News

 Freitag, 20. April 2007 

NA.Hamburg II: Heute mit Jana und „Claus“!
Cowboys reisen zum Berliner TSC
NA.Hamburg will Talfahrt stoppen
CarGo! muss noch einmal ran
Jetzt anmelden: Jugend trainiert für Olympia
Kangaroos: „Platz sechs verteidigen“
SV Lohhof: Damen als Meister oder Vizemeister?
Münster bittet zum letzten Tanz
USC-Reserve: Serie soll gekrönt werden
SCC Berlin: Werbung für Volleyball
Olympisches Flair im Seaside Beach Baldeney
Entscheidendes Halbfinale bei Männern
Bergmann und Kröger starten mit Finalsieg
DVV: Frank Ulrich wird Direktor Marketing
Eintrittspreise für Beach-DM ein Erfolg
WiWa Hamburg: Alle für Einen
Internat Frankfurt: Zum Abschluss ein Sieg
Showdown für 1844 Freiburg
Beach-Symposium in Berlin
Windeck: Zweifelhafte Sonderschicht
Auftakt zum 28. Elmshorner Stadtpokal
NA.Hamburg plant die Zukunft
Zautys: „Ich habe mich weiter entwickelt"
SSC muss in der Spur bleiben
Suhl: Zurück im Geschehen – und in Wiesbaden
Sonnebergs vorerst letztes Zweitligaspiel
Wiesbaden: Auf den Punkt konzentriert
Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein

April 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30

März 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 20. März 2007

   

NA.Hamburg II: Heute mit Jana und „Claus“!

Heute 18.30 h erstes Spiel gegen TSV Rudow

Erleichterung beim Gastgeber der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord: die beiden Beach-Legionäre des Nord-Meisters kommen extra für dieses Wochenende aus ihrem Trainingslager in Italien hoch nach Hamburg. Während Claudia „Claus“ Lehmann per PKW bereits am Donnerstag abgereist ist, fährt Jugend-Beachweltmeisterin Jana Köhler mit der Bahn und soll um 16.30 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof eintreffen – exakt zwei Stunden vor dem ersten Spiel der Hamburgerinnen gegen TSV Rudow Berlin.

„Super, dass die beiden das möglich gemacht haben“ freut sich NA-Trainer Stefan Schubot , der bei nun 14 einsetzbaren Spielerinnen die Qual der Wahl hat, denn nur 12 dürfen auf der Mannschaftsliste des Spielberichtsbogen erscheinen.

Gegner am heutigen ersten Tag des Aufstiegsturniers ist in der Sporthalle Wandsbek um 18.30 Uhr TSV Rudow Berlin. Der Meister der Regionalliga Nordost weist einen homogenen Kader auf, dessen Spielerinnen alle aus Berliner Vereinen kommen. In Hamburg bekannt ist vielleicht noch Ulrike Schlehnstedt, die frühere Beachpartnerin von Fischbeks langjähriger Zuspielerin Katrin Paetzold.

Im zweiten Freitag-Spiel treffen um 21 Uhr mit dem VfL Oythe und TuS Iserlohn die Meister der Regionalligen Nordwest und West aufeinander. Am Samstag ab 15 Uhr und Sonntag ab 12.30 Uhr wird das Turnier dann in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle fortgesetzt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zu bekommen war.

„Ein ganz dickes Dankeschön“ richtet Schubot an alle Helfer innerhalb und außerhalb des Vereins. „Innerhalb einer Woche dieses Turnier auf die Beine zu stellen, ist schon beachtlich. Immerhin gibt es unseren Zusammenschluss als NA.Hamburg ja erst seit Saisonbeginn, da sind viele Dinge oft schwierig. Wir hatten uns im Saisonverlauf ja schon einiges einfallen lassen. Die Durchführung dieses Turnier hat uns erneut etwas enger zusammengebracht.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Cowboys reisen zum Berliner TSC

Verschnaufpause vor Relegation

Ein Problem hat Joachim Müller, Trainer des Zweitliga-Vizemeisters Oststeinbeker SV, derzeit nicht: die Spannung hoch zu halten in seinem Team. „Die Jungs brennen, alle freuen sich wie verrückt auf die Aufstiegsspiele.“ Das abschließende Gastspiel beim Berliner TSC (Samstag, 19.30 Uhr) gleicht denn auch mehr einem Schaulaufen, Müller wird gleich mehrere Akteure schonen.

Der Bus aber wird mal wieder vollbesetzt sein, mehr als 30 Fans begleiten die Cowboys zur letzten Auswärtssfahrt der regulären Saison. Die Stimmung wird ausgelassen sein - es geht für die Berliner nicht mehr um den Abstieg, die Ostbek Cowboys hingegen haben sich mit dem 3:2 in Braunschweig endgültig die Vizemeisterschaft gesichert. Ein bedeutungsloses Match also erwartet den OSV, gleichwohl will man sich mit einem Erfolg „das gute Gefühl“ bewahren, wie Müller sagt.

Der TSC gehört zu den jüngsten Teams der Liga, hat sich überraschend früh den Klassenerhalt gesichert. Beim Hinspiel in Oststeinbek blieb man beim 0:3 jedoch klar unter den Möglichkeiten. Alle Blicke der Cowboys sind allerdings ohnehin auf das erwartete Duell mit dem Süd-Dritten FT Freiburg gerichtet.

Freitag, den 27.4., 20 Uhr, stiege das erste Spiel in der Walter-Ruckert-Halle. „Da brauchen wir alle Mann an Bord“, sagt OSV-Coach Müller. Deswegen wird er in Berlin die angeschlagenen Hendirk Hofmann (Verdacht auf erneuten Bandscheibenvorfall), Patrick Stellmann (Schonung) und Oliver Schmäschke (Schulter) nicht zum Einsatz bringen. Da auch Stefan Trienen und Jan Buhrmester (privat verhindert) sowie Oliver Kook (Diskusriss im Handgelenk) ausfallen, werden die Cowboys mit einem dünn besetzten Kader auflaufen. „Es geht darum, den Spielfluss zu behalten, Chris Ahlfeldt wird dazu wertvolle Spielpraxis sammeln.“ Der US-Amerikaner gehörte ja in Braunschweig nach langer Leidenszeit zu den Stärksten, hat den Sprung zurück in die Stammsechs allerdings noch nicht wieder geschafft.

Ob man mit einem Auge nach Freiburg schielt? Dort muss die FT zeitgleich Schwaig schlagen, um sich überhaupt für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren, parallel muss Gotha Lohhof bezwingen. „Wir werden sicher einen Weg finden, schnell die Ergebnisse zu erfahren“, sagt Abteilungschef Jan Schneider, der die Reise nach Berlin mitmachen wird. „Aber wir sind uns alle sicher, dass die Freiburger das souverän klarmachen. Wir sind bereit für den Showdown.“

Wer den Cowboys in dieser aufregenden Phase den Rücken stärken möchte: Die Dauerkarten-Aktion 1000 ASSE FÜR HAMBURG läuft noch bis Freitag, den 27.4. - den möglichen Tag des ersten Aufstiegsspiels...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 20. März 2007

   

NA.Hamburg will Talfahrt stoppen

„Wollen wieder guten Volleyball zeigen“

Hamburg, den 19.4.2007. Die NA.Hamburg Volleyballerinnen erleben zum Saisonende noch einmal turbulente Zeiten. Die Verträge von fast der gesamten Mannschaft (acht Spielerinnen) laufen aus und Mannschaftsführerin Christina Benecke hat ihr Karriere-Ende angekündigt. Für die Fischbeker ist nach vier Play-off-Pleiten in Folge die Teilnahme am Europacup kein Thema mehr. Dennoch soll es für die NA-Damen sportlich wieder aufwärts gehen. Gelegenheit zur Wiedergutmachung haben Benecke & Co. im vorletzten Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Schwerin.

Durch die überraschende 2:3-Niederlage des Tabellenführers Dresden gegen den VfB Suhl ist der Abstand auf Verfolger Schwerin auf vier Punkte geschrumpft. Für den dreifachen Pokalsieger ein Grund mehr, sich am kommenden Samstag in der AreNA Süderelbe in Topform zu präsentieren. „Schwerin kann noch Meister werden und hat wieder Blut geleckt. Wir werden uns wie immer akribisch auf die Partie vorbereiten und wollen zurück zu unserer Form finden. Wichtig ist jetzt, dass wir wieder guten Volleyball spielen und die Zuschauer für ihr Kommen belohnen. Wir haben eine ausgezeichnete `Normalrunde´ gespielt und wollen an unsere gute Anfangsform wieder anknüpfen“, hofft NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten auf eine Leistungssteigerung.

Die Planungen für die nächste Saison laufen derweil bereits auf Hochtouren und die NA-Führung schaut sich bereits nach Verstärkungen um. Die Fischbekerinnen stehen vor einem Umbruch und wollen für die Spielzeit 2007/2008 weiter aufrüsten. „Ein Umbruch gibt auch die Gelegenheit zu einem Neuanfang. Wir wollen im nächsten Jahr mindestens eine gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Mannschaft aufstellen können. Uns fehlt noch eine starke Annahme, so ein richtiger Fels in der Brandung. Diese Position wird für die nächste Saison der Schlüsselbereich, den es optimal zu besetzen gilt“, so von Soosten.

NA.Hamburg – Schweriner SC: Samstag, 22.4. 2007, 15.00 Uhr AreNA Süderelbe

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 20. März 2007

   

CarGo! muss noch einmal ran

Rang drei ist das Ziel in Giesen

Es gibt noch mal ein spannendes Spiel, wenn das CarGo! Bundesligateam an diesem Wochenende zum letzten Meisterschaftsspiel in Giesen antreten muss. Für CarGo! gilt es dabei, das sportliche Ziel Rang drei zu verteidigen. Eines ist jetzt schon gewiss, eine bessere Position als im letzten Jahr ist allemal gesichert. Rang drei könnte es sein, wenn die Bottroper, dann allerdings erstmals, beim TSV Giesen gewinnen sollten. Die Gastgeber selber haben auch noch Ziele, gehören sie doch, wie CarGo!, zu den erfolgreichsten Teams der Rückrunde. Auch die Cowboys aus Oststeinbek mussten dort Federn lassen. Mit einem Sieg könnten die Giesener, bei denen der Ex-Bottroper Mätti Sockel immer noch zu den Hauptangriffsstützen zählt, mit dem Lokalrivalen sicherlich noch auf Augenhöhe bleiben.

Die Erfolgsserie der Rückrunde spricht schon dafür, dass es noch mal richtig spannend wird. CarGo! konnte in dieser Woche komplett trainieren und wird mit der stärksten Aufstellung in Niedersachsen auflaufen können. Nach dem Spiel wird das Team eine kurze Pause einlegen, bevor es dann für viele auf die Beachplätze geht. Wie es in der Halle weitergeht, ist momentan noch ungewiss, aber zahlreiche Weichen sind gestellt und schon auf dieser letzten Reise sollen einige wichtige Grundsteine gelegt werden.

Ab dem 15. Mai werden sich in der Dieter Renz Halle wieder Trainer- und Spielerkandidaten für die neue Saison vorstellen, bzw. präsentieren sich den kritischen Augen des CarGo! Teams aber auch die aktuellen Spieler noch mal und haben Gelegenheit, sich für die neue Saison zu empfehlen.

Erste Gelegenheit besteht jetzt am Wochenende. Treffpunkt zur Abfahrt ist am Samstag um 13.15 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker  Straße.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Jetzt anmelden: Jugend trainiert für Olympia 

Beachvolleyball-Turnier am 07. Juni

An diesem traditionsreichen, aber für Beach-Volleyball noch recht neuen Wettbewerb nehmen in verschiedenen Altersklassen je Schule in einem Team  vier Mädchen und vier Jungen teil. Jedes Team tritt parallel in drei Spielen mit zwei Mädchen, zwei Jungen und Mixed an. Zwei Ersatzspieler können in nachfolgenden Spielen eingesetzt werden.

Die Alterklassen sind:

WK I:    Jahrgang 1991 und älter
WK II:   Jahrgang 1990 - 1993  (mit Bundesfinale)
WK III:  Jahrgang 1992 - 1995

Meldeschluss ist der 04. Mai 2007, der geplante Spieltermin in Hamburg ist Donnerstag, der 07. Juni 2007. Die Meldung muss über eine Lehrerin / einen Lehrer erfolgen und kann über das Internet geschehen.

Der Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbandes Andreas Wurche betont: "Ich würde mich freuen, wenn viele Vereine ihre kooperierende Schule wieder an diesen Wettbewerb heranführen."

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Kangaroos: „Platz sechs verteidigen“

Zum letzen Spieltag der Saison 2006/07 empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag (19.30 Uhr) den VC Olympia Dresden zum Sachsenderby in der Sporthalle an der Forststraße. Das Hinspiel in der sächsischen Landeshauptstadt gewannen die Chemnitzer Volleyballerinnen bereits mit 3:1 (23:25, 25:15, 25:13, 26:24) und wollen zum Saisonabschluss auch vor heimischem Publikum zwei Punkte holen.

„In Dresden fehlten VCO-Trainer Klaus Kaiser aber einige wichtige Spielerinnen. Wir müssen an die sehr gute Mannschaftsleistung vom letzten Samstag anknüpfen, dann haben wir gute Siegchancen. Denn wer Sinsheim und Vilsbiburg schlägt, kann auch gegen uns gewinnen“, berichtet Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Mit der Ex-Chemnitzerin Nicole Schröber  und Friederike Thieme hat Trainerkollege Kaiser zwei fleißige Punktesammlerinnen im Team, die nur schwer zu stoppen sein werden. „Beide haben bereits Einsätze in der Erstligamannschaft des Dresdner SC bekommen“, erklärt Pansa.

Durch den 3:1-Auswärtssieg in Sonthofen können die Chemnitzer Volleyballerinnen aber durchaus mit Stolz geschwellter Brust in das Derby gegen den VCO Dresden gehen. Der Erfolg über den ehemaligen Tabellenführer und Aufsteiger in die erste Volleyball-Bundesliga hat gezeigt, was für Potenzial im Team der Fighting Kangaroos steckt. „Mit einem Sieg können wir aus eigener Kraft den sechsten Tabellenplatz verteidigen. Bei einer Niederlage droht Rang sieben“, erzählt der 33-jährige Pansa. Aktuell stehen dem CPSV-Coach nur sieben Spielerinnen zur Verfügung. Pansa: „Hinter dem Einsatz von Christin Hölzel steht nach wie vor ein großes Fragezeichen.“ Das 1,90 m große „Känguru“ musste schon in Sonthofen aufgrund einer Knöchelverletzung passen.

Am Samstag gilt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vollen Einsatz zu zeigen. Dabei hoffen die Verantwortlichen des Chemnitzer PSV natürlich auf eine volle Halle. Für die Fans gibt es zum letzten Saisonspiel zudem noch jede Menge Überraschungen. Unter allen Zuschauern werden mittels Tombola einige Preise verlost. Die Eintrittskarten deshalb bitte gut aufheben.

Freikartenaktion der Fighting Kangaroos

Die Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos beschenkten in Zusammenarbeit mit dem Sport-Maskottchen "Cat" dieses Mal die Schüler des Goethe Gymnasiums Chemnitz.

Die "Kängurus" laden mit dieser Aktion die Kinder- und Jugendlichen zum letzten Heimspiel der Saison 2006/07 in die Sporthalle an der Forststraße ein und wollen die Schüler für ihren Sport begeistern und mit dieser Aktion ein Zeichen für soziales Engagement setzen. Mit Uwe Grunert, der als Maskottchen "Cat" seit 15 Jahren das Chemnitzer Sportpublikum begeistert und besonders bei Kindern beliebt ist, übergaben Spielerinnen und Trainer der Fighting Kangaroos die Freikarten für das Sachsenderby gegen VC Olympia Dresden.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - SV Lohhof-News

 Freitag, 20. März 2007

   

SV Lohhof: Damen als Meister oder Vizemeister?

Saisonfinale am Samstag

Am Samstag findet um 19.30 Uhr in der Halle des Carl- Orff Gymnasiums das letzte Bundesliga- Spiel der SVL Damen in der Saison 2006/07 statt. Gegen den Tabellenzwölften VfL Nürnberg wird ein spannendes Saisonfinale erwartet. So ist es bei einem 3:0- Sieg sogar noch möglich, den Meistertitel in der 2.Bundesliga Süd nach Lohhof zu holen.

Doch einfach wird dieses Spiel nicht für die Lohhoferinnen, da Nürnberg trotz ihres letzten Sieges mit Abstiegsfrust spielen wird. Grund ist eine Änderung der Absteigerregelung aus der 2.Bundesliga Süd, welche vom Ligabüro der Deutschen Volleyballliga von zwei wieder auf drei Absteiger erhöht wurde. Somit kann ein spannendes Saisonfinale am Samstag erwartet werden.

Anschließend wird eine Saisonabschlussfeier mit der Mannschaft im Foyer stattfinden. Alle Zuschauer sind dazu eingeladen. Besonders eingeladen zum Finale sind alle Sponsoren des SV Lohhof, welche die Bundesliga- Saison der Damen in Lohhof erst ermöglicht haben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Münster bittet zum letzten Tanz

Volleyball-Bundesligist USC Münster bittet zum letzten Spiel der Saison 2006/2007. Am Sonntag (22. April, 15.30 Uhr) empfangen die Unabhängigen den Köpenicker SC und wollen sich selbst und den Fans einen gelungenen Saisonabschluss bereiten.

Exakt 95 Sätze und 4149 Ballpunkte haben die Volleyballerinnen vom USC Münster in dieser Saison gespielt. Nach 25 Partien steht nun für sie am Sonntag (22. April, 15.30 Uhr) gegen den Köpenicker SC das 26. und damit letzte Spiel der Saison 2006/1007 auf dem Programm. Vor heimischer Kulisse sollen noch einmal die letzten Reserven mobiliert werden. „Wir wollen uns mit einem schönen Spiel und einer guten Leistung von unseren tollen Fans verabschieden“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Ihnen, aber auch uns selbst, wollen wir einen schönen Saisonabschluss bereiten.“

Dabei muss der Coach sein Team erneut personell gehandicapt in die Begegnung schicken. Kapitän Andrea Berg, Atika Bouagaa und Katharina Holzgreve können aufgrund unterschiedlicher Rückenbeschwerden voraussichtlich nicht eingesetzt werden. Hinter Libero Lisa Thomsen steht noch ein Fragezeichen. Die Defensivspezialistin hat nach wie vor muskuläre Probleme im Schulterbereich. Alle anderen jedoch sind fit und brennen darauf, im letzten Spiel noch einmal einen Erfolg zu feiern. „Die Zuschauer dürfen sich auf eine motivierte Mannschaft freuen, die alles daran setzen wird, ein gutes Spiel zu machen“, so Büring. „Ob es zu einem Sieg reicht, wird man sehen.“

In der Stimme des Münsteraner Cheftrainers klingt eine gehörige Portion Respekt mit. Nicht ohne Grund, schließlich etablierte sich Köpenick erfolgreich im Bundesliga-Oberhaus und kann mittlerweile auf ein Team mit Profi-Volleyballerinnen setzen. Besonders Köpenicks beste Punktesammlerin Ilona Farkowska stellte die Kontrahenten und damit auch den USC mit ihren wuchtigen Angriffen immer wieder vor große Probleme. Büring: „Köpenick ist mittlerweile wirklich in der 1. Liga angekommen.“

Die Statistik allerdings spricht für die Münsteranerinnen, die unabhängig vom Spielausgang nicht mehr vom siebten Tabellenplatz zu verdrängen sind. In dieser Saison konnten sie zwei der drei Begegnungen mit 3:1 und 3:0 für sich entscheiden. Das Normalrundenspiel in Köpenick dagegen ging mit 0:3 deutlich verloren. Noch nie aber konnten die Köpenickerinnen eine Erstliga-Partie im Münsteraner Volleydome gewinnen. Das soll möglichst so bleiben, wenngleich Büring nicht das Ergebnis, sondern die Leistung seines Teams in den Fokus gerückt wissen will. „Wir wollen an die Leistung aus dem Spiel gegen Leverkusen am vergangenen Sonntag anknüpfen“, sagt er. „Gelingt uns das, bin ich zufrieden.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 20. März 2007

   

USC-Reserve: Serie soll gekrönt werden

Zum letzten Saisonspiel tritt das Zweitligateam des USC Münster am Samstag (21. April, 18 Uhr) beim Tabellenzweiten SC Union Emlichheim an. Dabei haben die Münsteranerinnen die Chance, den siebten Sieg in Folge zu feiern.

Die Bilanz des Zweitligateams des USC Münster ist beeindruckend: Am vergangenen Samstag feierte das Ensemble von Trainer Christoph Kesselmeier bereits den sechsten Sieg in Folge. Das letzte Mal verloren die Münsteranerinnen am 4. Februar gegen Alemannia Aachen – und das ist immerhin schon elf Wochen her. Wenn sie am Samstag (21. April, 18 Uhr) zum letzten Saisonspiel 2006/2007 beim SC Union Emlichheim antreten, haben sie die Chance, diese Serie zu krönen. „Wir werden Vollgas geben“, kündigt Kesselmeier deshalb an. „Dann werden wir sehen, was dabei herauskommt.“

Allerdings ist die Hürde, die es im Emsland zu überspringen gilt, nicht gerade niedrig. Emlichheim nämlich rangiert mit 32:10 Punkten derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und ist damit drei Ränge besser platziert als der USC mit 30:12 Punkten. „Emlichheim hat erstligaerfahrene Spielerinnen in seinen Reihen“, weiß Kesselmeier, hebt besonders Mittelblockerin Marina Budaj sowie die beiden Zuspielerinnen Inga Stegemann und Mareike Hindriksen hervor und kommt zu dem Schluss: „Die Truppe ist wirklich gut besetzt.“

Auch die Münsteranerinnen aber stellten ihr Können schon unter Beweis und übertrafen ihr Saisonziel, den Klassenerhalt, deutlich. Platz fünf ist ihnen nicht mehr zu nehmen. Einen eigenen Sieg und eine Niederlage des VC Olympia Berlin vorausgesetzt, wäre sogar noch Rang vier möglich.

Allerdings werden die Unabhängigen vor der Partie in Emlichheim einmal mehr von personellen Sorgen geplagt. Mit Silke Schrieverhoff steht nur eine etatmäßige Mittelblockerin zu Verfügung und zwingt Kesselmeier zu verschiedenen Gedankenspielen. In die Karte lässt er sich allerdings noch nicht blicken: „Das ist noch ein bisschen Bastelarbeit.“ Klar ist, dass der Coach auf Teresa Mersmann, die am Wochenende in der 1. Liga gefordert ist, verzichten muss, dafür aber auf die Unterstützung der Routiniers Johanna Thewes und Ester Volicerova bauen kann. „Das macht eine ganze Menge aus, wenn die Beiden dabei sind“, sagt Kesselmeier. „Sie bringen Ruhe ins Spiel und sorgen für die wichtigen Punkte.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 20. März 2007

   

SCC Berlin: Werbung für Volleyball

So sehr sich 1.600 Zuschauer in der Charlottenburger Sömmeringhalle und das Team des SCC BERLIN am Mittwochabend mühten – am Ende hatte Evivo Düren nach knapp zwei ein halb Stunden mit 3:2 (26:24, 24:26, 25:22, 21:25, 15:10) die Nase vorn. Damit ist das Play-off-Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft wieder ausgeglichen. Die Entscheidung über die Endspielteilnahme im Modus "Best of three" fällt nun am Samstag in Düren.

Thorsten Endres, Chef der Deutschen Volleyball-Liga, war ebenso angetan von diesem mit großer Leidenschaft und Intensität geführten Volleyballkampf wie wohl nahezu alle Besucher: "Das war Werbung für Volleyball - spannend, attraktiv, hochklassig. Davon bräuchten wir mehr in unserem Sport - hoffentlich auch in der dritten Partie zwischen beiden Kontrahenten und hoffentlich mit einer ähnlichen Dramatik im Finale."
Weil seine Mannschaft alles gegeben hatte und er selbst wie sein Gegenüber Mirko Culic durch Spielerwechsel immer wieder die taktische Konstellation zum Positiven zu beeinflussen suchte, blieb SCC-Trainer Michael ob der Niederlage relativ gefasst. "So nahe vor dem Finaleinzug gestanden und es heute nicht geschafft zu haben, das ist natürlich enttäuschend", sagte der 39-Jährige, dessen Vertrag kurz zuvor um zwei weitere Jahre verlängert worden war. Düren sei ebenso verdient als Sieger vom Platz gegangen, "wie wir beim Hinspiel in Düren". Dennoch, nun nach zwei Partien auf einer Augenhöhe mit dem Gegner zu stehen, der für den SCC in den letzten zwei Jahren sowie in der Liga-Normalrunde eine unüberwindliche Hürde darstellte, "das zeigt, wie wir mit unserem Aufgebot vorangekommen sind. Nun werden wir am Freitag nach Düren reisen und im dritten Match noch mal alles daran setzen, um doch noch den ersehnten Finaleinzug zu schaffen". Düren hätte, so Warm, am Schluss besser Optionen vor allem in Angriff gehabt, "während wir einfach im gesamten Spiel zu viele Angriffsmöglichkeiten nicht in Punkte verwandeln konnten".

Man könnte kurz gefasst auch sagen: Den Unterschied machte an diesem Abend ein Mann aus - Dürens Angriffsass auf der Diagonalen Heriberto Quero. Er machte im finalen Tiebreak den ersten und den letzten Punkt, zwischendurch ein Aufschlagsass und konnte nicht ein einziges Mal gestoppt werden. Allein 31 von insgesamt 111 Punkten für Düren markierte der athletische Venezolaner. Wie eng die Halbfinalisten beieinander lagen, verdeutlichen jedoch die 107 verbuchten Zähler auf Seiten des SCC. Während bei den Berlinern fünf Akteure zweistellig punkteten, war dies bei Düren außer Quero nur Tim Elsner vergönnt. Diesen beiden sowie Annahmespieler Sven Dick, der für Kapitän Sven Anton kam, spendete Culic ein Extralob. Richtungsweisend für den 1:1-Ausgleich sei wohl der Verlauf des ersten Durchgangs ("Wie schon in Düren, wo der SCC diesen gewann") gewesen: Über die Stationen 8:5, 15:9 (!), 16:11 gab der Gastgeber stets den Ton an, um dann nach 17:17 und 22:20 den Satz doch noch an die Gäste 24:26 abzugeben: "Ich glaube, das hat beim SCC einen Knacks ausgelöst."

Am kommenden Samstag (21. April / 19.30 Uhr / Arena Kreis Düren) innerhalb von sieben Tagen schon zum zweiten Mal im Rheinland zu gewinnen, dürfte für die Hauptstädter ein sehr schwieriges Unterfangen darstellen. Doch das SCC-Team sollte sich daran erinnern, dass man in diesem Spieljahr sogar beim Champions-League-Gewinner VfB Friedrichshafen die Arena als Sieger verlassen hat.

 

 

Deutschland - Seaside Beach Baldeney-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Olympisches Flair im Seaside Beach Baldeney

Seit nun mehr über sechs Monaten hält Essens einziger Strand Winterschlaf, doch der Schein trügt. Hinter den Kulissen wird bereits kräftig gearbeitet und alles für eine noch erfolgreichere Saison 2007 getan, denn 2007 soll die Schallgrenze von 100.000 Besuchern geknackt werden.

Für die Beachvolleyballfreunde gibt es gleich Anfang Juni ein ganz besonderes Highlight. Julius Brink und Christoph Dieckmann führen einen Beachtrainingstag für Jedermann durch. Wer so erfolgreich spielt, muss auch gute Trainingsmethoden haben. In genau diese wollen die beiden Profis künftig auch den Spielern an der Basis einen Einblick geben. Deshalb entstand die Idee einer Charity-Aktion, dem „Training mit den Stars“. Am Donnerstag den 07. Juni (Fronleichnam) findet ein ganzer Trainingstag im Seaside Beach Club am Baldeneysee in Essen statt.

Die amtierenden Deutschen Meister, Europameister und Dritten der Weltrangliste wollen sich künftig stärker im sozialen Bereich engagieren. Ihr Anliegen war es, eine Institution zu finden, mit deren Projekten und Arbeit sich das Team identifizieren kann. Deshalb haben die beiden eine Patenschaft für die Stiftung justiceF mit Sitz in Oberhausen übernommen.

Für das Training stehen fünf Felder zur Verfügung, auf denen pro Feld etwa zehn Spielerinnen und Spieler im Stationsbetrieb bestimmte Übungen durchlaufen. Es gibt zwei Trainingsgruppen, die zeitversetzt trainieren. Die „Haupttrainer“ Julius Brink und Christoph Dieckmann werden dabei von ihrem Headcoach Andreas Künkler, den U23-Vizeeuropameisterinnen Katrin Holtwick und Ilka Semmler, sowie dem ehemaligen Nationalspieler Markus Dieckmann unterstützt, um eine gute und umfangreiche Betreuung zu gewährleisten.

Der Tagesablauf sieht vor, dass jede Gruppe einmal vormittags und einmal nachmittags trainiert und anschließend einige Show-Events stattfinden. Dabei haben die Teilnehmer unter anderem die Möglichkeit, einige Bälle gegen die Beachprofis zu spielen oder im Rahmen einer Versteigerung, begehrte Fan-Artikel u. ä. zu erwerben. Am Ende des Tages können diejenigen, die noch genügend Reserven für ein kleines Turnier haben ihre gelernten Tricks im Wettkampf gegeneinander anwenden.

Die ersten 100 Anmeldungen von interessierten Beachvolleyballern werden berücksichtigt. Es können sich Frauen- und Männerteams, aber auch Einzelspieler anmelden. Die Teilnehmergebühr beträgt 69€ pro Person und beinhaltet neben der erstklassigen Trainingsbetreuung auch noch ein T-Shirt, sowie Wertmarken (10€) für den Verzehr von Speisen und Getränken und den Eintritt in den Beach Club am Baldeneysee. Die Anmeldung erfolgt online unter: www.justicef.org

Auf dem großzügigen Gelände des Seaside Beach Club können die Teilnehmer nicht nur verschiedene Sportarten betreiben, sondern beispielsweise auf der riesigen Liegewiese oder im Sand gemütlich entspannen oder sich sonnen. An mehreren Bars und Grillstationen kann man sich zwischen den Trainingseinheiten stärken.

Der gesamte Ertrag des Events kommt dem i-disc-Projekt der Stiftung justiceF auf den Philippinen zugute. Dieses unterstützt verarmte Fischerfamilien auf der Insel Mactan nahe der Metropole Cebu City. Das Projekt sichert die Lebensgrundlagen der Menschen und hilft ihnen, sich wirtschaftlich auf eigene Füße zu stellen. i-disc setzt mehrere Bausteine ineinander und wirkt langfristig und integriert. Es umfasst den Bau von kleinen Häusern für die Familien (dwell), Kleinstkredite zum Aufbau von alternativen Einkommensquellen (invest), Bildungsstipendien für die Kinder der Familien (study) sowie die Verbesserung der Gesundheitssituation (care).

Aber auch schon zur Eröffnung Anfang Mai wartet der Seaside Beach Baldeney mit einem Highlight auf. Nachdem der Seaside Beach Club Essen e.V. bereits mit der Verpflichtung von Marcus Popp, Eric Koreng und Jonas Reckermann für Furore gesorgte hatte, ist es nun gelungen den nächsten Hochkaräter zu gewinnen.

Mit Andi Künkler konnten die Verantwortlichen des Seaside Beach Club Essen den derzeit erfolgreichsten deutschen Beachtrainer verpflichten. Andi Künkler, der schon Brink-Schneider zur Bronzemedaille bei der Beachvolleyball WM in Berlin führte und seit 2006 auch Headcoach von Brink-Dieckmann sowie Holtwick-Semmler ist, wird in der kommenden Saison jeden Dienstag Beachvolleyballtraining für Fortgeschrittene im Seaside Beach Baldeney geben. Die Teilnehmer sollten bereits auf Landesebene A- oder B-Turniere spielen.

Das Training findet jeden Dienstag von 19-21 Uhr auf zwei der fünf Courts im Seaside Beach Baldeney statt. Für Vereinsmitglieder kostet das Training 2,50 € pro Stunde. Nichtmitglieder zahlen 5,- € pro Stunde. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 Personen begrenzt, wobei mindestens 6 Personen am Training teilnehmen müssen.

Anmeldungen werden nur per Mail unter ms@seaside-beach-baldeney.de und gegen Vorkasse entgegen genommen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Entscheidendes Halbfinale bei Männern

Dresden nur noch vier Schritte vom Titel entfernt

Alles oder nichts, diese Devise gilt am Samstag, 21. April, für die beiden Männer-Teams von Düren und Berlin im entscheidenden Halbfinale. Nicht ganz so dramatisch sieht es in der Frauen-Bundesliga aus, Dresden ist auf dem besten Weg, seinen zweiten DM-Titel zu holen.

Zwei Spiele, zwei Partien über fünf Sätze mit dem jeweils besseren Ende für das Gästeteam. Das Halbfinale zwischen evivo Düren und dem SCC Berlin hat bisher alles gehalten, was die Ansetzung versprach: hochklassigen Sport, Dramatik und Emotionen. Am Samstag gibt es die dritte und letzte Auflage dieses Duells, der Sieger erreicht die Finalserie ("Best of Five", Start am 29. April) gegen den VfB Friedrichshafen, der Verlierer spielt um Platz drei ("Best of Three") gegen den TSV Unterhaching.

Ansetzung Halbfinale
21.4.2007 um 19.30 Uhr: evivo Düren - SCC Berlin

Nur noch vier Spiele, dann könnten die Spielerinnen des Dresdner SC endlich die Arme hochreißen und sich über den Titelgewinn freuen. Die Aussichten sind glänzend: Vier Punkte haben die Elbstädterinnen Vorsprung auf Titelverteidiger Schwerin. Doch ausgerechnet vor dem Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg haben die Bayern ihre Form gesteigert und sich mit zwei Siegen gegen NA.Hamburg für die Partie gegen den Spitzenreiter empfohlen. Dagegen reist Schwerin zum etwas kriselnden NA.Hamburg, das sich ebenso wie Wiesbaden und Suhl, die beiden Teams treffen in der dritten Partie der Endrunde aufeinander, Hoffnungen auf Platz drei macht.

Ansetzungen Endrunde
21.4.2007 um 19.30 Uhr: Rote Raben Vilsbiburg - Dresdner SC
22.4.2007 um 16.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - VfB Suhl
22.4.2007 um 15.00 Uhr: NA.Hamburg - Schweriner SC

Zum letzten Mal treffen die Teams in der Play-down Runde aufeinander. Nachdem die Abstiegsfrage längst geklärt ist, WiWa Hamburg muss die Liga nach einer Saison wieder verlassen, und auch die Reihenfolge entschieden ist (Münster wird Siebter, Köpenick Achter, Leverkusen Neunter), gibt es dennoch noch eine Frage zu klären: Mit einem Sieg in Münster könnte Köpenick (bisher 4:1-Siege) diese Runde als bestes Team vor Münster und Leverkusen (je 3:2-Siege) abschließen.

Ansetzungen Play-down Runde
22.4.2007 um 15.30 Uhr: WiWa Hamburg - TSV Bayer 04 Leverkusen
22.4.2007 um 15.30 Uhr: USC Münster - Köpenicker SC

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Bergmann und Kröger starten mit Finalsieg

Wiebel mit Niederlage – Dünnes im Halbfinale, Bakumovski scheitert, Hübner im Entscheidungsspiel

Mit einem 3:0-Sieg (25-21, 32-30, 25-21) über Tirol sind Ralph Bergmann und Thomas Kröger mit ihrem Verein Wien in die Finalserie („Best of Seven“) in Österreich gestartet. Dem deutschen Mittelblocker Bergmann attestierte Klubchef Peter Kleinmann hinterher eine Weltklasseleistung, im zweiten Satz wehrten die Wiener nervenstark sieben Satzbälle ab. Bergmann meinte nachher: „„Es war ein wichtiger Sieg. Es ist nur ärgerlich, dass wir am Ende des dritten Satzes nicht durchmarschiert sind. Wir hätten eine Duftmarke hinterlassen können, die sich die Tiroler bis zur nächsten Partie merken. Besonders wichtig war aber, dass wir den zweiten Satz durch Kampfgeist noch umgedreht haben. Tirol wird sicherlich nicht aufgeben, aber wir müssen jetzt ein Spiel weniger gewinnen.“

Dagegen musste Georg Wiebel als Kapitän von Maaseik im ersten Spiel des belgischen Finals („Best of Five“) gegen Roeselare eine Niederlage hinnehmen. Mit 1:3 (25-17, 20-25, 19-25, 21-25) verlor Maaseik in Roeselare, kann die Scharte aber im zweiten Finale (21. April) vor eigenem Publikum auswetzen.

Auch neun (!) Blockpunkte und 16 Zähler insgesamt von Stefan Hübner reichten Trento nicht, um Cuneo auch im zweiten Spiel zu bezwingen. Der Tabellenführer der Normalrunde gewann das Auswärtsspiel mit 3:2 (25-20, 26-24, 36-38, 19-25, 8-15). Somit kommt es am 22. April in Cuneo zum entscheidenden Spiel um den Halbfinaleinzug.

Diesen hat Christian Dünnes mit Piacenza bereits perfekt gemacht. Piacenza gewann auch die zweite Viertelfinal-Partie gegen Modena, dieses Mal mit 3:1 (25-21, 17-25, 27-25, 27-25), und an diesem Sieg hatte Dünnes entscheidenden Anteil. Nach verlorenem ersten Satz wurde der deutsche Nationalspieler auf der Diagonalposition eingewechselt und steuerte acht Punkte zum Sieg bei. Piacenza trifft im Halbfinale auf den Sieger von Cuneo/Trento, im anderen Semifinale stehen sich Treviso und Rom gegenüber.

Den Halbfinaleinzug verpasst, hat Eugen Bakumovski mit seinem polnischen Verein Kedzierzyn. Im entscheidenden fünften Spiel unterlag seine Mannschaft dem Favoriten aus Wegiel mit 0:3 (23-25, 15-25, 21-25). Nun spielt Bakumovski wie Mark Siebeck (Warschau) um die Plätze fünf bis acht, der fünfte Platz berechtigt zur Teilnahme am Europapokal.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. März 2007

   

DVV: Frank Ulrich wird Direktor Marketing

Auf der DVV-Geschäftsstelle hat es eine Veränderung gegeben: Frank Ulrich, seit 1997 bei der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS) als Event- und Projektmanager angestellt, wird zukünftig als Direktor Marketing fungieren. Wichtigstes Betätigungsfeld des 40-Jährigen wird die Vermarktung der Hallen- und Beach-Pakete des DVV sein.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 20. März 2007

   

Eintrittspreise für Beach-DM ein Erfolg

Der DVV verkündet erfreut „Bereits über die Hälfte der Frühbucher-Karten für Timmendorf verkauft“. Für 20 Euro pro Tag und Platz kann man sich einen Sitzplatz auf der Tribüne Niendorf/Südkurve reservieren lassen. Nachdem sowohl in den USA als auch in Deutschland mehrmals vergeblich versucht wurde, bei Beach-Volleyball-Veranstaltungen Eintritt zu nehmen, scheint das Vorhaben über diese Umbenennung als "Sitzplatz-Reservierung" erfolgreich anzulaufen.

Ob dieser Erfolg auch in Zukunft noch so benannt wird oder ob man sich die Ausrichter vielleicht doch einen Bärendienst erweisen, wird sich zeigen. Nachdem schon oft Unmut über die vielen regelmäßig freibleibenden VIP-Plätze geäußert wurde, dürften auch die reservierten Plätze eher dazu verführen, mal ein Spiel auszulassen – der Platz bleibt einem ja. Und schließlich lebt die Turnierserie ja von der Stimmung auf den Rängen - ohne die würde auch kaum ein Sponsor beim Stichwort Beach-Volleyball aufgemerkt haben.

Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht und nur bis zum 31. Mai, also einen Tag vor Auftakt der smart beach tour 2007 am 1. Juni in Dresden! Tickets unter: www.smart-beach-tour.de

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 20. März 2007

   www.volleyballer.de 

WiWa Hamburg: Alle für Einen

Die Zahl 1 stand in der fast beendeten Saison der Volleyballerinnen von WiWa Hamburg im Mittelpunkt, daher wird am Sonntag der Eintritt auf 1 Euro gesenkt. Erstmals startete ein Wandsbeker Team in Bundesliga 1. Für 1 Jahr präsentierten sich die besten deutschen Volleyball-Teams nördlich der Elbe. Die mutigen Volleyballerinnen nutzten diese 1-malige Gelegenheit ihre Fähigkeiten mit den Top-Clubs zu messen.

1-zigartig auch das Umfeld: Amateure auf dem Feld und engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ermöglichen mitreißende Heimspiel-Events. Unbedingt auf Platz 1 einer Hitliste gehören auch die Fans der Wandsberinnen, die das Team über das ganze Jahr mit Motivation versorgten.

Außerdem ist Moderator Axel Chur letztmals in einer Hamburger Volleyballhalle zu genießen: „Ich bin vom Beach-Volleyball in die Halle gekommen und hatte viel Spaß. Jetzt, wo es wärmer wird, freue ich mich schon auf die Freiluft-Saison!“ Die Begeisterungsmaschine verspricht am Sonntag noch mal alles zu geben: „Die WiWa-Family hat soo viel Energie investiert und in der Erstliga-Zeit viel beeindruckendes geschaffen, dafür ist Dank fällig.“ Im Anschluss an das Spiel wird das Foyer in eine Chill-Out-Zone verwandelt in der sich Fans, Spielerinnen, Sponsoren und Interessierte ungezwungen austauschen können.

Sportdirektor Carsten Schmidt ist auch ein wenig wehmütig in der Rückschau: „WiWa Hamburg hat in den letzten acht Jahren seit unserer Meisterschaft in der Hamburger Verbandsliga immer mit einem extrem schmalen Budget gearbeitet und bewiesen, dass sportlicher Erfolg möglich ist. In der 1. Bundesliga war das leider, aber erwartbar, nicht möglich. Jetzt gilt es das erreichte noch mal zu feiern und gegen Bayer Leverkusen Vollgas zu spielen, um den historischen ersten Heimsieg in der 1. Bundesliga zu feiern!“

Am Sonntag, den 22.April tritt Bayer Leverkusen im Hamburger Volleyball-Tempel an der Rüterstraße an. Der Einheitspreis für Alle beträgt 1 Euro. Die letzte Gelegenheiten erstklassigen Volleyball der Frauen in Wandsbek zu genießen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 20. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Zum Abschluss ein Sieg

Zum Saisonabschluss strebt das Volleyball-Internat Frankfurt in der 2. Bundesliga Nord einen Sieg an. Dieser soll am Freitag, 20. April (20.00 Uhr), beim Tabellenletzten SVF Neustadt-Glewe eingefahren werden. Mit einem Sieg könnte sich das aktuell auf Platz zehn (14:32-Punkte) rangierende Internat bestenfalls auf Platz acht der Tabelle vorschieben.

Um 7.00 Uhr morgens wird sich der Bus am Freitag in Bewegung setzten, um in das 602 Kilometer entfernte Neustadt-Glewe zu fahren. Bundestrainer Stewart Bernard hat alle Spieler an Bord, so natürlich auch die vier bei der Jugend-EM eingesetzten Akteure Felix Isaak, Alexander Schneider, Carlos Capote und Marvin Prolingheuer. Wie sie die auf dem 5. Platz beendete Meisterschaft verkraftet haben und wie sich die Daheimgebliebenen in Form gehalten haben, ist auch für den Bundestrainer entscheidend: „Wir wollen die Saison mit einem Sieg abschließen. Wir müssen sehen, in welcher Verfassung sich die Jungen präsentieren. Die, die bei der EM dabei waren und die, die zu Hause geblieben sind. Natürlich konnten wir uns nicht optimal auf das Spiel vorbereiten.“

Das bereits als Absteiger feststehende Neustadt-Glewe rangiert mit vier Siegen am Tabellenende und könnte sich mit einem Sieg noch an Bocholt vorbei schieben. Bernard erwartet auf alle Fälle einen hoch motivierten Gegner. „Ich denke, Neustadt-Glewe wird motiviert sein, um sich mit einem Sieg aus der Bundesliga zu verabschieden. Wir müssen aufpassen, dass wir unsere Leistung abrufen.“

Zwar leidet Hauptangreifer Erik Wichert an Nackenproblemen, die er sich bei einem Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft zugezogen hat, ein Einsatz ist aber nicht gefährdet. Das Hinspiel gewann das Internat 3:0.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 20. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Showdown für 1844 Freiburg

Nur Heimsieg gegen SV Schwaig führt zu den Aufstiegsspielen

Ein Sieg ist sie noch entfernt, die Aufstiegsrunde zur Ersten Bundesliga für die Volleyballer der FT v. 1844 Freiburg. Dass alles so weit kommen konnte, hätten sich die Freiburger zum Saisonbeginn nicht träumen lassen.

Es gab ja nicht wenige, die hielten nach dem Weggang der Trainer-Instanz Diego Ronconi selbst den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga für vermessen. Doch die Mannschaft hat unter ihrem Spielertrainer Wolfgang Beck allen Zweiflern mit einer überragenden Saison eine lange Nase gedreht. Sie könnte nun sich selbst die Krone aufsetzen – mit einem Heimsieg am kommenden Samstag gegen den SV Schwaig!

Die Situation ist ganz einfach: Gewinnen die Freiburger das Ligafinale gegen den Tabellenfünften aus dem Nürnberger Vorort, schließen sie die reguläre Spielzeit in jedem Fall vor dem derzeit punktgleichen Konkurrenten VC Gotha als Tabellendritter ab. Und die Saison ginge für 1844 bereits eine Woche später in eine Aufsehen erregende Verlängerung mit zwei Aufstiegsspielen gegen den Nord-Vizemeister Osteinbeker SV. Verlieren die Freiburger, dürfte der dritte Platz an den VC Gotha wandern, der gegen den als Absteiger feststehenden Tabellenletzten SV Lohhof wohl nur eine Formsache zu erledigen hat. Dann wären die Ostbek Cowboys direkt aufgestiegen, da Gotha keine Lizenz für die Erste Bundesliga beantragt hat.

Für den Showdown in der Burdahalle hat Wolfgang Beck alle Spieler an Bord. Es liegt jedoch noch ein hartes Stück Arbeit vor den Gastgebern, denn der SV Schwaig gehört zu den spielstärksten Teams der Liga und forderte den Freiburgern bereits im Hinspiel alles ab: Am Dreikönigstag gewannen die FT-Cracks bei den Mittelfranken nach eine Marathon-Match mit 3:2-Sätzen, nachdem die Freiburger im vierten Satz zwei Matchbälle abgewehrt hatten und im Schlussdurchgang um ein Haar noch eine 14:10-Führung aus den Händen gegeben hätten.

Der Einsatz von Spielertrainer Beck in dieser entscheidenden Partie ist stark gefährdet. Bei der 1:3-Niederlage am Vorsonntag in Wiesbaden sah Beck seine zweite Gelbe Karte in dieser Saison. Damit wäre er eigentlich für ein Spiel gesperrt, doch Beck erhielt die Verwarnungen einmal als Spieler und einmal lediglich in seiner Eigenschaft als Trainer. Das DVL-Ligabüro konnte bis zum Mittwoch noch nicht für Klarheit sorgen, ob der Spielertrainer damit tatsächlich aussetzen muss. Im Falle einer Sperre wäre die Mannschaft gefordert, die in den vergangenen Monaten bereits gezeigt hat, dass sie auch ohne ihren Außenangreifer W. B. Spiele auf hohem Niveau gewinnen kann.

In jedem Fall wollen sich die Spieler und Verantwortlichen beim letzten regulären Heimspiel von ihren Zuschauern für die tolle Unterstützung in diesem Jahr bedanken. In manchen Partien schien es so, als werde das Team auf den Wogen der Fan-Begeisterung zu außergewöhnlichen Leistungen getragen. Auf das Publikum warten deshalb wieder einige Überraschungen. Mehr sei hier nicht verraten ….

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 20. März 2007

   www.volleyball.de 

Beach-Symposium in Berlin

Am 20. und 21. April findet in Berlin ein vom DVV und der Führungsakademie des deutschen Sports organisiertes Beach-Symposium statt. Im Indoor Beachsport Center diskutieren Experten über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des seit 1996 olympischen Sports. Was war gut, was war schlecht, wo will der Beachvolleyball in Deutschland hin?

Oberstes Ziel der Veranstaltung lautet: „Wie kann eine Popularitätssteigerung im Beachvolleyball erreicht werden“. Darunter fallen dann natürlich auch die Punkte wie TV-Präsenz, Bekanntheitssteigerung der Nationalteams, bessere Vermarktungsmöglichkeiten, Steigerung der Mitgliederzahlen usw. Teilnehmer an dem Symposium sind Beach-Trainer, -Funktionäre, -Vermarkter, und –Partner.

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Freitag, 20. März 2007

   www.ksta.de 

Windeck: Zweifelhafte Sonderschicht

Windeck - Dem frisch gebackenen Volleyball-Regionalligameister 1. FC Windeck bleibt die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga nun doch nicht erspart. Das Team von Trainer Sven Dombrowski muss sich mit dem Eimsbütteler TV (Meister der Regionalliga Nord), der TSGL Schöneiche (Nordost) und dem VBC Tecklenburger Land (Nordwest) messen.

Aufstiegsspiele zur 2.Bundesliga: 
Freitag:
1. FC Windeck - Eimsbütteler TV (18 Uhr), TSGL Schöeiche - VBC Tecklenburger Land (20.30). 
Samstag:
VBC Tecklenburger Land - Eimsbütteler TV (17), 1. FC Windeck - TSGL Schöneiche (20). 
Sonntag:
Eimsbütteler TV - TSGL Schöneiche (11), 1. FC Windeck - VBC Tecklenburger Land (14).

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de 

Auftakt zum 28. Elmshorner Stadtpokal

ELMSHORN - Die Beachvolleyball-Saison steht zwar unmittelbar bevor, aber am Wochenende wird bei der Vorrunde des 28. Stadtpokals noch einmal in den KGSE-Hallen gebaggert und gepritscht. Für 19 Teams geht es morgen (Beginn 13 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) darum, in ihrer Gruppe einen der ersten beiden Plätze zu belegen und damit in die am 12. und 13. Mai ausgespielte Zwischenrunde einzuziehen.

Hoch hergehen dürfte es vor allem in den Gruppen B (mit Rekordteilnehmer "Dorfi" und Mitfavorit "Götter der Ballkunst") und C, in der die spielstarken "Ostblock" (2006 unter dem Namen "Serve&Volley" im Finale), "GoA" und "Klein No & Co." aufeinander treffen. Favoriten in den verbleibenden Gruppen sind Vorjahrssieger "Lieths United" (A) und die 2006 früh gescheiterten "Blues Blocker" (D).

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 20. März 2007

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg plant die Zukunft

Fischbek - "So richtig viel wird sich für mich nicht ändern", sagte Kerstin Ahlke (28). Die Außenangreiferin im Bundesliga-Kader der NA.Hamburg wird in der nächsten Saison als "Voll-Profi" geführt. Doch seit Dezember des vergangenen Jahres trainiert die zweitbeste Punktesammlerin des Teams schon unter Profibedingungen, nimmt die Vormittags- und Abendtrainingstermine alle wahr.

"Mitte Dezember war ich mit meinem ersten Staatsexamen durch", sagte die Lehramts-Kandidatin für Sport und Erdkunde. Doch trotz eines Notenschnitts von 1,6 im Examen gab es für die angehende Grund- und Mittelstufenlehrerin keinen Referendariatsplatz. "Ich hatte aber durchaus noch Lust, ein Jahr länger unter optimalen Bedingungen Volleyball spielen zu können", sagte Kerstin Ahlke ohne Enttäuschung. "Sie ist immer besser geworden", lobte Trainer Helmut von Soosten. Den verbesserten Vertrag hat sich "Hammer" Ahlke im besten Sinne verdient erschmettert. Auch Bundestrainer Giovanni Guidetti war bei der Italienreise des Teams auf die Qualität der Fischbekerin aufmerksam geworden, hat ihr eine Einladung zu einem Sichtungs-Lehrgang angekündigt. "Wenn das in meinem Alter noch klappen würde, würde ich das machen", sagte sie. Doch so ganz mag sie noch nicht daran glauben.

Zunächst steht das Ende der Niederlagenserie in der Meisterschaftsrunde im Vordergrund, am Sonntag kommt der Tabellenzweite Schweriner SC in die Sporthalle Neumoorstück (15 Uhr).

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 20. März 2007

   www.westline.de 

Zautys: „Ich habe mich weiter entwickelt"

Münster - Mit dem Spiel gegen Köpenick endet am Sonntag (15.30 Uhr) Tatjana Zautys' erste Saison beim USC Münster. Wir sprachen mit der 26-jährigen Angreiferin.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 20. März 2007

   www.svz.de 

SSC muss in der Spur bleiben

Für Meisterschafts-Chance Sieg in Hamburg nötig

Schwerin (Volker Beier) - Ihr viertletztes Saisonspiel bestreiten die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonntag ab 15 Uhr bei NA. Hamburg. Und dabei zählt nur eins: Um in der Meisterschaft in der Spur zu bleiben und die letzte Chance auf die Verteidigung des Titels zu erhalten, muss der SSC gewinnen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. März 2007

   www.freies-wort.de 

Suhl: Zurück im Geschehen – und in Wiesbaden

SUHL – Richtungsweisend könnte das Spiel des VfB 91 Suhl an diesem Wochenende beim 1. VC Wiesbaden sein. Einerseits scheint es, als beginne die zehnteilige Meisterschaftsrunde für die Suhlerinnen noch einmal von vorn. Andererseits lieferten sie bisher sehr gute sechs Matches ab, als dass man diese einfach vergessen könnte.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. März 2007

   www.freies-wort.de 

Sonnebergs vorerst letztes Zweitligaspiel

Abend des Abschieds

Im letzten Punktspiel der Saison gegen TuS Durmersheim am Samstag ab 19.30 Uhr in der SBBS-Halle im Stadtteil Steinbach geht es für den 1. Sonneberger VC 04 leider nur noch um die Goldene Ananas. Der Abstieg aus der 2. Bundesliga/Süd ist sportlich nicht mehr abzuwenden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 20. März 2007

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Auf den Punkt konzentriert

Jessica Gutermann will mit VCW Rang drei sichern/Sonntag gegen Suhl

WIESBADEN Im vorletzten Saison-Heimspiel wollen die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Sonntag (16 Uhr, 2. Ring) gegen den VfB Suhl einen direkten Konkurrenten im Kampf um Bundesliga-Rang drei abschütteln.

 

 

Deutschland - Iserlohner Kreisanzeiger

 Freitag, 20. März 2007

   www.ikz-online.de 

Iserlohn: Große Erfahrung soll das Plus sein

Kampf um Zweite Liga

Iserlohn. (um) Das große Ziel vor Augen treten die Volleyball-Damen des TuS Iserlohn heute mit der Deutschen Bahn die Reise nach Hamburg an. Drei Spiele innerhalb von drei Tagen müssen im Rahmen des Relegationsturniers bestritten werden. 

...

Spielplan: 
Freitag, Sporthalle Wandsbek: TSV Rudow - NA Hamburg II (18.30 Uhr), TuS Iserlohn - VfL Oythe (21 Uhr); 
Samstag, Sporthalle Oststeinbek: VfL Oythe - TSV Rudow (15 Uhr), NA Hamburg II - TuS Iserlohn (18 Uhr); 
Sonntag, Sporthalle Oststeinbek: Rudow - Iserlohn (12.30 Uhr), Oythe - Hamburg II (15 Uhr).

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel