News

 Samstag, 21. April 2007 

Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn
SCC: Noch eine Chance
1000 Fans sehen 1:3–Niederlage des TSV
Braunschweig stellt sich beim Meister vor
Jugend-Europameisterinnen zur WM nach Mexiko
Geschäftsführer Krippner verlässt den USC
Kjell Schneider unterbricht seine Karriere
SCC und BERLIN RECYCLING kooperieren weiter
TGR: Abschied mit Musik und Imbiss
OSV schont Spieler für den Ernstfall
Flemming zum letzten Mal für VCN
USC 2: Finale in "Johnnys" Heimat
USC: Nochmal das Letzte rausholen

April 2007

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Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 21. März 2007

   

Auftaktsiege für Hamburg und Iserlohn

Im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord der Frauen ist dem Team von NA.Hamburg II ein erster Sieg gelungen. Das Team von Trainer Stefan Schubot schlug gestern Abend in der Sporthalle Wandsbek den Meister der Regionalliga Nordost TSV Rudow mit 3:1 (30:28, 25:23, 22:25, 25:15).

Die ersten drei Sätze wurden von beiden Seiten sehr nervös geführt. Jeder wusste, dass der Verlierer schon schlechte Karten im Kampf um den Zweitliga-Aufstieg haben würde. Hamburg agierte mit guten Angriffen, die Berliner konnten dem aber eine gute Blockarbeit entgegen stellen. Erstmals gelang es Hamburg im vierten Satz, einen Vorsprung von mehr als drei Punkten zu erspielen und diesen zu verteidigen. Je länger dieser Satz dann dauerte, um so mehr schwand der Widerstand der Berlinerinnen und um so sicherer wurde das Hamburger Team um Zuspielerin Tanja Röhrs .

West-Meister TuS Iserlohn dominierte den ersten Satz in der Partie gegen den Vertreter aus Nordwest VfL Oythe deutlich und siegte mit 25:17. Vielleicht fühlte sich die Mannschaft um Ex-Nationalspielerin Judith Sylvester (mittlerweile: Siebert) dann zu sicher. Auf jeden Fall spielte Oytheim zweiten Satz, unterstützt von einer lautstarken Fangemeinde, groß auf. Mit starken Aufschlägen wurde Iserlohn unter Druck gesetzt und mit variablem Angriffsspiel die Punkte gemacht.

Iserlohn musste kämpfen, tat dies auch und konnte am Ende etwas glücklich den zweiten Satzball zum 26:24 verwandeln. Der dritte Durchgang war nach einer frühen Führung der Iserlohnerinnen mit 25:17 wieder schnell entschieden.

Heute geht das Turnier in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Sporthalle (Meessen 32) weiter. Der Heimspielort der Ostbek Cowboys wurde Ausrichter NA.Hamburg vom Oststeinbeker SV besorgt, da die Sporthalle Wandsbek so kurzfristig nicht für ein ganzes Wochenende zur Verfügung stand.

Um 15 Uhr spielen dort der VfL Oythe gegen TSV Rudow 1888 und anschließend um 18 Uhr Gastgeber NA.Hamburg II gegen TuS Iserlohn. Besonderer Ansporn: das Erstliga-Team von NA.Hamburg einschließlich der Trainer hat sich zum Anfeuern angesagt. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 21. März 2007

   

SCC: Noch eine Chance

„Showdown“ heißt es am morgigen Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren. Im entscheidenden Play-off-Halbfinale der Deutschen Volleyball Meisterschaft stehen sich Evivo Düren und der SCC BERLIN gegenüber.

Bereits in den beiden vergangenen Spieljahren trafen beide Mannschaften im Halbfinale aufeinander. Beide Male war nach zwei Partien schon alles vorbei und Düren zog jeweils ins Finale ein. Das ist in dieser Saison anders. In den ersten beiden Begegnungen befanden sich die Kontrahenten auf Augenhöhe. Zunächst gewann der SCC völlig überraschend in Düren mit 3:2 (27:25, 21:25, 25:23, 14:25, 15:8), anschließend konnte Evivo in einem ähnlich dramatischen Match in Berlin die „best of three“-Serie mit 3:2 (26:24, 24:26, 25:22, 21:25, 15:10) ausgleichen. "Das war Werbung für Volleyball - spannend, attraktiv, hochklassig“, schwärmte anschließend DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres.

Damit hatte noch vor wenigen Tagen kaum jemand gerechnet. Nicht nur die Halbfinals der letzten beiden Jahre, sondern auch die Spiele der diesjährigen Normalrunde konnten die Rheinländer jeweils für sich entscheiden. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und leidenschaftlicher Spielweise bot der Außenseiter aus der Hauptstadt dem favorisierten Vizemeister jedoch selbstbewusst die Stirn und will nun am Samstag seine eine noch verbleibende Chance nutzen, sich den Traum vom Finale zu erfüllen.

„Die Schlacht geht jetzt weiter! Beide Teams haben sich bislang nichts geschenkt und ich gehe davon aus, dass dies auch im dritten Spiel so bleiben wird“, sieht SCC-Coach Michael Warm dem morgigen Match erwartungsfroh entgegen. Die Quoten der Wettanbieter, die rheinischen Medien und der Berliner Trainer schreiben dabei Evivo die Favoritenrolle zu: „Die Situation ist wieder ähnlicher der vor dem ersten Spiel. Düren ist Favorit. Neue Varianten haben wir keine mehr auf Lager, dafür ist unser Kader mit zehn Spielern zu dünn besetzt.“ Stattdessen setzt Warm auf eine weitere Energieleistung seines Teams: „Für uns wird es natürlich immer schwerer, mit einem solchen Energieeinsatz gegen die Klasse der Dürener anzukämpfen. Doch im April ist ja bekanntlich nicht nur beim Wetter alles möglich.“

Die Fans und Zuschauer des SCC, die nicht mit nach Düren reisen, können das Match morgen live per VOLLEYBALLRADIO und/oder am SCC-LIVE-TICKER verfolgen.

mk

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

1000 Fans sehen 1:3–Niederlage des TSV

Strahlende Gesichter trotz Halbfinal-Aus

Strahlende Gesichter in der Generali Sportarena, wohin man blickt. Und das, obwohl die Hachinger nach der 1:3 (25:23, 20:25, 19:25, 15:25) – Niederlage gegen den VfB Friedrichshafen die Finalteilnahme bei den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft verpasst haben. Der amtierende Deutsche Meister steht mit zwei Siegen gegen den TSV Unterhaching nun im Endspiel um den Titel und kann nach dem Pokal- und Championsleague-Gewinn nun sogar das Triple schaffen.

Strahlende Gesichter I:
Jubel bricht aus in der gut gefüllten Generali Sportarena, Kapitän Michael Mayer und die restlichen Hachinger Jungs springen vor Freude in die Höhe, Trainer Mihai Paduretu ballt die Faust. Mit 25:23 gelingt dem TSV der erste Satzgewinn gegen den VfB im Laufe dieser Saison. In den vorangegangenen Partien waren die Bayern nie über 20 Punkte hinaus gekommen. Obwohl Hachings einziger Profi Dejan Stankovic verletzungsbedingt auf der Bank Platz nehmen musste, zeigt das neu formierte TSV-Team eine grandiose Leistung im ersten Satz. „Wir dachten schon, Norbert Kunstek habe Gold oder Magneten an den Fingern“, sagt Ulf Quell nach dem Sieg der Häfler, „er hat sehr stark angenommen und abgewehrt“. Kunstek war für Stankovic auf die Annahme-Außen-Position gerutscht, der junge Markus Pielmeier übernahm seine Rolle als Mittelblocker. „Wir waren mit unserer Leistung zufrieden“, erklärt der 19-jährige anschließend, „aber man hat natürlich dann den Anspruch, das Niveau halten zu können.“ Der TSV konnte das Niveau halten, allerdings konnte Friedrichshafen das eigene noch immens steigern.

Strahlende Gesichter II:
Die Fußballer der SpVgg Unterhaching fühlen sich sichtlich wohl in der Generali Sportarena: „Die Stimmung ist super“, lautet das einstimmige Urteil. Und dies, obwohl der zweite Durchgang an die Gäste ging. Ein stark angreifender Michi Mayer konnte den 20:25-Satzverlust nicht mehr verhindern. Zur Belohnung für die Hachinger Fans gabs Fußbälle und Eintrittskarten für das nächste Heimspiel des Zweitligisten: die Spielvereinigung kämpft am Sonntag (14 Uhr) gegen die TuS Koblenz um den Klassenerhalt. Dass sie zumindest ein wenig Volleyball spielen können stellt Babacar NDiaye eindrucksvoll unter Beweis.

Strahlende Gesichter III:
Die Fans des VfB Friedrichshafen können Jubeln. Endlich läuft wieder alles nach Plan für die Häfler. Der Championsleague-Sieger führt mit 2:1

Strahlendes Gesicht IV:
Rudolph Stein, stellvertretender Abteilungsleiter des TSV, verkündet die Zuschauerzahl: 1059 Fans haben den Weg in die Generali Sportarena gefunden. Neuer Zuschauerrekord für den TSV Unterhaching!

Strahlende Gesichter V:
Das Team des VfB Friedrichshafen hat es wieder einmal geschafft und zieht ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ein. Der Gegner wird am Samstag im Entscheidungsspiel zwischen evivo düren und dem SCC Berlin ermittelt. Ziel für den VfB ist es nach dem Deutschen Pokal und der European Championsleague nun auch den Deutschen Meistertitel mit an den Bodensee zu nehmen.

Strahlendes Gesicht VI:
Mihai Paduretu hört derzeit gerne zu, wenn Karl Pfister von den Generali Versicherungen über sein künftiges Engagement für die Hachinger spricht. Der Hauptsponsor will den TSV bald in der Championsleague sehen „und das ist es uns wert, richtig viel Geld zu investieren“, erklärt Karl Pfister. Nächste Saison sollen also ein paar Profis mehr als nur Dejan Stankovic auf dem Feld stehen. Das führt bei Paduretu zu positiven Gedanken: „Wir wollen nächste Saison da aufhören, wo wir heute aufgehört haben!“

Hannah Ziegler

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. März 2007

   www.volleyball-bundesliga.de 

Braunschweig stellt sich beim Meister vor

Am Sonnabend um 19.30 Uhr ist der USC Braunschweig beim letzten Punktspiel der Saison beim VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Jahrhunderthalle zu Gast.

Wieder war es knapp am vergangenen Sonnabend. Wieder lagen die USCer 2:0 in Führung. Wieder verloren sie mit 2:3 gegen den damit als Tabellenzweiten feststehenden Oststeinbeker SV.

Doch das zählt alles nicht mehr. „Wir freuen uns auf ein schönes Abschlussspiel gegen den Meister aus Dürrenberg“, schaut Zuspieler Marten Ahlborn voraus. „Wir haben den Klassenerhalt sicher, sie den Meistertitel. Jetzt wollen wir uns, unseren mitreisenden Fans und den Zuschauern ein schönes Spiel liefern und hinterher gemeinsam feiern.“

Erwartet werden wieder über 1000 Zuschauer. Bei nur 1 Euro Eintritt und der bevorstehenden Meisterfeier auch kein Wunder. „Es ist toll vor so einer Kulisse zu spielen. Das Publikum ist sicher auch ein Grund für die uneinnehmbare Festung seit 2 Jahren“, weiß Mittelblocker Florian Bamberg.

Personell sind beim USC alle an Bord. Unter der Woche plagte sich Kapitän Klaus Brandau mit einer Mandelentzündung. Sein Einsatz ist noch fraglich. Tino Heitmann hatte Knieprobleme, dürfte aber fit sein.

Frank Nahrstedt

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 21. März 2007

   www.volleyballer.de 

Jugend-Europameisterinnen zur WM nach Mexiko

Rund 10 Tage gebaggert, geschmettert und gekämpft und am Ende in Brno mit dem größten Erfolg einer Nachwuchs-Hallenmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes belohnt - wenn das kein Grund zum Feiern bzw. Sich-feiern-Lassen ist: Mitspielerinnen, Mitschüler und Lehrer des Berliner Sportelite-Gymnasiums Coubertin empfingen das Gros des Jugend-Europameisterteams am Montagabend dieser Woche bei der Rückkehr aus Tschechien zünftig.

Mit Umarmungen, Glückwünschen, schwarzrotgoldenen Perücken und einer Begrüßungstorte...am Mittwochabend dann in der Sömmeringhalle vor 1600 Zuschauern die Ehrung vor Anpfiff zum Halbfinal-Krimi SCC Berlin gegen Düren für neun von zwölf Spielerinnen aus Berlin. Vorgenommen von Peter Hanisch, Präsident des Landessportbundes und erklärter Volleyballfreund, Rene Hecht, Deutschlands Rekord-Nationalspieler mit über 400 Berufungen und aktueller Präsident des Berliner Volleyball-Verbandes, sowie Götz Moser, Leiter des Bundesstützpunktes in der Hauptstadt, Begründer und Manager beim Nachwuchs-Förderprojekt VC Olympia Berlin...Blümchen und eine Tasche als symbolischer Dank gingen an Patricia Grohmann, Lena Möllers, Sarah Petrausch, Viktoria Bieneck, Sina Kostorz, Juliane Pohle und Janine Hinderlich vom Zurich Team VC Olympia sowie Sandra Sydlik und Saskia Hippe vom Köpenicker SC.

Und natürlich an Co-Trainer Matthias Münz, während der verantwortliche Bundes-Nachwuchstrainer Jens Tietböhl diesen Moment - auch für ihn war der goldene EM-Auftritt mit Siegen u.a. über Polen, Russland und im Finale über Serbien eine Sternstunde seines Berufslebens - wegen eines ärztlichen Nachsorgetermins verpasste. Aus der operierten Schulter bzw. dem Schlüsselbein mussten nach einem Unfall beim Freizeitfußball Drähte entfernt werden. "Keine schlimme Sache", meinte Münz. Er, Tietböhl sowie die neun Europameisterinnen der Jahrgänge 1990/91 schlossen am Freitag die Mini-Feierwoche mit einem Besuch bei Hausherr Götz Moser in Bestensee ab. Dem zünftigen Grill-Menü folgte ein sportlicher (Bowling-)Ausklang. Schon als Überleitung zum Trainingswiederbeginn am 23. April. Denn die Saison hat ein überaus reizvolles Nachspiel: Wie Moser informierte, kann die Mannschaft dank finanzieller Unterstützung seitens des Sport-Dachverbandes DOSB und des BMI (Bundesministerium des Inneren) ihr Startrecht bei der Jugend-WM vom 31. Juli bis 11. August in Mexiko wahrnehmen!

Stolz über den EM-Titel dürfen nicht nur Betreuer und Spielerinnen sein sondern auch Götz Moser. Immer wieder hatte er - an der Seite des DVV-Präsidenten Werner von Moltke als Vize-Präsident für den leistungssportlichen Bereich (also die Auswahlmannschaften) zuständig - bei Skeptikern oder Gegnern für das Nachwuchsmodell VC Olympia geworben. Nun als Rentner - aber immer noch für den Volleyballsport engagiert - fühlt er sich (die Jungen schafften EM-Rang fünf!) in seinen Vorstellungen und Visionen "100prozentig bestätigt." Auch wenn die Hauptzielrichtung der VCO-Einrichtungen in der Talententwicklung für die beiden Nationalmannschaften zu sehen sei, "hilft ein spektakulärer EM-Gewinn in der Öffentlichkeit mehr als die Nennung von Nationalspielern, die einst das VCO-Modell durchlaufen haben. Toll, dass es nach langem Hinarbeiten und hervorragendem Abschneiden im Beachbereich nun auch mit einem Hallenteam geklappt hat."

epo.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 21. März 2007

   

Geschäftsführer Krippner verlässt den USC

Personelle Änderungen beim USC Münster: Nach knapp zwei Jahren verlässt Geschäftsführer Karsten Krippner den Klub aufgrund privater Gründe. Zudem wechselt Pressesprecherin Conny Kurth zum VfB Friedrichshafen.

Nach knapp zwei Jahren verlässt Geschäftsführer Karsten Krippner den USC Münster. Aus privaten Gründen zieht es den 30-Jährigen nach Düsseldorf. Dort findet er auch beruflich ein neues Zuhause. Ab 1. Juni ist er als Projektmanager bei der Sportagentur der Stadt Düsseldorf tätig. Dem Volleyballsport bleibt er dabei treu. Das erste Projekt, dass der Diplom-Betriebswirt betreut, ist das Olympia-Qualifikationsturnier der deutschen Männer-Nationalmannschaft im Mai 2008.

„In Münster habe ich zwei schöne und sehr lehrreiche Jahre erlebt“, sagte Krippner. „Ich habe mich im Umfeld des USC Münster immer sehr wohlgefühlt und möchte mich besonders bei Hans-Ulrich Frank für die faire und konstruktive Zusammenarbeit bedanken.“

USC-Vorstandssprecher Frank sagte: „Gemeinsam mit Herrn Krippner haben wir wichtige Arbeit für den USC Münster geleistet. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“ Einen Nachfolger auf der Position des Geschäftsführers gibt es noch nicht. Vorerst plant der USC daher mit einer Übergangslösung.

Neben Krippner verlässt auch Pressesprecherin Conny Kurth die Unabhängigen. Die 29-Jährige wechselt an den Bodensee und ist ab 1. Juli für den Champions-League-Sieger 2007 VfB Friedrichshafen tätig.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 21. März 2007

   www.volleyball.de 

Kjell Schneider unterbricht seine Karriere

Kjell Schneider wird seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit unterbrechen. Dies bestätigte der Beach-Nationalspieler auf Nachfrage des vm in seiner Heimatstadt Kiel. Schneider, der mit Julius Brink bei der WM 2005 in Berlin die Bronzemedaille gewann, leidet an einer rätselhaften Beeinträchtigung, durch die seine Sehfähigkeit einschränkt wird, wenn er sich leistungssportlich betätigt. Das Trainingslager in Rio, das er mit seinem Partner David Klemperer bestritten hatte, musste Schneider bereits abbrechen, um sich in der Heimat untersuchen zu lassen. Doch mehrere Ärzte, die der Blockspieler bereits konsultiert hat, konnten bislang keine sichere Diagnose stellen.

„Das Wichtigste ist jetzt erst einmal, dass ich meinen Körper in Ordnung bringe“, sagt Schneider. Alle sportlichen Ambitionen hat er hinten angestellt. Klemperer hat die Konsequenzen gezogen und wird ab sofort mit seinem Ex-Partner Eric Koreng gemeinsame Sache machen. Leidtragender dieser Entwicklung ist wiederum Korengs bisheriger Mitspieler Kay Matysik, der sich nun nach einem neuen Partner umschauen muss. Koreng habe ihm am vergangenen Mittwoch per E-Mail mitgeteilt, dass er sich beruflich verändern werde, berichtet Matysik, der sich in diesem Zusammenhang nicht über Stilfragen äußern wollte: „Das muss Eric für sich entscheiden, wie er das handhaben will.“ Mit wem Matysik die Saison bestreiten wird, ist noch offen, „fest steht nur, dass ich meine Ziele neu definieren muss“.

fex

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Samstag, 21. März 2007

   www.volleyball-online.de 

SCC und BERLIN RECYCLING kooperieren weiter

Noch bevor die Mannschaft des SCC BERLIN am Samstag im entscheidenden Play-off-Halbfinale gegen Evivo Düren um den Einzug in das Finale um die Deutsche Volleyball Meisterschaft kämpft, setzte Hauptsponsor BERLIN RECYCLING ein wichtiges Signal für die Zukunft des Bundesligisten.

Rainer Kröger, Geschäftführer der Berlin Recycling GmbH, gab bekannt, dass sein Unternehmen den SCC auch in Zukunft als Hauptsponsor unterstützen wird. „Innerhalb unserer Sponsoringstrategie ist die Kooperation mit Berlins erfolgreichstem Volleyballteam ein substantieller Bestandteil. Wir sehen unser Engagement beim SCC als wichtiges Instrument unserer Markenkommunikation. Die beiden Marken BERLIN RECYCLING und SCC ergänzen sich hervorragend – beide stehen für erfolgreiche und kontinuierliche Spitzenleistungen aus der Hauptstadt.“ Die Berlin Recycling GmbH ist ein Tochterunternehmen der Berliner Stadtreinigungsbetriebe Gruppe (BSR) und hat sich auf die Geschäftsbereiche Papier- und Glasrecycling, Gewerbeabfälle und Containerdienste, Akten- und Datenvernichtung sowie Abfallmanagement spezialisiert.

„Wir freuen uns, einen unserer wichtigsten Partner weiterhin an unserer Seite zu wissen. Bei der Realisierung unserer Zielsetzung, der Hauptstadt auch in Zukunft attraktiven und erfolgreichen Volleyballsport zu präsentieren, ist die Unterstützung der Berlin Recycling GmbH von elementarer Bedeutung“, sagt Kaweh Niroomand, Geschäftführer der SCC Volleyballspielbetriebsgesellschaft mbH, und fügt in Hinblick auf das bevorstehende Play-off-Halbfinale hinzu: „Die Philosophie unseres Hauptsponsors lautet >Sieger umgeben sich mit Siegern<. Diesem Motto wollen wir natürlich gerecht werden“.

Matthias Klee

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Samstag, 21. März 2007

   www.echo-online.de 

TGR: Abschied mit Musik und Imbiss

Zweitligist TG Rüsselsheim will nach Heimspiel gegen Dachau mit Fans feiern

In dreierlei Hinsicht steht der letzte Spieltag der Rüsselsheimer Zweitliga-Volleyballer unter dem Zeichen des Abschieds. Wenn die TG am morgigen Samstag um 19.30 Uhr – und damit eine halbe Stunde früher als gewohnt – in der Köbel-Halle den bayrischen Traditionsverein ASV Dachau erwartet, ...

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.abendblatt.de 

OSV schont Spieler für den Ernstfall

OSTSTEINBEK - Auf der Rückfahrt vom letzten Saisonspiel in der Zweiten Bundesliga Nord an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) beim TSC Berlin steigt für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV womöglich schon eine erste Aufstiegsfeier. Während nämlich den Stormarnern der zweite Platz und damit die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Ersten Bundesliga nicht mehr zu nehmen ist, könnte die FT 1844 Freiburg in der Südstaffel mit einer Niederlage noch auf Rang vier abrutschen. Dann würden die Entscheidungsspiele am Freitag (27. April, 20 Uhr) in Oststeinbek und am darauf folgenden Sonntag in Freiburg entfallen und der OSV automatisch aufsteigen.

"Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich die Breisgauer diese Chance noch nehmen lassen", sagte Trainer Joachim Müller. Und so steht das Match in Berlin ganz unter dem Zeichen der möglichen Entscheidungsspiele. So wird der leicht angeschlagene Patrick Stellmann ebenso geschont wie Libero Hendrik Hofmann, der zuletzt mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall ausfiel. Für ihn ist Fridolin Lippens als Defensiv-Chef vorgesehen.

Auch Stefan Trienen und Jan Buhrmester werden den Trip nach Berlin aus beruflichen Gründen nicht mitmachen. Eine Chance für den US-Boy Chris Ahlfeldt, sich wieder im Mittelblock in das Team zu spielen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.abendblatt.de 

Flemming zum letzten Mal für VCN

Norderstedt - Die frisch gebackenen Europameisterinnen kommen in die Moorbekhalle. Das Volleyball-Team des VC Olympia Berlin - am heutigen Sonnabend um 18 Uhr zum Saisonabschluss der zweiten Bundesliga zu Gast beim Frauenteam des 1. VC Norderstedt - ist weitgehend identisch mit der Juniorinnen-National-Mannschaft, die sich gerade in Tschechien den europäischen Nachwuchs-Titel geholt hat.

Norderstedter Schüler haben die einmalige Chance, die angehenden Volleyball-Stars von morgen umsonst unter die Lupe nehmen zu können. Der VCN lädt nämlich alle Schüler ein, sich das Spiel anzugucken. Die Vorlage des Schülerausweises reicht. "Es wäre schön, wenn wir zum Saisonabschluss noch einmal ein paar mehr Zuschauer in die Halle locken könnten", sagt Trainer Thomas Broscheit . Zumal dies auch einen würdigen Abschied für Libera Christina Flemming ermöglichen wird, die nach einem Jahr aus Studiengründen wieder zurück nach Potsdam wechseln wird.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.westline.de 

USC 2: Finale in "Johnnys" Heimat

Münster - Zum letzten Saisonspiel tritt Zweitligist USC Münster II am heutigen Samstag (18 Uhr) beim Tabellenzweiten SC Union Emlichheim an. Dabei haben die Münsteranerinnen die Chance, ihre Erfolgsserie auf sieben Siege in Serie auszubauen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 21. März 2007

   www.westline.de 

USC: Nochmal das Letzte rausholen

Münster - Der Urlaub naht. Die letzten Arbeitstage. Da fällt es vielen besonders schwer, sich zu motivieren. Das gilt auch für Profi-Sportler. Vor allem, wenn es um nichts mehr geht.

Auch USC-Coach Axel Büring ...

 © 1999-2007 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel