den 1. VC Schwerte nun um eine Variante erweitert.

De gelernte Mittelblockerin fing im Zuspiel an. Der Umstieg auf diese Position ist die gravierendste Umstellung im Volleyballsport. Statt mit der flachen Hand zu schmettern oder zu blocken, muss der Ball dem Angreifer mit filigraner Arbeit aller zehn Finger möglichst zentimetergenau zugepasst werden.

"Ich wollte zunächst die zuletzt eingespielte Mannschaft auflaufen lassen", begründete Trainer Thomas Broscheit seine Entscheidung, Tochter Annalena zunächst die Spielmacher-Rolle anzuvertrauen, obwohl mit der genesenen Juliane Lüning eigentlich eine Pritsch-Spezialistin zur Verfügung stand. Diese kam Ende des zweiten Satzes für Diagonalangreiferin Anna Peters; Broscheit übernahm für einige Ballwechsel Peters' Rolle.

Die beiden folgenden Sätze begann Multitalent Annalena Broscheit zunächst im Außenangriff, den abschließenden vierten Durchgang dann auf ihrer Ursprungs-Position als Mittelblockerin. Klar ist: Ihr voraussichtlicher Abschied am Ende der Saison (Studium in den USA) wird doch eine deutliche Lücke im Team hinterlassen.

Immerhin: Mit dem Sieg gegen den 1. VC Schwerte hat sich der 1. VC Norderstedt endgültig den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gesichert. Das abschließende Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen den VCO Berlin ist sportlich bedeutungslos.

"Wir beginnen jetzt die Gespräche mit Sponsoren und Spielerinnen", kündigte Thomas Broscheit an. Allerdings hat noch kein Geldgeber die Fortführung seiner Unterstützung verbindlich zugesagt. Deshalb dürften teure Neuverpflichtungen noch nicht möglich sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 16. März 2007

   www.westline.de 

USC: Öfter gepunktet, dennoch verloren

Münster. Wenn am Ende eines Volleyballspiels nichts anderes als die Zahl der gewonnenen Ballpunkte über Sieg und Niederlage entscheiden würde, hätten sich Spielerinnen und Fans des USC Münster gestern Nachmittag nach dem Meisterschaftsspiel bei Bayer Leverkusen sicherlich froh gelaunt auf den Heimweg gemacht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 16. März 2007

   www.westline.de 

USC-Reserve erspart sich den Tiebreak

Münster. Am Ende wurde dann auch noch gekämpft. Beim 3:1 (25:16, 16:25, 25:19, 33:31) gegen die Reserve des Köpenicker SC lieferten die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster über weite Strecken eine eher durchwachsene Leistung ab.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 16. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Ein 3:2 – hier und jetzt

VfB Suhl schlägt mit großem Kämpferherz den Tabellenführer Dresdner SC

Gegen einen Tabellenführer gewinnt man nicht alle Tage, und schon gar nicht gegen den Dresdner SC. Doch dieses Kunststück schafften die Damen des VfB 91 Suhl und bezwangen gestern Nachmittag den Titelfavoriten aus Sachsen mit 3:2 (24:26, 17:25, 25:14, 25:20, 15:13) und setzten der Serie des DSC, der zuvor 15 Spiele in Folge gewonnen hatte, ein Ende.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 16. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Eintracht Nummer eins im Süden

Volleyballer feiern die Zweitliga-Meisterschaft und klagen über geschlossene Diltheyhalle

st. WIESBADEN Die Jubelarie wollte und wollte nicht enden. "Die Nummer eins im Süden sind wir." Voller Inbrunst schmetterten die Zweitliga-Volleyballer der Wiesbadener Eintracht in der Diltheyhalle diesen Song und tanzten ausgelassen über das Parkett. Kurz zuvor hatten die Schützlinge von Coach Holger Philippsen die FT Freiburg mit 3:1 (25:27, 25:14, 25:17, 25:20) in die Schranken verwiesen und damit den letzten Zweifel an der Meisterschaft beseitigt. Bereits am Samstag hatte die Eintracht den TuS Durmersheim mit 3:0 (25:19, 25:18, 25:20) besiegt.

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel